Donnerstag, 8. Oktober 2009

Ankommen und Durchstarten

Sehr bemüht hat der Verein Kinderart beim gestrigen Elternabend im Berger Kindergarten den Schulterschluss sowohl mit dem neuen Team als auch mit der Gemeinde geübt. Die neuen Mitarbeiterinnen stellten sich alle noch einmal persönlich vor, sprachen vom aktuellen Projekt „Ankommen und Durchstarten“ und machten einen hochmotivierten Eindruck, auch wenn der Ablauf gelegentlich inszeniert anmutete. Lob gab es auch von Elternseite, die den Trägerwechsel durchaus skeptisch mitverfolgt hatten, nun aber festestellten, dass ihre Kinder wieder ebenso gerne in den Kindergarten gingen wie vor den Ferien. Dass der komplette Jahresplan angesichts der turbulenten letzten Wochen noch nicht steht, wurde mit Nachsehen aufgenommen. Von Reggio-Pädagogik, Beobachtungsbögen oder Vorschulprogramm war keine Rede. Wir erinnern uns: Im Juli schlugen die Wogen hoch, als der Gemeinderat beschloss, die Trägerschaft vom BRK auf den neu gegründeten Verein Kinderart zu übertragen. Im Berger Kindergarten war im Gegensatz zu allen Versicherungen im Vorfeld der Großteil des Teams leider gar nicht erfreut über diese Entscheidung.

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Neuer Name - alte Stühle

Fünf der sieben Erzieherinnen entschlossen sich seinerzeit, nicht zu Kinderart zu wechseln. Mittlerweile ist nur noch eine Erzieherin des alten Teams täglich da. Die langjährige Leiterin des Kindergartens ist auf längere Sicht erkrankt. Ihre Funktion hat vorübergehend Frau Jaeger von Kinderart übernommen, die sich momentan an vorderster Front darum bemüht, das eilig zusammengestellte neue Kindergartenteam zusammenzuschweißen. Dafür gab es denn auch von Alexander Reil, dem geschäftsführenden Beamten der Gemeinde Berg, anerkennende Worte und einen großen Blumenstrauß. Herr Reil informierte noch über anstehende Renovierungsarbeiten und verabschiedete sich nach dem ersten Teil des Abends.

Ziemlich mühsam gestaltete sich die Wahl des Elternbeirats dann im zweiten Teil des Abends. Was jedoch angesichts der Tatsache, dass ohnehin nur rund 30 Eltern anwesend waren, und der oben erwähnten Turbulenzen, bei denen sowohl Gemeinde als auch Träger einmal mehr klar machten, dass der Elternbeirat eben kein Mitspracherecht besitzt, nicht weiter verwunderlich war. Löblicherweise haben sich Dr. Bettina Schickel und Szusa Sraud-Müller dennoch bereiterklärt, dem Elternbeirat weiterhin anzugehören, um so für Kontinuität zu sorgen. Neu gewählt wurden Ilse und Kai Kulp, der als neuer Vorsitzender fungiert, Monika März und Nadine Vinnen sowie Frau Maaßen.

Sie sind auch sogleich gefordert, denn schon am nächsten Wochenende, 9./10. Oktober, findet der alljährlich Winterflohmarkt in den Räumen des Kindergartens statt. Verkaufsnummern gibt es im Kindergarten oder bei Heidi Hacker unter der Nummer 08151/970787. Abgabe ist wie üblich Freitag nachmittags 14.00 bis 16.00 Uhr, Verkauf Samstag Vormittag von 9.00 bis 12.30 Uhr und Abholung Samstag von 15.00 bis 15.30 Uhr.

Kolping Herbstsammlung

Am Samstag ab 08.00 Uhr macht sich die Kolpingsfamilie Höhenrain mit ihren fleißigen Helfern auf, um in der ganzen Gemeinde tragfähige Kleidung, Schuhe und auch Altpapier wie Zeitungen und Magazine zu sammeln.
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Mit dem Erlös werden soziale Aktionen wie die Senioren-, Jugend- oder die Familienarbeit oder die Unterstützung Bedürftiger finanziert.
Das Geld bleibt also bei uns vor Ort und verschwindet nicht in dubiosen Kanälen, wie bei manch anderer Sammlung.
Bitte legen Sie das gebündelte Altpapier und die Sammelsäcke mit Kleidern am Samstag ab 8 Uhr gut sichtbar an die Straße. Sammelsäcke erhalten Sie in den Pfarrkirchen und in vielen lokalen Geschäften.

Und am Sonntag kann zum Pfarrgottesdienst nach Aufkirchen gepilgert werden.
Von verschiedenen Startpunkten in der Gemeinde aus sind alle Familien herzlich eingeladen, an der diesjährigen Familiensternwallfahrt teilzunehmen - eine erste gemeinsame Veranstaltung der Pfarreien des zukünftigen Pfarrverbands:
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Dienstag, 6. Oktober 2009

Nah am Paradies: Klaus Ignatzek plays Simmerding

Bevor Sie weiterlesen, eine Handlungsanweisung: Klicken Sie bitte zunächst sofort hier das Stück "Light in the dark" an, dann hören Sie zwei Momente ganz still zu und Sie werden wissen, wieso ich jetzt gleich etwas unkritisch schwärmen muß.

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Die Herren Claudio Roditi, Klaus Ignatzek & Jean-Louis Rassinfosse beim Herstellen von purer Schönheit

Ok, Sie haben es erkannt, es geht um Jazz. Weltklassejazz. Dargeboten in einer kleinen Hütte. Drunten in Leoni. Am Sonntag. In der Werft vom Ernstl Simmerding, der einmal im Jahr zum Ende der Saison seine Bude leerräumt, weil er den Jazz liebt und weil er es bequemer findet, sich die Welt in die Hütte zu laden, als sich hinaus in die Welt zu begeben. Und also wird der Ernst wieder ein Klavier für Klaus Ignatzek in seine Werft gestellt haben. Der belgische Bär am Bass mit Namen Rassinfosse wird dahinter seinen kleinen Verstärker aufgebaut haben und der südamerikanische Trompeter Claudio Roditi wird rechts stehen und mit breitem Lächeln und dunklen Augen für alle anwesenden Damen seine sanften Bossa Nova Solos blasen. Klaus Ignatzek wird auf seine ruhige Art den Abend leiten. Rassinfosses Bass ist dabei mehr ein Melodie- als ein Rhythmusinstrument. Einen Schlagzeuger brauchen die drei nicht, er würde nur ihre dreistimmige Melancholie stören.

Und damit zur unkritischen Schwärmerei: Als ich vor mehr als einem Jahrzehnt erstmals zufällig in dieses herbstliche Juwel eines Konzertes am vermeintlich falschen Platz stolperte, wußte ich: dieser Flecken Welt, auf dem wir hier leben und der es schafft, im Geheimen solch kleine Wunderwerke zu sich herzuholen, muß ganz nah am Paradies gelegen sein. ... Und also werden wir nach dem Konzert hinaustreten, auf den dunklen See blicken, die Nacht wird wunderbar sein und die Musiker werden packen, weil Sie auf ihrer Europatournee von hier unten aus der kleinen Hütte in Leoni weiterziehen müssen auf die großen Bühnen und Jazzfestivals nach Wien, Paris, Cork oder Berlin (Europatournee bis 4.11.; http://www.klausignatzek.de )

Sonntag, 11.10., Bootswerft Simmerding, 19:30, Eintritt: 25 €.

Montag, 5. Oktober 2009

Chaostage in Berg

Zum Verkehrschaos kommt es heute in Berg. Gerade noch rechtzeitig vor Winterbeginn bessert das Straßenbauamt endlich die Winterschäden auf der Ortsdurchfahrt aus (die nächstes Jahr hoffentlich - samt einer Halballee und neuem Radfahrweg - ganz saniert werden wird).

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Nichts fährt mehr. Die Ortsdurchfahrt Berg heute mittag.

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Unterm Asphalt liegt das Loch. Notdürftige Ausbesserungen.

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Von kubistischer Schönheit. Der neue Asphalt.

(Abendlicher Nachtrag: Natürlich hatte ich wieder einmal übertrieben. Die Arbeit ist erledigt. Die Straße liegt still und stumm. Es war nur ein einziger Chaostag. Wie schell es gehen kann. Und alles ist gut.)

Axel oder Achmed?

Kinderkino ... so heißt eine Initiative des Starnberger Jugendamtes, die intelligente Filme an ungewöhnlichen Orten vorstellt. Heute startet die Veranstaltungsreihe mit dem Film "Nenn mich einfach Axel" im Berger Feuerwehrhaus um 16.30.

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Da der kleine Axel die muslimischen Nachbarjungs viel faszinierender findet als den Gesangswettbewerb seines Jugendclubs, beschließt er Muslim zu werden. Aus Axel wird Achmed. Er verzichtet auf die geliebten Buletten seiner Mutter und fängt an Arabisch zu lernen. Der erste Satz, den er von seinen muslimischen Freunden lernt lautet allerdings: "Ana chmar" ("Ich bin ein Esel").

Der Film erhielt 2003 den "Großen Preis des Deutschen Kinderhilfswerkes".

Weitere Informationen unter:
http://www.rce-event.de/partner/lra_starnberg/index.php?volltext=*lsr002

Samstag, 3. Oktober 2009

Spiel ohne Grenzen

Auch dieses Jahr war Spiel ohne Grenzen ein Riesenerfolg. Bei Traumwetter mussten die Kinder die unterschiedlichen Stationen der Rallye durchlaufen bevor sie als Belohnung ein Lebkuchenherz erhielten.

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Mit Unterstützung der Feuerwehr konnte die Kinder Bierkästentürme besteigen oder den "Lukas hauen".

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Mit Rennwägen musste ein kurviger Parcours bewältigt werden.

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Währenddessen konnten sich die Eltern mit Gegrilltem und Kuchen stärken. Die Nachfrage nach den 2.500 Losen und Würstchen war so groß, dass diese zur Halbzeit bereits ausverkauft war.

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Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Ziegler freute sich über die vielen Besucher und die guten Einnahmen, die dem Förderverein zu Gute kommen.

Spaß ohne Grenzen

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Ein wenig wunderte sich Oskar, dass an diesem wunderschönen, sonnigen Tag der deutschen Einheit so viel Betrieb auf dem Parkplatz vor der Oskar-Maria-Graf-Schule und in der gesamten Umgegend herrschte: Der Förderverein der Schule hatte zum fünften Mal zum Spiel ohne Grenzen geladen, und die Veranstaltung war so gut besucht, dass gleich zwei QUH-Gemeinderätinnen darüber bloggen!

Donya Schraudenbach, Vorsitzende des Fördervereins, zieht ein erstes Resümee:"Es war bombastisch!"
Über 350 Laufzettel wurden verkauft, mit denen die Kinder bei den zahlreichen Spielen mitmachen konnten und dafür mit einem Lebkuchenherz belohnt wurden.

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Hier ohne Kopf, aber niemals kopflos: Ralf Maier vom stets einsatzbereiten OGBV zeigte, wie man mit der Handpresse Saft macht.

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ÜP löst Q(K)UH ab!
Als dringend eine Ablöse für die Melkkuh gesucht wurde, sprang ÜP-Gemeinderat Schmid ein.

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Der Gokart-Parcours

Alle 2500 Lose wurden verkauft (es gab zahlreiche Preise, der Hauptgewinn war eine Ballonfahrt), über 40 Helfer haben mit angepackt, über 60 selbst gebackene Kuchen wurden gespendet (die übrigen Kuchen und Torten wurden der MS-Klinik gebracht), die FFW Berg organisierte das Traglklettern, die Sparkasse Wolfratshausen stellte kostenlos die Hüpfburg zur Verfügung, der Pächter der Starnberger Alm grillte den ganzen Tag mehrere Hundert Steaks und Würstchen, um nur einige der Unterstützer zu nennen.
Donya Schraudenbach: "Ich möchte mich bei allen Sponsoren, die das Fest unterstützt haben, bedanken! Das eingenommene Geld kommt zu 100 % der Schule zugute."
Wie jedes Jahr - eine tolle Idee, sehr gut organisiert, ein großer Spaß für die Kinder und Geld, das die Schule gut brauchen kann.

Minibrote in Höhenrain

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Minibrotaktion in Höhenrain

Mit dem Erfolg der Fernsehserie "24" hat sich im englischen Sprachraum der Begriff "Jackbauering" etabliert. Dieses neugeschöpfte Verb bedeutet so viel wie "einen harten Tag haben", "viele Probleme auf einmal lösen". Schon längst hätte sich auch der Begriff "Franzbauring" durchsetzen können, denn Franz Baur ist seit gut 20 Jahren zwar weniger hektisch als Jack, aber ebenso engagiert mit dem Überwinden von Schwierigkeiten beschäftigt.
Wer ist Franz Baur? Franz Baur ist kein Berger, sondern Beuerberger. Der Zimmermann ging 1988 mit dem deutschen Entwicklungshilfedienst nach Brasilien. Mit seiner Familie und seinen Patenkindern lebt er in einem der ärmsten Orte Brasiliens, in Teofilo/Otoni im Bundesstaat Minas Gerais.
Zusammen mit dem Verein AMCA (das steht für "Apoio à Mulher, à Criança e ao Adolescente", übersetzt: "Verein zur Unterstützung von Frauen, Kindern und Jugendlichen") betreibt er drei Kindergärten in Armenvierteln und ist zusätzlich u. a. im Vorstand zweier Waisenhäuser aktiv. 360 Kinder im Alter von 0 - 6 Jahren sind ganztags dort untergebracht, erhalten fünf Mahlzeiten pro Tag und werden medizinisch versorgt. Ihre häufig allein erziehenden Mütter bekommen dadurch die Chance, eine Arbeit aufzunehmen.

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Bei Vollmond: Elke Diehl-Skell und Helga Müller vom Vorstand der Kolpingsfamilie verkaufen Minibrote

Zur Unterstützung der Arbeit von Franz Baur und AMCA veranstaltet die Kolpingsfamilie Höhenrain jedes Jahr zu Erntedank die Aktion "Minibrot". Dieses Jahr gibt es jedoch einen speziellen Anlass: Ein Unwetter hat das Dach eines der Kindergärten abgedeckt.
Jeweils nach der Messe (Samstag um 19 Uhr und Sonntag um 9 Uhr) werden kleine Brote (gebacken von der Bäckerei Leichmann) zum Preis von 1,50 € verkauft, der Erlös wird zu 100 % für die Arbeit von Franz Baur und AMCA eingesetzt.

Geschlagen

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Nach dem Spiel und vor dem Weißbier: Rasenspezialist und MTV Vorstandsmitglied Harald Kalinke

Mit 1:3 Toren verlor der MTV heute Nachmittag zu Hause gegen Miesbach. Nach der Halbzeit lag die Mannschaft 0:2 hinten, konnte dann aber durch ein Tor von Ahmed Adlouni auf 1:2 verkürzen. In Unterzahl (Florian Hondele war verletzt) kassierten sie das 1:3. Schade, aber insgesamt war der Sieg von Miesbach verdient. Und gut, dass man schon 18 Punkte eingefahren hat.

Bergennale

Allenthalben lesen wir dieser Tage die Weisheit, alles sei im Fluss. Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Change. Kaum ein anderes Stichwort wird unserer schnelllebigen Zeit so gerecht und in unserer schnelllebigen Zeit so oft missbraucht. Und wenn es nur dazu dient, ein unspektakuläres Wahlergebnis zu kommentieren.

CHANGE ist auch das Motto, das sich der Berger Kulturverein für seine diesjährige Mitgliederausstellung gewählt hat. Gestern war Vernissage im Berger Marstall und auch wenn wir erst gegen 21.00 Uhr eintrafen, berichtete GR Adldinger doch begeistert von der Butohtanz-Performance und schätzte, dass rund 100 Kunstinteressierte zur Eröffnung der dreitägigen Ausstellung gekommen waren. Gegen 21.00 Uhr jedenfalls war das Buffett geplündert und das Gros der Menschen schon wieder weiter. Was jedoch den Vorteil der freien Sicht auf die ausgestellten Werke hatte. Viele neue Namen sind in diesem Jahr dabei. Wiedergefunden haben wir unsere Preisträgerin des Ateliertagepreises - der warme Händedruck von Elke Link höchstpersönlich - Juschi Bannaski und vermisst haben wir eines der schönen Stücke von Hans Panschar, der dazu persönlich befragt zugab, gar nicht Mitglied im Berger Kulturverein zu sein.

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Zu dieser Vision inspirierte das diesjährige Motto "Change" die Künstlerin Maria Rosina Lamp. Der Titel ihres Werkes: Roseninsel.

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Halbe-Halbe von Juschi Bannaski

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Kunst qua Motorsäge. Die Holzskulptur Lilly fertigte Karin Sturm mit einer Motorsäge.

Diese und viele weitere interessante Werke sind noch heute von 12.00 bis 19.00 Uhr und morgen von 11.00 - 19.00 Uhr im Berger Marstall zu sehen.

Heute!

Freitag, 2. Oktober 2009

Es geht voran, Geschichte wird gemacht...

Kunstrasen

Frei nach dem Lied der Gruppe Fehlfarben und vielleicht ein bisschen übertrieben, aber die Fortschritte beim Bau des Kunstrasenplatzes am neuen Sportgelände sind nicht zu übersehen. Die Flutlichtmasten stehen, die Elastikschicht wurde aufgebracht und der Kunstrasen ist auch schon verlegt.

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Die Bogenschützen freuen sich über die fertiggestellten Planierarbeiten. In Eigenleistung wurde bereits ein Teil der Bogenschießwiese von Steinen befreit und eingesät.

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Nur die sich abzeichnende Optik des begonnenen Lärmschutzwalles an der Skateranlage stört.

Nächste Woche werden die Begrenzungslinien mit dem Kunstrasen verklebt, für diese Arbeit benötigt man nochmal konstante Temparaturen von mindestens 10 Grad. Erst dann kann der Sand und später das Kunststoffgranulat ausgebracht werden .
Übrigens: Die deutsche Nationalmannschaft spielt ihr entscheidendes Qualifikationsspiel gegen Russland nächste Woche auf dem gleichen Kunstrasenbelag!

Text und Fotos: Harald Kalinke

Bergennale-Eröffnung

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Heute Abend um 19 Uhr im Marstall: Eröffnung der Mitgliederausstellung der bildenden Künstler des Kulturvereins Berg. Thema der Ausstellung: Change. Die Ausstellung ist am morgigen Samstag von 12 bis 19 Uhr geöffnet, Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Zur Eröffnung gibt es wieder ein Künstlerbuffet und eine Butohtanz-Performance.

Für Fußkranke und Maulfaule ein Tipp in eigener Sache: Heute Abend um 20:30 wird auf Bayern 2 das neue Hörspiel unseres QUH-Vorsitzenden Andreas Ammer (mit Martin Gretschmann alias Console) ausgestrahlt: "Have You Ever Heard of Wilhelm Reich?" - sieben Tage nach der Ursendung noch als Podcast zu hören bzw. am Mittwoch, den 14.10., live in der Muffathalle in München zu sehen. Weitere Mitwirkende u.a. der Höhenrainer "Staatsschauspieler" Marcus Calvin.

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Marcus Calvin als FBI-Akte, Stefan Kastner spricht Wilhelm Reich

Donnerstag, 1. Oktober 2009

5. Spiel ohne Grenzen

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Bereits zum fünften Mal findet es am kommenden Samstag (von 12 bis 17 Uhr) statt: das beliebte "Spiel ohne Grenzen" in der Oskar-Maria-Graf-Volkschule Aufkirchen.
Geboten sind: Hau den Lukas, Go-Cart-Rennen, Biertragerlstapeln
mit der Feuerwehr, Saftpressen mit dem Obst-und Gartenbauverein und ein
großes Völkerballturnier, zu dem auch ehemalige Schüler eingeladen sind, sowie eine Tombola.
Mit dem Erlös der bisherigen "Spiele ohne Grenzen" konnte der Förderverein der Schule, der als Veranstalter zeichnet, Computer, Pausenspiele, Theater- und Musikvorführungen an der Schule, ein Klettergerüst im Pausenhof etc. finanzieren. Doch nicht allein aufs Geld kommt es an - neben der spielerischen Förderung der sportlichen Betätigung soll auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder gestärkt werden.
Bilder, Informationen und wie Sie beim Förderverein Mitglied werden können, finden Sie hier.
Foto: Elke Ross

Mittwoch, 30. September 2009

Veranstaltungen und Empfehlungen

Manchem Leser ist sicher unser bebildertes neues Veranstaltungsfenster rechts oben im Blog aufgefallen: "Die QUH empfiehlt:" Wir veröffentlichen hier Veranstaltungshinweise, die uns von Lesern geschickt werden. Sie erscheinen dann im regelmäßigen Turnus mit anderen Hinweisen und können angeklickt, vergrößert und im Detail gelesen werden. Schicken Sie Ihre Veranstaltung in Berg - sei es ein Fest, ein Kindergartenflohmarkt, ein Theaterstück, eine Ausstellung, eine Aktion (keine Werbung!) - als JPG oder pdf an quh@quh-berg.de oder info@quh-berg.de.

Dienstag, 29. September 2009

Kreisel der Woche

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Dr. Jekyll...

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.. und Mr. Hyde

Da die heutige Gemeinderatssitzung - wie uns mitgeteilt wurde, in Ermangelung anstehender Entscheidungen - im Einvernehmen zwischen stellvertretenden Bürgermeistern und Verwaltung abgesagt wurde, beehren wir Sie stattdessen mit einem weiteren Unikum der Kreisverkehrsgestaltung. Mitten im südfranzösischen Vence unterhalten die Städteplaner Kunstliebhaber auf dem Weg von der Fondation Maeght in die Matisse-Kapelle mit einer janusköpfigen Taube.

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