Feuerwehren

Dienstag, 26. Januar 2016

Altes von der Feuerwehr


Einen Ausflug ins Salzbergwerk gab es schon 1965 (zum Vergrößern anklicken)

Nachtrag zum Artikel von gestern:

Im Oktober wurde von der FFW Berg eine Lehrfahrt nach Berchtesgaden unternommen. Schon vor 50 Jahren war eine Delegation der Berger Feuerwehr zu Besuch im Bergwerk - und es gibt noch eine schöne Aufnahme davon. Zu sehen sind neben dem Lorenführer von links nach rechts: Maria Steigenberger, Georg Steigenberger (damals 1. Kommandant), Monika März, Stephan März (Mitgründer Jugendfeuerwehr und erster Jugendwart), Maria Lindner, Willy Lindner (1. Vorstand und Kreisbrandinspektor), Robert Wammetsberger sen., Heinz Hoser, Georg Haslbeck sen. (die letzten drei sind namentlich nicht bekannte Begleiter).


50 Jahre später: Die FFW Berg bei der Lehrfahrt in Berchtesgaden


Ein Ausflug 1971 - ebenfalls zum Vergrößern anklicken

Und hier noch ein Nachtrag: QUH-Blog-Leser Lothar L. entdeckte bei sich noch eine Aufnahme von 1971, auf der auch er zu sehen ist - wo, das wissen wir allerdings nicht! Danke für die schöne Serie!

Montag, 25. Januar 2016

Neues von der FFW Berg


Jahreshauptversammlung der FFW Berg

Die Feuerwehr Berg vermittelt jedes Jahr wieder bei ihrer Jahreshauptversammlung die ganz besondere Wertschätzung der vielen Mitglieder, die zur "Mannschaftssportart Feuerwehr" beitragen. Dabei geht es nicht nur um Qualität und Zuverlässigkeit bei den Einsätzen, sondern auch um die Förderung des Nachwuchses und die geselligen Anlässe. Die diesjährige JHV war reich an Anekdoten!


Vorstand Anton Lidl berichtet

Toni Lidl erzählte von den Vereinsaktivitäten des vergangen Jahres - Höhepunkt war die Weihe des neuen Mehrzweckfahrzeugs - bei der Pfarrer Wandachowicz sein Messbuch vergessen hatte - man konnte sich aber rasch mit einem iPad behelfen, so dass der Fahrzeugweihe nichts im Weg stand.


Die neuen Wirte der Flori-Alm

Toni Lidl konnte auch die neuen Wirte der "Flori-Alm" - das ist der Bewirtungsbereich im Feuerwehrhaus - vorstellen. Kathi Schade und Mathias Berger übernehmen Küche und Ausschank ehrenamtlich.


Kommandant Tobias Völkl berichtet

Tobi Völkl dankte den "stillen Helden der Gemeinde" und berichtete von den 4763 aufgewendeten Stunden der Mannschaft, den Übungen, Sicherheitstrainings, Leistungsprüfungen und Einsätzen - 2015 mit einem Rekord von 101 Technischen Hilfeleistungen, 11 Bränden, 20 Fehlalarmen und 8 First Responder Einsätzen. 19 Menschen wurde dabei das Leben gerettet.

Kurios: Nach einer anstrengenden 12-Stunden-Übung in der sommerlichen Hitze gab es Alarm. Ein Waldbrand wurde gemeldet - die FFW Berg sollte zur "Brandnachschau". Man rappelte sich wieder hoch - unterdessen gingen noch mehr Notrufe wegen des Waldbrands ein - selbst die Wasserwacht Possenhofen meldete einen Brand am Ostufer. Sechs Feuerwehren rückten aus - allein, es war der Schein des Sonnwendfeuers in Kemfpenhausen gewesen, der fälschlicherweise für einen Waldbrand gehalten wurde. Kurz nachdem man wieder eingerückt war, mussten die Berger noch ein Liebespärchen befreien, das sich auf dem Balkon ausgesperrt hatte.

Ähnlich kurios: Während des Drehleiter-Maschinistenlehrgangs im Gerätehaus ging ein Alarm ein - eine Person musste über die Drehleiter aus dem 1. Stock eines Hauses gerettet werden. So etwas hatte der mit ausgerückte Ausbilder auch noch nie erlebt.


Jugendwart Martin Höbart

Die Jugend sammelte in diesem Jahr knapp 200 Christbäume ein, beteiligte sich an aufwändigen Übungen und gewann - zum ersten Mal seit 26 Jahren wieder - den Jugendleistungspokal. Martin Höbart präsentiert stolz den Pokal.


Für die Kinderfeuerwehr berichtete Miriam Quintern

Ganz neu: Die FFW Berg hat jetzt auch eine Kinderfeuerwehr, betreut von Hilda Söllner, Verena Schweiberger, Mahmoud Adlouni und Miriam Quintern. Miriam freute sich über bereits 14 Mitglieder.


Ausgezeichnet: Martin Höbart und Kathrin Misselwitz

Nach dem Kassenbericht, dem Bericht und der Wiederwahl der Kassenprüfer Dr. Oliver Sensch und Herbert Söllner und der Entlastung des Vorstands (sowie der Wahl des neuen Schriftführers Jasper Kampf) überreichte Kreisbrandinspektor Helmut Schweickart Kathrin Misselwitz und Martin Höbart die Jugendehrennadel der Feuerwehr in Silber, "für besondere Verdienste um die Jugendfeuerwehr".


Willy Lindner bekam einen Krug zum 80. Geburtstag, auch Ilse Kulp wurde ein Krug zum runden Geburtstag überreicht

Der ehemalige Vorstand und Kreisbrandinspektor Willy Lindner bedankte sich und wünschte der FW Berg weiterhin Freude und Ausdauer bei der Arbeit und stets eine gute Heimkehr.

Und noch eine letzte Meldung: Seit dem 22. Januar ist die neue Homepage online: http://www.ff-berg.de

Alles ist ausführlicher nachzulesen in der Broschüre "Jahresbericht 2015" der FFW Berg.

Sonntag, 10. Januar 2016

Die FFW Höhenrain

So viele Einsätze wie noch nie habe man in diesem Jahr gehabt, berichtete der neue 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Höhenrain, Martin Punscher.


Es spricht der Kommandant im voll besetzten Saal vom Alten Wirt

So viele Bürgermeister wie noch nie (alle drei) - und dazu zwei Pfarrer und drei weitere Gemeinderäte (von QUH & EUW) - konnte der 1. Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Stefan Monn, zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen.

Nach den Begrüßungen und dem Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer ("Alles bestens und korrekt!") referierte Martin Punscher, dass bei 50 Einsätzen (darunter 7 Brände und 10 Verkehrsunfälle) 439,5 Einsatzstunden aufgewendet wurden. Dazu kamen 564 Übungsstunden von den beiden Gruppen mit je zehn Übungen, die Fortbildung der Maschinisten, die Übungen fürs Löschabzeichen, Übungen und Sitzungen der vier Gruppenführer und erstmalig eine 12-Stunde-Übung - alles in allem ergab das 1684 Stunden.


Gut ein Vierteljahrtausend Jahre Feuerwehr in Höhenrain auf einem Fleck

Von den Aktivitäten der Jugend berichtete Bianca Kraus. ihr Ziel ist es, 2016 neue Jugendliche zu gewinnen, da von den 10 Jugendlichen in diesem Jahr vier in die aktive Mannschaft übergehen.

Max Punscher beschrieb die Atemschutzübungen der 22 Geräteträger, u.a. eine Brandsimulation beim ehemaligen Neuwirt.

Martin Punscher dankte vor allem auch den Ersthelfern: Der First Responder wurde ab 1.1.2015 neu von allen fünf Gemeindefeuerwehren gemeinsam übernommen. Die Respondergruppe rückte allein in einem Jahr zu 196 Einsätzen aus und kam auf 3113 Bereitschaftsstunden. Dazu kamen 364 Übungsstunden. Sehr beachtlich - denn gerade für die vielbeschäftigten Responder gibt es keine Kostenübernahme durch die Arbeitgeber - die Einsatzstunden während der Arbeitszeit müssen vom Überstundenkonto oder vom Urlaub abgezogen werden.


Einmal im Jahr wird die Feuerwehr nicht gerufen, sondern ruft selbst zur Jahreshauptversammlung

Stefan Monn berichtete von den Aktivitäten des Vereins mit 190 Mitgliedern, davon 121 passiv. Für den 12.6.2016 ist ein Tag der offenen Tür geplant, am 27.11.2016 findet wieder der Höhenrainer Advent statt.
Im Anschluss wurde der Vorstand einstimmig bei Enthaltung der Vorstandschaft entlastet.

Kreisbrandmeister Tobias Völkl bedankte sich explizit für die Mithilfe beim Aufbau der Asylunterkunft. Die Kommandanten mussten 60-80 Leute einsetzen, die Arbeit war in 2 1/2 Stunden getan. Außerdem sagte er: "Solange ich bei den Anschaffungen etwas zu sagen habe, werde ich die Feuerwehr Höhenrain immer unterstützen, denn ihr habt die Autobahn - und das sind die brutalsten Einsätze".

Bürgermeister Monn wertete die Anwesenheit so vieler Gemeindevertreter als Zeichen der Anerkennung für die geleistete Arbeit.

Mit gerahmten Urkunden wurden langjährige Mitglieder der FFW Höhenrain geehrt:
25 Jahre: Peter Müller, Sascha Kufner, Ludwig Punscher
60 Jahre: Alois Buchner sen., Johann Diehl, Hermann Kraus, Ernst Lindovsky, Andreas Mayr
65 Jahre: Josef Monn sen., Alfred Stefke


Pfarrer Piotr Wandachowitz bewundert die Urkunde von Ernst Lindovsky

Montag, 4. Januar 2016

Raus mit dem Baum



Wie jedes Jahr bietet die Berger Feuerwehrjugend wieder an, gegen eine Spende Ihren Christbaum abzuholen - und zwar am Samstag, 9. Januar zwischen <9:00 und 16:00 Uhr.

Um Voranmeldung wird gebeten:
Mail: jugend@ff-berg.de
1. Jugendwart Martin Höbart: 0177/300 881 7
2. Jugendwart Kathrin Misselwitz: 0176/707 77 13 5
Am Tag der Abholung: 08151/55 112

Samstag, 7. November 2015

Smoke on the Water

Immer noch ist das imposante Feuer im Münchner Jachtclub von gestern Abend das Thema der Gespräche um den See. Unser Leser Gaius L. schickte uns ein besonders "schönes Bild" vom Brand vor der Alpenkulisse.


Rauch überm Starnberger See am 6.11.2015

Die Brandursache ist immer noch ungeklärt. Inzwischen gibt es aber einen offiziellen Polizeibericht: "Wie berichtet, geriet gestern das Bootshaus eines Starnberger Yachtclubs in Brand. Dabei wurden 5 Feuerwehrmänner leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach den letzten Schätzungen auf rund 2 Millionen Euro.

Ein Radfahrer fuhr gestern, gegen 17.12 Uhr die Possenhofener Str. entlang und bemerkte über dem Bootshaus eine aufsteigende Rauchsäule. Über Notruf verständigte er sofort die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums. Beim Eintreffen der Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zog bereits ein Angehöriger des Yachtclubs, mehrere nahe liegende Boote mit einem Traktor in Sicherheit. Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Starnberg und sechs weiterer Gemeinden mit starken Kräften eingesetzt. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nachtstunden an. Das mehrgeschossige, denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1920 brannte völlig nieder. Ca. 15 in der Nähe abgestellte Boote wurden ebenfalls völlig zerstört oder stark beschädigt. Bei den Löscharbeiten wurden 5 Feuerwehmänner leicht verletzt. Ein Feuerwehrmann wurde vom Rettungsdienst zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich nach letzten Schätzungen auf ca. 2 Millionen Euro.
Das Gebäude ist derzeit einsturzgefährdet und konnte bislang von den Brandfahndern der Kripo Fürstenfeldbruck noch nicht betreten werden. Die Brandursache ist noch unklar."



Rauch überm Genfer See am 4.12.1971

Falls es jemanden gelingt, einen Song über das Feuer zu schreiben, könnte er reich und berühmt werden. Der Song "Smoke on the Water" den die Hardrock Band Deep Purple über den spektakulären Brand im Casino von Montreux vor 44 Jahren komponierte, machte die Band jedenfalls reich und zur weltberühmten Legende.

Dienstag, 28. Juli 2015

Neuer Sprinter für FFW Kempfenhausen


Freuen sich über das neue Fahrzeug: FFW Kempfenhausen mit Feuerwehrjugend und Kommandant Christian Ebert


Kein Aprilscherz: der neue Sprinter

Am 1. April war er geliefert worden: der neue Mannschaftstransporter Sprinter 2 Liter mit 160 PS.
Der Wagen verfügt über Ausrüstung zur leichten technischen Hilfeleistung und einer medizinischen Notfallausrüstung mit Sauerstoff.
"Das Besondere ist die Auffahrrampe am Heck, womit wir eines von vier Wechselmodulen (Verkehrsunfall, Hochwasser, Unwetter, technische Hilfeleistung) einladen können", sagt Kommandant Christian Ebert.

Das Fahrzeug hat 88.000 € gekostet und wird der schnellen Notfallhilfe und natürlich auch der Jugendarbeit zu Diensten stehen.


Pfarrer Anton Fürstenberger bei der Fahrzeugweihe

Über zwei Jahre dauerten Planung und Ausführung - am Sonntag wurde der Wagen bei strahlendem Sonnenschein und feierlicher Stimmung geweiht.

Samstag, 4. Juli 2015

Alarm, Alarm!


Alarm, Alarm!

Wundern Sie sich nicht, wenn heute öfter mal der Alarm ertönt: Die Freiwillige Feuerwehr Berg führt heute zwischen 10 und 22 Uhr die alljährliche 12- Stunden-Übung durch.

Wie immer unter realen Bedingungen: Geübt wird unter Zeitdruck und mit echten Menschen - die Szenarien sind Brandeinsätze, technische Hilfeleistungen, Chemieunfälle.

Die Einsatzübungen werden als Alarmübungen durchgeführt. Während des Übungsablaufes kann es daher immer wieder zu erhöhten Lärmpegeln kommen.
Die Feuerwehr Berg bittet dies zu entschuldigen und um Verständnis.

Samstag, 16. Mai 2015

Tag der Feuerwehr



Die Freiwillige Feuerwehr Berg lädt für den morgigen Tag zur Fahrzeugweihe am Feuerwehrhaus ein. Um 10:30 Uhr wird das Mehrzweckfahrzeug Florian Berg 11/1. geweiht, dazu gibt es ein paar Worte vom Bürgermeister, dem Kommandanten, dem Kreisbrandrat und dem Vorstand. Und dann freut man sich auf ein schönes Fest mit Blasmusik, Steckerlfisch, Braten und allen Informationen über die Feuerwehr, die man haben möchte ...

Dienstag, 31. März 2015

Erschöpft und erfolgreich

Erschöpft, aber erfolgreich pausiert in einer Orkanpause am frühen Abend die Berger Feuerwehr nach zahllosen Einsätzen. Die großen Katastrophen in Berg blieben aus. Fast jede Straße war irgendwann am Tag einmal gesperrt.


Ruhe zwischen den Sturmböen … die freiwilligen Helfer von der Berger Feuerwehr

Am Westufer und in Geretsried, wo ein ganzer Wald buchstäblich niedergemäht wurde, waren die Schäden wohl schlimmer als in Berg, wo zumindest niemand verletzt wurde. Die Straße nach Münsing bleibt wegen umgestürzter Bäume vorerst gesperrt. Mehr zum Sturm und zum Rücktritt des Tages weiter unten hier im Blog.


Kein Straßenverkehr mehr zwischen Münsing und Allmannshausen

Der Höhepunkt des Sturmes scheint überschritten. Die Unwetterwarnung bleibt bestehen. Jetzt kommt der Regen.

Ein Tag mit Niklas / Berg im Sturm

Die Sirenen heulen, die Bäume fallen, die Feuerwehr im Dauereinsatz. Gerade wütet über Deutschland einer der schwersten Orkane der letzten Jahre.


Heute ist ein wunderbarer Tag zum Kettensägen

Auch über Berg wütet Niklas wie lange kein Sturm. Bis zur Stunde (16 Uhr 30) sind die Berger Feuerwehren laut Kommandant Tobias Völkl bereits über 3 Dutzend mal ausgerückt.


Einsatz an der Münchner Straße

Ein Baum verfehlte knapp die Staatsstraße:



Die Oberlandstraße zwischen Berg und Höhenrain war zeitweise unpassierbar:


Die geräumte Oberlandstraße

Um kleinere Straßen konnte man sich gar nicht erst kümmern.


Der Habichtweg bei Biberkor war noch am Nachmittag unpassierbar.

Auch Wahrzeichen unserer Gemeinde hat es erwischt: der alte Solitärbaum auf dem Hügel zwischen Aufkirchen und Aufhausen hat sich einiger Äste entledigt.


Trotzt seit Generationen den Stürmen, heute wurde es zuviel

Die beste Werbung für die freiwilligen Feuerwehren war wieder mal ihr unermüdlicher Einsatz ...


Werbung für die Feuerwehr

Gerade unter der Woche ist es für die freiwilligen Feuerwehren schwer, genügend Personal bereitzustellen. All die Feuerwehrler, die in München arbeiten, könnten es eh schwer haben, heute überhaupt nach Berg zu kommen: die S-Bahnen haben den Fahrbetrieb nach Starnberg eingestellt; die Polizei hat den Münchner Hauptbahnhof aus Sicherheitsgründen geräumt. Die Straße durch den Wald zwischen Allmannshausen und Münsing wurde vorsichtshalber gesperrt.


Photos: QUH (7) & R. Drahtschmidt

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