Donnerstag, 15. Juli 2010

Edle Autospender

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Ja, ja - schon klar! Diese schöne Geschichte erscheint - wegen eines Urlaubs - verspätet im QUH-Blog und stand (ausnahmsweise) vorher schon längst in allen Zeitungen (selbst der SZ). Aber: Die gute Sache ist uns auch eine verspätete Meldung wert. Es ist nämlich so:

40.000 km legen die 13 Pflegekräfte des Ökumenischen Kranken- und Altenpflegevereins jährlich zurück, um Menschen in ihrer Wohnung zu versorgen, was den Dienst- und Privatfahrzeugen, die dabei zum Einsatz kamen, deutlich anzumerken war. Daher wandte man sich hilfesuchend an einige Berger Firmen - und hatte doppelt Glück.
1) So übernahm nun Wolfgang Reiser, Chef von Reiser Systemtechnologie in Höhenrain, Inspektion und TÜV für den neun Jahre alten FOX mit seinen 100.000 km.
2) Und Patrick Keller (2. v. links im Bild), Geschäftsführer des Keller Verlags, setzte die wohltätige Tradition seines Großvaters und Firmengründers Josef Keller fort und rüstete den Verein mit einem Smart aus dem Firmenbestand des Verlags aus – das Fahrzeug ist zwar ebenfalls schon neun Jahre alt, aber mit nur 35.000 km noch topfit.
Übrigens: Der Verein hofft trotzdem noch auf ein neues Auto!
Foto: Iradj Teymurian

Mittwoch, 14. Juli 2010

Klagegesang

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Im schönsten Sommer: Gewitterwolken am Horizont

Vorgestern bekam der MTV Berg wieder Anwaltspost: Diesmal geht es um eine so genannte Feststellungsklage, die Dr. Genz gegen den MTV Berg anstrengt. Das Gericht soll feststellen, ob der MTV Berg wirklich einen Anspruch auf ein Darlehen von 9 Millionen DM hat - wie es der 1. Vorsitzende Andreas Hlavaty vor kurzem scherzhaft behauptete, als es um die von Dr. Genz geforderte Rückzahlung der Spende ging. Scherzhaft deshalb, weil der Verein natürlich nicht ernsthaft daran denkt, das Darlehen in Anspruch nehmen zu wollen.

Nun gibt es in der Tat einen vorliegenden Darlehensvertrag vom 21.2.2001, bestätigt durch Genz' damaligen Anwalt Dr. Gronefeld. In Ziffer 1 heißt es darin, dass der Darlehensgeber Dr. Genz dem MTV Berg ein Darlehen in Höhe von bis zu 9,0 Millionen DM zur Errichtung einer Dreifachturnhalle gewährt. Das Darlehen wurde jedoch nie beansprucht, da es gar nicht zum Bau der Dreifachturnhalle kam. Auch meldete sich Dr. Genz entgegen seiner schriftlichen Ankündigung vom August 2001 nicht mehr beim MTV Berg.

Andreas Hlavaty räumt der Feststellungsklage wenig Aussicht auf Erfolg ein. Schließlich stamme dieser Vertrag von Dr. Genz und sei vom MTV Berg lediglich angenommen worden. Der Anspruch sei zwar natürlich verjährt, nicht jedoch vernichtet.
Im schlimmsten Falle für den MTV würde das Gericht feststellen, dass kein Anspruch auf ein Darlehen besteht, und der Verein müsste die Gerichts- und Anwaltskosten tragen. Kein Pappenstiel, denn der Anwalt des Klägers gibt den Streitwert mit € 1.533.875,64 an.
Der MTV Berg lässt sich nun von Rechtsanwalt Mark Habdank vertreten.

Die gute Nachricht: Die Fußball-A-Junioren sind in die Kreisklasse nachgerückt!

Ferienprogramm der Gemeinde Berg

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Fünf Veranstaltungen des Ferienprogramms der Gemeinde Berg für Kinder und Jugendliche sind bereits ausgebucht. Wer für die folgenden Veranstaltungen noch Plätze ergattern möchte, sollte sich schnellstens auf den Weg ins Rathaus machen.

Plätze gibt es noch für:
FR, 6.8.: Sommerstockschießen und Grillen beim EC Höhenrain, ab 10 Jahren
SA, 7.8.: Aktionstag Tradition und Brauchtum "Dahoam is dahoam" vom Trachtenverein D'Lüßbachtaler e.V., ab 6 Jahren
SA, 14.8.: Schnupperschießen und Grillen mit dem Schützenverein Enzian
Ausweichtermin: SA, 28.8., ab 10 Jahren
DO, 19.8.: Dampferfahrt auf dem Ammersee mit den FFW Allmannshausen und Höhenrain, ab 6 Jahren
DO, 26.8.: WesternCity Erlebnispark mit dem MTV Berg und dem Schützenverein Bachhausen, ab 6 Jahren.

Bei der Anmeldung am Rathausempfang ist pro Kind ein Unkostenbeitrag von 5 € zu errichten (der bei Absage nicht zurückerstattet wird). Die Treffpunkte und Uhrzeiten finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Berg.

Dienstag, 13. Juli 2010

The heat is on ... der Gemeinderat besucht das Klärwerk in Starnberg

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Bei Gluthitze traf sich ein Teil des Berger Gemeinderats (Reichart, Galloth, Dr. Kaske, Wammetsberger, Link, Reiser und Hlavaty) auf eigenen Wunsch zu einer Führung durch das Starnberger Klärwerk. Der Vorsitzende des Abwasserverbands Starnberger See hatte den Termin persönlich organisiert - der Berger Bürgermeister Rupert Monn.

Zunächst gab es Fakten - präsentiert von Geschäftsleiter Dipl. Ing (FH) Norbert Impelmann: Der Starnberger See enthält ca. drei Milliarden Kubikmeter Wasser. Er ist - am tiefsten Punkt - 127,8 m tief. Der zweitgrößte bayerische See, aber der allerlängste. Weil er keinen richtigen natürlichen Zulauf hat und nur die Würm als Ablauf, bräuchte der See theoretisch 21 Jahre, um sich selbst zu erneuern. Mit der wachsenden Bevölkerung war der See in den 50er Jahren am Umkippen. 1958 wurde der erste Zweckverband gegründet - Jahre später gab es den ersten Kanalisationsring um den See. Der Ringkanal wurde 1976 fertiggestellt. Was leistet das Klärsystem heute? 200 Liter Abwasser fallen pro Tag pro Einwohner an. Das Klärwerk in Starnberg ist für 100.000 Anwohner ausgelegt und kann das Abwasser innerhalb von sechs Stunden - im Sommer in Badewasserqualität - in die Würm einleiten. Wie das geht?

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Das erklärte Betriebsleiter Dirk Lehnberg: Zunächst wird das Abwasser mechanisch geklärt, mit so genannten "Schnecken". Das heißt: Feste Teile werden aussortiert.

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Nun beginnt die biologische Klärung. In zwei Becken werden Bakterien gefüttert, die von alleine entstehen.

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Bei der 3. Stufe, der chemischen Reinigung, werden Fällungsmittel in die Verwirbelung gepumpt. Früher wurde das Wasser danach direkt in die Würm geleitet.

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Doch heute kommt das Wasser erst durch einen Sandfilter und wird dadurch von Schwebstoffen befreit, um eine UV-Bestrahlung zu ermöglichen. Durch die Bestrahlung werden die restlichen Bakterien "kastriert", die sich danach nicht mehr vermehren können. Am Auslauf der Kläranlage ist die Qualität "besser als Badewasser".

Ein Problem, das uns alle betrifft, ist der Anteil des Regenwassers, das in den Abwasserkanal eindringt, die Bakteriennahrung ungünstig verdünnt und die Klärung verzögert. Deshalb müssen die Gemeinden die Leitungen überprüfen lassen - und auch Privatleute sind gefordert -, damit herausgefunden werden kann, wo die Lecks liegen.

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.av-starnberger-see.de/wir-ueber-uns.htm

Montag, 12. Juli 2010

60 Jahre Kolpingsfamilie

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60 Jahre wurde die Kolpingsfamilie Höhenrain alt und feierte ihren Geburtstag am Sonntag mit über 130 Gästen bei einem festlichen Gottesdienst und anschließendem Weißwurstfrühstück.
Der äußerst aktive katholische Sozialverband hat unserer Gemeinde in all der Zeit viel Gutes beschert: den FirmenChecker für Jugendliche, Blade ´n´Barbecue, die Familienrallye, Seniorenausflüge, Gebrauchtkleider- und Altpapiersammlungen. Das ist in der Tat ein Grund zum Feiern - wir gratulieren!

Sonntag, 11. Juli 2010

Grüße aus Montevideo

Die QUH erhielt heute überraschend Post aus Montevideo!

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Engelke mit Deutschland-Hut in der weiß-blauen Menge beim Public Viewing auf der Plaza de Independencia in Montevideo

Engelke Schenck aus Höhenrain, derzeit in Uruguays Hauptstadt, schickt ein Bild von - trotz der Niederlage im Spiel um Platz 3 - fröhlich feiernden Uruguayern und freut sich über die Fairness:
"Bin mit Schland-Farben auf dem Kopf todesmutig in die Menge gestoßen, und keiner hat mich niedergeschlagen nach der Niederlage (Uruguays) – nur 'felicitaciones'!"
Danke an unsere Korrespondentin! Und soeben wurde Diego Forlán zum besten Spieler der WM gewählt - da wird sicher weitergefeiert in Montevideo...

Mit Picknickkorb und Strohhut - Konzert vor der Villa de Osa

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Das erste "Musikalische Picknick" im Garten der Schön Klinik in Kempfenhausen konnte heute Vormittag einen gelungenen Einstand feiern. Mit Picknickkörben, Decken und Strohhüten ausgerüstet kamen etwa 180 Gäste, um dem von Sebastian Hess moderierten einstündigen Barockprogramm der Hofkapelle München (unter der Leitung von Rüdiger Lotter) zu lauschen: Telemann, Dall' Abaco und Bach.

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Unermüdlich, trotz der Hitze: Kulturvereinsvorsitzender Dr. Joachim Kaske und Sebastian Hess

Damit setzt sich das bewusst wenig kantige Programm - eine Kooperation zwischen der Klinik und dem Kulturverein - klar vom Konzept der marstall.classics ab. Die Schön Klinik, die den Erlös dem Wohnzentrum Etztal spenden möchte, bewirtete das Publikum großzügig mit Erfrischungsgetränken und Häppchen.

Samstag, 10. Juli 2010

Die Regatta

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Glühende Hitze - über dreißig Teams - fünf Boote: die Benefizruderregatta von "Gesundheit in einem Boot".

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Dankbar für etwas Schatten zwischen den Rennen: Der "Luderclub" mit "Oh! Nass is!"

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In ganz ungewohntem Outfit: Elke & Elke, Landrat Karl Roth und Starnbergs 1. Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger

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(Foto: Kathrin Misselwitz)

Das Gemeinderatsboot "Oh! Nass is!" (Rupert Steigenberger, Elke Link, Elke Grundmann und Karl Brunnhuber) musste als erstes Berger Boot ins Rennen. Der gute Vorsatz, nicht wie letztes Jahr wieder etwas überfordert in der "Profi"-Liga zu landen, hätte nur umgesetzt werden können, hätte man auf den Rat der Steuerfrau Julia Schwepcke gehört: "Wenn ihr wirklich zu den Amateuren wollt, müsst ihr jetzt aufhören zu rudern." Und so belegte das Boot zwar einen gloriosen 1. Platz im Vorlauf, wurde im Profi-Zwischenlauf aber nur 4. und schied damit aus.

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(Foto: Kathrin Misselwitz)

Das "Würmseelöschboot Reloaded" der FFW Berg (Stephan Fenzl, Michael Pliessnig, Florian Knappe und Stefan Keilitz) belegte im Vorlauf wieder locker Platz 1 - und landete genau wie im letzten Jahr wegen technischer Probleme - der Sitz sprang aus der Schiene - im Zwischenlauf der Profis auf Platz 4.

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Das Team "Hotel Schloss Berg" (Petra Köhl, Daniela Antonacci, Michi Höhne und Nico Bienert) sah mit den grünen Filzkronen zwar entzückend aus, war jedoch den Regattabedingungen noch nicht gewachsen und landete mit einem 5. Platz in der Riege der "Spaß-Ruderer".

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und der

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"Luderclub" (Angelika Päffgen, Kathrin Theilmann, Christiane Hoffelner und Kristy Martin) durften in der Amateurrunde weiterfahren.

Vermisst wurden dieses Jahr leider die Wellenfahrer.

Der Erlös der Veranstaltung wird für das Patiententraining am Starnberger See und am Chiemsee verwendet.

(Fotos: Ralf Grundmann)

Sonntagsprogramm

Die sonntägliche Konkurrenz zu Sonne und See in Berg:


Mit fünf Euro sind Sie dabei: Die Schön Klinik lädt in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein zum "Musikalischen Picknick" mit Barockmusik, dargeboten von der Münchner Hofkapelle. Picknickkörbe und -decken können mitgebracht werden, Stühle sind nur begrenzt vorhanden. Mit dem Erlös des Benefizkonzerts unterstützt die Klinik das "Wohnzentrum Etztal".

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Der FSV Höhenrain veranstaltet einen Tag des Fußballs. Kinder von 5 bis 14 Jahren können auf einem Parcours mit fünf Stationen das "DFB & McDonald's Fußball-Abzeichen" erhalten, wenn sie eine bestimmte Punktzahl erreichen.

Die Kolpingsfamilie Höhenrain feiert ihr 60jähriges Bestehen.
Gefeiert wird mit einem großen Dankgottesdienst um 9:00 Uhr in der Pfarrkirche Höhenrain, zelebriert von Diözesanpräses Rainer Boeck, dem Präses der Kolpingsfamilie Pater Joseph und dem früheren Diakon in Höhenrainer Michael Baindl. Mehr als 130 Gäste werden erwartet - befreundete Kolpingsfamilien mit ihren Bannern sowie die Ortsvereine mit ihren Fahnenabordnungen.

Deutschlandpremiere: Berger Filmproduzent bringt "Mr. Nobody" in die Kinos

7 Jahre Arbeit am Drehbuch, 25 Wochen Drehzeit, 47 Millionen Dollar Produktionskosten ... und unter den Produzenten der Berger Filmproduzent Alfred Hürmer (Integral-Film): Seit gestern ist "Mr Nobody", ein technisch brillianter, gleichsam intelligenter wie unterhaltsamer Film des Belgischen Kino-Wunderkindes Jaco van Dormael in den Kinos.

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Deutschlandpremiere letzte Woche beim Münchner Filmfest: Produzent Alfred Hürmer (Berg) und Regisseur Jaco van Dormael (Belgien)

Die Handlung? - Schwer zu sagen. Ein 118 jähriger Greis erinnert sich im Jahr 2093 an sein Leben. Allerdings erzählt er die verschiedensten Leben: mit drei verschiedenen Frauen, immer wieder mit anderen Fortsetzungen: einmal als Kind mit der allein erziehenden Mutter dann wieder bei dem körperbehinderten Vater ... was wäre passiert wenn? Immer wieder geht es um die verschiedenen Möglichkeiten, die das Leben geboten hätte. Wie anders wäre das Leben verlaufen, wenn man damals beim Baden als Jugendlicher das hübsche Mädchen nicht angeblafft, sondern einfach zugegeben hätte, dass man nicht schwimmen kann? Oder: Welche Auswirkungen hat es auf das Happy End einer kanadischen Liebesgeschichte, wenn ein arbeitsloser Schneider in Mexiko sich zum Frühstück ein Ei kocht?

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Die Hauptdarsteller: Mädchenschwarm Jared Leto (30 Seconds To Mars) hier mit Frau Nummer 1 Diane Krüger (Inglorious Basterds)

Obgleich auf höchstem tricktechnischen Niveau merkt man "Mr. Nobody" an, dass es ein europäisch/kanadischer und kein amerikanischer Film ist. Er ist verspielt, verblüffend, etwas verrückt und viel zu intelligent für Hollywood.

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Regisseur Jaco van Dormael mit einem jungen "Mr. Nobody"

"Mr. Nobody" läuft in München in den Kinos Atlantis (OmU), City, Monopol. Unsere Zeit wird in dem Film übrigens so geschildert: "Ach, wir rauchten, wir aßen Fleisch. Eigentlich passierte nicht viel. Es war wie in einem französischen Film. Es war herrlich."

Freitag, 9. Juli 2010

Heute Premiere! - Hochkultur aus Berg.

Auf diese Premiere ist selbst der Spiegel gespannt (vgl. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,704331,00.html ): Heute Abend hat im Münchner Residenztheater das selten gespielte Stück "Rose Bernd" des deutschen Nobelpreisträgers Gerhard Hauptmann Premiere. In einer der Hauptrollen: MTV-Jugendtrainer Marcus Calvin (der wenn er nicht ehrenamtlich auf dem Fußballplatz steht, sein Geld als Schauspieler im Ensemble des Staatsschauspiels verdient).

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MTV-Jugendtrainer und AH-Spieler Marcus Calvin ... zugleich Schauspieler am Münchner Residenztheater mit Titelheldin Lucy Wirth (Photo: Dashuber)

"Rose Bernd" ist eine Kindsmörderin und ihr Stück beruht auf einem wahren Fall, den Gerhard Hauptmann aus eigener Anschauung kannte. Als Geschworener im Prozess um eine 25-jährige Kindsmörderin war Hauptmann 1903 so berührt von deren Schicksal, dass er erst für deren Freispruch stimmte und dann sofort das Drama "Rose Bernd" schrieb. In seiner naturalistischen Drastik rüttelte es die damalige Zeit so auf, daß das Stück in Wien auf Befehl des Kaisers abgesetzt werden mußte.

Der Höhenrainer Schauspieler Marcus Calvin spielt in dem Stück den "Maschinisten" Arthur Streckmann, der in Rose verliebt ist, sie zugleich erpresst und letztendlich ins Verderben stürzt. Das Stück inszeniert und entschlackt (Dauer des 5-Akters nur 90 Minuten) hat der junge Enrico Lübbe.

Und wenn Sie meinen, damit ist der Gipfel der Hochkultur aus und in Berg erreicht, weit gefehlt! Verpaßt haben wir nämlich gestern die Lesung von Johano Strasser, unserem Lieblings-Sozi! Wir haben nicht gehört, wie Johano im Katarina von Bora Haus aus seinem neuen Lyrikband "Labile Hanglage" das Gedicht "Neuerdings schreibe ich Sätze wie" vorlas, das so endet:

"Aber ein Stückchen Zaun mit Garten
Da weiß ich wo ich zu suchen habe
Wenn mal einer kommt und wissen will
Wie's um mich steht"

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"Labile Hanglage": Logischer Titel für einen Lyrikband, der in Assenhausen entstand

Gelegenheit das Versäumte nachzuholen haben wir (und jedermann) am 14. Juli im Münchner Lyrikkabinett, wo Johano noch einmal liest. "Rose Bernd" wird am "Resi" noch am 10., 16., und 28. Juli aufgeführt. So wie wir Marcus kennen, läßt er für Berger sicher gerne eine Karte zurücklegen.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Rudern gegen Krebs und Infarkt - mit Berger Beteiligung

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Schirmherr Philipp Lahm mit Dr. Gabriele Kröner, der Vorstandsvorsitzenden des Vereins

Trotz der gestrigen Niederlage der deutschen Fußballnationalmannschaft hat Schirmherr Philipp Lahm leider keine Zeit, selbst zu kommen (just an diesem Tag findet das Spiel um den dritten Platz statt) - nämlich zur Benefiz-Ruderregatta unter dem Motto „Rudern gegen Krebs und Infarkt“, die der gemeinnützige Verein „Gesundheit in einem Boot e.V.“ auch in diesem Jahr wieder veranstaltet.

Rund 50 Teams sind am Samstag, den 10.7., ab 10 Uhr am Start - erstmals in drei Leistungsklassen. Vier Rudervereine unterstützten den Verein tatkräftig mit Trainern, Booten und vielem mehr. Auch eine Tombola und musikalische Begleitung gibt es wieder.

Aus Berg treten folgende Teams an:

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Hotel Schloss Berg und Demi sec

"Hotel Schloss Berg" mit Petra Köhl, Daniela Antonacci, Michi Höhne und Nico Bienert,

"Demi sec" mit Gabi Stadler, Martina Bissinger, Michaela Kühnert und Cordula Heckel,

"Luderclub" mit Angelika Päffgen, Kathrin Theilmann, Christiane Hoffelner und Kristy Martin,

das "Würmseelöschboot Reloaded" der FFW Berg mit Stephan Fenzl, Michael Pliessnig, Florian Knappe und Stefan Keilitz

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Oh nass is! (hier auf dem Bild mit Trainerin Petra Faulhaber vom MRSV)

sowie dem Gemeinderatsboot "Oh nass is", wieder besetzt mit Rupert Steigenberger, Elke Link, Elke Grundmann und Karl Brunnhuber.

Der Preis für die originellsten Bootsnamen gebührt bereits der Schön Klinik - sie gehen u.a. mit "Kenterprise" oder "Sink positive" an den Start.

Alles Weitere finden Sie auf der Homepage von "Gesundheit in einem Boot".

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