Montag, 2. März 2009

Aus der Geschichte lernen

Lieber Andi Hlavaty
hallo CSU,

schon der Verweis auf die Wahrheit kann manchmal brüskieren. Es tut uns leid, dass der Eindruck entstanden ist, dass wir über ein führendes Mitglied Eurer Partei etwas „enthüllen“ wollten. Wir haben uns gefragt: Wer ist der neue CSU-Chef? ... und wurden dann an einen traurigen Vorfall erinnert, der vor anderthalb Jahren die Republik erschütterte. Euer neuer Funktionsträger war weniger zimperlich mit der Öffentlichkeit; er vertrat seine Meinung damals öffentlich und im Fernsehen.

Allerdings wollen wir mit solchen Sachen nicht wirklich etwas zu tun haben. Wir haben deshalb all unsere Verweise auf den neuen CSU-Chef gelöscht. Mögen Interessierte selbst die Suchmaschinen befragen.

Die Diskussion darüber führen wir gerne hier in den Kommentaren oder per Mail an quh@quh-berg.de.

kinderkino

Leider erst im letzten Moment erreichte uns die Nachricht, dass heute um 16.30 im Feuerwerkhaus in Berg großes "Kinderkino" veranstaltet wird.

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Paulas "Geheimnis", das ist ihr Tagebuch. Und das ist weg. "Einen Film über Mut, Abenteuer und große Freudschaft" verspricht der Trailer zum Film, den wir hiermit "enthüllen".

Welt & Bild

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Der heilige Zorn der CSU wegen unserer untenstehenden Hinweise erreichte uns umgehend. Ex-Vorsitzender Hlavaty erhebt schwere Vorwürfe gegen die QUH:

"Liebe Quh,

welcher Hafer hat Euch den gestochen, so über den neuen CSU Ortsvorsitzenden herzufallen.
Der Beitrag läßt ja an Vorverurteilung und Verächtlichmachung des Herrn (...) keine Wünsche offen, ohne dass der Mann auch nur einen Tag im Amt war.

Ich erlaube mir die Anmekung das solche Art von "Enthüllungsjournalismus" sich schwer tut, um wenigsten noch das Niveau der Zeitung mit den vier Buchstaben zu erreichen.

Pfui!!
Ohne Gruß
Andreas Hlavaty

PS.: Ich gehe davon aus, dass auch diese Zeilen wie mein Beitrag vom Freitag im Quh-blog erscheint."

Unser Kommentar: Es ging hier nicht um "Enthüllungsjournalismus", wir haben lediglich darauf hingewiesen, was namhafte Zeitungen und der Bayerische Rundfunk über den neuen CSU-Vorsitzenden zu berichten haben. Und unsere Verwunderung kundgetan.

Sonntag, 1. März 2009

Gelöscht

Hier fehlen 2 Artikel, in denen auf andere bundesweite Presseartikel verlinkt wurde, die über einen neuen Funktionsträger einer Volkspartei berichteten.

Freitag, 27. Februar 2009

CSU-Ex-Vorstand als Gastreporter bei der QUH

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Der alte und der neue Ortsvorsitzende der CSU Berg

Nachdem Andi Hlavaty heute Abend bei der CSU als Ortsvorsitzender abgetreten ist, tritt er auf unsere Einladung im QUH-Blog als Gastreporter auf. Hier sein Fazit des heutigen Abends:

"Liebe Freunde von der QUH,
 
wie versprochen aktuell Neues von der CSU. Mit ... (Name der QUH bekannt, die Red.) haben wir einen neuen Vorsitzenden gefunden. Leider hatten nur 16 von 101 Mitgliedern den Weg in den Gasthof zur Post gefunden. Vielleicht hatten viele Angst, dass man sie wählen könnte. Nach sechs Jahren in diesem Amt war es Zeit, den Platz zu räumen und einem anderen die Gelegenheit zu geben, etwas zu bewirken. Ich drücke dem neuen Vorsitzenden den Daumen, dass ihm das gelingt.
 
Ich selbst werde mich auf mein Gemeinderatsmandat und den MTV Berg konzentrieren und auch die CSU Homepage weiter betreuen. Das ist noch genug Arbeit für die Zukunft. Mal sehen, was diese bringt.
 
Liebe Grüße
 
Andreas Hlavaty
Vorstand a.D."
 
Vielen Dank für diese nette Kooperation, Andi!

Rote und schwarze Ritter

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Für alle, die nicht vorhaben, sich heute Abend als Nachfolger von Andi Hlavaty zum Ortsvorsitzenden der CSU wählen zu lassen, hier als Alternative die Einladung zu einer Lesung von Wolf Euba, die heute um 19 Uhr im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen beginnt. Eintritt: 10 €.

"Liebe Freundinnen und Freunde meiner Veranstaltungen,
Trotz angebrochener Fastenzeit: vergessen Sie einmal  kurz Richard Wagner und sein erhabenes Bühnenweihfestspiel vom tumben Parsifal und dem geheimnisvollen Gral!
Hören Sie sich Auszüge aus Adolf Muschgs grandiosem Parzival-Roman "Der Rote Ritter" an!
Wie es auf der Gralsburg (und am Artushof!) der  ausschweifenden Fabulierkunst des Autors zufolge zuging - ein Lese- und Hörvergnügen der besonderen Art.
Ein wenig werde ich zwischendurch auch auf das Original des Wolfram von Eschenbach zurückgreifen und mich im Mittelhochdeutschen versuchen.
Und weil Musik unbedingt dazugehört, ist es mir gelungen, Eva Maria Wende, eine ebenso einfühlsame wie virtuose Lautenistin, zu gewinnen.
Es wird garantiert leiser als in Bayreuth, aber mindestens ebenso unterhaltsam.
Vielleicht haben Sie ja
am Freitag, dem 27. Februar, 19 Uhr,  
absolut nichts Besseres vor...?
Im Rittersaal von Schloß Kempfenhausen.
Herzlich
Ihr Wolf Euba"

Wir wünschen beiden Veranstaltungen gutes Gelingen!

Mittwoch, 25. Februar 2009

Kaiserklasse

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Endlich sind die Bilder da! Ausgerechnet unsere Lieblingskritiker, die wackeren Burschen aus Höhenrain, adelten unsere heilige QUH, indem sie uns beim Münsinger Faschingszug einen ganzen Wagen widmeten.

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Obenauf ist unser gekröntes Rindviech zu sehen, darunter steckten die mit Stroh werfenden Burschen und Madln, umgeben von diversen Anti-QUH-Sprüchen.

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Sogar die Initialen wurden neu definiert: Quertreiberisch - übereifrig - hochnäsig. Dass wir da nicht selber draufgekommen sind!

Die Bilder sprechen für sich:

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So ist es!

Viel Feind, viel Ehr - wir danken für diese Superidee!

Fotos: Axel Beck von Peccoz

Ein Bild des Wagens in Aktion findet sich hier beim Isar-Loisachboten.

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Königsklasse

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Im Gasthof zur Post wurde ordentlich ausgekehrt - Axel Löcherer sorgte in bewährter Art für Licht und Sound. Nicht wenige kamen maskiert - und obwohl Kirsten mit schwarzen Haaren als Schmetterling wirklich entzückend aussah, geht unser Preis für die beste Maske an Andy W., der ursprünglich mit einem Dreier- oder Viererpack der goldenen Kügelchen auftrat, die ihrer Masken aber aber im Laufe des Abends verlustig gingen.

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Großartig: "Ich setze auf Gold"

Susi stand derweil mit etwas weniger Gästen, aber nicht minder gut gelaunt im adabei und servierte um Mitternacht noch scharfes Chili.

Fotos: Michi Bierbach

Dienstag, 24. Februar 2009

Ein Faschingskrapfen...

... in Gestalt einer E-Mail erreichte uns heute - vielen Dank!

Liebe Blogger von der QUH,
auch als (Noch)Nichteinwohner der Gemeinde Berg freue ich mich über Euer Blog über frische und transparente Kommunalpolitik.
Zum Faschingsdienstag schenke ich Euch daher von Herzen einen uralten (vielleicht auch deshalb bereits bekannten) Link zu den QUH-lympics.
http://www.q-lympics.de/iq-marathon/index.php
Grüße
XX

Jecken und Recken - der Kehraus

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Stolz auf ihre Weißwürste

Von wegen kein Fasching am Ostufer: Ab 5:30 heute Morgen bot der Schlachtraum der Metzgerei Wittur in Höhenrain Heimkehrern und Frühstartern Zuflucht bei frischen Weißwürsten mit Weißbier.

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Jakob Abeltshauser versorgte Jecken wie Recken bereits zum dritten Mal am Faschingsdienstag.

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Auch Frau Höck warf sich in Schale und bediente ihre Drogeriekunden im Kostüm. Ist das überhaupt Frau Höck?

In Münsing zog am Sonntag hingegen das ganze Dorf durchs Dorf. Aufwändig geschmückte Anhänger nahmen Lokal- wie Weltpolitik aufs Korn. Da die QUH noch keine Ortsgruppe Münsing gegründet hat, war leider kein Wagen von uns mit von der Partie, nur der über uns (zu sehen auf Bild 2 der Fotostrecke, die sich hinter dem Link verbirgt).
Vor Jahren gab es übrigens auch in Berg noch einen Faschingsumzug - alle Grundschulklassen zogen maskiert durch Aufkirchen und fingen Bonbons.

Fotos: Hans-Peter und Brigitte Höck

Montag, 23. Februar 2009

Faaaasching!

Anders als Köln, Venedig oder Pöcking (wo heute der Rosenmontagsball und morgen ab 13 Uhr der "Große Faschingszug", dann das "Rucki Zucki-Faschingstreiben" und dann der "Große Kehraus" samt Prinzenbeerdigung in der Turnhalle stattfindet), ist Berg ja nicht gerade eine Hochburg des sogenannt "närrischen Treibens". Am "intellektuellen" Ostufer sieht man dem kontrollierten Schwachsinn traditionell eher reserviert gegenüber.

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Umso erstaunlicher, dass es morgen dann doch einige Veranstaltungen gibt (und vielleicht sogar eine zuviel). Früh um 6 fängt der Metzger Wittur in Höhenrain mit dem närrischen Weißwurstverkaufen an. Abends zum Kehraus versucht unsere Susi vom legendären "Susi's Cafe" eine alte Traditon wiederauferstehen zu lassen: In Vertretung des Skifahrenden Bernd Albrecht will sie im "A'Dabei" zu wahrscheinlich gewohnt furchterregender Schlagermusik zum Kehraus die Wände wackeln lassen, wie einstmals drunten in ihrer alten Wirkungsstätte an der Staatsstraßenampel, wo jetzt nach Tauchshop bald Postfiliale und Buchhandlung einziehen werden. Susi lädt ab 14 Uhr zum "Ü 20 / 30 / 40 / 50 Kehraus" und verspricht bei freiem Eintritt jedem Maskierten einen Begrüßungsschnaps.

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Ironie an der Geschichte: Auch die Post in Aufkirchen veranstaltet parallel einen Faschingsdienstagsball. Kehraus ab 15 Uhr!

Wolle mer se neilasse?

Freitag, 20. Februar 2009

Das Muhen der KUH

Das Schöne am QUH-Blog? Mal (so wie am letzten Wochenende) ist es einfach nur Veranstaltungskalender. Mal (so wie zu Beginn dieser Woche) ist es politisches Kampfblatt. Manchmal gibt es hier echte Enthüllungen (wie gestern). Mal gibt es auch nur launiges Feuilleton.

Zum Beispiel heute: Heute wollen wir ein Buch loben, das noch etwas intelligenter, lehrreicher und amüsanter ist, als unser Blog und schlicht "Leben, Werk und Wirkung" einer außergewöhnlichen Person beschreibt: der KUH!
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"Die Kuh. Leben, Werk und Wirkung" heißt ein durchaus ernst gemeintes Buch von Florian Werner, das gerade in dem angesehenen Verlag Nagel & Kimiche erschienen ist. Florian Werner behandelt Problemfelder wie den "Kuhhandel", das "Glück durch Wiederkäuen", "Heilige Kühe" oder "Das Muhen". Das erste Kapitel "Am Anfang war die Kuh" kann man online hier lesen: Dort findet sich der schöne ägyptische Mythos, das das Firmament über unseren Köpfen eigentlich der Unterleib einer gewaltigen Himmelskuh ist. Außerdem: der germanische Glaube, dass die ersten Menschen von einer Urkuh namens "Audhumla" aufgezogen wurden, die "mit ihrer Milch und ihrer warmen Zunge" für deren nacktes Überleben sorgte.
Das Kapitel über "Das Muhen", das auch erzählt, wie ein Bauer bei "Wetten dass?" seine Kühe am Schmatzen erkennen konnte, gibt es online beim Verlag.

Das Buch selbst findet sich im Buchhandel. Womit wir noch bei der extrem guten Nachricht wären, dass in den Räumen der neuen Post in Berg (Ex-Susi's Cafe) auch eine Buchhandlung einziehen wird. Da freuen wir uns jetzt schon drauf.

Und damit ab in den Fasching, in dem es auch ein Wiedersehen mit "Susi" gibt, die in der Faschingswoche vertretungsweise das "adabei" bewirtet und am Dienstag noch einmal wie früher bis zum Umfallen den Kehraus mit uns feiern will.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Schildbürgerstreich: Architekten verbauen Seeblick

Das teuerste Gut des Bergers ist sein Seeblick. Viele juristische Auseinandersetzungen wurden um dieses kostbare Gut schon geführt. Auch vom Grundstück für das "Betreute Wohnen" am Ortseingang von Berg hat man einen - zumindest im Winter:

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Grandios: Seeblick für die Senioren

Denkste! Der größte Einwand der QUH gegen den Architektenentwurf war immer, dass er sich nicht das geringste um Berger Verhältnisse kümmert. Das schlagendste Argument dafür (abgesehen von geschmäcklerischen Gründen): Dort wo dieser Seeblick vorhanden ist, wurden größtenteils nackte Wände oder Carports geplant! Ein Schildbürgerstreich, wie er im Buche steht.

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Ohne Bezug zur Umgebung: Betreutes Wohnen in Idealansicht

Was passieren wird: Am Ortseingang von Berg wird ein uninspirierter Baukomplex entstehen, der für eine Ortsrandbebauung von ungewöhnlichen Ausmaßen ist. Schon jetzt befürchten einige, dass das Ensemble nicht nur unschön aussehen könnte (als erstes grüßt am Ortseingang das Müllhäuschen), sondern auch Auswirkungen auf weitgehende Bauwünsche der Nachbarn und gegenüber am leeren "Kirchengrundstück" am Huberfeld haben könnte.

Um die Dimensionen des geplanten Gebäudes zu ermessen, lohnt es, zum Rathaus zu gehen und sich vorzustellen, dass die neuen Gebäude, die am Ortseingang neben dem Kreisverkehr nur etwa acht Meter vom Radweg entfernt aufragen werden, ungefähr die Form des Rathauses haben. Sie sind allerdings noch ein Stockwerk höher und entsprechend breiter. (Zur Erinnerung: Selbst der Bebauungsplan für das neue Gewerbegebiet in Höhenrain schreibt eine höchstens zweistöckige Bebauung vor.) Und es sind drei solche Gebäude, die durch Gänge miteinander verbunden sind. Anderes Beispiel? Man fahre Richtung Sibichhausen, wo der Ortseingang durch drei parallel ausgerichtete Häuser bereits dauerhaft zerstört ist.

Die Architekten hingegen sind so "gewissenhaft" auf die Situation in Berg eingegangen, dass sie ihre früheren Entwürfe aus Inning und anderswo nur wenig überarbeitet haben. Sie präsentieren dem Rat zudem gern eine Ansicht, die niemals jemand haben wird: nämlich von Südwesten (vom bebauten Ort her).

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Irreale Architektenphantasie: Sie präsentieren eine Ansicht von Südwesten, die nur im Plan möglich ist (eigentlich verbaut)

Das schlagende Argument dafür, dass die Architekten die Situation vor Ort nicht genügend bedacht haben bleibt - neben der gestalterischen Beliebigkeit - der verbaute Seeblick: Zumindest jetzt im Winter könnten die Senioren in Zukunft einen begehrten Seeblick genießen ... theoretisch: denn überall, wo sie auf den See blicken könnten, befinden sich in den Entwürfen Wände mit höchstens kleinen Fenstern.

In der Enttäuschung über den Entwurf sind sich konservative Parteien (CSU) und fortschrittliche (QUH) einig - wenngleich aus unterschiedlichen Gründen. Die Kritik der QUH an den "drei vom Himmel gefallenen Bauklötzen" äußerten wir vehement bereits im letzten Jahr unter: http://quh.twoday.net/stories/5314064/ . GR Andi Hlavaty formulierte vorsichtig, dass offensichtlich "die meisten im Rat mit den Entwürfen noch nicht ganz zufrieden seien". Egal, alles wurde bisher genehmigt (zuletzt der Bebauungsplan).

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Grundriss für ein Denkmal: Der genehmigte Entwurf

Befürwortet wurde - entgegen der Empfehlung des Kreisbaumeisters - der Designvorschlag, das Dach 30cm überstehen zu lassen. Er wurde von den willenlosen Architekten widerspruchslos hingenommen. Es ist ein Trauerspiel.

Am Ende, als die lange, ermüdende und manchmal gar wütende Diskussion über die Gestalt des "Betreuten Wohnens" endlich vorbei war, prophezeite der Bürgermeister, dass wir als Gemeinderäte im nächsten Jahr stolz in den neuen Häusern stehen und uns auf die Schultern klopfen lassen würden für das Schöne, das wir erreicht haben ... auch GR Haslbeck meinte, das "Betreute Wohnen" würde ein Denkmal für den Gemeinderat werden: allerdings ein Negatives!

So, jetzt ist genug geschimpft. Morgen gibt es wieder mal was Nettes!

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