Dienstag, 31. Mai 2011

Berger Kaufmann fällt 150-jährige Eiche

"Mit diesem Baum bin ich groß geworden!", klagt eine Anwohnerin aus Aufhausen.

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Weg damit! Fällung einer alten Eiche auf Genz-Grundstück

Laut Aussage von Anwohnern war die Eiche ca. 150 Jahre alt und kerngesund. Angeblich habe in den Baum ein Blitz eingeschlagen. Komisch allerdings: Vor Ort kann sich keiner an einen derartigen Blitzschlag erinnern. Auch die umstehenden Bäume (Eschen) sollen gefällt werden, diese sind allerdings wirklich von einem Pilz befallen, der das sog. Eschensterben verursacht.

Nachdem das obige Foto gemacht wurde, wurde die Fällung erst einmal abgebrochen. Derzeit wird von offizieller Seite geprüft, ob die Eiche in einem Bebauungsplan als zu erhalten markiert ist. Ein Antrag auf Fällung wurde - lt. telefonischer Auskunft des LRA - jedenfalls nicht gestellt.

Rekoooord!

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Jubel im Dorf, Champagner aus Kuhhörnern, Konfetti aus Tageszeitungen! Zum ersten Mal seit Bestehen des QUH-Blogs hatten wir in einem Monat über 10.000 Visits. Wir gratulieren uns!

Erstmals 10.000 Besucher in einem Monat ...

... auf dieser Seite!

Und der 10.000ste kommt aus den USA!

10-000

Genauer gesagt aus Gaithersburg, Maryland!

Full house

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Diese Bilder könnten in der Heimat des Künstlers nicht gezeigt werden

Weiter entfernt als der Mond erscheint uns Landeiern manchmal in all unserem Grün und der Blasmusik die große Welt der Städte, wo der Mensch nur klein, aber dafür die Kunst etwas wilder und größer ist. Nicht ganz vom Mond, aber zumindest aus dem Iran kommt die führende Berger Galeristin Haleh, die uns immer wieder weltläufige Kunst in unser Dorf zaubert, weshalb ihre Galerie in der Aufkirchner Straße manchmal so wirkt, als sei sie direkt vom Mond gefallen. Freitag war wieder Vernissage.

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Frau vor Bild (von Pietro di Lecce), männliches Detail von anderem Bild (von Hossein Edalatkhkah)

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Aus der Gästeliste: KulturQÜHE (photographiert vom Baby Immerlos) / Selbst ein Photograph: Pietro der Künstler

Montag, 30. Mai 2011

Herbeigekarrte Neuigkeiten: Der Kreisel ... ab heute ein König!

Das Bild vom "Kreisel dieser Woche" nähert sich endlich in Rekordzeit dem Erscheinungsbild des Kreisels in alsbald jeder Woche. Zur Stunde wird am Kreisverkehr in Berg die Krone von Roman Wörndl (Aufkirchen) nach einem Entwurf von Ulrike Adldinger (Höhenrain) aufgestellt.

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Bauen am Kini: Die Demokratie arbeitet sich an der Monarchie ab

Auf Wunsch des Gemeinderats war die Krone am Ortseingang der Krone der Wittelsbacher (und damit der im Gemeindewappen) angeglichen worden. (vgl.: http://quh.twoday.net/stories/wappen-kreisel-krone/ )

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Ab heute ein König: der Berger Kreisverkehr

Der Künstler Roman Wörndl hat das mit Absicht etwas frech und schief auf dem Wall sitzende Werk nicht in glänzendem Gold, sondern in wunderbar brüchig wirkendem, rostenden Stahl ausgeführt. Jeder kitschige Eindruck wird derart vermieden und die befürchtete monarchistische Botschaft der "untergehenden Krone" fein und dialektisch abgefedert. Gut gemacht, Roman!

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Der ursprüngliche Entwurf ...

Im Inneren der Krone weisen kleine blaue Verstrebungen auf das noch fehlende Spruchband, das hoffentlich mit historisch gesichertem Text daherkommen wird.

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Blick aus der Krone auf die Welt

Die Bepflanzung, die Ulrike Adldinger selbst noch nicht ganz optimal findet, wird noch wachsen und gedeihen. Derzeit erinnert sie - historisch nicht unrichtig - etwas an die Wüste aus Karl Mays Meisterwerk "Der Geist des Llano Estacado" oder an ein Nietzsche-Gedicht.

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"Die Wüste wächst: weh dem, der Wüsten birgt ..."

Mit der Kreisverkehrsgestaltung, von der wir äußerst positiv überrascht sind, findet auch ein langer Kampf der QUH sein Ende: Zuerst wollten wir eine Bürgerinitiative gegen das Ortseingangsbauwerk starten, das scheiterte vor fast 3 Jahren daran, dass damit auch die sozialen Einrichtungen Fußballplatz und Betreutes Wohnen nicht mehr hätten realisiert werden können (vgl. im Blog: http://quh.twoday.net/stories/5047362/ ). Eine erste große politische Niederlage ... Schlagzeile: Die QUH kippt um! Dann konnten wir uns zumindest für eine minimale Verkleinerung des Kreises stark machen. Um die künstlerische Gestaltung durch lokale Künstler (die CSU wollte anfangs ein Blumenbeet mit Wappen) haben wir in Ausschüssen und im Rat lange gekämpft. Zumindest das hat sich gelohnt ... findet ihre "Dorfpartei" mit der ebenfalls gekrönten Kuh.

Sonntag, 29. Mai 2011

Es ist vollbracht!!!

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'Koan Abstieg' war die Devise, mit der die Berger Ultras ihre Mannschaft beim Einlaufen begrüssten.

Und das sollte auch hinhauen. 3:1 siegte die 1. Mannschaft des MTV gegen Solln und besiegelte so den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Christoph Kammerlander, der Spielertrainer Stefan Fäth nach Selbsteinwechslung und Ricci Kauer trafen für die Berger. In der letzten Minute wurde für den schiedenden Marc Bertangnolli, der sich einen Extra-Applaus abholen durfte, sogar noch MTV-Urgestein Heiko Kayser eingewechselt.

Ein paar Impressionen vom Spielfeld /-rand:

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Und vom - jedenfalls gestern - schönsten Biergarten der Welt:

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Marc Bertagnolli und Christoph Kammerlander werden in der nächsten Spielzeit nicht mehr für den MTV spielen und sind deshalb im letzten Kreisel der Saison besonders gewürdigt worden.



Glückwunsch Jungs, wir freuen uns auf 2011/2012! Dann mit 4 aus Starnberg heimgekehrten Berger MTV-Jugendspielern. Forza MTV!

Samstag, 28. Mai 2011

Die heilige Dreifaltigkeit

König Fußball, der Kini Lui und die Kirche: diese Woche versammelt alles, was an unserer Heimat heilig (und manchmal auch ein wenig merkwüdig) ist. Morgen also die Kirche, bzw. die Kapelle, genauer die neue Aufkirchner Himmelmutterkapelle.

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Morgen Andacht: der Ott Michi vor seiner Kapelle Himmelmutter

Am Sonntag 29.5., 19.30 Uhr findet an (und mangels Platz nicht: in) der Kapelle in Aufkirchen eine Maiandacht mit der Lüßbacher Blasmusik statt. Auch Agnostiker können sich bei dieser Gelegenheit mal wieder über die wunderbaren Bilder Günther Wasmeiers vom Walten des Leibhaftigen in der Kapelle freuen. Und wie es sich gehört: Bei schlechtem Wetter findet Andacht und anschließendes Zusammensein nebenan im Wirtshaus statt.

Hereinschäumende Nachricht: Sieg!

Mit einem 3:1 sicherte sich der MTV gerade den Klassenerhalt für die Bezirksliga. ... Bericht folgt!

Forza MTV 2011

Früher stand es in der Zeitung, heute bei facebook und in den Blogs: Samstag 15 Uhr steigt am Lohacker für dem MTV Berg das vielleicht alles entscheidende Spiel gegen den Abstieg aus der Bezirksliga Süd. Nur mit einem Sieg gegen die bereits abgestiegene Mannschaft aus Solln kann die Relegation sicher abgewehrt werden. Letzte Gelegenheit für uns, auf die schönen Fußball-Berichte auf der - von dem EX-Berger Hansi Kleiner verantworteten - Internetseite von "Fußball vor Ort" hinzuweisen. Der Vorbericht findet sich unter: http://www.fussball-vorort.de/vereine/mtv-berg/herren-1/facebook-gegen-abstieg-1261917.html

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Christoph Kammerlander (links) und Marc Bertagnolli (rechts), die sich keinesfalls mit einem Abstieg aus Berg verabschieden wollen (Photo: Fussball vor Ort)

Auf "Fußball vor Ort" findet sich die sportliche Analyse der Ausgangslage durch Trainer Fäth („Diese Aufgabe birgt große Gefahren."). Die digitale Mobilmachung geht jedoch weiter: Marc Bertagnolli, der wie Christoph Kammerlander (geht zur FT nach Starnberg), morgen sein letztes Spiel für den MTV macht, hat großflächig per facebook-Event für das "Endspiel" morgen eingeladen: http://www.facebook.com/event.php?eid=204563239581348

Bereits im letzten Jahr gab es am letzten Spieltag das gleiche "Endspiel" gegen Solln - schon damals mit einem glücklichem Ausgang (2:0) für den MTV Berg.

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Jahrealter Jubel: Klassenerhalt durch Sieg gegen Solln (Photo: facebook)

Die Personaldecke beim MTV ist jedoch dünn. Wegen der vielen Verletzten (u.a. Adlouni, Strube, Garke) müssen auf der Auswechselbank sogar die angegrauten AH-Recken Michi Scholz und Heiko Kayser Platz nehmen.

Sollte Berg gewinnen, gibt es im Anschluss natürlich eine ordentliche Feier. Falls nicht, dann allerdings nicht, denn dann ist für den MTV die Saison noch nicht zu Ende ... denn dann droht die Relegation. Der MTV freut sich über jeden Unterstützer in diesem wichtigen Spiel (und insgeheim auch auf die Feier).

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Nachtrag: eine facebook-Seite hat der MTV jetzt auch http://www.facebook.com/ForzaMTV?sk=wall ... und wir schreiben den Namen des Trainers dafür jetzt immer richtig: Fäth, Fäth, Fäth (mit F wie in: Giraffe).

Freitag, 27. Mai 2011

Zwei Kulturen - eine Welt

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Hossein Edalatkhkah (Bild oben) und Pietro Di Lecce (Bild unten) sind die Künstler, deren Ausstellung heute Abend in der Berger Haleh Gallery eröffnet wird. Mit dem Motto "Zwei Kulturen - eine Welt" gelang es Haleh Heydari Asil wieder, Orient und Okzident programmatisch in ihrer Galerie zusammenzuführen. Sie zeigt einen sehr politischen italienischen Künstler und einen provokanten iranischen Künstler - die bösen Buben sind schon gespannt ...

Dauer der Ausstellung: 27. 5-15.7.2011
Öffnungszeiten:Do-Sa. 11:00-16:00 Uhr und nach Vereinbarung

Donnerstag, 26. Mai 2011

Münchner Künstler plant Gegenveranstaltung zur König Ludwig Feier

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Gehörige Distanz: heute beim König

Der anstehende Jubiläums-Todestag von König Ludwig II lockt nicht nur noble Kunstanstrengungen in unser Dorf, wie die Bläsergruppe "Blechschaden", die am Pfingst-Sonntag im Festzelt am Huberfeld auf Einladung der Berger Burschenschaft spielt (Eintrittskarten für 20€ bei den Raiffeisenkassen und im Getränkemarkt Albrecht). Er inspiriert nicht nur lokale Künstler wie Ulrike Adldinger zu Kreisverkehrgestaltungen und Performances ("Die Krone im Wasser" mit Aurelia Baumgartner & Klaus Walterspiel am Pfingst-Montag im Marstall), nein sie lockt auch ganz andere Unternehmungen an, die auf ihre Art von dem Event profitieren ... oder dagegen protestieren wollen. Der Münchner Künstler Wolfram Kastner (Preisträger des "German Jewish History Award") hat schon vor 25 Jahren ein Anti-König-Ludwig-Happening veranstaltet. Er plant auch diesmal wieder eine Aktion in Berg.

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Wolfram Kastner bei einer Aktion zur Bücherverbrennung auf dem Münchner Königsplatz

QUH:
Herr Kastner, Sie mögen König Ludwig II nicht besonders?

Wolfram Kastner:
Es gibt auch keinen einzigen Anlass, diesen absurden selbstverliebten Kitsch-Monarchen zu mögen. Er verstand weder etwas von der überfälligen Aufklärung oder von sozialer Verantwortung, noch war er ein Förderer einer zeitgemäßen zukunftsweisenden Kultur.

QUH:
Sie planen zum 125. Jahrestages des Todes von König Ludwig II am 13.6. eine Aktion in Berg, die sich kritisch mit diesem Gedenktag beschäftigen will. Können Sie uns darüber etwas verraten?

Wolfram Kastner:
Der systematischen Verharmlosung einer Monarchie, die ihre Untertanen bis aufs Blut aussaugte und in mörderischen Kriegen verrecken ließ, muss man etwas entgegenhalten. Wir wollen die staatlich geförderte Ludwixerei der Lächerlichkeit preisgeben, die sie verdient. Wir haben eine Versammlung im öffentlichen Teil des Schlossparks angemeldet, bei der eine performative Inszenierung „Bayern geht Baden“ realisiert werden soll – mit Schwimmnudel, Taucherbrillen, Flossen und Schnorchel.

QUH
Wie haben die Wittelsbacher auf ihr Vorhaben reagiert?

Wolfram Kastner:
Naja, die haben es vielleicht noch nicht registriert, dass das Versammlungsrecht in ganz Bayern gilt. Sie wollen uns eine Genehmigung „nicht in Aussicht stellen“. Aber die demokratischen Grundrechte und dazu gehört die Versammlungsfreiheit - existieren nicht von Wittelbachs Ganden.

QUH
Sie sind Mitglied des Vereins "Das andere Bayern", der bereits zum 100. Todestag ein Schiff auf dem Starnberger See mietete auf dem anläßlich einer "Lustfahrt" König Ludwig auf die Schippe genommen wurde. Wie waren die Reaktionen?

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"Bärenfell"-Aktion auf der Seeshaupt (1986)

Wolfram Kastner:
Damals sorgte sich das Bayerische Finanzministerium darum, dass das Ansehen des Ludwigzwo Schaden nehmen könnte, z.B. durch eine Inszenierung des „BärenfellWälzens“ (bei dem wir Ludwigs Lust, in der Oper nackte niederbayerische Bauernburschen zu betrachten, nachstellten). Es kamen viel mehr Menschen zu unserer Schifffahrt als wir Platz hatten. Das bestätigt, dass die Menschen in Bayern nicht so blöd sind, wie sie gehalten werden sollen.

QUH
Herr Kastner, danke für dieses Gespräch.

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Die QUH wollte - auf ihre Art - ursprünglich am geplanten Festzug teilnehmen, ihr wurde aber bedeutet, dass "politische Parteien" bei dem (königstreuen?) Event nicht erwünscht seien. Auf dem QUH-Blog gab es bereits diverse Berichte über König Ludwig. U.a. die Vermutung, dass er - kurz vor seinem Tod - der Mörder von Dr. Gudden gewesen sein könnte ( http://quh.twoday.net/stories/koenig-ludwig-als-moerder/ ), die Aufdeckung einer Ludwig-Fälschung ( http://quh.twoday.net/stories/5768172/ ) oder eine Untersuchung seines engen Verhältnisses zum Horror ( http://quh.twoday.net/stories/5481138/ ).

Mittwoch, 25. Mai 2011

Der Kreisel diese Woche

Auch wenn die Krone noch nicht zu sehen ist: Es tut sich was ......

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... und als wir uns letztes Wochenende bei Roman Wörndl, der mit Ulrike Adldinger den Wettbewerb um die Kreiselgestaltung mit großer Mehrheit gewonnen hatte, erkundigten, ob denn das Werk bis zum Jubiläum in knapp 3 Wochen schon fertig sein würde, bekamen wir von Romans Frau Juschi die amüsierte Antwort, dass der nächste, der diese Frage stellt, von Roman wohl erschossen werden würde. Da sind wir gerade noch einmal knapp davon gekommen.

Auch sonst kommt der lokale Kini-Wahnsinn langsam auf Touren, wie der Merkur heute vermeldet: http://www.merkur-online.de/lokales/berg/kini-muenze-1258482.html

Dienstag, 24. Mai 2011

Lesung bei Schöner Lesen: Jens Wonneberger

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Ein studierter Bauingenieur (TU Dresden), gejobbt als Verkäufer und Reinigungskraft, in der Forschung tätig gewesen, Literaturredakteur, PEN-Präsidiumsmitglied, ausgezeichnet mit mehreren literarischen Stipendien - ein freier Autor mit schillernder Biographie ist heute Abend um 20 Uhr zu Gast in der Buchhandlung Schöner Lesen. Moderiert wird die Veranstaltung des Kulturvereins wie immer von PEN-Präsident Johano Strasser.

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