Montag, 23. Mai 2011

Volksmusik jetzt!

Allzuviel Erfolg - weiß man am Assenhauser Hof in Farchach - kann auch schaden. Deshalb hatten Simmerl und Hanna die QUH darauf hingewiesen, dass sie im Internet lieber keine Werbung für ihr Fest "Tanz in den Mai" mit "Zwirbeldirn" haben wollten. Trotzdem hat es den "Bösen Buben" am Freitag dort so gut gefallen, dass sie im Nachhinein wenigsten kurz über den Auftritt dieser Volksmusikerinnen berichten müsssen.

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Freitags in Farchach: die famosen "Zwirbeldirn" spielen am Assenhauser Hof zum Tanz im Zelt und in den Mai auf

"Zwirbeldirn" sind drei geigende Madln und ein Bassist. Sie sind eines der leuchtenden Beispiele dafür, dass wir die Volksmusik nicht denen mit dem Humpta-Bewußtsein überlassen müssen. Sie spielen auf Geigen und Bratschen und singen "von Zwiefach über Dreigesang bis Siebenachteltakt" sowie gern Lieder aus dem "Nahen Osten" (sprich Niederbayern) und neben ganz traditionellen Weisen gern auch alles, was ihnen sonst als intelligent genug unter die Fiedeln kommt (das kann unter ihren Händen allerdings auch die Winnetou-Melodie oder "etwas von den Jakob-Sisters" sein). Aus jedem ihrer frechen Töne klingt ein "auch wir sind Bayern und wir überlassen unser Land und unsere Lieder nicht den Dumpfbacken" heraus. - Es war uns eine große Freude und wir grinsten vom einen bis zum anderen hocherfreuten Ohr! Dann gab es Tanz.

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Beatrix Klöckner, Maria Hafner, Evi Keglmaier samt ihrem Bassisten Simon am Freitag beim Festerl in Farchach

Im Herbst nehmen die vier "wirtshauserprobten" Preisträger des "Volksmusikpreises des Fraunhofer Theaters" ihre CD beim etablierten Münchner Label "Trikont" auf, das auch "La Brass Banda" und "Coconami" im Angebot hat. Darauf - und auf den nächsten Auftritt hier im Dorf - freuen wir uns jetzt schon ... und wünschen dann auch "offiziell" allen erdenklichen Erfolg damit.

Sonntag, 22. Mai 2011

Die schwere Kunst des Landschaftsgartenbaus

Friedrich Ludwig von Sckell hat als Landschaftsgärtner maßgeblich den Englischen Garten in München, "eine der größten und schönsten Gartenanlagen der Welt", entworfen. Eine seiner Lehren für eine Gestaltung mit menschlichem Maß: Wege gehörten genau dort angelegt, wo sich im Winter Spuren im Schnee fänden. Elke Diehl-Skell aus Höhenrain ist weitläufig (wie ein Garten) mit dem Genie des klassischen Gartenbaus verwandt.

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Friedrich Ludwig von Sckell (links) erklärt seine Pläne

Bei der Nachfahrin sollte sich anmelden, wer mehr über den Englischen Garten und die reichlich schwierige Kunst des Landschaftsgartenbaus wissen will. Denn am kommenden Sonntag, den 29. Mai, lädt die Kolpingsfamilie Höhenrain alle Mitglieder und Gäste herzlich zu einer Führung durch den Garten ein. Frau Schaul, Kunsthistorikerin der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, wird führen. Treffpunkt ist um 9:50 Uhr am Pfarrheim Höhenrain. Anmeldung bei Elke Diehl-Skell unter 08171-17706 oder elke@diehlweb.de

Und noch 'ne Exkursion: "wie jedes Jahr, veranstaltet der MTV Unternehmerstammtisch auch in 2011 eine exklusive Exkursion. Diesmal geht es zum Freilichtmuseum Glentleit´n nach Großweil, ..."

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Freilichtmuseum Glentleiten

"... wo uns Einblicke in Archive und Räume gewährt werden, die normalerweise der Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Los geht es am 4.6. um 11.00 Uhr mit dem Bus vom Berger Sportgelände am Lohacker.
Lassen Sie uns bitte bis Ende Mai wissen, ob und mit wie vielen Personen Sie an unserer Führung auf der Glentleit´n beteiligen wollen.

Beste Grüße Christian Kalinke" - Unternehmerstammtisch@mtv-berg.de

Freitag, 20. Mai 2011

Kulinarische Nutzung regenerativer Energie

Das Wort der Woche waren zweifellos die regenerativen Energien. Für eine Biene ist eine solche der Honig. Ökonomischen (und kulinarischen) Nutzen gewinnen aus diesem Umstand die Imker, u.a. die vom OGBV, die gerade den ersten Honig des Jahres, den Blütenhonig ernten.

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Ganz ein Süßer (der Honig, nicht der Maier Ralf)

Dieses Jahr ist es eine besondere Ernte, denn sie ist die erste, die in dem neu errichteten Bienenhaus neben dem Recycling-Hof bei Farchach gewonnen wurde.

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Süßwarenproduzierendes Gebäude

Die QUH hat schon mal einen Finger in das süße Gold gesteckt und danach einen kleinen Seufzer des Glücks ausgestoßen. Am Samstag gibt es beim OGBV in Aufhausen (hinter dem Fides-Gebäude, neben dem Bauhof) den neuen Honig zu kaufen, der frisch noch besser als sonst schmeckt.

Von wind und Sonne leben

Unser Leser "cecilblu" fragte gestern im Kommentar zum Artikel über unsere Veranstaltung zu "Regenerativer Energie: "Gibt es eigentlich Gemeindeflächen in Berg, auf welchen sich eine Photovoltaik Anlage rechnen würde? " - Wir haben darüber bereits berichtet, aber bei diesem Thema referieren wir gerne noch einmal: Es gibt am Parkplatz des FSV Höhenrain eine Photovoltaikanlage auf Gemeindegebiet, die letztes Jahr - nicht mit voller Zustimmung des Gemeinderates (wir berichteten) - eingeweiht wurde. Leider betreibt die Gemeinde diese Anlage nicht selbst. In dieser Beziehung würde man - wie damals schon u.a. von der QUH nachgefragt - heute vielleicht schon anders denken.

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Die Photovoltaikanlage in Höhenrain

In der vorletzten Gemeinderatssitzung gab es eine Antrag von QUH, SPD, Grün, FDP, zu prüfen, ob nicht auf den Schulen und dem gemeindeeigenen Gewerbegebäude in Aufhausen eine solche Anlage möglich sei: Die Verwaltung legte daraufhin Gutachten vor, die belegten, dass man dort derzeit die Dachlast nicht ohne weiteres erhöhen könne. Bei Gebäudesanierungen (wie beim Feuerwehrhaus in Allmannshausen) wird natürlich von Anbeginn an an die Photovoltaik gedacht.

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Bekommt natürlich Photovoltaik: das erweiterte Allmannshauser Feuerwehrhaus beim Hebauf

Einmal gab es einen Antrag auf Änderung des Flächennutzungsplans zur Errichtung einer Anlage auf einem Feld im Landschaftsschutzgebiet, das konnte sich der Gemeinderat allerdings nicht vorstellen.

Donnerstag, 19. Mai 2011

2 bis 3 ... höchstens 4 Windräder in Berg

Der QUH-Informationsabend zur Energiewende im Hotel Schloss Berg wurde ein Abend, an dem denkwürdig offen und über alle Parteingrenzen hinweg über wichtige Entwicklungen gesprochen wurde. Es fielen auch Sätze, die bis vor kurzem nur hinter verschlossenen Türen verhandelt wurden: Hier bei der QUH verriet der Bürgermeister: Wo in Berg wie viele Windräder stehen werden, wer sie betreibt, um wo welche Energie einzuspeisen?

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Draußen der Sonnenuntergang, drinnen die Energiewende

Während draußen die Sonne glutrot im See verschwand, hatten sich ein Viertelhundert Interessierte gestern zur QUH-Veranstaltung über "Regenerative Energien, Geothermie & Windenergie" in der Gemeinde versammelt.
Im Publikum auffallend viele "Honoratioren": Bürgermeister Rupert Monn (EUW), die Ex-Gemeinderäte Eisenhut (CSU) & Jäger (Grün), alle vier QUH Gemeinderäte, Wolf Adldinger (Grün) und auch der geschäftsleitende Beamte der Gemeinde, Alex Reil, oder die Berger Urgesteine Hans Hörl und Hans Oberrieder ... Viele unterschiedliche Gruppen wollten sich über die Möglichkeiten der kommunalen Energieversorgung informieren (nur die SPD fehlte ... entschuldigt).

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Locker vom Hocker: Dr. Franz Sengl, grüner Stadtrat in Starnberg, der sich schon länger mit der "Rekommunalisierung der Energieversorgung" befasst

Es wurde - ganz im Sinne der QUH - kein trockener Fachvortrag. Franz Sengl erzählte leger, unaufgeregt und sachlich über die Vorteile der Rekommunalisierung der Energienetze. In Berg laufe die Lizenz für das Energienetz zwar erst 2017 ab, aber man müsse mit einer 4-jährigen Vorlaufzeit rechnen, so dass man in Berg gerade rechtzeitig dran sein.
Gerade wenn eine Gemeinde selbst Energie produziere, lohne sich das Projekt. Man bekomme dann nicht nur die 9,5 Cent Energie-Einspeisevergütung, sondern könne den Strom zum etwa doppelten Marktpreis verkaufen. Zwar stünden derzeit Rentabilitätsgrenzen von 20.000 Einwohnern in der Diskussion, dies sei aber - wie zum Beispiel in Waging - nicht Grundbedingung eines kommunalen Energiewerkes. Auch in Landshut arbeite das Stadtwerk - trotz Anlaufschwierigkeiten - profitabel.

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Moderierte den Abend: Energieberater (und QUH-Mitglied) Uli Kupper aus Farchach

Bald schon ging der von Ulrich Kupper moderierte Abend in ein offenes Gespräch über, an dem sich auch Rupert Monn - bis vor wenigen Wochen noch eher ein Gegner der Rekommunalisierung - eifrig beteiligte. Tenor: Es ist nicht einfach, aber es würde sich sicher lohnen.

Mit den Worten "Wir sitzen im Oberland auf einem ungeheuren Schatz", leitete Franz Sengl den zweiten - geothermischen - Teil des Abends ein. Der grüne Stadtrat erzählte vom teils unsachlichen Widerstand gegen das Bernrieder Geothermie-Projekt, räumte ein, dass sich in Berg eine derartige Bohrung höchstens nebenan in Percha gemeindegrenzenübergreifend lohnen würde, dass sich aber - so wie bei der Windenergie jetzt - in wenigen Jahren schon die Situation gewandelt haben könnte. Der studierte Geologe Sengl erläuterte, dass nur ein Bereich von Ismaning bis südlich von Seeshaupt wirklich geothermisch nutzbar sei.

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Jetzt liegen die Pläne auf dem Tisch: Hier könnte Berg seine eigene Energie erzeugen ... zu über 100%

Im dritten Teil der Veranstaltung erläuterte GR Ammer (QUH) kurz den gestern veröffentlichten und in Arbeit befindlichen "Sachlichen Teilflächennutzungsplan 'Windkraft'", der festschreibt, wo im Gemeindegebiet Windräder stehen dürfen (und wo nicht!). Im anschließenden Gespräch gab es durch den Bürgermeister so manche sensationelle Enthüllung. Da die betreffenden Gebiete größtenteils Staatsforst sind, habe man von Gemeindeseite her längst Vorsorge getroffen, dass dort nicht Investoren, sondern zuerst die Gemeinde selbst die Chance habe, Windräder zu errichten.

Es sei auch kein Geheimnis - so der Bürgermeister -, dass man bereits mit den Stadtwerken München in engem Kontakt stehe. "Zwei bis drei, höchstens vier Windräder" seien auf dem Areal wohl zu errichten. Uli Kupper ergänzte, dass ein Windrad ungefähr 1500 Haushalte mit Energie versorgen könne. Etwa 3000 Haushalte hat die Gemeinde. Aus dem Publikum wurden Fragen nach einer Bürgerbeteiligung laut. Damit jedoch nicht nur ein einziger, solventer Berger Bürger in das Windrad investiere, wurde vorgeschlagen, mit einer Deckelung der Beteiligung zu arbeiten.

Franz Sengl wunderte sich über die gemeinsame Front, die die Berger Kommunalpolitiker bei diesem Thema bilden: "Gibt es denn hier gar keine Gegner?" fragte er in die Runde ... und fand wirklich keine. Im Gegenteil: GR Ammer bezeichnete die Energiewende etwas pathetisch als die "unserer Generation auferlegte Aufgabe"; BM Monn bekannte, ihm seien "ein paar Windräder am Horizont" lieber als ein über Jahrtausende Strahlung produzierendes AKW hundert Kilometer weiter.

Wahrhaft eine wundersame Wandlung in unserer wundersamen Gemeinde, die mit einigem Geschick wirklich eine vernünftige energiepolitische Vorreiterrolle im Oberland spielen könnte. Als GR Ammer BM Monn am Ende scherzhaft die QUH-Mitgliedschaft anbot, lehnte dieser freilich freundlich ab, verwies aber darauf, dass er sich vor 3 Jahren auch noch nicht hätte vorstellen können, einmal für Windräder im Gemeindegebiet zu kämpfen ...

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Nochmal in Gänze: Nur im ausgewiesenen Bereich - einem wenig von Spaziergängern genutzten Waldstück - sollen in Zukunft in Berg Windräder errichtet werden dürfen

Dienstag, 17. Mai 2011

HEREINWEHENDE NEUIGKEITEN

Der mögliche Berger Windpark könnte - wie es der Gemeinderat heute um 20 Uhr 46 beschlossen hat - bei den sog. "Wadlhauser Gräben", südöstlich von Neufahrn entstehen. Es wurde ein "Sachlicher Teilflächennutzungsplan 'Windkraft' " für die ganze Gemeinde aufgestellt, der beinhaltet, dass Windräder nur in folgendem Gebiet errichtet werden dürfen:

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Das Gebiet war bis zum heutigen Abend streng vertraulich gewesen. Die QUH hat es vorab besichtigt. Dies ist der Blick von Neufahrn nach Südosten, wo nicht nur ein, sondern mehrere Windkrafträder (in mind. 1 km Entfernung mit dem Abstand von 800 m voneinander) gebaut werden können, wenn der Teilflächennutzungsplan rechtskräftig werden sollte (das könnte bereits im Dezember möglich sein).

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Karte und Gebiet

Der Gutachter Dr. Hesselberger erläuterte, dass es nicht mehr darum gehe, "ob" in Berg Windräder gebaut werden, sondern - weil es einen konkreten Antrag gebe - sondern nur noch darum, "wo". Die Standortsuche für die "gigantischen Riesenwürmer" (Hesselberger) in Berg würde "sehr, sehr eindeutig" ausfallen. Das oben eingezeichnete Gebiet sei "absolut geeignet". Der ebenfalls herbeigezogene Planer Dietmar Narr, der einen ersten "Umweltbericht" vorlegte, bescheinigte der Gemeinde eine "kluge Vorgehensweise" bei diesem "bahnbrechenden Projekt". Es sei nicht zu erwarten, dass nach dem "Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz" Einwände gegen die Standorte gemacht werden müssten. Berg hat heute Geschichte geschrieben und Bürgermeister Rupert Monn einen richtig guten Job gemacht (und wurde dafür schon vom Radio interviewt).

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Kein See, kein Berg zu sehen von Neufahrn aus (dafür evtl. bald Windräder)

Von Berg aus sind die jetzt möglicherweise entstehenden Windkrafträder größtenteils nicht zu sehen (von Neufahrn hingegen aus schon). Die QUH-Gemeinderäte werden bei der heutigen Informationsveranstaltung über die "Rekommunalisierung des Stromnetzes" in Schloß Berg über die aktuelle Entwicklung berichten und sich zur Rede stellen. (20 Uhr im Bauernstüberl)

Ortstermin beim neuen Berger Windrad?

Wie berichtet (und selbst der Bayrische Rundfunk heute über seine Wellen verbreitet), könnte der Gemeinderat von Berg heute Abend eine Entscheidung von historischer Tragweite fällen: Er könnte eine nutzbare Fläche für den ersten kleinen Windpark in Oberbayern finden und ausweisen, auf der möglichst wenig Menschen, Tiere und Landschaft behelligt werden und trotzdem regenerative Energie gewinnbringend gewonnen werden kann. Die QUH, die die Energiewende als Wahlprogramm hatte, war heute schon einmal am noch geheimen Ort und verrät ihn den Bergern als erstes: Ungefähr hier könnte es stehen, das erste Windkraftrad in Gemeindehand in ganz Oberbayern:

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Noch geheim: der windparkgeeignete Wald im Berger Gemeindegebiet

Sobald die Sache beschlossen wird, werden wir Sie hier darüber informieren. Stay tuned!

Energie! Heute Gemeinderatssitzung - morgen Vortrag

Als die Bundesregierung ihn beschloss, da hatte der Berger Gemeinderat ihn schon längst konkret geplant: den Ausbau der Windenergie.

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Heute nun wird nach einigen Beschlüssen und Gesprächen in "nicht öffentlichen" Sitzungen im Berger Gemeinderat endlich die Katze aus dem Sack (und das Radl ins Gelände) gelassen. Es wird darüber diskutiert (und evtl auch beschlossen) werden, wo im Gemeindegebiet man sich das eine oder andere "Windraderl" vorstellen könnte (Kriterienkatalog: keine Beeinträchtigung von Sichtachsen, 1 km von jeglicher Bebauung entfernt, keine Beeinträchtigung von Flora und Fauna). Viele Flächen bleiben da in Berg nicht übrig, aber wenn es welche gibt, dann gilt ja das Wort des Bürgermeisters aus der Bürgerversammlung: "Dann machen wir es selber!"

Begleitend dazu gab es in der letzten Sitzung einen Antrag von QUH, SPD, FDP und Grün, die Möglichkeit der Gründung eines kommunalen Energiewerkes zu prüfen ("Rekommunalisierung"). Dazu hat die QUH für den Mittwoch Abend den Starnberger Stadtrat und Geologen Dr. Franz Sengl zum Thema: "Rekommunalisierung des Stromnetzes und Möglichkeiten der Nutzung von Geothermie im Gebiet der Gemeinde Berg" eingeladen. Der Vortrag findet im Bauernstüberl des Hotels Schloss Berg statt und beginnt um 20 Uhr.

Nicht ausgeschlossen, dass am Mittwoch dort auch über die Berger Windräder gesprochen wird. Die QUH-Gemeinderäte werden anwesend sein. Die Moderierung des Abends hat der Energieberater Ulrich Kupper (Farchach) übernommen.

Vortrag

Montag, 16. Mai 2011

Abendschau Werbespot aus der Oskar Maria Graf-Grundschule

Der Werbespot für die Abendschau, den Sie in der nächsten Zukunft im Bayrischen Fernsehen sehen werden, wurde in der OMG-Grundschule in Aufkirchen gedreht.

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Statt Unterrichts bekamen die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse einen ersten Eindruck über einen Set. Als Gage gab's ein Abendschau-Catering, bestehend aus Joghurt, Muffins und Würstl.

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Die Weihe für Berg Nord

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Andreas Hlavaty bei der Danksagung

Nun ist es auch offiziell eingeweiht - "Berg Nord", das neue Sportgelände des MTV Berg. Lange Jahre harrten die Berger Sportler aus, bis das Projekt mit Hilfe der Gemeinde und des BLSV sowie Eigenleistung des Vereins realisiert werden konnte. Seit anderthalb Jahren tummeln sich dort Fußballmannschaften auf dem Kunstrasenplatz, das DFB-Minispielfeld wird von Hobbykickern und Hockeyspielern genutzt, die Bogenschützen halten regelmäßig ihr Training ab, und die Skateranlage ist zu einem beliebten Treffpunkt geworden.

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Entsprechend dem feierlichen Anlass gab es eine würdige Einweihung mit allem perfekt organisierten Drum und Dran: Danksagungen, Reden, einem kirchlichen Segen, einem G-Junioren-Blitzturnier mit Gästen aus Percha, Höhenrain und Weidach, Schnupperschießen bei den Bogenschützen sowie Ollies, Nollies und Flips bei den Skatern und Weißwürsten im a'dabei. Nur Petrus war ein wenig unkonzentriert und ließ die Gäste frieren.

Auch die Baumpatenschaften wurden sichtbar gemacht - an allen gespendeten Bäumen wurden die Namen der Baumpaten angebracht.

So bleibt nur noch der provisorisch aufgestellte Container irgendwann zu ersetzen - richtige Umkleiden mit sanitären Anlagen wären noch ein Desiderat.

Sonntag, 15. Mai 2011

Flashmob

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Christian Kalinke und seine Gäste: Kitty Hufnagel, Jessica Iwanson und Stefan Sixt

Auf ganz fremdes Parkett wagte sich MTV-Fußballchef Christian Kalinke am Samstag Abend beim 57. Unternehmerstammtisch. Während zeitgleich Lena & Co in Düsseldorf beim ESC antraten, erzählten Kitty Hufnagel, Jessica Iwanson und Stefan Sixt im voll besetzen Saal vom Tanz als Kunst, vom Tanz als Lebensentwurf, vom Tanz als Business.

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Höhepunkt des Abends war ein Flashmob - eine unangekündigte Tanzaufführung von Schülerinnen (und einem Schüler) aus Kittys Tanzstudio "neues tanzen". Die Jugendlichen erhoben sich plötzlich von ihren Stühlen, gingen nach vorne und tanzten - natürlich zu vorbereiteter Musik. Christian Kalinke wollte unbedingt auch mal - und stellte sich dabei gar nicht so schlecht an, wie Kitty Hufnagel später meinte...

(Fotos: Höck)

Samstag, 14. Mai 2011

Pizzaloses Wochenende in Berg!

Fiese Attacke auf unseren Berger Pizzabäcker!

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Franz "Dada" Bachmayr wurde gestern am späten Nachmittag vor seinem Lokal angefahren und am Knie verletzt - eine Dame mittleren Alters, die in ein Geschäft wollte, nahm den direkten Weg über den Gehsteig. Trotz direkter Ansprache sei sie nach dem Ladenbesuch einfach wieder ins Auto eingestiegen und weitergefahren. Laut Polizei droht ihr nun eine Anzeige wegen Fahrerflucht, Nötigung und Körperverletzung, berichtet Dada. Er bittet um Verständnis, dass es vorübergehend nun mal keine Pizza gibt.
Wir wünschen gute Genesung!

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