Rathausneubau

Dienstag, 5. April 2016

Wohin mit dem Ding? Pt. 2

Es ist über 2 Jahre her: Mit der Frage "Wohin mit dem Ding?" startete die QUH-Wochenzeitung "Das Berger Blatt" im Januar 2014 in seine 10-wöchige Existenz. Die für die Gemeinde entscheidende Frage blieb bis heute unbeantwortet. - Bis heute!

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Die Schlagzeile von "Das Berger Blatt" vom 16. Januar 2014

Denn heute abend wird es im "alten" Berger Rathaus in der Gemeinderatssitzung eine Antwort darauf geben, an welchen Standorten ernsthaft über einen Neubau nachgedacht werden soll.

- Wohin mit einem neuen Rathaus?

- Wie sieht es mit einem Umbau aus?

- Hat der umfassende Raumplan Bestand, der einen Platzbedarf von gut 2000qm für ein neues Rathaus feststellt? - Bislang drängen sich die Gemeindemitarbeiter auf 1100qm in teils fensterlosen Räumen.

- Kommt es gar - wie in Seefeld - zu einem Bürgerbegehren?

Für all diese Fragen könnten in der heutigen Gemeinderatssitzung die Weichen gestellt werden. Nicht dass nachher wieder jemand sagt, er habe es nicht gewußt.

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Und so sah es schon 2014 unser Karikaturist

Samstag, 2. Januar 2016

Zurück in die Zukunft

Nachdem die Windkraftanlagen gebaut sind, bleibt der geplante Rathausneubau in Berg das nächste große politische Thema in Berg. Für den 12. Januar 2016 war sogar eine Sondersitzung des Gemeinderates zu diesem Thema einberufen.


Rathaus hin? Rathaus her? Aber Rathaus hierher? - Nein, sagte die QUH!

Und so beginnt das Jahr 2016 politisch so wie das Jahr 2014: Die Sondersitzung "Rathausneubau" ist wegen "organisatorischen" Problemen abgesagt worden. … Diesmal immerhin mit freundlicher Mail an die Gemeinderäte.

Wir erinnern uns: Genau vor 2 Jahren, im Januar 2014 sollte schon einmal die erste politische Aktion des Jahres eine Sondersitzung zum Thema Rathausneubau sein: Damals aber regte sich nicht nur von Seiten der QUH Widerstand gegen einen Neubau neben der alten Schule in Aufkirchen. Der Bürgermeister sagte daraufhin die geplante Sondersitzung des Gemeinderates ab. Die Gemeinderäte erfuhren es damals aus der Presse.

Im Februar 2014 sprach sich dann eine Gemeinderatsmehrheit in einem offenen Brief gegen die damals vorliegenden Rathausplanungen und gegen einen Neubau aus.

Obwohl dieser Brief der Gemeinderatsmehrheit vom Februar 2014 bis heute die einzige offizielle Meinungsäußerung ist (einen offiziellen Beschluß oder auch nur eine öffentliche Diskussion zu dem Thema gab es bis heute nicht) wurden für dieses Jahr eine 6-stellige Summe für Rathausplanungen in den Haushalt eingestellt. Lediglich informell wurde der Bürgermeister beauftragt, weiter Verhandlungen um das "Kirchengrundstück" am Ortseingang zu führen, das mittlerweile allerdings mindestens weit bis ins nächste Jahr (2017) für die Flüchtlingsunterkünften verpachtet ist.

Die lange, bisher völlig ergebnislose Debatte über einen Rathausneubau finden sie hier bei der QUH rechts unter dem Stichwort "Rathausneubau" gesammelt oder hier: http://quh.twoday.net/topics/Rathausneubau/

Der Brief der Gemeinderäte von 2014 ist unterzeichnet von Andreas Hlavaty für die CSU-Fraktion, von Elke Link für die QUH-Fraktion (Dr. Andreas Ammer, Elke Grundmann, Dr. Joachim Kaske), von Wolfgang Adldinger (Grüne) sowie von den damaligen SPD-Räten Karl Brunnhuber, Werner Streitberger, Anton Galloth. Später unterschrieben die Erklärung noch Anke Sokolowski und Robert Schmid.


Erklärung des Gemeinderates von 2014 gegen einen Rathausneubau in Aufkirchen

Montag, 30. März 2015

Gute Nachricht und große Hoffnung

Für das kommende Schuljahr haben alle Kinder in Berg einen Krippen-, Hort- oder Kindergartenplatz bekommen. Eine gute Nachricht ist das deshalb, weil dies ...

1. lange auf der Kippe stand, da der Bedarf nie genau geplant werden kann;

2. im letzten Jahr nicht nur nicht genügend Hortplätze zur Verfügung standen, es darüber hinaus sogar Probleme mit der sozial gerechten Vergabe gegeben hatte …. Bürger hatten auf der Bürgerversammlung und hier im Blog geklagt, dass Geschwisterkinder bevorzugt würden … (vgl. den QUH-Bericht unter anderem hier: http://quh.twoday.net/stories/buergerversammlung-2014-dr-patrick-raithel-nicole-van-der-mey/ ).

… es 3. noch nicht erwiesen ist, dass auch im nächsten Jahr die Betreuungsplätze ausreichen.

Deshalb ist eine Baugenehmigung für einige Container als möglicher Anbau an die Oskar-Maria-Graf-Schule schon auf dem Weg. …. Nach Obdachlosen, Gemeindeverwaltung, Fußballplatz und Montessori-Schule wäre das dann die fünfte soziale oder öffentliche Berger Einrichtung, die sich mit Containern behelfen muss. Das Bauamt unserer schuldenfreien Gemeinde befindet sich derzeit selbst in einem Container.


Die Chefetage des Berger Bauamtes

Auch deshalb träumt die QUH davon, dass es der Gemeinde gelingen möge, das "Kirchengrundstück" hinter dem Berger Kreisel von der Kirche bekommen zu können. Nur dann würde sich in Berg endlich - neben einem neuen Rathaus - auch etwas Gestaltungsspielraum für den Hort und ähnliche Projekte ergeben … und der MTV gegenüber (der am Samstag übrigens den ersten Heimsieg seit über einem Jahr feiern konnte) müsste dann ja auch endlich mal ein bisschen ansehnlicher hergerichtet werden … zum Beispiel mit einer Sportfunktionshalle (samt Toiletten und Umkleiden). Es liegt allein an der katholischen Kirche, die in der Vergangenheit noch nicht zu konstruktiven Verhandlungen bereit war.


Die Brachfläche "Kirchengrundstück" am Kreisel: Hier passen ein Hort und ein Rathaus und nochwas hin.

Unlängst hat Pfarrer Wandachowicz den Bergern etwas Hoffnung gemacht: Er hoffe, dass sich die Kirche und die Gemeinde einigen werden (die Entscheidung drüber wird leider nicht in Berg gefällt).

Zur Container-Epidemie in Berg vgl. http://quh.twoday.net/stories/berg-auf-dem-weg-zur-armensiedlung-die-21-sitzung-des-berger-gemeinder

Freitag, 17. Oktober 2014

Rathausneubau in Berg?

Ein Luftbild von Berg zeigt, wo im Dorf Platz für ein größeres Gebäude … sprich ein Rathaus wäre: am Kreisverkehr gegenüber des "Betreuten Wohnens" (rechts im Bild).


Luftbild von Berg (Photo HP Höck; zum Vergrößern anklicken.)

Eher beiläufig wurde in der Gemeinderatssitzung eine Entwicklung erwähnt, die das Gesicht unserer Gemeinde entscheidend verändern könnte: Es scheint, dass das verfahrene Projekt eines Rathausneubaues in Berg plötzlich neue Impulse bekommen hat.


Ein Rathaus am Ortseingang von Berg? - Warum nicht?

Wie gestern gemeldet, könnte es neue Verhandlungen über das brachliegende "Kirchengrundstück" am Ortseingang von Berg geben. Die Immobilie gehört - wie der Spitzname sagt - der katholischen Kirche, die es damals im Tausch für das Gelände der neuen Volksschule in Aufkirchen erhalten hat. Da für das Grundstück im Flächennutzungsplan bislang eine soziale Nutzung festgeschrieben ist, kann die Kirche hier selbst nur sehr bedingt bauen. Größtes Problem für einen Rathausneubau hier: Die Kirche weigert sich prinzipiell, Grundstücke zu verkaufen.

Andererseits wurde in jüngster Vergangenheit über verschiedene Kanäle (auch der QUH) signalisiert, dass hinsichtlich dieser Immobilie eine neue Gesprächsbereitschaft bestehen könnte. In der Vergangenheit waren Versuche, auf diesem Grundstück das "Betreute Wohnen" oder einen Supermarkt zu errichten, allerdings stets gescheitert.

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Rathaus statt Kirchturm? - Fast alle Fraktionen waren dagegen

Das Projekt "Rathausneubau" war Anfang 2014 ins Stocken geraten. Zur Erinnerung: Anfang 2013 verkündete der frisch gewählte Bürgermeister über die Hauspostille "Betrifft Berg", "Schließlich muss begonnen werden, was nicht mehr aufzuschieben ist." und meinte damit einen Rathausneubau für Berg, von dem bis dahin niemand so recht etwas wußte (die QUH berichtete: http://quh.twoday.net/stories/zieht-das-berger-rathaus-nach-aufkirchen-um/ ). Ein Ort war auch schnell gefunden: oben in Aufkirchen neben der alten Schule.

Bei fast allen Fraktionen regte sich Widerstand gegen das Projekt. Es existierten plötzlich gigantische Raumpläne und erste, furchterregende Gutachter-Skizzen eines Architekturbüros:

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Der absurde Vorschlag für den Standort eines neues Rathauses, vorgestellt in der Gemeinderatssitzung Ende November 2013

Daraufhin kam es zu einer historischen Aktion des damaligen Berger Gemeinderates. In einem gemeinsamen Brief an den Bürgermeister stellte eine Mehrheit aus QUH, CSU, SPD & Grünen über alle Fraktionsgrenzen hinweg klar: "Das vorgelegte Gutachten überzeugt uns weder hinsichtlich des Raumplanes noch bezüglich des in ihm favorisierten Standortes 'Alte Schule'."

Da obendrein noch Wahlkampf war, sagte der Bürgermeister bei so viel ungewohntem Gegenwind eine längst anberaumte Sondersitzung des Gemeinderats via Presse einfach ab: ( http://quh.twoday.net/stories/hereinpressende-nachrichten-buergermeister-sagt-rathaus-sondersitzung/ ). Seitdem herrschte zu dem Thema betretenes Schweigen.


Noch gehört das ungenutzte Grundstück der katholischen Kirche

Auf dem Obinger Strategiewochenende wurde jetzt über alle Fraktionen hinweg ein Standort am Ortseingang von Berg als denkbarer, ja fast ideal bezeichnet. Die QUH hatte sich dafür stark gemacht. Ein dringend benötigter Hort als auch Wohnhäuser könnten auf dem Grundstück ebenfalls Platz finden … wenn denn die Kirche mit sich reden lässt.

Zur alten Streit um den Rathausneubau die Berichte:
http://quh.twoday.net/stories/zieht-das-berger-rathaus-nach-aufkirchen-um/
http://quh.twoday.net/stories/mit-schuetzen-aufs-rathaus-zielen/
http://quh.twoday.net/stories/neues-aus-dem-gemeinderat-braucht-berg-ein-neues-rathaus/

Auch die 1. Ausgabe des legendären "Berger Blattes" beschäftigte sich im Januar 2014 mit dem Thema. Sie finden die Ausgabe immer noch hier zum herunterladen: http://static.twoday.net/quhbilder/files/DAS-BERGER-BLATT-No-1.pdf

Samstag, 12. Juli 2014

Des Volkes Begehren ...

… ist am Wochenende auf einen kleinen grünen Fleck Erde gerichtet:


Deutschlands Rückkehr nach Maracana (Photo Stefan Fäth)

Und was will der Bürger außer Weltmeister werden? - Wie weit das Bürgerbegehren gegen die Berger Windkraftpläne inzwischen vorangekommen ist, weiß man nicht so recht. Zwar sind "deutlich über 100" Unterschriften sind bis letzte Woche beim Aviator eingegangen, aber wieviel Unterschriften für ein Bügerbegehren gegen Windkraft insgesamt bisher eingegangen sind, läßt sich angeblich nicht sagen … wir vermuten mal, wenn das Ergebnis nah an den ca. 630 nötigen Unterschriften wäre, ließe es sich relativ schnell sagen.

Das ein Bürgerbegehren auf Gemeindeebene durchaus Erfolg haben kann, zeigt das Beispiel Seefeld. Dort haben die Bürger 951 Stimmen für ein Bürgerbegehren gegen das neue Rathaus gesammelt. Nur 560 hätte es gebraucht. Jetzt wird wohl von allen Seefeldern darüber abgestimmt werden, ob Seefeld so ein neues Rathaus bekommt:


Erfolgreiches Bürgerbegehren: 930 Seefelder wollen so ein neues Rathaus eher nicht!

In Berg herrscht zum Reizthema "Rathausneubau", das auch hier die Bürger erhitzt, derzeit eine fast gespenstische Funkstille. Im Oktober will sich der Gemeinderat in einer Klausurtagung mit dem Thema befassen. Etwas öffentliche Diskussion und Aufklärung wäre noch besser.

Nur noch bis zum Mittwoch, 16. Juni, läuft hingegen die bayernweite Unterschriftenaktion zum Volksbegehren "Ja zur Wahlfreiheit zwischen G 9 und G 8 in Bayern" ( http://www.volksbegehren-g9.de ). Wer dieses Begehren unterstützt, das die Rückkehr zum G9-Schulsystem ebnen soll, muss mit Personalausweis ins Rathaus gehen. Hier müßten sich bayernweit 10% der Bevölkerung eintragen, damit die Volksabstimmung zu Stande kommt. Bisher ist die Beteiligung eher schleppend.

Montag, 10. März 2014

Volkers Bergwanderung

Der BergSpaziergang von Volker Cornelius vergangenen Donnerstag in der "Post" war nicht nur ein intellektuelles Vergnügen, sondern auch ein kleines gesellschaftliches Ereignis. Getreu dem Slogan "Quer Unabhängig Heimatverbunden" fanden sich Kandidaten aller Couleur im Saal der Post ein (nur eine Partei fehlte komplett ... raten Sie mal welche).


Der von der QUH wohlgefüllte Postsaal

Nicht alles, was der Referent Volker Cornelius (QUH-Listenplatz #14) vortrug, lag auf der Linie der QUH. Volker, der immer streitbare Architekt,



… könnte sich nämlich durchaus einen Rathausneubau in Aufkirchen vorstellen: Allerdings nur in halber Größe und die Stockwerke in der Erde versenkt. "Genau das wünschen wir uns, jemand, der uns Politikern mal wieder den Kopf durchbläst", freute sich anschließend QUH-Chef Ammer (Listenplatz #3). Cornelius stellte auch einen Plan vor, wie das sanierungsbedürftige Rathaus in Berg bei laufenden Betrieb umgebaut werden könne.


Ideenskizze für einen Rathausumbau

Durch den Abend führten die beiden Spitzenkandidaten der QUH, Elke Link (Platz #1) und Elke Grundmann (#2):


Elke #2 & Elke #1

Auf der Gästeliste - trotz Urlaubszeit - naturgemäß viele QUH-Listenkandidaten. Darunter "alte" QÜHe wie der … Gemeinderat und Kulturbeauftragte ...


Jokl Kaske (Listenplatz #4) und Ur-QUH Ute Pröttel ( Platz #8).

Aber auch prominente Neuzugänge wie der Berger Tierarzt ...


Dr. Peter Stelzer (Listenplatz #13) sowie Postwirt Andi Gröber (Platz #20), der es sich nicht nehmen lies, persönlich für das Funktionieren der Technik zu sorgen.

QUH-Hirte André Weibrecht (QUH-Listenplatz #7, im weißen Hemd) kümmerte sich persönlich um die vielen Gäste, auch um Gemeinderat Wolfgang Adldinger (Grüne) samt Gemahlin Ulrike, der wie manch anderer anschließend leidenschaftlich über Volkers Thesen von der fortschreitenden Zerstörung der Berger Kulturlandschaft diskutierte. Viele der Ideen von Volker Cornelius sind - etwa am Berger Dorfplatz oder bei der Ortsdurchfahrt - durch die Fehlentwicklungen der letzten Jahre leider für alle Zeiten "verbaut". Die Gestaltung eines öffentlichen Raumes in Aufkirchen hingegen nannte er: "die letzte Chance".

Einen externen Bericht über den Abend finden sie bei der "Seegazette": http://on.fb.me/1hYQea4

Dienstag, 11. Februar 2014

Gemeinderatsmehrheit spricht sich gegen Rathausplanungen in der vorliegenden Form aus

Ein Hauch von Revolution lag in der Luft: Viel Getuschel gab es im Eck von QUH, SPD & CSU zu Beginn der Gemeinderatssitzung. Es wurden Blätter hin und her geschoben, irgendetwas verhandelt, schnell noch unterschrieben.


Rathaus hin? Rathaus her?

Hintergrund: Zum ersten Mal in der Geschichte des aktuellen Berger Gemeinderates haben sich die drei großen Fraktionen der Opposition (CSU, QUH, SPD & Grüne) zusammengetan und einen Brief an den Bürgermeister geschrieben, in dem sie die bisherigen Planungen für das Berger Rathaus als ungenügend bezeichnen.

Die zentralen Passagen des Briefs der 12 beteiligten Gemeinderäte, die in dieser Koalition auch eine Sperrmajorität hätten, lauten:

1. "die grundsätzliche Frage, in welchem Maß ein zusätzlicher Raumbedarf erforderlich ist", ist nach Meinung der Verfasser "noch nicht abschließend geklärt".

2. "Das vorgelegte Gutachten überzeugt uns weder hinsichtlich des Raumplanes noch bezüglich des in ihm favorisierten Standortes 'Alte Schule'."

3. "Dass hinsichtlich der vorhandenen Strukturen Handlungsbedarf besteht, ist hingegen nachvollziehbar."

Deshalb haben die Autoren des Briefs auch eine kleine Machbarkeitsstudie angefügt, "wie der Ablauf eines Anbaus auf dem Rathausgrundstück ablaufen könnte". Dass dies sinnvoll sei, hatte der von der Gemeinde beauftragte Gutachter bezweifelt.

Der Brief ist unterzeichnet von Andreas Hlavaty für die CSU-Fraktion, von Elke Link für die QUH-Fraktion (Dr. Andreas Ammer, Elke Grundmann, Dr. Joachim Kaske), von Wolfgang Adldinger (Grüne) sowie von den SPD-Räten Karl Brunnhuber, Werner Streitberger, Anton Galloth.



In der Sitzung unterschrieben die Erklärung noch Anke Sokolowski und Robert Schmid (nicht auf obiger Abbildung).

Den Rest der Sitzung erfahren Sie morgen hier.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Noch einen Tag bis zur Bescherung!

Gestern wurde bis tief in die Nacht noch am Layout gearbeitet, gerade entstehen die letzten Artikel, heute Abend werden an 10 Plätzen in der Gemeinde die schwarzen QUH-Kästen aufgestellt, über die "DAS BERGER BLATT", die neue Berger Wochenzeitung, ab morgen gratis verteilt werden wird. Die morgige Schlagzeile des dann (hoffentlich) - bis zur Wahl - jeden Donnerstag erscheinenden Nachrichtenblattes steht jetzt schon fest:

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Morgen gratis im Zeitungsspender in ihrem Ortsteil: DAS BERGER BLATT

Dienstag, 14. Januar 2014

Hereinpressende Nachrichten: Bürgermeister sagt Rathaus-Sondersitzung via Zeitung ab

Die geladenen und betroffenen Gemeinderäte haben es heute über die Zeitung erfahren: Die für nächste Woche angesetzte Sondersitzung zum Neubau eines Berger Rathauses wurde anscheinend auf nach der Wahl vertagt. Zumindest entnehmen wir das dem "Münchner Merkur". Relativ absurd ist, dass - laut Münchner Merkur - ausgerechnet die Gemeinderatsfraktionen, die sich zunehmend kritisch mit dem Projekt auseinandersetzen, dafür als Begründung herangezogen werden. Dort bestehe laut BGM Monn "Klärungsbedarf".

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Hoffnung für's Vereinsheim?

Das Verfahren hat übrigens Methode: Schon bei der Verkündigung des Planes für einen Rathausneubau war zuerst die Presse und dann erst der Gemeinderat, der über ein solches Projekt zu beschließen hat, informiert worden.

Die QUH hatte sich bereits wiederholt kritisch zu den Plänen für den Bau in Aufkirchen vor der Alten Schule geäußert. Nachdem auch CSU-Chef Hlavaty und die SPD kritische Töne angestimmt hatten, konnte der Rathauschef auf keine Mehrheit im alten Gemeinderat mehr hoffen. Die im März anstehende Gemeindewahl könnte nun zu einer Art Volksabstimmung über das Rathausprojekt werden. Informationen, die bei einer Gemeinderatssitzung öffentlich werden würden, bis nach der Wahl zurückzuhalten, ist allerdings wenig vertrauenserweckend.

So steht es in der Zeitung:
http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/berg/gemeinderat-kommunalwahl-raumbedarf-thema-rathaus-neubau-berg-vertagt-3311793.html

Und so sieht es unser Karikaturist:

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Donnerstag, 2. Januar 2014

Ein Haus auf dem Hügel?

Ein Kindergarten ist natürlich kein Rathaus (wobei fraglich ist, ob das Gegenteil nicht manchmal der Fall ist). Jedenfalls gab es 2009 schon einmal Überlegungen, auf dem gemeindeeigenen Grundstück oben in Aufkirchen vor der "Alten Schule", neu zu bauen. Damals ging es um einen in Berg benötigten Kinderhort. Drei Architekten wurden von der Gemeinde eingeladen, Ideenskizzen zu liefern. Darunter auch Volker Cornelius vc-01 (QUH-Listenplatz 14), der damals ebenfalls vorschlug, das "Vereinsheim" abzureißen und die Schützen im Keller des Neubaus unterzubringen.

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Volker Cornelius: Entwurf für einen Kinderhort in Aufkirchen mit Vereinsheim im Keller

Volker Cornelius rückte das Gebäude ganz an die Grenze zum Friedhof hin. An eine Tiefgarage war damals nicht gedacht. Leider ist auf den Idealskizzen nicht zu erkennen, inwieweit ein solcher Bau (der - so vermuten wir -etwas kleiner wäre als der geforderte Rathaus-Neubau mit 2261qm Bruttofläche, plus 748qm Tiefgarage) die Berger Silhouette verändern, das heißt die Aufkirchner Wallfahrtskirche verdecken würde.

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Plan eines Hortes für Aufkirchen: Ansichten von Osten, von der Straße …

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… und von Westen, der Seeseite (Friedhof) aus.

Die Pläne wurden damals nicht weiter verfolgt. Eine Kinderkrippe für Berg wird immer noch dringend benötigt. Weitere Abbildungen finden sich unter: http://www.volker-cornelius.de .

Hort
Nordansicht (von der Straße den Berg hinauf aus), der reale Blick ist allerdings untersichtiger, da sich das Gebäude auf dem Hügel befindet

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