Mittwoch, 8. Februar 2012

High five und kleine Koalitionen - Bericht aus dem Berger Gemeinderat

Den beinahe vollzählig anwesenden Gemeinderat erwarteten heute beinahe vollzählig besetzte Zuschauerreihen. Wichtige Entscheidungen standen an.
Doch der Reihe nach ...

IMG_4320
Ein Modell aus der Zeit des Planungsbeginns

... beziehungsweise NICHT, denn in Anbetracht der Wetterverhältnisse wurde TOP 9 vorgezogen - der vorstellende Planer, der mit der Änderung des Flächennutzungsplans/Bebauungsplans für den Bereich "Mörlbach-Kuglfeld" betraut war, hatte noch einen weiten Weg vor sich. Und die Anwohner und Mitarbeiter, die sich zur Sitzung eingefunden hatten, waren sicher nicht böse drum.
Konzise informierte der Planer von der Firma Steinbacher Consult über die Sachlage: Die Fa. Reiser Systemtechnik - wir berichteten - muss expandieren, eine Erweiterung der Höhenrainer Firma auf dem ehemaligen Möki-Grundstück wurde im November dem Gemeinderat vorgestellt. Gespräche mit den Anwohnern wurden frühzeitig geführt und die Ergebnisse auch dem Rat vorgestellt, der daraufhin um Optimierung der ursprünglichen Planung und entsprechende Änderung im Flächennutzungs- bzw. Bebauungsplan bat. Das ist nun geschehen - die Bebauung wurde insgesamt mehr in den Westen gerückt, die Gebäude im östlichen Bereich rückten ab von der Wohnbebauung und verlaufen nun nicht mehr parallel zur östlichen Grundstücksgrenze. GR Reiser hatte vor kurzem die Anwohner zu einer Vorstellung eingeladen. "Da wäre ich als Gemeinderat auch gerne dabei gewesen!", monierte GR Streitberger, der ebenso wie GR Dr. Haslbeck nach der Einbeziehung der Mörlbacher Bürger fragte. Für Heiterkeit sorgt die Überlegung, ob die Mitarbeiter der Fa. Reiser wohl den ganzen Tag aus dem Fenster schauen würden - und damit ins Nachbarhaus. Mit einer Gegenstimme wurde die Aufstellung der Änderungen beschlossen. Die erste Gegenstimme seit gefühlt hundert Sitzungen!

FSV-P-6

Dann kamen wir an die Reihe - die QUH beantragte gemeinsam mit SPD/Parteifreie und den Grünen die Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Übernahme der Photovoltaikanlage auf den Carports vor dem Gelände des FSV Höhenrain und des TC Berg. Sollten keine gravierenden Gründe dagegensprechen, würden wir - Stichworte Leitbild, Vorbildfunktion, Energiekonzept - für eine Übernahme plädieren. Auch für den FSV wäre ein heißer Draht ins Rathaus sicherlich nicht unrecht. Riesengewinne stehen allerdings nicht zu erwarten - der jetzige Betreiber schrieb einst in unserem Blog selbst von Renditen von weit unter 5%. Mit einer Gegenstimme wurde unser Antrag auf Prüfung genehmigt.

Unterdessen war Postwirt Andi Gröber im Sitzungssaal eingetroffen - und er hatte Verstärkung mitgebracht: Schankkellner Hans und Lieblingsbedienung Hildegard. Was sollte da noch schiefgehen?
BGM Monn wies darauf hin, dass es zwar unüblich sei, dass Bauherren oder Architekten Planungen im Rat vorstellten - doch da es sich um einen Sonderbau handelte, wurde Andi Gröbers Architekt Walter Mayer nach vorne gebeten. "Der Charme der Post ist morbide geworden", begann er seinen Vortrag und zählte auf:
Die Mängel: Die Haustechnik ist komplett zu erneuern, die Küche ist zu klein geworden, der (lediglich 1,90 m hohe) Kellerbereich ist nur über die Außentreppe zu erreichen, die Toiletten sind zu wenige.
Es bleiben: Der Gastraum nach Osten, der Saal, die Nord- Süd- und Westfassade im Wesentlichen.

DSC09307
Neuer Zugang in der Mitte
(Foto: Robert Wammetsberger, Elke Link war leider zu klein und kam nicht so weit hoch - danke Robert!)

Geändert werden: Der Zugang - ein prominenterer Eingang soll, wahrnehmbar vom öffentlichen Platz aus, das Lokal mittig erschließen.

DSC09309
Ab durch die Mitte (hier ist der westliche Eingang oben)

Die alte Gaststube wird ganz zu Küche und Servicebereich.

DSC09304
Der Wintergarten

Um den Wegfall des Gastbereichs zu kompensieren, ist eine wintergartenähnliche Konstruktion im Süden geplant.

DSC09310
Neue Sitzpätze mit Bergblick - dahinter Bar und Lounge

Die Unterkellerung soll - mit Aufzug - direkt zugänglich sein.

DSC09308
Büroräume hinter der Saalbühne

Der Saal wird nach Süden verlängert, hinter die jetzige Bühne sollen Büroräume kommen. Zusätzlich zu den jetzigen Toiletten wird nicht nur eine Behindertentoilette eingebaut, sondern auch eine WC-Anlage im Untergeschoss installiert. Die jetzigen Wohnungen werden durch Hotelzimmer ersetzt, das Dachgeschoss wird voll ausgebaut. Stellplätze - durch den neu geplanten Eingang fallen einige weg - könnten entlang des Kreuzwegs und auf der Westseite des Saals eingerichtet werden, so dass der Stellplatzsatzung Genüge geleistet werden kann.

Und die Pläne gingen noch weiter: "Der Platz soll als Platz erkennbar sein" - die reine Asphaltfläche am Marienplatz soll durch Grundstückstausch - da herrscht ein ziemliches Kuddelmuddel (BGM Monn führte aus, dass die Straße sowohl über Klostergrund wie über Gröber-Grund verlaufe - zu entwirrendes Kuddelmuddel) zu einem richtigen Platz werden. Aber das ist noch Vision.

Nach dem einstimmigen Beschluss gab es High five: Andi Gröber und Hans klatschten ab, Hildegard strahlte.

0R0K82171
Aufkirchen. Leuchtet. (Höck. Fotografiert.)

Nach diesem langen Bericht wollen wir nur noch von der Gründung einer Aufkirchener Geheimgesellschaft erzählen. Sie tagt unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nennt sich heimlich "Aufkirchen leuchtet". Und reichte prompt einen Antrag ein. Das neue Bündnis beantragte anlässlich des Post-Umbaus eine Neugestaltung des "Ortszentrums Aufkirchen". Die Formulierung wurde vom Bürgermeister flugs in "Neugestaltung Marienplatz" umgewandelt. Und wer sind die Sektierer von "Aufkirchen leuchtet"? Wir verraten's: die Aufkirchener Brunnhuber, Hlavaty, Sokolowski. Wollen die jetzt etwa eine Mauer?

Dienstag, 7. Februar 2012

Was geht alles auf eine Kuhhaut? - Das Kunstwerk des Monats Februar

Kuhhaut_

Das Kunstwerk des Monats Februar trägt den Titel "Kuhhaut: Genug Platz für alle Sünden?" Die Zeichnung stammt von der in Tutzing lebenden und in Pöcking malenden Künstlerin Susanne Mansen.
Wie jeden zweiten Mittwoch des Monats wird das auserkorene Werk morgen mit einer kurzen Einführung von Katja Sebald sowie Wein und Brot um 19:30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus präsentiert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank, Veranstalter sind die evangelische Kirchengemeinde Berg und der Kulturverein, gefördert wird die Reihe von der Gemeinde Berg.

Mittagessen!

Wir sind ja sehr um das leibliche Wohl unserer Leser besorgt. Nachdem wir neulich schon auf den Mittagstisch verwiesen, den Bernd Albrecht seit November im a'dabei anbietet ( http://quh.twoday.net/stories/uebrigens-2/ ), wollen wir auch nicht verschweigen, dass es ab sofort bei Franz "Dada" Bachmayr auch mittags wieder Pizza gibt.

1d5e5c34d9f611bfe1f7b80e3f46611e

Ab sofort: DI bis FR von 11 - 14 Uhr und weiterhin DI bis SO 17 Bis 22 Uhr (die letzte Pizza 21:30).

Und solange die Post noch zu hat, kann man von FR bis SO auch bei Bettina im Frühtau ein Süppchen zu sich nehmen, während der ganzen Woche beim Wittur eine Leberkässemmel kaufen oder im Hotel Schloss Berg, beim Altwirt, Neuwirt, bei Müller's auf der Lüften, im Seehotel Leoni oder im Oskar Maria Graf-Stüberl speisen ...

Montag, 6. Februar 2012

Brrr?rr?

Foto24

Da kam doch glatt jemand auf dieselbe superkreative Schlagzeile wie wir am Sonntag ...

Kleinanzeige: 2-Zimmer-Wohnung zu vermieten

Heute mal wieder eine Kleinanzeige bei uns:
In Berg/Aufhausen wird für eine helle 2-Zimmer-Dachgeschosswohnung ein Nachmieter gesucht. Sie hat ca. 60m², kostet warm 700 E, die EBK müsste abgelöst werden. Ansonsten natürlich Bad, Balkon, Keller, TG sowie ein neuer Laminatfußboden.
Bei Interesse bitte eine Mail an quh at quh-berg.de, wir leiten weiter.

Sonntag, 5. Februar 2012

Brrr...

IMG_0711 DSC09267 DSC09298
Nachdem uns die Burschen gestern so schön eingeheizt haben, dass man am Feuer sogar ein kühles Bier genießen konnte (danke!), begrüßte uns heute ...

DSC09277

... ein klirrend kalter Morgen. Der Starnberger See ist aber noch weit davon entfernt, zuzufrieren - das Bayerische Landesamt für Umwelt misst immer noch Wassertemperaturen um die drei Grad:
http://www.nid.bayern.de/wassertemperatur/stationen/diagramm/index.php

Samstag, 4. Februar 2012

Klar zum Start

be0d6a22d3b010e2f43a5c0883990307

In einer knappen halben Stunde geht es los - der Aufbau ist beendet, und die Burschen und Madln sind startklar und freuen sich auf viele Besucher, die der Kälte trotzen. Beim Schlittenziehen wird einem ja warm ...

Die 12. Berger Wintergaudi

5978cbe94d2d17bee49b6f20ba1d7b59
Der Aufbau

Schon gestern Nachmittag und heute seit dem frühen Morgen bauen die Berger Burschen am Kreuzmöslberg auf, damit um 16 Uhr alles für die Wintergaudi bereit ist.
Oberbursch Markus Söllner meint, die Schneelage sei bestens, und auch die Temperaturen seien bei angemessener Kleidung zu bewältigen - auf keinen Fall aber Handschuhe und Mütze vergessen! Direkt vom Aufbau schreibt er: "Das beste Beispiel, dass es nicht zu kalt ist, um hierher zu kommen, sind wir! Es ist noch keiner erfroren!" Natürlich kann man sich später nicht nur von Getränken, Würsteln und Musik wärmen lassen, es gibt auch wieder Feuer in Blechtonnen - und zwar doppelt so viele wie letztes Jahr.

Die Rodelregeln finden Sie, wenn Sie diesen Link anklicken:
http://www.burschenschaft-berg.de/veranstaltungen/44.html
oder hier zum Download: Rodelregeln-Berger-Wintergaudi (pdf, 31 KB)

Freitag, 3. Februar 2012

Serverprobleme

Ist's ein Hackerangriff aus Höhenrain? Wohl eher nicht. - Trotzdem kämpfen wir hier den ganzen Tag schon mit Serverproblemen. Deshalb hier heute nichts Neues von der QUH. Sorry. Wird sich schleunigst ändern. Dann erzählen wir es eben morgen bei der Wintergaudi allen persönlich.

Mittwoch, 1. Februar 2012

TFNP! - Bericht aus dem Gemeinderat

Ohne Überraschung ging die 3. Gemeinderatssitzung des Jahres (die bereits 2. Windkraft-Sondersitzung 2012) über die Bühne.

IMG_4830
Die Arbeit ist erledigt

Nachdem auch der letzte Einwand zur Kenntnis genommen und abgewägt worden war, nachdem die Räte gut ein Viertelhundertmal mehr oder weniger enthusiastisch, aber stets einvernehmlich 18 Arme gehoben hatten, war er verabschiedet: Habemus in montem - TFNP ("Teilflächennutzungsplan") samt KF ("Konzentrationsfläche") Windkraft. Gut 13 Monate Arbeit und nicht enden wollende Diskussionen stecken hinter dem abschließenden, erhabenen Satz auf S. 106:

"Der Gemeinderat fasst entsprechend den in den Verwaltungsvorlagen zu den Sitzungen des Gemeinderates am 09. August 2011 (§ 3(1) und § 4(1) BauGB), 15. November 2011 (§ 3(2) und § 4(2) BauGB), 4. Januar 1012 (§ 4a(3) BauGB), 31. Januar 2012 (§ 4a(3) BauGB) beigefügten Stellungnahmen und Abwägungen den Beschluss über die Abwägung der im Rahmen des Scoping und der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung sowie der öffentlichen Auslegung des Planentwurfes vorgebrachten Stellungnahmen." Puh, ... kein schönes Deutsch, aber ein wichtiges Ergebnis.

IMG_4832
Mene-Menetekel?

Allein von privater Seite gab es 120 Einwendungen (4 dicke Leitzordner) gegen das Vorhaben. Am Ende der Sitzung, in der in einer 107 Seiten starken Beschlussvorlage, die den Räten zuvor zugegangen war, noch einmal alle Einwände zusammengefasst worden waren, dankte der 2. Bürgermeister dem 1., dieser seiner Mitarbeiterin Frau Beimler und dem Gemeinderat dafür, dass diese Entscheidung nach langer Arbeit und einem mühevollen Verfahren nun endlich gefällt worden ist - und zwar stets einstimmig. Möge der Wind mit uns sein (Berger Energie für Berger Bürger).

Dienstag, 31. Januar 2012

Wintergaudi findet statt!

0febf90fa2a8632b53f621d966be2ab1

Heute Nachmittag wurde es entschieden - am kommenden Samstag, den 4. Februar, findet die 12. Berger Wintergaudi statt. Veranstalter ist wie immer die Burschenschaft Berg. Juhuu!

In letzter Sekunde ... (heute Sondersitzung des Gemeinderats)

Am Ende ist jetzt doch Eile geboten. Oder: Schneller geht es in Deutschland nicht. Um den Bau eines zweiten Windrades des Berger Windkraftpioniers Genz mitten in der Gemeinde abzuwenden (vgl. den Bauantrag vom 15. Dezember 2010: http://quh.twoday.net/stories/berg-21-neues-aus-dem-gemeinderat/ ), mußte die Gemeinde Berg innerhalb eines Jahres (mit Fristen bis Februar 2012) einen gültigen Teilflächennutzungsplan aufstellen, der besagt, wo im Gemeindegebiet Windräder gebaut werden würfen ... und vor allem: wo NICHT.

IMG_4826
Die 25. Änderung des Teilflächennutzungsplans als einziger TOP

Heute abend wird der Berger Gemeinderat nach 14 Monaten fieberhafter Arbeit der Verwaltung - aller Voraussicht nach ohne jede Gegenstimme - zum wiederholten und endgültig letzten Mal die im Verfahren eingegangenen "Anregungen und Bedenken" abwägen und einen Beschluß zum weiteren Verfahren fassen (den Plan der Regierung von Oberbayern zur Genehmigung vorlegen).

Das Problem ist allerdings kein Genz-Problem. Es stellt sich landkreisweit, wegen des konkreten Bauantrages in Berg allerdings mit Termindruck. Ohne Sondersitzungen allenthalben ging das nicht. Gestern erst hat der Kreistag (in Anwesenheit der Bundesjustizministerin) in einer Sondersitzung, die wegen des Berger Termindrucks fällig wurde, beschlossen, dass Windkraftanlagen dem Landschaftsschutz nicht entgegenstehen. Zugegebenermaßen eine etwas merkwürdige, aber notwendige Regelung. Politik erwies sich wieder einmal als ohnmächtige Verwaltung des Faktischen. Mit den Worten "Das geht einfach nicht" zitiert der Münchner Merkur etwa die Antwort der Baujuristin des Landratsamtes auf die Vorschläge der Schlösser- und Seenverwaltung nur Windräder zu genehmigen, die vom Starnberger See aus nicht zu sehen wären. Das allerdings wäre eine unzulässige Negativplanung. Absurderweise wären in diesem Fall die Windräder wieder überall privilegiert.

Auch die QUH wird heute wieder geschlossen für die Teilflächennutzungsplanänderung stimmen ... immer in der bangen Hoffnung, wirklich die richtige Entscheidung zu fällen. - Heute abend ist dann - vorbehaltlich der Prüfung des Beschlusses durch die Regierung von Oberbayern - der Weg frei für 1. eine Ablehnung des privaten Windrades vor der Post und 2. den Bau von höchstens 4 (kommunalen) Windrädern in den Wadlhauser Gräben. Die Wirtschaftlichkeit der Unternehmung wird allerdings erst noch geprüft.

Der Merkur berichtet heute darüber so:
http://www.merkur-online.de/lokales/berg/windkraft-letzte-huerde-berg-1581659.html

Die Sueddeutsche so:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-kreistag-fuer-windkraft-1.1271266

QUH

QUH Suche

 

Litfaß-Säule

Merkurtransit2016

Aktuelle Beiträge

Re: Research on Things...
ammer - Di, 15.5.18, 14:52
Fw: Update your account
ammer - Sa, 12.5.18, 20:26
Research on Things to...
ammer - Sa, 12.5.18, 20:26
Re: Research on Travel...
ammer - Mi, 7.2.18, 18:12
Research on Travel Tips
ammer - Do, 1.2.18, 15:40

QUH-Count

Besucher

Blogger Status

Du bist nicht angemeldet.

Die QUH ist vom Eis!

Liebe QUH-Blog-Leser/innen,

wir haben hart gearbeitet. 4.520 Artikel, 5.105 Kommentare & Antworten sowie 9.156 Bilder sind nun erfolgreich auf unsere neue QUH-Weide umgezogen. Wir danken allen, die dies durch ihre Spenden möglich gemacht haben.

Kommen Sie mit und passen Sie das Lesezeichen Ihres Browsers an unsere neue Webadresse http://quh-berg.de an.

Zum neuen QUH-Blog »