Mittwoch, 13. Oktober 2010

Stammtisch Kreisel Nikolaus

Der Stammtisch in der "Post" könnte laut diesem Dokument bald verschwinden ...

vorbescheid-post
Das Herzstück der Gemeinde in Gefahr?

.... und der Berger Kreisverkehr doch noch schöner werden. Zuerst aber wurden im Rat nicht Argumente, sondern Geschenke ausgetauscht: "Ja, ist denn heit scho Nikolaus?" fragte GR Hlavaty angesichts der Präsente, diein der Gemeinderatssitzung verteilt wurden. Der Bürgermeister hatte den Organisatoren von "Berger Betriebe laden ein" gedankt ("in alphabetischer Reihenfolge: die Gemeinderäte Grundmann, Kaske, Link und Reiser"), und Elke Link wurde als spezielles Dankeschön ein Bildband überreicht. Elke wiederum überreichte dem Gemeindeoberhaupt eine CD mit all den Fotos, die Hans Peter Höck am vergangenen Sonntag gemacht hat. Wir werden einige davon hier im Blog veröffentlichen.

Dann wurde der im PUVE auf Drängen der QUH beschlossene Ideenwettbewerb zur Gestaltung des Berger Kreisels publik gemacht: Bis zum 31.1.11 können die Berger Bürger im Rathaus ihre Visionen für den Kreisel abgeben. Einige waren in der nicht-öffentlichen PUVE Sitzung sogar schon vorgestellt worden. Jetzt stehen auch die drastischen Auflagen des Straßenbauamtes Weilheim fest:

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Seeseitig von Kunst frei zu halten: Der Berger Kreisel

Der nicht ganz geschmackssichere Wall, der ursprünglich als Provisorium gedacht war, scheint inzwischen festgemauert. Das Straßenbauamt verlangt, dass er nach Norden hin noch abgeflacht wird (damit die Autos besser darüber springen können?). Möglichst nur in der östlichen Hälfte (im Plan links und blau) dürfen Kunstwerke, die nicht höher als 80 cm sind und keine starren Hindernisse darstellen, aufgestellt werden. Der Kulturbeauftragte des Rates, Jokl Kaske, hatte bezweifelt, ob unter solchen Voraussetzungen noch an Kunst zu denken sei. Die QUH meint: Es sind schon einige große Kunstwerke unter Repressionen entstanden. Wir freuen uns darüber, dass es nunmehr wirklich einen offenen Ideenwettbewerb unter ALLEN Berger Bürgern gibt. Gleichwohl hätten wir uns - wie in einen künstlerischen Wettbewerb üblich - ein kleines Preisgeld für die prämierten Künstler gewünscht. Mal sehen, vielleicht fällt uns zu dem Thema noch etwas ein.

Dann zum größten Aufreger in der kurzen Sitzung. Der "Gasthof zur Post" soll umgebaut werden. Der Plan (1. Bauabschnitt) sieht so aus:

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Der dem Gemeinderat vorgelegte Plan zum Umbau der Post

In Worten: Der alte Wirtssaal samt Stammtisch und Ehrentafel fällt weg und wird zur Küche umgebaut. An der Stelle der jetzigen Büros entsteht eine Bar. Wo jetzt Biergarten ist, soll ein Wintergarten gebaut werden und die Bühne des Saales wird als Gastraum nutzbar gemacht. Die Anzahl der Betten soll von jetzt 28 auf 51 steigen.

Nur dieser Plan wurde vom Gemeinderat diskutiert. Ein weiter reichender 2. Bauabschnitt, den der Bauwerber in die ferne Zukunft gelegt hatte, sieht den Abriß und eine Aufstockung des Saales, eine Tiefgarage und eine Erweiterung des Hauptgebäudes auf insgesamt 95 Betten vor. Er wurde nicht in Betracht gezogen.

Bei der Diskussion um dieses Thema wurde erneut ein prinzipielles Dilemma unserer Gemeindepolitik deutlich: Die Gemeinderäte Reiser (BG), Sokolowski (FDP) und Ammer (QUH) mahnten an, dass man sich doch an dieser Stelle endlich mal die Mühe für eine weitergehende Planung machen sollte. Die alten Probleme (Wo kann in Aufkirchen eine Ortsmitte entstehen? Wie soll der Verkehr geführt werden? Brauchen wir ein Kriegerdenkmal? Wie kann die "Post" endlich rentabel gemacht werden?) müßten endlich in Angriff genommen werden. Vorschläge dazu gibt es genug. Seit über 15 Jahren wird diskutiert, aber nichts in Angriff genommen! - So auch am Dienstag: Dem Eigentümer der "Post" wurde der Vorbescheid für einen Umbau der Post genehmigt, weil er am Äußeren nichts ändert. Jede weitere Bauleitplanung aber verschoben. Die QUH meint (und sieht sich darin einig mit anderen Gruppierungen): Hier müßte endlich eine historische Chance zur Gestaltung des Ortes ergriffen werden. Es muß damit aufgehört werden, immer nur den Mangel mit kosmetischen Änderungen passiv zu verwalten.

Dass in der Post ausgerechnet der Stammtisch, ein Reservat bayrischer Lebensart und Ursprung mancher großer Ideen, dem Umbau weichen wird, ist allerdings beklagenswert. Diese Entwicklung müssen wir uns erst noch an selbigem schön trinken.

Ansonsten wurde noch eine interessante Studie vorgestellt, die die gemessenen Höchstgeschwindigkeiten in einigen Ortsteilen mit und ohne "Dialog-Display" (Geschwindigkeitsanzeiger) untersucht hatte. In der Bachhauser Dorfstraße (50 km/h) betrug die Durchschnitts-Geschwindigkeit ca. 40 km/h. Ohne Geschwindigkeitsanzeige lagen die gemessenen Höchstgeschwindigkeiten (meist um die 70 km/h) weitaus höher als mit sichtbarer Geschwindigkeitsmessung ("verdeckt'" gemessene Höchstgeschwindigkeit 56 km/h). In der Attenhauserstraße in Höhenrain, wo die Anwohner unter der inoffiziellen Autobahnauffahrt leiden (30 km/h), waren die Verhältnisse weitaus extremer. Die allgemeine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt hier mit ca. 35 km/h bereits über dem Erlaubten. Allerdings gab es ohne Geschwindigkeitsanzeige hier sogar wiederholt Spitzenwerte von über 100 km/h (!). Mit Geschwindigkeitsanzeige fuhr niemand schneller als 62 km/h. Ein klares Plädoyer für die von der Gemeinde aufgestellten "Dialog-Displays".

Dann traten wir hinaus und hörten den Jazz!

Gewinner und Glücksfeen

Im Keller Verlag ist die Grafik derzeit damit beschäftigt, die Bilder vom vergangenen Sonntag einzustellen, die bald in der Bildergalerie zu sehen sein werden. Auf den Besucherinfos der Homepage von Berger Betriebe laden ein sind seit heute die Gewinner einiger Preisausschreiben und Verlosungen nachzulesen:

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Glücksfee Lucia

Fast fünfzig Teilnehmer verzeichnete das knifflige Preisausschreiben des Reiseveranstalters Vivere la Maremma, die wiederum alle Fragen richtig beantwortet haben. Gewonnen haben:

3. Preis Herr Schwarz aus Farchach (1 Flasche Wein)
2. Preis Frau Rebok aus Starnberg (1 Flasche Wein)
1. Preis Frau Kayser aus Aufkirchen (1 Flasche Wein, 1 Fl. Olivenöl,
Marmelade und frisch importierten Pecorino und Würste)

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Glücksbote Michael Friedinger

Das von den Farchacher Betrieben gemeinsam gestaltete Farchacher Dorfquiz gewann Maria Lindovsky aus Assenhausen. Michael Friedinger überbrachte ihr den von den Farchachern gemeinschaftlich gefüllten Korb und einen großen Blumenstrauß vom Hunter's Hill.

Den im Hunter's Hill verlosten Adventskranz gewann Herr Volkmar Schuster aus Allmannshausen.

Die Raiffeisenbank südöstlicher Starnberger See zog gestern aus den Teilnehmerpaaren des VR Memory das Siegerpaar. Um sicherzugehen, dass nicht geschummelt wird, durfte der fünfjährige Leonardo Lindner Glücksfee sein - er kann nämlich noch nicht lesen!
Gewonnen haben: Annalena Päffgen und Bianca Groh.

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Markus Pfeiffer und Prof. Sissi Closs bei der Preisverleihung

Die Kolpingsfamilie Höhenrain verloste unter den Teilnehmern beim FirmenChecker Bayern-Karten (gestiftet von Christoph Eisenhut, gewonnen von Veronika Öchsel, die beim FSV Höhenrain selbst Fußball spielt) und einen iPod.
Die Kolpingsfamilie schreibt zu der Aktion: "Auf das Resultat sind die Kolpinger sehr stolz: Viele Jugendliche haben sich zum ersten Mal intensiver mit dem Thema Arbeit beschäftigt, Betriebe konnten Kontakte mit dem Nachwuchs knüpfen und es wurde neben einigen Praktika sogar eine Lehrstelle vermittelt." Bravo!

Auch der Ökumenische Alten- und Krankenpflegeverein hat Gewinner zu verkünden:
1. Preis (Wellness Bad Füssing für 2 Personen - ca. 50 €) Johannes
Steigenberger (das wird wohl ein Geschenk für seine Eltern)
2. Preis (Eintritt + Wellness-Massage Seehotel Leoni - ca. 30 €) - Frau
Schenk
3. Preis (Gesundheits-Einkaufsgutschein - 20 € ) - Christina Öppinger

Schicksal

Das Schicksal wollte es so, dass die Gemeinderatssitzung trotz kurzer Tagesordnung mit wichtigen Themen (Was wird aus dem Kreisverkehr? Wieso gibt es in der Post bald keinen Stammtisch mehr? Wie schnell wird in 30iger Zonen gefahren?) nicht lange dauerte und vier Räte (Adldinger, Ammer, Grundmann, Link) noch in der Simmerding-Werft zum Jazzkonzert gehen konnten. Daher die Berichte über beides (Gemeinderat und Jazz) erst im Laufe des Tages!

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Nach dem Konzert traten wir hinaus und sahen die Sterne. Wir wußten: Alles ist gut. Oder: Die alljährliche Offenbarung, wenn Ernstl Simmerding Jazz statt Boote macht

Dienstag, 12. Oktober 2010

Der Kreisel diese Woche ...

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... wird immer wieder mal zur Rampe oder Schleuder.
Heute früh am Ortseingang. Ein Traktor hat seine Ladung verloren

Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr

Vor einem Jahr habe ich unter dem Titel "Nah am Paradies" einen Artikel geschrieben, der heute, ein Jahr und einen Tag später, merkwürdigerweise immer noch Wort für Wort wahr ist, weil erstens große Kunst nicht vergeht und zweitens es zur Heiligkeit dieses Rituals gehört, dass es jedes Jahr wieder stattfindet. Letztes Jahr fand das Konzert um das es geht, ohne uns statt. Ich weiß nicht mehr wieso, nur dass ich das Konzert fluchend verpasste. Dieses Jahr bekomme ich eine neue Chance, allerdings muss die stets Musik-versessene-QUH-Fraktion erst in die heutige Gemeinderatssitzung ( http://www.gemeinde-berg.de/index.php?id=11,30&dbstart=0&year=12.10.2010&detailevent=1095)... aber die 7 Tagesordnungspunkte bringen wir dann eben schnell und konzentriert hinter uns, weil wir runter nach Leoni müssen ... und damit schalten wir um zu dem alten QUH-Artikel:

"Bevor Sie weiterlesen, eine Handlungsanweisung: Klicken Sie bitte zunächst sofort hier das Stück "Light in the dark" an, dann hören Sie zwei Momente ganz still zu und Sie werden wissen, wieso ich jetzt gleich etwas unkritisch schwärmen muß.

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Die Herren Claudio Roditi, Klaus Ignatzek & Jean-Louis Rassinfosse beim Herstellen von purer Schönheit

Ok, Sie haben es erkannt, es geht um Jazz. Weltklassejazz. Dargeboten in einer kleinen Hütte. Drunten in Leoni. In der Werft vom Ernstl Simmerding, der einmal im Jahr zum Ende der Saison seine Bude leerräumt, weil er den Jazz liebt und weil er es bequemer findet, sich die Welt in die Hütte zu laden, als sich hinaus in die Welt zu begeben. Und also wird der Ernst wieder ein Klavier für Klaus Ignatzek in seine Werft gestellt haben. Der belgische Bär am Bass mit Namen Rassinfosse wird dahinter seinen kleinen Verstärker aufgebaut haben und der südamerikanische Trompeter Claudio Roditi wird rechts stehen und mit breitem Lächeln und dunklen Augen für alle anwesenden Damen seine sanften Bossa Nova Solos blasen. Klaus Ignatzek wird auf seine ruhige Art den Abend leiten. Rassinfosses Bass ist dabei mehr ein Melodie- als ein Rhythmusinstrument. Einen Schlagzeuger brauchen die drei nicht, er würde nur ihre dreistimmige Melancholie stören.

Und damit zur unkritischen Schwärmerei: Als ich vor mehr als einem Jahrzehnt erstmals zufällig in dieses herbstliche Juwel eines Konzertes am vermeintlich falschen Platz stolperte, wußte ich: dieser Flecken Welt, auf dem wir hier leben und der es schafft, im Geheimen solch kleine Wunderwerke zu sich herzuholen, muß ganz nah am Paradies gelegen sein. ... Und also werden wir nach dem Konzert hinaustreten, auf den dunklen See blicken, die Nacht wird wunderbar sein und die Musiker werden packen, weil Sie auf ihrer Europatournee von hier unten aus der kleinen Hütte in Leoni weiterziehen müssen auf die großen Bühnen und Jazzfestivals (http://www.klausignatzek.de )"

Wer es überprüfen will, den alten Artikel finden sie unter: http://quh.twoday.net/stories/klaus-ignatzek-plays-simmerding . Auch die Jahre zuvor haben wir schon auf dieses Konzert hingeweisen. Vgl.: http://quh.twoday.net/stories/4493233/ oder http://quh.twoday.net/stories/5288338/

Nein, es ist nicht die Vergänglichkeit, die uns jetzt immergleich anweht, sondern das ewig Wahre.

Montag, 11. Oktober 2010

Heimat ist die Gemeinschaft der Gefühle

Berg-Luftaufnahme

Ohne Worte

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Ohne Schwerkraft

Dieses und gut 1000 andere Photos von "Berger Betriebe laden ein" hat unser rasender (und gestern auch überfliegender) Dorfreporter Hans-Peter Höck von der "Drogerie Höck" in Aufkirchen gestern gemacht. Die Photos, die er auf seinem Streifzug durch die Betriebe der Gemeinde geschossen hat, können bei ihm in der Drogerie eingesehen und bestellt werden.

Der Münchner Merkur berichtet heute darüber so: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/viel-mehr-marktsonntag-954835.html

Und die Süddeutsche morgen so:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/politik/firmenschau-berger-stuermen-die-betriebe-1.1010874

Und bei facebook schon immer so: http://www.facebook.com/event.php?eid=152023414835862

Sonntag, 10. Oktober 2010

Das Ende

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Elke Link bedankt sich im Marstall bei allen Mitwirkenden, die zu diesem unglaublichen Tag beigetragen haben. Spät in der Nacht kam es noch zu ungeahnten Verbrüderungen und Allianzen. Wie schön es ist, in so einer Gemeinde zu wohnen!

Das catering kommt

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... mit Dank an den Spender!

Wir sind eine Gemeinde!

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Die Berger Betriebe luden ein und alle kamen!

Es war ein Wahnsinnstag für Berg. Eine gigantische Antrengung für alle Beteiligten. Ein logistisches Wunderwerk. Stau auf der Staatsstraße. Volle Betriebe. Es wurden Geschäfte gemacht, Kinderaugen zum Leuchten gebracht und gestandene Gemeindebürger in Staunen versetzt. (Erste Bilder siehe unten im Live-Blog). Die Berger Betriebe luden ein und alle kamen und staunten. Alle Ziele wurden erreicht und die Erwartungen weit übertroffen. Nur etwas war unmöglich:

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Elke Grundmann und Elke Link mit Hans-Peter Höck beim leider gescheiterten (weil unmöglichen) Versuch ALLE geöffneten Berger Betriebe zu besuchen. Egal: jetzt wird im Marstall gefeiert.

Den Rasen pflegen bei Kalinke

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Kommentar einer Dame zu ihrem Mann, nachdem sie beide den Vortrag über Rasenpflege von Harald Kalinke gehört hatten: "Ich hab Dir immer schon gesagt, dass Du alles verkehrt machst!"

Feuerspucken bei Architekt Oliver Knötig

Feuerspucker-Oliver-Knotig

Die gelbe Seite von Berg

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Verlagsprofi Josef Schaaf (links) mit Verleger Patrick Keller vom Keller Verlag

Beim Schmied Mair in Farchach

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Baggerfahren! Maxl

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In der Kunstgiesserei Hofmeister

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Ja wirklich ein Hubschrauber

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Flugsimulator bei Reiser

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Zwischenbilanz

Auf Rädern, in Feuerwehrwagen, Kutschen oder lapidar im Auto und zu Fuß ist halb Berg bei traumhaftem Herbstwetter unterwegs und lernt die Betriebe der Gemeinde kennen. Riesig kommt vor allem das Programm bei den Kindern an. Bei Systemtechnik Reiser stehen die Youngsters am Flugsimulator Schlange. Bei Kalinke Maschinen dürfen sie Kehrmaschine und Terratrac fahren. Bei Bäcker Lidl lernen die Kleinen den richtigen Brezenschwung. Viele haben schon an den Preisausschreiben mitgemacht und tauschen sich unterwegs aus, wo sie schon waren und wo man unbedingt noch hin muß.

Als am weitesten angereister Besucher ist aus China sogar QUH Mitglied Fifi eingetroffen und nun auf dem Zug durch die Gemeinde. Und überall hört man positives Echo. Von nerviger Weihnachtsmarktstimmung keine Spur! Ist doch großartig, was Berg alles zu bieten hat. Jetzt aber weiter...

KinderbreznbacKen beim Lidl

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Volles Haus!

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Samstag, 9. Oktober 2010

3... 2... 1... Go! Aber wohin mit den Kids?

Wahrscheinlich wird der Nachmittag gar nicht lange genug sein, alle Attraktionen mitzunehmen. Denn auch für die Kinder haben die Berger Betriebe morgen einiges zu bieten: Zu den attraktivsten Programmpunkten gehören sicher die Anleitung zum Feuerspucken bei Architekt Oliver Knötig im Mörlbach. Stündlich um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr. Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene.

Modellieren mit Wachs und Ton können Kinder in Höhenrain bei der Kunstgießerei Hofmeister. Ganz in nächster Nähe bei Kalinke Maschinen dürfen Groß und Klein mal einen echten Profitraktor fahren.

Hüpfburgen für die Kleinsten bauen Systemtechnik Reiser und die Sparkasse in Höhenrain auf.

Kinderschminken gibt es bei neues tanzen im Marstall (dort gibt es übrigens auch Ballettkleidung zu kaufen), sowie bei der Raiba in Berg. Tine’s Zwergerltreff ist ebenfalls im Marstall vertreten. Dort gibt’s Luftballons.

Bei Bäcker Lidl können die Kleinen nicht nur sehen, wo ihre tägliche Breze hergestellt wird, sondern es gibt auch eine Überraschung.

Der Keller Verlag veranstaltet nicht nur Kutschfahrten, sondern auch Kinderritterspiele.

In Aufkirchen ist das Montessori Kinderhaus geöffnet und in Sibichhausen dürfen alle, die kein Kuschelhäschen zu Hause haben, im Lehrwald/Zauberwald mal Häschenstreicheln. Oder die Alpakas vor dem Marstall.

Viel los für Groß und Klein. Eine Ausrede zu Hause zu bleiben hat nun wirklich keiner mehr. Das Wetter soll auch noch großartig werden. Dann passt’s ja.

Die große Leistungsschau

So sieht er aus, der Belegungsplan für den Berger Marstall, wo morgen die große, zentrale Leistungsschau der Berger Betriebe stattfinden wird.

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Durch die - familienbedingte - Absage von ESPRIT-Consulting ist jetzt doch noch Platz für alle 43 Betriebe, die sich nicht an ihrem Standort, sondern hier zentral präsentieren werden. Nur die lebenden Alpakas von "Isartal Alpakas" und das Zelt vom "Radl Sepp" werden draußen bleiben. Die Schildkröten der Tierarztpraxis Dr. Plochmann dürfen hingegen rein. Hoffentlich lenken sie Andreas Ramstetter nicht von seiner Live-Konstruktion einer Zahnkrone ab (13 & 15 Uhr). Bereits um 12 Uhr startet der "Ökumenische Altenpflegeverein" seinen Begrüßungsempfang mit Hollersekt (und dem Beginn des Firmenchecker-Preisausschreibens) Der Baumkletterer Cristian Schollmeyer ("Bäume & mehr") wird seine Künste draußen an den riesigen Kiefern demonstrieren (14.30 Uhr). Fürs leibliche Wohl sorgen die Bäckerei Lidl und Getränkemarkt Albrecht bzw. das a'dabei. Auch die meisten anderen Stände locken mit kleinen Geschenken.

Das aktuellste Programm finden Sie im Internet unter http://www.bergerbetriebe.de/programm.php oder auf den Faltblättern, die dem Kreisboten beilagen (oder sich morgen in den Shuttlebussen befinden). Der Busfahrplan findet man hier weiter unten. Wann und wo war jetzt gleich das Feuerschlucken für Jung und Alt?

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Alle 43 im Marstall vertretenen Betriebe freuen sich auf Ihren Besuch

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Morgen ist es soweit: Elke Link mit typischer Handbewegung

2. Versuch ... 6. Platz!

Auch im 2. Versuch haben es die "Alten Herren" des MTV - ihres Zeichen oberbayerischer Meister der Klassen A und B - nicht geschafft, Gesamtbayerischer Meister zu werden. Die sogenannte "Kampf-AH" (Senioren A) belegte heute beim entscheidenden Turnier in Deisenhofen den 6. Platz. Die Alten Herren zeigten sich nach dem Turnier bei der Feier auf der Terasse des Schloßhotels zwar etwas enttäuscht, aber "Kopf hoch ihr Alten: was habt ihr erreicht!"

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Noch war alles möglich: In der Kabine vor dem ersten Spiel. Die All-Star-Aufstellung: Hirmer- Kayser- Höhne- Aigner- Thumerer- Bauer - Vollmann - Wopper - Fäth- Krebs- Vinzenz greift nach der Meisterschaft

Aber gleich das erste Spiel ging 1:2 gegen den SV Raigering verloren. Doch gegen Geisenhausen gewann Berg im zweiten Versuch dank Toren von Wolferl Krebs und Matse Vinzens 2:0 jeweils nach Vorarbeit von Markus Calvin. Jetzt war wieder alles möglich!

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Optimistische Fans: Kayser - Cosack - Fabrizius

Das entscheidende Spiel um den Gruppensieg und die Finalteilnahme verlor der MTV gegen Bergrheinfeld allerdings - trotz zeitweiligem Ausgleich durch Stefan Fäth - mit 1:3.

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Vinzenz - Kayser - Krebs: Enttäuschte Meisterhelden

Die Bilder und Fakten verdanken wir wieder - mit freundlicher Genehmigung - dem grandiosen Live Ticker ( http://www.mtv-berg.de/de/index.php?option=com_mmsblog&view=mmsblog&Itemid=312 ) des rasenden MTV-Reporters Rainer Wastian, der jeden Besuch lohnt.

Freitag, 8. Oktober 2010

Sensation: Berg bekommt eigenes Nahverkehrssystem

Berg bekommt ein eigenes Nahverkehrssystem. Ca. alle 20 Minuten werden zwischen allen wichtigen Punkten und Wirtschaftszentren der Gemeinde Busse (und sogar eine Kutsche) verkehren. 4 neue Nahverkehrslinien wird es geben ... leider nur für einen einzigen Tag: Am großen Gemeindesonntag, dem 10.10. werden - dank einer endlosen Tüftelei von Elli Grundmann - von 12-17 Uhr Busse zwischen den "Berger Betrieben" verkehren, die die Bürger am Sonntag einladen werden. Das imposante Streckennetz sieht so aus:

Busplan

Den Plan gibt es bei uns auch zum Download unter: Besucher-Shuttle (pdf, 74 KB)

Dankeschön an alle Schulweghelfer

Sie stehen bei Wind und Wetter an den gefährlichsten Stellen der Gemeinde und helfen den Schulkindern über die Straße. Dies zu honorieren, luden Bürgermeister Monn und Schulrektorin Maria Fiedler gestern Abend die Schulweghelfer der Oscar Maria Graf Schule in die gute Stube des Alten Wirts nach Höhenrain. Rund 25 Frauen waren der Einladung gefolgt, unter ihnen die Vorsitzende des Elternbeirates Corinna Ziegler und die Vorsitzende des OMG Fördervereins Donja Schraudenbach.

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Bürgermeister Monn bedankte sich in einer kurzen Ansprache für den wichtigen Einsatz der Schulweghelferinnen, der dazu beitrage, dass alle Eltern beruhigt sein können, dass ihre Sprösslinge sicher zur Schule und nach Hause kommen.

Ausdrücklich sprach Bürgermeister Monn auch Rektorin Maria Fiedler an und stellte ihr unermüdliches, weit über das Amt der Schulleiterin hinaus gehendes Engagement für ihre Schüler heraus. In enger Abstimmung mit der Organisatorin der Schulweghelferinnen Trudi Steigenberger sorgt Frau Fiedler stets zu Jahrsbeginn dafür, dass auch wirklich alle Termine zur Sicherung der Straßen besetzt sind. Im Zweifel wird auch noch mal ein Extrabrief geschrieben und so konnten in den letzten Jahres stets alle Termine besetzt werden.

Abendessen-der-Schulweghelfer2

Trudi Steigenberger, die ihr Amt im nächsten Jahr abgibt, sagte ausdrücklich den Müttern Danke, die sich auch nach mehrjährigem Einsatz immer noch einmal zu einer Jahresschicht einteilen lassen. Ganz besonders freute sie sich über die Bereitschaft der ehemaligen OMG Lehrerin Frau Friemel (2.v.re), die das Team der Schulweghelferinnen verstärkt und die Bereitschaft von Großvater Tonkel (ganz li), der im letzten Jahr als einziger männlicher Schulweghelfer mit von der Partie war. Ihre Funktion wird im kommenden Schuljahr Petra Lidl übernehmen.

Zum Essen dürfe sie aber auch im nächsten Jahr gerne noch einmal kommen, feixte Bürgermeister Rupert Monn.

3… 2 … 1 … Der Countdown zu „Berger Betriebe laden ein“

Erst seit zwei Jahren ist Petra Sewald mit ihrer dermato-kosmetischen Praxis in Berg ansässig. Vorher war sie in der Residenz des Krankenhauses Starnberg und in der Klinik Feldafing tätig.

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QUH: Ihre Praxis trägt den verspielten Namen hautsache.

Petra Sewald: Ja, weil Haut für mich einfach Hauptsache ist.

QUH: Was genau ist eine dermato-kosmetische Praxis?

Petra Sewald: Ich bin staatlich anerkannte und klinische Kosmetikerin und damit auch ausgebildet zur Behandlung von Hautirritationen wie etwa Akne oder Rosazea. In der Regel erfolgt eine solche Behandlung immer Hand in Hand mit einem Hautarzt. Zu diesem Thema habe ich für Sonntag die Hautärztin Dr. Maria Dorsch eingeladen.

QUH: Der Vortrag von Frau Dr. Dorsch um 14.00 Uhr ist nur ein Punkt in ihrem sehr umfangreichen Programm für Sonntag.

Petra Sewald: Ich finde die Aktion „Berger Betriebe laden ein“ wirklich gut, insbesondere für Betriebe, die kein Ladengeschäft haben. Meine Praxis besteht zwar nur aus einem Raum, aber für Sonntag stelle ich meine Wohnung zur Verfügung. Außer Frau Dr. Dorsch wird von 12-17 Uhr auch eine Fachkosmetikerin bei mir sein. Sie wird Kurzbehandlungen, Fünfminuten Make-ups und kleine Massagen für Damen und Herren vornehmen. Dazu reichen wir basische Snacks und führen vor, wie einfach gesunde Dips und Cocktails herzustellen sind. Außerdem können unsere Besucher mal ihre Füße auf ein Magnetfeld stellen, und auf Nachfrage erkläre ich gerne kurz, wie eine Farb- und Stilanalyse vorgenommen wird. Eine ausführliche Beratung dauert aber gut 2 Stunden, dafür wird keine Zeit sein.

QUH: Wann sind Sie denn unter der Woche für ihre Kunden da?

Petra Sewald: Ich habe keine feste Öffnungszeit, sondern arbeite nach Terminvereinbarung. Das ist oft auch bis in den späten Abend.

QUH: Aber am Sonntag sind Sie ab 18.00 Uhr beim Aussteller-Empfang?

Petra Sewald: Ich habe noch einen individuellen Termin, werde es aber in jedem Fall versuchen, denn ich möchte natürlich gerne andere Unternehmer aus Berg kennenlernen. Die kann man dann einmal Patienten empfehlen. Gerade in einer Gemeinde wie Berg ist doch das Miteinander ganz wichtig.

QUH: Kann man's schöner sagen! Vielen Dank für das Gespräch.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

4 … 3 … 2… Der Coutdown zu „Berger Betriebe laden ein“ Pt. 6

Lässt sich ja nun streiten, ob Berg uptown die Ortsmitte um den Berger Maibaum bezeichnet …

kramerfeicht1Kramerfeicht-Feste

Dort sind am Sonntag für Bergbummler der Fischladen Kramerfeicht und das gleich daneben liegende kleine feine Restaurant Kramerfeicht geöffnet. Wenn Sie demnächst eine festliche Familienfeier planen oder noch nicht genau wissen, wohin Sie ihre Mitarbeiter zum Weihnachtsfestessen einladen, ist das sicher die Gelegenheit, das gemütliche Restaurant kennenzulernen.

Apropos Fisch und Wasser und See: In Leoni öffnet auch die Simmerding Werft ihre Tore und steht gerne für Gespräche zur Verfügung.

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Ebenfalls geöffnet in Berg uptown wie übrigens jeden Sonntag hat das Café Frühtau.

… oder aber könnte man unter Berg uptown auch Aufkirchen verstehen?

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Dort werden im Gasthof zu Post verschiedene Festtafeln und Dekorationen zu sehen sein. Zur Feier des Tages gibt es hausgemachten Zwiebelkuchen und Federweißen.

Im katholischen Pfarrhaus stellt sich Balance House, spezialisiert auf Fitness und Yoga, vor. Es besteht die Möglichkeit zu Probetraining und Beratung.

Außerdem geöffnet haben das Montessori Kinderhaus Aufkirchen sowie Heizungs- und Sanitär Fachmann H. Oberrieder in der Martinsholzer Straße 2.

Und ständig gehen bei Organisatorin Elke Link noch Anfragen von weiteren Betrieben ein, deswegen sei an dieser Stelle noch einmal auf die Webseite www.bergerbetriebe.de verwiesen. Hier finden Sie wirklich den aktuellsten Stand. Soeben wurde Feuerspucken für Jung (ab 6 Jahren) und Alt in Mörlbach nachgemeldet!

5 … 4 … 3 … Der Coutdown zu „Berger Betriebe laden ein“ Pt. 5

Es gibt Betriebe in Berg, die sind hier schon seit vielen Jahren ansässig, doch ihre Hauptkunden sind beileibe nicht wir Berger. QUH sprach mit Dr. Michaela Luyken, die am Huberfeld 1 Vivere la Maremma betreibt.

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QUH: Maremma? Hört sich ein bisschen an wie Ramadama…

Michaela Luyken: Die Maremma ist ein wunderschöner Landstrich an der südlichen Küste der Toskana. Sie ist ziemlich genau identisch mit der Provinz Grosseto.

QUH: Und Vivere la Maremma?

Michaela Luyken: Vivere la Maremma ist ein Spezialanbieter für Reisen in diese Gegend. Das heißt, mittlerweile vermitteln wir nicht nur Reisen in die Maremma, sondern in die gesamte Toskana, Ligurien und das Cilento. Unsere Spezialität sind kleine feine Hotels oder Agriturismi, auch mal ein Kochkurs oder demnächst Wandertouren.

QUH: Wissen das die Berger?

Michaela Luyken: Wir betreiben unsere Agentur im Internet. Deshalb stammt der überwiegende Teil unserer Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Aber wir vermitteln auch Häuser und Hotels an Urlauber aus Berg. Alle Unterkünfte kenne ich übrigens persönlich. Jüngst haben wir unsere Aktivitäten etwas ausgeweitet und importieren neuerdings auch Wein von kleinen Weingütern aus der Gegend. Am Sonntag werden wir im Marstall drei ausgesuchte Weingüter aus der Maremma vorstellen und verschiedene Weine zur Verkostung anbieten.

QUH: Sie sind gleich doppelt präsent. Im Marstall und in Ihrem Büro am Huberfeld 1.

Michaela Luyken: Ja. Ich finde die Initiative „Berger Betriebe laden ein“ klasse. Und nachdem im Marstall nicht soviel Platz ist, haben wir uns entschlossen, auch im Büro Info und Weinverkostung anzubieten. Hier können wir besser auf Computer und Internet zurückgreifen, doch an beiden Stellen wird es Diashows zu den Weingütern, der Maremma und der Toskana geben.

QUH: Was versprechen Sie sich vom Sonntag?

Michaela Luyken: Schwer zu sagen, wie viele Leute nun wirklich kommen. Aber die Atmosphäre im Vorfeld ist total spannend. Jeder spricht darüber und ganz viele sind beteiligt. Ich freue mich vor allem darauf, andere Berger Unternehmer kennenzulernen.

QUH: Vielen Dank für das Gespräch!

Photo: Andreas Huber

Mittwoch, 6. Oktober 2010

6 … 5 … 4 … Der Coutdown zu „Berger Betriebe laden ein“ Pt. 4

Auch im Herzen unserer Gemeinde, in Berg Downtown, werden am Sonntag viele Betriebe für Sie öffnen.

Reitberger-Brillen

Bei hoffentlich traumhaftem Herbstwetter können Sie bei Reitberger Brillen die neuesten Sonnenbrillenkollektionen durchprobieren und gleich auf ihre Tauglichkeit für Ski- und Bikeeinsatz im Windkanal testen.

Ebenfalls für Sie da ist Physiotherapeutin Frau Andrae mit ihren drei Mitarbeiterinnen.

Andrae-Praxis-Andrae

Stündlich werden ab 13.30 Pilates, Haltungsschulung für Kinder und Jugendliche sowie Beispiele für Wirbelsäulentraining vorgeführt. Gucken Sie sich unverbindlich die großzügige Praxis mit Gymnastikraum und Schlingentisch an.

Auch das Team der Raiffeisenfiliale Berg lässt es sich nicht nehmen, am Sonntag für Sie zu öffnen und lockt mit Kinderschminken und Gasluftballons.

Einzig Haus- und Hoffriseur Stefan Meisenzahl wird sein Art of Hair leider nun doch nicht aufsperren, da er sich an diesem Tag für Sie bei Wella in München fortbildet.

Für’s leibliche Wohl sorgen Bachmayr’s Pizza-Pasta & Prosecco. Frisch gebackenes Holzofenbrot und Krapfen gibt es bei Bäcker Meier.

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Ein feine Auwahl geistiger Nahrung finden Sie in der Buchhandlung Schöner lesen.

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Und wen es ganz genau interessiert, wie unser täglich Brot produziert wird, der kann bei Bäckerei Lidl in der Hörwarthstraße beim Backen zusehen oder sich dort im Hof mit Spareribs aus dem BBQ-Smoker stärken.

Die gemeindlichen Feuerwehren bieten übrigens einen Shuttleservice durch die Gemeinde an (Danke an Elke Grundmann, die den Plan in vielen Stunden erarbeitet hat).
Hier können Sie den Plan downloaden: Berger-Betriebe-Shuttle (pdf, 177 KB)

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