Montag, 15. November 2010

November ist der neue Mai

Alles neu macht der November ...

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... beim MTV. Erst kam die beglückende, in Eigenleistung vom Verein mit hunderten von privaten Baumspenden erbrachte Bepflanzungsaktionen der kahlen Berge um das Trainingsgelände, die jetzt schon in hoffnungsvoller Schönheit leuchten ...

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... dann kam Oberpflanzer Boller Kalinke noch auf die Idee, das bisher brachliegende Gelände hinter dem Bolzplatz ganz fußballfremd, aber umso umweltgerechter im Handstreich in eine Streuobstwiese mit heimischen Obstbäumen umzuwidmen ...

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Die neue Streuobstwiese des MTV

... und dann wurde noch am Freitag ein neuer Vorstand gewählt. Der derzeit oft im Ausland weilende "Präse" der Fußballabteilung Christian Kalinke bekommt Unterstützung durch den bekannt quirligen Alt-MTVler (und zweifachen oberbayrischen AH-Meister) Heiko Kayser und durch Kommunikationsgenie André Weibrecht, dem wir hier noch einmal zum Geburtstag gratulieren. Er soll sich zukünftig ums Sponsoring kümmern. Marc Bertagnolli wird Event-Manager, ein Job, der früher Festwart hieß, und wird die MTV-Awards für das nächste Jahr organisieren. Für die technische Leitung ist auch gesorgt. Elke Link bleibt Jugendleiterin und Schriftführerin ... und nächstes Jahr gibt es MTV-eigene Äpfel.

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Ähnlich Positives gab es auch auf dem richtigen Fußballplatz. 3:4 gewann der MTV bei Gräfelfing (letztendlich etwas knapp, hatte man doch zur Pause bereits 0:4 geführt) und kletterte damit auf den 5. Rang der Bezirksliga.

... noch ein Auswärts-Kreis!



Wesentlich zum Sieg der Berger hat das gute Wetter beigetragen.
Die Sonne schien dem Gräfelfinger Keeper derart ins Gesicht, dass er die Berger gar nicht heranstürmen sehen konnte ...
Grosser Sport, spannend bis zum Schluß und nichts für schwache Nerven - Forza MTV

Samstag, 13. November 2010

Nobel Nobel Floh Markt

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Mitte November im Biergarten der "Post"

Erste Frage: Ist denn bei diesem Wetter schon Weihnachten?
Zweite Frage: Wo sind wir beim nächsten Foto?

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Im Fundus der Bayerischen Staatsoper?
Im Kleiderschrank einer Ostufer-Seeblick-Villa?
Oder - klar! - auf einem Flohmarkt in Berg?

Bayerns vielleicht exklusivster Flohmarkt, der Advents-Basar zugunsten der MS-Klinik, musste dieses Jahr wegen des Umbau vom Schloss in Kempfenhausen in den Berger Marstall umziehen. Dem Umsatz und Andrang schadete das nicht. Die Parkplatzsituation ist hingegen auch ohne Feuerwehreinsatz entspannter als sonst. Golfschläger, Abendkleider, Gemälde, Antiquitäten, Klamotten vom Designer ... und alles so günstig, dass man fast verschämt bezahlt. Heute noch bis 17 Uhr und morgen von 11 bis 16 Uhr.

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Nach dem ersten großen Ansturm: Mittägliche Ruhe im Marstall

Freitag, 12. November 2010

Biberkor - die neue Halle

Eine Turnhalle für Berg? Wohlan: Endlich kann sie genützt werden.

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Nachdem die Turner des MTV Berg die neue Dreifachturnhalle in Biberkor bereits seit ein paar Wochen belegen können, durften heute die Fußballer - während des Trainings der Turnerinnen - zur Besichtigung für das Wintertraining antreten. Und staunten nicht schlecht,, welche technischen Tricks und Kniffe sich hier verbergen. Große Freude über diese neue Trainings- und Turniermöglichkeit! Auch der FSV Höhenrain und der TC Berg können die Halle benutzen. Die Gemeinde - und damit jeder Bürger - hat allein in diesem Jahr Haushaltsmittel von 200.000 Euro für den Bau der Halle bereit gestellt.

Unbeschreiblich weiblich - Gemeindebücherei Aufkirchen wird 10 Jahre alt

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Die Bücherei - fest in weiblicher Hand: Zsuzsanna Sraud-Müller, Silvia Meier, Leiterin Sabine Rampp, Claudia Rechermann

"Hallo Bücherei!", so wird Sabine Rampp, Leiterin der Gemeindebücherei Aufkirchen, oft von Kindern begrüßt. Seit dem Herbst 2000, als die Bücherei offiziell eröffnet wurde (vorangegangen waren u.a. heiße Diskussionen um die wunderbare Ingo-Maurer-Lampe im Treppenhaus!), ist sie die Leiterin. Was sie mit ihren Mitarbeiterinnen aufgebaut hat, ist im Leben vieler Kinder und Erwachsener eine Konstante im Alltag geworden. Etwa ein Viertel aller Gemeindebürger gehören mittlerweile zu den Kunden - und in den Räumlichkeiten in der Alten Schule ist ein wahres Kommunikationszentrum entstanden - nur Kaffee gibt es noch nicht. Manchmal kommen Leser nur kurz herein, schnappen sich ein Buch und fragen die Bibliothekarinnen: "Soll ich das lesen?" Lautet die Antwort: "Nö, das wird dir nicht gefallen", wird das Buch ohne Nachfragen zurückgelegt. Die Mitarbeiterinnen der Bücherei kennen die Vorlieben der meisten Kunden so genau, dass ihren Empfehlungen vertraut wird. Genauso verlässt man sich umgekehrt auf das Urteil von Stammkunden. Was ist das Geheimnis des Erfolgs?
Sabine Rampp führt das auf den guten Service, das fundierte Wissen des Personals und die enge Kundenbindung zurück. "Unsere Kunden bieten uns manchmal sogar spontan ihre Hilfe an, wenn zum Beispiel nach der Ferienzeit Engpässe entstehen", erzählt sie. Wichtig ist ihr auch die Zusammenarbeit mit der Schule, die bestens funktioniert.

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Ladung zur Lesung

Die Bücherei feiert heute um 19:30 Uhr mit einer öffentlichen Lesung und anschließender Brotzeit ihr zehnjähriges Bestehen. "Das ist unser Geschenk an unsere Kunden", sagen Silvia Meier und Sabine Rampp, beide von Stunde Null an in der Bücherei beschäftigt. Zu Gast ist der Autor und Tierarzt Dr. Georg Unterholzner, der aus seinem dritten Krimi "Mörderlatein" vorliest. Das Buch spielt im Wolfratshausen der Siebzigerjahre.

Die Gurkengläser in den Händen der Büchereimitarbeiterinnen zeugen übrigens nur davon, dass bereits Vorbereitungen für die Brotzeit getroffen wurden. Keine der Damen ist derzeit schwanger - wie eine Leserin beim Anblick der vielen Gurkengläser vermutete.

Donnerstag, 11. November 2010

St. Martin

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Bereits mittags traf man heute Kinder mit bunten Laternen an - Vorboten der Martinszüge, die heute stattfinden - zum Beispiel ab 17 Uhr in Farchach (Treffpunkt am Kirchplatz).
Der Kindergarten Höhenrain plant den Umzug für morgen - und ein großes Fest dazu. Der Umzug beginnt um 17 Uhr vor dem Kindergarten. Mit musikalischer Begleitung durch die Jugend der Bachhauser Blasmusik geht es über den Geranienweg quer durch Höhenrain bis hin zum Kriegerdenkmal, wo auch das Martinsspiel stattfindet, das immer Kinder aus der Gemeinde aufführen. Im Anschluss wird in den Garten des Kindergartens geladen. Am Lagerfeuer können die Kinder selbst Stockbrot backen und die Eltern sich einen wärmenden Glühwein und ein selbstgemachtes Schmalzbrot schmecken lassen - dank Elternbeirat und Kindergartenmüttern. Der Elternbeirat schreibt: Natürlich gibt es noch viele weitere Leckereien. Ein herzliches „Danke schön“ geht schon jetzt an alle Helfer wie die Feuerwehr Höhenrain, die Bachhauser Blasmusik und an Herrn Rinner von der Bäckerei Speckerbäck aus Bad Heilbrunn (ein Elternbeirat Opa), der uns mit selbstgebackenen Martinsbrezen und frischem Brot versorgt. Besucher sind herzlich willkommen!

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Flohmarkt im Café Frühtau verlängert

Weil so viele Mütter mit den Martinsumzügen beschäftigt sind, hat Bettina Hofmann den 2nd-hand-Markt im Café Frühtau spontan bis zum Sonntag verlängert.

Flohmarkt im Frühtau, Mediziner beim Unternehmerstammtisch

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Das Café Frühtau veranstaltet heute zwischen 15 und 20 Uhr einen privaten 2nd-hand-Markt für Kinder- und Damenbekleidung. Wer etwas abgeben möchte, zahlt einmalig 10 Euro fürs Mitmachen, der Erlös für die verkauften Sachen wird zu 100 % ausgezahlt. Abgeben und kaufen kann jeder, ohne Anmeldung.

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Unternehmerstammtisch goes Medizin

Um 19:30 Uhr lädt Christian Kalinke zum 54. Unternehmerstammtisch - diesmal wieder im Seehotel Leoni, und diesmal sind Mediziner angesagt. Der "lokale" Gast ist diesmal der Dermatologe Prof. Dr. Marc Heckmann aus Berg, der seine Praxis in Percha hat. Im Anschluss ist der Kardiologe und Sportarzt Prof. Dr. Johannes Martin Halle der Gesprächspartner zum Thema Prävention und Rehabilitation.

Ach ja - noch ein Hinweis in eigener Sache: Beachten Sie immer wieder mal unsere kleine Parallelwelt, die Rubrik "Kleinanzeigen", die ganz unten bei den "Themen" (rechte Spalte) angeklickt werden kann. Neue Einträge erscheinen frisch rechts oben unter "Aktuelle Beiträge", aber nicht sichtbar auf der Startseite. Wenn Sie eine Kleinanzeige aufgeben möchten, können Sie uns mailen (an quh oder info at quh-berg.de).

Mittwoch, 10. November 2010

Der Himmel über Berg

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Die Sternwarte an der Lindenallee - eine Langzeitbelichtung im April

In Berg gibt es - auf Gemeindegrund - eine schöne Sternwarte. Sie wurde nach ihrem Gründer Prof. Dr. Christian Jutz benannt, der früher noch selbst Führungen leitete.
Ausgestattet ist die Sternwarte mit einer Kuppel, die ein 12-Zoll-Maksutov-Spiegel-Linsenfernrohr enthält, und drei Rolldachhütten, die einen Refraktor und weitere Spiegelteleskope beherbergen. Derzeit werden dringend Spenden für ein neues Teleskop gesammelt - wir berichteten.

Die Sternwarte wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben, der mittlerweile 60 Mitglieder zählt. In ehrenamtlicher Arbeit wurde Ende September die Kuppel mit einem Dampfstrahler gereinigt - Hunderte von Marienkäfern tummelten sich dort. Damit sie im Winter nicht zufriert, wurde der Gummi am Kuppelspalt geschmiert, und der Sockel wurde neu gestrichen. Nun glänzt die Kuppel wieder wie neu.

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So wird heute Nacht der Himmel über Berg - und wahrscheinlich über den Wolken - aussehen.

Wer sich mit Sternen beschäftigen möchte, ist übrigens eingeladen, den Sternwartenstammtisch zu besuchen. Auf der Homepage heißt es: Egal, ob Sie Mitglied sind oder nicht, können Sie auch gerne zu unserem monatlichen ungezwungenen Stammtisch kommen. Da um die Vollmondzeit wenig sinnvolle Beobachtungen möglich sind, haben wir diese formlosen Treffen jeweils auf den Donnerstag im Monat gelegt, der dem Vollmond am nächsten liegt.
Und so findet - in Abhängigkeit vom Vollmond - der nächste Sternwartenstammtisch am 18. November um 19:30 im Gasthof zur Post statt...

Danke an Stefan Schmid, Ulrich Schmidbauer und die Volkssternwarte für die Bilder.

Dienstag, 9. November 2010

Die beste Frau Müller der Welt

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Elisabeth Müller mit Mitarbeiterin Christiane Kreitmeir

Berg wird zum Jahresende um eine Institution ärmer. Frau Müller, die ihren Schreibwaren- und Geschenkeladen in Aufkirchen 22 Jahre lang führte, übergibt ihr Geschäft zum Jahresende. Unzählige Mütter und Kinder mit langen Listen aus der Schule hat sie beraten, geduldig Füller testen lassen, stets die neuesten Sammelbildchen besorgt, Geschenke verpackt, kunstvolle Schleifen gebunden, immer gewusst, welche Mine in welchen Stift passt - können wir uns ein Leben nach Frau Müller vorstellen? Und was stellt sich Frau Müller jetzt vor? Wir haben sie einfach gefragt.

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QUH: Frau Müller, was ist das für ein Gefühl, nach so vielen Jahren aufzuhören?
Frau Müller: Zwiespältig! Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits freue ich mich auf die freie Zeit, die ich haben werde, und ich merke auch, meine Kraft hält nicht mehr ewig. Trotzdem wird mir der Laden fehlen.

QUH: Was werden Sie am meisten vermissen?
Frau Müller: Auf jeden Fall den Kontakt mit den Leuten. Die Kinder waren immer herzerfrischend - und für die ist es auch schwer, denn für viele bin ich da, seit sie denken können. Ich habe schon ganz süße Briefe bekommen, an die "beste Frau Müller der Welt".
Ich werde auch gerne an die Zusammenarbeit mit der Schule und dem Lehrkörper zurückdenken, das hat immer bestens geklappt. Und der Zusammenhalt in unserem Aufkirchener Ladenzentrum - das war einfach schön.

QUH: Sie haben sicher viel erlebt in 22 Jahren.
Frau Müller: Allerdings - das Kurioseste war einmal ein Anruf von der Post - damals hatte ich noch die Post mit im Geschäft. Ich wurde von einem Vorgesetzten davor gewarnt, dass möglicherweise in der Nacht ein Überfall auf meinen Laden stattfinden könne. Als ich fragte, was ich tun soll, gab der Herr allen Ernstes zur Antwort: Nehmen Sie sich eine Luftmatratze und legen Sie sich über Nacht in den Laden. Aber es kam weder zu einer Luftmatratzenübernachtung noch zu einem Überfall - ich habe damals einfach die Polizei informiert.

QUH: Wie gestalten Sie die Übergabe und wer wird Ihr Nachfolger?
Frau Müller: Die Übergabe erfolgt am Jahresende. Ich glaube nicht, dass sich sehr viel verändern wird. Meine Nachfolger sind Frau Glässer und Herr Weller aus München - sie haben sich bei der Besichtigung gleich in den Laden verliebt und sofort zugesagt. Frau Kreitmeir wird übrigens mit übernommen und arbeitet weiterhin im Geschäft.

Danke
Meinen Kunden biete ich bis zum Jahresende 22 Prozent Danke-Rabatt auf Geschenke, Papier & Bänder, Karten & Papeterie, Spielwaren und Advents- und Weihnachtsartikel. Das gilt ab sofort.

QUH: Was fangen Sie bloß mit sich an, wenn Sie nicht mehr arbeiten?
Frau Müller: Ach, da gibt es genug zu tun. Ich will Haus und Garten renovieren und werde von meiner Familie eingespannt. Mir wird bestimmt nicht langweilig. Und wenn doch, dann gehe ich einfach auf Flohmärkte!

QUH: Liebe Frau Müller, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute weiterhin!
(Fotos: H.-P. Höck)

Montag, 8. November 2010

Tag des Schreiners

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Züge ohne Blockade: Rupert Pfisterer

Eine Menge los war am Sonntag auch bei der Schreinerei Pfisterer in Farchach. Wie jedes Jahr wurde der "Tag des Schreiners" mühe- und liebevoll vorbereitet. Für die Kinder baute die Schreinerei eigens kleine Züge, auf denen Wettrennen durch einen Werkstattparcours gefahren werden durften. Unter den Kindergärten, die die teilnehmenden Kinder besuchten, wurden die bunten Holzbahnen abends verlost: Zwei Züge gehen an den Kindergarten Oberberg, ein Zug geht an den katholischen Kindergarten in Aufkirchen. Übernächste Woche ist die offizielle Übergabe.

erfolgreiche Castor-Blockade in Berg


Mit solidarischem Gruß von Berg zu Berg!

Bund Naturschutz

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Vom "Leben an Weiher, Teich und Tümpel" erzählt der Diplom-Biologe Michael Stiegler morgen Abend auf der Jahresmitgliederversammlung der Ortsgruppe Berg des Bundes Naturschutz - um 19.30 Uhr in der Gaststätte Grimaldis, Jägerberg 20, Farchach. Zugelassen sind allerdings nur Mitglieder.

Nichtmitglieder, die das Thema interessiert, können sich aber heute den Vortrag bei der öffentlichen Veranstaltung der Ortsgruppe Starnberg um 19:30 im Hotel Bayerischer Hof anhören.

Vom Leben ohne Geländer

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Eine gar nicht so unbeträchtliche Traube von Zuhörern versammelte sich gestern auf der Rottmannshöhe, um bei der von Gerd Holzheimer und Elisabeth Carr im Rahmen des Literarischen Herbstes veranstalteten Lesung über den "verrückten" Psychiater Otto Gross dabei zu sein. Der Schauspieler Michael Tregor las, die Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Münchener Monacensia Dr. Elisabeth Tworek erzählte aus dem wilden Leben der Schwabinger Bohème, von den Utopien auf dem Monte Verità, vom Münchner Anarchismus - vom "Leben ohne Geländer", das nicht selten mit dem Tod oder im Katholizismus endete. Ihr Fazit: Solche Modelle werden dann besonders populär, wenn eine Gesellschaft zu erstarren droht - und gerade sei wieder ein großes Interesse an solchen Texten spürbar. "Unserer Gesellschaft mangelt es derzeit an Offenheit", schloss Dr. Tworek.

Elisabeth Carr versprach zu Beginn allen Teilnehmern, die sich an dem zum Thema passenden Leseort eingefunden hatten: "Das ist zwar ein psychiatrisches Krankenhaus, aber ich verspreche Ihnen, Sie kommen wieder heraus." "Ach, so oa Woch...", konnte sich der im Publikum anwesende Kabarettist Josef Brustmann jedoch durchaus vorstellen.

Freitag, 5. November 2010

Am Wochenende: Theater, Fußball, Gleittüren, Wahnsinn

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Die Herbstferien neigen sich dem Ende zu. Zum letzten Mal gibt es heute noch Gelegenheit, im Gasthof zur Post das Stück "Wenn man ein Kind'l findt" anzusehen, das die Aufkirchner Dorfbühne aufführt. Beginn 19:30, Einlass und Bewirtung ab 18 Uhr.

Samstag ist Fußballtag: Beim MTV spielen um 10:30 die C-Junioren gegen Murnau, um 12:30 tritt die 2. Mannschaft gegen Tutzing an, und um 14:30 steht Olching auf dem Platz, um sich mit Stefan Fäths Trupp zu messen.

Am Sonntag spielt die B-Jugend um 10:30 Uhr gegen Garmisch.

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Ebenfalls am Sonntag lädt die Schreinerei Pfisterer in Farchach ab 10 Uhr zum "Tag des Schreiners". Unter dem Motto „Großer Bahnhof für unsere Kleinen“ gibt es Kinderprogramm - mit selbstgebauten Zügen, die am Ende des Tages an die Kinder verlost werden. Für die Erwachsenen gibt es Informationen über Gleittüren, begehbare Kleiderschränke und Raumteiler. Und last, but not least: das gewaltige Brotzeit- und Kuchenbüffet.

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Am Nachmittag (15 Uhr) heißt es wieder Kultur: "Wahnsinn im Sinne des Gesetzes - Der Psychiater Otto Gross und die Münchner Bohème". Im Rahmen des Literarischen Herbstes 2010 porträtiert der Schauspieler Michael Tregor in der Heckscher Klinik auf der Rottmannshöhe gemeinsam mit Dr. (phil.) Elisabeth Tworek den drogensüchtigen, mehrfach entmündigten, literarisch, anarchistisch und dadaistisch orientierten Freud-Schüler Otto Gross (1877-1920), der eine wahrlich wilde Biographie vorzuweisen hat. Gross kannte Kafka und Werfel, Erich Mühsam, Ernst Kraepelin und Prof. von Gudden. Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt at kunstraeume-am-see.de.

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