Montag, 16. April 2012

Bürgermeisterkandidatinnentagebuch #3

Die Eier sind gesucht, die Hasen gegessen, die Sonne verschwunden. Wie waren die Ferien?

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Kandidatin unter Blüten

Über Ostern drei Tage "wulffen" gewesen: auf Einladung eines Berger "Großgrundbesitzers" und "Parteifreundes" Kurzurlaub in dessen Haus in Oberitalien gemacht. Es gab Kamelienblüte umsonst und das Oster-Tulpenfoto fürs Blog. Wenn das jetzt rauskommt, war es das dann mit meiner Kandidatur?

Zurück in Berg: Am Dienstag pflichtschuldig die Unterlagen für die Gemeinderatssitzung gepackt, Stift, Block, Brille, den Ehemann. Und dann allein vor dem dunklen Rathaus gestanden. Klar - es sind ja Ferien.

Mittwoch ein einzigartiger Berger Triathlon: Erst die Anselm Skogstad-Ausstellung im Katharina-von-Bora-Haus - eine Beschäftigung mit dem Thema Transgender bzw. Geschlechtsumwandugen. Interessiert mich besonders, weil ich letztes Jahr einen kanadischen Roman über einen Hermaphroditen übersetzt habe. Danach einen Teil der Ausstellungsbesucher (jetzt vorwiegend die männlichen) im a'dabei getroffen und noch Robbens verschossenen Elfer gesehen.

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Das volle a'dabei: Mittwochstriathlon, 2. Etappe

Der einzige, der sich an dem Tag von einem Ohr zum anderen freute, war Bernd, der Wirt, der stolz war auf seine über 100 Gäste. Auch Josef Brustmann war dort - ich habe ihn gleich mit den anwesenden Burschen für die Ankündigung seines Auftritts im Berger Festzelt (siehe unten) fotografiert. Letzte Station des Triathlons: Auf dem Heimweg noch ein Kurzbesuch in der Berger Wachhütte, die ein richtiges kleines Ortszentrum auf Zeit ist. Geschlechterverhältnis jetzt wieder ausgeglichen.

Am Donnerstag erregt unser Artikel über die Ortsmitte die Gemüter. Wir bekommen eine Rekordleserzahl (über 550 Interessierte) und viele, viele empörte Rückmeldungen. Dabei ist es schon seit Monaten klar. Die Damen von den Ämtern hatten uns erklärt, in Zukunft solle der Radverkehr generell mehr in den fließenden Verkehr einbezogen werden. Ein so genannter "Schutzstreifen" soll den Raum für die Fahrradfahrer sichtbar machen - in Weilheim funktioniere das angeblich gut. Hm. Aber es gibt ja auch Positives zu berichten:

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Es entsteht ein neuer Gehweg auf der Ostseite bis hin zum Kreisverkehr.

Wo Gefahr ist, wächst also das Rettende auch: Freitag war dann die Neueröffnung des "feinen Hausladens" gleich hinter "Dada" Bachmayers Pizzeria, die nur noch bis übernächsten Freitag offen hat. Gleich Schinken gekauft und Pralinen probiert.

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Heute mal umgekehrt: Global die Renken, lokal das Denken.

Es hat zwar nichts mit dem Dorf zu tun, aber doch mit einem buchstäblichen Blick über den Tellerrand: Sonntags erst im Kunstbau anschauen, was Marcel Duchamp 1912 in München gemacht hat und wie ihn, den Avantgardisten, ausgerechnet der "Kuhmaler" Max Bergmann beeinflusst hat. Dann in die "Fire Dragon Lounge" in der Paul-Heyse-Straße - Hühnerfüße und Schweineohren, Lammmagen und Algen für Wagemutige. Im Hot Pot - einem in der Mite geteilten Fonduetopf mit zwei verschiedenen Brühen - wird Fleisch, Meeresgetier und Gemüse gekocht.

Und morgen gilt dann wirklich: Unterlagen für die Gemeinderatssitzung packen: Stift, Block, Brille, den Ehemann.

Samstag, 14. April 2012

Es spricht der Kabarettist (Die Berger Burschen laden ein)

Gleich gibts Freikarten! - Der Groß-Erfolg mit "Blechschaden" im letzten Jahr hat den Berger Burschen Mut gemacht. Für den 29.4. laden sie wieder zu einem "Kulturabend", zu Kabarett und Musik, zu Josef Brustmann und der Monaco 'Bagage ins Berger Bierzelt (der Vorverkauf u.a. bei Getränke Albrecht läuft bereits).

Ticket-Muster

Die Burschen verlosen über die QUH zu der Veranstaltung 2x2 Karten (einfach eine Mail an verlosung@burschenschaft-berg.de schicken). Die Ziehung der Gewinner ist bei der Maibaumversteigerung am nächsten Sonntag 22.4. / 10 Uhr. Und umsonst für alle und jedermann jetzt zum Gespräch mit dem Kabarettisten (samt Gratisgag).

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Arm in Arm im a'dabei: Kabarettist Josef Brustmann (3.v.l.) letzte Woche mit den Berger Burschen Tim Lindner, Stefan Groß und Philipp Mehlich (Dank fürs Photo an die Bösen Buben)

QUH: Lieber Josef, du lebst in Icking. In Berg aufzutreten, das ist ja fast ein Heimspiel für dich. Wie man auf dem Bild sieht, schaust hier offenbar sogar manchmal Fußball.
Josef Brustmann: Bayern-Dortmund hab ich zufällig in Berg im a'dabei angeschaut, weil mein Nachbar verreist und die Aufkirchner Post zu war. Aber es war eine prächtige Stimmung in der Bude, weil es in Berg anscheinend mehr Dortmundfans als Bayernfans gibt. - Das sagt alles.

QUH: Hast du einen besonderen Bezug zu Berg?
Josef Brustmann: Mit Berg verbindet sich mein ganzes Leben, weil ich in Berg im Starnberger See als kleiner Junge schon fast mal ersoffen wäre (was mich doch ganz erheblich von Ludwig dem Zweiten unterscheidet). - Außerdem habe ich von der wunderbaren Fischerfamilie Gastl den alten, früher zur Seilbahn gehörigen Kiosk geschenkt bekommen. Der steht jetzt bei uns in icking im Garten. Es ist das schönste Bauwerk in ganz Icking.

QUH: Aufgewachsen bist du in Waldram. Warst du dort selbst einmal in einer Burschenschaft?
Josef Brustmann: In Waldram gab es keine Burschenschaft. Allerdings war ich in Waldram in einer "schlagenden Verbindung" ... und zwar täglich - immer Bettingerstraße gegen Gebeckstraße. Die Narben hab ich heute noch.

QUH: Kleinkunst ist ja normalerweise etwas für kleine Bühnen. Ist es eine Herausforderung, im großen Bierzelt aufzutreten?
Josef Brustmann: Ja, ein Bierzelt ist eine Herausforderung, weil das Publikum kein reines Kabarettpublikum ist und der tendenziell linke Kabarettist auf ein meist tendenziell rechtes Bierzeltpublikum kracht. Das ergibt eine schöne Stimmung. - Ich liebe Bierzelte, das ist eine richtig ehrliche, harte Arbeit.


Josef Brustmann bei der Arbeit

QUH: Du bist selbst Musiker und hast die Monaco Bagage, die an dem Abend mit dir auftritt, mitgegründet. Kannst du uns kurz beschreiben, was die so machen?
Josef Brustmann: Die Monaco Bagage ist ein wilder, schräger Step-Musik-Gesangs-Instrumentenverhau-Verein. Seit ich nicht mehr dabei bin, sind sie noch besser geworden.


Die Monaco Bagage am 29.5. im Berger Bierzelt

QUH: Schenkst du der QUH einen Gag?
Josef Brustmann: Ich bin vor einigen Wochen am Vormittag etwas sehr rasant um den sagenhaften Berger Kreisverkehr gebrettert. Hinter dem Kreisverkehr eine Polizeistreife. Der "Bullizist" hat mich etwas zu süffisant gefragt, ob ich noch Restalkol hätte, und ich hab zu ihm gesagt: "Ich hasse diese Bettelei!" Er hat gelacht und mich weiterfahren lassen ...

QUH: Und wo verbringst du den 1. Mai?
Josef Brustmann: Das ist ja wohl eine Fangfrage! - Den 1. Mai verbring ich natürlich in Berg bei der Maibaumfeier - vorausgesetzt dass der Maibaum nicht gestohlen wird (angeblich sind da ja Bemühungen im Gange). Ich freue mich jetzt schon auf eine frische Maß im Berger Zelt mit Euch.

QUH: Wir werden da sein, und: Danke für das Gespräch!

Freitag, 13. April 2012

Nichts zu lesen

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Die Umbauarbeiten in der Alten Schule in Aufkirchen schreiten voran. Während die Kindergartenkinder schon bald wieder in ihre Räumlichkeiten einziehen dürfen, ist Bibliotheksleiterin Sabine Rampp mithilfe der Bauhofmitarbeiter gerade dabei, sämtliche Bücher, Zeitschriften und DVDs einzutüten.

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Nur selbst noch nicht verpackt: Sabine Rampp

Die Bibliothek wird am 2. Mai wieder geöffnet sein.

Donnerstag, 12. April 2012

Neueröffnung: Der feine Hausladen

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Doors open!

"Ich bin auf Frische fixiert", sagt Carolin Weinert, die Inhaberin des "feinen Hausladens", der am morgigen Freitag, den 13.4., in der alten Brauerei Schloss Berg eröffnet. Frau Weinert möchte in ihrem Laden anbieten, "was es im Supermarkt nicht gibt".

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Im Sortiment hat sie u.a. selbstgekochte Marmeladen, Liköre, Essig und Öl, Duftseifen, Eier vom Löfflerhof, Südtiroler Wein und Speck, Faßbutter, Käse von der Schönegger Käsealm, saisonales Obst und Gemüse - alles immer frisch und in kleinen Mengen. Zusätzlich wird sie frisch belegte Semmeln, selbst gebackenen Kuchen und auf Vorbestellung kleine Mittagessen zum Mitnehmen aus ihrer integrierten Küche anbieten.
Kaffee und Kuchen kann man auch gleich an dem - einen - kleinen Tisch im Laden zu sich nehmen. Dort muss man dann unter Umständen zusammenrücken, aber das ist Frau Weinert nur recht: "Ich will das Zwischenmenschliche forcieren!"

Der größere Teil des nebenan gelegenen ehemaligen "Hund, Katz & mehr" steht noch leer. Vielleicht findet sich ja ein dazu passender Betrieb, der eine weitere Bereicherung für Berg darstellt.

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Der feine Hausladen
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Perchastr. 7
82335 Berg
Tel: 08151-4462131

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Geöffnet:
Mo-Sa 9:00 bis 12:30
Mo-Fr 14:00 bis 18:00 Uhr
Mi Nachmittag geschlossen
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Mittwoch, 11. April 2012

Wie die Berger Ortsmitte vernichtet wird

Anfang der Woche haben wir an dieser Stelle bedauert, wie die Planung der Berger Ortsdurchfahrt zur Farce verkommen ist. Heute wollen wir an einem kleinen Beispiel vorexerzieren, wie in der Ortsmitte durch Fehlplanungen Platz vernichtet wird. Um die Geschichte plausibel zu erzählen, müssen wir etwas ausholen.

Im November 2009 wurde dem Gemeinderat dieser Entwurf für das neue Sparkassengebäude vorgelegt.

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Zwei Jahre später wurde dort genau dieses Gebäude errichtet, ...

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... das einige Mitbürger - moderat ausgedrückt - zu den eher weniger gelungenen Baukörpern der Gemeinde zählen. Sei's drum. Es geht bei der Genehmigung von Bauanträgen entgegen der landläufigen Meinung nicht um Geschmäcker.

Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied zwischen Entwurf und Realisation ... na? - Links unten steht im Entwurf ein Auto. Es wird allerdings dort nie eines stehen. Lt. Bebauungsplan mußte die Tiefgarageneinfahrt vernünftigerweise hinter das Gebäude verlegt werden. Laut Auskunft des Straßenbauamtes dürfen - nach einer QUH-Nachfrage - an dieser Stelle auch niemals Autos parken. Das bemerkte man offensichtlich aber erst nach der Planung des Platzes und dann wollte man keinen Gedanken mehr darauf verwenden. Deshalb wurde der inzwischen zubetonierte "Parkplatz" samt seiner versiegelten Gartenfläche (gar ein kleines Straßencafe oder eine Eisdiele wäre hier möglich gewesen) durch einen mächtigen Betonstempen abgeriegelt.

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Was soll das sein? - Vernichtung von Ortsmittenplatz

Nur der Vollständigkeit halber sei außerdem noch einmal die wunderhübsche Stelle dokumentiert, wo in der neuen Ortsdurchfahrt der aus Kempfenhausen kommende Geh- und Radweg (rechte Bildkante) auf der anderen Straßenseite der Etztalstraße ... abrupt in einem Baum enden wird und die Radfahrer auf Fahrbahn und Fahrbahngegenseite wechseln werden müssen.

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Öffentliche Fahrradwege zu Parkplätzen für Sparkassen

Hat all das so kommen müssen? - Unter dem Titel "Die Mauer muß weg!" träumte die QUH - als die Sparkasse geplant wurde - an dieser Stelle einmal von einem Dorfplatz, so wie ihn der Berger Architekt Volker Cornelius vorgeschlagen hatte. (vgl. http://quh.twoday.net/stories/hausgestaltung-in-berg/ ).

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Idealisierter Plan der Ortsmitte Berg (Entwurf Volker Cornelius; vgl. http://quh.twoday.net/stories/5614391 )

Als die QUH den Bürgermeister einmal fragte, ob man sich nicht mindestens von Gemeindeseite dafür einsetzen könne, dass die scheußliche Mauer zwischen alter Brauerei und neuer Sparkasse verschwindet, war die offizielle Antwort, da sollten sich die ehrenamtlichen Gemeinderäte doch selbst darum kümmern, wenn es ihnen so sehr am Herz läge.

Als die QUH gelegentlich nach einem - dringend benötigten - Zebrastreifen an dieser Stelle fragte, wurde ihr vom Straßenbauamt lediglich mitleidig entgegen gelächelt. - OK, wie konnten wir nur so einen Blödsinn fragen. Ein Zebrastreifen? Mitten im Ort? Über eine viel befahrene Straße gar?

Dienstag, 10. April 2012

Das Kunstwerk des Monats April

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Anselm Skogstad (Foto: Manuel Garcia)

Transgender: Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht, mit dem sie geboren wurden, identifizieren können, stehen diverse Möglichkeiten zum temporären oder gar endgültigen Rollenwechsel zur Verfügung - vom Cross-Dressing bis zur Geschlechtsumwandlung.

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Anselm Skogstad bei der Eröffnung seiner Ausstellung im November letzten Jahres in der KSKME in Starnberg (Foto: H.-P. Höck)

Der in Starnberg geborene und seit zehn Jahren in New York lebende Fotokünstler Anselm Skogstad hat Transsexuelle auf der ganzen Welt befragt und porträtiert. Aus der daraus entstandenen Serie "Untitled Pride" werden morgen Abend Fotos und ein Video gezeigt.

Die Präsentation findet wie immer (bzw. wie jeden zweiten Mittwoch des Monats) um 19:30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus statt, es gibt Brot, Wein und eine kleine Einführung von Katja Sebald.

Montag, 9. April 2012

Der letzte Tag der Ortsdurchfahrt

Vom Schandfleck über Erreger von Glückshormonen bis zur tiefen Depression: Morgen beginnt der Umbau der lange geplanten - und im Endeffekt völlig irrwitzig gewordenen Ortsdurchfahrt von Berg. Nie mehr wird sich unser Dorf so präsentieren:

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Ab morgen wieder Baustelle: die Ortsdurchfahrt von Berg

Es wird anders werden, ein bisschen besser sogar (aber nur weil es schlimmer als jetzt schlechterdings nicht geht) - und trotzdem wurde hier eine große Chance vertan und planerisch glatt versagt.

Mit dem Satz: "Wenn ihr das macht, könnt ihr es gleich so scheußlich lassen, wie es ist", hatte GR Brunnhuber (SPD) die Planung kommentiert. Allein die Stimmen von QUH und SPD reichten nicht. ... Wie des öfteren berichtet, wurden die Planungen für die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt von Berg im letzten Jahr mit einem denkbar desaströsen Endergebnis abgeschlossen. Drei Jahre zuvor hatte der Beginn der Planungen Anlaß zu schönsten Hoffnungen gegeben und war verantwortlich für die legendäre Ausschüttung von "Glückshormonen" bei QUH-Gemeinderäten (vgl. unseren Bericht aus dem Jahr 2009 http://quh.twoday.net/stories/untermasphaltliegtdasglueckshormon/ ).

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Der endgültige Plan (vgl.: unseren Bericht aus dem letzten Jahr: http://quh.twoday.net/stories/51315378/ )

In der "frustrierendsten Sitzung des Berger Gemeinderates" (GR Ammer) wurde im letzten Jahr mit teils knappsten Ergebnissen (11:9 Stimmen) die größtmögliche Anzahl von Parkplätzen bei größtmöglicher Durchfahrgeschwindigkeit mit der kleinstmöglichen Menge Grün beschlossen und dann vom Straßenbauamt obendrein noch eine irrwitzig gefahrenreiche Fahrradwegkonstruktion dazubestimmt. Wer wissen will, wie die Ortsdurchfahrt irgendwann einmal werden wird, kann es in all seiner deprimierenden Absurdität natürlich im damaligen Bericht des QUH-Blogs immer noch nachlesen: http://quh.twoday.net/stories/glueckshormone-kommen-unter-die-raeder-bericht-aus-dem-gemeinderat/

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Hier entstehen 3 Parkbuchte für 6 Fahrzeuge und ca. 9 Bäume werden auch gepflanzt. Platz für einen Radweg war angeblich nicht. Der Grünstreifen ist weggefallen.

Wir bleiben dabei: Hier wurde in 3-jähriger Planungszeit eine einmalige Chance, das Berger Ortsbild entscheidend zu verbessern, vergeben und vertan. Ja mehr noch: Hier wurde schlichtweg versagt. Für die QUH, die die Gestaltung der Ortsmitten als zentralen Bestandteil ihres Programms hat, war dieses unbefriedigende und ideenlose Ergebnis, das niederschmetterndste Erlebnis seit dem Beginn ihrer politischen Tätigkeit. Ab morgen wird es Wirklichkeit ... für lange Zeit.

Sonntag, 8. April 2012

Ostern! Froh!

Quer zum christlichen Fest, ein Spruch wie ein Osterei von Friedrich Nietzsche der da behauptete: "Alle guten Dinge haben etwas lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese."

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