Freitag, 18. Juli 2008

Sommerschlußpanik samt Terminkollisionen

Es ist Ende Juli; es drängen sich die Termine. In Berg steht am Sonntag mit dem 23. Berger Dorffest der alljährliche Höhepunkt der Festsaison an. (Weißwürscht ab 11, ab 15 Uhr der legendäre Kindertanzkurs vom Vorzeigebayern Machmoud Adlouni und ab 18 Uhr dann "Riesen-Stimmung" mit der "Blind-Date-Band").
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Festvorbereitung in Berg: Die Fahnen hoch!

Am Samstag wird in Berg gegen den Krebs gerudert und in Höhenrain wird währenddessen 3 Tage lang der 60. Geburtstag des Fußballvereins FSV gefeiert: Heute spielen dort die "Grenzgänger"; morgen am Samstag gibts ein Turnier der Ortsvereine und abends Barbetrieb mit dem "Woidrandecho"; am Sonntag ist dann Festgottesdienst und "Jubiläimsfestnachmittag")

Außerdem ist in München noch das große Stadtgründungsfest am Altstadtring und die Großdemo in Weßling. QUH empfielt für das perfekte Wochenende: Samstag: Einkaufsbummel in STA, vorbeischaun beim Rudern gegen Krebs (draußen auf dem See hält auch noch der Yachtclub die "Starthausregatta", seine Vereinsmeisterschaft, ab), dann evtl. mal nach München gucken, was die Kunst in der Großstadt macht. Sonntag Weißwürste in Höhenrain, dann etwas demonstrieren gehen in Weßling und schließlich Entspannen in Berg beim schönsten aller Dorffeste.

Am Donnerstag 24. steht schließlich in der Post die Jahresversammlung der QUH samt "Alphornkollektiv" an.

Segnung in letzter Sekunde! Die vielleicht letzte Amtshandlung von Pater Laurentius.

Was hat Platz in einem Dorf? Oder: Ein denkwürdiger Abend in Aufkirchen!

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Während sich am Wochenende 2000 Demonstranten in Weßling gegen den Flughafen versammeln werden, um den Himmel über dem Fünfseenland frei zu halten, trafen sich gestern schon einmal gut 200 gläubige Aktivisten am hiesigen Kriegerdenkmal, um für ihre Vorstellung vom himmlischen Glück zu demonstrieren. Mit Fackeln in der Hand forderten sie hartnäckig den mittlerweile wohl unmöglichen Verbleib von Pater Laurentius in der Gemeinde.

Aber der Reihe nach: Wegen schlechten Wetters fand die Revolution - wie in Bayern seit 1848 üblich - anfangs im Saale statt, wo sich in der "Post" die Pater Laurentius-Anhänger versammelt hatten. Geduldig hörten sie sich die Räuberpistole an, wieso der beliebte Pfarrer - womöglich wegen eines Baugrundstücks samt Supermarkt - die Gemeinde verlassen muß.

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Auch der Himmel in der "Post" ist weiß und blau.

Danach ging es vor die Kirche, wo sich - mit Fluppe, weißem T-Shirt und schickem schwarzen Sakko - dann unerlaubterweise der frisch aus dem Urlaub in Formentera zurückgekehrte Pater unter die Demonstranten mischte, die sich mit Liedern wie "Großer Gott, wir loben Dich" Mut machten:
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Aber da hatte der Abend ja gerade erst angefangen!

Später am Abend - nach einem Bier und bei einer weiteren Zigarette - rettete Pater Laurentius dann den MTV Berg, als er im Vorbeigehen den neuen MTV-Trainer Stefan Fäth segnete. - Womöglich war es seine letzte Amtshandlung!

Fäth war unterwegs zu einem Treffen mit den MTV-Jugendleitern Elke Link und Joi Henn, die eine andere historische Aufgabe für die Gemeinde zu bewältigen haben. Denn erstmals seit Bestehen des MTV Berg wird der Fußballclub für alle Jugendklassen 11 Mannschaften anmelden. 1x A-Jugend, 1xB, 1xC, 1xD, 3xE, 3xF und 1xG-Jugend, insgesamt gut 170 Kinder müssen für das nächste Jahr mit Trainingszeiten versorgt werden. Da fehlt es noch an allen Ecken und Enden an Trainingsplatz und vor allem an ehrenamtlichen Trainern. (Darüber nächste Woche mehr in diesem Blog).

Und noch eine Premiere gab es: Während die Laurentius-Aktivisten noch um ihren Pater versammelt waren, wurde am Stammtisch zum ersten Mal in der Weltgeschichte statt Bayrisch und Englisch auch Suaheli und die nigerianische Sprache "Kikuju" gesprochen. Marc K. hatte ein paar Freunde mitgebracht.
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Stephen, Polizist aus Nairobi, am Stammtisch in der "Post" mit Jürgen C.

Donnerstag, 17. Juli 2008

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oberpfaffenhofen

Dieses Photo, mit dem die Betreibergesellschaft des geplanten "Geschäftsflughafens" Oberpfaffenhofen für sich wirbt, zeigt gleichzeitig die ganze Absurdität des Unternehmens: Eine der schönsten Landschaften der Welt soll zukünftig vom Flugverkehr geprägt werden!

Auch die hier am Ostufer vorherrschende Meinung, der Flughafen betreffe uns nicht, wird allein schon durch dieses Bild widerlegt.

Was ist in Oberpfaffenhofen geplant? Hinter dem Wort "Geschäftsflughafen" kann sich vieles verbergen. Rund 16.000 "Geschäftsflieger" gibt es jetzt schon jährlich in München. Möglichst viele davon will die Betreibergesellschaft EDMO nach Oberpfaffenhofen bekommen. Flugverkehr soll täglich - auch an Sonn- und Feiertagen ("Geschäftsverkehr?") - von 8 bis 21 Uhr erlaubt sein. Inklusive der "Verspätungsregelung" heißt das, dass bis 22 Uhr gestartet und gelandet werden kann. Flughafengegner haben ausgerechnet, dass alle 4 Minuten ein Flugzeug starten/landen wird. Viele davon Privatjets. Ein "Taxiflugverkehr" mit dröhnenden Hubschraubern bis zu 5 Tonnen ist darüber hinaus beantragt.

Dazu passt das böse Gerücht, dass Jens Lehmann gerne täglich mit dem Hubschrauber zum Training aus Berg nach Stuttgart geflogen werden will. Sicher eine üble Falschmeldung, die allerdings den Sinn und Nutzen dieses Flughafens mitten im 5-Seen-Land einigermaßen exakt umschreibt.

Die QUH hat in den letzten Sitzungen des Gemeinderates dieses brennende Thema bereits kritisch angesprochen und auch darauf hingewiesen, dass eine der geplanten Flugschneisen direkt über Kempfenhausen führt. Jetzt liegt dagegen ein Antrag der BürgerGemeinschaft vor, in der nächsten GR-Sitzung zu beschließen, "die verschiedenen Initiativen gegen die Betriebserweiterung des Sonderflughafens Oberpfaffenhofen nicht zu unterstützen". Was will die BürgerGemeinschaft? Eine "blühende" Landschaft wie in Erding mit Industriebauten auf billigen Grundstücken?

Die QUH hingegen bittet um die Teilnahme bei der Großdemo: Am 20. Juli 13 Uhr am Sportplatz in Weßling. Details unter: http://www.fluglaerm-demo.de/ "Zufälligerweise" hat die Bahn an diesem Sonntag allerdings den S-Bahnhof Weßling wegen "Gleisbauarbeiten" gesperrt! Die Demo wird hingegen unterstützt von fast allen Gemeinden des Landkreises Starnberg, den Würmtalgemeinden und von Kreisverbänden aller 7 für die Landtagswahl antretenden Parteien. 13 Bürgermeister haben sich angesagt. Wenn 1500 Demonstranten kommen, schaffen es die Organisatoren eine Menschenkette um den Weßlinger See zu bilden. Hingehen und Händchenhalten! Das Berger Dorffest kann man hinterher immer noch besuchen.

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SZ vom 11.7.08

Ruderer legen sich in die Riemen - gegen den Krebs

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Rund 120 4er Gigs treten übermorgen, am 19. Juli, ab 10 Uhr an der Starnberger Seepromenade über eine Strecke von 500m für einen guten Zweck gegeneinander an. Nach dem sensationellen Erfolg der 1. Benefizregatta (dem Tumorzentrum in München konnten 30.000 € für das Projekt 'Sport und Krebs' zur Verfügung gestellt werden) haben sich bereits zahlreiche Mannschaften angemeldet. Die örtlichen Gymnasien sind mit 36 (!) Teams dabei, und auch der 1. Bürgermeister von Berg findet sich unter den Sponsoren.
Genaueres über die Initiative, die Dr. Hans & Else Kröner Stiftung für Gesundheit. Fortschritt. Soziales und das Programm der Stiftung Leben mit Krebs finden Sie unter http://www.ekfs.eu und http://www.stiftung-leben-mit-krebs.de
Im Anschluss an die Regatta läuft ab 16.00 Uhr die Veranstaltung Rock am See, bei der verschiedene Bands auftreten werden. Auch der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Initiative Leben mit Krebs zugute.

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Im letzten Jahr: In der Mitte Dr. Gabriele Kröner, die das Projekt koordiniert, mit den Herren Frey und Pfaffinger sowie den Moderatoren Susanne Rohrer vom Bayerischen Rundfunk und Max Mendius vom MRSV, die auch dieses Jahr die Moderation übernehmen werden. Hoffentlich wird der Himmel wieder so blau!

Mittwoch, 16. Juli 2008

QUH proudly presents: Einzigartige Filmaufnahmen vom schönsten Tag im Leben des Michael Ballack

"Ich heirate meine Familie" soll auf der Einladungskarte von Michael Ballacks Hochzeit gestanden haben. Nett!

Weniger nett: QUH goes Paparazzi. Bei uns kann (bis auf den gut einstündigen Auftritt von Elton John gegen 22 Uhr) jeder sehen, was die Welt nicht sehen sollte: Die einzigen bekannten Filmaufnahmen von der Hochzeit des Michael Ballack.

Montag früh kamen erst die Gänse, dann der Regen, später die Gäste. Abends gabs Feuer, Fackeln und ein bißchen Kino. Die Webcam des Bayrischen Yachtclubs filmte ungeniert den schönsten Tag im Leben des Michael Ballack in voller Länge.

Der verregnete Hochzeitstag (Montag, 14. Juli 2008). Einfach das Bild anklicken und auf die Gäste warten (Dauer des Videos ca. 2 Minuten):



Am nächsten Tag (Dienstag 15. Juli): Heute kamen keine Gänse, dafür gab es weißgetünchte Bäume, traumhaftes Wetter, viele Gäste am Buffet, draußen am Wasser die Paparazzi und etwas Disko am Ende (Das mitternächtliche Feuerwerk mit der Rakete in Herzform ist leider nicht mehr drauf). Dafür: der große Promi-Aufmarsch oder das beliebte Spiel: Who is who? (Den Pfeil anklicken; Dauer des Videos ca. 2')



Wir verdanken diese beglückenden Bilder, die ein welthistorisch arg überschätztes und etwas arg pompöses Ereignis in wahrhaft demokratischer Manier entzaubern, der Webcam des Bayrischen Yachtclubs:
http://www.byc.de/byc_main/webcam/webcam01.php4

Mal sehen, was die CSU heute gegen unsere freie Berichterstattung einzuwenden hat.

Dienstag, 15. Juli 2008

Sensation: Per Webcam live bei der Ballack Hochzeit dabei!

"Draußen stehn die Leute sich die Füße platt ..." den ganzen Tag umlagerten Schaulustige, Paparazzi und Journalisten heute den Bayrischen Yachtclub auf der Jagd nach einem Bild von der Ballack-Hochzeit.

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Heute vor dem Yachtclub.

Auch von der Seeseite erkannte man nur das Zelt, in dem geheiratet wurde und eine große Leinwand.

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Dabei war es ganz einfach: Die Webcam des BYC http://www.byc.de/byc_main/webcam/webcam01.php4 übertrug den ganzen Tag live: alle 3 Minuten gab es ein aktuelles Bild.

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Die Webcam des BYC heute, Dienstag abend 22 Uhr 03 live von der Ballack Hochzeit.

Gestern nach dem großen Regen. Links unten im Bild spielt die Blasmusik. Die R'egensburger Domspatzen sind schon weg. Elton John kam später.
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CSU diffamiert QUH

Herrlich diese lokalpolitischen Scharmützel. Heute morgen verschickte ein gemeindeweit bekannter Rechtsanwalt folgende e-mail:

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Auf der zugehörigen CSU-Seite wurde der QUH vorgeworfen, mit der untenstehenden Bürgermeister-Anekdote aus der nicht-öffentlichen Sitzung des Gemeinderates berichtet zu haben. Der Tagesordnungspunkt 16 "Bestellung zum Eheschließungsbeamten" habe auf dem nicht-öffentlichen Teil der Tagesordnung gestanden. Das ist richtig. Dann hätte hier nicht berichtet werden dürfen.
Noch richtiger aber ist, dass BM Monn am Anfang der Sitzung Punkt 4 von der Tagesordnung gestrichen hat und Punkt 16 in den öffentlichen Teil der Sitzung vorgezogen hat. Er erklärte dazu, Zitat Monn, "dass es keinen Grund gäbe, dies in nicht-öffentlicher Sitzung zu behandeln".
Somit war der CSU-Artikel ein klein wenig eine Diffamierung, oder einfach eine Lüge. Zumindest scheint man bei der CSU dem Geschehen im GR nicht ganz konzentriert zu folgen. Da ein solcher "Geheimnisverrat", der da der QUH vorgeworfen wurde, durchaus kein Kavaliersdelikt ist, sollte man als Rechtsanwalt vorsichtig sein, so etwas dem politischen Mitstreiter vorzuwerfen.

Man hat bei der CSU den Fehler schnell gemerkt und den Artikel gelöscht. Die mails mit der Falschmeldung waren allerdings schon verschickt.

Montag, 14. Juli 2008

Hochzeit von Michael Ballack in Berg: Bürgermeister Monn startet Weltkarriere.

Welt-exklusiv hier die besten Anekdoten um die Promi-Hochzeit!
Montag Mittag wurde unser Bürgermeister Rupert Monn mit einem Schlag weltberühmt. Im Rittersaal von Schloß Kempfenhausen, uns ansonsten bekannt durch den Flohmarkt der MS-Klinik und diverse Klassik-Bemühungen, traute unser Bürgermeister "kraft seines Amtes" den Ex-Berger Michael Ballack und dessen langjährige Lebensgefährtin Simone Lambe. Der Name "Rupert Monn, Bürgermeister der Gemeinde Berg" ging daraufhin heute via Agenturen einmal um die Welt.

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So kennen wir ihn: Der Capitano beim Signieren von MTV-Trikots in der Post.

Die Welt sah heute Michael im stilsicheren Siberglitzersakko und Simone im unschuldigen Weiß. Im weißen Audi-Geländewagen ging es hinter getönten Scheiben dann ohne Blumenschmuck ab zur Feier in den "Bayrischen".

Soll Glück bringen: Heute mittag schüttete es in Strömen und die Kollegen von der Presse, die sonst Lokalpolitiker oder F-Jugendturniere abknipsen, mußten sich richtig drängeln.
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Ist das nicht der Wagen vom Bürgermeister, der hier von der Presse umlagert wird?

Morgen steigt dann im von riesigen Plastikfolien verhängten Bayrischen Yachtclub die größere Party mit 400 Gästen. Erst gibt es noch die kirchliche Trauung, die weder Pater Laurentius, noch sein Nachfolger oder Vertreter, sondern ein Pfarrer aus Rottal-Inn in Niederbayern vornehmen wird. Da war die lokale Geistlichkeit wohl nicht gut genug?

Angeblich ist der Yachtclub, den Ballack ohne Boot und Mitgliedschaft durch die Fürsprache zweier Bürgen mieten durfte, als Ort für die Hochzeitsparty nicht erste Wahl. In der Gemeinde wurde in den letzten Wochen oft das Gerücht weiter erzählt, dass das Brautpaar ursprünglich in einem Hotel am Seeufer der Gemeinde hatte heiraten wollen, dass dort die Hotelangestellte nach der telefonischen Anfrage aber den Zettel verschusselt hatte.

Und noch eine Anekdote gibt es dazu, exklusiv hier bei der QUH: Erst in der letzten Gemeinderatssitzung wurde vom Gemeinderat einstimmig (und rückwirkend!) beschlossen, dass BM Monn auch weiterhin Trauungen vornehmen darf. Man war sich offensichtlich plötzlich unschlüssig gewesen, ob dieses Mandat mit dem neuen Zusammentreten des Gemeinderates nicht längst hätte erneuert werden müssen und ging - angesichts der bevorstehenden Promi-Hochzeit - auf Nummer sicher.

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Heute im Brennpunkt der Klatsch-Presse: Der Rittersaal von Kempfenhausen.

Wie man den Rittersaal der Gemeinde zur Hochzeit bekommt? Da kann jeder (der noch nicht verheiratet ist) Ballack spielen! Denn die Homepage der Gemeinde verrät: "Sie möchten einen besonderen, stilvollen Rahmen für Ihre Trauung? - Dann können Sie sich im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen trauen lassen! Der Saal aus dem 14. Jahrhundert bietet ein herrschaftliches Ambiente und Platz für ca. 50 – 60 Personen. Der darin befindliche Flügel darf bespielt werden."

Allseitigen Glückwunsch von der QUH. Sie sollen hoch und lang und glücklich leben. Kinder haben sie schon. Nur für einen großen Pokal, in dem all die Blumen Platz haben, hat es leider noch nicht gereicht.

Samstag, 12. Juli 2008

In eigener Sache

quh-excerpt
Anfang nächster Woche werden wir hier im QUH-Blog den 33.333. Leser begrüßen dürfen. Mitte übernächster Woche (genau am 24.7.) trifft sich die QUH in der Post zur Jahresversammlung. Der Vorstand muß neu gewählt und wichtige Grundsatz-Entscheidungen sollen getroffen werden. Die Mitglieder sind geladen, Interessenten willkommen, Gäste gern gesehen. (Eintritt - auch in die Partei - für jeden frei!) Grund zur Freude gibt es jetzt schon: Es ist uns gelungen als unsere Gäste für diesen Abend das Münchner Alphorn-Kollektiv zu gewinnen, dass der Partei hoffentlich gehörig um die Ohren blasen wird.
Alphornkollektiv
Als Einstimmung: Das Alphorn-Kollektiv spielt auf dem Dachstein: http://www.alphornkollektiv.de/movies/dachstein08.wmv

Freitag, 11. Juli 2008

Kurzmeldung: Berg wächst!

Die erste Hürde ist genommen: Der Starnberger Umwelt- und Verkehrsausschuß stimmte gestern einstimmig für die Herausnahme der Grundstücke von MTV Berg Nord, Betreutem Wohnen & Kreisverkehr aus dem Landschaftsschutzgebiet. Jetzt müssen noch Kreisausschuß und Kreistag zustimmen, dann kann gebaut werden (falls - hüstel - niemand ein Bürgerbegehren gegen eines der Vorhaben startet).
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Donnerstag, 10. Juli 2008

Der Führungskreisel

Gestern traf sich der "innere Führungskreis" der QUH (Vorstand, Fraktion, Gründungsmitglieder) um die "Sponti-Aktion" (SZ) kontra Kreisverkehr nach- und die Parteiversammlung am 24.7. vorzubereiten.
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Die QUH-Sundown-Crew im Hotel Schloss Berg

Einig war man sich, dass das Scheitern beim Versuch, per Bürgerbegehren gegen den ungeliebten und ungeschickt geplanten Kreisel vorzugehen, zwar bedauernwert sei, dass es aber Stil der QUH ist und bleiben soll, Meinungsbildungsprozesse für alle offen darzulegen und auch offensiv zu vertreten.

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QUH-Schriftführer Andre Weibrecht tröstet den enttäuschten QUH-Vorstand Andreas Ammer

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