Die Bösen Buben

Montag, 28. September 2015

Bier - das Buch aus Berg

Da staunten die "Bösen Buben" von Berg nicht schlecht, als sie dieses Buch über Bier auf den Tisch bekamen. Autoren: Elke Link und Andreas Ammer, Fotos: Quirin Leppert aus Allmannshausen, Kochen und Fooddesign: Manuel und Steffi Liebtrau vom Restaurant Kramerfeicht ...


Bier - das Buch / von Elke Link & Andreas Ammer … jetzt im Handel (z.B. bei "Schöner Lesen")

Einen "Themenabend rund um den Gerstensaft" verspricht der schmale, aber wohlfeile Band (13,50 €). Darin findet sich alles ums Bier: einerseits naheliegende, klassische Rezepte ...


Fünf Tricks für den "perfekten Schweinebraten" und welches Bier am besten dazu passt

… aber auch Biersortentipps und Rezepte für ein "Weißbiereis" oder "Geröstete Markknochen mit Petersiliensalat":


Zum gerösteten Knochen passt am besten ein Pale Ale

Ansonsten verrät das Buch allerhand "Geheimnisse aus der Hopfenwelt": Wissenswertes und Geschichten ums Bier, aber auch bierselige Geschenk- und Musiktipps. - Ebenso die Beantwortung der Fragen: Was macht ein Biersommelier? Welches Bier gibt es im Sternerestaurant? Oder auch: Wie braut man am einfachsten selbst ein Bier?


In Berg bekannte biergestaltende Gestalten

Das das Buch aus Berg stammt, läßt sich nicht verhehlen. Findet sich darin doch auch ein Kapitel "Mörder, Monopole, Enthusiasten", das vom wechselhaften Geschick der "Brauerei Schloss Berg" handelt. Die schönen Bilder stammen von dem Allmannshauser Photographen Quirin Leppert, der Koch Manuel Liebtrau vom Berger Restaurant "Kramerfeicht" hat die Gerichte gekocht, seine Frau Steffi war die Fooddesignerin.


Der Dank geht nach Berg

Befragt nach seinem Lieblingskapitel antwortet Andy Ammer: "Ganz eindeutig das Kapitel 'Mensch durch Bier', in dem wir erzählen, wie vor gut 5000 Jahren zuerst das Bier und darauf aufbauend erst die Schrift erfunden wurde."


Die frühesten Schriftzeugnisse der Menschheit sind Bierrezepte: auch dies eine Abbildung aus "Bier - ein kreativer Themenabend rund um den Gerstensaft", erschienen im "ars vivendi verlag", erhältlich bei "Schöner Lesen" für 13,50 €

Die "Bösen Buben" sind begeistert, aber bekanntermaßen nicht objektiv. Einen Blick ins Buch gibt es umsonst hier:
http://www.arsvivendi.com/Files/PDF/9783869135915-Bier.pdf
oder hier:
http://www.amazon.de/Menüthek-Bier-kreativer-Themenabend-Gerstensaft/dp/3869135913

Montag, 29. Juni 2015

Der Weltstar aus Bachhausen

Es war das Größte für ihn, als er 1987 sein enges Heimatdorf endlich hinter sich lassen konnte: Wie weiland Oskar Maria Graf zog es Rudi Moser aus der Dorfstraße in Bachhausen hinaus in die Welt. Wenn er heute um die Welt tourt, kokettiert er manchmal noch damit, einst in seinem Heimatdorf bei der Feuerwehr mitgemacht zu haben ( https://neubauten.org/de/rudolf-moser ). Seit 18 Jahren ist er weltbekannt: als Schlagwerker (und Instrumentenbauer) bei der legendären Band "Einstürzende Neubauten", die am Sonntag im Rahmen ihrer Europa-Tournee (u.a. Spanien, Italien, Russland, Ungarn, Schweden, Kroatien) im Münchener "Haus der Kunst" gastierte.


Eintrittskarten Mangelware: die "Einstürzenden Neubauten" im Haus der Kunst

Bergs dritte Bürgermeisterin Elke Link (QUH) traf Rudi Moser nach dem Konzert hinter der Bühne. Eigentlich redet Rudi nicht allzugern über seine Bachhauser Jugend, aber irgendwann brach es förmlich aus ihm heraus: "Der X, der sei damals in der Schule schon ein Streber gewesen; und der Y, der habe ihm im Sandkasten immer die Burgen zertreten", schimpfte der Rockstar (die Namen von X & Y sind den Bösen Buben bekannt, da es sich aber um angesehene und hochrangige Berger Politiker und Honoratioren handelt, behalten sie sie für sich).


Rudi Moser "backstage" im lokalpatriotischen Gespräch mit Elke Link

Anders als früher könne er es sich inzwischen sogar vorstellen, irgendwann nach Bachhausen zurückzukehren, erzählt Rudi. Sein Bruder Josef betreibt hier heute noch eine Schreinerei. Berlin, einst so etwas seine geistige Befreiung, habe sich zu sehr zum Nachteil verändert.


Rudis letzte CD (erhältlich über https://neubauten.org/de/releases/untitled )

Auf diesem Handyvideo vom Sonntag sieht man Rudi an der Seite von Sänger Blixa Bargeld auf Kanalrohren aus dem Baumarkt trommeln:

Donnerstag, 28. Mai 2015

Bundespräsident Gauck empfängt Bergs dritte Bürgermeisterin Elke Link

Gestern Abend wurde Elke Link, Bergs 3. Bürgermeisterin, vom Bundespräsidenten Joachim Gauck empfangen.


Vor Wochen flatterte diese Einladung ins Haus

Grund der Einladung war aber nicht Elkes politisches Engagement, sondern ein anderes ihrer Ehrenämter: sie sitzt als Literaturübersetzerin auch im Vorstand des VdÜ (Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V.). Der Abend beim Bundespräsidenten sollte die "Kunst des literarischen Übersetzens" würdigen.


Übersetzerin Elke Link vor Schloß Bellevue

"Das Verdienst und der Verdienst" stünden bei den Literaturübersetzern in keinem gerechten Verhältnis, mahnte der Präsident in seiner Rede vor den gut 200 geladenen Gästen: Übersetzen sei einerseits „die Voraussetzung für Toleranz und Weltoffenheit“, aber eben auch "Handwerk und Knochenarbeit". "Dieser Abend soll den großen Dank, den die Gesellschaft den Übersetzern schuldet, wenigstens einmal symbolisch zum Ausdruck bringen."


Der Präsident spricht, die Kommunalpolitikerin hört zu

Nach dem Abend kam es auch zu einem privaten Gespräch zwischen dem "ersten Mann im Staat" und der "ersten Frau im Dorf". In dessen Verlauf stellte sich heraus, dass Gauck sogar familiäre Beziehungen zu Berg hat. Die Schwester der First Lady Daniela Schadt wohnt nämlich in Kempfenhausen.


"Berg - das kenne ich!"

Nach dem offiziellen Teil dauerte das feierliche Treiben und Tratschen auf Schloß Bellevue dann noch gut bis Mitternacht. Mittendrin immer gut gelaunt und herzlich jovial der Präsident und seine Partnerin Daniela Schadt, auf deren Initiative der Abend wohl überhaupt erst zustande kam.


Das offizielle Photo: Elke Link, Joachim Gauck, Rosemarie Tietze (preisgekrönte Tolstoi-Übersetzerin)

Den Wortlaut der Rede des Bundespräsidenten finden Sie hier:
http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/05/150527-Uebersetzerabend.html

Einen launigen Bericht über die Veranstaltung gibt es (auf Englisch) hier:
http://lovegermanbooks.blogspot.de/2015/05/social-anxiety-at-presidents-palace.html

Die Süddeutsche berichtet über den Abend so:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/schauplatz-berlin-ein-kusch-im-schloss-bellevue-1.2497489

Die taz so:
http://www.taz.de/Gauck-würdigt-literarische-Übersetzer/!5201425/

Mittwoch, 17. September 2014

Der erste Wiesntag



Die Wiesn wird zwar erst am Samstag eröffnet, aber Spaß macht es jetzt schon. Bei strahlendem Herbstwetter dekoriert die Berger Familie Antonacci mit ihren Münchner Verwandten ihren Sarcletti-Stand und bereitet gut gelaunt alles für die Wies'n-Gäste vor, die in den kommenden zwei Wochen Lust auf etwas Süßen haben. Die Bösen Buben wollten schon etwas Wiesnduft atmen, schauten auf einem Spaziergang vorbei und freuen sich schon ...

Dienstag, 22. Juli 2014

Ausbrechende Neuigkeiten: Uli Hoeness nach Berg verlegt?

Mit einem erhöhten Journalistenaufkommen dürfte in der Gegend um ein bekanntes Berger Krankenhaus zu rechnen sein. Grund ist leider nicht der heutige 120. Geburtstag von Oskar Maria Graf (siehe unten): Vielmehr bestätigt Kempfenhausen seinen Ruf als Brennpunkt von Armut, Verbrechen und Illegalität.

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Beispiel barockisierter Gefängnisarchitektur?

Laut einem Zeitungsbericht ist Deutschlands berühmtester Häftling, Uli Hoeness, angeblich unter einem Decknamen zu einem bereits länger geplanten Routineeingriff am Herzen in unserer Gemeinde "zu Gast".

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Ein Bild aus glücklicheren Tagen! Berger unter sich: die Ex-MTVler Halver und Scholz neben Hoeness (Ex Bayern-Präsident) im Jahr 2012

Ironischerweise dürfte sich bei dem "Ersatzgefängnis" um jenes Krankenhaus handeln, das schon einmal der Schauplatz eines Gewaltverbrechens war: In der Villa de Osa, die Augusta de Osa, die Hamburger Witwe des kolumbianischen Botschafters in Paris, 1909 für sich errichten ließ, ereignete sich vor gut 63 Jahren, also ein halbes Jahr vor Hoeness' Geburt, eine Tragödie: Die Familie des Erben Fritz de Osa wurde in der Nacht zum 11.9.1951 von ihrem Hausmeister, der sich unstandesgemäß in die Tochter verliebt hatte, ermordet. Dann legte der Mörder selbst Hand an sich.

Einiges über die historische Entwicklung von Armut und Verbrechen im Kempfenhausen findet sich im Blog hier: http://quh.twoday.net/stories/armut-und-dramen-in-kempfenhausen/

Wir wünschen Uli Hoeness gute Genesung in Berg!

Donnerstag, 17. Juli 2014

Illustre Gestalten

Bevor wir endlich in aller Ausführlichkeit berichten, was unser lokaler Künstlermatador Hans Panschar auf seiner transatlantischen Episode so alles ins Wasser geworfen hat und warum, gibt es Frisches aus der Heimat:



Wer heute der Einladung zur Vernissage in "Valerie's Joy of Living" im ehemaligen Bräuhaus der Brauerei Schloss Berg folgte, staunte nicht schlecht: Udo Jürgens winkt aus dem Schaumbad, die Beatles blicken einem entgegen, eine sehr, sehr junge Romy Schneider lächelt schüchtern und ein wenig verschlafen ...


Anthony, Romy und Alexandre

… eine etwas ältere lässt sich am Set von "Alexandre de Paris" frisieren, Rainer Werner Fassbinder schaut mit Rosel Zech ins Licht - bei Drehaufnahmen zu "Die Sehnsucht der Veronika Voss", Anthony Quinn probt Sirtaki.


Roger Fritz, der Fotograf und ...

Aufgenommen hat diese Bilder der mehrfach preisgekrönte Tausendsassa Roger Fritz - Fotograf, Schauspieler, Regisseur - und Großhandelskaufmann. Während seiner Ausbildung zu selbigem lernte er Werner Negges kennen, dessen Tochter Valerie und Ehefrau Pamela nun "Valerie's Joy of Living" betreiben und mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verbindet. So kam es zur Ausstellung.

Roger Fritz reiste auf Fischkuttern, drehte mit Visconti und Fassbinder (er machte einen Fotoband zu dessen letztem Film Querelle), gewann Bundesfilm- und andere Preise, gründete die Zeitschrift Twen, betrieb die Lokale Pappasito, Mamasita und Visconti in München.

Wer nicht wie die Bösen Buben das Glück hatte, das alles von Roger Fritz persönlich erzählt bekommen zu haben, findet mehr zu ihm hier: http://www.roger-fritz.com
Die Bilder finden Sie noch länger im Geschäft in der Perchastr. 7.

Freitag, 31. Januar 2014

wer redet, wenn "i red"?

Der Titel der BR-Sendung "Jetzt red i" vermittelt das Gefühl, da komme - anders als sonst im Fernsehen - der Bürger zu Wort, so wie ihm der Mund gewachsen ist und so wie er im Wirtshaus sonst auch redet. Früher, in schönen Zeiten des Fernsehens, war dies auch mal der Fall. Am Mittwoch wurde aus Höhenrain hingegen ein nur halbprofessionell durchgeführtes, vorab abgesprochenes Spiel gesendet, dessen größte Irritation daraus bestand, dass sich tatsächlich jemand zu Wort meldete, der nicht vorab gecastet worden war, ... der aber dann natürlich nicht zu Wort kam.


Live, aber spannungsarm: "Jetzt red i" aus dem "Alten Wirt" in Höhenrain

Oft im Bild: die Höhenrainer Gemeinderäte. Ihnen kam es entgegen, dass das Publikum nicht zu Wort kam, konnten sie doch so ihre erfolgreiche Gemeinderatsarbeit 1:1 im Fernsehen fortführen.


Währenddessen im Fernsehen: Berger Gemeinderäte stumm

Die Hälfte der Sendezeit widmete der BR dem Berger Mittelstand. Bäcker Anton Lidl berichtete über die große Hilfe, die ihm in seiner Bäckerei Mitarbeiter aus dem europäischen Osten sind. Vorbildlich! Sendetechnisch wurde das Thema allerdings reichlich breitgetreten.


Vorbildliche Integration bei der Bäckerei Lidl

Eher abgedroschen war das Thema Hühnerzucht bei Friedingers, deren Hühnerstall so vorbildlich ist, dass er noch öfter im Fernsehen war als Höhenrainer Gemeinderäte. Bei "Jetzt red i" wurde er noch einmal mit einem Einspielfilm gewürdigt. Ebenfalls vorbildlich, aber weder originell noch "live".


Den Fernsehprofi erkannt man in Berg am Bart: Politiker Gauweiler und Bauer Friedinger

Fast absurd wurde es, als EU-Kritiker Gauweiler dem behördengeplagten Biobauern Friedinger vorschlug, doch einmal gemeinsam zu einer Beratungsstelle zu gehen. Da hätten sich die starken Frauen im Hintergrund vielleicht besser ausgekannt:


Weise Frauen hinter lauten Männern: Eva Gauweiler mit Elke Link

Fazit: schlechtes Fernsehen mit guten Protagonisten. Die Einschaltquote war mit 7,2% (360 Tausend Zuschauern) - dank der prominenten Gäste - ganz beachtlich.


BR-Moderator Tilmann Schöberl mit den wunderbaren "Alten Wirten", der Familie Karcher und dem Unterberger Peter Gauweiler

Alle Photos: Baby Immerlos

Donnerstag, 30. Januar 2014

Fred Bertelmann in Berg beigesetzt


Fred Bertelmann bei Oskar Maria Graf (Photo: Marion Schröder)

Er wollte weder in einer Kirche noch von einem Pfarrer beerdigt werden. Und dennoch war es eine würdige Feier im engen Kreis von Freunden und Kollegen. Am Donnerstag ist nach einer Trauerfeier die Asche des letzte Woche in seinem Haus in Berg verstorbenen Sängers Fred Bertelmann auf dem Aufkirchner Friedhof beigesetzt worden.


Die Presse musste draußen bleiben

Die Fenster des Postsaales waren eigens mit Tüchern verhängt worden. Denn draußen vor dem Gasthof "Die Post" lauerten die Paparazzi auf prominente Trauergäste.


Der Schlagersänger Bata Illic von einem Paparazzo erwischt

Drinnen zerdrückten die Trauergäste die eine oder andere Träne. Gekommen waren aber nicht nur Prominente, sondern neben der Familie auffällig viele Berger: Freds Stammtisch, Freunde und Genossen. Besonders traurig wurde es, als am Ende der Trauerfeier noch einmal Freds Stimme zu hören war und seine schon zu Lebzeiten ergreifende deutsche Version von "My Way" erklang:

"Mein Freund, einmal da fällt
doch auch für dich der letzte Vorhang
Du gehst von dieser Welt
und dann kommst du an jenem Tor an.
Du weißt dein Lebensweg
war manchmal krumm und manchmal eben,
dass du dann geradstehn kannst,
so leb dein Leben!
"

Auf dem Höhepunkt der Veranstaltung ergriff Max Greger sein Saxophon und spielte eine tieftraurige Version von "Amazing Grace". Dann nahmen die Trauergäste auf dem Friedhof persönlich Abschied von Fred, bevor es - nach des Sängers Willen - als Leichenschmaus Fleischpflanzl mit Kartoffelsalat gab. Dazu wurde später stilecht Whisky gereicht.


Ein selbstbestimmtes Leben, sogar sein Grabkreuz hat er selbst gestaltet: das Grab von Fred Bertelmann

Die - leider vergriffene - Sonderbeilage zu DAS BERGER BLATT zum Tod von Fred Bertelmann können Sie hier kostenlos herunterladen:
Das Berger Blatt No 2 Sonderbeilage zum Tod von Fred Bertelmann

Freitag, 31. Mai 2013

Tanzen ohne Simone

Wochenlang hat sie im Aufkirchner Postsaal "in meinem geliebten Berg am Starnberger See" (Simone B. auf fb) geübt ...

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Simone Ballack privat im Postsaal (Photo HP Höck)

... Woche für Woche stand sie mit ihrem Profi-Tanzpartner Erich Klann kurz vor dem Ausscheiden ...

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Simone Ballack probt im Postsaal und RTL filmt (screenshot RTL.de)

... am Ende schaffte es die Bergerin immerhin bis ins Viertelfinale. Das Finale von "Let's dance" heute auf RTL findet allerdings ohne Simone Ballack (und wie alle Folgen auch ohne die Zuschauer von den Bösen Buben) statt. Trotzdem hat sich Simone ein klein wenig in unsere Herzen getanzt. Posierte sie für RTL doch vor ihrem Paso Doble ausgerechnet mit einer Berger Kuh:

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Simone Ballack mit Kuh (screenshot RTL.de)

Wer den von diesem mächtigen Tier inspirierten Tanz, einen Paso Doble, sehen will, der klicke hier: http://tinyurl.com/luv5u38 . Wenn man auf das Video klickt, zeigt sich unter "Simone will den Spieß umdrehen" das Video aus der "Post" und mit der Kuh.

Simone B. hat nach ihrem Ausscheiden gegenüber den Kollegen von der yellow press betont, wie sehr sie sich jetzt auf mehr Zeit zu Hause und mit den Kindern freut.

Samstag, 18. Mai 2013

Bayerischer Fernsehpreis verliehen

QUH-Vorsitzender Andreas Ammer musste gestern abend mal wieder den ungeliebten, feinen Zwirn auspacken. Seine ARD-Sendung "druckfrisch" wurde im Münchner Prinzregententheater für die Moderation und die "interessante optische Form" (Juryberündung) mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

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Ausnahmsweise mal im Bilde: Regisseur Andreas Ammer mit Gattin Elke Link

"druckfrisch"-Moderator Denis Scheck bekam den wichtigen Medienpreis überreicht. Die SZ schrieb online: "Da kommt Denis Scheck als nächster Preisträger gerade recht. Erst lief er, von seinem Jack Russell Terrier an der Leine gezogen, zügig über den roten Teppich, dann macht er auf der Bühne Witze über seine abstehenden Ohren und die Glatze. Wer einen Preis für eine Büchersendung bekommt, muss eben einfach ein geborener Entertainer sein."

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Spielt nur den Glatzkopf: Denis Scheck erhält den Preis für "druckfrisch"

Dem "Kir-Royal"-haften Charakter des exklusiven Abends (an dem eine gewisse "Naddel" nicht hineingelassen wurde) entsprach es, dass den Haupt- und Ehrenpreis aus den Händen von Ministerpräsident Seehofer die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek für ihr Lebenswerk erhielt.

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Der bayrische Ober-Horst ehrt Ruth Maria

Mit dem Berger Fernsehprodzuzenten Philipp Pröttel mit seiner Frau Ute wurden auch weitere Gemeindemitglieder unter den Ehrengästen gesichtet.

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