Mittwoch, 14. Mai 2008

One World, One Dream?

Qiaoqiao, Au-pair-Mädchen in Berg, setzt das Motto der Olympiade 2008 in Beijing im Kleinen schon mal um und erklärt im Sinne der Völkerverständigung unser wichtigstes Fachvokabular auf ihrem chinesischen Blog (genau hingucken!):

Unbenannt

Auch visuell betätigt sich Qiaoqiao ethnologisch und präsentiert ihren Landsleuten in der Ferne die wundersamen Sitten und Gebräuche in Bayern.

Tanz-china

Und wen haben wir auf dem chinesischen Blog noch entdeckt? Den Hofphotographen, wie er leibt und lebt! Großartig!

HP-China

Dies alles und noch mehr finden Sie unter:

http://blog.sina.com.cn/ilyt2006

Montag, 12. Mai 2008

Die Tour nach France

Da unser Gruppenbild mit Damen von mehreren Seiten ernsthaft für eine Fotomontage gehalten wurde, wollen wir uns noch einmal folgenden Fragen widmen: Wie kamen die Herren Bürgermeister Monn und Brunnhuber in Lederhosen nach Lothringen? Und wie kam Elke Link mit aufs Bild?

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Berg und das lothringische Städtchen Phalsbourg sind seit 1991 Partnerstädte. Man stattet sich wechselseitig Besuche ab. Aus Anlass des "Veldenztags", der am Sonntag zu Ehren des Stadtgründers Georg von Veldenz mit einem Bürgerfest begangen wurde, reisten nun die Berger per Bus an.

Etwaige kulinarische Beweggründe zur Teilnahme an der Reise ließen sich gut anderweitig tarnen - dank des Programms, das die "Amis de Berg en Bavière" zusammengestellt hatten.
Nachdem man vormittags beim Fahrsicherheitstraining selbst fahren oder zusehen konnte, wie die Bürgermeister mehrfache Pirouetten auf der Aquaplaninganlage drehten - die spektakulärsten Manöver boten die Ladies mit Engelke S. und Steffi A. -, ging es zu einem gigantischen Schiffshebewerk: eine vertikale Schleuse, die mehrere Schiffe gleichzeitig über 40 Höhenmeter bewegt.

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Schiffshebewerk St. Louis-Arzwiller

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Charmante Völkerverständigung

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Karl freut sich an den Vogesen. Auf dem Felsen von Dabo.

Wie Bürgermeister Monn schmunzelnd verriet, kam er sich immer ein bisschen vor wie bei Hase und Igel - da Elke Link aus privaten Gründen zeitversetzt mit dem eigenen Auto anreisen musste, stand das QUH-Auto immer schon da, wenn der Bus kam. Und dann auch noch das:

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QUH-Berg goes international

Ein Blick über die (ehemalige) Grenze tut jedenfalls immer gut, auch der Blick zurück in die wechselvolle Geschichte zwischen Deutschland und dem umkämpften Elsass-Lothringen darf nicht fehlen - und es wäre schön, wenn man einmal wieder Jugendliche zusammenbringen könnte, sei es über den Sport, die Musik oder die Sprache.

Samstag, 10. Mai 2008

Das neue Seemagazin

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Wir wollen natürlich nicht versäumen, auf das neue Starnberger See-Magazin hinzuweisen - seit kurzem im Handel! Durchblättern kann man auch schon online. Ist zwar kein Blog, aber immerhin.

Leben wie ein Bürgermeister in Frankreich

Alle zwei Jahre reist eine Abordnung aus Berg in die Schwestergemeinde Phalsbourg. Dieses Wochenende ist es wieder soweit. Die moderne Technik macht es möglich, die Geschehnisse vor Ort hier im Blog schon zu kommentieren. Während also die Berger in Phalsbourg noch offiziell das Wiedersehen feiern, wurde uns schon dieses Bild übermittelt. PhalsBmeister1
Die Dame im Vordergrund (auf der der linke Arm unseres linken 2. Bürgermeisters Brunnhuber lastet wie auf der CSU in Bayern die schlechten Wahlergebnisse) ist Gemeinderätin Odette G., eine der sieben StellvertreterInnen des Bürgermeisters von Phalsbourg. Die Lederhosenträger sind allesamt Bürgermeister, und der Herr rechts von unserem Bürgermeister ist der Vorsitzende des Vereins, der sich um die Freundschaft mit den Bergern kümmert. Beinahe unsichtbar dahinter: Dany Kocher (gesprochen Koschee), der Bürgermeister (frz. maire) von Phalsbourg. Ein Bürgermeisterbild? Elke Link allerdings steht wahrscheinlich dabei (hinten), weil sie nicht 3. Bürgermeisterin wurde und sich jetzt mit dem Titel "Bürgermeisterin der Herzen" begnügen muß.
Meine Frage nach Frankreich, wo gerade die Berger Abordnung sich energisch um Völkerverständigung kümmert, allerdings lautet: Welche Funktion hat die Vase im Vordergrund?

Freitag, 9. Mai 2008

Klettermaxe

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Spektakuläre Bilder aus Leoni: Am See sind Bäume besonders stark der Sonne ausgesetzt, daher brechen auch die Äste sehr leicht ab. Um die Rinde vor dem Austrocknen zu schützen, pinselt Baumpfleger Markus Müller den Baum mit einer speziellen Kalkfarbe an.

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(Fotos: H-P. Höck)

Donnerstag, 8. Mai 2008

Wie war ich? - Die Neuen in der QUH-Kritik

Bloß weil wir jetzt im Gemeinderat eine Reihe weiter vorne sitzen, sollen sie nicht ausbleiben: die berühmt berüchtigen Einzelkritiken der Gemeinderatsaktivitäten. Heute dran: Die 8 Neuen (in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge), die sich nicht nur beim mißglückten Aufsagen des Vereidigungstextes schwer taten.

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Peter Sewald (EUW) - Regte sich im Vorfeld sehr über das zeitgenössische Zweier-Haus auf, das zwei junge Familien in Allmannshausen errichten wollen, ordnete sich dann aber der neuen EUW Linie unter und sagte im Verlauf der Sitzung gar nichts. Wurde vom Rat - quasi ohne sein Zutun - als Abgesandter für die Volkshochschule bestimmt. Peter S. quittierte das mit dem ihm eigenen netten, breiten Grinsen.

Elke Link (QUH) - Konnte bei der Wahl zur 3. Bürgermeisterin alle Stimmen der QUH auf sich vereinen, aber auch keine einzige mehr. Vielleicht ist es der Fluch des Sitzplatzes, sie hat den von Andi Hlavaty. Elke scheiterte als nächstes mit ihrem Antrag, die Sitzungsprotokolle auch im Internet zum Nachlesen zu veröffentlichen. Im Nachhinein sahen wir die Gegenargumente der Verwaltung ein. Sie geht in den Werkausschuß und war mit ihren Wortmeldungen stets kurz, aber prägnant.

Jokl Kaske (QUH) - Wurde, bloß weil er schon einer Stiftung vorsteht, von der CSU für den Beirat der Eicke-Stiftung vorgeschlagen und - weil er außer unser Mathematikerin Elli - der einzige in der QUH ist, der rechnen kann, von uns in den Rechnungsprüfungsausschuß beordert. Jokl überschätzte bei seinen Wortmeldungen manchmal die Ironiefähigkeit des Gremiums. Als er angesichts der Anti-Flachdach-Verordnung behauptete, bei so einer pauschalen Satzung könne man ja gleich die ganze Gemeinde mit einer solchen Bestimmung überziehen, erntete er begeistertes Nicken rundum - Jokl hatte es allerdings als Übertreibung gemeint.

Peter Haslbeck (CSU) - Bewies aufrechte, konservative Gesinnung, indem er sich bei seiner einzigen Wortmeldung in der Flachdachdebatte vehement für die Erhaltung des Alten und Bewährten aussprach.

Elli Grundmann (QUH) - Überzeugte gleich mit der ersten Wortmeldung der neuen Wahlperiode: Sie forderte im Auftrag der QUH einen beratenden Ausschuß für "Umwelt und Energie". Ein Ausschuß wurde es dann nicht. Aber der ursprünglich geplante "Arbeitskreis Bauplanung" wurde fallengelassen und in einen entsprechenden Arbeiskreis "Planung Umwelt Verkehr & Energie" umgewidmet. Ein erster politischer Erfolg der QUH (wenn auch ein kleiner). - Elli unterlag dann in der "Kampfabstimmung" um die Jugendbeauftragte leider Anke Sokolowski mit 15:6 Stimmen. Man zeigt der QUH erstmal, wer hier das sagen hat.

Andreas Gastl-P. (CSU) - Keine Wortmeldung. Als das Gremium sich dafür aussprach, dass er doch am ehesten dafür geeignet sei, der Abgesandte von Berg beim Tourismusverband zu sein, wollte er als Einziger gegen seine Wahl stimmen, nahm aber dann doch - leicht verdutzt - das einstimmige Votum an.

Richard Fink sen. (EUW) - Keine Wortmeldung (siehe Partei), kein Amt, war aber da, hat den Sitzplatz von Herrn Wacker, eigentlich müßte er dessen legendäre Kartei weiterführen.

Andreas Ammer (QUH) - Ich selbst wurde auf den Platz von Karl Brunnhuber gesetzt und habe mich bemüht, immer erst dann den Mund aufzumachen, wenn ich vom Bürgermeister das Wort erteilt bekam, konnte mich aber trotzdem manchmal nicht zügeln. (Wie übrigens auch Brunnhuber & Hlavaty nicht, aber die dürfen das wohl). Die Tatsache, dass die SPD Gerhard Jäger neben mich gesetzt hat, verspricht noch manche heiße Außeinandersetzung. Wurde von meiner Partei in den Umwelt-Arbeitskreis hineinkomplimentiert. All die wunderbaren Argumente, die ich mir Pro-Flachdach ausgedacht hatte, verhallten ungehört. Darunter das schönste: Ohne Flachdächer könnte der Gemeinderat nachher beim Verlassen des Rathauses nicht die erleuchtete Kirche von Aufkirchen sehen, sondern nur ein Satteldach.

So traten wir hinaus und sahen die Sterne.

The Mountain Culture Club (Kulturverein Berg) proudly presents

Georg Ringsgwandl on stage im Berger Marstall

ringsgwandl

Donnerstag 4. September, 20.00 Uhr
Karten 25 Euro
Vorreservierungen: kaske@quh-berg.de
(Bildquelle: www.pantheon.de)

Der Abschied

Abschied
Die SGR

Gestern Abend große Tafel in Höhenrain: Geladen waren die scheidenden, die wiedergewählten und die neu gewählten Damen und Herren des Gemeinderats, Vertreter der Verwaltung und die Presse. Die scheidenden Räte wurden allesamt mit einer persönlichen Kurzlaudatio des Bürgermeisters und der silbernen Bürgermedaille bedacht, Herr Wacker bekam - nach 36 Jahren im Gemeinderat, "ein halbes Leben", wie er anschließend sagte - sogar die goldene. Christoph Eisenhut hatte ein altes CSU-Blatt aus den 70ern ausgegraben, in dem er zum ersten Mal als GR Erwähnung fand. Andy Hlavaty verkündete unter großem Gelächter, dass so gut wie alle scheidenden Räte (SGR) einmal CSU-Mitglieder gewesen seien, daher verteilte er für die CSU Präsente. Auf Rupert Pfisterer traf das zwar nicht zu, ein Packerl bekam er trotzdem. Die Bleibenden (AGR) und Kommenden (NGR) beschnupperten sich unterdessen und diskutierten über die Feuerwehren (Peter Sewald hofft, die beiden Elken zu gewinnen), man dachte über ein Flachdach für die Feuerwehr Allmannshausen nach (die zwei Flachdachhäuser wurden übrigens in der letzten Sitzung nicht abgelehnt - wie anderenorts - wo wohl? - zu lesen ist, und was wiederum Rupert Steigenberger auffiel, sondern die Entscheidung wurde aufgeschoben), die Gattin eines SGR bekannte, an den Abenden, an denen ihr Mann bislang in den Sitzungen saß, immer sehr die Ruhe genossen zu haben, während Jokl Kaske nicht müde wurde, alle zu informieren, dass der Kulturverein sehr stolz darauf ist, am 4.9. Georg Ringsgwandl zu präsentieren - im Marstall ... Gleich notieren!

Dienstag, 6. Mai 2008

Triumph auf der ganzen Linie!

Tja, aber leider nicht für die QUH. Mit überwältigender Mehrheit (und QUH-Stimmen) wurde Karli Brunnhuber mit 17:3 Stimmen (eine Enthaltung) alter und neuer 2. Bürgermeister von Berg. Gratulation!
Spannender schien zunächst die Abstimmung zum 3. Bürgermeister, wo neben dem zuvor heldenhaft unterlegenen Andi Hlavaty auch Rupert Steigenberger und Elke Link antraten. Alle erwarteten eine Stichwahl, aber nein: BG, EUW und 4 weitere Stimmen aus dem konservativen Lager (SPD und Grüne?) sorgten dafür, dass Rupert Steigenberger seinen vor 6 Jahren schon fast begrabenen Traum, 3. Bürgermeister zu werden, schon im ersten Wahlgang erfüllt bekam. Er erhielt knapp die erforderliche Anzahl von 11 Stimmen. Andi Hlavaty bekam 6 und Elke Link exakt die 4 QUH Stimmen. Wir sind (1.) frustriert und nehmen (2.) die Ablehnung als Herausforderung und gratulieren (3.) Rupert Steigenberger, der für diesen Job wirklich geschaffen ist, von Herzen. Ein Triumph für ihn.
GRmitQUH
Der neue Gemeinderat ihres Vertrauens (oder: Der Bürgermeister umgeben von seinen Lieblingen).

Weiter im Text: Andi "Ohne Posten geh ich hier nicht aus dem Saal" Hlavaty blieb nur der Triumph im wenig unkämpften Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss (einstimmig ohne Gegenkandidaten).

Und die QUH? ... Kämpfte tapfer für einen Energie- und Umweltausschuss (es wurde immerhin ein hochkarätig besetzter Arbeitskreis). Wir kämpften noch viel tapferer gegen eine Satteldachsatzung für Allmannshausen (total umsonst), wir hoben gefühlte 784 mal die Hand bei einstimmigen Entscheidungen und luden danach alle (per vorgekühlten Biertrageln) zur einen oder anderen Einstandshalben ein.

Aber was uns aufgefallen ist (und wir dürfen das sagen, weil einmal sogar - beim heroischen Kampf gegen die Anti-Flachdach-Satzung - als Einziger der Bürgermeister auf unserer Seite war ... Abstimmungsergebnis: 16 : 5). - Nein, es darf nicht unerwähnt bleiben, was die "Regierungsfraktion" EUW in der jetzt ewigen Abwesenheit von Herrn Wacker alles bewirklte:(Herr Wacker saß - weil er wohl nach all den Jahren im Rat nicht weiß, was er dienstags sonst machen sollte - immerhin auf der Zuschauerbank). Die EUW jedenfalls glänzte in der langen und anstrengenden Sitzung, in der die gemeinschaftlichen Aufgaben gerecht unter allen verteilt wurden, eigentlich nur ein einziges Mal: und zwar mit der einzigen Wortmeldung, dass sie auf den ihr zustehenden Sitz im Soundso-Arbeitskreis gerne verzichten würde. Das ist Engagement!

Puh, vor Mitternacht geschafft, den Bericht! ... (unser Triumph!)

Montag, 5. Mai 2008

2 aus 4 - Die Stellvertreter - Wer wen wählt!

Mit einiger Spannung sehen wir unserer ersten Gemeinderatssitzung entgegen. Einige Wähler haben uns schon ihre Anliegen vorgelegt, die wir jetzt im Rat verhandeln sollen ... wir werden uns bemühen. Ansonsten werden als erstes die stellvertretenden Bürgermeister gewählt. Und das geht so:

Voraussichtlich werden für das Amt des zweiten Bürgermeisters Karl Brunnhuber (SPD) und Andi Hlavaty (CSU) kandidieren. Wenn die Vorgespräche und der Buschfunk richtig liegen, kann der alte und beliebte zweite Bürgermeister Karl B. , der bei der Gemeinderatswahl auch die meisten Einzelstimmen auf sich vereinigte, mit einer breiten Mehrheit rechnen: Sowohl der Bürgermeister als auch QUH (die dem Wählerwillen Ausdruck geben will) werden für Brunnhuber stimmen. Hinzu kommen die mit der SPD assoziierten Räte von FDP und Grünen. Die QUH-Voraussage: 16 : 5 Stimmen für Brunnhuber.

Komplizierter und spannender wird die Wahl zum dritten Bürgermeister. Außer dem in der Wahl zuvor unterlegenen Andi H. werden noch Rupert Steigenberger (BG) und natürlich Elke Link (QUH) kandidieren. Rupert S. kann sich auf die Unterstützung der EUW verlassen, mit der die BG bereits eine Listenverbindung eingegangen war. Damit kommt er auf sichere 7 Stimmen und sicher in die Stichwahl. Sein Gegenkandidat wird zwischen Andi H. und Elke L., entschieden, die sich auf ihre gleichstarken Fraktionen verlassen können (jeweils 4). Wer gegen Rupert S. in die Stichwahl kommt, entscheiden die 6 Stimmen der 4 „Splitterparteien“ SPD, Grüne, ÜP & FDP. Die Wahl scheint offen. Interessant wird vor allem sein, in wieweit das Votum der Wähler für die „Neue Kraft“ QUH, von den „alten“ Parteien akzeptiert werden wird. Ein großes Fragezeichen.

Schön für die Gemeinde ist, dass alle 4 Kandidaten überaus geeignet sind, dieses Amt zu führen. Die Befähigung von Karl B. steht außer Frage. Das kompetente Engagement von Rupert S. wurde hier im Blog oft genug gelobt (seine „Haltungsnoten“ im QUH-Blog waren stets vorzüglich), gegen seine Wahl spricht allerdings die Tatsache, dass seine Partei der große Verlierer der Wahl war (Vor 6 Jahren – als die BG noch 4 statt jetzt 2 Sitze im Rat hatte, unterlag Rupert 2x in der Stichwahl um den Stellvertreterposten). Auch die Fähigkeit des CSU-Ortsvorsitzenden Andi H. zur Führung des stellvertretenden Bürgermeisteramtes steht ausser jedem Zweifel. Gegen ihn spricht höchstens, dass er mit dem dann bereits gewählten 2. Bürgermeister gemeinsam eine Rechtsanwaltskanzlei betreibt.

Trotzdem werden die 4 QUH-Räte - sollte es zur Stichwahl mit Steigenberger kommen - Andy Hlavaty unterstützen, da dies nach unserer Einschätzung eher den Wählerwillen in der Gemeinde widerspiegelt.

Viele Wähler – und vor allem Wählerinnen – würden sich auch Elke Link in dem Amt wünschen. Elke hat sich als Einzige den Posten „verdient“, weil sie bei der letzten Bürgermeisterwahl (anders als alle anderen Anwärter, die jetzt Stellvertreter werden wollen) persönlich gegen Rupert Monn angetreten ist. Sie ist die einzige, die von sich behaupten kann, dass sie 20,8% der Wähler schon einmal direkt als Bürgermeister gewünscht haben. Gegen sie spricht höchstens ... dass sie kein Mann ist.

Sonntag, 4. Mai 2008

Nachtrag zu den Wadln - eine kleine Schleiferlkunde

Als sich die beiden Elken als designierte Gemeinderätinnen gemäß dem Grundsatz der angemessenen Kleidung tapfer zum Fischer Pflügl nach Wolfratshausen begaben, um angetan mit Dirndl den Mai zu feiern, wurden sie auch darüber aufgeklärt, wo man die Schleife zu binden hat - ein interessanter Code!

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verliebt, verlobt, verheiratet :::::::::::::::::::::::::::single

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hier wird nichts verraten::::::::::::die Witwe bindet sie hinten

Wir danken unserem Model Verena!

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