Samstag, 31. Januar 2009

König Ludwig II und das Grauen

Wie konnte es zum Phänomen König Ludwig II kommen? - Genie, Wahnsinn und Homosexualität wurden als Erklärung seiner rätselhaften Geisteswelten herangezogen. Jetzt hat der der Münchner Autor Alfons Schweiggert eine sensationelle Neudeutung vorgelegt. Er vermutet, König Ludwig II. sei weniger von Königin Sisi als vielmahr von den Geisteswelten des amerikanischen Horror-Erzählers und Krimi-Erfinders Edgar Allan Poe angeregt gewesen, der dieses Jahr 200. Geburtstag feiern würde.

HBIyP7TC_Pxgen_r_467xA
Wie im Horrorfilm: Der Leichnam von König Ludwig (1845-1886)

Alfons Schweiggert stützt sich auf ein Gespräch, dass Ludwig 1882 mit dem amerikanischen Schriftsteller Lew Vanderpoole führte: "Haben Sie Poe gekannt?", soll Ludwig den Amerikaner neugierig gefragt haben. Denn für ihn sei "Poe einer der größten Menschen, die je geboren wurden." Und dann versicherte der König dem verblüfften Besucher, daß er seinen "Thron dafür geben würde, eine Stunde lang mit Edgar Allan Poe sprechen und die einzigartigen, seltsamen Gedanken erfahren zu können, die ihn offenbar sein Leben lang beherrschten."

edgar-allan-poe-big
Edgar Allan Poe (1809-1849), amerikanischer Schrftsteller, Erfinder des literarischen Grauens.

Ludwig konnte seinen Thron noch eine kleine Weile behalten, denn zu diesem Zeitpunkt war Poe schon längst gestorben. Allein dass Ludwig Poe überhaupt kannte, ist verblüffend, da es damals noch keine deutsche Fassung Poes gab. Da Ludwig kein Englisch sprach, muß er die französische Übersetzung von Charles Baudelaire gelesen haben, der Poe in Europa bekannt machte und ihn als Beginn der literarischen Moderne feierte.

Poe-Ludwig
Poe und Ludwig als als geistesverwandte "Kobolde des Perversen"

Offenbar hatte Ludwig sein Schicksal in Poes Geisteswelten wiedergefunden: "Jede Berührung mit der Welt verletzt mich, meine Natur ist, ganz wie die Poes, von einer übermäßigen und unbegreiflichen Empfindsamkeit", gesteht der König. Dies ist eine kleine Sensation, denn Poes literarische Phantasien führen oft an den Rand des Grausamen und Perversen. Seine Geschichten wimmeln einerseits von "perversen Kobolden", grausamen Frauen, Mordphantasien, Gespenstern und lebendig Begrabenen. Andererseits gelten sie als Beginn der literarischen Moderne. - Unseren ehemaligen Mitbürger König Ludwig, der der Verkitschung anheim gefallen ist, in diesen Zusammenhang zu sehen, ist jedenfalls so verblüffend wie wohltuend.

2939251520_7ebaffa5ee
Ein neuer Blick auf Ludwig II. Wollte er Poes Horrorwelten nachbauen?

Selbst Ludwigs rätselhafte Bauwut findet sich bei Poe vorformuliert. In der Geschichte "Der Park von Arnheim" (1847) verwendet ein unermesslich reicher Mann sein ganzes Vermögen darauf, sich und seine Umgebung in eine schöne Idealwelt zu verwandeln. - Das äußerst anregende Buch von Alfons Schweiggert, das die königstreuen Ludwig II Fans bereits zu wüsten Beschimpfungen hinreißt, ist im EOS-Verlag erschienen und kostet 17,80€.

Freitag, 30. Januar 2009

As long as the music plays we have to dance!

Was kommt da noch alles auf uns zu???
So richtig raus mit der Antwort wollte Dr. Martin Hüfner, der langjährige Chefvolkswirt der HVB, dann doch nicht. Er war zu Gast auf dem 36. Unternehmerstammtisch des MTV Berg.
„Passt Bittschön auf“ sagte er zur aktuellen Situation auf den globalen Finanzmärkten.

die-3
Anton Hummer, Dr. Martin Hübner und Christian Kalinke

Aber der Reihe nach:
Gestern Abend trafen sich ca. 160 Interessierte im „Seehotel Leoni“ um sich aus berufenen Mündern über das herrschende Desaster zu informieren.

Zunächst brach Anton Hummer, der zukünftige Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse München-Starnberg, eine Lanze für die Sparkassen. Nach Norbert-Blüm-Manier versicherte er, dass unser aller Geld doch am sichersten in seinem Institut aufgehoben sei und das läge daran, dass die Sparkassen unter anderem wesentlich schärferen Regularien unterliegen als die Banken.
Konzentriert auf die Region und ganz besonders dicht am Kunden seien sie und sie hätten eine gesicherte Eigenkapitaldecke, sagt Hummer, der es sich und seinem Institut auch zur Aufgabe macht, die regionalen Vereine zu unterstützen.

the-crowd
Die gebannte Zuhörerschaft

„Gier frisst Geist“, mit diesen Worten hat Dr. Hüfner kurz und knapp die Gründe für die derzeitige Finanzmisere umschrieben. Er verglich die Situation am Finanzmarkt mit einem Erdbeben, welches aufgrund der ungünstigen Plattenkonstellation nun ausgebrochen ist. Schuld sind eigentlich alle, denn es war bekannt, dass da etwas schlummert, nur hat jeder gehofft, dass es nie zum Ausbruch kommt.

charles-prince
Charles Prince, Ex CEO Citygroup (war nicht da!)

„As long as the Music plays you have to dance“ sagte der mittlerweile geschasste Citgroup CEO Charles Prince. Subprimes, 2nd Class Hypotheken, Ninja Credits, die dann auch noch verbrieft und weiterverkauft wurden, von Instituten die von den Rating Agenturen katastrophal falsch beurteilt wurden und Fehler, die schon vor einigen Jahren gemacht worden sind – all das brachte das System zu Fall und die Musik hörte auf zu spielen. Und nun verpflichtet das Bilanzierungssystem die Banken die Kredite nach deren aktuellen Wert zu bewerten und das reisst die Löcher.

Zu befürchten ist, dass das Ende des Tunnels noch lange nicht erreicht ist und Licht ist auch keins zu sehen.

Gebannt ist das Auditorium den Ausführungen Dr. Hübers gefolgt und der Abend trug sich fast von allein. Christian Kalinke musste wenige seiner Fragen stellen. Das Publikum – ebenfalls aus Wirtschaft und Politik – hatte reichlich Bedarf an Information und löcherte beide Gesprächspartner.

Alles in allem ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Unternehmerstammtisches. Wenn das mit dem Zuspruch so weiter geht, muss dann doch irgendwann die Allianz Arena gebucht werden.

Photos: Hans Peter Höck, Guardian

Donnerstag, 29. Januar 2009

Der Oskar-Maria-Gemeinschafts-Platz

Eine rege Diskussion hat unser Bericht über eine mögliche Neugestaltung des Oskar-Maria-Graf-Platzes ausgelöst (der ja bisher nur eine Kreuzung ist). Der Berger Architekt Volker Cornelius hatte hier eine "Shared Space"-Lösung vorgeschlagen.

shared-space-berg
In der Diskussion: Der Oskar-Maria-Graf-Platz als "Gemeinschaftsplatz"

Als erster reagierte Hans P.. Er schrieb uns: „Den Vorschlag finde ich gelungen. Mit relativ geringem Aufwand bekommt man fast so etwas wie Großzügigkeit, zumindest eine gewisse Struktur. Postitiv!“ Thomas & Claudia stimmten dem zu: „Das sieht auf den ersten Wurf sehr gefällig aus und wenn dann noch sichergestellt wird, dass der Platz nicht zum Parkplatz wird, dann müsste aus gefällig auch ein Gefallen werden können.“ walking2 Auch Georg L. pflichtete bei: „ebenso wie Eure diversen Initiatven ist auch diese äußerst förderlich und interessant für unsere Gemeinde. Nach dem vermasselten 'Zentrum' an der Münchner Straße und 'betreutem Wohnen' kommen hier neue Gedanken ins Spiel, die uns vorwärts bringen können.“ - Danke Georg. walking3 Differenzierter sieht es Uli K., der die Idee gleich auf Aufkirchen ausweitet: "Hallo QUH, Shared Space halte ich für eine gute Idee, da auf diese Weise der vorhandene (und begrenzte) Verkehrsraum wieder allen gehört. Ich fürchte aber, dass es einige Zeit der Umgewöhnung brauchen wird, bis Autofahrer mit der neuen Situation zurechtkommen. Nur wenn der Gemeinderat ausreichend Geduld hat und eventuellen Beschwerden lange genug widerstehen kann, wird das ein Erfolg.
Außerdem: Nur indem der Bereich grau angemalt wird, dürfte er nicht ausreichend gekennzeichnet sein. Ich würde da schon eher die Verwendung von Gehwegplatten mit einem deutlichem Übergang zum geteerten Bereich z.B. mittels Streifen aus Kopfstein empfehlen (am besten wäre alles in Kopfstein aber das wird den Anwohnern zu laut werden). Der sehr deutliche Übergang wird in Aufkirchen noch viel wichtiger sein".

Es gab auch eine kritische Stimme von Karl M. Er fand den Vorschlag: „trocken - steril - grau.“ walking11 Allerdings fügte Karl einen Tag später versöhnlich hinzu: "Um überhaupt einen 'PLATZ' zu erreichen, muß primär die schnelle PKW-Durchfahrt unterbunden werden (der Bodenbelag ist tatsächlich ein erster -optischer- Schritt). Evtl. würden in der Oskar-Maria-Graf-Str. schräg markierte Parkplätze sowie zusätzliche Bepflanzungen zu Richtungsänderungen zwingen, und die gefahrenen Geschwindigkeiten reduzieren. Dann sollten mehr Möglichkeiten zum Verweilen geschaffen werden. Nicht nur mittels einer 'Sitzbank am Maibaum', sondern 'Ruhezonen' die dann angenommen werden, wenn eine Verbindung mit Genuß und/oder Kommunikation gegeben ist. (ähnlich wie z.Zt. vor dem OMG Stüberl). Mit Pflanzen könnte viel erreicht werden. Nicht die mickrigen Holzkästchen die z.Zt. vorhanden sind."

Insgesamt überwogen die positiven Stimmen wie die von Angelika S.. Sie meinte: „Die Abgrenzung des Platzes durch eine andere Farbe finde ich sehr gut (noch besser "Stolperschwellen", da dies inzwischen schon eine gefährliche Kreuzung geworden ist), aber kann man dazu nicht einfach Gemeinschaftsplatz- bzw. Straße sagen, ich finde ein "Shared-Space" gehört nicht in ein bayrisches "Dorf". - Ganz in unserem Sinn! - Zum Schluß nochmal Uli. Seine mail endet mit den Worten: "Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Durchsetzten dieser Idee!" - Uff!

Die Diskussion geht weiter: Weitere Kommentare bitte hier unten oder als e-mail an ammer@quh-berg.de.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Gestern Abend im Berger Marstall: Konstantin gibt den geWeckerten Graf

_DSC0388-1
Foto: Rumland

Was Konstantin Wecker gestern Abend im Berger Marstall vor, nennen wir es, ausverkauftem Haus bot, war feinstes bayerisches Crossover: Im Mittelpunkt des Abends standen drei von Wecker vertonte Gedichte von Oskar Maria Graf, die zeigen, wie modern Graf heute noch ist, sowie diverse köstliche Anekdoten aus Grafs Biografie „Gelächter von außen“. In Texten wie „Kaffee mit Hitler“ und „Blaue Ross“ brilliert Grafs Gabe, den Menschen aufs Maul zu schaun.

_DSC0413-1
Foto Rumland

Was Wecker an Graf besonders schätze, so der Liedermacher, sei sein Mut gewesen, in unbequemen Zeiten ein politischer Autor zu sein. Wecker zitiert Graf mit den Worten „Ich mag es lieber lebendig…“ und so hielt es auch Wecker, der in lockerer Folge Graftexte mit eigenen Liedern wie „Revoluzzer“ und „Genug ist nicht Genug“ mischte. Trotz alterbedingter Rückenschmerzen griff Wecker mit vollem Körpereinsatz in die Tasten und wenn er das Publikum auch nicht von den Stühlen riss, so animierte er es doch zum begeisterten Mitmachen.

_DSC0461-1
Foto Rumland

Freilich konnte auch Wecker wie seinerzeit Ringsgwandl es sich nicht verkneifen, den Bergern den Spiegel vorzuhalten: Seine erste Zugabe nutzte Wecker, dann doch noch zum Seitenhiebe auf Börse und Kaptitalismus. Und das zu seinem Entsetzen mit Becks Bier! Sein vor acht Jahren komponiertes Lied „Börsianer tanzen“ erwies sich von beißender Aktualität ähnlich wie der von Wecker vertonte Kästnertext „An Millionäre“. In seiner zweiten Zugabe ließ Wecker den Abend schließlich ganz poetisch ausklingen.

_DSC0423-1
Foto Rumland

Jokl Kaske zog zufrieden von dannen. Er hatte wieder einen Höhepunkt im Berger Gemeindeleben gesetzt. Und wir freuen uns schon auf das nächste Highlight vor unserer Tür: von 13. - 15. Februar gastiert Herbert Achternbusch im Berger Marstall.

Dienstag, 27. Januar 2009

Der neue Berger Dorfplatz?

Der Berger Architekt Volker Cornelius gehört zu den engagierten Streitern für eine intelligente Dorfplanung. Auf mehreren Vorträgen und auch mit Entwürfen hat er sich schon wiederholt über das Erscheinungsbild von Berg und Aufkirchen öffentlich Gedanken gemacht. Als Mitglied des "Wessobrunner Kreises" zählt er es zu seinen Aufgaben, "eine zeitgemäße wie zukunftsorientierte Stadt- und Umweltplanung und eine qualitätvolle Architektur zu fördern." (vgl.: http://www.wessobrunner-kreis.de )

Jetzt hat Volker Cornelius - angeregt von der QUH-Berichterstattung über die Planungen in der Ortsmitte Berg - eine Studie zur Ortsmitte von Berg vorgelegt:

Berger-Dorfplatz-3
Wie sich Volker Cornelius (Berg) unsere Ortsmitte vorstellt

Auf dem Bild erkennt man links das Oskar-Maria-Graf-Stüberl, unten den Garten vom Cafe Frühtau. Rechts unten hat Volker Cornelius den derzeit bekannten Entwurf für die Bebauung auf dem leeren Grundstück abgebildet.

Interessant finden wir an Cornelius' Entwurf nicht unbedingt die Form des Neubaues (die muß man - im Rahmen des Bebauungsplanes - der Grundstücksbesitzerin überlassen). Diskussionswürdig ist aber die Idee, die Platzfläche insgesamt durch einen anderen Fahrbahnbelag (grau) abzugrenzen, dafür die Gehsteige aufzulösen und die nutzlose Grünfläche um den Maibaum derart zur Platzfläche dazuzuschlagen. Solche "Shared Space" Projekte, wie sie auch für Aufkirchen schon gelegentlich vorgeschlagen wurden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space ), werden international mit großem Erfolg getestet. Sie schaffen öffentliche Plätze, beruhigen gleichzeitig den Verkehr und erschließen vor allem Plätze und Freiraum für Menschen.

200px-SHARESPACEAREA
"Shared Space", zu deutsch in etwa: "Gemeinschaftsstraße"

Bisher ist der "Oskar-Maria-Graf-Platz" noch gar kein Platz, sondern nur eine Straßenkreuzung. Was halten Sie von dem Entwurf? Kommentare bitte hier unten oder als e-mail an ammer@quh-berg.de.

Montag, 26. Januar 2009

Putsch bei der Feuerwehr Höhenrain

Das hätten wir uns wahrlich nicht träumen lassen: Heute ist es Zeit, die Worte "Revolution", "Feuerwehr" und "Höhenrain" in einem einzigen Satz zu verwenden! Wohlan: Bei der Neuwahlen zum Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Höhenrain kam es zu einer Revolution.

mitglieder
Die Revolution fand im Saale statt: Die FFW Höhenrain (Foto: FFW)

Seit dem Wochenende hat auch die Feuerwehr Höhenrain einen neuen Vorsitzenden. Neuer Vorsitzender des Feuerwehrvereins wurde nicht wie erwartet der alte Amtsinhaber Peter Schramm, sondern der 26-jährige Sohn des Bürgermeisters: Stefan Monn. Stefan hatte bisher - außer dem Amt des Schriftführers beim Goaslschnoizerverein "Oachebergla Hearoa" - kein Amt inne. Ohne weitere Aussprache erreichte bei der Abstimmung Stefan Monn 49 der 75 abgegebenen Stimmen. Was da passiert ist? - Wir wissen es nicht, es gab keinen Skandal und die Höhenrainer staunen offensichtlich selbst. Die SZ zitiert den unterlegenen Peter Schramm mit den fassungslosen Worten: "Ich weiß nicht, warum das so gekommen ist." - Da hat offensichtlich die Demokratie einfach so zugeschlagen.

Sonntag, 25. Januar 2009

Die Geniale Drecksau: wecker macht uns den graf

Letzten Sommer war es DAS Society-Event in München. „Der Kaschmiranteil ist ziemlich hoch an diesem Abend“, berichtete der Spiegel erstaunt. „Der Wecker is scho a geniale Drecksau!“ urteilte laut selbiger Quelle das derart bekleidete Publikum.

wecker_8
Letztes Jahr in München: Konstantin Wecker liest und singt Graf

Und weiter hieß es über den denkwürtigen Abend, als Konstantin Wecker in der Aula der Münchner Universität einen Abend zu Ehren von Oskar Maria Graf gestaltete: „Grafs deftige, klare Sprache füllt Wecker mit bayerischem Idiom. Das kann er, das ist ein Heimspiel. Das Publikum goutiert. Und zwar nicht nur mit Aufmerksamkeit und distinguiertem Klatschen für Grafsche Worte und Weckersche Stimme - nein, die versammelte Münchner Bourgeoisie quietscht regelrecht vor Vergnügen.“

wecker_12
Eine "geniale Drecksau" bringt den Graf heim

Jetzt ist es Jokl Kaske (QUH), in seinem steten Bemühen, dem Berger Kulturleben Glanzlichter von überregionaler Bedeutung zu schenken, gelungen, dieses Event dahin zu holen, wo es hingehört: Nach Berg, in den Marstall.

Sogar der Gemeinderat hat wegen Oskar Maria Grafs Heimkunft seine Sitzung um eine Woche verschoben, damit die Räte am Dienstag statt in den Ratssaal in den Marstall pilgern können. Die Karten kosteten 35 €, für Kulturvereinsmitglieder 25 €. Es gab sie bei Schreibwaren Müller oder unter mail@kulturverein-berg.de. Jetzt gibt es (vgl. unten den Kommentar von Jokl Kaske) nur noch Restkarten an der Abendkasse und eventuell ein paar verbilligte Stehplätze. Gott sei Dank! Denn nur ein volles Haus deckt die Unkosten des Kulturvereins für einen solchen Abends und garantiert, dass es weiter derartige Highlights im Berger Kulturleben geben wird.

Samstag, 24. Januar 2009

Zwengs dem...

WE0S7673

WE0S7633

WE0S7616

WE0S7590

WE0S7694

WE0S763-4-

Zwengs dem, wei’s so schee war, hat uns Hoffotograf Hans-Peter Höck ein paar Bilder vom Schnee der letzten Woche geschickt – danke!

WE0S7613-Kopie

Und hier hat er noch jemanden eingefangen, dem so kalt war, dass er sein Pferd mit dem Auto auf die Koppel führt!

QUH

QUH Suche

 

Litfaß-Säule

Merkurtransit2016

Aktuelle Beiträge

Der transatlantische...
Von Allmannshausen nach New York Der...
quh - Fr, 11.7.25, 9:17
Re: Research on Things...
ammer - Di, 15.5.18, 14:52
Fw: Update your account
ammer - Sa, 12.5.18, 20:26
Research on Things to...
ammer - Sa, 12.5.18, 20:26
Re: Research on Travel...
ammer - Mi, 7.2.18, 18:12

QUH-Count

Besucher

Blogger Status

Du bist nicht angemeldet.

Die QUH ist vom Eis!

Liebe QUH-Blog-Leser/innen,

wir haben hart gearbeitet. 4.520 Artikel, 5.105 Kommentare & Antworten sowie 9.156 Bilder sind nun erfolgreich auf unsere neue QUH-Weide umgezogen. Wir danken allen, die dies durch ihre Spenden möglich gemacht haben.

Kommen Sie mit und passen Sie das Lesezeichen Ihres Browsers an unsere neue Webadresse http://quh-berg.de an.

Zum neuen QUH-Blog »