QUH-Jahresrückblicke

Freitag, 1. Januar 2016

Das gute neue jahr

Trübe aber nicht wenig malerisch startete Berg ins neue Jahr (Photo Quirin L.)



Und auch unser QUHrikaturist ist gut ins Jahr gestartet (© Volker C.):

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Der QUH-Jahresrückblick 2015 / pt.4

Oktober

Meteorologisch wollte sich der Sommer nicht verabschieden. Das Nahen des Herbstes merkte man in Berg an der Ankunft der Flüchtlinge. Sofort gab es die ersten Gerüchte: in der Tankstelle werde nur noch geklaut! - Eine kurze Nachfrage ergab, dass dies nur ein Gerücht, bzw. eine böse Nachrede sei. Und so war die schönste Nachricht des Oktobers, dass es diese Nachricht in der mittlerweile 60 Jahre alten Berger Esso-Tankstelle definitiv nicht gab.
- http://quh.twoday.net/stories/keine-meldung/main


Die Berger Tankstelle zu einer Zeit als es noch keine Flüchtlinge in Berg gab

Für die Flüchtlinge gab es in der evangelischen Gemeinde dafür ein nettes Zusammenkommen mit den Nachbarn. - So etwas sollte es öfter geben!
- http://quh.twoday.net/stories/erstes-kennenlernen-von-zeltbewohnern-und-nachbarn/main


Ralf G. vom Huberfeld und einige seiner neuen Nachbarn

Aber es gibt in Berg nicht nur menschliche Flüchtlinge. Im QUH-Blog wurde im Oktober das weltweit erste Video eines hierhin geflüchteten Bibers veröffentlicht ...
- http://quh.twoday.net/stories/unterschlupf-in-berg/main


Baden gehen: Die ersten Filmaufnahmen des Bibers von Christian Ebert

… und die Künstler in ihren Ateliers veranstalteten besonders schöne Ateliertage, bei denen es vor QÜHen nur so wimmelte:
- http://quh.twoday.net/stories/tiere-im-atelier/main


Andreas Huber erhält den diesjährigen Preis der Ateliertage in Gestalt eines "feuchten Händedruckes" von Elke Link.

November

Im November wählten die Zuhörer das in Farchach entstandene Hörspiel "The King is Gone" online zum besten Hörspiel des Jahres:
- http://quh.twoday.net/stories/das-beste-hoerspiel-kommt-aus-farchach/main


Ammer & die Hochzeitskapelle bei der unterirdischen Produktion in Farchach (zum Vergrößern Bild anklicken)

Aber alles - auch das dörfliche Leben - wurde überschattet von den Attentaten in Paris. Zufällig mittendrin: der Berger Felix Link, der den in den Zeitungen seitdem kolportierten Spruch "Es war der Horror" nie gesagt hat, sondern (natürlich zuerst im QUH-Blog) eine differenzierte Reportage seiner Erlebnisse veröffentlichte, die dann die Tageszeitungen übernahmen:
- http://quh.twoday.net/stories/im-stade-de-france/main


Felix Link berichtet: "Einige klauen Rasen, andere schießen Selfies im Tor"

Die große QUH-Veranstaltung über Syrien mit BR-Korrespondent Clemens Verenkotte und "Fonsi" im vollen Marstall erhält durch die Ereignisse eine ungewollte Aktualität, wird aber ein Erfolg.
- http://quh.twoday.net/stories/1118-euro/main
http://quh.twoday.net/stories/engagement-und-buergersinn/main


Christian "Fonsi" Springer sprach erschüttert über ein Leben als Orienthelfer

Auch lokal, gab es Neues: Der MTV will endlich am Huberfeld ein Sportfunktionsgebäude bauen:
- http://quh.twoday.net/stories/um-alles-die-16-sitzung-des-gemeinderates/main


Einer der Entwürfe für das MTV-Sportfunktionsgebäude

Und die Lüßbacher Blaskapelle hat einen neuen Vorstand, der einge hundert Jahre jünger ist als der letzte:
http://quh.twoday.net/stories/um-alles-die-16-sitzung-des-gemeinderates/main


Die neuen Vorstände (vlnr): Andreas Mörtl (2. Vorstand), Bernhard Albrecht (1. Vorstand), Sigrid Holzer (Schriftführerin), Franz Schaller (2. Kassier), Christoph Jedlitschka (1. Kassier), nicht auf dem Foto: Roland Zürnstein (1. Notenwart), Mathias Schaller (2. Notenwart)

Dezember

Im Dezember gab es wie immer den QUH-Adventskalender. Diesmal mit beliebten Berger Mitbürgern, die hier fern von ihrer Heimat leben und glücklich sind:
http://quh.twoday.net/stories/mahmoud-adlouni/main

Weltpolitisch trieb sich die QUH auf der Klimakonferenz herum ...
http://quh.twoday.net/stories/die-quh-auf-der-weltklimakonferenz/main


Große Politik in Paris: vorne Frau Merkel, hinten die QUH

… und war weiterhin stolz darauf, dass man mit den Berger Windrädern, von denen inzwischen alle 4 ans Netz gegangen sind den Beitrag zum Weltklima leistet, den man als kleine Gemeinde dazu leisten kann.
- http://quh.twoday.net/stories/die-letzte-meldung-des-jahres-alle-4-windraeder-erfolgreich-am-netz/main

Einen guten Rutsch den Bergern, den Tälern und dem Planeten.

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Der QUH-jahresrückblick 2015 / pt.3

Juli

Der Sommer war noch nicht ganz zur Entfaltung gekommen, da besuchte unser evangelischer Pfarrer Habdank den Gemeinderat. In der Hand hatte er ein Modell des Glockenturmes, den die Kirchengemeinde bekommen wird.
- http://quh.twoday.net/stories/515-hunde-in-der-9-gemeinderatssitzung/main


Pfarrer Habdank mit dem Turm in der Hand auf dem Weg ins Rathaus

Zur Feier der Grundsteinlegung mit den Windkraftinvestoren wurde das schöne Wort "Betonierbier" erfunden … und dann auch vor Ort selbiges ausgeschenkt.
- http://quh.twoday.net/stories/betonierbier/main


Panoramaaufnahme des Betonfundaments (zum Vergrößern anklicken)

Und die Feuerwehr Kempfenhausen hatte ihren absurdesten Einsatz, als sie von ihrem Sonnwendfeuer zu einem Brand gerufen wurde (der sich als das Sonnwendfeuer entpuppte).
- http://quh.twoday.net/stories/grosseinsatz-beim-sonnwendfeuer-in-kempfenhausen/


Das Fest mit der schönsten Aussicht des Jahres

Leben mußten in diesem Fall also keine gerettet werden: Das hatte Markus K. aus Allmannshausen schon im Jahr zuvor getan und wurde dafür vom Ministerpräsidenten belobigt.
- http://quh.twoday.net/stories/ausgezeichnete-zivilcourage/main


Nicholas Martin, Markus Knobloch und Horst Seehofer

August

Dann der August, der groß war, wie keiner zuvor: 37,6 Grad Außentemperatur. Der See unwesentlich kälter: 27,2 Grad:
http://quh.twoday.net/stories/die-jagd-nach-dem-hitzerekord/main

Anfang August wurde es auch bekannt, dass in Berg eine Zeltunterkunft für über 100 Flüchtlinge auf dem repräsentativen Grundstück am Ortseingang entstehen soll:
http://quh.twoday.net/stories/neues-aus-dem-gemeinderat-asyl-in-berg/main


Schon 3 Wochen später rücken die Bagger an: http://quh.twoday.net/stories/wo-ein-wille-ist/main

Die QUH erinnerte zu diesem Anlass an den berühmtesten Flüchtling der Gemeinde. Ein exklusiver Besuch in Oskar Marias Grafs Asyl in New York:
http://quh.twoday.net/stories/zu-besuch-bei-oskar-maria-graf-in-new-york/main


Ist er hier in der Lederhose entlanggegangen? - Durch die Bronx zu Oskar

September

Bei den Informationsabenden zum Thema "Flüchtlinge" platzte die Post zweimal aus allen Nähten. Das Thema interessierte weit mehr als jedes Windrad: Aus der Nachschau ist es interessant, sich die Diskussionen vor einem Vierteljahr (!) noch einmal zu vergegenwärtigen:

http://quh.twoday.net/stories/der-informationsabend-zu-asyl-in-berg/main
http://quh.twoday.net/stories/der-2-informationsabend/main


Die Interessenten verfolgten noch vor den Fenstern die Diskussionen

Die QUH reagierte auf ihre Weise. Sie organisierte einen hochkarätig besetzten Informationsabend zu Syrien:
- http://quh.twoday.net/stories/berger-info-veranstaltung-zu-syrien/main


Woher kommen Sie? / Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof

Und: nach 10 Jahren legte ich als QUH-Vorsitzender mein Amt nieder, um für den als Gemeinderat ausscheidenden Jokl Kaske Platz zu machen. Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen hat die QUH ein neues Gesicht: Carin Tietze übernahm von Harald Kalinke die Rolle des stellvertretenden Vorsitzenden/din.


Ein Exil-Grieche aus Kempfenhausen, eine Amerikanerin aus Assenhausen und ein Holsteiner aus Oberberg: Jokl Kaske, der neue QUH-Vorsitzende, seine Stellvertreterin Carin C. Tietze und der "Hirte" André Weibrecht.

Ende September folgte dann Harald "Boller" Kalinke Jokl Kaske als QUH-Gemeinderat nach. Jokl bleibt Kulturbeauftragter der Gemeinde.


Nur um eine halbe Stimme bei der Gemeinderatswahl unterlegen und jetzt doch im Gemeinderat: "Boller" vor dem Bundeskanzleramt.

Morgen der Rest vom Jahr! …. Die ersten beiden Quartale weiter unten.

Dienstag, 29. Dezember 2015

Der QUH-Jahresrückblick 2015 / pt. 2

Wie jedes Jahr haben wir uns noch einmal jeden der gut 400 QUH-Artikel des Jahres 2015 angesehen, um einen Überblick über das vergangene Jahr zu bekommen:

April

Der April begann mit dem Berger Gedenken an den Todesmarsch vor 70 Jahren kurz vor Kriegsende. Wir haben im Blog die Quellen gesichtet …
- http://quh.twoday.net/stories/erinnerungen-an-den-todesmarsch-vor-70-jahren-teil-1/main
- http://quh.twoday.net/stories/marsch-des-lebens-der-todesmarsch-aus-dachau-teil-2/main
… und sind mit marschiert; so wie unser Berger Querkopf Peter Gauweiler, bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Rücktritt - in Berg!


Peter Gauweiler gedenkt des Todesmarsches aus dem KZ Dachau

- http://quh.twoday.net/stories/das-bekenntnis-des-dr-peter-gauweiler/main

Bei den Windkraftanlagen gab es erste Akte von Vandalismus …
- http://quh.twoday.net/stories/grabenkaempfe/
… aber auch nettes wie das Liebesspiel der Kröten zu beobachten:
- http://quh.twoday.net/stories/gemeine-kroete-beim-sexspiel-erwischt/main


Bufo Bufo, die gemeinde Krote, beim Liebesspiel unter Wasser erwischt

Wie immer berichtete die QUH live von der diesmal demonstrativ ereignislosen Bürgerversammlung, bei der die Bürger derart Solidarität mit der windkraftumtosten Politik zeigten ...
- http://quh.twoday.net/stories/buergeversammlung-2015-resuemee/main ) … und beobachtete, wie unglaublicherweise plötzlich die Ortsmitte von Berg mit mit einer Sitzbank verschönert wurde: leider keine gute Ausicht:


Berg ist schöner geworden (und bequemer, ja auch das)

Auf in den Mai

Das diesjährige Maifest fand in Bachhausen und dank Regen drinnen statt: nächstes Jahr sind wieder Berg & Höhenrain idiotischerweise gleichzeitig dran).


Dancing at Creektown http://quh.twoday.net/stories/tanz-in-den-mai-geglueckt/main

Außerdem erfüllen sich ein Finanzdienstleister und ein Weinhändler in Höhenrain den Traum von der eigenen Brauerei. Berg wird somit zur Biermetropole. Neben den Craftbrauern von der "Brauerei Schloss Berg" wird es ab 2016 auch hektoliterweise Bier aus dem "Starnberger Brauhaus" geben, für das im Mai der Grundstein gelegt wurde.


http://quh.twoday.net/stories/die-biermetropole-hoehenrain/main

Trotz eines laufenden Bürgerbegehrens, dass die Gemeinde Berg "alle zulässigen Rechtshandlungen" unternehmen solle, den Bau der Windkraftanlagen zu stoppen, wird in den Wadlhauser Gräben weiterhin gebaut.



Grund: die Gemeinde ist nur noch Teilhaber an den Anlagen, die bereits der "Bürgerwind Berg GmbH" verkauft wurden. Ein früheres Begehren, das den Bau vielleicht wirklich hätte hinauszögern können, war Monate zuvor an der Anzahl der nötigen Stimmen gescheitert.


Die absurdeste Bildunterschrift des Jahres

Wer wirklich noch einmal nachlesen will, wieso Berg - allen voran Bürgermeister Monn- offiziell plötzlich für einen Baustopp war, der dann nicht kam und wieso selbst das Bürgerbegehren nicht stattfand, kann es hier nachlesen:
- http://quh.twoday.net/stories/gemeinderat-sagt-ja-zum-buergerbegehren-es-findet-nicht-statt/main
Wie der Baustopp juristisch gestoppt wurde, lesen sie noch einmal hier:
- http://quh.twoday.net/stories/hereinwehende-nachrichten-baustopp-gestoppt/main

Elke Link (QUH), die 3. Bürgermeisterin von Berg. ließ sich von solchen juristischen Spitzfindigkeiten nicht beirren und folgte einer Einladung von Bundespräsident Gauck nach Schloss Bellevue: - http://quh.twoday.net/stories/bundespraesident-gauck-empfaengt-bergs-3-buergermeisterin-elke-link/main


Überraschung beim Präsidenten: "Ja, Berg - das kenne ich!"

Juni

Im Juni wurde Oberbayern dann zur größten Festung der Welt: Wegen des Weltwirtschaftsgipfels war auch Berg eine von Polizisten besetzte Gemeinde. Statt Sommerfrischlern schlief in jedem freien Bett der Gemeinde ein von seinen Einsätzen erschöpfter Polizist: Berg als Polizeitstadt!

- http://quh.twoday.net/stories/polizeistadt/main
- http://quh.twoday.net/stories/die-kontrollen-beginnen-in-hoehenrain/main
- http://quh.twoday.net/stories/polizeistadt-pt3/main
- http://quh.twoday.net/stories/bericht-von-der-g7-demonstration-polizeistadt-pt4/main

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Ein Viertelhundert Mannschaftswagen aus NRW zu Gast im Schlosshotel

Das neue Wohngebiet an der Aufkirchnerstraße in Berg wurde fertiggestellt. acht Einheimische bekamen verbilligtes Bauland … nicht jeder fühlte sich gerecht behandelt.


http://quh.twoday.net/stories/acht-einheimische-in-die-aufkirchnerstrasse/main

Und erinnert sich heute noch jemand an die Aufregung um den "Grexit"? Jokl Kaske berichtete für die QUH aus Griechenland.
- http://quh.twoday.net/stories/oxi-heisst-nein-jokls-persoenlicher-grexit/

Von der kommenden Flüchtlingskrise war da noch nicht recht viel zu spüren: Es war uns trotzdem eine Meldung wert, dass die Handvoll Flüchtlinge in Berg versuchte, sich nützlich zum machen und beim Bau eines Gartenhauses in der Montessori-Schule half.

Gartenhaus des Montessori-Kinderhauses:
http://quh.twoday.net/stories/fluechtlinge-helfen/

Morgen mehr! Weiter unten das 1. Quartal der QUH.

Montag, 28. Dezember 2015

Der QUH-Jahresrückblick 2015 / pt. 1

Wie jedes Jahr haben wir uns noch einmal jeden der gut 400 QUH-Artikel des Jahres 2015 angesehen, um einen Überblick über das vergangene Jahr zu bekommen:

Januar

Das Jahr 2015 begann mit einer kulturellen Katastrophe: Jokl Kaske (QUH) kündigte seinen Rücktritt als Kulturvereinsvorsitzender an. Damit standen die von ihm mit finanzierten Reihen "Marstall Classics" (mit Sebastian Hess) und die von Johano Strasser moderierten Dichterlesungen vor dem endgültigen Aus. Bis heute ein unwiederbringlicher Verlust für die Gemeinde. Umso größer muss der Dank für alles ausfallen, was Jokl, inzwischen QUH-Vorsitzender, die vergangenen Jahre Unglaubliches geleistet hatte.

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No more Klassik: Sebastian Hess (hinten im Bild) im Marstall

Ebenfalls vor dem Ende standen die meisten der gemeindlichen Schaukästen, die seitdem nur noch hier auf der Seite der QUH zu sehen sind: http://quh.twoday.net/stories/wer-schaut-in-den-kasten-wer-guckt-in-die-roehre/main . Den aktuellen Schaukasten finden Sie unten im Anschluß: http://quh.twoday.net/stories/der-digitale-schaukasten-kw-52/


Wo bitte geht es zur "Seesaupter Straße" (besser: im QUH-Blog-nachsehen)

Ganz ohne Fördergelder fand hingegen schon im Januar die unerreichte "Party des Jahres" statt: Jörn K. hatte runden Geburtstag und die Alt-Punker von A&P zu einem heimlichen, allerletzten Konzert nach ihrem Rücktritt von den Bühnen dieser Welt überredet. Es wurde eine musikalische Offenbarung.


"Das beste Konzert seit 33 Jahren": A + P "Cabriolet" live @ Marstall 2015

Februar

Fast rührend klingt eine Nachricht vom Februar, als es schon eine große Nachricht war, dass 12 (!) Asylbewerber in einem Haus (!) in Unterberg (!) untergebracht werden: http://quh.twoday.net/stories/wieder-asylanten-in-berg/main

Auch das andere große Thema des Jahres wurde aktuell: die Bürgerwind Berg GmbH & Co KG legte den Bafin-Katalog für die Bürgerbeteiligungen an den Windrädern vor: http://quh.twoday.net/stories/er-ist-da-der-bafin-prospekt/main :


Her mit den Investitionen!

Anonyme Gegner des Projektes starteten eine obskure Telefonumfrage: http://quh.twoday.net/stories/duerfen-die-das-die-telefonumfrage-in-berg/main .

März

Im März versuchte die QUH wieder einmal, eines ihrer Herzensprojekte auf den Weg zu bringen: die erträumte Seeanbindung für Berg. http://quh.twoday.net/stories/schoener-zum-see/main


Freier Seezugang für freie Bürger (Entwurf: Volker Cornelius)

Es bleibt vorerst eine unendliche Geschichte: Nach einem offiziellen Haushaltsantrag der QUH gegen Ende des Jahres verpflichtete sich die Verwaltung immerhin, 2016 Gespräche mit der Schlösser- & Seenverwaltung über das Thema zu führen.

Gescheitert ist die QUH hingegen mit ihrem Antrag, die Straßenausbaubeitragssatzung für Berg zu kippen. Im Rat fand sich keine Mehrheit dafür, der Antrag liegt auf Eis. http://quh.twoday.net/stories/quh-setzt-strassenausbaubeitragssatzung-auf-die-tagesordnung/

Dafür wurde im Marstall der 60. Geburtstag unseres Bürgermeisters gebührend gefeiert: http://quh.twoday.net/stories/sechzig-jahre-monn/main


Der Gemeinderat schenkte dem Jubilar ein repräsentatives Photo der QUH: "Der Monnarch von Berg mit seinen Stellvertretern"

Der QUH-Blog ist nicht nur ein lokales Nachrichtenportal, sondern betreibt gerne auch etwas historische Aufkläörung: Anlässlich eines Vortrags des Kulturvereins über den Allmannshauser Nazi-Dichter Hanns Johst wurden an dieser Stelle auch unbekannte Dokumente über Berg zur Nazi-Zeit veröffentlicht:


Der Führer mit seiner geliebten Nichte Angela Raubal (links) am "Würmsee"

Zum Nachlesen hier noch einmal einige Links:
http://quh.twoday.net/stories/hanns-johst-praesident-der-reichsschfttumskammer-allmannshausen/
http://quh.twoday.net/stories/nazi-metropole-berg/main
http://quh.twoday.net/stories/wo-stand-er-denn/main

Auch die Natur spielte sich mächtig auf: Zuerst die partielle Sonnenfinsternis, die von der Volkssternwarte wie immer mustergültig aufbereitet wurde: http://quh.twoday.net/stories/schattenspiele-die-sternwarte-laedt-ein/main ...

… und dann wehte am letzten Märztag Niklas, der schlimmste Orkan der letzten Jahre, auch in Berg vorbei und sorgte bei den freiwilligen Feuerwehren für Vollbeschäftigung.


Niklas war hier und brachte billiges Feuerholz

Morgen folgt an dieser Stelle der 2. Teil des QUH-Jahresrückblicks.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

der QUH-Jahresrückblick 2014 pt.3

Nach einer klaren Sylvesternacht …

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… begann das Jahr 2014 politisch mit einer Absage. Nachdem sich im Gemeinderat von Seiten der QUH & der CSU Vorbehalte gegen den von Bürgermeister favourisierten Standort für ein neues Rathaus in Aufkirchen gebildet hatten, sagte dieser Mitte Januar eine geplante Sondersitzung des Gemeinderates einfach über die Presse ab.


Rathaus hin? Rathaus her? Aber Rathaus hierher? - Nein, sagte die QUH!

Dass er mit seinem politischen Gespür damit Recht gehabt hatte, zeigte sich bald darauf, als sich eine Ratsmehrheit aus QUH, CSU, SPD, & Grünem gemeinsam einen offenen Brief gegen die vorliegenden Rathausplanungen überreichten.

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Nachzulesen war das im publizistischen Ereignis des Jahres: "DAS BERGER BLATT", eine Wochenzeitung der QUH verteilten wir 10 Ausgaben lang kostenlos im Gemeindegebiet. Zum Tod des Berger Schlagerstars Fred Bertelmann gab es sogar eine innerhalb einer Nacht geschriebene Sonderausgabe.

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"… und droben sing ich weiter!" lautet der Eintrag von Fred Bertelmann im Goldenen Buch der Gemeinde Berg

Neues zum Thema des Jahres gab es im Februar auch. Mitten im Wahlkampfgetümmel beschloss der Berger Gemeinderat in geheimer Sitzung einmütig beim Landratsamt die Genehmigung für 4 Windräder zu beantragen. Landrat Roth hatte im QUH-Blog schon damals angekündigt, dass der Antrag trotz des CSU-10H-Getöses aufgrund geltenden Rechts Erfolg haben könnte.


Wie der QUH-Karikaturist die rätselhafterweise geheime Windkraft-Sondersitzung sah

Dann im März die Gemeinderatswahl und der dazugehörige Kampf. Unterbrochen wurde dieser vom plötzlichen Fasching, der - wie die QUH enthüllte- vor gut 100 Jahren in Berg noch mehr Lametta hatte:


Vergessen: Fasching in Berg um 1910

Im Wahlkampf selbst hatte die QUH üblicherweise mit Männlichkeitsphantasien und lokalem Vandalismus in den östlichen Provinzen zu kämpfen.


Politische Zweckentfremdung von Lebensmitteln oder: Zeig mir deine Karotte und ich sag dir, wer du bist.

Alles sah nach einem kleinen Wahlsieg der QUH aus, der dann auch (fast) kam. Wegen eines neuen Wahlsystems, wegen eines "Irrtums" der Verwaltung, der die Wähler aus der QUH-Hochburg Oberberg ins Wahllokal nach Kempfenhausen verbannte und wegen der insgesamt geringen Wahlbeteiligung blieb im Gemeinderat eigentlich alles beim Alten. Die QUH gewinnt erstaunliche 22% und 5,3% hinzu verpasste aber ein zusätzliches Mandat. Ihr fehlte dazu absurderweise weniger als ein halber Wähler.


QUH ist Wahlgewinner ohne Lohn; auch die CSU gewinnt kein Mandat, sondern nur Robert Schmidt

Tragisches Opfer der Wahlarithmetik wird QUH-Listenplatz 5, Harald Kalinke, der mehr Stimmen als die Hälfte der gewählten Gemeinderatsmitglieder erhält, aber rätselhafterweise dafür keinen Sitz bekommt. Immerhin ziehen statt dessen mit Sissi Fuchsenberger (SPD) und Julia Galloth (Grüne) zwei Damen neu in den Gemeinderat ein.

Weil nur ein einziger Wähler für ein anderes Wahlergebnis gesorgt hätte, weil das Endergebnis der Wahl durchaus einen fehlenden Stimmzettel vermerkt, hätte eine Anfechtung der Wahl - so wie in Starnberg - vielleicht sogar Erfolg versprochen. Die QUH entschließt sich natürlich gegen ein solch absurdes Polit-Theater und macht darüber lieber einen erfolgreichen Aprilscherz und weiter solide Politik.

Die führt leider immer noch wirklich nicht zu einer Verschönerung Bergs, wo sich im April flächendeckend der politische Männlichkeitswahn breitmacht.


Berg ist alles was der Phall ist

Und wo bleibt das Positive? - Dafür sind natürlich die Damen zuständig. Frau Weinert beispielsweise, die ganz allein mit ihrem Berger Hofladen gegen die - auch von der Mehrheit des Gemeinderates immer wieder beschlossene - Verödung unserer Gemeinde zum Schlafdorf ankämpft. Wo andere nur mit dem Verkauf von Villen Geld verdienen wollen, bietet sie leckere lokale Lebensmittel an.


Das kleine Wunder von Berg: „Der feine Hausladen“ von Frau Weinert

Dienstag, 30. Dezember 2014

Der QUH-Jahresrückblick 2014 pt.2

Mai Am Schönsten ist es bei uns ja, wenn es so richtig schön ist. Und am allerschönsten ist es ja oft im Mai und besonders da gleich am allerersten, wenn das 2. Jahresdrittel beginnt und die Fruchtbarkeitssymbole errichtet werden. Diesmal waren die Allmannshauser dran.


1. Mai: Das Volk pilgert nach Allmannshausen

Auf der Feier wurden insgeheim noch die Koalitionen besprochen, in der Woche darauf war es so weit: Der neue Gemeinderat trat zu seiner ersten Sitzung zusammen, auf der die stellvertretenden Bürgermeister gewählt wurden. Anders als vor 6 Jahren, als sich alle gegen die QUH verschworen hatten, gab es diesmal ein Ergebnis, das dem Wählerwillen entsprach: zweiter Bürgermeister wurde Andi Hlavaty (CSU); dritte Bürgermeisterin endlich Elke Link (QUH). Aus irgendwelchen Gründen wurde dieses Foto damals allerdings nicht veröffentlicht:


Bergs Bürgermeister: Hlavaty, Monn, Link (2. 1. 3. vlnr.)

Auch sonst war politisch viel los. Das Negative: Bei der Europawahl holte die AfD in Berg erschreckende 9,5%. Das Positive: Bei einer "Palastrevolution" genannten, historischen Sitzung des Gemeinderates passierte keine einzige der Beschlussvorlagen den Rat. Jetzt am Jahresende wissen wir: Größtenteils haben die "revolutionären" Beschlüsse von damals vor dem Landratsamt Bestand gehabt.

Juni Dann wurde weiter gefeiert: In Bachhausen wurde "Torres" zum schönsten Bockgewählt …



… und anders als wir uns erinnern, war das Wetter 2014 wunderschön. Am 9. Juni gab es 35 Grad und der See hatte bereits 23. Die QUH berichtete in einer großen Serie 9 Folgen lang minutiös über die letzten Lebensstunden von König Ludwig II: http://quh.twoday.net/topics/König+Ludwig+II/


Ein König stirbt und die QUH weiß wie

Ihren Höhepunkt erreichen die dörflichen Feierlichkeiten wie jedes Jahr mit der Sonnwendfeier von Farchach, die sich sogar gegen das Ghana-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (erinnert sich noch jemand an das furchtbare 1:1?, nein, aber an die Feier viele) durchsetzen kann.


Farchach schlägt Ghana klar mit einer Erdbeerlimes-Offensive

Und damit zum WM-Monat Juli. Er begann mit der Ausstellung des Jahres: der Rekonstruktion Berger Aspekte des 1. Weltkrieges durch den ehemaligen Archivar Joachim Wenzel im Rathaus.


Deutsche Krieger: die Höhenrainer Soldaten Josef Stadler und Johann Mayer

Siegreicher waren 100 Jahre später die Fußballer, deren Weg nach Maracana die QUH dokumentierte. Noch 20 Jahre älter wurde der Provinzschriftsteller Oskar Maria Graf, woran sich - anders als an den 125. Geburtstag von König L Zwo - in Berg außer der QUH niemand erinnerte. Wir veröffentlichten exklusiv zum Gedenken einen unbekannten Brief Grafs an den Berger Bürgermeister:


Originalbrief von Oskar Maria Graf (aus dem Archiv der Gemeinde Berg; zum besseren Lesen Bild anklicken)

Anfang August vermeldete es die QUH wie so oft als erstes: Das Landratsamt hatte die Berger Windkraftanlagen entgegen allen Androhungen aus der Staatskanzlei rechtskonform genehmigt. Die QUH startete mit der Aktion "Bürger fragen - Experten antworten" und leitete alle Fragen ihrer Leser zur Windkraft an Experten weiter.
An der Festfront gab es Neues aus Bachhausen: die Burschenschaftsspiele. Kultureller Höhepunkt war einerseits das Seejazzfestival, andererseits Hans Panschars transatlantische Kunstaktion, die weltweit für Furore und Fernsehberichte sorgte.


Der Allmannshauser Kirchturm geht vor der Skyline von Manhattan baden

Der QUH-Jahresrückblick 2014 pt.1

September: Das letzte Jahresdrittel begann mit einem Paukenschlag, der ungehört verklang: Als Vertreterin des Bürgermeisters war es für die frischgebackene 3. Bürgermeisterin von Berg, Elke Link (QUH) eine Ehre, Anfang September eine ganze chinesische Delegation im Rathaus begrüßen zu dürfen. Die Gemeinde berichtete darüber selbst so.


China lacht übers Berger Internet: Elke Links erste offizielle Amtshandlung

Ende des Monats fand dann die wichtigste, aber wenig überraschende Sitzung im Gemeinderat statt: in namentlicher Abstimmung und nach sachlicher Diskussion stimmte der Berger Gemeinderat mit 17:2 Stimmen endgültig dafür, in Berg Windkrafträder zu errichten. Die QUH berichtete darüber so.


Pro Windkraft: Rekordzuschauerzahl im Berger Gemeinderat

Kultureller Höhepunkt des Spätsommers war eine Lesung aus unveröffentlichten Briefen von Oskar Maria Graf von Brigitte Reihl und Andreas Ammer. Anlass war das 25-jährige Jubiläum des evangelischen Gemeindezentrums.


Weltdichter und Provinzbürgermeister (oder umgekehrt?); Graf und Gastl

Oktober Keine Frage, was das wichtigste Ereignis des Oktobers war: Die unter der Federführung von (schon wieder) Elke Link stattfindende Veranstaltung "Berger Betriebe laden ein" wurde - wie bereits von 4 Jahren - ein grandioser Erfolg. "Berg begeistert!", fasste es die Initiatorin am Abend in 2 Worten zusammen. Erstmals gab es auch das Bier der "Brauerei Schloss Berg" zu kaufen.


Premiere: Der neue "Berger Betrieb" "Brauerei Schloss Berg" lädt ein

Und während in den Wadlhauser Gräben kurz darauf die Holzfällaktionen begannen, gab es auch Neuigkeiten vom Berger Rathaus-Neubau: Die Gemeinde bemüht sich intensiv um das Grundstück hinter dem Kreisel, das allerdings noch der Kirche gehört.

November Wie nötig dies ist, zeigte sich nächsten Monat, als am alten Rathaus erneut Behelfscontainer angebaut wurden. Der Container ist damit das am meisten verwendte Berger Gestaltungselement. Auch der MTV wird voraussichtlich statt eines Funktionsgebäudes ebensolche bekommen. Fehlt nur noch eine Kunstgalerie im Container (die aber wirklich).

Besser machen es da die Farchner Biobauern, die endlich ihren wunderbaren Hofladen eröffneten.


Farchach: Biobauern bauen besser als Politiker

Das kulturelle Highlight des Herbstes war auch klar: Die Berger Dorfbühne räumte ab, verkaufte aus, unterhielt und triumphierte auf der ganzen Bühne.


Die Dorfbühne macht die Post zum Schauspielhaus

Dezember Während die QUH in ihrem Adventskalender ( http://quh.twoday.net/topics/ADVENTSKALENDER/ ) vom Piloten bis zum Pfarrer Fragen an Berger zu ihrem beruflichen Werdegang stellte, war das Thema des Jahres noch einmal Thema im Dezember: die Windkraft Im überfüllten Ratssaal wurden sachlich Fragen interessierter Investoren beantwortet.


Robert Sing, der Geschäftsführer der neuen Bürgerwind Berg Verwaltungs GmbH, beantwortet alle Fragen interessierter Investoren

Die QUH schrieb - so wie das ganze Jahr über - mit. 2014 hatte sie hier im Blog unglaubliche 185.000 Leser. So viel wie nie zuvor! Alle Artikel des letzten und all der vergangenen Jahre gibt es hier im Blog stets zum Nachlesen. Für die oben erwähnten Berichte einfach auf die farbigen Links klicken. - Spätestens morgen geht es hier noch weiter zurück ins Jahr.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Der QUH-Jahresrückblick 2013 pt. 3

September Die falschen Gebühren

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"Es wird nicht teuerer, sondern nur gerechter" mit diesen Worten wird auf der Gemeindeversammlung die neue Abwassergebühr angekündigt. Ersteres wird sich im Frühjahr, wenn die neuen Berechnungen kommen, als Lüge herausstellen, letzteres spricht der Tatsache Hohn, dass der neue Abwasserverband haufenweise völlig überzogene Abwasserberechnungen verschickt. Der Bürgermeister ist der Vorsitzende des Verbandes, die Presse hält staatstragend still, allein die QUH warnt: Achtung! falsche Berechnungen der neuen Abwassergebühr. Heftig wie selten in Berg wird daraufhin der Bürgermeister im Gemeinderat kritisiert.

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Außerdem Wahlen massenhaft: Die Lokalpartei QUH gibt bei den "großen" Wahlen den Bergern Wahlempfehlungen aus lokaler Sicht, berichtet minutenaktuell über die Berger Teil-Ergebnisse von Landtags- und Bundestagswahl. Ein Service, den es sonst nirgends gibt.


Oktober Die Schreiben der QUH

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Viele offene Briefe gibt es im Herbst. Nachdem die QUH beim Abwasserverband wegen der fehlerhaften Vorbescheide nachfragt, kommt von dort das Eingeständnis, dass man bei der Abwasserberechnung stets vom für den Bürger ungünstigtsten Fall ausgegangen war. Das ist heute noch ein Skandal, der erst hochkochen wird, wenn die neuen Bescheide verschickt werden (Mal sehen, ob man sich das noch vor der Gemeindewahl traut). Auch sonst sorgt die QUH für Klartext und läßt vom Landrat öffentlich klarstellen, daß auch nach der Bundestagswahl „sofern ein genehmigungsfähiger Antrag zur Errichtung einer Windkraftanlage beim Landratsamt Starnberg eingeht, eine Genehmigung erteilt“ wird. Dies schreibt uns und damit den Bergern jedenfalls Landrat Roth als Antwort auf einen offenen Brief.
Ansonsten revolutionierte der QUHltusminister Kaske zum 25 jährigen Jubiläum die Bergenale. Die Gemeinde legt nach unendlicher Arbeit eine Eröffnungsbilanz vor.


November, der Revolutionsmonat
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Die QUH stellt im November in einer kurzweiligen Sitzung ihre 20 QÜHE für Berg auf (siehe rechts an der Seite). Währenddessen zeigt der QUH-Blog seine gebildete Seite und erinnert aus lokaler Sicht an Weltereignisse und Jubiläen wie 100 Jahre Ludwig III. sowie an die Novemberrevolution. Apropos Revolution: Als ob man sich dem Rechtsruck bei der Bundstagswahl anschließen wollte, führt der neu renovierte Berger Supermarkt ein, dass die Einkäufer rechts herum ihr Geld für in Plastik eingeschweißte Produkte auszugeben haben.
Ansonsten wird in Hearoa ein schöner Kunstrasen eingeweiht und von einem Berger ein Leben gerettet. Die Präsentation des neuen Bedarfsplanes des Berger Rathauses wird von Blog-Lesern als Größenwahn kommentiert.


Dezember, der lehrreiche Monat

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Traditionell gibt es im Dezember im QUH-Blog den Adventskalender; deismal mit 24 legendären Berger Dorfgeschichten, wie sie Oskar Maria Graf nicht schöner hätte schreiben können. Am meisten Anklang bei den Lesern fand das fast vergessene Sibichhauser Punkfestival von 1983, das für politischen Aufruhr sorgte und doch manche Karriere starten ließ.

Dann war Weihnachten, heute ist Sylvester und morgen ist neues Jahr. Die QUH wünscht allen Bergern und ihren Lesern rund um den Weltball einen guten Rutsch … und Frieden auf Erden.

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Montag, 30. Dezember 2013

Der QUH-Jahresrückblick 2013 pt. 2

Mai

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Farchach war mit der Maifeier dran. Das war wieder so herzzerreißend schön, dass es kein Wunder ist, dass hier so viele Menschen herziehen wollen. Der Gemeinderat beschloss deshalb neue Regeln für das Einheimischenmodell.
Ansonsten bekam der QUH-Vorsitzende den Bayerischen Fernsehpreis verliehen. Und zum ersten Mal schrieb Pfarrer Habdank exklusiv im QUH-Blog.


Juni Die große Flut

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Dann die Unwetter. Staatsstraßen, Fußballplätze, Keller alles unter Wasser. Das Rückhaltebecken verhinderte das schlimmste. Die Unwetter-Artikel finden sich hier und hier. Trotzdem war der von der QUH mitveranstaltete Skatercontest wieder ein strahlender Erfolg.
Bei den Windenergieprojekten beendete Berg - wie von der QUH schon lange gefordert - die Zusammenarbeit mit den Münchner Stadtwerken. BGM Monn rief sich anschließend erst zum König von Berg aus (siehe unten) und beschwerte sich dann bei seinem Ministerpräsidenten über dessen Anti-Windkraft-Wahlkampf.
Und weil er gerade in Schwung war, machte Rupert Monn in absolutistischer Manier auch noch den umstrittenen Kreisel platt und gestaltete ihn am Gemeinderat vorbei selber neu.


Juli Das große Blasen

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Genauso klar wie die Niederlage des MTV gegen den Bundesligisten FC Augsburg (0:16) fielen die Abstimmungen über Berger Windkrafträder aus. Für die Wadlhauser Gräben wurde einstimmig ein Bebauungsplan aufgestellt, der die Lage möglicher Windräder exakt beschreibt. Wind wehe laut den Gutachten genug. Die QUH ist dafür und organisiert nebenbai das Stadtradeln für Berg.


August

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Und was organisiert die QUH im August? - Jokl Kaske stellt mit einigen Kollegen rund um den See ein internationales Jazzfestival auf die Beine. Wahnsinn! BGM Monn - inzwischen wieder ohne Krone - gerät mit dem Ministerpräsidenten über dessen Windenergiepläne aneinander und gibt daraufhin sogar der QUH ein exklusives Interview.

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Was die QUH und Berg den Rest des Jahres gemacht haben: morgen.

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