Dienstag, 29. Juni 2010

Offene Beziehung - Berg und Phalsbourg

Jedes Jahr statten die Gemeinde Berg und die französische Partnerstadt Phalsbourg einander im Wechsel einen Besuch ab. Heuer waren die Lothringer in der Rolle der Gastgeber, und so bestieg am Freitagmorgen eine etwa 40-köpfige Reisegruppe den Bus Richtung Rhein.

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Hütetausch der Bürgermeister - für den Trachtenhut mit Flaum gab es ein Barett

Gewohnt herzlich war der Empfang durch Bürgermeister Dany Kocher, Richard Lauch, den Vorsitzenden der "Amis de Berg", und die 2. Bürgermeisterin Odette Gully, die seit Jahren die Partnerschaft betreuen.

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Amüsement über das Berger Gastgeschenk - Schmalzler

Die Gastgeber sind dabei durchaus gefordert - man nutzt gerne die Gelegenheit zu zeigen, was man Neues hat, informiert über Wachstum und Bevölkerungsentwicklung, muss aber auch ein Besichtigungsprogramm für die Gäste zusammenstellen, sie verpflegen und unterbringen (dieses Jahr wieder im liebevoll geführten Restaurant/Hotel Erckmann-Chatrian, in Gastfamilien sowie in Apartments).

Und so begann der erste Abend im neuerrichteten Bowlingcenter neben der Indoor-Fußball-Anlage:

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Schuhetausch beim Bowling

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Bowling in Lederhosen

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Stadtführung durch Straßburg

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Flammkuchen auf dem Fest der Feuerwehr von Phalsbourg

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Nach dem gut gelaunten Abschied ...

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.... gab es das Deutschland-England-Spiel im Bus.

Die diesjährige Reisegruppe war erfreulich gemischt - Prof. Jutz und seine Frau waren wieder vertreten, Frau Vulpius brachte ihre jungen Volksmusikantinnen mit, Steffi Liebtrau reiste mit Sohn Lukas, während Familie Ballmann den jüngsten Familienzuwachs vorweisen konnte und den Kinderwagen im Gepäck hatte.

Die Städtepartnerschaft scheint sich nun erfreulich verfestigt zu haben. Neben den offiziellen Programmpunkten kam es, spätestens abends in der Bar "Chez l'ami Fritz") zu schönen Begegnungen mit bereits bekannten Gesichtern und neuen interessierten Phalsbourgern. So schaffte die mittlerweile eingespielte Organisationsstruktur die Basis für offene, ungezwungene Begegnungen - und genau das ist es, was eine "Jumelage", eine solche Partnerschaftsbeziehung, zum Ziel haben sollte.

Merci bien nach Frankreich - und wer es diesmal nicht geschafft hat: Phalsbourg hat auch für Privatreisende einiges zu bieten.

(Fotos: Engelke Schenk)

Sonntag, 27. Juni 2010

QUHvuzelas ...

Heute Morgen 06.30 Uhr unterhalb des Schlerns:
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Ein von seniler Bettflucht getriebenes QUH-Mitglied und seine laufverrückte Frau haben sich heute früh aufgemacht um laufend die Ruhe Südtirols zu entdecken.

Doch plötzlich wurden sie durch eine Herde scheuer Waldtiere samt ihrer ohrenbetäubenden Quhvuzelsas aufgeschreckt:


Der Lärm stand dem der afrikanischen Instrumente in nichts nach ...

Hier noch weitere scheue Waldbewohner:

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Sonnwend - Vollmond - Farchach

Vorher:
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Scheiterhaufen mit Puppe

Sie hatten mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das durch wochenlangen Dauerregen durchnässte Holz wollte und wollte nicht brennen. Nachdem die Farchacher Burschen um 22.15 den Scheiterhaufen entzündet hatten, brannte zunächst nur eine alte Europalette und dann gar nichts mehr. Heldenmutig ins Feuer geschüttete Benzinkanister (5l-Gebinde) brachten nur laut bejubelte Stichflammen, aber keine Besserung. Als nach über einer halben Stunden immer noch kein Feuer loderte, wurden unter Vollmondschein ganz unromantisch mit Autos größere Benzinkanister (20l) herangekarrt, von denen einer sogar dramatisch Feuer fing ... allein der Holzhaufen wollte nicht brennen. Es bedurfte der persönlichen Intervention des Mörlbacher Großkonzertveranstalters Franz A., der einige Erfahrung mit Pyrotechnik im großen Stil hat, und der dann die zündelnden Burschen beriet, bis das Feuer kurz vor elf endlich (und endgültig) die bösen Geister aus der Gemeinde vertrieb. ... Wenn's nur so wäre!

Nachher:
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Eine Autotankladung Benzin später

Und was sollen wir sagen: Der Wettbewerb um das schönste Fest des Jahres, bei dem die Bachhauser mit dem "Goaßbockfest" scheinbar uneinholbar in Führung gegangen waren, ist - zumindest bis zum Berger Dorffest nächstes Wochenende - wieder offen. Von der Eiche auf der Wiese her erklang statt Blasmusik dann AC/DC. Die Bar war eröffnet und wie sagte Oskar Maria Graf immer gerne: "Das Bier ist gut hier!"

Noch später:
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Die legendäre Bar in Farchach unter der hundertjährigen Eiche

Samstag, 26. Juni 2010

2:1 - Uruguay gewinnt die WM!

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Heute in Berg: das obskure Objekt weltweiter Begierde

Uruguay hat die WM mit einem 2:1 Sieg gewonnen ... zumindest am Ostufer. So wie parallell in Südafrika setzte sich die Mannschaft aus Südpullachamerika mit einem knappen 2:1 Sieg durch. Allerdings war am Lohacker die Mannschaft von Portugalberg der Gegner.

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Ein Planet eine Pose

Dritte wurde der Geheimfavourit aus Kamerun, der seine junge Mannschaft aus den "verlorenen Söhnen Sigis" rekrutierte, die im Halbfinale nach Elfmeterschießen tragisch ausgeschieden waren.

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Der Bronzepokal - Kiparski, Link, Auburger, vormals "Söhne Sigis", jetzt im Starnberger Fußballerexil, und trotzdem die "Zukunft" (Bäumel) des MTV

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Hatten Siegerbier und das Wetter organisiert: Baumgärtner & Bertagnolli, als Sepp Blatter vom Ostufer

Heute Finale! Heute Kunst! Heute Feuer!

Overkill! Heute ist an allen Fronten alles los in Berg.

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König Fußball beim Regieren

Zur Zeit findet auf dem Gelände des MTV zum achten Mal der legendäre Ostufer-Cup für Freizeit-Kicker statt. 26 Fußball-Mannschaften, die sich in diesem Jahr nach ebensoviel Nationen benannt haben, kämpfen um den MTV-Ostufer-Wanderpokal, zu dem es in diesem Jahr eine kleine güldene Dreingabe des WM-Pokales gibt. Das große Finale wird für 17.45 erwartet. Bisher läuft es vor allem für Kamerun recht gut.

Noch dreimal länger, nämlich bereits seit 24 Jahren finden die Ateliertage von Berg & Icking statt (vgl. http://www.atelier-tage.de/Lageplan/lageplan.html ). 13 führende Künstler aus den beiden Gemeinden (plus 3 Gäste) öffnen an diesem und dem nächsten Wochenende ab 14 Uhr ihre Ateliers und hoffen auf regen Besuch und verkaufte Werke.

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Die Künstler haben den Berger Kreisel zwischenzeitlich einer Bestimmung als Werbeplattform zugeführt (auf dessen Gestaltung sie noch immer warten) und legen Wert auf die Feststellung, dass nicht sie es waren, die den schweizer Fan-Zwerg von dort entfernt haben und mithin schuld am Ausscheiden des eidgenössischen Fußballzwerges bei der WM sind.

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Kreisel zu Litfass-Säulen

Die Künstler bitten um den Hinweis, dass die Zufahrt nach Allmannshausen zu den Ateliers von hans Panschar und Hannelore Jütterbock - entgegen anderslautender Beschilderung - einwandfrei möglich ist. Die QUH wird auch dieses Jahr wieder den Ateliertagepreis in Gestalt eines feuchten Händedrucks vergeben. Das Thema in diesem jahr lautet "Reliquien". Ein Thema das man existentiell deuten kann ...

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wie Dazze Kammerl (Farchach)

oder profan ...

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... wie Hans Panschar (Allmannshausen)

Und wenn dann die Werke alle verkauft und das Finale gespielt ist, geht es endlich nach Farchach zum Sonnwendfeuer, auf dessen Neuauflage wir jetzt schon seit über 2 Jahren warten.

Freitag, 25. Juni 2010

Bilder aus Südafrika

Vor Beginn der Ateliertage Berg/Icking (am kommenden Samstag um 14 Uhr) noch ein Hinweis auf Kunst aus fernen Landen ganz in der Nähe:

Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika hat selbstredend Interesse für das Gastgeberland geweckt - so ist vielleicht auch die Resonanz zu erklären, die die Ausstellung südafrikanischer Kunst in den Räumen von object consult in Percha gerade erfährt.

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Die Galeristin, die diese Bilder verkauft, wohnt seit rund zwanzig Jahren in Berg. Astrid Fahr hat sich auf zeitgenössische südafrikanische Werke spezialisiert. Mehrmals im Jahr reist sie nach Südafrika, wo sie auch den Kontakt zu den Künstlern pflegt. Die Bilder kauft sie - allein wegen der zuverlässigen Abwicklung - immer über eine Galerie.
Sie selbst allerdings ist eine Galeristin ohne Galerie. "Meine Bilder zigeunern oft durch die Gegend", sagt sie. Zum Teil bewahrt sie die Werke zu Hause auf, zum Teil befinden sie sich in kleinen Ausstellungen, auch kann man sich vor der Entscheidung zu einem Kauf ein Bild ein paar Tage ausleihen, um zu sehen, wie man mit dem Bild lebt.

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"Zur Geldanlage sind meine Bilder nicht geeignet", meint sie, "manche sind einfach eine schöne Deko für zu Hause, andere setzen aber durchaus Geschichtswissen voraus, da sie einen politischen Hintergrund haben."
Die Bilder hängen nur noch bis Ende Juni in Percha, dann ziehen sie weiter nach Hamburg.

Mittwoch, 23. Juni 2010

autarke Energieversorgung bis 2020 in Berg

Ein Ziel des Leitbilds des Gemeinderats lautet:

"Wir sehen uns in der Rolle als Vorbild für nachhaltiges Handeln. Stärker als bisher werden eine autarke Energieversorgung (bis 2020) sowie eine Nahversorgung mit einheimischen Produkten angestrebt."

Ein kleiner Schritt in Richtung dieses noch fernen Ziels ist die Errichtung der Photovoltaikanlage beim Fußballplatz in Höhenrain. Die Anlage auf dem Gelände des FSV Höhenrain wird durch den Berger Photovoltaik-Betrieb YOKU finanziert und betrieben, der auch die so entstandenen Carports errichtet hat.

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Höhenrain: Vorreiter in Sachen Sonnenenergie (auch die größte Photovoltaik-Anlage der Gemeinde - auf dem Dach der Fa. Kalinke - befindet sich in Höhenrain)

Zwar ist die Anlage noch nicht in Betrieb, die Auswirkungen auf die Umgebung lassen sich bereits erkennen.

Um diese Anlage hatte es einigen Streit im Gemeinderat gegeben. Die CSU hat - nach anfänglicher Zustimmung - am Ende mehrheitlich und vehement gegen das Sonnenenergie-Projekt gestimmt. Die QUH hat öffentlich auf dieses rätselhafte Abstimmungsverhalten hingewiesen, sowie Abstimmung und die entsprechenden Wortmeldungen als eine Ablehnung von Photovoltaik interpretiert. (Die Geschichte findet sich im Blog hier: http://quh.twoday.net/stories/zur-photovoltaik-in-hoehenrain ). Der Stachel sitzt tief: Noch in der letzten Sitzung wurde die QUH von GR Haslbeck (CSU), dem Wortführer des Widerstandes gegen diese Anlage - deshalb der "Lüge" bezichtigt. Er sei nicht gegen Photovoltaik im allgemeinen, sondern nur gegen diese Anlage. Sein Ratskollege Wammetsberger (CS) hingegen hatte sich allgemein gegen die Photovoltaik ausgesprochen, der er eine schlechte Energiebilanz attestierte.

Die Gemeinderatssitzung



Obwohl dieses Tor von Cristiano Ronaldo bereits einen Tag alt war, Südafrika schon am Nachmittag 2:1 gegen Frankreich gewann (was leider gar nichts nützte) und für den Abend Spiele mit vorhersehbarem Ergebnis angesagt waren, waren zu Beginn der Gemeinderatssitzung nur knapp über die Hälfte der Ratsmitglieder erschienen. Lediglich die Mannschaft der EUW war vollzählig aufgelaufen. QUH und Bürgergemeinschaft zogen später nach. Bürgermeister Monn gab dennoch pünktlich das Zeichen zum Anstoß.

Die durch Verletzungen und Terminprobleme dezimierten Mannschaften lieferten sich zunächst ein torloses Vorgeplänkel - einzig erwähnenswerter Spielzug die Beantwortung der Frage nach der Belegung der Dreifachturnhalle Biberkor - der Vertrag sei unterschrieben, innerhalb der nächsten Wochen dürfe die Halle von den Vereinen genutzt werden.

Zum Tagesordnungspunkt 3 wurde bereits der beliebte Spieler Ott aufs Spielfeld beordert - gewohnt übersichtlich stellte er die Planung für den Kanalbau in der Perchastraße über die Aufkirchner Straße bis zur Isartalstraße vor. Nächste Woche soll die Verkehrslenkung mit dem LRA abgeklärt werden, das Staatliche Bauamt will noch Kernbohrungen durchführen, aber man hofft, dieses Jahr noch mit der Perchastraße beginnen zu können. In den Haushalt 2011 müssen jedenfalls für die Aufkirchner Straße 335.000 € eingestellt werden. Für die Anlieger ergeben sich keine Kosten, insbesondere in der Aufkirchner Straße muss der Belag nur über dem Rohrgraben wiederhergestellt werden.

Noch in der ersten Halbzeit wurde Ott trotz solider Leistung ausgewechselt und durch zwei Damen ersetzt, die sich bruchlos ins Spiel einfügten und Eindruck machten: Anwältin Annette Freitag samt eines vielversprechenden Talents. Die beiden kamen von der durch die Gemeinde Berg beauftragten Kommunalberatung Hurzlmeier aus Straubing. Alle vier Jahre müssen Gemeinden die Wassergebühren neu angleichen - denn ein Verlust sollte tunlichst vermieden, ein Gewinn jedoch ausgeschlossen werden. Die QUH hatte - nach Kalkulationen von GR Grundmann - eigentlich beschlossen, für das Modell mit geringem Grundbeitrag und erhöhter Verbrauchsgebühr zu stimmen, aber Anton Galloth wies darauf hin, dass die Landwirte - immerhin braucht eine Kuh genauso viel Wasser wie eine QUH - bei diesem Modell deutlich draufzahlen würden. Lediglich bei den Abwassergebühren, von denen die Landwirte nicht betroffen sind, stimmte die QUH mit einigen Mitstreitern dagegen, unterlag aber knapp mit 6:8 Stimmen. (Mittlerweile waren weitere Spieler eingetroffen.)

Ein geschmeidiger Spielzug war die Aufhebung der Satzungen der ehemals gemeindeeigenen Kindertagesstätten - obsolet geworden, nachdem wir nicht mehr Träger sind.

Dann im Mittelfeld ein kurzes Gerangel um das Leitbild - allgemein wurde festgehalten, das Leitbild sei gut formuliert und anwendbar, man müsse die zu fällenden Entscheidungen aber häufiger daran messen.
GR Haslbeck erhielt von BGM Monn eine gelbe Karte, als er "einer bestimmten Gruppierung" - guess who - vorwarf, "Lügen" zu verbreiten. Monn: "Seien Sie vorsichtig mit dem Wort 'Lügen'!" Wir sagten da mal nichts. Auch GR Steigenberger gab Dr. Haslbeck Kontra: "Wir reden doch hier auch nicht drüber, wer wen verklagt!"

Im weiteren Spielverlauf ging es um Bauanträge, Bebauungsplanänderungen etc. Für die Verwaltung echte Volltreffer - Flanke, Kopfball, Tor! Der öffentliche Teil der Begegnung endete um 22:05.
Der Schiedsrichter entließ den Rat allerdings erst gegen halb zwölf nach der Verlängerung.

Dienstag, 22. Juni 2010

Zeit und Ideen gesucht!

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Und gleich wieder eine Meldung zum Thema soziales Engagement: Der Ökumenische Kranken- und Altenpflegeverein sucht engagierte Menschen, die gerne Zeit und Ideen für das Wohnzentrum Etztal einbringen möchten und lädt daher für Donnerstag Morgen zum Frühstück. Näheres entnehmen Sie bitte dem Plakat - um Anmeldung wird telefonisch unter der Nummer 08151-50011 oder per E-Mail an info@kav-berg.de gebeten.

Sozialpreis Miteinander-Füreinander

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Schlüsselübergabe an die Gewinner: Projektleiter Eugen Bühle und Lions Hilfswerks-Präsident Reinhard Renner aus Berg

Der Lions Club Starnberger See-Ludwig II lobte in Zusammenarbeit mit eon Bayern und dem Starnberger Merkur den Wettbewerb Sozialpreis 2010 "Miteinander - Füreinander" aus. Gestern Abend fand im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg die Preisverleihung statt, zu der alle Bewerber eingeladen waren.
Die Preisträger waren: Zukunft Pflege Starnberg Tutzing mit dem 1. Preis, einem VW Golf (gespendet von VW). Der 2. Preis (5000 €) ging an den Kinderschutzbund Starnberg für das Schülercoaching. Dritter wurde die Kinderbetreuung Tutzing (2000 €), und den vierten Platz mit dem eon-Sonderpreis (1000 €) belegte die Seniorengruppe Starnberg, die auch Leseförderung für Schüler anbietet.

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Für den MTV Berg, der sich mit dem Jugendprojekt "skaten & more" beteiligte, gab es eine Urkunde, entgegengenommen von Andreas Hlavaty und Elke Link, hier auf dem Bild mit Landrat Karl Roth und Eugen Bühle vom Lions Club.

Montag, 21. Juni 2010

Die Feuerwehrübung - Fazit des Kommandanten

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Warten auf den Höhenflug: Noch hat man festen (wenn auch nassen) Boden unter den Füßen.

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Und schon geht es in die Horizontale.

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Am Kran - hoch und höher

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Wachte über die sanfte Landung: Kommandant Tobias Völkl

Tobias Völkl, der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Berg, ist sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Über 30 Leute nahmen an den sieben Alarmübungen teil, die über zwölf Stunden verteilt waren und in denen unterschiedliche Szenarien geübt wurden - und dies, obwohl solche Übungen nicht zu den Pflichtaufgaben der FFW gehören, sondern freiwillig sind. Die einzelnen Übungen seien gut abgearbeitet worden, so Völkl, bis auf geringfügige taktische Fehler habe alles bestens funktioniert. Völkls Dank gilt den Freiwilligen aus der Bevölkerung, die sich bereit erklärt hatten, "Opfer" zu spielen, sowie den ortsansässigen Unternehmern, die Gebäude oder Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben.

Sonntag, 20. Juni 2010

Dramatische Szenen in Berg

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Verletzte versorgen ...

FFW-Tuer
Türen knacken ...

FFW-Dach
Auf ein Hausdach steigen ...

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Mit dem Kran bergen ...

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Bis in den Abend hinein mussten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Berg am gestrigen Samstag all das und vieles mehr leisten. Zum Glück war kein Ernstfall dabei - es handelte sich um eine zwölfstündige Übung mit Alarmbereitschaft von 11 bis 23 Uhr, die Kommandant Tobias Völkl anberaumte. Morgen will er uns Genaueres dazu erzählen.
(Fotos: T. Völkl)

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