Sonntag, 26. Februar 2012

Grüße aus Hollywood

Direkt aus Hollywood - von den Filmaufnahmen zu den Oscar-Verleihungen - schickt uns "Unser Mann in Hollywood", die Ur-QUH Phlipp Pröttel Grüße:

Liebe QUH,
wenige Stunden noch, und es geht wieder los: Das Schaulaufen auf dem roten Teppich hier in Hollywood.
Noch sind die Oscars allerdings schön in goldene Plastiktüten verpackt.


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Leider ist dieses Jahr noch kein Berger Kurzfilmer nominiert - aber was nicht ist, das kann ja in den nächsten Wochen noch werden.
Allerdings ist Jungregisseur Max Zähle aus Hamburg nominiert. Mal sehen, ob man ihn für die nächste "Was QUHckst Du" Kurzfilm-Nacht in Berg gewinnen kann...


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Liebe Grüße - auch von unserem Red-Carpet-Reporter Steven Gätjen (heute Nacht auf Pro7) - Euer Philipp

Freitag, 24. Februar 2012

Ja ist denn schon Wahlkampf?

Politiker (wie auch wir manchmal welche sind) wägen sich ja gern im Glauben, nicht nur für das Gute, sondern auch für die Ewigkeit zu planen. Dabei ist mancher Beschluss offenbar nicht mal die Zeit wert, die man mit ihm verbracht hat.

Auf solcherlei Gedanken kann man kommen, wenn man die derzeitigen Beschlüsse des Berger Gemeinderates betrachtet und parallel - was der QUH-Blog ja gestattet - in der Geschichte wühlt. Nehmen wir beispielsweise die letzte Sitzung des alten Gemeinderate (noch ohne die QUH!) vom März 2008 ( http://quh.twoday.net/stories/4778019/ ). Damals wurde u.a. der vor der Wahl publicityträchtig beschlossene MTV-Fußballplatz weiter geplant und der dringend notwenige Geh- & Radweg nach Farchach beschlossen (Kosten damals ca. 270T €). Oha!

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Ohne Auto weiterhin nur unter Gefahr zu erreichen: das idyllische Farchach

Der MTV Kunstrasenplatz ist inzwischen fertig. Der Fahrradweg nach Farchach wurde allerdings "wegen der angespannten Situation im Bauamt" (wer hat die eigentlich zu verantworten?) auch 4 Jahre später weiter auf die ganz lange Bank geschoben. ... Nein, mit den Stimmen aus Farchach läßt sich kein Wahlkampf gewinnen.

Hingegen war schon 2008 nach der Gemeinderatswahl zu erkennen, "dass die Vorherrschaft der Gemeinde Höhenrain sich nur noch auf die EUW begrenzt: Fast nur Höhenrainer wurden für die EUW gewählt; hauptsächlich Höhenrainer wählten die EUW. (vgl. unsere Wahlanalyse von 2008: http://quh.twoday.net/stories/4752930/ ). Nur mit den treuen Stimmen seines Heimatdorfes kann der Amtsinhaber samt seiner politisch eher handlungsarmen EUW mit einer Wiederwahl gegen Elke Link und die QUH rechnen.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht ganz uninteressant, dass dem Gemeinderat in der Haushaltssondersitzung ohne vorherige Information oder Diskussion ein ganz neues Investitionsfeld präsentiert wurde: ein Kunstrasenplatz für den FSV Höhenrain!

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Braucht dringend auch einen Kunstrasenplatz: Gelände des FSV Höhenrain

Natürlich braucht der FSV einen Kunstrasenplatz und er soll und wird ihn auch bekommen.

Bemerkenswert ist allerdings der Zeitpunkt. Obwohl mit einem Bau nicht vor 2013 zu rechnen ist, wurde der Platz jetzt schon - ein halbes Wahl vor der BM-Wahl - en passant beschlossen (Kosten, falls der Untergrund wirklich geeignet ist: 330T €).

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Ist bereits stolzer Besitzer eines Kunstrasenplatzes: der MTV Berg

Wie wichtig ein solcher Platz sein kann, sieht man am Berger Trainingsplatz, der inzwischen - auch wegen der angeschlossenen Gelände für Bogenschützen und vor allem die Skater - zu einem wichtigen sozialen Integrationsfeld für Berg geworden ist. Allerdings verrät ein genauer Blick auf das obige, scheinbar idyllische Foto des Kunstrasenplatzes, dass auch hier durchaus einiger Investitionsbedarf besteht: die Gastmannschaft muss sich bei aller Kälte sitzend am Spielfeldrand umkleiden und was die sanitären Anlagen betrifft ... da hat man das Nötigste getan:

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Die Gesamtheit der sanitären Anlagen am MTV-Trainingsplatz

Und was die Radwegsituation betrifft: Ja, am FSV-Platz hingegen kann man sogar ohne Gefahr für Leib und Seele mit dem Rad entlangfahren.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Was kreucht und fleucht ...

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Mit allem, was kreucht, fleucht, Photosynthese betreibt und keimt und sprießt, beschäftigt sich der Bund Naturschutz.

Soeben wurde das Jahresprogramm der Kreisgruppe Starnberg fertig. Sie finden es hier:

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Es gibt natürlich auch eine Berger Ortsgruppe, die Vorstände sind der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler, der langjährige Gemeinderat Gerd Jäger und Maja von Rosenbladt, die die Kindergruppe leitet (zu sehen in unserem letzten Adventskalender). Gerd Jäger und Maja von Rosenbladt werden übrigens im März mit der goldenen Ehrennadel des BN ausgezeichnet, weil sie sich schon so viele Jahre lang engagieren.

Die Veranstaltungen der Ortsgruppe Berg können Sie hier anklicken: http://tinyurl.com/28mo8nf

Mittwoch, 22. Februar 2012

Aschermittwoch - Fastenzeit

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Mit strahlend blauem Himmel und einer fast durchgehend Eisdecke auf dem Starnberger See wird mit dem heutigen Aschermittwoch die Fastenzeit eingeläutet. Und die beginnt heute für viele mit einer köstlichen Fischmahlzeit - auch in Berg.

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Peter Andrä von der Fischerei Kramerfeicht in Oberberg

Die Familie Andrä hat heute ein besonders großes Angebot, das vom Fischpflanzerl über gebeizten Lachs bis zu Garnelen und diversen Süß- und Salzwasserfischen reicht. Was aber wird am meisten verlangt? "Traditionell ist bei uns am Aschermittwoch der Absatz an heimischen Renken immer an größten", sagt Peter Andrä. "Allerdings konnte ich heute Früh nicht rausfahren - der See war durchgehend zugefroren. Gestern ging es aber glücklicherweise noch, so dass ich heute genügend Renken habe."

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Josef vom Fischladen Dechant (Foto: Höck)

In der Berger Filiale von Peter Dechants Fischladen in Starnberg - das eben von der Fachzeitschrift FischMagazin zum "Besten stationären Fischfachgeschäft Deutschlands" gekürt wurde - gibt es ebenfalls ein breites Angebot an Süß- und Salzwasserfisch und Salaten. Hier in Aufkirchen verlangt die Kundschaft am häufigsten Skrei, das ist norwegischer Winterkabeljau.

Dienstag, 21. Februar 2012

Kehraus

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Facebook meldet soeben: Kehraus bei Müller's auf der Lüften. Im Nebenraum wird ab 18:30 gefeiert - gerne mit Maske, aber kein Zwang ... Für Musik ist gesorgt, der Eintritt ist frei.
SMS meldet soeben: Auch Dada feiert einen kleinen "Hausball" - jedes Kostüm bekommt ein Bier oder ein Glas Prosecco ...
Andere Nachmeldungen werden gerne noch entgegengenommen!

Närrisches Treiben

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Das Betreten von Baustellen ist eigentlich streng verboten (und Eltern haften für ihre Kinder), aber unser Baby Immerlos muss das Schild übersehen haben, denn er hat sich mitten ins närrische Treiben im Gasthof zur Post gewagt.

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Die ehemalige Gaststube

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Der endgültige Durchbruch

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Der schwankende Boden

Im ganzen Gebäude müssen Stahlträger eingebaut werden, denn das Haus hat sich um 12 cm gesenkt. Der Umbau wird sich nun wohl doch bis zum Sommer hinziehen ...

Montag, 20. Februar 2012

Weißwurst! Fasching! Höhenrain!

Nein, es ist definitiv nicht "unsere" Zeit und wer jetzt noch QUH-Blog liest, kommt morgen früh sicher auch zu spät. Aber selbst für Faschingsmuffel wie die QÜHe wäre diese Veranstaltung äußerst reizvoll ...

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Weißwurstessen am Faschingsdienstag direkt "aus 'm Kessel" beim Wittur in Höhenrain

... ja wenn, wenn sie nicht tatsächlich um 6 Uhr früh stattfinden würde.

6 Jahre QUH

Es ist kein Faschingsscherz: Gestern vor 6 Jahren wurde in einer Berger Wohnküche die QUH gegründet. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass unser anfangs verlachtes Projekt einer Queren, Unabhängigen, Heimatverbundenen Partei im Zeichen des Nutztieres sich zu einer der prägenden politischen (und kulturellen) Kräfte in Berg ausgewachsen hat.

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Viel haben wir erlebt (ja, auch erlitten) und dann doch gemeinsam gemeistert. Anfangs mußten wir als Newcomer für jede Wahl (Bürgermeisterin oder Gemeinderat) noch Unterschriften sammeln (vgl. http://quh.twoday.net/stories/4635230/ ). Zwischenzeitlich wurde versucht, uns mit aller Gewalt juristisch kleinzuklagen. Inzwischen freut sich jeder ganz selbstverständlich auf das kommende Bürgermeister/innen-Wahlduell Elke Link vs. Monn im September.

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Die Gründungsurkunde (Auszug)

Oft ist es ja so, dass man sich im "Alter" über seine Jugendsünden wundert. So haben wir zum Jubiläum noch einmal unser Programm zur Bürgermeisterwahl von 2006 herausgekramt, als Elke auf Anhieb 20,8% gegen den Amtsinhaber holte ... Und tatsächlich, über einiges wundern wir uns, zu vielem können wir aber heute noch stehen. Einiges haben wir erreicht (die Energiewende steht in Berg - auch dank uns - vor der Tür); anderes ist akuter denn je (sollte der Amtsinhaber 2012 noch einmal gewählt werden, wäre er ganze 20 Jahre im Amt; zum Vergleich: Dr. Kohl regierte 16 Jahre). 2006 schrieben wir unser erstes Manifest und das ging so:

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Wir schalten zurück (vgl.: http://quh.twoday.net/stories/2128558/ ):

Eine Q.U.H. geht um in Berg. Die Q.U.H. will ...

1. ... aus den natürlichen Ressourcen der Gemeinde Potential für die Zukunft
des Standortes Berg schöpfen: Bürger, Einheimische, Zuagroaste,
Kulturschaffende, Sportler, Selbstständige, Angestellte, Handwerker,
Unternehmer, Mütter sollen sich nicht nur in München und Berlin, sondern
auch daheim in Berg engagieren.

2. ... lebendige Demokratie. Sollte die Q.U.H. bei der Bürgermeisterwahl
gewinnen, wird ihre Kandidatin zur nächsten Gemeinderatswahl zurücktreten,
damit schon 2008 Gemeinderat und Bürgermeister wieder gemeinsam gewählt
werden. Ein Zeichen dafür, dass es nicht um Amt und Macht geht.

3. ... Frauen in der Politik! Damit Gemeindepolitik zu schnellen Lösungen
kommt und mehr aus dem Nachdenken über Kindergärten, Schulen, Alten-WGs
besteht und weniger aus dem Absegnen von Bauanträgen. Berg soll besonders
für Familien attraktiv sein.

4. ... ein Energiekonzept im Sinne der “Energiewende Oberland³: Das Ziel ist
es, innerhalb der nächsten Generation den Energiebedarf der Gemeinde mit
erneuerbaren Energien (Sonne, Holz, Erdwärme) zu decken.

5. ... offene Kommunikation. Sollte die Q.U.H. bei der Bürgermeisterwahl im
September 2006 gewinnen, wird nach dem Vorbild des QUH-Blogs
(https://quh.twoday.net) ein Berger Bürger-Blog eingerichtet. Eine digitale
Tageszeitung, in der täglich lokale Neuigkeiten vermeldet werden und jeder
Bürger seine Anliegen und Kommentare zur Gemeindepolitik veröffentlichen
kann. Das fördert Bürgernähe und Politiklust.

Um den Rest kümmern wir uns, wenn wir gefragt sind. Mit der uns eigenen
Kreativität.

Berg, Juni 2006


Und nein: Wir bereuen nichts.

Samstag, 18. Februar 2012

Ja, ich will

Als sie sich vor über einem Jahr gemeinsam als Pächter für die gemeindeeigene Wirtschaft "Auf der Lüften" bewarben, bezeichneten sie sich im Bewerbungsschreiben noch als "verlobt" ... was man halt so sagt, wenn man sich als Mieter bewirbt. Doch jetzt - nachdem der Gaststättenbetrieb läuft - haben sie tatsächlich geheiratet ... und wie!

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"Auf der Lüften" und im siebten Himmel: Enrico und Blazena Müller nach ihrer standesamtlichen Trauung in Berg

Die kirchliche Trauung hat am 21.1. in "Blazis" Heimat in der Slowakei stattgefunden. Ihr Kommentar gegenüber den Bösen Buben: "Das war sooo schön!!"

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Rico darf die Braut jetzt küssen

Wie die Bösen Buben erfahren haben, hat Rico angesichts seiner Braut ganz in Weiß (mit einem Blumenstrauß) dann doch die Rührung übermannt.

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Dann ging es ab in die Flitterwochen (Karibik) und nun - zur Freude der Gemeinde - natürlich wieder heim an den Herd nach Farchach.

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Ganz Berg (oder zumindest die QUH) gratuliert von Herzen!

(Fotos: René Brömme)

Freitag, 17. Februar 2012

5. Gemeinderatssitzung (Haushaltsplan 2012)

In der letzten Wochen traf sich der Gemeinderat wöchentlich, diese Woche ausnahmsweise mal an einem Donnerstag. Nach einigen Sondersitzungen zum Thema Windkraft ging es heute nur um den Haushalt 2012.

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Statt Konfetti: Große Pläne für 2012

Mutig betrat der Bürgermeister am unsinnigen Donnerstag den Sitzungssaal: Er trug die einzige Krawatte im Raum, und bis zum Ende war nicht klar, ob nicht eine der Gemeinderätinnen Grundmann, Link oder Sokolowski oder gar eine der Presservertreterinnen eine Schere zücken würde. Die Mitglieder der Verwaltung, die männlichen Gemeinderatsmitglieder sowie sämtliche Zuschauer (alle männlich) verzichteten wohlweislich auf das Tragen einer Krawatte.

Mit 14 Gemeinderäten war das Gremium jedenfalls gerade noch beschlussfähig. Der Haushalt sei solide, wurde eingangs erklärt, eine Neuverschuldung sei in diesem Jahr nicht vorgesehen. Das Gremium konnte über folgende Zahlen beraten:

Die Gemeinde Berg rechnet mit einer Steigerung der Erträge um 10% auf 14,3 Mio. €, Aufwendungen von 13,9 Mio. € und damit einem Überschuss von mehr als 315 T €.

Wie in den Vorjahren werden die Erträge überwiegend über Steuern in Höhe von erwarteten 8,5 bis 9 Mio € eingenommen, die Aufwendungen bestehen überwiegend aus Transferaufwendungen (allein 65% davon machen die Kreis- und Gewerbesteuerumlagen aus - immerhin 4,7 Mio €).

Die geplanten Investitionen umfassen wie immer Rücklagen für Grundstückskäufe, Anschaffungen für den Bauhof, Kanalbaumaßnahmen, Restzahlungen sowie:
- 880 T € für die Sanierung der Alten Schule in Aufkirchen
- 80 T € für die Anschaffung eines Fahrgestells für ein Feuerwehrfahrzeug LF-10 für die FFW Berg sowie weitere 130 T € für Aufbau und Beladung des LF-10 bereits für das Jahr 2013
- 434 T € für das Kinderhaus Biberkor, von dem der BM hofft, dass es auch wirklich dieses Jahr gebaut wird
- für den geplanten Spielplatz und den Dorfplatz in Kempfenhausen wurden 40 T € geplant
- im Frühsommer 2012 soll auch endlich die Kegelbahn in Farchach wieder bespielbar sein. Die Kosten hierfür betragen ca. 100 T €.
- 400 T € im Fall der Fälle für die Photovoltaikanlage in Höhenrain
- bei dem Kampf gegen Fremdwasser muss die Gemeinde wahrscheinlich auch weitere Abwasserkanäle sanieren. Diese Kosten werden auf ca. 300 T € geschätzt.

Insgesamt entschied der Gemeinderat mit 14:1 Stimmen für die Investitionen von insgesamt ca. 6,5 Mio €.

Wegen der angespannten Personalsituation im Bauamt müssen zwei geplante Investitionen auf das Jahr 2013 verschoben werden:
- Fahrradweg nach Farchach
- Sanierung des FFW-Hauses Berg

Sicher zur Freude der Fußballspieler und -spielerinnen des FSV Höhenrain wurden bereits heute der beantragte Etat von 330 T € für den Bau eines Kunstrasenplatzes im Jahr 2013 geplant, davon 132 T € als Vorfinanzierung.

Nach zwei Stunden war neben dem Haushaltsplan der Berg auch der Wirtschaftsplan des Wasserwerkes verabschiedet.

Die Krawatte blieb unversehrt.

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