Donnerstag, 15. November 2007

Max.bab - mal was anderes...

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... als das, was üblicherweise in Dorfwirtschaften geboten wird: Gestern Abend die wunderbaren max.bab im Pinocchio in Münsing. Aber geht das eigentlich? Jazz? In Münsing? Und unter der Woche? Es ging: der Saal war gerammelt voll, der Münsinger Veranstalter meinte gar, er hätte noch einmal doppelt so viele Karten verkaufen können. Max.bab sind natürlich so etwas wie Lokalmatadoren - sie kommen aus Geretsried, Gauting und Holzhausen. Jedenfalls war es ein unerwartet schönes Erlebnis, Simon & Garfunkel so feinsinnig und intelligent völlig neu interpretiert zu hören - und ein Anreiz, auch "auf dem Land" gute Kultur auf hohem Niveau zu bieten, denn sie wird durchaus angenommen. Die nächste Veranstaltung dort: Christina Lux am 29. Januar.

Mittwoch, 14. November 2007

Freitag: QUH- Aufstellungsversammlung!

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Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen; außer vielleicht, dass die QUH-Liste voll sein wird von 20 höchst aktiven Berger Bürgern, die darauf brennen, Berg ein bisschen besser, schöner, netter und auch lustiger zu machen. (Und jetzt hören wir auch auf, die Kollegen von der Presse zu zitieren und berichten wieder selbst ...).

Dienstag, 13. November 2007

Die Listenplätze 1, 13, ... und 19 (weiter unten).

Manchmal werden wir ja gefragt, was macht ihr von der QUH denn so eigentlich? Manchmal hilft zur Beantwortung der Frage einfach ein Blick in die Zeitung. Heute: Jugendarbeit, Sport und Musik!
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Im "Merkur" von gestern beispielsweise wurde auf einer halben Seite samt köstlichem Bild über die gelungene Abteilungsversammlung der MTV-Fußballer berichtet. QUH-Spitzenkandidatin Elke Link, die bisher schon das Amt der Jugendleiterin im Verein innehatte, wurde jetzt offiziell im Vorstand etabliert und obendrein noch zur Schriftführerin gewählt. Abteilungsleiter bleibt Christian Kalinke, ebenfalls QUH-Mitglied; nebenbei Organisator des "MTV-Unternehmerstammtisches", bei dem zuletzt (die QUH berichtete am 5.11.) Stefan Reuter zu Gast war. Auf der Liste zur Gemeinderatswahl möchte und bekommt Christian "Stinker" Kalinke (links im Bild) - soweit die Parteigremien zustimmen - den von ihm gewünschten Platz No. 13. Sein MTV-Stellvertreter Thomas Cosack (rechts) ist kein QUH-Mitglied, hat aber welche in der Familie.

Heute in der "Süddeutschen", Abteilung Kultur, dann ein Bericht über die "Seen-Musik" mit einem Auftritt des Kempfenhauser Cellisten Sebastian Hess, der die QUH auf einem der "sicheren" hinteren Listenplätze unterstützen wird. Über seinen Auftritt bei der "Seen-Musik" in Weßling mit der Schubert Sonate in a-Moll D821 schwärmte die "Süddeutsche" in blumiger Sprache: Sein Cello-Spiel sei von "höchster, geradezu fragiler Sensibilität".
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(Ausriß: Starnberger Neueste Nachrichten, Seite R 6)

Montag, 12. November 2007

Neues aus Berg / Kandidaten der Einigkeit

Seit heute hängen im Gemeindegebiet einige Banner, die jeden immer wieder daran erinnern, dass es hier unter http://www.quh-berg.de fast täglich die neuesten Nachrichten aus der Gemeinde nachzulesen gibt. Nachrichten die oft nicht einmal in der Zeitung stehen:
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Auch wenn bald die heiße Phase des Wahlkampfs beginnen wird - spätestens im Dezember, wenn die QUH wieder 120 Unterstützer benötigt, die mit ihrer Unterschrift im Rathaus für die Kandidatur unserer neuen, jungen Partei sind - hier im Blog werden Sie immer die neuesten Nachrichten aus der Gemeinde erfahren. Neues auch von unseren Mitbewerbern. Heute: unsere Lieblingsmitbewerber um die 20 Sitze im Gemeinderat ...
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... das komplette Kandidatenteam der EUW. Es sei darauf hingewiesen, dass Sie diesen Service nicht einmal auf der Internetseite der EUW finden. Wohlan: Für die Einigkeit aus Höhenrain kandidieren:

1. Hermann Reichart
2. Heidi Huber
3. Ludwig Haseneder
4. Florian Käsbauer
5. Anton Lidl
6. Hildegard Steinbrück
7. Peter Sewald
8. Ludwig Deufelhart
9. Richard Fink sen.
10. Anton Schuster
11. Markus Doll
12. August Buchberger
13. Hildegard Zahn (unsere Lieblingsbedienung)
14. Tobias Völkl
15. Ursula Mayer
16. Elmar Buchner
17. Andreas Fink
18. Gerald Urban
19. Günther Eidenschink
20. Monika Nowak

Schmerzlich vermissen wir auf der Liste einen der aktivsten Gemeinderäte: Herrn Wacker, das "Gedächtnis der Gemeinde".

Die Aufstellungsversammlung der QUH findet am Freitag statt. Wenn unsere 40 Mitglieder dort im demokratischen Verfahren die Liste gewählt haben, wird sie sofort hier veröffentlicht.

Sonntag, 11. November 2007

Geschenk mit Herz

Bevor jetzt gleich der Wahlkampf beginnt und die Gefechte hart und hitzig werden, noch einmal etwas nettes.
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In den Schulen und Kindergärten der Gemeinde werden zur Zeit Päckchen für die Aktion "Geschenke mit Herz" gesammelt. Noch bis Dienstag können für die Hilfsaktionen "humedica" & "Sternstunden" Päckchen abgegeben werden. Sammelstelle ist u.a. bei Susi Brunner oder in der Drogerie Höck in Aufkirchen. Informationen wie man spenden kann dort oder hier:
http://www.geschenk-mit-herz.de/

Mittwoch, 7. November 2007

Entwürfe für die Montessori Schule auf Gut Biberkor

Auf das QUH-Blog ist Verlaß: Wie immer erfahren und sehen Sie alles, was die Gemeinde betrifft, hier zuerst. Heute: die spannenden Entwürfe des Architekten Helmut Wast Streit (er baute bereits die Oskar-Maria-Graf-Schule in Aufkirchen), die gestern ohne Gegenstimme den Gemeinderat passierten:
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Wie eine Sichel umspannen die Neubauten die historischen Gebäude von Gut Biberkor. Auch eine Turnhalle ist dabei.
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Kommentar von Herrn Christian von der Gemeinde: "Ein Ende des Verfahrens ist endlich in Sicht."

Dienstag, 6. November 2007

Freibier!

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Heute Dienstag, 6.11. ist es soweit. Postwirt Andi Gröber (vgl. das unten stehende QUH-Exklusiv-Interview mit ihm) ist in seinem schweren Bestreben, die Post in Aufkirchen zur Besten aller Dorf-Wirtschaften zu machen, wieder einen kleinen Schritt näher gekommen: Ab heute wird dort das allseits beliebte Augustiner-Bier der ältesten Münchner Brauerei ausgeschenkt und zur Feier gibt es heute 300 Liter Freibier!

Montag, 5. November 2007

Berg von der Außenwelt abgeschnitten!

Die Anzeichen sind nicht mehr zu übersehen.
Alles deutet darauf hin, dass die Gemeinde Berg systematisch von der Außenwelt abgeschottet werden soll. Die QUH vermutet eine großangelegte Verschwörung!

Im Osten wurde den Bergern immer schon die direkte Zufahrt zur A9 (München-Garmisch) verwehrt. Manchmal werden sogar Beamte postiert, um die Fahrer zur Kasse zu bitten und zur Umkehr zu zwingen.
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Zusätzlich wird nun in Richtung Norden auch der Weg zur Starnberger Autobahn erschwert - die Brücke über den Lüssbach ist seit Monaten nur einseitig befahrbar. Teilweise stauen sich die Autos bis ins Berger Holz zurück.
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Wer glaubte, über das Manthal ausweichen zu können, weit gefehlt!
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Und auch die Brücke in Farchach wird saniert...


Gut, möge man meinen, dann eben Westen - der Seeweg! Doch auch hier dräut ein böses Erwachen, fährt man zur Anlegestelle in Berg...
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... was steht da im Kleingedruckten??? ...
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... also ab nach Leoni - aber dort bietet sich das gleiche Bild! Abgesperrt!

Nun denn, uns bleibt nichts anderes übrig, als an den Ministerpräsidenten
höchstpersönlich zu schreiben. Der ist noch neu im Amt und muss sich für
seine Bürger ins Zeug legen. Ein Einschreiben! Hurtig zur Post damit!
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Doch was hört man da? Die Postfiliale in der Esso-Tankstelle soll ebenfalls
dicht gemacht werden?! Keine Kommunikation mehr möglich, zumal es in großen Teilen Höhenrains immer noch keine DSL-Anschlüsse gibt!

Ein Fluchtweg ist noch offen: Ab in den Süden! Aber bitte die Geschwindigkeitsbeschränkung beachten!!!

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Unternehmen statt unterlassen

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Stefan Reuter, Manager des TSV 1860, war am Freitagabend Gast des mittlerweile 23. Unternehmerstammtischs des MTV Berg, der vor fünf Jahren von QUH-Listenkandidat und MTV-Fußballchef Christian Kalinke ins Leben gerufen wurde.

Der Weltmeister, Europameister und mehrfache deutsche Meister Reuter parlierte charmant und unprätentiös über seine Kindheit im mittelfränkischen Dinkelsbühl, die Karriere, die ihn vom 1. FC Nürnberg über den FC Bayern München, Juventus Turin und Borussia Dortmund schließlich wieder nach München führte, und die verantwortungsvolle Aufgabe als Manager eines Zweit- und in absehbarer Zeit hoffentlich wieder Erstligavereins.

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Er sprach außerdem darüber, wie wichtig es ist, ein Fußballspiel "lesen" zu
können - welch schöner Ausdruck! - und wie es damals war, als Lothar
Matthäus in der Halbzeitpause des Weltmeisterschaftsendspiels 1990 den Schuh wechselte und deshalb Andy Brehme beim Elfmeter in der 85. Minute den Vortritt ließ.

Und zum Schluss widmete er der QUH noch eine Autogrammkarte...

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Übrigens: Wer gerne die Einladungen zu künftigen MTV-Unternehmerstammtischen erhalten möchte, schicke bitte eine Mail an:
Unternehmerstammtisch@mtv-berg.de
Sie werden dann in den Verteiler aufgenommen, die Veranstaltungen finden etwa alle drei Monate statt und sind kostenlos und unverbindlich!
Bilder: H.-P. Höck

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