Montag, 7. März 2011

ja ja java

Zuerst hatten es die Bösen Buben ja für einen Scherz gehalten, als sie von der QUH erfuhren, dass Juschi Bannaski und Roman Wörndl einige der Spender für das von dem Vulkan Merapi verschüttete Dorf auf Java zu einem Diaabend mit mindestens 200 Bildern geladen hatten. Zur Erinnerung: Nach einem Spendenaufruf hier im Blog und im Münchner Merkur konnten die beiden über 6000 € sammeln und vor Ort direkt verwenden. Die QUH berichtete darüber so: http://quh.twoday.net/stories/berg-baut-brunnen-und-eine-radiostation-auf-java/

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Roman (links im Bild am Laptop) und Juschi (oben in Türkis auf dem Bild)

Die Einladung war ebensowenig ein Scherz wie die angedrohte Anzahl der Dias, die Juschi und Roman dann in ihrem Aufkirchner Atelier vorführten. Das erstaunliche daran war aber, dass der Abend, bei indonesischer Suppe und Romans launigen Erzählungen von der künstlerischen Studienreise dann doch äußerst vergnüglich und nicht minder lehrreich war. Eine QUH-Partei gibt es auf Java allerdings noch nicht.

Ein Tip noch von den Bösen Buben: Es sind nur noch 5 Tage bis zum Kurzfilmabend am Samstag im Marstall. Sicher ein Societa-Event mit großer Promi-Dichte. Karten-Reservierungen (5€/3€) unter quh@quh-berg.de.

Sonntag, 6. März 2011

Faaasching!

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Einen schönen, lustigen, berauschenden Fasching wünscht die QUH allen ihren Lesern, Sympathisanten, Mitgliedern, Bergern.

Samstag, 5. März 2011

Kolpingsfamilie Höhenrain - neuer Vorstand

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Der neue Vorstand

Die Kolpingsfamilie Höhenrain, die letztes Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feierte, ist ein veritabler Glücksfall für die Gemeinde Berg. Mit dem vielfältigen Programm werden die 89 Mitglieder dem erklärten Ziel des Kolpingwerks gerecht, sich als religiöser Verband in der gesamten Gesellschaft zu engagieren. Auf der Homepage des Kolpingwerks heißt es, die Kolpingsfamilie Höhenrain "prägt und gestaltet (...) mit ihrem Wirken das Leben in der Pfarrei Herz-Jesu, dem Ort Höhenrain und der Gemeinde Berg maßgeblich mit." Ein lokaler Schwerpunkt wird allerdings deutlich gesetzt: Die eigene Homepage der Kolpingsfamilie Höhenrain ist nur als Unterpunkt einer gemeinsamen Seite von mehreren Höhenrainer Vereinen zu finden.

Das vielfältige Engagement spiegelt sich auch in der beachtlichen Präsenz im QUH-Blog wider: Die Kolpingsfamilie organisiert regelmäßig Altpapier- und Kleidersammlungen (die nächste findet am 26.3. statt!), sie unterstützt die Brasilienhilfe des Beuerbergers Franz Baur mit Sammlungen und dem Verkauf von Minibroten, sie tritt als Mitveranstalter von Vorträgen wie dem von Prof. Gantzer in Aufkirchen auf, sie organisiert das Höhenrainer Blade'n'Barbecue für Familien und zur Berufsorientierung von Jugendlichen den FirmenChecker. Jugendliche können dabei in Höhenrainer Firmen hineinschnuppern und auch selbst Hand anlegen. Bei der gemeindlichen Großveranstaltung Berger Betriebe laden ein dehnte Markus Pfeiffer mit seinen Kolpings-"Familienmitgliedern" den FirmenChecker auf das ganze Gemeindegebiet aus und organisierte ein Gewinnspiel für die teilnehmenden Schüler.

Nun gibt es seit wenigen Tagen einen neuen Vorstand: Der 1. Vorsitzende Robert Stefke schied nach 25 Jahren im Vorstand aus, ebenso Vorstandsmitglied Otto Schmidt. Der neue 1. Vorsitzende ist Markus Pfeiffer. Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts alle neuen Vorstandsmitglieder: Schriftführer Hans Diehl, Pastorale- und Seniorenbeauftragte Elke Diehl-Skell, Kassiererin Maria Strobl, scheidender Vorsitzender Robert Stefke, neuer Vorsitzender Markus Pfeiffer, Präses Pater Joseph Posch, 2. Vorsitzende Helga Müller und Jugendbeauftragte Uschi Pfeiffer.

Wir gratulieren und wünschen weiterhin so erfolgreiche Aktionen.

Freitag, 4. März 2011

Jan "Kurz" Weiler in Berg

Wollte man untertreiben, könnte man sagen: Jan Weiler ist Schriftsteller. Allerdings nicht irgendeiner. Sondern der, der den erfolgreichsten deutschen Debutroman geschrieben hat. Der hieß "Maria, ihm schmeckt's nicht" und handelte von Antonio Marcipane, einem fiktiven italienischen Schwiegervater, nach dem inzwischen weitere Romane, eine Vinothek in Münsing, ein Filmheld und - in manchen Situationen - auch Jans wirklicher italienischer Schwiegervater benannt sind.

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Jan Weiler (rechts im Bild) ohne Herrn Marcipane (nicht im Bild)

Jan Weiler, gebürtiger Düsseldorfer und Wahl-Ostuferer, fiel dreimal durch die Aufnahmeprüfung der Journalistenschule, bevor er wenige Jahre später dort Dozent wurde (da leitete er bereits das SZ-Magazin). Vor allem aber ist Jan ein begnadeter Erzähler. Seine Lesungen sind eher Events. Seine Bücher der seltene Fall einer humorvollen Literatur, die vor Intelligenz sprüht. Als wir ihm vor Jahren von der QUH erzählten, konnte er es nicht fassen. Inzwischen wohnt Jan mit Familie, Hund und ohne Antonio in Icking. Und heute Abend liest er auf Einladung des Kulturvereins im Berger Katharina-von-Bora-Haus.

QUH: Hallo Jan, du bist eigentlich Düsseldorfer. Hat man da im Karneval nicht etwas anderes zu tun, als im Berger Katharina-von-Bora-Haus aufzutreten?

Jan Weiler: Es geht ja auch nicht jeder Münchner auf die Wiesn. Ich bin dem rheinischen Karneval auf herzliche Weise abgeneigt, weil die Narren mir früher immer vor die Wohnung gekotzt haben.

QUH: Deine große - jetzt schon teilweise ausverkaufte - "Deutschlandtour 2011" mit über 40 Lesungen startet Mitte März. Ist der Termin "daheim" am Ostufer also eine Art "Warm-Up-Gig"?

Jan Weiler: Eher nicht, weil ich denke, dass es ganz anders wird als sonst. Schon alleine weil es ein Gespräch gibt. Aber ich freue mich drauf und gebe Alles!

QUH: Was wird die erste Frage sein, die dir gestellt wird?

Jan Weiler: Huch. Wahrscheinlich: "Und? Alles gut?"

QUH: Die Antwort?

Jan Weiler: Ich werde ehrlich antworten.

QUH: Apropos ehrlich. Du warst mal Werbetexter, u.a. für Zwieback, was war Dein bester Werbespruch?

Jan Weiler: "Damit surf ich nicht besser, aber ich bin einfach besser drauf." Aus einer Nutella-Werbung.

QUH: Und welchen Spruch würdest du für die QUH vorschlagen?

Jan Weiler: Unschlagbar ist ja der Spruch von Heinz Strunk für seine PARTEI im Hamburger Wahlkampf: "Hamburg. Stadt im Norden." Das kann ich nicht toppen. Wie wäre es mit: "Für eine bessere Welt in Berg." Zu lang?

QUH: Ein bisschen.

Jan Weiler: Dann: "Ab und zu: QUH" oder vielleicht "Ich und Du, Ammers QUH."

QUH: Jan, wir danken dir für dieses Gespräch ... und natürlich für den Werbespruch.

Eine Fußnote noch: Jan Weilers zweites Marcipane-Buch "Antonio im Wunderland" von 2005 hat ein Vorwort, das vom "Fußnotenautor" Hans handelt: "Ist ein Text seinem Autor zu wenig wissenschaftlich (...) dann ruft er Hans an, und der macht ein paar Fußnoten rein. (...) Hans hatte mal eine Doktorarbeit von einem Juristen, da hat er über dreitausend Euro verdient". - Ein Prophet ist er also auch noch, der Jan.

Donnerstag, 3. März 2011

Frieden in Berg?

Dipl.Ing Dr. h.c. Siegfried Genz möchte - so vermitteln es derzeit die Zeitungen - in Frieden mit seiner Gemeinde leben. Sein neuer Berater will sich laut SZ bemühen, "alle Rechtsstreitigkeiten zu beenden". Auch über den "Merkur" wird heute vermeldet: "Das werde alles gestoppt." - Alles?

Was die QUH betrifft, ist dies bisher eine leere Versprechung. Unser Rechtsanwalt schreibt uns auf Anfrage: "Beim Landgericht München II ist laut Auskunft der Geschäftsstelle auch noch nicht ein Schriftsatz eingegangen, wonach die Klage zurückgenommen wird."

Grimaldi's ist jetzt Müller's

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"Müller's auf der Lüften" heißt das neue Berger Restaurant in Farchach (in dem man auch ungestraft nur ein Bier trinken kann). Ab heute 11.30 hat es geöffnet. Rico Müller, der als Koch bis vor kurzem für das köstliche Essen im "Oskar Maria Graf Stüberl" in Berg mitverantwortlich war, hat sich mit seiner Verlobten Blazena den Traum vom eigenen Restaurant erfüllt. Ein paar Wochen haben sie im ehemaligen "Grimaldi's" in Farchach mit Hilfe sämtlicher verfügbarer Familienmitglieder renoviert, das Restaurant mit schicken Lederstühlen ausgestattet, und seit gestern Mittag kochen sie Suppen.

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Enrico Müller, Ex-Berger und Neu-Farchner an der Fischsuppe

Die Speisekarte reicht von "Fischsuppe, einer Kreation aus unseren Gewässern" (siehe Rico oben) über die in unseren Breiten eher untypische Soljanka (slawische Wurstsuppe, 4,50 €) bis zum erstaunlich preiswerten "Rib-Eye Steak" (satte 350 g für nur 17,90 €).

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Blazena und Rico: selten haben sich zwei so auf ihr Restaurant gefreut

Auch die QUH ist schon ganz neugierig, und deshalb laden wir unsere Mitglieder am 17.3. zum Freibier und zur Jahreshauptversammlung natürlich im "Müller's auf den Lüften" ein. Es ist der erste Termin, der im Reservierungsbuch vermerkt ist:

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17.3. QUH-Jahreshauptversammlung, das Fass und der Nebenraum sind bestellt

Die ("wir wohnen doch eh da oben") Öffnungszeiten:

Mo 16.30 - 23.00 Uhr
Di 10.30 - 23.00 Uhr
Mi Ruhetag
Do 10.30 - 23.00 Uhr
Fr 10.30 - 23.00 Uhr
Sa 10-30 - 23.00 Uhr
So 9.00 - 23.00 Uhr
Telefon: 08151-4443666

Mittwoch, 2. März 2011

SAVE THE DATE: Was QUHckst du? Die Kurzfilmnacht

Nach den großen Erfolgen der QUH-Filmabende in Leoni lädt die QUH am 12. März zur ersten Berger Kurzfilmnacht in den Berger Marstall. Auf dem Programm stehen fünf Kurzfilme (schließlich ist die QUH auch 5 Jahre alt).

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Regie-Debüt eines Schauspielstars: "Leave Without Running"

Das Spektrum an dem Abend reicht von der Welturaufführung einer internationalen Produktion ("Leave Without Running") über preisgekrönte Werke (Kurzfilmpreis der Friedrich Murnau Stiftung für "Good Kill") bis zum besten Dokumentarfilm der Filmgruppe am Gymnasium Kempfenhausen: "Gleiche Heimat - Andere Welt" von den Berger Schülerinnen Alissa Eckl, Carolin Mock, Yvonne Cosack, Magdalena Fiedler, Fabienne Buholzer und Miriam Nikolaus.

Durch den Abend führen "unser Mann in Hollywood" Philipp Pröttel und der Höhenrainer Schauspieler Jürgen Tonkel, der bei einem der Filme auch Regie geführt hat und in einem anderen mitspielt. Die Regisseure werden anwesend sein. Eintritt 5 € - Schüler, Senioren und QUH-Mitglieder zahlen die Hälfte. Ticketreservierung wie immer unter: quh@quh-berg.de

Dienstag, 1. März 2011

"Ein anderes Niveau als im Bundestag" - die 5. Sitzung des Gemeinderates

Kein einziger Zuschauer interessierte sich heute für die Gemeinderatssitzung, zu der 18 Räte erschienen waren. Entschuldigt fehlten die GRe Fink (EUW) & Grundmann (QUH). Außer der Verwaltung trug nur der 2. BGM Brunnhuber (SPD) eine (rote) Krawatte. Außer der stets vorbildlich gekleideten Verwaltung erschienen nur die Vertreter der Bürgergemeinschaft sowie die GRe Brunnhuber (SPD), Adldinger (Grün), Ammer (QUH) und Haseneder (EUW) im Sakko. Der Rest des Rates war leger in Pulli und Hemd oder T-Shirt gewandet. Zu solch fundamentalen Betrachtungen gab die Tagesordnung der 5. Sitzung 2011 reichlich Anlass. Eine Sitzung, in der die fortgesetzte Diskussion um den roten Roller vor dem Landschulheim (wurde bewegt und ist zugelassen) schon zu den Highlights zählte.

Einstimmig durchgewinkt wurden alle Haushaltsbeschlüsse, die in der letzten Sondersitzung (die QUH berichtete) erarbeitet worden waren. GR Reiser stellte fest, dass so etwas "im Bundestag etwas länger dauert". BM Monn erwiderte, dass man hier im Berger Rat auch "ein anderes Niveau pflege".

Dann der Vortrag unseres "Lieblingsingenieurs" Ott, der wie immer kompakt und dennoch detailliert eine notwendige 600.000 € Baumaßnahme für die Wasserleitungen in Höhenrain (zwischen Neuwirt & Hochbehälter) vorstellte. Für Interessierte: Es werden 1030m PR-HD DA 250 als Pumpleitung und 610+225m GGG DN 100 - DN 150 an Versorgungsleitung verlegt. Genau deshalb sind wir in die Politik gegangen!

Sodann wurde noch (einstimmig) die Änderung des Bebauungsplan für das Kinderhaus am Biberkor beschlossen, wo im ersten Stock ein Bienenmuseum entstehen wird. Für Bachhausen wurde ein Bebauungsplan im Außenbereich hingegen abgelehnt ... ja sollte denn heute gar nichts Spannendes mehr passieren?

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Der Aufreger des Abends

Es bedurfte schon ganz schwerer, prinzipieller Konflikte, damit am Abend dieses denkwürdigen Tages, an dem in der Gemeinde ein Anwalt einen Mandanten verloren hatte, noch eine nicht einstimmige Entscheidung gefällt werden konnte. Es ging um den Umbau der ehemaligen Schwesternwohnheime in Kempfenhausen. Der neue Besitzer beantragte ... na? ... genau: FLACHDÄCHER! - Mit 15:3 Stimmen lehnte der Rat jede Flachdachlösung ab. Allerdings nicht einstimmig! 2 der 3 Gegenstimmen des Tages kamen von der QUH. GR Kaske allerdings hatte sich schon wieder von seinem (rechten) Banknachbarn GR Hlavaty, mit dem er die gesamte Sitzung regen Gedankenaustausch betrieb, zu einer anderen Meinung als der seiner Fraktion durchgerungen. Dafür gefiel GR Brunnhuber die flache Lösung (im Bild rechts).

Um 21.00 waren (einmütig) alle wieder daheim. Um 22.00 erschien hier (nach einstündiger Arbeit) der fertige Bericht.

Hereinbrechende Nachricht

Neben dem Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg gibt es heute eine weitere überraschende Personalentscheidung. Die "Süddeutsche Zeitung" hat heute einen Artikel veröffentlicht, dessen Inhalt für die Gemeinde Berg von ähnlich großer Bedeutung sein könnte.

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Ausriss aus der SZ von heute

Die Zeitung berichtet, dass der Berger Unternehmer von der Maxhöhe die Zusammenarbeit mit seinem Anwalt beendet habe. Die "rechtliche Beratung" durch Veauthier hat auch nach Berg viel Unfrieden und einzelnen Bürgern und Institutionen zahlreiche, kosten- und nervenintensive Rechtsstreitigkeiten gebracht. Genützt hat sie keinem (bzw. nur einem). Laut SZ habe Dipl.Ing Dr. h.c. Siegfried Genz seinem Anwalt mitgeteilt, dass dessen Strategie "ringsum alles anzuzünden" sich "zu einem gefährlichen, nahezu unlöschbaren Flächenbrand" entwickelt habe. Genz erachte die Veauthier'sche "Mission als gescheitert" und sehe sich vor einem "Scherbenhaufen" stehen. 400.000 € hätten die Bemühungen seines Anwaltes den Kaufmann bislang gekostet: "Für sehr viel Geld habe ich sehr viel verloren!" sei das Resümee des Briefes.

Aus der Welt sind die laufenden Verfahren damit noch nicht: Die nächste Urteilsverkündung in dem Prozess von Dipl.Ing Dr. h.c. Genz gegen den QUH-Vorsitzenden Dr. Ammer, in dem es um eine Schadensersatzforderung von "mindestens 30.000 €" geht, ist für den 27.4. angesetzt.

Montag, 28. Februar 2011

Der große Umzug: Wohnzentrum Etztal

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Die Helfer mittags im adabei

Es gab viel zu tun, aber sie haben's angepackt und gepackt - ein gutes Dutzend Helfer (mit Unterstützung des Bauhofs, immerhin eine Helferin kam sogar spontan über den QUH-Aufruf) haben am Freitag den kompletten Umzug des Ökumenischen Alten- und Krankenpflegevereins von der Bräuhausgasse in das neue Büro im Wohnzentrum Etztal geschafft. Die Schlüsselübergabe konnte bereits stattfinden.
Pflegedienstleiterin Christina Picker und ihre Pflegekräfte sind ab sofort vom Wohnzentrum Etztal aus weiterhin für derzeit etwa 45 Patienten im ganzen Gemeindegebiet im Einsatz. Für die Bewohner werden sie nur bei Bedarf auf Verordnung eines Arztes tätig.

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"Beim Umzug hat alles reibungslos geklappt, und auch die meisten Mieter sind jetzt schon dabei einzuziehen", sagte Erika Laurent bei der wohlverdienten Brotzeit mit den anderen Helfern im adabei.

Einige wichtige Anschaffungen wären allerdings noch zu tätigen: Kaffeemaschine und Geschirr für den Gemeinschaftsraum, die Sitzecke im Eingangsbereich, eine Leinwand. Dafür werden gerne noch Geldspenden entgegengenommen (Kt. 812 757, Raiffeisenbank Südöstl. Starnberger See/Aufkirchen/Seeshaupt, BLZ 701 693 31).

Das Bewohner-Büro ist über die Nummer 65 00 391 zu erreichen. Erika Laurent und Renate Kersting versuchen derzeit, ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern aufzubauen. Ab April gibt es an fünf Samstagen auch eine Schulung. Alle Details finden Sie zum Herunterladen hier:

Wichtig ist dem Verein noch der Hinweis darauf, dass sämtliche Angebote und Veranstaltungen nicht nur für die Bewohner des Wohnzentrums Etztal gelten, sondern öffentlich sind. Organisiert werden etwa regelmäßige Treffen zum Frühstück, zu Kaffee und Kuchen, Ausflüge ins Kino oder zu den Senioren-Nachmittagen in den Berger Ortsteilen. Zusätzlich gibt es immer wieder öffentliche Sonderveranstaltungen, zum Beispiel:
  • Ostereier-Filzen mit Birgid Moser
    Mittwoch, 13. April 2011, 15 Uhr – ca. 17 Uhr
  • Oster-Dekogestecke fertigen mit Alex Zwickel
    Montag, 18. April 2011 , 15.30 Uhr – ca. 17.30 Uhr
  • oder das Literaturcafé am
    Freitag, 15.4.2011 – 16.30 – ca. 18 Uhr
    Das Literaturcafé soll zu einer festen Einrichtung werden, die Moderation übernehmen abwechselnd Brigitte Römer und Maja von Rosenbladt.
Für seine Bibliothek sucht das "Wohnzentrum" noch geeignete Bücher. Sie können bei Sabine Rampp in der Gemeindebücherei abgegeben werden. Sabine weiß aus Erfahrung, dass die Bewohner "sicher nicht nur Grass und Böll" lesen möchten.

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