Kandidaten 2014

Freitag, 22. Februar 2008

Listenplatz 8: Bernd Albrecht

BerndAlbrecht

Was seinen Wohnort betrifft, so hat sich Bernd Albrecht in seinem Leben nicht weit bewegt: Die ersten vierzig Jahre nach seiner Geburt wohnte er in Unterberg, 1991 wagte er dann den äußerst riskanten Sprung nach Oberberg - Luftlinie zwei Kilometer! Dort haben Bernd und seine Moni ihre insgesamt fünf Kinder großgezogen. Immer noch wohnen vier Generationen als klassische Großfamilie unter einem Dach.
Ansonsten ist Bernds Leben jedoch klar von Bewegung geprägt: durch den Straßenverkehr, den Sport, die Musik und heiße Öfen.
Der Polizist und Verkehrserzieher bereitet seit Jahren engagiert und engelsgeduldig Kinder und Jugendliche auf die Tücken des Straßenverkehrs vor. Besonders beliebt ist die Radfahrausbildung für die 4. Klassen.
Im Fußball trainierte Bernd schon fast alles - von der G-Jugend bis zur AH. Nun hat er zum zweiten Mal die Bewirtung des MTV-Vereinsheims übernommen. Das gibt ihm hin und wieder Gelegenheit, seiner alten Leidenschaft zu frönen und sich als DJ Bernd zu betätigen.
Und wenn er nicht auf seiner Harley Davidson durch die Gegend düst, träumt er - außer von seiner Moni - nur von einem: Schokolade!

Bernd Albrechts Linktipp: für Lebenskünstler.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Listenplatz 9: André Weibrecht

Andre-Weibrecht

... unser Nordlicht, Moin!
Geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Schleswig-Holstein, von der Bundeswehr durch ganz Deutschland geschickt, studiert in Hamburg und Singapur und letztlich - so findet er - am schönsten Flecken der Republik gelandet. Hier will er nicht mehr weg, obwohl ihn die Arbeit in alle Winkel diesseits und jenseits des Weißwurstäquators führt (er ist Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens in Stuttgart, das Lösungen für die Logistikbranche entwickelt und vertreibt).

Ei, wer hätte das gedacht - auch unser André hat seine ersten Schwünge auf dem Kreuzmöslberg gemacht! Allerdings erst vor 5 Jahren mit Tochter Elisa - seither hat er sich erstaunlich entwickelt und wagt sich mittlerweile schon in hochalpines Gelände!
André ist Gründungsmitglied der QUH, deren Schriftführer, leidenschaftlicher Anhänger des FC St. Pauli und, nicht zu vergessen, das 'Maskottchen' des MTV.

André Weibrechts Linktipp: für wahre Fans.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Listenplatz 10: Sissi Bayer-Kalinke

SissiKalinke

QUH-Gründungsmitglied Sissi wuchs auf einem Bauernhof zwischen Bachhausen, Biberkor, Aufhausen und Aufkirchen auf - sie ist also eine wahre Kuh-Fachfrau! Als Mutter von 3 Kindern düst sie - ständig im Einsatz - mit ihrem inzwischen auch schon legendären QUH-Bus zwischen diversen Schulen (OMG und LSH) und Sportplätzen (FSV, MTV, TC) in der Gemeinde hin und her, lotst in Biberkor Schüler über die Straße und wünscht sich sehnlich verbesserte Beförderungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Senioren.

Einen Linktipp kann Sissi Bayer-Kalinke nicht abgeben. In Höhenrain hat sie keinen Breitbandanschluss, daher ist ihr das Surfen zu mühsam. Sissi-mit-Pferd Lieber kehrt sie Bits und Bytes und manchmal auch dem ganzen Rest der Welt den Rücken und führt ihren 30-jährigen Pferderentner Sheitan aus...

Dienstag, 19. Februar 2008

Listenplatz 11: Susanne Breitner

SusiBreitner

Susi führt, wie sie gerne sagt, "ein sehr erfolgreiches, kleines Familienunternehmen": Drei Söhne hat die ehemalige Stewardess und Medizinstudentin auf der Maxhöhe großgezogen und zu Fußballplätzen, Tenniscourts und Klavierstunden begleitet. Wenn ihr Mann sie nicht auf Flohmärkte entführt, geht sie gerne mit Hund Ben Gassi. Lange Jahre hat sie als Festwart der Tennisabteilung des MTV Berg tolle Partys organisiert und dafür gesorgt, dass auf den Jugendturnieren genügend Butterbrezen und Kuchen vorrätig waren. Neben ihren Hobbys (Skifahren, Tennis, Golf, Kochen) engagiert sie sich beim Freundeskreis Multiple Sklerose-Klinik Kempfenhausen, wo sie alljährlich die Berge von schönen Dingen sortiert und verkauft, die für den Weihnachtsbasar im Schloss Kempfenhausen gespendet werden.

Susanne Breitners Linktipp: für Engagierte.

Montag, 18. Februar 2008

Listenplatz 12: Klaus Böck

KlausBoeck

Unser Klausi ist in Bachhausen aufgewachsen und wohnt auch heute dort. Studiert hat er Betriebswirtschaft und war danach lange Banker; seit 1999 ist er mit eigener Wirtschafts- und Finanzberatung selbstständig, mit einem kurzem Gastspiel als Wirt im Gasthof zur Post. Sportlich ist er seit Jahrzehnten dem MTV Berg verbunden (mittlerweile dem Fußball als AH-Trainer und dem Tennis als Abteilungsleiter).
Sein Statement: "Die Jugendförderung in allen Vereinen sollte ein wichtiger Punkt der Gemeindepolitik sein. Kommunalpolitik ist völlig losgelöst von den Neigungen zu den großen Parteien zu betrachten. Die Energiepolitik der Gemeinde ist katastrophal, hier muss dringend eine Wende zu regenerativen Energien her. Miteinander leben und einander tolerieren, also auf bairisch leben und leben lassen."

Klausi Böcks Linktipp: von hier aus findet er überall hin.

Sonntag, 17. Februar 2008

Listenplatz 13: Christian Kalinke

ChristianKalinke

Christian ist passionierter Berger, immer gewesen. Seit einem beruflich bedingten Zwischenspiel in Schweden lenkt er wieder die Geschicke der Fußballer des MTV Berg. Auch den einzigartigen MTV Unternehmerstammtisch hat er ins Leben gerufen. Hier sein Beitrag zum Thema Heimatverbundenheit:

"Heimatverbunden – was ist das?
Oder wie beleben wir die Seele unserer Gemeinde?

Für mich als Ureinwohner Bergs, der 1957 in Kempfenhausen geboren wurde, ist das Dorfleben das Spiegelbild unserer Heimatverbundenheit.
Es ist die Macht der Unterschiede zwischen Schule und Bolzplatz, zwischen Kirche und Wirtschaft, zwischen Trachten- und Fußballverein, die Identifikation und Zugehörigkeit schafft. Überall vertraute Bilder, Gerüche und Klänge der Stadltreffs, Maifeiern und Dorffeste. Und das Gefühl, den anderen ohne Worte zu verstehen. Heimatverbundenheit entsteht aber nicht in einem austauschbaren und lockeren Verbund von Ortschaften, sondern in einer vertrauten Umgebung, wo der Gemeinsinn gepflegt wird. Und sind wir ehrlich: es gab schon einmal Zeiten, zu denen das Zugehörigkeitsgefühl ausgeprägter war. Gemeint sind die Zeiten, zu denen die Ortschaften der Gemeinde eine kommunikative Mitte hatten. Ob am Dorfweiher in Höhenrain, am Gasthof zur Post in Aufkirchen oder am Maibaum in Berg – all das waren Zentralisationspunkte der Gemeinschaftspflege. Diese kommunikativen Zentralisationspunkte zu revitalisieren, ist erklärte Absicht der QUH. Ob Bolzplatz, Christkindlmarkt, Wirtshaus oder Dorfbrunnen - wir werden uns dafür einsetzen, den verbindenden Charakter der Gemeinde zu stärken und die Gemeinschaftspflege zu fördern. Die QUH hat sich des Themas Heimatverbundenheit angenommen und deshalb bin ich bei der Gemeinderatswahl dabei. Als Chef der MTV Fußballer habe ich ohnehin Erfahrung in der Führung einer „Folklorebewegung“ und werde mich nach dem Motto „Außen QUH und innen Berger“ in der Gemeinderatswahl engagieren.

PS. Mir fallen noch zwei Zitate meiner Großmutter ein:
- „Heimat is, wos Gfui is“
- “Ghearst dazua, host Dei Rua”

Christian Kalinkes Linktipp: für Royalisten.

Samstag, 16. Februar 2008

Listenplatz 14: Petra Kayser

PetraKayser

Vor 25 Jahren hat es Petra vom Ammersee an den Starnberger See verschlagen. Aufgrund der Fußballleidenschaft ihres Mannes und ihrer Söhne ist sie fest mit dem Fußball verbandelt und kennt nicht nur jede Sportanlage zwischen Ingolstadt und Oberammergau, sondern weiß inzwischen auch, wie die Abseitsregel lautet. Während der Kindergarten- und Grundschulzeit ihrer Kinder war Petra im Elternbeirat engagiert und organisierte etliche Veranstaltungen in Schule, Kindergarten und Verein mit. Als Tierarzthelferin ist sie mit einer Vielzahl Hunde, Katzen und Meerschweinchen in der Gemeinde auf Du und Du und täglich um 7.30 auf ihrem Morgenspaziergang mit Hund Freddy in der Lindenallee für Fragen rund ums Tier anzutreffen.

Petra Kaysers Linktipp: für Reisende im Nahverkehr.

Freitag, 15. Februar 2008

Listenplatz 15: Ute Moschko

UteMoschko

Die ehemalige Sängerin der Neue Deutsche Welle-Band "Innerdeutsche Beziehungen" (Du bist der Prinz für mich) ist vor 18 Jahren aus Wolfratshausen nach Berg gezogen und widmet sich, seit sie ihren Prinzen gefunden hat, eher den innerfamiliären Beziehungen. Berg bezeichnet die Zahntechnikerin für ihre Familie als "Heimat total". Die Kinder sind Mitglied der Burschenschaft bzw. des MTV und gehen in Kempfenhausen zur Schule.

Ute Moschkos Linktipp: für Familienmenschen.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Listenplatz 16: Petra Beck von Peccoz

Petra-von-Beck

Obwohl Petra beruflich eher mit Zahlen zu tun hat und deshalb auch die QUH-Kasse verwalten darf, liegt ihre wahre Leidenschaft im Garteln. Wenn es Herbst wird, streift Petra durch die Wälder - sie kennt die besten Schwammerlplätze und kann mühelos den Gallenröhrling vom Steinpilz unterscheiden. Im eigenen Garten wachsen - wild natürlich - Schopftintlinge in Unmengen. Ihre Liebe zu Heimat und Natur will Petra auch in die Arbeit mit der QUH einbringen.

Der Linktipp von Petra Beck von Peccoz: für Genießer.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Listenplatz 17: Dr. Annette Nobis-Weibrecht

AnnetteNobis

Annette wuchs in Unterberg auf. Mittlerweile wohnt die Zahnärztin mit zwei Kindern, Hase, Hund und Mann in Oberberg und züchtet mit Hingabe die prächtigsten Gurken, Tomaten und Zucchini. In den See steigt sie lieber im Januar als im Juli - und zwar regelmäßig. Nun will sie nicht nur ihren Patienten, sondern auch den Politikern auf den Zahn fühlen.

Annette Nobis-Weibrechts Linktipp: für Hobbygärtner.

zacherl
Das hier ist übrigens Zacherl, der Familienhund. Als Annette die Annonce des Tierheims in der Zeitung sah, schloss sie ihn sofort in ihr Zahnärztinnenherz...

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