Dienstag, 10. März 2009

Die Krise erreicht Berg!

Ist das jetzt die Krise? Ist sie in unser Dorf der Reichen eingefallen? Die QUH-Fraktion erreichte jedenfalls gestern folgende dramatische e-mail: "Wegen fehlender Themen wurde heute die nächste Gemeinderatssitzung abgesagt. Es stehen nur 2 Tagesordnungspunkte an, über die auch in der Sitzung am 31.03.2009 beraten werden kann."

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Gemeinde Berg - nichts mehr zu regieren in diesem Monat?

Dabei ist es nur logisch: wenn in Deutschland keine Autos mehr gebaut werden, muss niemand mehr über Bauanträge für Carports befinden.

Aber eigentlich wäre dies eine gute Gelegenheit gewesen, einmal - so wie von der QUH im Januar beantragt - jenseits von Bauanträgen öffentlich über "Perspektiven und Strategien" in der Gemeinde zu beraten. Wir hatten vorgeschlagen: "Die QUH beantragt, einmal im Vierteljahr eine von Routinebauanträgen u.ä. befreite Sitzung abzuhalten, um diese Zeit für strategische Diskussionen zu nutzen."

Unser Antrag wurde im Januar mit der Begründung abgelehnt, dass dafür im laufenden Geschäft keine Zeit sei. - Hm. Immerhin spart die Gemeinde das Sitzungsgeld für die Räte: ein dreistelliger Betrag, das macht schon ein paar Bäume für die neue Ortsmitte von Berg. - Aber wann soll man mal drüber reden, wie sie aussehen könnte?

Montag, 9. März 2009

Vorsitzende der Ortsvereine: Macht die SPD es besser?

Lange haben wir uns hier im QUH-Blog einen Spaß daraus gemacht, zu fragen, ob es die SPD denn überhaupt noch gibt.
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Leider mußten wir feststellen, dass unser Spaß ja fast schon bitterer Ernst ist.

Im Gemeinderat stellt die einstige Volkspartei nur die viertstärkste Fraktion (hinter QUH, EUW und CSU). 2/3tel der Fraktion sind zudem eigentlich "parteifrei". Bei der letzten Landtagswahl verloren die Sozialdemokraten trotz des grandiosen Verlustes der CSU. Bundesweit liegt die SPD in der aktuellen Umfrage von Anfang März bei 24% und ist damit eher auf dem Niveau der FDP (17%) als auf dem der CDU/CSU (33%) angelangt. Grüne und Linke kommen derzeit in Umfragen auf jeweils 11%.

Jetzt kommt die gute Nachricht: Anders als die CSU, wo der Mangel an qualifiziertem Personal in der Bundes- und Landesregierung zu wunderlichen Kapriolen führt und im hiesigen Ortsverein völlig verheerende Wirkung hat, kann die SPD in Berg auf Kontinuität setzen. Charlie Brunnhuber sitzt im Gemeinderat gerade souverän sein 31. Jahr ab, hat wahrscheinlich noch mindestens 23 vor sich und ...

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... die skandalfreie SPD-Chefin von Berg, Sissi Fuchsenberger, lädt am Mittwoch um 20 Uhr in die Post zur Neuwahl des Vorstandes. Nach dieser Mitgliederversammlung, die Sissi "schnell durchziehen" will, spricht der SPD-Kreisvorsitzende Tim Weidner zum Thema: "Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf die Kommunen - was bringt das Konjunkturpaket II?" - Da sprüht der typische SPD-Esprit aus jedem Wort, aber: Wenn mehr als 16 Leute kommen, hätte man die - nach dem bedauerlichen Amts-Rücktritt von Andi Hlavaty - völlig desolate Berger CSU hinter sich gelassen. Und anders als die CSU muß die SPD bei der kommenden Europawahl auch nicht befürchten, an der 5%-Hürde zu scheitern.

Zum Thema "Konjunkturpaket II" veranstaltet die SPD-Bundestagsfraktion heute abend in der Starnberger Schloßberghalle eine "Kommunale Investitionskonferenz".

Sonntag, 8. März 2009

Wo ist heute die Party?

Es gibt Berger Bürger, die am Wochenende gern einmal mit anderen Berger Bürgern ein gepflegtes Bier trinken. Diese Partycrew ist in letzter Zeit etwas verunsichert. Wo trifft man sich an diesem Wochenende? Denn der Möglichkeiten sind viele: Heute in "Die Post", oder in "Das Stüberl", vielleicht ins "A'dabei", oder doch ins Pizza- und Raucherparadies zum "Bachmayr"? - Gestern jedenfalls war die Sache klar: Dada "Pizzamann" Bachmayr hatte die Devise ausgegeben: "Der Wirt feiert" ... und wer will bei so einem Anlaß fehlen?

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Dada hat Gebutstag - Glückwunsch!

Also fand sich die Berger Partycrew gestern beim "Bachmayr" und feierte bei Freibier den Primzahlengeburtstag des notorisch gut gelaunten Wirts. Angesprochen auf seine spärliche Kopfbehaarung behauptet unser Dada, dass er seit der Olympiade '72, seit er einmal neben Mark Spitz mit Kurzhaarfrisur fotographiert worden sei, sein spärliches Haupthaar "offen" trage. Das glauben wir nicht, bis wir das Photo gesehen haben, wünschen bis dahin aber: Alles Gute Dada! ... und bedanken uns erst mal für die schöne Party ... und das viele Bier.

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Dada, der neue Fixstern am Berger Partyhimmel, bedankt sich bei seinen Gästen für die letzten 2 Jahre. Weiter so!

Samstag, 7. März 2009

kunst mit kuh

"Blaues Land" heißt eine Photoserie des Photographen Peter von Felbert in der dieser seine Wahlheimat Bayern portraitiert, als ob sie als versunkenes Land "am Fuße der Rocky Mountains" liegen würde. Wir stießen auf ihn weil wir über dieses wunderbare Portrait unserer Namensgeberin stolperten:

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Peter von Felbert, aus der Serie "Blaues Land"

Als wir weitersuchten, fanden wir heraus, dass Peter von Felbert offensichtlich gerne in Berg spazieren und photographieren geht:

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Photos: Peter von Felbert (mit Dank für die Erlaubnis, sie hier zu veröffentlichen)

Die ganze Photoserie "Blaues Land" mit einem sehr amüsanten Essay des Schriftstellers Christoph Peters über die Ähnlichkeit von Bayern und Amerika findet sich auf der Webseite von Peter von Felbert.

Aus dem Essay: "Die Bayern sind die guten Deutschen und ihre Tugenden gleichen denen der guten Amerikaner bis aufs Haar. Auch die züchten Rinder in beeindruckender Landschaft, tragen Trachten und feiern schmucke Feste mit Bänderbäumen, auf denen kantige aber anständige junge Männer ehrbare Mädchen mit geflochtenen Zöpfen zum Squaredance bitten, ebenfalls ohne zu vergessen, daß sie sich in Gottes eigenem Land befinden. Der Blutsbrüderschaft in Sachen Folklore korrespondiert der Stolz auf die im jeweils eigenen Land produzierte Hochtechnologie, Autos, Software, Lenkwaffen, die nur scheinbar im Kontrast zum Selbstbildnis des Zitter oder Gitarre spielenden Viehtreibers stehen: Erst eine florierende moderne Ökonomie schafft die finanziellen Möglichkeiten große Teile des Landes als subventioniertes Heimatmuseum einzurichten, und damit die Illusion aufrecht zu erhalten, die „gute alte Zeit“ reiche bis in die Gegenwart."

Freitag, 6. März 2009

Kleines Jubiläum

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Ja, es ist wirklich erst 3 Jahre her! Genau vor 3 Jahren, am 6.3.06 erschien in der Lokalausgabe der Süddeutschen Zeitung folgende, damals alle überraschende Meldung:

"Elke Link von der neuen Gruppierung QUH fordert Berger Rathauschef bei Wahlen im Herbst heraus - Von Sabine Bader
- Bürgermeister Rupert Monn bekommt nun doch Konkurrenz im Kampf um das Bürgermeisteramt. Die 43-jährige Berger Übersetzerin Elke Link will am 24. September gegen ihn antreten. Sie gehört der Gruppierung QUH an, die sich soeben gegründet hat. QUH steht für "quer- unabhängig - heimatverbunden". Zu den Gründungsmitgliedern der neuen Gruppierung, deren Ziel es ist, auch bei den nächsten Kommunalwahlen anzutreten, zählen neben Link und ihrem Ehemann Andreas Ammer auch Philipp und Ute Pröttel sowie die Protagonisten der MTV Fußballabteilung Christian und Harald Kalinke."

Unfaßbar: Damals gab es noch keinen QUH-Blog (deshalb hatte auch die CSU noch keinen), es gab keine QUH-"Partei", der MTV-Trainingsplatz war nur eine schöner Traum, es gab keine Berichte aus dem Gemeinderat, keinen Kulturbeauftragten, keine QUH-Gemeinderäte, die manchmal etwas aufmüpfig sind, manchmal aber auch mit ihren "Glückshormonen" protzen. Es gab keine permanente Diskussion um Ortsmitten und etwas weniger gelacht wurde auch im Rat. Vor allem: Die anderen Parteien konnten ungestört schalten und walten und niemand konnte sich über uns aufregen. - Ja, wir dürfen sagen, dass seit damals in Berg Politik zumindest etwas "anders" betrieben wird. - Ende des Monats feiern wir das mal!

Kinderkram (und dessen Finanzierung)

Wir wollen die derzeitige überbordende Popularität unseres kleinen lolakpolitischen Grasroots-Blogs ausnützen, um noch auf ein paar sinnvolle Veranstaltungen hinzuweisen: Die Frühjahrsflohmärkte der Kindergärten stehen an.
Der Kindergarten Berg (König-Ludwig-Weg 12) macht den Anfang.
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Verkauf: Samstag, 7. März 09 von 8:30 - 12:00 Uhr
Annahme: heute Freitag, 6. März 09 von 14:00 - 16:00 Uhr
Abholung: Samstag, 7. März 09 von 15:30 - 16:00 Uhr
Verkaufsnummern erhalten Sie unter 08151-954-67 (Kiga, ab 14 Uhr) oder
unter 08151-970787 (Frau Hacker)
Kinderbetreuung und Cafeteria gibt es natürlich wie immer.

Nächste Woche ist dann oben auf dem Berg Frühjahrsbazar im Pfarrkindergarten St. Maria (Aufkirchen, Pfarrgasse 4).
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Verkauf: Freitag, 13. März 09, 14:30 - 17:00 Uhr
Annahme: Donnerstag, 12. März 09 von 7:30 - 12:00 Uhr
Abholung: Freitag, 13. März 09 von 18:30 - 19.00 Uhr

Etiketten mit Verkaufsnummern erhalten Sie direkt im Kindergarten.
Natürlich gibt es auch hier wieder selbstgemachten Kuchen (und Kaffee).

Die Frage nach der Höhe der zukünftigen Kindergartenbeiträge (die QUH berichtete, einfach rechts in der Spalte bei "QUH SEARCH" das Wort "Kindergärten" eingeben), konnte bisher noch nicht abschließend geklärt werden.

Donnerstag, 5. März 2009

Wichtige Informationsveranstaltung!

Am Samstag, den 7. März findet beim Fischer Gastl in Leoni (Assenbucherstraße 41) um 14 Uhr der diesjährige Schnittkurs für Obstgehölze statt. Eine Veranstaltung des OGBV (Obst-, Gartenbau- und Bienenzuchtvereins). Das sollten Sie wissen.

Frank Wedekind als Opa

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Keine Angst, er kommt nicht selbst! Frank Wedekind (1864-1918) war Schauspieler, Schriftsteller, Zeitungsmacher und "Majestätsbeleidiger". Als letzterer und Herausgeber seiner satirischen Zeitschrift "Simplizissimus" saß er 6 Monate in Festungshaft. Seine Dramen um männermordende Frauen wurden Opern (Alban Bergs "Lulu") oder Filme ("Die Büchse der Pandora"), unlängst sogar noch ein Broadway-Musical ("Frühlings Erwachen"). Als zu seinem Begräbnis am Münchner Waldfriedhof neben Dichtern (Brecht) auch Damen aus dem Rotlicht kamen, gab es einen kleinen Skandal.

Am Donnerstag stellt im Rittersaal von Schloß Kempfenhausen der deutsche PEN-Vorsitzende Johanno Strasser den Ambacher Schriftsteller Anatol Regnier vor, der dann aus seinem Buch "Franz Wedekind, eine Männertragödie" lesen wird. Es enthält laut Eigendarstellung "erhellende Einblicke in die Innenwelt eines Mannes, der sich zeitlebens mit seinem Begehren nicht aussöhnen und sich von der angeblichen amoralischen Lust der Frauen nicht lösen konnte". Vorverkauf bei Schreibwaren Müller/Aufkirchen, 08151-5761. - Der Clou an der Sache: Anatol Regnier ist selbst der Enkel von Franz Wedekind!

Bis dahin noch ein jahreszeitlich passendes kleines Gedicht vom wüsten Frank:

"Frühling

Willkommen, schöne Schäferin
In deinem leichten Kleide,
Mit deinem leichten frohen Sinn,
Willkommen auf der Weide.

Sieh, wie so klar mein Bächlein fließt,
Zu tränken deine Herde!
Komm setz dich, wenn du müde bist,
Zu mir auf die grüne Erde.

Und trübt sich der Sonne goldiger Schein,
Und fällt ein kühlender Regen,
Dann ist mein Mantel nicht zu klein,
Wollen beide darunter uns legen."

Die Lesung beginnt um 20 Uhr und kostet 10 €.

Mittwoch, 4. März 2009

Parole: "Weiter so QUH!"

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So viel Zuspruch haben wir von der QUH lange nicht erfahren. Immer noch trudeln Mails und Faxe bei uns ein, die uns zu unserer Berichterstattung im Fall des neuen CSU-Vorsitzenden "ohne Namen" beglückwünschen. Eine Blog-Leserin bemerkte: "Ich bin sehr froh, dass die QUH Themen aufgreift, die vielleicht nicht jedem bequem, aber doch immer informativ sind." Und zur CSU sagt sie: "Ich hätte nie gedacht, dass ich mir wünschte, Klaus Gröber (der ehemalige CSU-Chef, der die Partei entzweite, Anm. QUH) würde noch aktiv mitmischen, aber ich bin kurz davor." Handschriftliches Fazit: "Weiter so QUH!"

Auch die Zeitungen berichten heute: Im "Starnberger Merkur" darf Andi Hlavaty noch einmal die falsche Behauptung aufstellen, wir hätten den neuen Vorsitzenden "kritisiert". Richtig berichtet die "Starnberger SZ", dass wir an Aussagen des Herrn ohne Namen "erinnert" haben. Klärungsbedarf sieht man inzwischen auch bei der Starnberger FDP, deren Jung-Chef erinnert an die "berechtigte Frage, mit wem man es mit dem neuen CSU-Chef zu tun habe". (Die ganze Pressemitteilung samt einem Brief an uns findet sich hier im Kommentar).

Der CSU-Chef, der sonst mit seinen Gegnern wenig zimperlich umgeht (man erinnere sich an seine Laurentius-Rede im Berger Postsaal), heischt derweil um Mitleid. - Das hätten andere viel eher verdient gehabt.

Und damit zu den wichtigen Dingen: Der Gemeinderatssitzung von gestern.

Dienstag, 3. März 2009

Unterm Asphalt liegt das Glückshormon

Viel Teer heute im Gemeinderat. Der Bürgermeister teilt mit: Die Starnberger Autobahn wird zwischen April und Oktober saniert. Zwischen dem Dreieck und der Ausfahrt Starnberg werden dazu einzelne Spuren gesperrt. Oje! - Am anderen Ende der Gemeinde wird der Gehweg in Allmannshausen gebaut. Endlich! - Und in der Mitte von Berg werden Rohre verlegt. Womit wir bei den Glückshormonen wären!

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Bäume, Radwege, Parkplätze: vorläufiger Plan für eine neue Ortsmitte (Ortsdurchfahrt) in Berg.

Als die Planung für die Wasserver- und -entsorgungsleitungen für den Großbereich Berg Nord vorgestellt wurde, bescherte uns das Planungsbüro Ott ungefragt einen Vorschlag zur Gestaltung der Perchaer Straße. Der Planer sprach von Herzen aus, was die QUH schon lange sagt: "I persönlich find's ned schee, die Ortsmittn". Was Herr Ott aber wusste und die QUH nicht: weil das Straßenbauamt im Jahr 2010 sowieso an der Staatsstraße tätig werden wird, kann man mit dem Kanalbau gestalterische Ideen verwirklichen und sich die Kosten teilen.
So schlug der Planer vor, die Straßenbreite von 7,50 - 8,00 auf 6,50 Meter zu verkleinern (das reicht nämlich) und den Geh- und Radweg durch die Ortsmitte weiterzuführen. Dazwischen sei dann Platz für Bäume, Grünstreifen, Längsparkplätze. GR Ammer (QUH) tat sogleich kund, er sei so begeistert über ein derartiges Mitdenken seitens der Planer, dass er "ein kleines Glückshormon" verspüre. Auch der Bürgermeister vermeldete einen Anstieg des "Glückshormonspiegels" und meinte ob der allgemeinen Zustimmung: "Es kann nur noch NOCH besser werden". Einzig der zweite Bürgermeister Brunnhuber (SPD) bremste etwas die allgemeine Euphorie: Er bitte doch in die alten Pläne zu schauen, vor 15 Jahren hätte man schon einmal so etwas vorgeschlagen. Sorry Karl, da gab es die QUH noch nicht. Mal gucken, ob diesmal und mit uns was draus wird.

Daraufhin folgte ein gefühltes Jahr formale Beschlussfassungen zur Änderung des Flächennutzungsplans Berg Nord (MTV). Bis auf eine Gerd Jäger-Gedenkstimme von GR Ammer (natürlich ging es um ein Biotop) wurde alles einstimmig beschlossen. Schönen Dank an die Verwaltung, das Ganze verständlich zu präsentieren!

Letztes Thema: Herr Genz will auf seinem Anwesen Gülle lagern und dafür einen Stahlbetonbehälter bauen. Leider stehen an der Stelle (im Außenbereich) bereits andere nicht genehmigte Bauten, und die landwirtschaftliche Privilegierung ist nach negativem Bescheid immer noch nicht gegeben. Solange es in dieser Sache nichts neues gibt: Wieso befindet dann der Rat überhaupt über solche Bauanträge?
Der Gemeinderat lehnte den Genz-Antrag dann auch gegen die Stimmen von CSU und EUW mit 11:7 Stimmen ab. Novum: Die GRe Schmidt und Haseneder nahmen wegen Befangenheit erstmals beide nicht an Diskussion und Abstimmung teil. Endlich, aber wieso braucht diese Einsicht ein paar Jahre und den versammelten Protest von QUH, SZ und Rat?

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QÜHe Elke & Elke beim Besichtigen Genzscher Schwarzbauten am Kastenjaklweg, zu denen es - so wie heute - nachträglich immer wieder ein paar absurde Bauanträge gibt.

Mit dem Hinweis von Kollegen Brunnhuber, dass er noch nie ein Glückshormon bei Straßenbauanträgen verspürt habe, schloss die Sitzung. Aber Karl, das vielleicht ist ein Unterschied zwischen QUH und SPD!

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