Freitag, 23. Juli 2010

Das Gewitter von Gestern

QUH-Mitglieder gibt es ja bekanntlich überall. Eines davon heißt Dirk ist gerade in Peking und befand sich gestern Abend, als das Gewitter kam, in einem Flugzeug hoch über uns und dem Starnberger See. Dirk schickte uns gerade um den halben Globus diese einmaligen Bilder von dem "Übeltäter" von gestern:

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Oben Gewitter, unten Berg

Dirk schreibt dazu: "Es soll ja recht gewittert haben in Berg, also rein wetterbedingt! Auf dem Weg in die Ferne anbei der Übeltäter, 10 KM hoch und sehr aktiv! Ein klassischer Cumulunimbus, oder auch "die gemeine Gewitterwolke". Liebe Grüsse aus Peking, Euer Dirk."

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"Gemeiner Cumulunimbus" gestern über Berg

Sommer bei jedem Wetter - unser Berger Wochenende

Ende Juli drängen sich immer wieder die Feier-Highlights. Dieses Wochenende sind es drei Veranstaltungen für wirkliches jedes Alter. Die diversen Feierlichkeiten beginnen heute in Farchach und enden erst am Sonntag in Höhenrain:

Freunde des Wetters werden die Farchner in diesem Jahr allerdings nicht mehr. Erst verregnet es das Sonnwendfest, dann brennt beim verlegten Abfackeln der durchnäßte Scheiterhaufen stundenlang nicht an ... und jetzt das:

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In weiser Vorausschau haben die Farchner deshalb ihrem Sommerfest, das heute abend stattfindet, prophylaktisch den Zusatz "bei jedem Wetter" verpaßt:

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Wetterunabhängig sind dagegen unsere geliebten Fuizler, die am Samstag in Hearoa auf der Wiese ihr legendäres "Rock im Fuiz" veranstalten.

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Ort dunkler Exzesse: Das noch still daliegende "Rock im Fuiz"-Zelt in Höhenrain

Wie im letzten Jahr spielen "Bitter Lemon" alles was wie AC/DC klingt. Dazu gibt es leckeres Reutberger Bier oder Goaß'n-Maß und die Burschen und Madln tragen furchterregend schwarze Hemden auf denen der Spruch prangt: "Mia san Fuizla und ia need" oder "Hier regiert Hearoa!". (Den Link zu den Photos des Burschenvereins, der hier zu finden war, haben wir auf deren Wunsch wieder entfernt).

Danach ab zum Auslüften:

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Für die Blader: Höhenrain macht zu

Erst zum vierten Mal, aber noch origineller: der "ultimative Höhenrainer Familien-Skater-Abend" (O-Ton Markus Pfeiffer von der Kolpingsfamilie Höhenrain). Alles, was rollt und kein Fahrrad ist (Skater, Rollerfahrer, Boarder) trifft sich am Sonntag um 18 Uhr am Kloiberkreuz (Ecke Attenhauser- Bachhauserstraße) und rollt dann auf abgesperrten Straßen durchs Fuiz. Danach wird mit den Zuschauern am Pfarrheim gegrillt und die ganze Veranstaltung trägt deshalb den wunderschönen Namen "Blade´n´Barbecue". Schon vor Jahren war die QUH-Korrespondentin von diesem Event äußerst angetan: Vgl. unseren Artikel von 2007 http://quh.twoday.net/stories/5846116/

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Den Grill im Blick durchs Fuiz rollen

Donnerstag, 22. Juli 2010

Die rote Bank

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Von über zwanzig Firmlingen wurde letzten Freitag eine rote Bank von Aufkirchen nach Höhenrain getragen.

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Die rote Bank wandert derzeit im Dekanat Bad Tölz-Wolfratshausen von Pfarrei zu Pfarrei und lädt mit dem Spruch "Mach mal Pause" zum Ausruhen ein. An der Seite befindet sich ein Briefkasten mit einem Buch darin, in das man seine Gedanken schreiben kann. Bis zum Samstag steht die rote Bank noch unter der Birke an der Kirche in Höhenrain.

Wir sagen jetzt mal nichts / Folge 11

Auch wenn wir von der QUH bekanntlich bis vor den Senat des Oberlandesgerichtes für das Recht auf freie Rede kämpfen ... irgendwo ist dann doch ein Ende.

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Botschaft auf der Maxhöhe

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gestern der Gemeinderat: parzellenscharf!

Wow! Auch aus einer langweilig einstimmigen Gemeinderatssitzung kann die Welt verbessert hervorgehen! - So geschehen gestern in Berg, wo sich nach Ablauf der Sitzung einige Räte noch zur Gründung des VVV.e.V. im Hotel Schloss Berg trafen. Der Verein ist noch in der Gründungsphase, dürfte aber schon wegen seines Vereinsziels (Mitglied darf nur werden, wer von einer bestimmten Person juristisch belangt wird), mit starken Zuwachsraten hoffen.

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Nach der Sitzung im Hotel Schloss Berg:
Jetzt kommen die besten Ideen!

Zunächst aber zur Verbesserung der Welt durch politische Parteien, Gemeinderäte und Gemeindeverwaltung:

Die kleine Sensation gleich vorweg: Durch den Umzug des Kulturvereins in das Aufhausener Fides-Gebäude und durch die Anstellung einer neuen - von der Gemeinde finanzierten - Fachkraft durch "KinderArt" kann schon zum neuen Schuljahr eine neue, dringend benötigte Hortgruppe in Aufkirchen geschaffen werden! - Wahnsinn, wie schnell so etwas gehen kann. Großes Lob, Herr Bürgermeister! Da hat jemand scharf nachgedacht und schnell gehandelt!

Eine etwas kleinere Sensation hinterher: Elke Link (QUH) verkündete sichtlich stolz, dass das Projekt "BERGER BETRIEBE LADEN EIN", das am 10.10.10 möglichst viele Berger Betriebe zu einer gemeinsamen Leistungsschau versammeln soll ( http://www.bergerbetriebe.de/ ), so gute Fortschritte macht, dass die Internetseite, auf der ein Großteil der Betriebe schon jetzt zu finden ist, ab heute online ist: http://www.bergerbetriebe.de/berger_betriebe.php
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Das Großprojekt für die heimische Wirtschaft: 10.10.10

Die Seite verzeichnet auch, wo in der Gemeinde es Ferienjobs, Praktika und Ausbildungsplätze gibt. Jeder Berger Betrieb ist herzlich eingeladen, teilzunehmen oder sich kostenlos verzeichnen zu lassen. Einfach eine Mail an: info@bergerbetriebe. Der Rat spendete für die Aktion - wir werden berichten - spontan lauten Beifall, und Alexander Reil, der geschäftsführende Beamte, verkündete strahlend, dass das Interesse an dieser Veranstaltung "überraschend groß" sei.

Und noch ein Grund zur Freude: Die Initiative für einen Kempfenhauser Dorfplatz, die von EUW und Jokl Kaske (QUH) vorangebracht wurde, hat - wenn eine Einigung mit dem Grundstückseigentümer gefunden werden kann - große Chancen auf Erfolg. Sogar einige Parkplätze für die Klinik könnten so noch entstehen (und von der Staatsstraße verschwinden).

Und noch eine Freude: Am 20.9. sollen die Bauarbeiten bei der FFW Allmannshausen beginnen (und kurz darauf die Staatsstraße auch fast termingerecht fertig gestellt werden).

Der Rest der Sitzung handelte vom juristischen Unterschied zwischen diesem Zustand ...
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... und diesem:
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Fazit: Das Türmchen für den Anemonenweg ist durch. Das Verfahren, das die Gemeinde gegen ein Einfamilienhaus auf der Wiese am Klosterweg angestrengt hat, noch nicht. Am Kreuzweg entsteht - allerdings ohne Einspruchsmöglichkeit - ein Haus mit 8 (!) Wohneinheiten. Wie so etwas möglich ist, lernten die Gemeinderäte ebenso wie die Tatsache, dass ein Flächennutzungsplan nicht "parzellenscharf" sei und dass es eine Niederschlagswasserfreistellungsverordnung (kurz NWFreiV) gibt.

Das reichte! Ab in die Modestrecke: Die Auszeichnung der QUH für die originellste Kleidung des Abends geht diesmal an Andi Gastl-Pischetsrieder, das alte Rothemd von der CSU:

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Werbung im Gemeinderat: Ist das erlaubt? Egal, es schmeckt lecker.

Dienstag, 20. Juli 2010

Jetzt geht's los!

Das neue Halbjahresprogramm des Kulturvereins Berg gibt es ab sofort an den bekannten Orten: Rathaus, Schreibwaren Müller, Buchhandlung Schöner Lesen, Evang. Gemeindezentrum, Bäckerei Maier, Sparkasse, Schön-Klinik und Rosenapotheke. Außerdem gibt es ein Schmankerl anzukündigen: Das 3. Alpenjazzfestival, diesmal in der Fliegerhalle des Bayerischen Yacht-Clubs am 13. und 14.8. um 19.00 Uhr, als Zusammenarbeit des Kulturvereins Berg mit Jazz am See e.V. Ausführliche Details unter www.jazzamsee.de

Programm

Montag, 19. Juli 2010

Die Roten verfehlen das Schwarze

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Am Samstag erwiesen sich die Berger SPDler endlich wieder einmal als aufrechte Kämpfer - nach der wehrhaften Intervention des SPD-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Peter Paul Gantzer in der Causa Genz und dem in der Presse veröffentlichten Leserbrief des Ehemanns der örtlichen SPD-Vorsitzenden Sissi Fuchsenberger zum selben Thema.

Zum dritten Mal lud die SPD unter dem Motto "Die Roten treffen ins Schwarze" zum Bogenschießturnier - dieses Jahr ganz ohne Politprominenz, die zum Großteil beim Landesparteitag in Landshut vertreten war. Diesmal - erneut mit MTV Berg-Unterstützung durch Trainer Werner Ellinger - erstmals auf dem schönen neuen Platz. 19 Teilnehmer machten mit, ein weiteres Dutzend Zuschauer stellte sich ein, und von der Skateranlage und vom Minispielfeld gesellten sich ein paar Jungs dazu und durften spontan ihr Glück versuchen.

Bevor der Platzregen kam, gingen Thilo Kochanowski (vorne) als erster und Gustl Machnik als zweiter Sieger hervor. Die beiden trafen zu ihrem Glück nicht ins Schwarze - denn die Mitte der Zielscheibe ist gelb. Das Schwarze ist auf ihr nur eine Randerscheinung. Dagegen sollte mal jemand klagen.

Sonntag, 18. Juli 2010

MTV-Clubturnier

Auch dieses Jahr war das Jugend-Clubturnier der MTV-Tennisabteilung unter der Leitung von Fred Sporer ein großer Erfolg.

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Anders als in den Vorjahren nahmen dieses Jahr ausschließlich Clubmitglieder an dem Turnier teil. Waren letztes Jahr noch 60 Jugendliche am Start, so kämpften dieses Jahr 35 Spielerinnen und Spieler zwischen 9 und 18 Jahren, angefeuert von Eltern und Freunden, um die Pokale.

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Die glücklichen Gewinner sind:
- Thomas Gauweiler (Junioren)
- Julia Schöfer (Juniorinnen und Mädchen)
- Emanuel Groh (Knaben)
- Justus Dattenberger (Bambini)

Fotos: D. Antonacci

Solaranlage im Regenguss

Absurd: Nachdem wochenlang die Sonnen geschienen hatte, brach zur feierlichen Eröffnung der großen Solaranlage auf dem Parkplatz des FSV Höhenrain ein Regenguss sondergleichen los. Böse Zungen behaupteten, den Regenguss habe sicherlich die örtliche CSU geschickt, deren Gemeinderäte teils vehement gegen die Anlage gestimmt und argumentiert hatten.

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Beispielhaft für den ganzen Landkreis: die Solaranlage in Höhenrain

Die neue Berger Solaranlage gleicht einer eierlegenden Vollmilchsau: Denn sie erzeugt nicht nur Energie, sondern kostet die Gemeinde so gut wie nichts. Die Berger Firma YOKU, die sie betreibt, hat obendrein auf eigene Kosten die Carports für den FSV Höhenrain und den TC Berg errichtet.

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Die Sportvereinsvorsitzenden Hellmut Frank (TC Berg) und Joachim Swatosch (FSV Höhenrain) bekamen von YOKU-Geschäftsführer Jürgen Franke nicht nur die Carports, sondern auch noch edle Weine geschenkt (die er mit seiner Firma Vinaturel ebenfalls importiert).

Die Anlage musste relativ kurzfristig errichtet werden, da am 1.7. die Subventionen für Solaranlagen gekürzt wurden.

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Trotz des Regengusses waren so viele Gäste gekommen, dass der Wittur'sche Schweinsrollbraten schnell ausging.

Samstag, 17. Juli 2010

MTV Awards ...

... hat es gestern Abend reichlich gegeben.

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Begonnen hat die Jahreshauptversammlung des Hauptvereins des MTV Berg mit der Ernennung von Dr. Lorenz ‚Lenz‘ Friedrich zum Ehrenmitglied. Seit 01.01.1962 ist er im Verein, sportlich aktiv als Fußballer - Flankengott - und mit der Mannschaft als diesjährig ungeschlagener Tennisspieler. Verdient gemacht hat er sich vor allem durch die Gründung und als Vorsitzender des Förderkreises, der seit 18 Jahren viele Projekte der Fussballabteilung großzügig unterstützt hat.

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Der Vorsitzende und die Ehrenmitglieder: Andi Hlavaty, Pauline Schmerber, Ferdl Ullrich und Dr. Lorenz Friedrich

Andi Hlavaty, der wie immer souverän und herzlich durch den Abend führte, ehrte dann noch langjährige Mitglieder. Hier sei Sieglinde Öchsel mit 60 Jahren Mitgliedschaft erwähnt, die sich gleich mit einer Spende für die Turnabteilung revanchierte.

Es gab viel anerkennenden Beifall der ca. 50 Mitglieder, die sich in der brandheißen Floristube des Berger Feuerwehrhauses eingefunden hatten.

Der nächste Tagesordnungspunkt: Causa Genz. Ein scheinbar unerschöpfliches Thema, das sich durch die Gemeinde zieht, seit sich G und V von der Maxhöhe zusammengetan und diese Allianz gebildet haben, um hier für "Recht" und Ordnung zu sorgen. Nun sind nach QUH, Landratsamt und Presse also der MTV und sein Vorsitzender dran. Herr G. fordert über seinen Anwalt die Spende von 1 Million D-Mark, die er vor Jahren dem MTV hat zukommen lassen, zurück - wegen "groben Undanks".
Alle Anwesenden zollten dem Vorsitzenden Respekt, lauten Beifall und Unterstützung in seinem Verhalten gegenüber dem Klagenden (das hatten wir vor Monaten auch schon in einem anderen Verein, dem QUH e.V.). Verständnislos kopfschüttelnd folgten die Anwesenden den Ausführungen Hlavatys.

Ein hoher Gemeindevertreter ergriff das Wort und vermerkte, dass es den Herren wohl nur darum ginge, Einzelne und Gruppierungen einzuschüchtern und mundtot zu machen. Abschließend sagte der Vorsitzende: ‚Nach 30 Jahren Schiedsrichtertätigkeit werd ich das auch noch überstehen'.

Ansonsten war es eine ganz normale Sportvereinssitzung. Alle Abteilungen sind sportlich erfolgreich, freuen sich über die infrastrukturellen Neuerungen, stetig wachsende Mitgliederzahlen und die Unterstützung, die ihnen auch durch die Gemeinde widerfährt. Hervorgehoben wurde auch das harmonische Miteinander und die konstruktive Kommunikation im Verein über die Abteilungsgrenzen hinaus.

Freitag, 16. Juli 2010

Ein stummer Mord!

Es geht um 9 Millionen und um einen Mord: An den unterschiedlichsten Plätzen wird heute um Tod oder Überleben gerungen. In der mit Spannung erwarteten MTV-Hauptversammlung (Flori-Stüberl FFW Berg 19.30) wird Präsident Andreas Hlavaty - neben den sportlichen Aktivitäten - auch über die diversen Rechtsstreitigkeiten berichten, mit denen der Verein von der üblichen Seite überzogen und in seiner Existenz bedroht wird.

QUH-Vorsitzender Andreas Ammer - bekanntlich selbst Opfer mehrerer Klagen, die weiter die Gerichte beschäftigen - versucht anderthalb Stunden später in München selbst Spannung zu erzeugen.

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Mord mit Huhn - Rekonstruktion von Hitchcocks Horror-Klassiker "Die Vögel" - heute und Sonntag 21 Uhr im Deutschen Museum

"Die Vögel - nach Oskar Sala" heißt ein Theaterspektakel, das Ammer & Console heute Abend um 21 Uhr im Deutschen Museum München aufführen. ( http://www.deutsches-museum.de/information/konzerte/100-jahre-oskar-sala/die-voegel/ ). Es geht um den Hitchcock-Film "Die Vögel", zu dem der deutsche Musiker Oskar Sala 1962 mit einem einzigartigen Instrument, dem "Mixturtrautonium", den Soundtrack aus kreischenden Vögeln erfand. Oskar Sala wäre am Wochenende 100 Jahre alt geworden, und sein Nachlass wird im Deutschen Museum aufbewahrt. Aus diesem Nachlass haben Andreas Ammer und der Weilheimer Musiker Martin Gretschmann (Console) ein Hörspiel gemacht, das heute Abend im Museum seine Bühnen-Premiere samt echten Vögeln und gespieltem Mord erlebt.

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Film zum Theater nach einem Hörspiel nach dem Soundtrack zu einem Film

Höhepunkte des Abends werden sein: Ein stummer Mord, wie ihn sich Hitchcock erträumte. - Ein echtes Huhn, das das ganze Deutsche Museum in Aufregung versetzte. - Ein Lied von Leonhard Cohen, das Console nachspielt. - Und ein exklusiver Auftritt der Hollywood-Legende "Tippi" Hedren, dem Star aus dem Hitchcock-Film, die darüber berichtet, wie Hitchcock sie bei den Dreharbeiten mit echten Vögeln fast umgebracht hätte.

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"Wir nehmen richtige Vögel!" - "Tippi" Hedren in Hitchcocks "Die Vögel"

Für alle, die nicht kommen können:: Das Ammer & Console Hörspiel gibt es (allerdings ohne Huhn) noch bis Montag beim WDR zum kostenlosen und legalen download:

http://www.wdr.de/radio/home/downloadportal/download_hoerspiel.phtml

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