Samstag, 3. November 2007

HÖH 79/1

Er trägt den Namen HÖH 79/1. null Und wer je planen sollte, auf der Garmischer Autobahn überraschenderweise ein Kind zu gebären, kann sicher sein, dass er als erster zur Stelle ist: Der Sanitätsdienst "First Responder" aus Höhenrain. Die Geburt samt Autobahnsperrung passierte am 3. Oktober. Sie war aber nur einer der bisher 200 Einsätze in diesem Jahr. All das und viele andere Katastrophengeschichten aus der Gemeinde kann man nachlesen auf der sehr schön gemachten Homepage des Fördervereins First Responder der Gemeinde Berg (kurz: FFRGB) unter: http://www.foerderverein-first-responder.de
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Geburt auf der Autobahn - die First Responder helfen! Ehrenamtlich!

Das Erstaunlichste aber: die First Responder finanzieren sich allein aus Spenden und den Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins. Die Mitgliedschaft kostet ab 15€/Jahr und jeder, da dazu beitragen will, dass auch in Zukunft in Berg und Umgebung im Notfall schnell jemand zur Stelle ist, der hilft, sollte schnellstens in den Förderverein eintreten. Das Antragsformular kann man auf der Seite herunterladen. Ich habs gerade gemacht und trete gleich ein. Das Rote Kreuz finanziert nur die Betriebskosten des Autos. Alles andere entsteht aus Eigeninitiative der Helfer, die im Ernstfall durch ihre Ortskenntnis stets als erster am Einsatzort sind. Dringend bräuchten die First Responder - so schrieb uns ihr Vorsitzender Martin Reichart - ein EKG mit integriertem Defibrillator, der zwar 15.000€ kostet, aber im Ernstfall ein Leben retten kann. Und das Katastrophenschutzauto hat noch nicht einmal eine Garage (vgl. unten den Kommentar)!

Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich und sind trotzdem 85% der Zeit einsatzklar.

Donnerstag, 1. November 2007

Die Erde aus dem All

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Kansas


Bis zur Gemeinderatswahl geht noch einige Zeit ins Land - doch die QUH hat jetzt schon den Überblick: QUH-Mitglied und Listenkandidat Robert Meisner stellt die Erde aus ungewöhnlicher Perspektive vor. Im Rahmen der Vortragsreihe Abenteuer Erde spricht er am nächsten Sonntag, den 4. November, um 19 Uhr in der Muffathalle in München zum Thema "Die Erde aus dem All".

Hingehen!

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München

Kassandra Medea war die 10.000. Leserin dieses QUH-Blogs! Willkommen!

Am 1.11. um 22 Uhr 11 war der Leser-Zähler unten rechts auf 9999 gesprungen. Kurz darauf war es soweit: Die QUH durfte mit Kassandra Medea die 10.000te Leserin dieses Blogs herzlich begrüßen! Kassandra, die unter "erdenfeuer.twoday.net" selbst einen blog betreibt, freute sich mit einem stilechten *hups* (siehe unten im Kommentar).
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Zuletzt lockte das Interview mit Andi Gröber alltäglich gut 50 Leser hierher! Klar - denn nirgendwo sonst kann man sich so nah und schnell und meinungsfreudig über das Neueste aus der Gemeinde Berg informieren (übrigens zählt jeder Internetzugang nur 1x am Tag). Kassandra vielen Dank - Du bist nicht allein! Schick eine Mail und du bekommst ein Glückwunschpaket von der QUH.

Freitag, 26. Oktober 2007

Die Zukunft der Stammtische - der neue Postwirt Andi Gröber im Gespräch

Heute QUHestions und Answers - die QUH befragte Andi Gröber, den neuen Besitzer des Gasthofs zur Post in Aufkirchen, über sein Dasein als Wirt und seine Umbaupläne. Erstmals hier im Blog: die einstweilen vom Gemeinderat abgelehnten Entwürfe für den Umbau.

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QUH: Herr Gröber, Sie scheinen Ihr neues Engagement als Wirt sehr ernst zu nehmen – Sie sind häufig vor Ort und gehen sehr auf die Gäste zu. Macht es Ihnen Spaß?

A: Es macht sehr viel Spaß. Der Kontakt zu den Leuten ist mir wichtig, die
Gäste sind sehr zufrieden. Der Betrieb läuft gut, das Essen schmeckt, der
Standort ist schön, somit macht die Arbeit viel Spaß. Trotzdem gibt es noch viel zu tun.

QUH: Sie haben keine Hotelfachschule besucht. Fehlt es Ihnen nicht an
Fachwissen?

A: Zum einen hatte ich auch in vorherigen Projekten bereits mit Gastronomie zu tun, wenn auch in anderer Form, zum anderen bin ich mir sehr wohl bewusst, dass man so etwas nicht blauäugig angehen kann. Deshalb habe ich eine Beratungsfirma als Coach für Hotellerie und Gastronomie, die mir die wichtigsten Grundlagen im Crashkurs beibringt, mit mir gemeinsam den Betrieb überwacht und mich gleichzeitig in der Neubauplanung berät.

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Entwurf: Die Post nach dem geplanten und nicht genehmigten Umbau.


QUH: Um den Gasthof zur Post wirtschaftlich betreiben zu können, planen Sie einen Umbau im großen Stil. Die Pläne wurden neulich vom Gemeinderat abgelehnt. Wie sahen sie aus?

A: Die Grundlage für den Fortbestand einer Gastronomie an diesem Standort ist die Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Aus diesem Grund kann der Gasthof zur Post nicht so bleiben, wie er jetzt ist. Die Gästezimmeranzahl muss deutlich erhöht werden, da großer Bedarf besteht.
Die Küchenkapazität ist viel zu gering, die Ausstattung alt. Somit brauchen wir eine neue, wesentlich größere Küche. Wir brauchen außerdem mehr Platz in den Gaststuben. Genauso brauchen wir einen Wohlfühlbereich, das „Wohnzimmer von Berg“ – darunter stelle ich mir einen Bereich vor ähnlich einer gemütlichen Lounge mit offenem Kamin, wo man auch einmal an einem verschneiten Wintertag gemütlich brunchen oder eine gesellige Zigarre rauchen kann. Zudem braucht der Biergarten ein Salettl und einen Wintergarten, damit unsere Gäste auch bei einem Kurzgewitter gut aufgehoben sind.
Ich plane eine Kellerbar, damit es in Berg auch wieder einen Treffpunkt für Jung und Alt gibt.

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Andi Gröber mit QUH-Spitzenkandidatin Elke Link

QUH: Wird es einen neuen Saal geben?

A: Ja, natürlich! Der neue Saal wird etwas größer sein, dafür auch
unterteilbar. Im Souterrain soll es Tagungsräume geben.

QUH: Haben Sie vor, den Saal auch wieder örtlichen Vereinen für
Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen?

A: Selbstverständlich wird der Saal wieder für alle zugänglich sein.

QUH: Haben Sie bei dem Umbau ökologische Gesichtspunkte besonders
berücksichtigt?

A: Ein Neubau hat eine ganz andere Energieeffizienz. Die Wärme- und
Schallisolierung soll auf heutigen Standard gebracht werden. Weiterhin muss es Schallschutzmaßnahmen geben, um die Nachbarn weniger zu strapazieren. Bisher ist eine Hackschnitzelanlage in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk geplant.

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Andi Gröber mit QUH-Listenplatz 2: Elli Grundmann


QUH: Aus welchen Gründen wurden die Planung abgelehnt?

A: Im Prinzip ging es um folgende Punkte:
- fehlende Stellplätze (Nach Stellplatzverordnung müssten wir 68 zusätzliche Stellplätze nachweisen). Auf diesem Grundstück sind sie jedoch schlicht und einfach nicht nachweisbar.
- die geplante Anlieferung wäre im Westen (zwischen Kloster und Gasthof zur Post) und erschien der Gemeinde aufgrund der dortigen Platznot nicht
durchführbar, zumal dort auch der Kreuzweg vorbeiführt.

QUH: Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?

A: Generell verstehe ich die Gemeinde so, dass Gastronomie/Hotellerie an
diesem Platz in Aufkirchen erhalten werden soll, und das war auch meine
Intention, als ich das Grundstück gekauft habe.
Gerade, was die Stellplatzsituation angeht, ist es unmöglich, alle
Stellplätze nach Stellplatzsatzung nachzuweisen, und sowohl ich als auch
alle Bürger, die die Post lieben und schätzen, erwarten, dass hier ein brauchbarer Kompromiss gefunden wird. Zwei Dinge muss ich zu diesem Stand der Planung allerdings bereits sagen: ohne einen Kompromiss kann ich keinen wirtschaftlich arbeitenden Betrieb bauen, und ohne einen wirtschaftlich arbeitenden Betrieb machen Investitionen keinen Sinn. In diesem Fall würde mich die Gemeinde zwingen, von der ursprünglichen Gastronomieplanung abzuweichen und das Grundstück mit Wohnraum zu bebauen. Die Idee von Teilen des Gemeinderats, eine Tiefgarage zu bauen, würde erstens von den Einheimischen kaum angenommen werden und ist zweitens finanziell nicht realisierbar – die Tiefgarage ist bereits ausgeschrieben worden: Baukosten von ca. 1 Million € stehen in keiner wirtschaftlichen Relation.

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QUH: Haben Sie das Gefühl, als einheimischer Investor und Unternehmer von der Gemeinde konstruktiv unterstützt zu werden?

A: Ich denke, es steht außer Frage, dass alle Beteiligten, d.h. Gemeinderat, Gäste, Vereine usw. hier die Gastronomie erhalten wollen, daher müssen auch alle helfen, diesem Ziel zu folgen. Es wäre jammerschade, wenn die Gemeinde Berg diese wunderschöne Traditionsgaststätte verlieren würde.

QUH: Was viele Berger Bürger interessiert: Wird sich der Stil des Gasthofs
zur Post ändern?

A: Nein. Wir legen weiterhin Wert auf die Qualität unserer Zutaten. Es wird auch zukünftig all unsere Stammtische geben. Wir bleiben, wie wir sind, nur eben etwas neuer und etwas größer.

QUH: Danke für das Interview, Herr Gröber!

Während die Dorfbühne ...

... gestern Abend von Lacher zu Lacher segelte (vgl. die Premierenkritik im Kommentar zu untenstehendem Artikel), trafen sich andere kulturbeflissene Geister im Berger Marstall. Der Kulturverein Berg, in dem es in der Vergangenheit manchmal etwas "kriselte", lädt zu seiner "Bergeniale 2007" genannten Jahresausstellung. (Öffnungszeiten Freitag - Sonntag 12-19 Uhr). "Worte treffen Bilder" lautet das Motto.
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Eigenartigerweise sind die Kunstwerke am besten, die sich an das Motto nicht halten. So etwa die Bronzeskulptur "Fischteller" von Ernst Grünwald (vgl. Abb. 1200€) oder die 3 schwarzen, unbenannten Bodenskulpturen von Gerd Jäger. Überhaupt der Gerd! Er versuchte den ganzen Abend - offensichtlich aus Mitgliedermangel bei den Grünen - die QUH zum Übertritt in seine wackere Ein-Mann-Fraktion zu überreden. Schade Gerd, bei aller persönlichen Hochachtung: QUH heißt "Quer - Unabhängig - Heimatverbunden"; und zumindest zweiteres wären wir bei den Grünen ja nicht mehr.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Raub, Betrug und Entführungen im Gasthof Post, Aufkirchen!

Gemach, liebe Sympathisanten, das versprochene QUH-Exklusiv-Interview mit Andi Gröber, dem Postwirt, ist fertig und kommt morgen, aber es kam etwas dazwischen: Deutscher Herbst, nämlich Raub, Betrug und Entführungen in der Post. Vier Verbrechen in zwei Stunden! Rekordverdächtig! Und am Schluß kommt es heraus: Alles passierte nur, um den dringend notwendigen Umbau der Gastwirtschaft ins Rathaus hineinzuschmuggeln ....

Die verweigerte Baugenehmigung für die Post bleibt der einzige lokale Bezug in dem ansonsten völlig abgedrehten Stück „Der entführte Selbstmordeinbruch“, den die Aufkirchener Dorfbühne unter der bewährten Regie von Anneliese Doll heute Abend auf die Bühne bringen wird. Die QUH verrät es als erstes: Das dreckige Dutzend von der Dorfbühne läßt es gehörig krachen.
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Unsere Lieblingsbedienung Hildegard Zahn weint herzerweichend um ihren Ehemann (Anton Kometer), der vermeintlich Selbstmord begangen hat, um seine marode Firma qua Lebensversicherungsbetrug zu sanieren. Als der Lebensmüde dann mit nichts als einer Pampers-Kiste bekleidet wieder auf der Bühne und im Leben steht, sind ihm die brüllenden Lacher sicher und die Dorfgemeinschaft ist - wie es sich für eine Komödie gehört - mittlerweile in tiefster Anarchie versunken. Die Frauen werden reihenweise entführt, die Männer sind allesamt Betrüger. Nicht einmal die adrette Versicherungsvertreterin (Monika Norbach) behält immer den überblick. Stefan Meisenzahl als Wachtmeister kriegt am Ende keine Frau ab, aber dafür ist er der bescheuertste Dorfpolizist seit Columbo. Selbst unser alter Postwirt Andy Wastian hat seinen Humor zurück und darf mal wieder sein komödiantisches Talent - und seine Kraft! - in einer doppelt "tragenden" Rolle als Frauen-Entführer beweisen. Und der famose Anderl Länger als intriganter Lehrbua schafft es gar, dass zwischenzeitlich ein Herr aus dem Publikum für den Raub der kubanischen Bürgermeister-Zigarren verhaftet wird. Was für ein köstliches Durcheinander ... was für ein Spaß! Hingehen! Wenn nicht heute, Donnerstag, dann am 27. oder 28.10.; bzw am 2., 3. oder 4.11. Schade, dass Rupert M. keine Zigarren raucht. Kartenvorbestellung: o8151-5761

(Foto: Christiane Hoffelner, vermittelt durch: Hans Peter - "Ich geh nie auf eine Parteiliste" - Höck)

Dienstag, 23. Oktober 2007

Rainy Evening Blues

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Es gibt Dienstagabende, die sind so trostlos, da möchte man nicht einmal im Gemeinderat sitzen. Und erst recht nicht, wenn es dort so ereignislos zugeht wie heute. An diesen Dienstagen zweifelt man an der Vernunft jener intelligenten Menschen, die sich ehrenamtlich bereit erklären, sich allvierzehntäglich hier für die Gemeinde zu opfern.

Der Kleinkram: Die Eisstockanlage in Höhenrain wird gebaut. Am Klosterweg hingegen nicht: Da gab es eine knappe 10:9 Entscheidung gegen das Votum des Bürgermeisters. Selbiger will dafür rigoros gegen ungeschnittene Hecken vorgehen: 1. nette Karte - 2. offizieller Bescheid - 3. Zwangsgeldandrohung - 4. Ersatzvornahme.

Überhaupt der Bürgermeister. Ganz in seinem Element war er bei der Präsentation des neuen Gehweges von Bachhausen. Er hat mit allen geredet, weiß wer welches Grundstück hergeben würde und wer nicht und am Ende lächelt er - von der SPD nach den Kosten für die Maßnahme gefragt - ganz spitzbübisch und meint, die Gemeinde müsse da wohl nur den Gehweg zahlen ... und freut sich, weil er offensichtlich die an Ortsein- und Ausgang geplanten Querungshilfen zur Verkehrsberuhigung wohl dem Landkreis untergejubelt hat. Ja, so etwas kann er der Rupert, der Bauernschlaue. Großes Lob!

Lob auch wieder einmal an die BürgerGemeinschaft. Zum einen brachte sie (GM März) das Thema "Schließung der Bootsstege", das allen Berger Bürgern aufstößt, auf die Agenda der nächsten Sitzung; zum anderen ließ sie auch nicht locker, als es wieder einmal um die Brückensanierung in Percha ging: da solle man doch das Anliegen Bergs entschiedener vortragen. Herr Wacker (Höhenrain) wehrte ungefragt ab, dass man unmöglich die Autobahnauffahrt Höhenrain öffnen könne, das sei mit ihm nicht zu machen.

Neuester Stand der Planungen: Eine Totalsperrung wird es in Percha wohl doch nicht geben!

(Die depressiven Wetterdaten stammen natürlich vom Ernstl Simmerding)

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Nobelpreis für Al Gore und den Weltklimarat

… oder - „Ein bisschen Nobelpreis für den Weltklimarat“ so die Süddeutsche Zeitung.
Al Gore hat mit seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ die Problematik der globalen Erwärmung in die Öffentlichkeit getragen - politisch. Ein Armutszeugnis ist es dennoch, dass die seit über 10 Jahren regelmäßig vom International Panel on Climatic Change (Vulgo: Weltklimarat) vorgetragenen Warnungen weitgehend ungehört blieben. Somit ist der Nobelpreis für den Weltklimarat ein klares Zeichen für den Klimaschutz und damit für ein Stück Zukunftssicherung.

„Eis“
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Minimale Eisausbreitung  im Sommer 2007 im Vergleich zum Jahr 2005 sowie zum langjährigen Mittel (Quelle: NASA)
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Tatsachen:
In der Gemeinde Berg besteht ein enormes Potential zu Verringerung des Energieverbrauchs und damit zur Verringerung des Ausstoßes klimaschädlicher Spurengase. In Berg existieren öffentliche Verkehrsmittel auf die man zurückgreifen kann – dies gilt insbesondere für die Verringerung von „Elterntaxis“ – für alle ein Gewinn. Auch der Energieverbrauch für die Beheizung öffentlicher Gebäude und für die Beleuchtung, zum Beispiel der Strassen, kann reduziert werden. Auch zu großen, durstigen Autos gibt es heute Alternativen mit reduziertem Energieverbrauch. Häuser lassen sich – auch nachträglich – „energiefit“ machen. Der private Stromverbrauch lässt sich aktiv von jedem einzelnen reduzieren. Damit bleib das Energiesparen die Energiequelle Nummer eins.
Insbesondere sollte aber auch der Anteil erneuerbarer Energien – insbesondere von Geothermie und Biogas – aktiv vorangetrieben werden. Ein Weg, der bisher von der Gemeinde kaum beschritten wurde.

Was tun?
Ziel der QUH ist die Konzeption einer unabhängigen und CO2-neutralen Energieversorgung der Gemeinde bis zum Jahr 2020. Diese ambitionierte Zielsetzung erfordert eine Beteiligung der Bürger und eine aktive Informationspolitik. Bisher: Fehlanzeige

Ohne Dogma diese Ziele zu vermitteln und hierfür auch finanzielle Mittel bereit zu stellen, ist das erklärte Ziel der QUH. Eine aktive Erwerbung von Bohrrechten für Geothermie und die Planung einer Biogasanlage sichern die Energieversorgung der Gemeinde, gewährleisten Preisstabilität für die Bürger. Zudem könnten diese Maßnahmen der Gemeinde langfristig Einnahmen aus der Energieerzeugung sichern – unserer Meinung nach zukunftsichernde Maßnahmen für Berg.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Das Neueste aus Berg immer hier!

Vorschau: Exklusiv-Interview mit Postwirt Andi Gröber, Fortsetzung der kritischen Reihe über alle Berger Ortsmitten, Gastro-Tests aus den hiesigen Kneipen und: die QUH als "AußerGemeinderätliche Opposition" bei der Arbeit - die von allen Fraktionen gefürchteten Berichte aus dem Gemeinderat.

Montag, 15. Oktober 2007

Biberkor - konzertierte Anwohneraktion

Obwohl der Laurentiweg nun offiziell befahrbar ist und als Zufahrt zur Montessori-Schule Biberkor genutzt werden kann, wie in der letzten Gemeinderatssitzung ausdrücklich festgestellt wurde, scheinen die Schulbusse sowie manche Eltern diese Strecke noch nicht zu finden.
Die gewitzten Anwohner der Biberkorstraße griffen daher nicht nur zu Sprühdosen...

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... sondern auch zum Autoschlüssel: Geschickt wurde die Straße so zugeparkt, dass sich zwar einzelne Autos durchschlängeln konnten, große Busse jedoch ihre liebe Mühe hatten und der Blutdruck so manchen Lehrers auf Gut Biberkor gefährlich anstieg. Sogar die Polizei reiste herbei.

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Dabei wäre es doch so einfach: Nur dem Schild folgen!

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