Freitag, 22. Oktober 2010

Knochenarbeit als Eigenleistung (incl. Der Kreisel diese Woche pt 9)

Der Präsident persönlich fuhr den Terratrac ...

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... die Firma Kalinke spendete Maschinen, Know-how und Logistik, und ein Baumpate wollte sogar persönlich anwesend sein, als sein Baum heute am Wall des neuen MTV-Trainingsplatzes gepflanzt wurde.

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Aber ohne die ehrenamtlichen Helfer, die heute bei strahlendem Sonnenschein die ersten 30 der 120 Bäume pflanzten, wäre es natürlich nicht gegangen: Der MTV legt persönlich Hand an, um in Eigenleistung das mittlerweile andauernd und von allen Altersschichten genutzte Trainingsgebiet zu verschönern.

Stiefmütterlich verwaist liegt in all seiner Hässlichkeit hingegen nebenan der Kreisel da, wogegen sich - nach der Kahlschlagaktion gegen die Gartenzwerge - langsam ein kleiner "Berg 21" Protest regt.

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Zwerge?

Der Kreisel diese Woche (pt. 8)

Hans Peter Höck, unser fliegender Reporter, sandte uns gestern dieses interessante Bild von Berg.

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Das "Betreute Wohnen" und der Berger Kreisel fügen sich harmonisch in die oberbayrische Landschaft ein

Währenddessen arbeitet der MTV am Boden in Eigenleistung daran, den Trainingsplatz tatsächlich in die Landschaft einzupassen. Gestern kamen eine erste Lieferung der über hundert von Berger Bürgern (nein, der Herr von der Maxhöhe war nicht dabei) gespendeten heimischen Bäume an, die die Fa. Kalinke morgen und am nächsten Freitag auf eigene Kosten um den Trainingsplatz herum pflanzen wird. Platzwart Werner Ullrich zeigte schon mal an, wohin mit all den Bäumen:

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Ab in die Erde

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Sarrazin-Gegenveranstaltung in Berg völlig überlaufen

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Noch ein Blick auf die Uhr - gleich geht es los: Johano Strasser und PEN-Autor Adel Karasholi

Einen wahren Besucheransturm erlebte heute Abend die Buchhandlung Schöner Lesen - wer hätte das gedacht nach den letzten doch relativ einsamen Veranstaltungen in der Reihe der von Johano Strasser moderierten PEN-Autorenlesungen. Und welcher Bestsellerautor zog so viel Publikum an, dass man immer enger zusammenrutschen musste? Es war der 1936 in Damaskus geborene Lyriker und Übersetzer Adel Karasholi! 1960 jobbte er in München noch als Gastarbeiter, kurz darauf stand er in Berlin bei Siemens am Fließband. Scheinbar eine Illustration Sarrazins abstruser Thesen. Doch dann bekam er prompt ein Stipendium für Leipzig - für die nächsten fünfzig Jahre sein Mittelpunkt für Leben wie Liebe. Der Adelbert-von-Chamisso-Preisträger (1992) ließ dem aufmerksamen und fragefreudigen Publikum einige seiner (seit langem in Deutsch geschriebenen) Gedichte angedeihen - auch eine Kostprobe auf Arabisch gab es - und erzählte von arabischer Metrik und seinen Erfahrungen in der DDR. Im kleineren Kreis gab es im Anschluss noch die dialektische Kürbissuppe (Vanille und Ingwer) von Daggi Kaske. Ein köstlicher Abend - ganz ohne Verfremdung. Soviel zur "Integrationsdebatte".

Der neueste Tratsch aus der Gemeinde

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Heute Premiere: die "Dorfbühne Aufkirchen" spielt in der Post "Wenn man ein Kind'l find't" / Regie Toni Kometer

Den Bösen Buben ist es gelungen, sich bereits gestern unerkannt in die Generalprobe der "Dorfbühne Aufkirchen" zu schmuggeln. Dabei machten sie genau drei sensationelle Entdeckungen:

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1. Stefan Meisenzahl hat einen neuen Friseur!

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2. Andi Wastian (rechts) kehrt neu verliebt zurück in die Post!

... und 3. unsere Hildegard (links und siehe unten Ute's Interview) wird in ihren jungen Jahren Großmama!

Beginn: 19.30 / Weitere Vorstellungen 22./23.10., 29.-31.10. und 5.11.

Wem das Stück dann nicht gefällt, der kann immer noch nebenan zum Stammtisch der Sternwarte, der ebenfalls in der Post tagt, und sich über Besucher freut.

Lokal die Renken, global das Denken

Einerseits gibt es - trotz einiger Anfragen - in der QUH keinerlei Pläne, unsere erfolgreichen politischen Aktivitäten über die Grenzen unserer Gemeinde auszudehnen. Anderseits legen wir als Kirchturm- und Provinzpartei immer schon Wert darauf, international vernetzt zu sein. So sind wir stolz darauf, dass der am weitesten angereiste Besucher der "Berger Betriebe" der in China erfolgreiche Geschäftsmann Florian Mond war (ein QUH Mitglied der ersten Stunde) ....

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Florian Mond (rechts im Bild) gut gelaunt zu Besuch bei der Höhenrainer Firma "Kalinke Maschinen" und bei QUH-Vize "Boller" Kalinke

Am Wochenende durften wir die Reihe der ausländischen QUH-Förderer (neben China derzeit England, Dänemark, Italien, Frankreich und Coburg) um ein illustres Mitglied erweitern, über das wir uns besonders freuen: Stefan Tolz, ein derzeit in Tiflis (Georgien) lebender Filmemacher und Filmproduzent, unterschrieb - begeistert von der Arbeit der QUH - am Wochenende in Berg seinen Mitgliedsantrag.

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Stefan Tolz: neues QUH Mitglied aus Georgien

Wer die QUH kennt, weiß, dass da bald ein offizieller Besuch des QUH-Vorstandes fällig wird. Zum Glück betreibt Stefan in Tiflis seit kurzem auch ein Bed & Breakfast namens Villa Tiflis. Zu finden ist sie wenige Gehminuten vom Stadtzentrum in Tiflis oder im Netz unter: http://villatiflis.com/ - QUH-Mitglieder bekommen Rabatt und abends ein Glas des Weines, den Stefan selbst anbaut.

Unvergessen sind die Delegationsreisen der QUH nach ...
Shanghai: http://quh.twoday.net/stories/5716640/
Rom: http://quh.twoday.net/stories/all-die-amigos/
oder Ascot: http://quh.twoday.net/stories/quh-mitglieder-im-ausland-was-macht-eigentlich/

Für alle anderen gilt: (Jahresbeitrag 24€ für das Gute in der Welt) herunterladen oder eine mail an quh@quh-berg.de .

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Premiere im Jubiläumsjahr

Weil die Aufkirchner Dorfbühne dringend für ihre Premiere am Donnerstag proben musste, wurde am Wochenende das Gastspiel der Theaterwerkstatt Eching mit 6 Geschichten zu Oskar Maria Graf im Gasthof zur Post abgesagt. QUH fragt bei Lieblingsbedienung Hildegard Zahn, hier in ihrer Funktion als Vorsitzende der Aufkirchner Dorfbühne nach, wie die Proben so laufen?

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QUH: Oskar Maria musste am Wochenende draußen bleiben. Warum?

Hildegard Zahn: Hauptgrund war wohl des Bühnenbild. Wir haben einen verdeckten Eingang und die Bühne ein bisserl schräg gestellt. Außerdem steht da noch ein Kachelofen und des konnten die Herrschaften von der Echinger Theaterwerkstatt wohl so nicht gebrauchen und haben gemeint, dann verschieben sie ihr Gastspiel halt.

QUH: Wie laufen die letzten Proben denn?

Hildegard Zahn: Ja. Ganz guat. S’hakt halt immer mal irgendwo. Aber dafür haben wir ja unsere Souffleusen. Die Regina Springer und die Ruth Frech.

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QUH: Die Aufkirchner Dorfbühne ist ein eingetragener Verein. Seit wann gibt’s den eigentlich?

Hildegard Zahn: Dieses Jahr genau 10 Jahre.

QUH: Dann feiern Sie ja nicht nur Premiere, sondern auch Jubiläum. Gratulation. Schon aufgeregt?

Hildegard Zahn: Mei. Morgen ist ja erstmal Generalprobe. Da laden wir immer die Senioren ein. Eintritt ist frei, aber wer will kann eine kleine Spende machen. Von Frau Müller habe ich gehört, dass die Premiere sehr gut besucht sein soll.

QUH: Wieviele Vorstellungen finden statt?

Hildegard Zahn: Sieben insgesamt an drei Wochenenden. Und einen Sonntag spielen wir schon um 16.00 Uhr, damit auch Kinder und Leut’, die nicht so gern abends weg gehen, kommen können. Meistens wird’s dann von Vorstellung zu Vorstellung immer voller. Viele warten erstmal die Kritik ab, oder hören’s von ihren Nachbarn. Aber mittlerweile haben wir ein ganz treues Publikum. Oft werden wir schon lange vorher gefragt, ob wir wieder spielen. Des ist jetzt unser achtes Stück. Nur einmal in den 10 Jahren ist nix zamganga. Des war 2005.

QUH: Wer sucht die Stücke aus?

Hildegard Zahn: Anfang des Jahres lass ich mir von Theaterverlagen immer ein paar Stücke schicken. Dann geht es darum zu sehen, was wir besetzten können. Zwei junge Liebespaare haben wir leider nicht. Stücke, die in Frage kommen, besprechen wir bei unseren monatlichen Treffen und Ende Juni spätestens im Juli geht es dann mit den Proben los.

QUH: "Wenn man ein Kind'l find't" ist der Titel des diesjährigen Stückes. Führen Sie auch Regie?

Hildegard Zahn: Nein. Nein. Das macht diesmal der Anton Kometer. Der ist auch schon von Anfang an dabei.

QUH: Dann drücken wir die Daumen und sagen Dankschön fürs Gespräch.

Alle Termine finden Sie nochmals hier: Plakat-Dorfbuehne (pdf, 31 KB)

Wichtigster Teddybär der Welt verloren!

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Die kleine Johanna hat bei "Berger Betriebe laden ein" ihren Lieblingsteddy verloren. Falls ihn jemand gefunden oder gesehen hat, bitte melden bei Familie Bauer, Am Nagelfluh 7, Tel: 08151/9718583!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die Bildergalerie

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Berger Betriebe laden ein - die Bilder stehen online

Auf der Bildergalerie der Seite http://www.bergerbetriebe.de können Sie nun die Aufnahmen vom 10.10.10 sehen.

Marstall-Bildergalerie
Ein Bild vergrößern und links oben in den Pfeil klicken, dann geht die Diashow los

Die meisten Aufnahmen hat Hans-Peter Höck gemacht, bei ihm kann man auch einzelne Bilder bestellen. Sollte Ihr Betrieb nicht dabei sein, können Sie noch Aufnahmen schicken an: info at bergerbetriebe.de. Sie werden dann nachträglich vom Keller Verlag eingestellt.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Der Bach Rauscht in Berg

Reich an absoluten Höhepunkten, aber auch einigen kleinen Enttäuschungen war das herbstliche Festival des Berger Kulturvereins. Musikalisches Weltniveau und etwas Dorftheater mischten sich, wobei das Dorftheater (das Gastpiel der Theaterwerkstatt Eching) leider verschoben werden musste, weil der Auftritt mit der heißen Probenphase der Aufkirchner Dorfbühne kollidierte, die am Donnerstag am gleichen Ort mit ihrem Stück "Wenn man ein Kind'l find" Premiere haben wird (das Gastspiel wird nachgeholt).

Wie erwartet war die Aufführung von Bachs "Goldberg-Variationen" in einer Fassung für Streichertrio (Bearbeitung: Dimitry Sitkovetsky) der absolute Höhepunkt (und wird deshalb von uns auch in HD-Qualität wiedergegeben):


Benjamin Schmid, Veronika Hagen und Gastgeber Sebastian Hess spielen den Beginn der Aria aus Bachs "Goldberg-Variationen"

Sebastian Hess nannte in seiner Einführung das Stück noch schnell "musikalisches Weltkulturerbe und Eiger Nordwand", dann machte er sich mit seinen Streicherkollegen ans Werk: Es wurde eine völlig "unerhörte" Interpretation. Denn anders als in der Klavierfassung können in einer Fassung für Steichertrio die einzelnen Stimmen, die in der Klavierfassung manchmal schwer herauszuarbeiten sind, klar voneinander getrennt gehört werden. Auch die emotional größeren Ausdrucksmöglichkeiten eines Streichinstruments machten sich die drei Virtuosen zunutze. Insbesondere gegen Ende des Stücks erlaubten sie sich gar die eine oder andere romantische Verklärung dieses ansonsten so streng barock-protestantischen Werkes.

Die nächsten Tage gastiert das Trio mit diesem Werk am Montag zuerst auf Schloss Elmau und am Dienstag dann im Münchner Highlight Tower, wo der BR das Konzert aufzeichnen wird. Allein der Berger "Christoph und Stephan Kaske Stiftung" ist es zu verdanken ( http://www.kaske-stiftung.org/ ), dass bei uns im Marstall solch hochrangige Konzerte zu hören sind. Denn nur durch das Eintrittsgeld der knapp 100 Zuhörer - darunter manch bekannter Name aus der Neue-Musik-Szene - wäre eine derart hochkarätige Aufführung in einem Dorf nie zu realisieren.

Und damit zur Bergennale, die dieses Konzert künstlerisch umrahmte: Mit dem Thema "Drachen" hatten einige Künstler des Berger Kunstvereins offensichtlich ihre Probleme. Manche reichten gar kein Werk ein, viele lieferten bemalte Kinderdrachen ab. Der QUH-Preis der diesjährigen Bergennale allerdings war sehenswert:

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Ein Drachen des Farchacher Künstlers Dazze Kammerl

Die aus Künstlern und QUH-Aktivisten bestehende Jury wählte Dazze Kammerls poetische Flug-Konstruktion aus heimischen Bambusstöckchen und brutalen Kabelbindern, die den Marstall optisch beherrschte, einmütig zum diesjährigen Preisträger. Umgehend bekam Dazze auch den Preis überreicht: den mittlerweile begehrten "feuchen Händedruck" von Elke Link.

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Elke überreicht den QUH-Bergennale-Preis 2010 an Dazze Kammerl: den feuchten Händedruck

Dass Kunst nicht nur schön ist, sondern auch praktisch sein kann, bewies einmal mehr Roman Wörndl aus Aufkirchen, der seinen Gummibärchen spuckenden Drachen gerne einem örtlichen Kindergarten spenden würde.

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Drachen sucht Garten: Roman Wörndls Beitrag zur Drachen-Bergenale

Samstag, 16. Oktober 2010

Abendgestaltung

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Heute Abend im Marstall erwarten Sie die Goldbergvariationen für Streicher - welche Stars Sie dort hören, sehen Sie hier.


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Gleichzeitig im Vereinsheim Aufkirchen: Ab 19:30 das zur Tradition gewordene Weinfest im herbstlich geschmückten Vereinsheim Aufkirchen.
Der Trachtenverein, die Schützen, der Reservistenverein und die Bachhauser Blasmusikanten laden zu Pfälzer Wein ,Brotzeit und beschwingter Musik ein. Eintritt 5,-€. Ein Heimfahrdienst innerhalb der Gemeindegrenzen steht bereit, auch eine Bar wird es geben.

Freitag, 15. Oktober 2010

Totalsperrung

Eine dringende Nachricht bezüglich der Baustelle in Allmannshausen. Die Anwohner wurden von der Baufirma über den neuesten Stand informiert:
Entgegen den bisherigen Planungen wird am Samstag, den 16.10.2010, im Bereich zwischen Primel- und Ebrachweg die Asphaltdecke eingebaut. Aus diesem Grund ist die Berger Straße im o.g. Abschnitt von Samstag 7:00 Uhr bis Sonntag 9:00 gesperrt. Die Zufahrt ist lediglich über den Zieglerweg möglich.
In der Folge konzentrieren sich die Arbeiten auf den Kreuzungsbereich Zieglerweg bis zum nördlichen Ortsausgang. Deshalb wird ab Montag, den 18.10., die Bushaltestelle in Richtung Seeburgstraße verlegt.

Also Allmannshausen bitte weiterhin großräumig umfahren.

Das Ende von Ost-G...

Am nächsten Wochenende ist es so weit. Über 60 Bäume werden den neuen Trainingsplatz in Berg verschönern. In einer beispiellosen Sammelaktion hatten Berger Bürger Patenschaften für die Bäume übernommen. Im Frühjahr war die Pflanzaktion noch nicht möglich. Ab nächsten Freitag sollen auf dem Grundstück Eichen und Eiben, Büsche und Bäume gepflanzt werden.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Berger Künstler laden ein

Die Ereignisse überschlagen sich: Gehörte das letzte Wochenende ganz der heimischen Wirtschaft, so lockt dieses Wochenende die heimische Kunst. Jokl Kaske hat mit seinem Kulturverein ein kleines Festival für Kunst, Theater und Musik aus dem Hut gezaubert und hofft auf mindestens so viele Besucher wie letzte Woche.
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Los geht es heute abend im Marstall mit der Bergennale, der jährlichen Kunstausstellung heimischer Künstler. "Drachen im Marstall" ist das Motto der diesjährigen Gruppenausstellung. Beim traditionellen Künstlerbuffet heute abend um 19 Uhr gibt es vielleicht auch schon Gelegenheit über die eine oder andere Kreisel-Gestaltungsidee zu diskutieren?

Morgen lädt der Kulturverein dann in die Post. Die Theaterwerkstatt Eching bringt als Gastspiel "6 Geschichten von Oskar Maria Graf" heim an den Ort, wo sie spielen.

Der Höhepunkt dann sicher am Samstag! Sebastian Hess spielt im Bergennale-geschmückten Marstall das vielleicht schönste Musikstück des Abendlandes: Bachs "Goldberg-Variationen" in einer Trio-Bearbeitung. Zu Gast bei Sebastian zwei Weltstars: Benjamin Schmid, der mit seiner 1731er Stradivari sonst bei den Salzburger Festspielen geigt, und Veronika Hagen, Viola-Professorin am Mozarteum.

Zur Einstimmung sollten man sich vielleicht noch einmal Glenn Goulds vielleicht schönste Interpretation dieses vielleicht schönsten Musikstückes anhören (und - die QUH macht's möglich - auch ansehen):



Sebastian, mach es noch besser (und sicher machst du es anders): Glenn Gould spielt 47 Minuten lang die Goldberg-Variationen

Jazz in der Werft

Ignatzek-Roditi-Rassinfosse

Wie im Bilderbuch: Klaus Ignatzek am Piano (das Ernst Simmerding vor zehn Jahren einem Ungarn abkaufte - seither steht es in der Werft und wird immer für dieses Event gestimmt), am Bass Jean-Louis Rassinfosse aus Brüssel, der in Rio geborene Claudio Roditi mit Trompete und dem wunderbaren Flügelhorn, am Schlagzeug Tommy Eberhardt. Rechts im Bild wartet der Gast Thomas Kirkpatrick auf seinen Einsatz. Er befindet sich gerade auf Europatournee. Claudio Roditi erzählte, sie seien am Nachmittag noch im Hotel Schloss Berg beim Essen gewesen, "and I recommended a Wiener Schnitzel - it was fabulous" - viel besser als im österreichischen Melk, wo sie zuletzt gespielt hatten.

Zuschauer-Simmerding
Das begeisterte Publikum in der von Axel Löcherer (Licht und Ton) ausgeleuchteten (und auch von außen angeleuchteten) Werft

Hoika
Claudio Roditi und der "magician", Solotrompeter Christof Hoika (aus Berg) bei einem Intermezzo

Musiker
Treffen der Jazzszene in Leoni. Von der Bühne aus wurden die Kollegen begrüßt: Peter Tuscher (tr) aus München, Florian Jechlinger (tr), Tom Kirkpatrick und Tom Reinbrecht (sax)

Für die gelöste Eintrittskarte (25 €) gab es in alter Tradition Brot, Käse, Wurst und Getränke umsonst. Für den Magen. Der Rest war fürs Herz.
(Fotos: H.-P. Höck)

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