Freitag, 30. Mai 2008

Neues vom Männerturnverein am Würmsee

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Der Biberkor-Spaten auf dem Schoß des Fußballabteilungsleiters Christian Kalinke, der zweiten Vorsitzenden des MTV Berg Annette Reisländer und des ersten Vorsitzenden Andreas Hlavaty

Lauter gute Nachrichten gab es für die Mitglieder des MTV Berg bei der Jahreshauptversammlung: Der große Vorsitzende Andreas Hlavaty konnte stolz berichten, dass 1. der Bebauungsplan für die Sportanlage Berg Nord mit Trainingsplatz, Skateranlage, DFB Minispielfeld, Bogenschießplatz, Bauraum für Turnhalle und Sportfunktionsgebäude sowie Erschließung in Arbeit ist (lt. Planer sollen die Erdarbeiten noch dieses Jahr stattfinden. Die Kunststoffdecke kann erst bei wärmeren Temperaturen aufgebracht werden, so dass man von einer Fertigstellung im Mai/Juni nächsten Jahres ausgeht), 2. dafür vom Gemeinderat ein Kunstrasenplatz einstimmig genehmigt wurde, 3. mit dem ersten Spatenstich für die Montessorischule auf Gut Biberkor auch die Dreifachturnhalle in greifbare Nähe gerückt ist, 4. die Anzahl der Mitglieder mit 155 Austritten und 154 Eintritten nahezu gleichgeblieben ist, 5. der MTV Berg mit den Bogenschützen nun eine vierte Abteilung dazubekommen hat und 6. die Finanzen bei Tennis und Turnern wie gewohnt in Ordnung sind und die Fußballer es erstmals sogar geschafft haben, aus den roten Zahlen zu kommen.

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Rechts im Bild: Elke Sigel, die Leiterin der Geschäftsstelle

Pater Laurentius muss weg!

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So wird er uns in Erinnerung bleiben: Leutselig, lustig und wenn es sein muss auch schlagfertig. Auf das Angebot des MTV-Präsidenten, doch mal öfter beim Fußball zuzuschauen, antwortete Pater Laurentius dem faulen Kirchenbesucher: "Sehr gern, wenn Sie auch mal öfter in der Kirche vorbeischaun!"

Noch vor wenigen Tagen glaubte der 61jährige - laut Münchner Merkur - daran, dass doch noch ein Weg gefunden werden könne, ihn länger als nur bis September hier in Aufkirchen/Höhenrain seine pastoralen Aufgaben erfüllen zu lassen. Aber: Der Glaube mag Berge versetzen, jedoch versetzt er auch allzu beliebte Pfarrer gerne zurück ins Kloster.

Unser Pater - in weltlichen Momenten sympathischerweise BMW-Fahrer, Weißbier-Nicht-Verächter und Genußraucher - warf seinem Münchner Personalreferenten unlängst vor in dieser Angelegenheit, "Tatsachen und Aussagen bewusst zu verdrehen" (Merkur). Die SZ berichtet, Pater laurentius habe sich inzwischen sogar einen Anwalt genommen (Die QUH wundert sich: Kann man gegen Gott klagen?). Wahrscheinlich gab all das den Ausschlag den Ostuferpfarrer sofort aus seinem Amt bei uns zu entfernen. Pater Laurentius soll nach seinem Urlaub gar nicht mehr in der Gemeinde antreten, sondern sofort zurück ins Kloster nach Niederaltaich.

Der Initiativkreis für Pater Laurentius, der sich vorgestern spontan im überfüllten Postsaal traf, will jetzt einen offiziellen Untersuchungsausschuss (und natürlich immer noch den alten Pater wiederhaben).

Dass der Ausschuß zustandekommt oder die Kirche eine einmal gefasste Entscheidung zurücknimmt, nur weil die Pfarrgemeinde dies will, ist ungefähr so wahrscheinlich wie eine Einladung eines katholischen Pfarrers zu seiner bald bevorstehenden Hochzeit.
IMG_1840Nur der Segen wird bleiben ...
(... und die Photos von HP Höck)

Mittwoch, 28. Mai 2008

Die zweite Sitzung - das erste Mal

Ein vollgepackter Tag, der letzte Dienstag: Vormittags der erste Spatenstich (nicht nur für die Montessorischule, sondern auch für die frisch gebackenen Gemeinderäte) - für mich hieß das drei Reden, zwei Stunden, eine Weißwurst.

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Biberkor: Montessori-Pädagogik meets Gemeindeturnhalle.

Eigentlich war es ein schöner erster Spatenstich, denn die Erleichterung aller Beteiligten war wirklich spürbar, und im Anschluss saß man in dem wunderschönen Lindenhof von Gut Biberkor. Dann ein Interview für eine Schülerpräsentation am LSH Kempfenhausen zum Thema Kommunalpolitik.
Kurz darauf unsere erste Ortsbesichtigung - ein ganz schwieriger Fall.

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Ein Bebauungsplan für Zentralberg?

Plötzlich stellen sich Fragen wie: Wo will man die Bebauung verdichten? Wem tut man möglicherweise unrecht? Was steht bei diesem Bauantrag für die Gesamtgemeinde zu befürchten? Gibt es eine Kettenreaktion? Was ist mit Abwassereinheiten und Stellplätzen?

Dann gleich im Anschluss unsere zweite Sitzung. Zuerst ein Feuerwerk von "Anfragen aus dem GR" - einige Beispiele: Plakatschwemme (ÜP), Ölfilm auf dem See (Grüne), Radweg in Allmannshausen (ich für die QUH), Gewerbegebiet Höhenrain (CSU), DSL in der Gemeinde (Andy für die QUH), Armut in Berg (ja, auch das gibt es! Elli für die QUH), verstärkte Polizeikontrollen für einen bestimmten Jugendtreffpunkt (CSU).

Dann ging es an die Tagesordnung: Zunächst wurde Land gewonnen. Die Gemeinde soll aufgrund neuer Vermessungen am Seeufer um 36 zusätzliche Quadratmeter wachsen. Das ging durch. Danach wurde (in Farchach) ein - relativ - großes Haus auf - relativ - engem Raum genehmigt (trotz Bebauungsplan, mit sechs Gegenstimmen), ein - relativ - kleiner Anbau wurde in der beantragten Form abgelehnt (derselbe Bebauungsplan). Komisch.

Dann die große Entscheidung für den Sport: der Kunstrasenplatz für Berg Nord, das neue Sportgelände des MTV (wir berichteten). Einstimmig! Freut mich für die Kinder - immerhin drängen sich gerade insgesamt 16 Mannschaften auf den Äckern und Teichen.

Lange diskutiert wurde anschließend die Notwendigkeit eines Bebauungsplans für den Bereich zwischen Sonnenweg, Kapellenweg und Fischackerweg in Oberberg. Da war - trotz der Ortsbesichtigung zuvor - man sich ziemlich uneins. Auch die QUH war hin- und hergerissen, und alle Argumente hatten etwas für sich. Das Abstimmungsergebnis: kein Bebauungsplan (12:7).
Kritisch war im weiteren Verlauf der Sitzung nur die Bebauung unterhalb der Biemer-Villa in Allmannshausen.

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Flachdach mit 8m (QUH&BM) oder Sichtverhinderung mit 10,5m (GR)?

Leider besteht der Gemeinderat minus QUH und Bürgermeister (15:4) vehement auf Satteldächern - wir von der QUH baten insbesondere die jeweilige Wandhöhe der Gebäude zu bedenken. Vielleicht wäre in der Zukunft eine Visualisierung (3D) der Meinungsbildung zuträglich.

Dann erst der nicht öffentliche Sitzungsteil und endlich noch ein köstliches Bier im "adabei", das ich leider mit zwei von den drei GR-Andys alleine trinken musste ...

Kunstrasen in Berg Nord

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Voilá! So sieht er aus: Der moderne Kunstrasen. Das Objekt der Begierde des MTV Berg am Würmsee e.V.: Silikonbeschichtete Fasern imitieren das Grasgefühl; kleinere, gekringelte Fasern halten die Plastikhalme aufrecht; eine Gummigranulatschicht (auf dem Bild weiße Kügelchen) sorgt für das Gefühl, auf wirklichem Erdboden zu gehen. Die Grundlage für alles bildet ein wasserdurchlässiger Polypropylenboden. Vor allem: All dies ist rund um die Uhr und rund ums Jahr mit rundem Leder bespielbar.

Die Mehrkosten für die Anlage eines Kunstrasenplatzes werden nach Angaben des MTV ca. 300.000 € betragen. Dieses Geld ist in diesem Jahr für die Gemeinde nicht mehr finanzierbar, soll aber im Haushalt für 2009 (der erfahrungsgemäß im April verabschiedet wird), eingestellt werden. Hoffentlich ist bis dahin Baubeginn. Da ein Kunstrasenplatz viel schneller bespielt werden kann als ein herkömmlicher Rasenplatz, dürfte es insgesamt für den Spielbetrieb nicht unbedingt zu einer weiteren Verzögerung kommen. Hoffentlich!

Überraschend war, dass das MTV-Großprojekt einstimmig verabschiedet wurde. Da war der öffentliche Druck auf alle Gemeinderäte wohl inzwischen zu groß geworden, als dass man sich eine Blöße geben wollte. Selbst GR Jäger stimmte begeistert für den Kunstrasen, schlug allerdings vor, im Ausgleich dagegen den alten MTV-Trainingsplatz zum Biotop zu erklären ... Antwort des Bürgermeisters: Das sei er ja jetzt schon die Hälfte im Jahr.

Eilmeldung

Kunstrasen! Ja! Und einstimmig!

Dienstag, 27. Mai 2008

Anstich

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Mit spürbarer Freude versammelten sich heute eine Menge Menschen, die froh waren, dass mit dem offiziellen ersten Spatenstich nun endlich der Baubeginn des neuen Schulgebäudes der Montessorischule für Alle auf Gut Biberkor eingeleitet wurde. Werner von Kahlden-Gmell, der den Grund 1995 erwarb, schaffte es mit enormer Zähigkeit, die unglaublichen bürokratischen, finanziellen und politischen Hürden zu überwinden, und konnte im September 2001 die erste gymnasiale Klasse einrichten.

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Das Modell des Wettbewerbsgewinners (Architekturbüro Streit, Stegschuster und Partner) nimmt mit dem gekrümmten Schulgebäude die ursprüngliche Form der Landschaft wieder auf und schmiegt sich - satteldachlos - an den Hügel an. Die angegliederte Dreifachturnhalle kann von den örtlichen Vereinen dauerhaft angemietet werden, wie schon im Vorfeld vertraglich vereinbart wurde.

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Lustig war nur: Als Blaskapelle und Ehrengäste zum vermeintlich ersten Spatenstich eintrafen, wartete bereits ein großes Loch. Da hatte wohl der Spaten Gottes schon vorgearbeitet, wie Maradona gesagt hätte...

Olympiade nach Berg (Neubauten in Berg zum Dritten)

Bereitet sich Berg heimlich auf die Olympiade 2016 (*zum von mir falsch verwendeten Wort "Olympiade" vgl. den Kommentar) vor? Jedenfalls werden fleißig Sportstätten geschaffen: Erst wurde am Wochenende in Höhenrain die Stockbahn fertiggestellt (s.u.), dann wurde vor einer Stunde in Biberkor der erste Spatenstich für den Bauabschnitt Eins der Montessorischule getan, der vor allem die langerwartete Dreifachturnhalle beinhaltet.
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Spatenstich in Biberkor (Bericht folgt!)

Und heute abend fällt dann im Gemeinderat die lang erwartete Entscheidung über den Kunstrasenplatz des MTV.
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Die Zukunft des Fußballs: Das geplante Trainingsgelände des MTV Berg Nord.

Montag, 26. Mai 2008

Fraktionssitzung

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Auf große Tour begab sich am Wochenende die QUH-Fraktion: Per Rad wurden die ganzen Brennpunkte der nächsten Gemeinderatssitzung abgefahren: Neubaugebiet Sonnenweg, Spatenstichland Biberkor, Bebauungsplandorf Farchach, Satteldachgehege Allmannshausen, Fußballheimat Berg Süd. Das Ergebnis der "heißen" Recherche zeigt sich beim Abstimmungsverhalten in der Gemeinderatssitzung am Dienstag!
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Die GRs Link, Ammer, Grundmann diskutieren im "Grimaldi" das gemeinsame Vorgehen bei der Gemeinderatssitzung vom Dienstag (Kollege Kaske ist verhindert, denn er betreibt gerade im Segelsport praktische Jugendarbeit)!

Donnerstag, 22. Mai 2008

Neubauten aus Berg

Langsam kommen wir uns vor wie die Österreicher, die überall in der Weltgeschichte nur Österreicher am Werk sehen: Letzte Woche jedenfalls gastierte in der Münchner Muffathalle die Berliner Avantgare-Band "Einstürzende Neubauten". E-N-1 Und, was sollen wir sagen? Der Schlagzeuger dieser international vielleicht einflussreichsten aller deutschen Bands ist ein waschechter Bachhauser namens Rudi Moser. r1_s Allerdings ist Rudi auf seine Heimat nicht besonders stolz. Als stolzer Wahlberliner verheimlicht er gern seine bajuwarische Herkunft. Deshalb wurde er bei seinem "Heimspiel von Blixa Bargeld, dem Sänger der Band, auch als "Der Moser Rudi aus Flensburg" vorgestellt.
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Die "Einstürzenden Neubauten" in der Muffathalle. In der Mitte, hinter Blixa Bargeld, der Bachhauser Rudolph Moser am Schlagzeug.

Mich verbindet mit dem "schönen Rudi" eine schöne Anekdote: Als er vor gut 10 Jahren meinen Freund FM Einheit als Schlagzeuger bei den "Einstürzenden Neubauten" ablöste, lernte ich Rudi in einem Berliner Café kennen. rudi_s Ich selbst war vor ein paar Jahren nach Berg gezogen und betrachtete es als ein großes Glück, es geschafft zu haben, aus der Großstadt hinaus aufs Land und an den See gezogen zu sein. Ich fand mich hier in Berg geradezu befreit. Als ich Rudi das in dem Berliner Cafe erzählte, meint er, ihm ginge es genau umgekehrt: Sein größtes Glück sei es, dem furchtbaren Landleben und all seiner Enge entronnen zu sein. Er habe es nach Berlin "geschafft". Er komme aus einem furchtbaren Dorf, in dem er sich als Jugendlicher nicht wohlgefühlt habe und in dem er immer Außenseiter gewesen sei. Gut eine Stunde diskutierten wir immer leidenschaftlicher die Vor- und Nachteile des Stadt- und Landlebens, bis ich Rudi in dem Berliner Café endlich fragte, wo er denn herkomme. Er meinte, das Dorf würde ich sicher nicht kennen, es sei liege weit im Süden unten in der Gegend des Starnberger Sees in der Gemeinde Berg, geboren sei er in Bachhausen, er habe aber dann länger in einem Dorf namens Leoni gewohnt.

Wir hatten eine Stunde lang - ohne es zu wissen - über das gleiche Dorf gestritten! Für ihn war es die Hölle, der er entkommen war, für mich das Paradies, in das ich mich flüchten konnte.

Lernen lässt sich aus dieser Anekdote, dass man es als künstlerisch veranlagter Jugendlicher durchaus schwer hat bei uns. Es gibt weder Treffpunkte für Jugendliche, noch Auftrittsmöglichkeiten oder Proberäume für Bands, nur Fußball, Biertrinken, höchstens noch Tennis und Maibaumbewachen. Dabei gibt es offensichtlich Menschen, die, obwohl sie begabt sind, hier in der Gemeinde keinen Fuß auf den Boden bekommen, draußen in der Welt eine internationale Karriere hinkriegen. Heute spielt Rudi soweit ich weiß in Athen.

Die "Einstürzenden Neubauten" spielen "Nagorny Karabach"

Dienstag, 20. Mai 2008

Der schöne Laich

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So ein ausgedienter Weihnachtsbaum lässt sich doch auf vielerlei Weise verwenden. Die Schweden werfen ihn gerne aus dem Fenster, wie man aus Werbespots weiß, Opa schnitzte aus der Spitze immer einen Kartoffelstampfer.

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Manch ein Zoo füttert seine Elefanten damit - ohne Lametta und Kerzenreste, versteht sich.

Kannibale

Unser Fischer aus Leoni wiederum versenkt sie als Laichhilfe für die Fische im See. Ein solcher versunkener Laichweihnachtsbaum wurde letzte Woche von einem Spaziergänger für einen Toten gehalten - was zu einem sofortigen Großeinsatz aller verfügbaren Rettungskräfte führte und zu Befürchtungen, schon wieder hätte ein Taucher an der Steilwand von Allmannshausen sein Leben gelassen. Doch glücklicherweise war die schöne Leich nur schnöder Laich...

Freitag, 16. Mai 2008

Der deutsche EM-Kader - 26-3

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Vor einer Stunde wurden auf der Zugspitz (eine Idee des Bergers Oliver Bierhoff) die Nominierungen des vorläufigen EM-Kaders vorgestellt, in Anwesenheit von Joachim Löw, Oliver Bierhoff, Andreas Köpcke sowie von Skimama, Skipapa und Skisohn Neureuther.
Drei (Noch-)Zweitligisten, fünf Bayern (Borowski zählt noch nicht dazu), ein Neunzehnjähriger und kein Timo Hildebrand - nun geht's ins Trainingslager nach Mallorca, wo noch einmal drei Spieler aussortiert werden müssen.
Die Nominierten sind:

Im Tor:
Jens Lehmann, Arsenal London
Robert Enke, Hannover 96
René Adler, Bayer 04 Leverkusen

Für die Abwehr:
Christoph Metzelder, Real Madrid
Per Mertesacker, Werder Bremen
Philipp Lahm, FCB
Arne Friedrich, Hertha BSC Berlin
Marcell Jansen, FCB
Clemens Fritz, Werder Bremen
Heiko Westermann, FC Schalke 04

Im Mittelfeld:
Michael Ballack, FC Chelsea London
Thomas Hitzlsperger, VfB Stuttgart
Simon Rolfes, Bayer 04 Leverkusen
Thorsten Frings, Werder Bremen
Bastian Schweinsteiger, FCB
Piotr Trochowski, HSV
Tim Borowski, Werder Bremen
Jermaine Jones, FC Schalke 04
David Odonkor, Betis Sevilla
Marko Marin, Borussia Mönchengladbach

Und die Stürmer:
Miroslav Klose, FCB
Lukas Podolski, FCB
Mario Gomez, VfB Stuttgart
Kevin Kuranyi, FC Schalke 04
Patrick Helmes, 1. FC Köln
Oliver Neuville, Borussia Mönchengladbach

The Notwist - leider schon ausverkauft!

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Wie schade - nun wollten wir mal den Auftritt einer Band ankündigen, der nicht in Berg stattfindet (sondern in der Muffathalle in München). Noch nicht einmal die Band kommt aus Berg. Immerhin stammen sie aus dem nicht soo weit entfernten Weilheim, und immerhin hat der neue Gemeinderat Ammer bei Hörspielprojekten schon mit einzelnen Mitgliedern der Band zusammengearbeitet. Nun verkünden aber alle Homepages, das Konzert sei bereits ausverkauft.
The Notwist haben, sechs lange Jahre nach dem Erfolg mit "Neon Golden", nun ein neues Album fertiggestellt: "The Devil, You + Me". Auf ein paar Stücken spielt das Andromeda Mega Express Orchestra mit, Streicher unaufdringlich, wohltuend anders als der übliche Rockstar meets Symphonieorchester-Bombast.
Wer noch keine Karte für die Muffathalle heute Abend hat und nun wohl auch keine mehr bekommt, dem empfehlen wir nicht nur, sich dann halt die CD zu kaufen, sondern auch ein bisschen auf der liebevollst, sorgfältigst (was gibt es noch für Superlative?) hingebastelten Homepage von The Notwist zu daddeln. Und hier eine Probe aus dem Album, das so ist, wie man sich ein Album wünscht:
http://www.cityslang.com/mp3/goodlies.mp3

Donnerstag, 15. Mai 2008

Das Bankwesen

Ein aufmerksamer Leser schickte uns freundlicherweise diesen Beitrag zum Thema "Berger Bänke".

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Fügt sich nahtlos in unser Bilderalbum ein! Dummerweise steht die Bank genau da, wo literarisch Interessierte "Auf den Spuren von Oskar Maria Graf" wandeln. Aber der Oskar hatte es ja damals auch nicht so bequem. Dafür kann man jetzt vor der alten Schule rasten, wo die Burschenschaft Aufkirchen um die Linde ein neues Bänkchen gebaut hat. Sehr schön geworden und wird schon häufig genutzt!

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