Brauerei Berg

Samstag, 30. April 2016

Brauen in Berg; pt. 2 die "Brauerei Schloss Berg"

Auch die "Brauerei Schloss Berg" hat nach einer langen Odyssee durch diverse Abruchhäuser in der Gemeinde in einer alten Gaststätte in Sibichhausen endlich ein festes Domizil gefunden. Letzte Woche wurde in der neuen "Brauerei" der erste Sud angesetzt.


Das neue Domizil der "Brauerei Schloss Berg" beim ehemaligen "Xari" in Sibichhausen

Die "Brauerei Schloss Berg" ist so ziemlich das Gegenteil des "Starnberger Brauhauses": hier füllt man noch selbst per Hand ab, fügt nach dem Brauen ("Hopfenstopfen") noch einmal extra doldenfrischen Hopfen hinzu, um den Geschmack noch zu verstärken, probiert bei jedem Mal neue Rezepte und Hopfensorten aus (zum Beispiel ein hopfenstarkes BPA - Bavarian Pale Ale u.a. mit doldenfrischem "Saphir"-Hopfen) …


Frischer Hopfen in verschiedenen Sorten in der "Brauerei Schloss Berg"

… und man ist stolz darauf, dass jeder Sud anders schmeckt. Mehr als 100 Liter gibt der Kessel nicht her. Man würde zwar gerne ab zu ein paar Flaschen im Hofladen verkaufen … aber dafür ist entweder das Bier zu gut oder der Ausstoß zu gering.


Das Gegenteil von Massenware: der handwirkliche "Craft"-Bierkessel von BSB mit "gestopftem" Hopfen

Bei den wenigen Gelegenheiten, bei denen das Bier von der "Brauerei Schloss Berg" ausgeschenkt wurde, fand es jedenfalls reißenden Absatz.


2 Sude in 1 1/2 Stunden ausverkauft: Bierverkostung der "Brauerei Schloss Berg"

Donnerstag, 28. April 2016

Brauen in Berg; pt.1 / das "Starnberger Brauhaus"

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Schnipp!


Bestes Bier aus Berg

Nächsten Montag ist es soweit: Anders als in der weiter im Verborgenden werkelnden "Brauerei Schloss Berg" wird es ab nächsten Montag im "Starnberger Brauhaus" in Höhenrain zum ersten Mal im großen Stil Berger Bier zu kaufen geben. Vorerst nur im Fass (mit 15, 20 oder 30 Liter) … in der Woche drauf - wenn das Bier von der Abfüllanlage zurück ist - dann auch im Kasten (für 16,99 €) aus dem Getränkemarkt.


Braumeister Sven Leindl zapft für uns das erste (noch ungefilterte) SB-Helle

Vorerst wird man im "Starnberger Brauhaus" zwei Sorten anbieten: ein klares Helles und ein naturtrübes Kellerbier. Ein Weißbier wird folgen. Geschmacklich will man sich von der derzeit hippen Craftbierszene absetzen; ...


Gebraut wird offenbar mit 2 unterschiedlichen Hopfensorten

... man setzt stattdessen auf den überregionalen Markt und den breiten Geschmack: das Helle ist bei der Verkostung leicht in Alkoholgehalt (4,8%) und Farbe, strohgelb, wirkt gut ausbalanciert und gibt sich betont hopfenarm mit wenig Bitterstoffen. "Ideal für den Biergarten", schwärmt Investor Florian Schuh.


Das vorläufige Sortiment des Starnberger Brauhausess "Gebraut nach dem Bayrischen Reinheitsgebot in Berg am Starnberger See"

Florian Schuh hat in Höhenrain im Gewerbegebiet eine Brauerei auf dem neuesten Stand der Technik aus dem Boden gestampft. Stolz erzählt er, wie er erst 12.000 Leerkästen bestellt hatte, ihm dann etwas mulmig angesichts der riesigen Menge wurde ("Stell dir das mal auf einen Haufen vor!") und wie er inzwischen schon 20.000 neue Kästen bestellen mußte, um die Nachfrage der Getränkeketten (z.B. Fristo) befriedigen zu können.


Brauereibesitzer Florian Schuh (rechts) mit seinem Braumeister Sven

Die Brauerei sei im Jahr auf eine Produktion von 10.000 Hektolitern ausgelegt, erzählt Florian Schuh und wirkt dabei so, als ob er keine Zweifel habe, diese Menge (die in etwa dem Ausstoß der neuen Giesinger Brauerei in München entspricht) auch zu verkaufen. Ein "Starnberger" Bier wird sich (weltweit?) mit Sicherheit besser verkaufen als ein "Giesinger"; da ist sich der Neu-Brauereibesitzer sicher.


Blick in einen der High-End Sudkessel des "Starnberger Brauhauses"

Und was ist eigentlich aus der rührigen "Brauerei Schloss Berg" geworden, deren Bier in Berg viel nachgefragt, aber noch viel schwerer zu erhalten ist? … Die Antwort erfahren Sie demnächst hier im QUH-Blog (wenn es ihn dann noch gibt).


Das Gegenteil von High-Tech: gemeinsames Abfüllen per Hand in der "Brauerei Schloss Berg"

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Freitag, 23. Oktober 2015

Brauerei Punkt Bayern

Das "Starnberger Brauhaus" im Gewerbegebiet von Höhenrain wächst. Seit gestern gibt es nicht nur die gigantische Baustelle …


Die "Brauereibaustelle" im Gewerbegebiet Höhenrain Ost

… sondern auch eine standesgemäße Webseite mit dem selbstbewussten Namen: www.brauerei.bayern. Ein Bier gibt es bislang noch nicht, es wird für das "Frühjahr 2016" versprochen. Allerdings gibt es bereits einen Braumeister. Er heißt Sven Leindl und hat bisher in einer Privatbrauerei in Niederbayern gearbeitet (Stöttner, Pfaffenberg). Die Vorgaben seiner Chefs Florian Schuh und Karl Heinz Krawczyk klingen nicht ganz einfach. Einerseits wünschen sie sich ein Bier "fernab vom Massenbier" ...


So soll die Brauerei einmal aussehen: Planzeichnung von Architekt Volker Cornelius (der an dem Projekt nicht mehr beteiligt ist); im Vordergrund das Wohnhaus des Eigentümers

... andererseits wollen sie mit der hippen Craft-Bier-Szene nichts zu tun haben und "kein Schokoladen- oder Himbeerbier" anbieten, sondern "bayerischen Biergenuss". Gebraut werden soll mit (hartem) Berger Wasser. Man darf hoffen, dass man im Geschmacksurteil in punkto Bier etwas sicherer ist als auf der Internetseite, wo das Bier aus der "Vollautomatischen … in Edelstahl" (fb-Seite) mit langen Holzfasslagern beworben wird und kaum ein Allgemeinplatz über Bayern ("da wo's schee is" / "O'zapft is") ausgelassen wird.


Screenshot der neuen Internetseite vom "Starnberger Brauhaus"

Für ein eventuell zu brauendes Starkbier hat man sich den Namen "Seenator" sichern lassen. Wo die 3.000 Liter Bier, die man pro Tag in Höhenrain brauen könnte (abgefüllt wird außerhalb), abgesetzt werden, ist noch offen. Die Kapazität entspricht in etwa der seit 12 Jahren in München erfolgreich produzierenden "Giesinger Brauerei". Lokale Gastwirtschaften zeigen sich allerdings noch etwas reserviert.

Die QUH berichtete vom ersten Spatenstich an: http://quh.twoday.net/stories/die-biermetropole-hoehenrain/

Das "Starnberger Brauhaus" sucht - wenn man dem Internet trauen darf - zum sofortigen Beginn womöglich noch einen "Assistent/-in der Geschäftsleitung" http://www.karista.de/unternehmen/starnberger-brauhaus/jobs/assistentin-der-geschaeftsleitung/

Und was macht die "alt eingesessene" Konkurrenz von der "Brauerei Schloss Berg"? - Deren letzte Braustätte, die alte Schmiede in Aufkirchen wurde mittlerweile abgerissen. Die Craft-Bier-Enthusiasten, die ihr Bier gerne mit "Hopfen stopfen" und sich weiterhin zieren, ihr Gebräu in den regelmäßigen Verkauf zu geben, planen unterdessen, ihre Kessel in einer früher legendären, jetzt geschlossenen Berger Kneipe aufzustellen. Erster Sud im neuen Heim: noch in diesem Jahr.

Donnerstag, 23. April 2015

Tag des Bieres

Fast ein Jahrhundert lang gab es in Berg keinerlei Grund, den heutigen "Tag des Bieres" besonders zu begehen. Das könnte sich nun ändern.


Bier aus Berg … seit 111 Jahren

Zwar hat die "Brauerei Schloss Berg" nach ihrem furiosen Startauftritt vom letzten Jahr weiterhin mit Anlaufproblemen zu kämpfen (sie sucht weiterhin nach einer geeigneten Braustätte), aber zumindest planen die Berger Craft-Brauer im Herbst mit dem Verkauf ihren "eigenen Gebräus" in der Gemeinde zu beginnen. Zuvor ist für den Sommer ein Brauereifest zum 111-jährigen Bestehen der Berger Brauerei geplant.


Bald wir es in Berg zwei Brauereien geben

Darüberhinaus könnte Berg bald zur regelrechten Bier- und Weinmetropole werden. Denn für den Mai ist obendrein der Spatenstich für das "Starnberger Brauhaus" geplant, das in der "World of Wine"-Halle unterkommen wird. Die Lagerhalle samt Verkaufsstelle und Brauerei im Gewerbegebiet Höhenrain Ost soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Während die Craft-Brauer von der "Brauerei Schloss Berg" weiter Wert auf die Exklusivität ihrer Produkte legen, wird die "Starnberger Brauerei" offenbar leichter im Handel zu erhalten sein. Der Berger Florian Schuh hat bereits mit dem "World of Wine" Inhabern Karl Heinz Krawczyk eine GmbH gegründet, die im März ins Handelsregister eingetragen wurde. Der Wappenspruch "Gutes aus Bayern" klingt jedenfalls schon nach Weltmarkt.

Freitag, 18. Juli 2014

Erstausschank eigenen Gebräus

Es ist schon in aller Mund, aber kaum jemand konnte es bisher probieren: Das Bier der "Brauerei Schloss Berg". Deshalb gibt es am Samstag in Allmannshausen eine ganz besondere Premiere!



"Von Freunden für Freunde gebraut", so beschreiben die sechs Brauer von der "Brauerei Schloss Berg" ihr in Berg selbst gebrautes Bier, das es noch nirgendwo zu kaufen gibt. Zur 140 Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr von Allmannshausen - machen die Brauer, die die 110 Jahre alte Berger Brauereitradition wieder aufleben ließen, eine Ausnahme:


"Erstausschank #1" - Berger Zeitungsmeldung aus dem Jahr 1904


"Erstausschank #2" - Merkur-Zeitungsmeldung aus dem Jahr 2014 (zum Vergrößern anklicken)

Helles, Weißbier, Pale Ale … die "Brauerei Schloss Berg" versucht sich an den verschiedensten Biersorten. Sie sind allesamt ungefiltert, naturtrüb und werden in Berg - natürlich nach dem Reinheitsgebot - sorgfältig gebraut. Gut 10 Stunden dauert ein Brauvorgang; dann muß das Bier eine Woche gären, bevor es in Flaschen abgefüllt wird und in einem Natursteinkeller noch mindestens 4 Wochen lang bis zur Reife gelagert wird.

Zum Ausschank kommt in Allmannshausen ein "Allmannshausen Zwei" genanntes, "bernsteinfarbenes" Weißbier. "Den Sud Allmannshausen Eins haben wir aus Versehen leider selber getrunken. Also mußten wir noch einmal brauen.", erzählt Brauer Ralf Mock, der morgen in einer Doppelfunktion als Brauer und Feuerwehrmann im Einsatz ist.

Als kleine Delikatesse spendiert die "Brauerei Schloss Berg" der Feuerwehr obendrein aber auch noch einige seltene Flaschen ihres legendären, scherzhaft "Diktator" genannten Starkbieres. Der "Diktator" ist ein dunkles, starkes Weißbier … im Märzen gebraut, von dem im Braukeller ebenfalls nur noch wenige Flaschen vorhanden sind.

Der Ausschank der beiden "Gebräue", dessen Erlös der Feuerwehr zu Gute kommt, beginnt bei schönstem Grillwetter morgen Nachmittag zum Abschluss der Feuerwehr-Jubiläumsfeier, mithin zum Beginn des großen Allmannshauer Grillfestes im Johst-Garten um 16 Uhr. Möge es munden.


Früher eine Sehenswürdigkeit: Alte Postkarte mit der "Brauerei Schloss Berg" als Ausflugsziel

Einiges über die 110-jährige Geschichte der "Brauerei Schloss Berg" im Blog hier: http://quh.twoday.net/stories/110-jahre-brauerei-schloss-berg/

Einen Bericht über die Gründung der Feuerwehr Allmannshausen von 1874 finden Sie hier: http://www.allmannshausen.com/?Feuerwehr:Historisches

Freitag, 4. April 2014

110 Jahre Brauerei Schloss Berg

Noch bevor heute Abend in der "Post" das Starkbierfest steigt, lockt die Konkurrenz mit Freibier: Gestern hat die "Brauerei Schloss Berg" 110-jähriges Jubiläum gefeiert. Heute, nach 110 Jahren und einem Tag findet um 4 Uhr 44 (nachmittags) im Habichtweg bei Biberkor der Ausschank des neuen Starkbieres "Diktator" statt. Interessenten sind herzlich willkommen.

Am 3. April, dem Ostersonntag des Jahres 1904, verkündete er Müdnchner Bierbrauer Jakob Weinzierl "zahlreichen Zuspruch entgegensehend": "Eröffnung und Erstausschank meines eigenen Gebräues mit Konzert."

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"Flaschenbier frei ins Haus" - Anzeige im Land- und Seeboten am 31.3.1904

Die "Brauerei Schloss Berg" hatte bis dahin schon eine bewegte Geschichte samt Mord und Totschlag hinter sich: Weinzierl selbst hatte die Brauerei (heute gegenüber der Tankstelle) mit Gaststätte (heute eine unverkaufte Immobilie gegenüber dem Oskar-Maria-Graf-Stüberl) bei einer Auktion in Aufkirchen für 43.820 Mark ersteigert.

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Die "Brauerei Schloss Berg" 1903-1912, später Tutzinger Hof, noch später "Berger Stuben", dann Spekulationsobjekt, heute Millionenhäuschen.

Der Vorbesitzer Anton Mattes, Bürgermeister von Milbertshofen, hatte sich mit dem Brauereibau so verschuldet, dass er sich 1902 im Zug nach Innsbruck erschoss. Mattes wiederum hatte das Anwesen zwei Jahre zuvor von der Vorbesitzerin Babette Windl erworben, die wegen Beihilfe zum Mord im Gefängnis saß, nachdem sie einen Viehhändler dazu ermuntert hatte, ihren Mann zu erschlagen, was Oskar Maria Graf in "Das Leben meiner Mutter" eindrucksvoll beschreibt. Auch die Brauereigaststube findet Erwähnung, wo "nicht nur die Herrschaften, sondern auch die Berger die übrigens gut geführte Wirtsstube reichlich frequentierten."

bergschlossbergZu Ostern 1904 sollte endlich eigenes Bier in der "Brauerei Schloss Berg" fließen. Schon über ein halbes Jahr lang hatte Jacob Weinzierl provisorisch "Münchner Bergbräubier" ausgeschenkt. Er hatte das "P.P. Titl. Publikum von Berg und Umgebung, sowie Ausflüglern und in der Sommerfrische weilenden Fremden die erhebendste Anzeige" im August 1903 gemacht, dass er die "Brauerei Schloss Berg am Starnberger See käuflich erworben und den Restaurationsbetrieb eröffnet habe." … Nur 8 Monate später wurde endlich das "eigene Gebräu" der "Brauerei Schloss Berg" ausgeschenkt. Der Betrieb florierte. Im Jahr darauf war auch eine Kegelbahn gebaut, und Weinzierl lud ein zum "Preis Kegelscheiben": "Zwei Kugeln bilden ein Los, 10 Kugeln einen Stand. Der Stand kostet bis zum 6. Mai 1 Mark." Ausgeschenkt wurde dazu 1905 ein "Osterbier" mit "Abgabe von Flaschen, direkter Abfüllung vom Mutterfass". Der Erfolg des Berger Biers rief die Konkurrenz auf den Plan. Schon 1912 kaufte die "Schlossbrauerei Tutzing" für 75.000 Mark die Berger Braustätte auf, um sie sofort zu schließen. Fortan schipperte man Westufer-Bier über den See und setzte es den Bergern vor. Nur gerecht war es da, dass das expansive Tutzinger Bräu, das damals vorläufig die Berger Bierkultur zerstörte, später selbst von Hacker, Hacker von Anheuser-Busch und das wiederum von dem brasilianischen Großkonzern IMBev aufgekauft wurden.

Die kleine "Brauerei Schloss Berg" wurde inzwischen wiederbelebt, besteht momentan aus einem halben Dutzend Chefs sowie einer Praktikantin und sucht - da am Standort der alten Restaurationsbetriebs inzwischen ein millionenteures Haus entstand - weiterhin nach einer geeigneten Braustätte im Gemeindegebiet.

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"Dunkles Weißbier" oder "Bernsteinfarben" - Die "Brauerei Schloss Berg" beliefert derzeit nur private Feste. Heute nachmittag kommt das Starkbier "Diktator" zum Ausschank.

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