Montag, 28. September 2009

67,5%!

CSU und FDP haben in Berg zusammen unglaubliche 67,5% der Zweitstimmen erhalten (sorry für den Zahlendreher und danke für die Hinweise!). Die alte Volkspartei SPD, die glaubte, ohne Wahlkampf auszukommen, konnte sich mit 11,9% nur ganz knapp als drittstärktste (!) Partei vor den Grünen behaupten, die auf 11,8% kamen. Die offiziellen Ergebnisse finden sich auf der Seite der Gemeinde (siehe rechts den Link zur "Gmoa").
wahl-berg

Nicht viel anders sieht das Ergebnis im gesamten Landkreis Starnberg aus:
wahl-sta

Hier hat die CSU von allen Parteien zwar die größten Verluste eingefahren (-8%). Trotzdem wurde bei den Erststimmen Ilse Aigner (CSU) mit 54% souverän in den Bundestag gewählt. Ob sie es - angesichts der FDP-Übermacht - allerdings noch einmal auf einen Ministerposten schafft?

Beschämend für unsere "Volksparteien" sind vor allem die absoluten Zahlen: Die SPD hat allein in Starnberg 14.226 Zweitstimmenwähler verloren. Noch schlimmer traf es allerdings die CSU, die im Kreis 21.335 Stimmen weniger erhielt als vor vier Jahren. Die FDP gewann 9178, die Grünen 3478 und die Linke 3141 Stimmen. Und sogar die Piraten kommen in Starnberg auf 2702 Wähler.

Ein Berger wird aber weiterhin im Bundestag sitzen: Herzlich gratulieren wir dazu unserem Mitbürger Dr. Peter Gauweiler, der den Wahlkreis München Süd erneut (38,2%) für die CSU gewinnen konnte.

OK, die nächste Wahl ist dann wieder mit der QUH.

Sonntag, 27. September 2009

Wählen gehen!

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So sieht er aus, der Stimmzettel im Landkreis Starnberg, auf dem die Wähler bis zu zwei Kreuzchen machen dürfen. Es ist auch durchaus möglich, nur die Erst- oder nur die Zweitstimme abzugeben, wer jedoch mehr Kreuzchen in einer Spalte macht, hat ungültig gewählt. Wird gar kein Kreuz gemacht, ist der Stimmzettel ebenfalls ungültig und hat keinen Einfluss auf das Wahlergebnis. Der Wählerwille muss durch die Kennzeichnung zweifelsfrei erkennbar sein. Gültig sind sogar Stimmen, bei denen alle Wahlvorschläge bis auf einen ausgestrichen werden. Aber Kommentare sind nicht erlaubt. Ist doch ganz einfach! Ganz wichtig noch: Die Wahl ist geheim, einer der wichtigsten Grundsätze bei demokratischen Wahlen. Es ist nicht erlaubt, außerhalb der Wahlkabinen zu wählen oder den Wahlschein mit sichtbarer Kennzeichnung in die Urne zu werfen.





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Samstag, 26. September 2009

Alles im Griff

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... hatten die beiden Organisatoren des heutigen FFW-Jugendleistungswettbewerbs, Toni Lidl, Vorstand des Berger Feuerwehrvereins, und Tobi Völkl, Kommandant der FFW Berg.

Und wie man sieht, waren alle 185 Teilnehmer mit Feuereifer dabei:



Und wer gewann? In der Altersgruppe der 12 - 14jährigen mit acht Teilnehmern gewann Tutzing 1, Inning und Allmannshausen belegten den zweiten Platz, Berg-Kempfenhausen wurden sechster. Bei den 14-16jährigen mit 21 Teilnehmergruppe gewann ebenfalls Tutzing, Höhenrain wurde zweiter, die Berger kamen auf den siebten Platz. Das Rennen in der Gruppe der 16 - 17jährigen mit 17 Teilnehmern gewann Wessling, Allmannshausen 1 wurde zweiter, Berg wurde fünfter.

Jugendleistungswettbewerb der Feuerwehren

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Die Fahne weht, die Vorbereitungen laufen - die QUH befragte Tobias Völkl, den Kommandanten der FFW Berg, zum Jugendleistungswettbewerb der Feuerwehren im Landkreis Starnberg, der am heutigen Samstag zwischen 12 und 17 Uhr auf dem Sportplatz der Oskar-Maria-Graf-Schule stattfinden wird.

QUH: Was genau findet heute hier auf dem Sportgelände statt? Wer macht mit? Wer ist Veranstalter?
Tobias Völkl: Der Wettkampf ist die größte Jugendveranstaltung für die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Starnberg. Er wird jedes Jahr von einer anderen Feuerwehr veranstaltet, diesmal bei uns in Berg. Die Jugendlichen haben wochenlang dafür trainiert und großen Ehrgeiz entwickelt.

QUH: Wie sehen die Übungen aus?
Tobias Völkl: Die Jugendlichen müssen einen Parcours laufen - im Einzelnen müssen sie: - einen Saugschlauch kuppeln, - eine Feuerwehrrettungsleine und einen Schlauch in ein abgegrenztes Feld platzieren, - einen Rettungsknoten anlegen, - eine Hindernisübung meistern (in Berg müssen sie ein Standrohr setzen), - eine Schlauchleitung kuppeln, mit Anlegen eines Knotens am Strahlrohr und zum Abschluss - mit der Kübelspritze einen Eimer umspritzen.

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Drei Feuerwehrfrauen aus Berg bei der Demonstration einer Übung:
Carola Steigenberger, Kathrin Misselwitz und Jacqueline Schulz

QUH Was gibt es dabei denn zu gewinnen?
Tobias Völkl: Jeder Teilnehmer bekommt einen schönen Preis - aber der wird noch nicht verraten. Die Erstplatzierten erhalten Pokale.

QUH: Was ist der Sinn und Zweck dieses Wettbewerbs?
Tobias Völkl: Bei diesem Wettkampf werden Handgriffe trainiert, die im Feuerwehralltag oft gebraucht werden. In der Jugendarbeit werden sie spielerisch erlernt. Im Wettkampf können diese Fertigkeiten dann unter Beweis gestellt werden.

QUH: Wie wird das Ganze finanziert?
Tobias Völkl: Es gibt einen Zuschuss vom Landkreis Starnberg, den Rest finanziert der Feuerwehrverein mit Hilfe von Spenden.

QUH: Tobi Völkl, wir danken für dieses Interview und wünschen gutes Gelingen!

Die Siegerehrung findet übrigens gegen 16 Uhr statt.

Freitag, 25. September 2009

... und gleich noch einen Kreisel hinterher!

Dieser steht genau eine Ausfahrt später:
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Die Schweizer geben sich richtig Mühe mit der Ausgestaltung (dort stehen ein Haufen Holzkühe drauf) der an diesen Stellen tatsächlich verkehrsflussfördernden Bauwerken.

Ob so ein Kreisel in Berg, der nur aus verfahrenstechnischen Gründen gebaut wird, weil man Fußball und Altenbetreuung nicht gefährden bzw. verzögern will, ebenfalls verkehrsflussfördernd sein wird, werden wir sehen.

Bei nahezu 95% Geradeausverkehr bin ich gespannt, wie weit die Staus am Morgen und Abend sein werden, wenn die 1000 (?) Fahrzeuge sich durch Berg quälen werden.

Kreisel der Woche

Nachdem laut Auskunft unseres Rasenspezialisten Harald Kalinke die Fertigstellung des Kunstrasenplatzes noch in diesem Herbst so gut wie sicher ist, wird es mal wieder Zeit für einen Kreisel der Woche:

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Gesehen hinter Bregenz am Grenzübergang in die Schweiz - was zunächst anmutet wie eine große Spielzeugbahn...


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... ist in Wirklichkeit ein veritabler Kreisverkehr - nicht zu übersehen das metallene Maisfeld rechts neben dem Zug. Definitiv was für Jungs.

Donnerstag, 24. September 2009

Der Traumjob

Wollten Sie schon immer dafür sorgen, dass unsere Heimat etwas schöner wird? - Können Sie sich aber die Mieten in Berg nicht leisten? - Lieben Sie satteldächer? - Fragen Sie sich andererseits, woher all die vielen schönen Hausnummern kommen? - Ihre Vertrautheit mit dem Internet haben Sie durch das Lesen dieses Artikels bereits bewiesen! - Nun: die Gemeinde Berg hat da den Traumjob für Sie. Bis morgen noch kann man sich bewerben (folgen Sie einfach dem Link zur "Gmoa" rechts in der Spalte).

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Suchen einen zuständigen Beamten: Bauarbeiten in Berg (Betreutes Wohnen)

"Die Gemeinde Berg, 8.200 Einwohner, im Landkreis Starnberg, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Verwaltungsfachangestellte/n für das Bauamt.

Ihre Aufgaben sind:
- Sachbearbeitung im Bereich des Bauordnungsrechts
- Mitwirkung bei den allgemeinen Bauverwaltungsangelegenheiten
- Vollzug des Straßen- und Wegerechts
- Hausnummernzuteilung und –kontrolle
- Organisation und Durchführung von Feuerbeschauen
- Beratung unserer Kunden hinsichtlich baurechtlicher Fragen
- Ansprechpartner für Umwelt- und Energiefragen.

Sie bieten neben einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten – Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung – Engagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zu kooperativer Zusammenarbeit. Idealerweise haben Sie mehrjährige Berufserfahrung und Fachkompetenz im Bauordnungsrecht sowie in den begleitenden Rechtsgebieten. Der sichere Umgang mit den gängigen Büroanwendungen (MS-Office, Internet und E-Mail) ist für Sie selbstverständlich.

Die Bezahlung erfolgt nach den persönlichen Voraussetzungen. Weitere Informationen erteilt Ihnen Herr Reil (Tel.: 08151 / 508-32). Wir können Ihnen bei Bedarf eine Wohnung bieten!

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 25.09.2009 an: Gemeinde Berg, Ratsgasse 1, 82335 Berg."

Nun pressen sie wieder ...

... unsere Männer vom OGBV.

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In den bekannten grünen Kanistern, die in jedem Herbst so manche Berger Küche zieren, kann man neben dem Bauhof in Aufhausen derzeit wieder den ebenso legendären, wie köstlichen selbstgepressten Apfelsaft kaufen. Der 10-Liter-Karton kostet dieses Jahr 11 € (plus 2 € Pfand). Und weil man den QUH-Blog mit den Jahren fast als ein Wikipedia-Lexikon unserer Gemeinde verwenden kann, können wir auf die Frage, wer das macht, wie die Äpfel in den Kanister kommen, wieso sie manchmal etwas nach Birne schmecken und wie lange sie haltbar sind, stolz auf unsere Reportage vom letzen Jahr verweisen: http://quh.twoday.net/stories/5154254/ (oder rechts in der Suche "Apfelsaft" oder "OGBV" eingeben).

Mittwoch, 23. September 2009

Neue Umfragen

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Vom Bürger abgewandt: Der (gesamte) Bundestagswahlkampf der SPD in Berg

Heute hat das FORSA-Institut neue Umfrageergebnisse für die Bundestagswahl veröffentlicht, nach denen der Vorsprung der Schwarz/Gelben auf das Minimalste geschwunden ist: Danach kommt die CDU/CSU auf 35%, die SPD auf 26%, die FDP auf 13%, die Grünen auf 11% und die Linke auf 10%. Sonstige 5%.

Das ergibt für die angestrebte Schwarz/Gelb-Koalition der Weglächler 48%, ihre Opposition käme auf 47%. Wenn schon kein Wahlkampf ist, so wird es doch zumindest spannend.

Auch in unserer Gemeinde hat man im Moment offenbar anderes im Kopf als die anstehende Bundestagwahl. Das diesbezügliche Internetangebot der Gemeinde (Wahllokale?, Briefwahl?) sieht so aus:

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Trotzdem: Briefwahlunterlagen kann man sich normalerweise in der Gemeinde - übrigens im Krankheitsfallsogar sogar noch am Wahltag! - abholen oder gegen Antrag auch abholen lassen (sagen wir jetzt mal so).

Die Chronik von Flechting

So sah die heutige Grafstraße in Berg vor gut 100 Jahren aus, als einerseits die Hecken noch nicht in den Himmel wuchsen und andererseits Schriftsteller aus dieser Straße hinaus in die Welt vertrieben wurden:
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Dieses interessante Bild ziert das Titelblatt des jetzt im Münchner Verlag Allitera neu erschienenen Dorfromanes "Die Chronik von Flechting" von Oskar Maria Graf. Das Buch erschien zuerst 1925 und ist einer der Gründe, wieso Graf bei uns lange noch als "Nestbeschmutzer" galt. Denn Flechting ist natürlich Berg ("Damals begann man nämlich in Flechting eben mit dem Bau des in Auftrag gegebenen Sommerschlößchens für den König ..."), und die Bewohner von Berg kommen in diesem Buch wahrhaft nicht besonders gut weg. Trotzdem ist "Die Chronik von Flechting" der definitive Tip für all diejenigen, denen der Schützenverein zu dörflich und das Streichtrio zu kulturverdächtig ist und die sich stattdessen immer noch für die Rendite von Immobilienspekulationen interessieren.

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"Die Chronik von Flechting" 2009 ---- Der Einband der Erstausgabe 1925

Wer sich für eine Erstausgabe interessiert: eine von Graf persönlich signierte ist derzeit antiquarisch für 180€ zu haben (vgl. http://www.buchfreund.de/productListing.php?used=1&productId=42877925 )

Für alle anderen gibt es das Buch ohne Signatur, dafür mit einem Nachwort des Graf-Experten Ulrich Dittmann, ab sofort stilecht für nur 16,90€ in unserer Buchhandlung "Schöner Lesen" in der ... na? - klar: Grafstraße (die wegen der Proteste ehemaliger Anwohner, die sich wohl in der Chronik zu gut getroffen sahen, nicht Oskar-Maria-Graf-Straße benannt werden durfte).
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Dienstag, 22. September 2009

Wilde Maus

"Keine Angst, es wird gut ausgehen!", meinte Sebastian Hess, der künstlerische Leiter der "marstall.classics" und zugleich 100.000ster Leser des QUH-Blogs, als er am Sonntag Abend den Höhepunkt der zweiten Edition der neuen Konzertreihe ankündigte: Alfred Schnittkes "Trio für Violine, Viola und Violonchello" von 1985. Eine "Achterbahnfahrt der Gefühle" hatte Sebastian zum ersten Wiesn-Sonntag versprochen ... und damit nicht zu viel. Niemand unter den gut 120 Zuhörern im Marstall fühlte sich von der "modernen" Musik verstört, alle hingegen mitgerissen.

Aus Starnberg, Holzkirchen und sogar aus Frankfurt (aber das war eine Bekannte von Sebastian) waren die Zuhörer zu dem "Dorfkonzert" angereist, das mit dem Anspruch auftritt, in Berg klassische Musik auf "Weltniveau" zu präsentieren.

Erster Eindruck: Die Bestuhlung ist auf dem Niveau der Bayreuther Festspiele (wo die Sitze ebenfalls hart und extrem ungemütlich sind). Letzter Eindruck nach einem fulminanten Kammermusikabend, zu dem die Beteiligten von Daggi Kaske statt Blumensträußen Wiesenherzchen überreicht bekamen: Die Musik konnte das Niveau halten. Und deshalb präsentiert die QUH hier weltexklusiv die erste von zwei Zugaben, das Thema aus Bachs "Goldberg Variationen", gespielt von Gottfried Schneider (Violine), Monika Henschel (Viola), Sebastian Hess (Cello), aufgenommen am 20.09.2009 im Berger Marstall.



PS: Die Berger Politprominenz, die sonst zu jedem Schützenfest aufläuft, glänzte - abgesehen von der natürlich komplett anwesenden QUH-Fraktion und dem Vorsitzenden der "Einigkeit", Florian Käsbauer - durch völlige Abwesenheit.

Montag, 21. September 2009

Amtseinführung von Pfarrer Habdank

Im übervollen Katharina-von-Bora-Haus führte Dekan Axel Piper vor Vertretern aus Kirche, Politik (2 GR und ein 3. BM), Schule, Presse und Gemeinde Pfarrer Johannes Habdank in sein Pfarramt ein.
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Foto: Christiane Hoffelner

Johannes Habdank wohnte ab 1979 mit seiner Familie auf der Maxhöhe, studierte Volkswirtschaft und Theologie und war anschließend 14 Jahre als Leiter von verschiedenen Altenwohnstiften des Augustinums tätig. Seit 2002 hat Pfarrer Habdank gemeinsam mit seiner zweiten Frau Regine und seiner Tochter wieder seinen Hauptwohnsitz in Berg.

Als im Frühjahr klar wurde, dass nach langer Krankheit von Pfarrer Zultner die Pfarrstelle neu besetzt werden muss, war zuerst nicht sicher, dass sich Pfarrer Habdank auf die Stelle bewerben würde. Um so größer war die Freude, als er sich doch zur Bewerbung entschloss und dieses Amt bekam. Nach einer langen Übergangszeit ist es schön, wieder einen hauptamtlichen evangelischen Pfarrer zu haben.
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Foto: Christiane Hoffelner

Seine langjährige Erfahrung im Pflegemanagement will Pfarrer Habdank im Ökumenischen Kranken- und Altenpflegeverein beim „Betreuten Wohnen“ einbringen und sich gleichzeitig stärker um Familien und „mittelalte“ Gemeindeglieder kümmern.

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