Donnerstag, 25. November 2010

Renaturierung des Lüßbachs im Manthal

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Hohe Haufen im Hintergrund

Gleich hinter der Brücke über den Lüßbach im Manthal türmt ein Bagger seit heute hohe Erdhaufen auf. Die Berger Firma Renatech hat im Auftrag der Gemeinde mit den Arbeiten zur Renaturierung des Lüßbachs begonnen. Wir sprachen mit Stefan Hälterlein.

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QUH: Herr Hälterlein, Sie haben heute mit den Renaturierungsmaßnahmen am Lüßbach begonnen. Was heißt das genau?
Stefan Hälterlein: Das ist gleichzeitig eine ökologische Maßnahme - das Wasser wird wiederbelebt - und eine Maßnahme gegen Überschwemmungen.

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QUH: Das sieht aus, als würden Sie einen zweiten Bachlauf schaffen.
Stefan Hälterlein: Genau das tun wir. Durch das zweite Flussbett fließen dann bei normalem Wasserstand 20% des Wassers. Bei Hochwasser wird die Durchflussmenge durch ein Sperrwerk reguliert, und das Mehrwasser fließt dann ganz über das neue Bachbett ab. Auch ein Überschwemmungsgebiet ist auf der Wiese hier mit eingeplant.

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QUH: Der zweite Bachlauf hat viele Windungen. Wozu?
Stefan Hälterlein: Dadurch wird die Selbstreinigungskraft des Bachs wiederhergestellt. Bei einem geraden Bachlauf entstehen keine Verwirbelungen. An den so genannten Gleithängen, die durch die Verschleifungen entstehen, kann sich Treibgut ablagern. Das ist vor allem bei Hochwasser wichtig.

QUH: Wie lange werden Sie für die Arbeiten brauchen?
Stefan Hälterlein: Ich schätze, dass wir in vierzehn Tagen fertig sind.
QUH: Vielen Dank für die Informationen, Herr Hälterlein!

Lust auf Leistung - Vortrag in Biberkor

Heute gibt es in der Montessori-Schule Biberkor einen Vortrag des Pädagogen Otto Herz zum Thema "Von der Lust auf Leistung und wie sie das Lernen beflügeln kann". Näheres finden Sie hier:
http://www.biberkor.de/aktuelles/terminkalender/178-von-der-lust-auf-leistung-und-wie-sie-lernen-befluegeln-kann.html

Transparenz Juhuu!

480 Leser waren es gestern, die auf der Hatz nach dem wahnsinningen Preis gewesen sind (den wir gerade noch auskegeln).
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Dank an alle Sympathisanten und Leser! ... und stay tuned!

Mittwoch, 24. November 2010

Tatatataaaaaaaaaaa!

Es geschah am 1665. Tag des Bestehen unseres Blogs um 20 Uhr 08 ... stolz begrüßten wir nach 2077 Artikeln, die auf dieser Seite erschienen sind, unseren 200.000sten Besucher! Inzwischen wissen wir auch (fast), wer es war:

Michael schickte uns ("Halli Hallo") um 20:11:53 Uhr als erster eine Mail mit diesem Bild:

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Exakt 9 Sekunden später folgte Gerhard ("hier isser - der 200000") aus der Seeshaupterstraße mit einem leisen "Hallo" und dem schicken Bild einer schlichten Zahl:

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Noch ein paar Minuten später freute sich auch noch unser liebes Mitglied Uwe ("GEWONNEN"), der angeblich "ohne die ganze Zeit auf den Counter zu schielen" folgendes Beweisbild geschossen hatte:

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Soeben meldete sich auch noch der Ur-Kempfenhauser und Schon-das-zweite-Mal-Gewinner Sebastian per Handy:

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Er schrieb: "Glaubt mir zwar keiner, aber ich sitze hier im Salzburger Mozarteum, klicke kurz vorbei, und - offenbar schlägt der Blitz doch zweimal in dieselbe Eiche :-)"

Ist das möglich? - Ja! Denn weil jeder Leser pro Tag nur einmal gezählt wird, springt der Counter nur beim erstmaligen Anklicken unserer Seite um. Unsere Freude ist jedoch bei 4x 200.000 Lesern noch 4x so groß und wir werden uns natürlich bei allen vier Bergern mit einem QUH-Geschenk bedanken. Weil wir noch ganz überwältigt sind, wie schnell das plötzlich ging (allein heute haben wir mit 480 "unique visits" einen neuen Tagesrekord aufgestellt), haben die Parteigremien noch gar nicht über den Preis beraten können.

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Die richtige Zahl, aber nicht der richtige Preis

Euer Interesse ist uns Freude und Pflicht! - Lotta continua!

20 Uhr 07 - es wird Ernst!

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... und jetzt nur noch 5!

Digitaler Wanderer, wer du auch seiest, der gleich - sicher heute abend noch - als 200.000ter Besucher (siehe rechts den QUH-Count) auf unsere kleine lokalpolitische Familienseite geraten bist ... eine kleine Mail an info@quh-berg.de und unser Dank, Glückwunsch und ein Preis sei dir sicher (und wird bei Bedarf auch vertraulich behandelt).

Dienstag, 23. November 2010

Pump it up? Ach nee. Die Gemeinderatssitzung.

Die 19. Gemeinderatssitzung begann mit einem Gedenken an den verstorbenen ehemaligen CSU-Gemeinderat Peter Gastl-Pischetsrieder, der von 1972 an zwei Wahlperioden in diesem Gremium saß. Er war Fischer und Landwirt und der letzte Milchbauer von Leoni. Von seinen Kühen trennte er sich erst zwei Wochen vor seinem Tod.

Mit dem Bericht des Bürgermeisters ging es an die Tagesordnung:

- Baustelle Perchastraße: Hier ist man zeitlich in Verzug. Die Gemeinde gab die Anweisung, die Straße nur noch in kleinen Etappen aufzufräsen, da sonst unter Umständen größere Straßenabschnitte wegen des Wintereinbruchs unbefestigt bleiben. Spätestens ist dieses Jahr bei der Aufkirchner Straße Schluss.

- Gewerbegebiet Oberer Lüssbach: Ein Anwohner weigert sich, einen Teil seines Grundstücks freiwillig für die Erschließung abzutreten, und hat einen Anwalt beauftragt. Die Gemeinde auch.

- Etztalstraße: Mehrere Anlieger verwehrten dem Vermessungsamt den Zutritt auf ihr Grundstück. Es sollte vermessen werden, ob Hecken oder Zäune auf Gemeindegrund stehen. Es gibt auch Anwohner, die den Straßengrund freiwillig abtreten.

- Grimaldi's: Mittlerweile liegen mehrere ernstzunehmende Bewerbungen für die Übernahme der Pacht vor, die von einem von der Gemeinde beauftragten Fachmann überprüft werden. Einige seien "sehr vielversprechend". Bürgermeister Monn stellte in Aussicht, dass die Pacht womöglich schon in der nächsten Sitzung vergeben werden kann.

- Mediation: Bezugnehmend auf den Vorwurf des Anwalts von Herrn Genz, der Bürgermeister habe die Mediation in Sachen Mörserturm am Gemeinderat vorbei abgelehnt (der Hinweis kam angeblich von einem Gemeinderatsmitglied), verwies Rupert Monn auf TOP 308 im Protokoll. Er mutmaßte, jemand habe womöglich aus Unkenntnis eine Information falsch weitergegeben und bat darum, zukünftig zuerst das Protokoll zu lesen.

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Nächster Punkt: Vorstellung der Wirtschaftlichkeitsberechnung unterschiedlicher Heizungsmodelle für das Feuerwehrhaus Allmannshausen. Dipl.-Ing. (FH) Lorenz Weidinger aus Geretsried, der selbst für die Freien Wähler im Stadtrat von Geretsried sitzt und Lehrbeauftragter für Heizungstechnik an der FH München ist, verglich vier mögliche Modelle: Flüssiggas-Brennwerttherme, Öl-Brennwerttherme, Luft-Wasser-Wärmepumpe und die dem Gemeinderat bereits vorgestellte N-Tech Stromheizkartusche.
Seine klare Empfehlung: eine Luft-Wärme-Pumpe, die zwar höhere Investitionskosten mit sich bringt, aber nicht auf fossile Energien zurückgreift. Die jährlichen Mehrkosten beliefen sich auf weniger als tausend Euro im Vergleich. Unter minus 5 Grad müsse zwar Strom zugeschaltet werden (ist also nicht der Weisheit letzter Schluss), aber anhand von Diagrammen zeigte er auf, wie selten es statistisch dazu komme. Im Anschluss führte er noch aus, wie sich eine PV-Anlage trotz der geringen Dachneigung und der Nord-Süd-Ausrichtung des Daches rechnen würde.

Und schon gab es Wind und Gegenwind: GR Dr. Haslbeck (CSU) erkundigte sich nach möglichen Grundwasserbohrungen, GR Rupert Steigenberger (BG) plädierte aufgrund der geringen Nutzung des Feuerwehrhauses für die Gasvariante; die QUH fand es irrwitzig, heute noch - und dazu als Gemeinde mit Vorbildfunktion - in fossile Energien zu investieren und schloss sich klar der Meinung des Gutachters an; GR Karl Brunnhuber (SPD) fand die Investitionskosten viel zu hoch und wollte ebenfalls den Flüssiggastank ("der Strom kommt immer noch aus der Steckdose"); GR Adldinger (Grüne) fragte nach der Optimierbarkeit und plädierte in jedem Fall für die Photovoltaikanlage. BGM Monn (EUW) bekannte sich letztlich ebenfalls zur Flüssiggaslösung, wegen der geringen Nutzung und des geringen Verbrauchs.
Grüne, QUH und die Hälfte der anwesenden CSU bildeten bei der Abstimmung (13:5) die Minderheit - und damit stellte der Berger Gemeinderat klar die Wirtschaftlichkeit über die Formulierung aus dem Leitbild:

Wir sind den kommenden Generationen zum schonenden Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und dem Erhalt unserer einzigartigen Naturlandschaft verpflichtet. Wir sehen uns daher in der Rolle als Vorbild für nachhaltiges Handeln. Stärker als bisher werden eine autarke Energieversorgung (bis 2020) sowie eine Nahversorgung mit einheimischen Produkten angestrebt.

Ach so. Zumindest die PV-Anlage ging gegen eine Stimme durch.

Der Rest waren Bebauungspläne - Dr. Argirov wurde nach der Bereitschaft zum "schmerzlichen Rückbau" seines Baus in Unterberg für seine Einsicht belohnt ("er war wohl falsch beraten") und darf nun die Grundfläche um genau 8 qm überschreiten.

Bei der gefühlt millionsten Ergänzung zum Bebauungsplan "Seeuferbereich Kempfenhausen-Unterberg" monierte GR Dr. Haslbeck erneut die mangelhafte Vorinformation des Rats und bat einmal mehr um die frühzeitige Zusendung der Beschlussvorschläge. Da hat er, auch wenn es manchmal einfach nicht geht, schon ein bisschen Recht.

Montag, 22. November 2010

Reich beschenkt ...

Reich beschenkt werden wir von der QUH noch in dieser Woche ... irgendwann zwischen Mittwoch und Freitag, ca. am 1666ten Tag des Bestehens dieser kleinen Internetseite, nach über 2000 geschriebenen Artikeln werden wir (vgl. den QUH-Count rechts unten in der Seitenleiste) unseren 200.000ten Leser auf unserer lokalpolitischen Dorfseite lauthals johlend begrüßen dürfen.

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Eines der QUH-Motti: Global das Denken, lokal die Renken!

Reich beschenkt werden soll auch unser 200.000ter Besucher, allerdings: Wenig Glück hatten wir in letzter Zeit mit Geschenken, die wir an unsere früheren Jubiläumsleser überreicht haben: Den Champagner gewann ein überzeugter Antialkoholiker, den QUH-Stuhl eine Journalistin, die aus beruflichen Gründen anonym bleiben musste, eine Internet-Aktivistin aus dem Ruhrgebiet freute sich nur symbolisch über eine QUH-Weide. 2 Tage haben wir noch Zeit zum Nachdenken. Aber vielleicht stimmen wir diesmal das Jubiläumsgeschenk persönlich auf den Gewinner ab, der uns bitte ein Bildschirmphoto mit der QUH-Count-Zahl 200.000 schicken möge.

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Noch 732 Leser fehlen Montag um 22:30, bei wochentags 280-330 Lesern tippen wir auf Donnerstag Nachmittag!

Falls derjenige vergisst nachzusehen, gewinnt den Wahnsinnspreis derjenige, der am knappsten danebenliegt. Und nicht vergessen: jeder Computer (genauer: jede IP-Adresse) wird jeden Tag nur einmal gezählt. Es hat - für diesen Zweck - keinen Sinn alle 5 Minuten http://www.quh-berg.de anzuwählen. The Race is on.

Sonntag, 21. November 2010

Freie Fahrt zur Gemeindegrenze

Es war eines jener Projekte, die - wegen des Widerstandes eines einzelnen Bürgers - scheinbar nie realisiert werden sollten, obwohl jedermann ihre Notwendigkeit einsah: der Radweg durch Allmannshausen. An diesem Wochenende wurde dieses vor allem von QUH und BG lang und lautstark gefordete Jahrhundertbauwerk endlich fertig.

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Allmannshausen: seit gestern auch für Radler ohne Lebensgefahr zu durchqueren

Nachdem schon seit Tagen die Ortsdurchfahrt wieder möglich war, zogen gestern die Bauarbeiter verrichteter Dinge auch vom Radweg ab.

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Damit man sich nicht zu früh über die freie Fahrt von Allmannshausen bis Percha freuen kann, ist die Ortsdurchfahrt von Berg noch für ein paar Tage eingeschränkt. Hier wird es noch etwas länger daueren, bis der ebenso alte Traum einer neu gestalteten Ortsdurchfahrt samt Bäumen und verengter Fahrbahn realisiert ist, aber ... die Gemeinde arbeitet daran.

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Der Sommer geht, der Stau bleibt

Schon bevor die QUH in den Gemeinderat gewählt wurde, setzte sie sich - so wie die BG - für diesen Radweg ein. Vgl. u.a. unseren Artikel von 2007: http://quh.twoday.net/stories/4548587/, und das vierte unserer Wahlkampfversprechen von 2008: http://quh.twoday.net/stories/4714746/

Freitag, 19. November 2010

Hubschraubereinsatz in Berg

Am frühen Abend wurden heute zwei Männer in flagranti bei einem vermuteten Einbruchsversuch in der Seestraße ertappt. Mit einem Hubschrauber, dessen Geknatter vielen Anwohnern im Westen Bergs Rätsel aufgab, wurde nach dem Duo gesucht. Bislang allerdings erfolglos.

Der Daxenmarkt und die Vergänglichkeit

Als wir den Satz "Morgen findet in Biberkor der diesjährige Daxenmarkt statt" schrieben, wehte durch die Redaktionsstuben der QUH ein kalter Hauch von Vergänglichkeit. Da noch die geringste journalistische Leistung mit einer gründlichen Recherche beginnt, hatten wir erst einmal nachgesehen, was wir die letzten Jahre über dieses immer wieder nette, journalistisch aber nicht sensationelle Ereignis berichtet haben. Und siehe da: Wir haben schon den Ursprung des Wortes "Daxen" ergründet (vgl.: http://quh.twoday.net/stories/5336091/ )

Daxen
Der QUH-Blog 2008

Wir haben auf dem Rückweg von Biberkor Biber auf den Namen "Fifi" getauft und festgestellt, dass der Name Biberkor aber auf Ritter Piberchar aus den 11. Jahrhundert zurückgeht.

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Tierisch: QUH-Blog 2008

Im letzten Jahr haben wir die neue Schule besichtigt und von einem Architekten begutachten lassen (vgl. http://quh.twoday.net/stories/biberkor-die-neue-schule/ )

Biberkor-Beton-Stall
QUH-Blog 2009: gelungener Stall-Beton in Biberkor

Wir haben beim Blättern in unserem Blog (rechts über die QUH-Suche) festgestellt, dass letztes Jahr um diese Jahreszeit die Sonne schien und vor zwei Jahren schon Schnee lag, und da wehte uns - wie erwähnt - angesichts der immer wieder gleichen Ereignisse, über die wir hier immer wieder etwas anderes schreiben wollen, der Eishauch der Vergänglichkeit an ... und morgen gehen wir zwischen 10 und 17 Uhr wieder nach Biberkor. Mal sehen, was diesmal passiert.

Den Biberkorer Daxenmarkt samt Schmied, Kunsthandwerker, Figurentheater (!) und den besten Adventskränzen der Region gibt es bereits seit 10 Jahren.

Donnerstag, 18. November 2010

Großer Vortrag - kleine Sensation

Wo wir heute schon beim Thema Kirche sind, wollen wir auch gerne noch ausdrücklich auf den Vortrag hinweisen, der heute Abend um 20 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus stattfindet:

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Prof. Friedrich Wilhelm Graf zum Thema Die Zukunft der Kirchen.

Dass dieser Vortrag hier in Berg gehalten werden kann, ist eine kleine Sensation. Prof. Graf füllt normalerweise große Säle. Er gilt - nach Prof. Pannenberg - als DER Theologe in Deutschland. Der jetzige Lehrstuhlinhaber für Systematische Theologie an der Universität München bekam 1999 als erster Theologe den hochdotierten, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehenen Leibnizpreis. Seine Publikationsliste ist gewaltig, und er veröffentlicht regelmäßig in großen Tageszeitungen wie SZ, FAZ oder NZZ. "Er kann enorm charmant sein, und er kann sehr gut schreiben", erzählt sein Kollege Prof. Klaas Huizing. Es ist Pfarrer Habdanks Verdienst, Prof. Graf nach Berg geholt zu haben. Hoffentlich wissen das auch viele Zuhörer zu schätzen.

Mit Begeisterung angenommen: Kinderbibeltag in Aufkirchen

Es gibt wohl kaum einen skurrileren Feiertag in Bayern als den Buß- und Bettag. Die Kinder haben überwiegend schulfrei. Sind die Eltern berufstätig, müssen sie arbeiten. Für viele Eltern stellt der schulfreie Buß- und Bettag eine logistische Herausforderung dar.

Kinderbibeltag-Aufkirchen

Wie schön, wenn er dann so sinnvoll genutzt wird wie gestern in Aufkirchen: Hand in Hand mit der Religionslehrerin Frau Diehl-Skell und Kirchenvorstandsmitglied Dr. Bettina Schickel luden Diakon Rausch und Pfarrer Habdank zum ökumenischen Kinderbibeltag. Und der erfreute sich regen Zulaufs.

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Rund 70 Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren trafen sich im katholischen Pfarrheim, bastelten, spielten und sangen zu dem Thema „Jakobus und der Weg – Unterwegs im Glauben“. Jakobus war einer der ersten Jünger Jesu. Nach ihm ist der Jakobsweg benannt, der übrigens auch durch Aufkirchen führt.

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Nach dem gemeinsamen Mittagessen machten sich die Kinder denn auch auf den Weg. Sie pilgerten zur erst kürzlich eingeweihten Himmelsmutterkapelle von Michi Ott und von dort in die Wallfahrtskirche Aufkirchen, wo sie zusammen mit Diakon Rausch und Pfarrer Habdank einen ökumenischen Kindergottesdienst feierten.

Auf diese Weise genutzt macht der Buß- und Bettag Sinn. Doch er steht und fällt mit den ehrenamtlichen Helfern, die dazu beitragen, dass solche Veranstaltungen stattfinden können.

Fotos: Christiane Hoffelner

Dienstag, 16. November 2010

Neues vom Mörserturm - das Urteil ist da

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat heute Morgen gesprochen. Wir sagen auch jetzt mal wieder nichts.

Aber hier steht was dazu:

http://www.merkur-online.de/lokales/berg/moerserturm-maxhoehe-muss-verschwinden-1008718.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/politik/berg-gericht-pulverisiert-moerserturm-1.1024652

Die Höhenrainer Zweckehe

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Noch während im a'dabei der neue MTV-Fußball-Vorstand gewählt wurde und in der Gemeindebücherei die bestens besuchte Jubiläumslesung stattfand, harrte man in Höhenrain des Bürgermeisters zur Scheckübergabe.

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Bürgermeister Monn nahm einen Scheck in Höhe von 300,00 € für die Weihnachtsaktion der Gemeinde Berg entgegen. Das war der Erlös der Höhenrainer Bettelhochzeit am 14. Februar - wir berichteten. Mit bei dieser Zweckehe dabei waren die Goaßlschnalzer, der Trachtenverein, der Burschenverein, die Reservisten und Veteranen, die Freiwillige Feuerwehr und der FSV. Die Weihnachtsaktion soll bedürftigen Bergern zugutekommen, die es entgegen anderslautenden Meldungen offenbar doch gibt. Gut, dass so was zamgeht.

Fotos: Hans-Peter Höck

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