Mittwoch, 14. April 2010

Was hat die EUW, das wir nicht haben?

Wohlan: Der Bericht aus dem Gemeinderat. Bevor wir zur Preisfrage des heutigen Abends kommen: ... In der heutigen Sitzung gab es - zusammengefasst - Nickerchen (SPD, EUW), Monologe (CSU), Unsicherheiten (QUH), Tiraden (SPD, CSU), Gekritzel (QUH, SPD), Getuschel (quer durch sämtliche Fraktionen). Der öffentliche Teil - über den und nur über den wir berichten dürfen - war läppisch.

Zunächst wurden die Punkte drei (Breitbandversorgung - die QUH fragte natürlich nach) und sechs (Schilder Argirov-Klinik) von der Tagesordnung gestrichen. Sie werden nachgeholt.

Die Anfragen aus dem Gemeinderat drehten sich um die Breitbandversorgung (klar: Ammer, QUH), einen Wendehammer in Höhenrain (klar: Fink, EUW), die künstlerische Kreiselgestaltung (klar: Kaske, QUH), eine Statusmitteilung zu Berg Nord (auch klar, Hlavaty, MTV und CSU). Dann informierte Andi Hlavaty (jetzt nur CSU) darüber, dass der Rechnungsprüfungsausschuss nun begleitend arbeitet und zwei Arbeitsgruppen für bestimmte Projekte gegründet hat, was als interessanter und spannender empfunden wird. Was ganz sicher gut ist. Und spannend (Gekritzel beobachtet bei: QUH).

Dann dürfen wir noch berichten über die am heftigsten umstrittene Entscheidung des Abends: Über die Namensgebung für das Betreute Wohnen. Was bislang "im Volksmund" als "Betreutes Wohnen Berg" bezeichnet wurde, wird nun nach denkbar knapper 10:9 Abstimmung "Wohnzentrum Etztal" heißen. (Der Bürgermeister bittet darum, künftig nur noch diesen Namen zu verwenden). Er war ein Vorschlag der Arbeitsgruppe Betreutes Wohnen. Die QUH war bei der Entscheidung ausnahmsweise zutiefst gespalten. Um nicht zu sagen 50/50 - Männer gegen Frauen (Männer dafür, Frauen dagegen)! Die anderen Vorschläge beinhalteten: König Ludwig, Residenz, Stift und ähnliche überdimensionale Begriffe. Besser so, wie es jetzt ist (sagen die Männer).

Dann: Auf Antrag der SPD wird der PUVE-Ausschuss (Planung, Umwelt, Verkehr, Energie) damit betraut, die Veranstaltung "Klimaschutz Werkstatt" vorzubereiten - wir halten Sie auf dem Laufenden. Am 1. Juli gibt es dazu eine Veranstaltung im Saal der Post.

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Dann kamen die Bauanträge von Privatpersonen - und plötzlich tauchte sie auf - die Geheimwaffe der EUW: ein Laserpointer, gezückt von Ludwig Haseneder bei seiner zweiten Wortmeldung des Jahres. Neidlos anerkannt: So etwas haben wir nicht.

Wir hoffen, wir sehen - oder lesen - uns trotzdem (nach dem Ramadama am Wochenende) am nächsten Dienstag, den 20. April, bei der Bürgerversammlung im Gasthof zur Post um 20 Uhr. (Die QUH berichtet natürlich wieder live im Internet!). Fazit: Politik ist toll (Gekritzel, QUH).

Dienstag, 13. April 2010

Kreisel der Woche (Stauschau)

Planmäßig haben diese Woche die Arbeiten am "Kreisel des Schreckens" aufgenommen. Richtung See kann man schon die beängstigenden Ausmaße erkennen. Heute Nachmittag wurde begonnen die Straße einseitig zu sperren. Beim Heimkommen hielt sich der Stau noch in Grenzen. Abwarten, wie das am Morgen aussieht.

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Fortsetzung des Mittleren Ringes mit anderen Mitteln: der Kreisverkehr in Berg

Hardwarespende für die Schule

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Daumen hoch für den Förderverein , hieß es heute in der Oskar-Maria-Graf-Volksschule. Zwölf Laptops und zusätzlich zwölf Flachbildschirme spendete der nämlich der Schule. Die Investition wurde nicht nur durch die Fördervereinsbeiträge und Spenden ermöglicht, sondern auch durch den Erlös der alljährlich mit großer lokaler Unterstützung und vollem Einsatz aller Beteiligten stattfindenden “Spiele ohne Grenzen”.

Auf dem Foto von links nach rechts:
Eva Lindner (Systembetreuerin), Isolde Regensburger (Förderverein), Corinna Ziegler (Elternbeiratsvorsitzende), Donya Schraudenbach (Förder-vereinsvorsitzende), Philipp Krieger (Computerfirma), Maria Fiedler (Direktorin der Oskar-Maria-Graf-Schule)
(Foto: Hans-Peter Höck)

Sonntag, 11. April 2010

MTV trauert um seinen Ex-Star-Trainer Zoltan Varga

Am Wochenende lief folgende Meldung über den ARD-Videotext:

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Was die ARD (und auch Wikipedia) nicht weiß: Zoltan Varga war nicht nur Nationalspieler von Ungarn und Profi bei Vereinen wie Hertha BSC, Ajax Amsterdam, Aberdeen und Dortmund (und auch in den Bundesliga-Bestechungsskandal verwickelt), sondern vom Sommer 1994 bis Herbst 1996 fast 2 1/2 Spielzeiten Trainer des MTV Berg.

Zoltan, der sich kurz vor der WM 1968 bei einem Nationalspiel von der Mannschaft abgesetzt hatte und im Westen blieb, führte den Ostufer-Verein in diesen Jahren in der A-Klasse. Nach seinem Weggang - Zoltan Varga wechselte vom MTV kommend als Trainer in die erste ungarische Liga zum Meister Ferencváros Budapest - wurde der MTV in dieser Saison Meister und stieg in die Bezirksliga auf.

Dem damaligen Fußball-Abteilungsleiter Jürgen Cosack war 1994 der Coup gelungen, Zoltan Varga, der wie Jürgen damals bei BMW arbeitete, zum MTV zu locken. AH-Spieler Heiko Kayser, der unter Zoltan Varga spielte, meint: "Für den fußballverrückten Zoltan ist der Tod auf dem Fußballplatz - leider 20 Jahre zu früh - sicher der schönste Tod, den er sich vorstellen konnte."

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MTV-Trainer im Trikot der Borussia: das Zoltan Varga Sammelbildchen

Mit Zoltan Varga begann beim MTV nicht nur der sportliche Höhenflug, der heute noch die von Zoltan damals ausgebildete heutige Altherrenmannschaft bei ihren Triumphen befeuert, sondern auch das MTV-Selbstverständnis, der "etwas andere Verein" zu sein.

(Und weil es im Fußball immer weiter geht: Beim Derby gegen Höhenrain holte die 2. Mannschaft des MTV heute - als Tabellenletzter - "auswärts" ein 2:2. Die erste verlor in der Bezirksliga auswärts gegen Gräfelfing 3:1 und befindet sich auf einem in alle Richtungen sicherem 8. Platz.)

Armes Berg

Ein bekannter Bürger der Gemeinde zelebriert inzwischen nicht nur seinen Streit mit der QUH und deren Vorsitzenden Ammer. Davon ausgehend geht er jetzt juristisch auch gegen eine verdiente Journalistin des Münchner Merkurs vor, die über diesen Streit berichtet hatte. Sie hatte behauptet, die QUH würde verklagt. Dabei gibt es gegen die QUH "nur" seitenlange Anwaltsschreiben, gesetzte Fristen, anwaltliche Forderungen auf Unterlassung, Anwaltsrechnungen, kurz: juristische Auseinandersetzungen. Vor Gericht verklagt wurde in der gleichen Sache der QUH-Blogger, QUH-Vorsitzende und QUH-Gemeinderat Ammer auf Grund seiner Tätigkeit für den QUH-Blog. Gegen die QUH wird hingegen nur mit juristischen Mitteln vorgegangen (die letzte Forderung auf Unterlassung samt Fristsetzung stammt von letzter Woche). Für den Kaufmann vom Hügel ist diese kleine sprachliche Ungenauigkeit des Merkurs allerdings Grund genug für eine erneute Auseinandersetzung. Der Münchner Merkur berichtet darüber so:

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Ausriss Müncher Merkur

Es "stimmt was nicht", meint der Merkur. Und: Es ist schade für die Gemeinde.

Samstag, 10. April 2010

Berger Schülerinnen tanzen am Münchner Gasteig

Im Rahmen des Festivals Junger Tanz tanzten mehrere Berger Schülerinnen des Starnberger Tanzstudios "neues tanzen" im Münchner Gasteig.

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Bei dem von der Iwanson-Schule veranstalteten und der Stadt München geförderten Projekt zeigten Tanzstudios aus ganz Bayern ihr Können. Mit dem Festival will der Leiter der Iwanson-Schule Stefan Sixt TänzerInnen nicht nur eine Auftrittsmöglichkeit im großen Rahmen bieten, sondern auch ein Forum der Begegnung: Jede Fußballmannschaft treffe beim Spiel auf andere Mannschaften, sagt er, Tänzer aber wüssten meist nicht, was die anderen machen.

Kitty Bothe-Hufnagel aus Berg, Leiterin von "neues tanzen" ist selbst ehemalige Iwanson-Schulerin und viele ihrer LehrerInnen kommen von dort. Auch die Lehrerin Maria Lindholm unterrichtet in Starnberg, seit sie vor drei Jahren ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin bei Iwanson begonnen hat.

Die 26jährige Schwedin verlangt sie von ihrer Gruppe trotz sprachlicher Hindernisse Höchstleistungen: „Kein Ballett hier, keine pictures, Modern means taking risks!“, ruft sie dazwischen, und „ugly, bitte!“, wenn die Tänzerinnen sich auf den Boden werfen sollen. Für sie selbst, erklärt sie, ist es besonders spannend Lehrer und gleichzeitig Schüler zu sein. Das gemeinsame Lernen und Wachsen hat sie in ihrer Choreografie mit dem Titel „Stimmungsflimmern“ thematisiert. Die Umsetzung ist nun einerseits harte Arbeit – „die Schritte ist not in your body yet, also jetzt besser no stress und richtig“ – und andererseits ein Riesenspaß für alle.

Freitag, 9. April 2010

Frühjahrskonzert am Samstag im Schloss Unterallmannshausen

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Fast etwas spät hier der Hinweis auf das Morgen im Rahmen der Musikwoche stattfindende Frühjahrskonzert.
WDL lädt alle Musikinteressierten aus Berg und Umgebeung ab 20 Uhr ins Schloss Unterallmannshausen zu Klassik, Gospel und Pop ein.

Ein kleiner Vorgeschmack - Totalsperrung in Starnberg

Hier klicken:
Größere Kartenansicht

Wer schon mal üben möchte für die Baustellen in Berg: Heute Abend - 20 Uhr - bis morgen Früh - 6 Uhr - ist die Durchfahrt Starnberg gesperrt. Konkret: die B2 (Weilheimer Str.) vom Einmündungsbereich des Heimstättenweges bis zum Einmündungsbereich Jahnstraße. "Die Sperrung erfolgt im Zuge der Fertigstellung des Fachmarktzentrums in der Weilheimer Straße. Der Fahrbahnbelag muss nach Aufweitung zur Errichtung einer Linksabbiegespur wieder hergestellt werden. Die Arbeiten sind nur unter Vollsperrung der B 2 - Weilheimer Straße möglich", meldet das Landratsamt.
Man kann nur großräumig umfahren - von Starnberg über die Söckinger Straße nach Söcking und weiter über die Maisinger Schlucht zur B 2 am Maxhof, beziehungsweise aus Richtung Weilheim umgekehrt.
Wir sind gespannt!

Donnerstag, 8. April 2010

CryoSat 2 - Satellitenstart im Livestream

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Alles unter Kontrolle - der Countdown läuft

Unser auswärtiges QUH-Mitglied Robi (der Geowissenschaftler Dr. Robert Meisner) stattet wieder einmal Deutschland einen Besuch ab. Allerdings führte ihn die Reise nicht nach Berg, sondern nach Darmstadt ins Europäische Raumfahrtkontrollzentrum, wo er mit 11 Fernsehsendern, Journalisten und Wissenschaftlern auf den Start des CryoSat 2 wartet. Und da er wegen seines Umzugs keine seiner Energie-Vorträge im Gasthof zur Post für die QUH mehr halten kann, schickt er nun zumindest einen schriftlichen Gruß und informiert über die Satellitenmission - frei nach dem Motto: think global, act local.

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Foto: ESA

"Das globale Klima der Erde wird in erheblichem Maß von seinen noch wenig erforschten polaren Eismassen bestimmt. Wo und wie diese zu- oder abnehmen, soll die am 8. April 2010 beginnende ESA-Satellitenmission CryoSat klären.
Der Stoff, an dem sich Forscher und Umweltschützer gleichermaßen reiben und erhitzen, ist eiskalt: Es sind jene Eismassen, die die nördlichsten und südlichsten Gebiete unseres blauen Planeten bedecken. Ihr Einfluss auf das globale Klima ist unbestritten, aber noch wenig erforscht. Sollten die Eisschilde auf Grönland und am Südpol tatsächlich zusehends abschmelzen, würde das Schmelzwasser die Meeresströmungen verändern – und in dessen Folge das gesamte Weltklima.
Klimaforscher auf der ganzen Welt fiebern deshalb dem Missionsbeginn des neuen Eisforschungssatelliten gebannt entgegen. Schon einmal wollten die Europäer die Eisdickenmessung aus dem All starten: Vor fünf Jahren, am 8. Oktober 2005, stürzte jedoch CryoSat aufgrund eines Programmierfehlers der russischen Trägerrakete Rockot unmittelbar nach dem Start vom Kosmodrom Plessezk ab und landete zwar in der Arktis, jedoch auf dem Boden des Nordpolarmeeres. Wie bei Wissenschaftssatelliten häufig der Fall, war er nicht versichert. Der Schaden lag damals bei etwa 90-100 Millionen Euro.
Verfolgen Sie den ESA-TV Livestream der kompletten CryoSat-2 Startveranstaltung am Europäischen Satellitenkontrollzentrum ESOC. ESA-Experten und Klima-Forscher stellen die Mission vor. Das Programm läuft von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr CET - in englischer Sprache."

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Hier der Link zum Satellitenstart: http://www.esa.int/cryosat

Mittwoch, 7. April 2010

Gasaustritt

Und wieder ein Feuerwehreinsatz: Heute Mittag Gasaustritt im Freien, mitten in Berg bei einer Baustelle an einem Wohnhaus. Offenbar konnte der Schaden schnell behoben werden.
Nachtrag: So, nun wissen wir ein wenig mehr - bei Gartenarbeiten war die Hauptleitung beschädigt worden, die wiederum von der Feuerwehr abgedrückt wurde. Die umliegenden Straßen wurden gesperrt.

Dienstag, 6. April 2010

Dorfplatz in Kempfenhausen?

Erfolg in der Politik bedeutet, für kühne Vorhaben demokratische Mehrheiten zu bekommen. Die Gestaltung der Berger Ortsmitten war ein zentrales Wahlkampfthema der QUH. Ein Gemeinderatsbeschluss, die Berger Ortsmitte zu gestalten, sobald der Neubau auf dem Grundstück der Berger Stuben fertig geplant ist, war ein erster Erfolg. Jetzt zeigt sich eine neue Allianz. Diesmal geht die Initiative von der EUW aus.

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Kempfenhausen mit nur einer Villa (Foto: Sebastian Hess)

Feuerwehrkommandant und EUW Chef Florian Käsbauer, Alt-Kempfenhauser, sprach es anlässlich der letzten Versammlung der FFW Kempfenhausen deutlich aus: Wir brauchen auch im Ortsteil Kempfenhausen, der von vielen nur als Kulisse der Staatsstraße wahrgenommen wird, einen Platz, wo sich von Kindesbeinen an Alt- und Neu-Kempfenhauser treffen, um sich kennenzulernen und unter freiem Himmel entspannt miteinander zu reden oder zu feiern.

Problem ist bislang noch die traditionelle Skepsis der „Alten“ gegenüber den "Neuen" und mangelndes Interesse der "Neuen", die sich hinter hohen Hecken in ihren Grundstücke verstecken und vorwiegend nach Starnberg und München orientieren. Wie kann diese Barriere vielleicht einmal überwunden werden? Ganz einfach: Durch einen Platz mit Dorflinde, Parkbänken, Maibaum (samt Maifeier?), einem Sandkasten und Spielgerät, wo sich bereits Mütter, Hausmänner oder Au-Pair Mädels mit Kinderwägen und Krabbel-Kempfenhausern treffen? Genug Potential dafür gäbe es, nicht nur auf Berg-, sondern auch auf Seeseite, wo kräftig Nachwuchs vorhanden ist. Und schau an, es gäbe aus alten Zeiten einen geeigneten traditionellen Platz: Das dreieckige Gelände des ehemaligen Dorfweihers am Milchberg direkt gegenüber dem Eingang der Marianne Strauss Klinik zwischen Perchaer- und Kempfoweg:

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Foto: Google Maps

BM Rupert Monn, der in der ehemaligen Kempfenhauser Kinderklinik an der Münchner Strasse das Licht der Welt erblickte, ist von dem Käsbauer-Vorschlag angetan und hat seine Unterstützung bei der Planung und Umsetzung zugesagt. Auch die QUH steht bei Fuß: Vor Ort mit an Bord sind der (seit 30 Jahren) Neu-Kempfenhauser, QUH Gemeinderat und (passives) Mitglied der FFW Jokl Kaske und Alt-Kempfenhauser Sebastian Hess. Letzterer hat sich schon vor Jahren die Web-Adresse www.kempfenhausen.de gesichert, ist QUH-Mitglied und Schulfreund von EUW-Käsbauer.

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