Samstag, 21. Juli 2007

Zoff unterm Maibaum. Höhenrain brüskiert Berger Burschen

Aus ist es mit der Solidarität! Höhenrain, gerade 1200 Jahre alt geworden, verläßt die innergemeindliche Solidarität. Und auch mit der "Burschen Einigkeit", die der Höhenrainer Maibaum verkündet, ist es aus.
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Das kam so: Da es in der Gemeinde mehr Maibäume gibt als das Jahr Termine für Maifeiern bereithält, bestand in der Vergangenheit unter den Burschenschaften jahrzehntelang ein Gentlemen's Agreement, das auch 2003 bei einer Sitzung in der Gemeinde gemeinsam beschlossen wurde: Das Maibaumaufstellen rotiert in der Gemeinde im 4-Jahresrhythmus. Bei trotzdem stattfindenden Terminkollisionen durfte immer ein Ortseil zünftig am 1. Mai feiern; im anderen begnügte man sich mit dem Maibaumaufstellen und anschließender Feier am Wochenende darauf. So geschehen zuletzt 2004, als die Berger Burschen den Höhenrainern den Vortritt ließen. Mit dieser sinnvollen Solidarität ist es nun aus. Die Höhenrainer Burschen, angeführt vom Sohn des Bürgermeisters Martin Monn, haben per Abstimmung beschlossen, im nächsten Jahr zeitgleich mit den Berger Burschen am 1. Mai zu feiern. Die wichtigsten Veranstaltungskomponenten sind bereits reserviert.
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Maibaum Berg
Die Berger Burschen reagierten zunächst konsterniert und veröffentlichten auf ihrer Homepage eine Stellungnahme: http://www.burschenschaft-berg.de/stellungnahme_maifeier_2008.html. Inzwischen gibt man sich etwas gelassener, weil man weiß, dass zumindest die Abendveranstaltungen in Berg besser besucht sein werden. Morgen ist erst einmal Dorffest in Berg. Da wünschen wir viel Spaß und bestes Wetter. Die QUH wird anwesend sein!

Nachtrag vom 30.7. - Wie nicht anders zu erwarten, sieht die Höhenrainer Burschenschaft den Sachverhalt etwas anders. Ihre ausführliche Stellungnahme ist hier im Kommentar nachzulesen!

Donnerstag, 19. Juli 2007

Das Kreuz mit dem Kreuzweg

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Große Pläne um die Ortsmitte Aufkirchen - in der letzten Gemeinderatssitzung
wurde der Antrag auf einen Grundsatzbeschluss über die Platzgestaltung und
Straßenführung rund um den Gasthof zur Post verhandelt.

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Angedacht ist: Der Kreuzweg soll von der obersten Station aus nicht mehr am
Kloster und an der Kirche vorbei, sondern direkt auf die Staatsstraße
führen. Die Straße würde dann unterhalb des Biergartens verlaufen. Im Zuge
dessen könnte man sich an eine attraktive Platzgestaltung zwischen Kirche,
Kloster und Gasthof machen und dort den Verkehr beruhigen.

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Das sagten die Parteien dazu - in alphabetischer Reihenfolge:

Bürgergemeinschaft:

Wir haben hier die einmalige Chance zu einer Veränderung der Dorfmitte
Aufkirchen. Wir könnten die Verkehrsführung beruhigen und den engen Kreuzweg entzerren. Zusätzlich könnten Parkplätze entstehen. Wir müssen uns grundsätzlich entscheiden, ob wir eine solche Veränderung wollen. Jetzt wäre der einzig zulässige Zeitpunkt. Es wäre ein Riesengewinn für die Gemeinde. Wir, der Rat, müssen uns einig sein, ob wir das wollen, dann müssen wir die Machbarkeit prüfen. Eine Freiflächengestaltung wird sowieso benötigt. (Reiser und Steigenberger)


CSU:

Hier bietet sich uns eine historische Chance, sonst bleibt alles in den
nächsten 100 Jahren so, wie es ist. Die Verkehrsführung dort oben stammt aus der Zeit der Postkutsche. Vor den Läden ist nur Chaos. Durch den Umbau der Post entsteht sowieso eine Großbaustelle. Zudem ist es an der Zeit, einmal etwas für Aufkirchen zu tun, nachdem so viel Geld für Höhenrain ausgegeben wurde. (Eisenhut, Applaus von der Bürgergemeinschaft)


EUW:

Der Blick von Süden her wäre sehr beeinträchtigt. Wir müssen bedenken, dass das Niveau der Staatsstraße gehalten werden muss. Dahinter gäbe es zum Biergarten hin einen steilen Anstieg. Inwieweit bringt eine Verlegung der Wegeführung und ein solch massiver Eingriff in den Hangbereich (Landschaftsschutzgebiet) eine Verbesserung der Verkehrssituation und eine Verbesserung gestalterischer Art? (Monn)
Da Ganze wäre positiv für Aufkirchen. (Birndorfer)


FDP:

Ist so viel Aufwand wegen ein paar Parkplätzen gerechtfertigt? (Sokolowski)
Eisenhut darauf: "Das wird doch nicht wegen der Parkplätze gemacht! Hier
geht es um Dorfplatzgestaltung!"

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Grüne:

Die angeblich "kleine" Veränderung ist Etikettenschwindel. Man baut nur
autogerecht und pflastert in Salamitaktik alles zu, dabei geht in absehbarer Zeit sowieso das Benzin aus. Das Landschaftsschutzgebiet muss erhalten werden. Der Eingriff wäre zu massiv und richtet sich gegen die Aufkirchener Bürger. (Jäger)


SPD:

Man sollte die Finger von der Straße lassen, der Blick von Süden würde zu
sehr verändert. Die Umgestaltung stellt eher eine Zerstörung des Ensembles dar als einen Gewinn. Außerdem sollte man keine Ortsteile gegeneinander ausspielen (das galt Eisenhut).
Nicht der Kreuzweg stellt das Verkehrsproblem dar. Eine neue Straße würde den Verkehr nur erhöhen. (Brunnhuber)
Der Umbau hätte zu wenig Vorteile im Verhältnis zum Aufwand. Wie sieht es mit der Finanzierung aus? (Streitberger)

Überparteiliche:

Keine Äußerung.


Die Rechnung ohne den Wirt kann man auch nicht machen: Andy Gröber steht dem Ganzen wohl grundsätzlich positiv gegenüber, würde sich aber finanziell nicht einbringen und fürchtet um den geplanten Zeitrahmen für seinen Umbau.

12 Räte stimmten dem Antrag zu.
Nun muss zunächst mit dem Kloster und dem Straßenauamt gesprochen werden. Eine Präsentation, auch alternativer Planungen, für die Bürger wäre wünschenswert.

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Wie immer Dank an H-P. Höck für die Bilder! Dort gibt es übrigens auch viele Aufnahmen vom Höhenrainer Jubiläum zu kaufen...

Dienstag, 10. Juli 2007

Fakten, Fakten, Fakten

Heute war's mal wieder schön! Es ging hoch her, es war viel los, und man hat sich auch noch ordentlich gefetzt im Gemeinderat - Originalzitat: "Du redst an so an Schmarrn daher!" (Wer zu wem? Wetten werden angenommen!)

Doch first things first:

Zunächst bat Herr Bürgermeister Monn den Gemeinderat, zum Kirchenzug
anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Höhenrain doch bitte vollzählig zu
erscheinen und sich in Zug 2 einzureihen. Entsetzte Frage von Andy Hlavaty (CSU und MTV): "In der Früh?" Monn schlagfertig: "Um sechs Uhr fünfzehn, Herr Hlavaty!"

Das Festprogramm findet sich übrigens hier:
http://luessbachtaler.de/festwoche.html
oder als Download der pdf von Betrifft Berg:
http://www.gemeinde-berg.de/index.php?id=450,18


Herr Jäger (Grüne) forderte dringend weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Riesenbärenklaus, eines Neophyten, der in Verbindung mit Sonnenlicht
Verbrennungen hervorrufen kann.
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Vor allem zum Schutz der Kinder solle die Gemeinde sich verstärkt um Ausrottung der Pflanze bemühen. "Nothing can stop them" - die heute Abend in München reanimierte Band Genesis hat bereits Anfang der 70er Jahre den Riesenbärenklau treffend charakterisiert ("The Return of the Giant Hogweed"). Herr Monn berichtete nämlich, die an der Gelbfärbung zu erkennende, vermeintlich dem Tode nahe Pflanze treibe von unten wieder nach - ein Wiedergänger!

Sodann ging es um die Vergabe von Bauleistungen für den Umbau des
Kindergartens Höhenrain.
Bei einigen Ausschreibungen lag das Angebot deutlich - in einem Fall zu
fast 20 % - über der Schätzung. Der Auftrag sollte an den jeweils
günstigsten Bieter erteilt werden, Herr Steigenberger bat dringend um
Nachverhandlungen beim Trockenbau.
Ein paar Zahlen:
Abbruch - Schätzung: 64.500 €, günstigstes Angebot: 71.957 € (Fa. Böck,
Bachhausen)
Trockenbau - Schätzung: 54.260€, einziges Angebot 65.529 € (Fa. Gleißner,
Planegg)
Schreinerarbeiten - Schätzung 12.000 €, günstigstes Angebot 11.062 € (Fa.
Pfisterer, Farchach)
(GR Pfisterer hat nicht mit abgestimmt!)
undsoweiterundsofort...

Die Feuerwehr, die Feuerwehr...

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... Höhenrain stellte Antrag auf Erweiterung des Feuerwehrgebäudes,
wegen der erhöhten Unfallgefahr durch zu kleine Stellplätze, des Fehlens
sanitärer Anlagen und eines Büroraums. Geschätzte Kosten 150.000 €.
Eigenleistungen wurden in Aussicht gestellt. Die Entscheidung wird wohl im
Rahmen der Haushaltsplanung für 2008 fallen, Andy Hlavaty beantragte einen Ortstermin.
Auf Nachfrage von Christoph Eisenhut (CSU), weshalb die Anträge von
Allmannshausen ständig aufgeschoben oder abgelehnt würde und wo die
Prioritäten lägen, antwortete Herr Monn:
"Allmannshausen hat in der Finanzierung in jedem Fall Vorrang. Das
Feuerwehrhaus Allmannshausen wird unabhängig davon nächstes Jahr renoviert."
Kostenpunkt dann dafür: mehrere 100.000 €.

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Der EC Höhenrain (Who the fuck is Alice? - die sind auf der Website der Gemeinde nicht eingetragen!) stellte Antrag auf Errichtung einer Sommerstockbahn auf dem Gelände des FSC Höhenrain. Geschätzter Kostenpunkt: 28.000 €. 50% der Kosten sollten durch Eigenleistung gedeckt werden, wurde angeboten. Finanziert werden könnte die ganze Aktion durch die Gemeinde sowieso erst nächstes Jahr. Herr Reiser (Bürgergemeinschaft) mahnte, unter der Maßgabe, dass gemeindliche
Bauten eigentlich saniert werden sollten, sollten zuerst die beiden
bestehenden Stockbahnen in Farchach begutachtet werden. Womöglich wäre eine Sanierung sinnvoller. Herr Steigenberger, ebenfalls Bürgergemeinschaft, schlug vor, die im Antrag behauptete Problematik mit der Nachbarschaft in Farchach sollte erst durch das Landratsamt überprüft werden. So wurde auch hier beschlossen, auf der Tour zur Besichtigung des Feuerwehrhauses Höhenrain doch gleich die Stockbahnen in Farchach mit in Augenschein zu nehmen.

Das letzte und wichtigste, weil nachhaltigste Thema folgt als eigener
Beitrag - die mögliche Umgestaltung des Ortskerns Aufkirchen mit Verlegung des Kreuzwegs.

Montag, 9. Juli 2007

Wacken für Trachtler

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Was dem Metalfan sein Wacken, ist dem Trachtenfan sein Gaufest.

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Millionen von Heavy-Lederhosen-Fans pilgerten dieses Wochenende in unseren Lieblingsfilzort H.

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Der Pfarrer hatte seine schwärzeste Kluft angelegt und der Landrat von der allerschwärzesten Partei übte statt Headbangen Handwaven.
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Der Master of Berg (an diesem Tag auch Little King of Höhenrain) wavete huldvoll und glücklich zurück.
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Heavy Horses in full action. (Frei nach "Full Metal Village", dem köstlichen Dokumentarfilm von Sung Hyung Cho, der am gleichen 'Tag in Starnberg im Kino lief und die alljährliche Verwandlung des holsteinischen Dörfchens Wacken in ein Heavy-Metal-Festival beschreibt.) Das heftigste Metal in Höhenrain blieb allerdings in diesem Jahr noch die Tuba. Wir arbeiten daran. Denn auch aus diesen braven Trachten-Kindern werden womöglich irgendwann einmal langhaarige Heavy-Metal Fans:
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Dank an Hans-Peter-"Just-Call-Me-Heavy-Höck" für die Bilder!

Sonntag, 8. Juli 2007

trachten gaue obstanbau

Heute also Trachten-, Gau- und Sonstwasfest in Höhenrain.
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Der Trachtenverein "Würmseelust" (heute D'Lüßbachtaler) 1920

Auch unseren Büronachbarn, dem quirlig-rührigen OGBV (Obst- und Gartenbauverein) gratulieren wir 100-fach und herzlich. Bevor wir uns aber ins Festzeltgetümmel werfen (eine Einladung zum Mitmarschieren haben wir dann doch nicht angenommen), noch ein Blick in die Zeitung, weil eine Zeitung ja jeden Tag die ganze Welt enthält. Was sehen wir in der Wochenend SZ, Starnberger Nachrichten, Seite 3?

Oben in der Mitte natürlich der Bericht über die Eröffnung der Berger-Rathaus-Ausstellung über 1200 Jahre Höhenrain. Eine schöne Ausstellung und im Bericht wird der Bürgermeister zitiert mit den schönen Worten, dass es darum gehe, "das Angestammte zu bewahren, aber nicht im Stillstand zu verharren". Ersteres ist beim Trachten- Gau- und Sonstwas-Fest naturgemäß gegeben. Letzteres ist allerdings die große Gefahr (vor allem wenn der Beitrag zur Moderne im Engagieren der Altrocker von Spider Murphy besteht).
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Wohlan: Wie eine aktive Gemeindepolitik aussehen könnte, steht weiter unten auf der Seite, wo darüber berichtet wird, dass in Feldafing eine alte QUH-Forderung verwirklicht wird. Feldafing bemüht sich darum, als "unverwechselbare Marke" wahrgenommen zu werden und will so Firmen aktiv anlocken. In Berg wird ebendies durch einen Aushang am schwarzen Brett der Gemeinde schon länger umsonst versucht.

Und das Positive? ... das findet sich links auf der Seite, wo darüber berichtet wird, dass die CSU in Pöcking einen jungen, aufstrebenden Parteifreien zum Bürgermeisterkandidaten küren will, der auf den Erfolgsnamen Link hört.

Wir von der QUH haben jedenfalls mit diesem Namen gute Erfahrungen gemacht, wir wünschen Dieter Link, mit dem unsere Spitzenkandidatin leider weder bekannt noch verwandt ist, viel Erfolg. (Den Feldafingern und den Höhenrainern bei ihrem Trachten- Gau- und Sonstwas-Fest natürlich auch).

Die Internetseite des 80. Loisachgaufestes findet sich hier: http://luessbachtaler.de/festwoche.html
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"das Angestammte bewahren, aber nicht im Stillstand verharren"

Mittwoch, 4. Juli 2007

ateliertage berg/icking

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... so sehen sie aus die roten Pinsel von Juschi Bannaski, zu besichtigen in ihrem Atelier in der Martinsholzerstr. 16. Auch ihre blauen Pinsel sind nebenan zu entdecken und an den Wänden natürlich auch die Kunstwerke. Im dunklen Gartenhäuschen läuft am Boden ein trickreiches Video von Roman Woerndl und insgesamt ist alles Bestandteil der Ateliertage Berg/Icking: der kulturelle Höhepunkt des Berger Kunstsommers, die Berger 'dokumenta' sozusagen.

Den Abstecher zur obligaten Hannelore Jüterböck (Ebrachweg 2) haben wir uns dieses Jahr geschenkt - deren Jahresproduktion haben wir letzte Woche schon in der Starnberger Sparkasse bewundert (sie malt derzeit gerne blau mit etwas gelb).

Umso eindrücklicher: Der Besuch bei Freund und Lieblingskünstler Hans Panschar in Allmannshausen (Zieglerweg 11) bildete wie jedes Jahr traditonell den Auftakt zu unserer Besichtigungstour und natürlich waren seine sich windenden Städte und Stühle aus Stämmen wieder ein sinnliches Erlebnis.
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Skulptur (Holz) - Hans Panschar (Künstler) - Elke Link (QUH)

Besonders gut gefallen haben uns in diesem Jahr vor allem die kinetischen Skulpturen von Sebastian Heinsdorff aus Icking (Irschenhauserstr. 88), die so lustig im Wind flattern, das wir Sebastian Heinsdorff hiermit den - leider undotierten - diesjährigen QUH-Atelier-Preis verleihen, für den es schnöderweise nicht einmal eine Urkunde gibt. Für unseren Geldbeutel leider zu teuer, trotzdem: Glückwunsch!
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Der glückliche Sebastian Heinsdorff (mitte)

Der QUH-Kunst-Kauf-Tip ist trotzdem ein anderer: Gerhard Jäger in Farchach (Nikolausstr. 3) trennt sich von seinen lustvoll ausgehöhlten Holzskulpturen auch einmal zu kleinen Preisen! Wir haben zugeschlagen und uns einen kleinen roten Stamm gekauft, der jetzt stolz in unserem Wohnzimmer trohnt, und aussieht, als ob er extra dafür geschnitzt wurde.
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Diverse Baumstämme mit diversen Löchern von Gerhard Jäger (kaufen und freuen!)

Alle Künstler samt Arbeiten kann man noch am kommenden Wochenende und immer im Netz unter http://www.atelier-tage.de besichtigen.
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Donnerstag, 28. Juni 2007

Freitag wieder offener Stammtisch!

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Alle Qühe und QUH-Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Freitag, den 29.6., um 20 Uhr im Gasthof zur Post wieder zu uns zu gesellen. Wir hoffen auf saftige Weiden und frischen Wind!

Mittwoch, 27. Juni 2007

sensationsfang

Unser Nachbar, Fischer Peter Andrä aus Berg (leider kein QUH-Mitglied), freute sich heute über einen einzigartigen Fang: In seinem Renkennetz hatte sich eine 15 Pfund schwere Forelle verfangen. Frau und Kind und 12 weitere Personen werden davon leicht satt. Waidmanns .... Entschuldigung: Petri Heil! (Heute war der Fisch übrigens noch käuflich zu erwerben.)
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Wie stopft man eigentlich einen Fisch aus?
(foto und dank an: hp höck)

Das Sommerloch...

...wirft seinen Schatten voraus. Am gestrigen Dienstag stellte der GR seinen Geschwindigkeitsrekord vom 22. Mai ein: Die öffentliche Sitzung endete um 20.15 Uhr. Gut für alle Basketballfans. Wir gratulieren Bamberg. Zusätzlich auf die Tagesordnung setzten die GR Bauvergabe für den Obdachlosencontainer Unterberg und Pate Breitbandinitiative Bayern. Diese setzt sich für einen schnellen Internetzugang auch in ländlichen Gebieten ein. Zur Bündelung der Interessen sollte ein Pate benannt werden, bei dem Anfragen wegen eines schnellen Internetzuganges gestellt werden können. Für die Gemeinde Berg übernimmt dies in Zukunft Herr Heitmeyr. Weitere Info unter www.breitband.bayern.de. Anfragen aus dem GR wurden wie folgt abgearbeitet: Wohnbus am Schwalbenweg in Höhenrain wird durch LRA entfernt. STOPP GR Jäger lag Riesenbärenklau (auch als Schierling bekannt) und Aufschüttung am Aufhausener Weiher am Herzen... Ersterem nimmt sich die Gemeinde per Maschinenring an. Herr Monn informierte, dass Herr Lippert vom Bauhof dem hochgiftigen Gewächs gemeindeweit den Garaus machen will. Weitere sachdienliche Hinweise wg. illegalem Aufenthalt der o.g. Spezies auf Gemeindegebiet bitte melden. Bereits bekämpfte Pflanzen sind an der Gelbfärbung zu identifizieren. Wegen der Aufschüttung am Aufhausener Weiher wird das LRA informiert. STOPP GR Streitberger fragte nach umgefallenem Baum am Birkenstraßerl, der die beliebte Radlverbindung zwischen Höhenrain und Allmannshausen blockiert... Herr Rail versprach freie Fahrt pünktlich zum Wochenende. STOPP Weiter ging es in lockerer Folge um Wohnungsumnutzungen, Abgrabungen, Stützmauern, Zäunen sowie Bauvergaben durch die Gemeinde, wobei in den verschiedenen Runden involvierte Handwerker-GR nicht mitspielen durften! Herr Monn fiel durch gute Moderation auf. Zum Schluss: Frau Spreng, gerade erst in der Berger Bauverwaltung warm gelaufen, verlässt diese schon wieder. Wir wünschen alles Gute. Das wars...

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