Samstag, 4. Dezember 2010

Der QUH-Adventskalender 2010 - das 4. Türchen

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Was für ein Tag!

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An diesem schönen Tag war nicht nur der Skilift am Kreuzmöslberg in Betrieb, es fanden zeitgleich

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die wahrscheinlich größte und längste Nikolausfeier

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(nämlich die Turngala des MTV Berg in der Oskar-Maria Graf Volksschule)

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und der wahrscheinlich kleinste Christkindlmarkt (nämlich der von Allmannshausen) in der Gemeinde statt.

Für den Kopf gibt es heute Abend noch die von Schülern des LSH Kempfenhausen organisierte Podiumsdiskussion (siehe Artikel unten) im Kleinen Saal der Schlossberghalle.

Für die Seele und den Magen locken morgen ab 13 Uhr noch einmal der Christkindlmarkt in Allmannshausen (der Nikolaus hat sich für 16 Uhr angekündigt) ...

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... und an allen Wintersonntagen, ebenfalls ab 13 Uhr, auch wieder die "Berger Winterterrasse" des Hotel Schloss Berg - samt Feuerkörben, Deckchairs mit Lammfellen und wärmenden Getränken. Zur Eröffnung letzten Sonntag freute man sich über den Schnee, und Erich Hirt verschenkte an die Fans eigens angefertigte Winterterrassenmützen.

Unweit davon finden Sie die Ausstellung "Akt im Marstall". Die Aktzeichengruppe des Berger Kulturvereins stellt von 11 bis 19 Uhr ihre Bilder aus.

Podiumsdiskussion in Starnberg

Das P-Seminar „Politik als Beruf“ des Landschulheims Kempfenhausen hat fünf Bundestagsabgeordnete bei ihrem Einstieg in den Bundestag über ein Jahr lang begleitet. Zum Abschluss des Seminars haben die 11 Schüler und Schülerinnen der 12. Klasse eine Podiumsdiskussion organisiert.

Am nächsten Samstag diskutieren die Bundestagsabgeordneten Herr Dr. Brandl (CSU/CDU), Herr Kekeritz (Die Grünen) und Herr Breil (FDP) die Themen: Politik als Beruf mit Bezug auf Max Weber, Wehrdienst und Atomkraft. Moderiert wird die Diskussion von zwei Schülern.

Zu der Diskussion sind alle Politikinteressierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet am Samstag, 04.12.2010 um 19 Uhr im kleinen Saal der Schlossberghalle in Starnberg statt.
Der Unkostenbeitrag beträgt 1 €. Für Snacks und Getränke in der Pause ist gesorgt.

Podiumsdiskussion 04.12.2010, 19.00 Uhr, Schlossberghalle

Das bayrische Finanzministerium hat bereits bei der Schule nachgefragt, ob auch Minister zuhören dürfen. Selbstverständlich gerne!

Der QUH-Adventskalender 2010 - das 3. Türchen

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Das Rezept vom 3. Dezember


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Heidi Huber braut bayerische Bowle
Zehn Jahre lang war Heidi Huber Vorzimmerdame der Berger Bürgermeister. Sie lernte die Herren Ücker, Ullmann und Monn kennen. Heute ist sie Standesbeamtin in der Gemeinde Münsing. Ihr Steckenpferd ist die bayerische Sprache. Sie ist Mitglied im "Förderverein für bayerische Sprache und Dialekte", der sich aktiv für den Erhalt des Altboarisch in den Schulen und bei unseren Kindern einsetzt.

Für den QUH-Adventskalender hat Heidi Huber in ihrer Rezeptkartei gesucht und verrät uns eine absolute bayerische Rarität - nämlich wie man Bock-Bier-Bowle herstellt. Die gehaltvolle Mischung muss unbedingt frisch auf den Tisch. Optimalerweise zum Wochenende, denn Heidis Kommentar war: Da brauch ma koane Schlaftablett'n mehr!


Bock-Bier-Bowle
Heidi-Huber Und Heidis Vater empfiehlt dazu "an Bräselhober" und "a boarisch Kraut". Ersteres wird aus mehlig kochenden aufgeriebenen Kartoffeln und Mehl in der Pfanne abgebräunt. Zweiteres schmeckt umso besser, je länger es auf dem Herd steht. Beides kocht Heidi nach Gefühl und konnte uns deswegen leider keine detaillierte Rezeptangaben geben.


Zutaten:
  • 1 Flasche kräftigen Rotwein
  • 1 EL Zucker
  • 2 Flaschen Sekt
  • 3 Flaschen Bock-Bier
  • 5 Schnapsgläser Arrak
  • Eiswürfel

Den Rotwein und den Zucker verrühren. Mit dem sehr gut gekühlten Sekt und dem Bock-Bier auffüllen. Das Ganze mit dem Arrak abschmecken und zum Schluss noch einige Eiswürfel zugeben.

Prost! Und danach: Auto stehen lassen!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Termine! Sprechen, zuhören, Burgfest

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Die Berger SPD bat uns, noch einmal auf den Termin heute Abend hinzuweisen - und das tun wir natürlich gerne: Eingeladen wird für heute Abend um 20 Uhr zum Gespräch über Politik und Religion im Gasthof zur Post. Sissi Fuchsenberger freut sich, den kath. Theologen und Pfarrer Herrn Dr. Piotr Wandachowicz und den evangelischen Pastor Wolfgang Dietz als Gesprächspartner ankündigen zu können.

In direkte Konkurrenz geht der Kulturverein: Zeitgleich präsentiert Johano Strasser in der Buchhandlung Schöner lesen die Autorin Annegret Held. Sie liest aus ihrem Buch "Fliegende Koffer" - ein Roman aus der Perspektive einer Frau, die im Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens arbeitet - Sinnbild für die aktuellen Diskussionen um Paranoia, Terrorwarnungen, Distanz und Nähe. Die Autorin, eine ehemalige Polizisten, arbeitete selbst einmal als "Luftsicherheitsassistentin".


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Morgen lädt Wort des Lebens alle Nachbarn und Bewohner rund um den See zum großen adventlichen Burgfest in die Seeburg Unterallmannshausen. Ab 16:30 Uhr gibt es Kerzenbasteln, Feuer-Show, Live-Musik, Bauchredner und einen Weihnachtsbazar samt Nikolaus. Im Burgkaffee locken Kaffee und Kuchen, die Küche verspricht zudem Grillwürste und Schaschlik.
Zusätzlich bietet WdL Gelegenheit zum Blick hinter die Kulissen und bietet
Burgführungen bis auf den Turm an. Die Burg öffnet ihr Tor bei jedem Wetter für die Besucher.

Der QUH-Adventskalender 2010 - das 2. Türchen


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Das Rezept vom 2. Dezember 2010


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Trudi Steigenberger verrät uns ihr Rezept für Marzipanherzen

Sie sorgt dafür, dass unsere Kinder sicher über die Straße kommen. Trudi Steigenberger organisiert stets zu Schuljahresbeginn den Lotsendienst der Eltern der Oskar-Maria-Graf-Grundschule. Das bedeutet einiges Kommunizieren und mit Terminen Jonglieren. Aber Anfang Oktober, wenn die neuen Lotseneltern ihren Jahresdienst antreten, stehen doch an drei gefährlichen Straßenübergängen in der Gemeinde jeden Morgen und in drei Mittagsschichten viele Mütter und ein Großvater, die den Schulkindern sicher über die Straße helfen.


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Uns wollte die Ehefrau des dritten Bürgermeisters eigentlich das Rezept ihrer unschlagbaren Katzenzungen verraten, doch leider müssen die durch eine spezielle Maschine aufs Blech gezwängt werden, die Trudi als "etwas zwischen Spritztüte und Fleischwolf" beschreibt. Sie hat das gute Teil von ihrer Mutter geerbt und ansonsten noch nie irgendwo gesehen. Deshalb hier nun Trudis zweitliebste Plätzchen: Marzipanherzen.

Marzipanherzen
Zutaten:
  • 125 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 150 g Mehl
  • 1TL Backpulver
  • 150 g Nüsse
  • 2 EL warmes Wasser

Aus den Zutaten einen Teig herstellen.
Über Nacht in den Kühlschrank stellen
Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen.
Bei 180°C ca. 10 Minuten backen (Ober-Unterhitze).
Plätzchen auskühlen lassen.
Mit Marmelade (z.B. Johannisbeergelee) bestreichen.
  • 250 g Marzipanrohmasse
  • 150 g Puderzucker
Zutaten miteinander verkneten.
Masse zwischen Frischhaltefolie auswellen.
Obere Frischhaltefolie entfernen.
Form ausstechen und auf das Plätzchen mit der Marmelade genau auflegen.
Mit Rumglasur bepinseln.

P.S. Am besten schmecken Trudis Marzipanherzen nach circa zwei Wochen in der Plätzchendose. Dann sind sie herrlich durchgezogen und ein absoluter Geschmackshöhepunkt.
 
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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Der QUH-Adventskalender 2010 - das 1. Türchen


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Liebe Leser,
dieses Jahr begleiten uns Berger Tiere (rechts im Bild) und die Eingänge zu ihren Behausungen (links im Bild) in unserem Adventskalender. Was sich hinter den Türchen verbirgt, sehen Sie, indem Sie direkt auf das Bild klicken. Guten Appetit!

Das Rezept vom 1. Dezember 2010


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Anni Will und Franz Egginger verraten uns ihr Rezept für Rehragout

In Bachhausen gab es mal einen Wirt. Man kann es heute kaum glauben. Von 1969 bis 1995 betrieben Anni Will-Egginger und Franz Egginger das kleine Wirtshaus mit Minibiergarten im Dorfzentrum. Der Herd, an dem sie damals kochten, steht heute noch. Zum Wirtshaus gehörte auch eine kleine Metzgerei, und selbstverständlich wurde selbst geschlachtet. Eine Speisekarte gab’s gar nicht: „Die Leute kamen rein und haben gegessen, was frisch gekocht wurde“, erinnert sich Anni Will. Besonders gern haben die Wirtsleute Wild gekocht und erzählen begeistert von lustigen Jagdessen zu Zeiten, als es dort noch Schnaps und Zigarren im Überfluss gab. „Geraucht wurde da, dass man nicht mehr hinten in die Ecke sehen konnte.“ Zwar haben sie bei der Nachbarin extra ein altes Kochbuch ausgeliehen, aber nach einigem Blättern sind sie sich doch einig, dass sie uns unbedingt ihr Rezept für Rehragout mit auf den Weg geben wollen.

Deshalb hier nun zum Auftakt unseres diesjährigen QUH-Adventskalenders, hinter dem sich die Lieblingsrezepte verdienter, bekannter oder unbekannter Berger Bürger mit ausgewiesener Futterkompetenz verbergen, das Rehragout von Anni Will und Franz Egginger:

Rehragout
will Zutaten:
  • Rehfleisch, soviel man essen will
  • weinwürziger Essig
  • Zwiebeln
  • Lorbeer, Wacholderbeeren
  • Salz, Pfeffer
  • Schmalz und Mehl für die Einbrenn

Zubereitung:

Zerteile das Fleisch in gleichgroße Teile und lege es drei Tage in eine Beize aus Wasser, weinwürzigem Essig, Salz, Pfeffer, Lorbeer, Wacholderbeeren und in Ringe geschnittenen Zwiebeln. Das Fleisch muss unbedingt komplett von der Beize bedeckt sein.

Nach drei Tagen kommt das Ganze für mindestens 1½ Stunden zum Kochen auf den Herd. Ruhig zwischendrin einmal die Beize abschmecken. Sollte sie zu scharf sein, mit Wasser verlängern, sollte sie zu lasch sein, nachwürzen.

Das A und O eines guten Ragouts ist allerdings die Einbrenn. Dafür ausreichend Schmalz in einer Pfanne erhitzen und dann Mehl hineingeben. Soll das Ragout hell werden, nur kurz anbrennen lassen, soll das Ragout eher dunkel werden, das Mehl-Schmalz-Gemisch unter ständigem Rühren goldbraun anbrennen lassen.

Rehfleisch aus dem Topf nehmen und die Einbrenn in die Beize geben. Durchrühren und aufkochen lassen. Soße durchseihen, sollte sie zu dick sein, etwas Wasser hinzufügen und eventuell noch einmal nachwürzen. Fleischstücke wieder in Soße geben. Das Ragout ist perfekt, wenn das Fleisch praktisch vom Knochen fällt. Mit Semmelknödeln servieren.

Dienstag, 30. November 2010

Aufklärungsunterricht

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Von Ende September bis Mitte Januar gewähren die Fischer der Starnberger-See-Renke Schonzeit. Nur während etwa zwei Wochen wird sie zum Laichfischen unterbrochen - und heute war der letzte Fischtag.

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Männchen und Weibchen werden zuerst in ein Handtuch gewickelt, damit die Eier nicht nass werden.

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Aus den Weibchen werden die Eier gestreift, aus den Männchen die Milch.

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Diese Mischung wird mit einer Schwanenfeder umgerührt - nur mit einer Feder ist gewährleistet, dass die Eier nicht kaputtgehen. Nach der Befruchtung der Eier wird der Laich im Bruthaus der Fischereigenossenschaft in Unterallmannshausen aufgezogen. Dadurch wird der Renkenbestand im See sichergestellt, denn wenn die Fische etwas größer sind, werden sie wieder in den See entlassen.

Da wir nicht solche Frühaufsteher sind wie Kollege Hlavaty, der mit Andi Gastl-Pischetsrieder persönlich auf den See gefahren ist, hat Hans-Peter Höck für uns die Bilder bei Siggi und Peter Andrä gemacht.

Auf der Suche nach dem ersten Türchen

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Wenn's kalt wird, werden Türchen gesucht!

Er ist schon eine kleine Tradition: Zum vierten Mal wird ab morgen hier täglich der QUH-Adventskalender erscheinen. Letztes Jahr gab es an dieser Stelle Einkaufstips aus Berger Betrieben (und weil sie auch noch gültig sind, kann man sie immer noch rechts in der Spalte anklicken) ... was gibt es dieses Jahr? - Wir verraten es noch nicht, aber hoffen, der Kalender wird noch praktischer und ebenso geschmackssicher.

Montag, 29. November 2010

Ganz in Rosa - Vernissage in Berg

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Die Galerie

Freitag Abend hieß es wieder: Vernissage! Die kleine, feine Haleh Gallery erstrahlte in ganz neuem Licht. Die Frauen waren wieder schön, die Absätze hoch, die Häppchen fein - ganz wie es sich für eine Vernissage gehört.

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Die Kunst

Die farbenfrohen (pink rules!) Bilder der iranischen Künstlerin Mahboobeh Zadehahmadi, weit davon entfernt, nur einen dekorativen Rahmen zu schaffen, riefen mit ihrer Dichtheit und dem orientalischen Element geradezu begeistertes Staunen hervor.

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Die Künstlerin

Mahboobeh Zadehahmadi stammt ursprünglich aus Isafahan und studiert seit etwa 4 Jahren an der Münchener Kunstakademie. Für ihre Bilder verwendet sie eine Mischung aus unterschiedlichen Drucktechniken.

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Die Bilder

Aus ihrer Heimat hat sie Holzmodeln mit traditionellen Motiven mitgebracht. Zusätzlich arbeitet sie, seit sie in Deutschland ist, mit dem Kartoffeldruck. "Die Kartoffel spielt eine wichtige Rolle in der Ernährung hier", sagt sie, "und in Deutschland gibt es so große Kartoffeln! In meinem Land sind sie ganz klein." Aus diesen Stempeln lässt sie sehr weibliche Bilder entstehen, Bilder mit rätselhaften Frauenfiguren, die allesamt gesichtslos oder maskiert sind, oder die Kleidungsstücke ohne Menschen zeigen. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Januar zu sehen.

Wir stellten der Galeristin Haleh Heydari Asil vorab noch drei Fragen:

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Die Galeristin

QUH: Frau Heydari, was werden wir in Ihrer neuen Ausstellung zu sehen bekommen?
Haleh Heydari: In meiner zweiten Ausstellung "A Woman's Voice" möchte ich die Entwicklung einer iranischen Künstlerin über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg präsentieren, in dem sie vom Orient in den Okzident übergesiedelt ist.

QUH: Wie manifestiert sich diese Ortsveränderung in den Werken Mahboobeh Zadehahmadis?
Haleh Heydari: Mahboobeh möchte diesen Ortswechsel veranschaulichen, indem sie Frauen in unterschiedlichen Kulturen darstellt. In ihren Arbeiten kombiniert sie Tradition mit modernen europäischen Stilelementen.

QUH: Betrifft Sie dieses Thema auch persönlich?
Haleh Heydari: Ich habe bei meiner ersten Vernissage bereits erklärt, dass ich eine Brücke zwischen Orient und Okzident bauen will, um durch meine Ausstellungen einen Dialog anzuregen und Verständnis füreinander hervorzubringen. Anfang der Neunzigerjahre habe ich als Restauratorin im iranischen Nationalmuseum gearbeitet. Dadurch habe ich erlebt, wie sich die Kunst in unterschiedlichen Zeitabschnitten entwickelt hat. Diese Entwicklungen resultieren aus schrittweisen Veränderungen, zu denen einzelne Künstler immens viel beigetragen haben. Maboobeh zu unterstützen, finde ich sehr aufregend, denn irgendwie gibt es mir das Gefühl, an dieser Entwicklung teilzuhaben.
QUH: Vielen Dank!

(Fotos: Höck)

Sonntag, 28. November 2010

Und plötzlich ist 1. Advent

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Erst am Mittwoch werden die Adventskalender (auch der mit Spannung erwartete, diesjährige QUH-Adventskalender, an dem schon seit Tagen fleißig gebastelt wird) ausgepackt. Und so kam er fast etwas unvermittelt, aber immerhin mit angemessenen Temperaturen, daher: Der erste Advent, der erste Vorbote jener eigenartigen Mixtur von Besinnung, Geselligkeit und Stress, zu dem das Weihnachtsfest geworden ist.

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Los ging es nach dem ökumenischen Gottesdienst mit dem Christkindlmarkt in Aufkirchen: Weißwurstessen mit den Pfarrern, Christbaumschmuck, Lose und Marmelade kaufen (noch bis 16 Uhr).
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Dann weiter nach Höhenrain, wo die ortsansässigen Vereine zum zweiten Mal bereits mit einem kleinen Markt Geld für bedürftige Berger sammeln. Schön in Höhenrain ist, dass jeder das anbietet, wovon er am meisten versteht: Der Metzger den Halsgrat und die Stockschützen Eisstöcke (für Hobbyschützen und Profis)

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Peter Urban und Burkhard Doering vom EC Höhenrain verkaufen am Christkindlmarkt Fischsemmeln und Eisstöcke

Den ganzen Tag ist am Dorfplatz in Höhenrain noch Programm ...
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... aber anschließend geht es gleich weiter zurück nach Aufkirchen, wo um 17 Uhr in der Kirche der berühmte Münchner Bach-Chor für die Multiple-Sklerose-Gesellschaft sein Benefizkonzert singt (Eintritt 20€).
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Samstag, 27. November 2010

Hebauf

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Da oben - kommt noch eine Photovoltaikanlage drauf!

Gestern wurde beim Feuerwehrhaus in Allmannshausen Richtfest gefeiert.

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Rathausspitzen und Feuerwehrspitzen waren dabei und freuten sich frierend mit den Handwerkern. Die offizielle Einweihung gibt es wahrscheinlich erst nächstes Jahr.
(Fotos: Ralf Mock)

Berge von Geschenken

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Inmitten der Pakete: Initiatorin Susi Brunner, Rektorin Maria Fiedler und die fleißigen Päckchenpacker der Oskar-Maria-Graf-Schule

Berge von Geschenken wurden wieder in Berg gesammelt, um die Aktion "Geschenke mit Herz" zu unterstützen. Susanne Brunner hatte im Jahr 2007 die Päckchenaktion von humedica, mit der bedürftigen Kindern eine Weihnachtsbescherung gemacht werden soll, bei uns bekannt gemacht, und die Drogerie Höck bot sich zum vierten Mal als Sammelstelle an.

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Über 160 Weihnachtspäckchen wurden dieses Jahr abgegeben. Den größten Teil der Geschenke packten die Schülerinnen und Schüler der Oskar-Maria-Graf-Schule Aufkirchen.
(Fotos: Höck)

Freitag, 26. November 2010

Vorsicht glatt!

Von überall hört man Blitzeismeldungen - in Schäftlarn stauen sich angeblich gerade 50 Autos an einem leichten Abhang. Am Spätnachmittag kam es in Berg am Kreisverkehr zu einem Unfall mit zwei PKW, ein Beteiligter wurde verletzt. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrsregelung und die Ölbindung.

Weihnachtssonderangebot!

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Nicht nur Frau Müller bietet in der Adventszeit ihren Abschiedsrabatt, auch Joachim Wenzel vom Gemeindearchiv hat eine Weihnachtssonderaktion parat. Heute noch bis 18 Uhr steht er im Schreibwarenladen von Frau Müller und bietet die Chroniken über die Ortsteile zum Teil mehr als 50% ermäßgt an.
Außerdem haben Sie noch am Dienstag die Möglichkeit, die Bücher von 9 bis 16 Uhr im Archiv im Keller des Rathauses zu erwerben. Ein gutes Geschenk!

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