Dienstag, 17. April 2007

Her mit Knut! Oder: Stallgebäude zu Tierpensionen!

nullEs gibt Abende, da fragt man sich, ob es nichts Schöneres gibt, als sich beim schönsten Frühlingswetter (15 Grad zur Nacht) und sternenklarem Himmel im Gemeinderat bei offenen Fenstern den Kopf über die manchmal banalen Fragen in der Gemeinde zermartern zu müssen.
Immerhin 14 Gemeinderäte kamen trotzdem ihrer Pflicht nach. Es fehlten: Eisenhut, Schmid (beide schon wieder), Pfisterer, Reiser (beide Bürgergemeinschaft), Brunnhuber, Nowak (alle natürlich entschuldigt). Die anderen haben kräftig Geld ausgegeben: 218.000 € für Fluchtwege im Kindergarten Höhenrain (die wollte die Brandaufsicht). 62.000 € für die Entwässerung am Heimrathof (das will die Physik) und knapp 130.000 € für ein Feuerwehrauto (das wollte die Feuerwehr Allmannshausen). Alles längst entschiedene Projekte, mit denen schnell mal gut 400.000 € ausgegeben werden mussten.
Dann die Bauanträge, die sich diesmal nahe an der Realsatire bewegten. Provinz pur: Ein Unterstand für automatische Pferdefütterung wurde ebenso genehmigt wie die Umwandlung eines Stallgebäudes in eine Tierpension ("Nein, keine Pferde!"), der O2- Mobilfunkmast im Walde ("49 Meter") und der Innenumbau der Argirov-Klinik. Streitberger: "Wieso liegt das überhaupt auf unserem Tisch?" - Bürgermeister: "Gute Frage!"
Überhaupt der Bürgermeister: Inzwischen steigt er in seiner zweiten Amtsperiode zu geradezu buddhistischer Abgeklärtheit auf. Nicht nur, dass er der QUH zwischenzeitlich launig verriet, dass er immer dieses QUH-Blog liest, weil er hofft, als 6000. Besucher endlich auch ein QUH-T-Shirt zu gewinnen (es fehlen nur noch 185 Klicks!). Nein, auch während dieser besonders langweiligen Sitzung war unser Bürgermeister stets gut gelaunt, wagte als einziger hin und wieder einen Witz und schrieb während der Sitzung sogar heimlich eine SMS. Lässig!

Preisfrage: Was wird der Bürgermeister an wen geschrieben haben? Vorschläge bitte als Kommentar hier!

(Foto: Zoo Berlin)

Mittwoch, 28. März 2007

Der Dienstagsreport...

... die wichtigsten Punkte diesmal von unserer Korrespondentin Sissi:

Der Gemeindebus ist endlich da! Der nagelneue VW Multivan T5 steht absofort Vereinen zur Verfügung und wird auch als Dienstfahrzeug der Gemeinde genutzt. Anträge zur Nutzung bitte an die Gemeinde stellen!

Die Montessorischule wird jetzt vernünftig erschlossen: die Bauarbeiten für die Überquerungshilfe für den Laurentiweg wurden vergeben (Kostenpunkt: knapp unter 90.000 €).
Später in der Sitzung fragte Andy Hlavaty (CSU) nach dem derzeitigen Stand der Bauarbeiten an der Montessorischule. Offenbar wurden der Gemeinde dieser Tage unterschriftsreife Verträge vorgelegt, die jedoch erst geprüft werden müssen. Nach den Osterferien wollen sich alle Gemeinderäte mit Herrn Gmell und dem Vorstand des Montessori-Vereins zusammensetzen. Es tut sich also was - wir hoffen das Beste.

Außerdem wurde nun das TSW-Fahrzeug für die Feuerwehr Allmannshausen bestellt - es ist das Fahrzeug, das kurz vor der Bürgermeisterwahl noch genehmigt wurde. Offenbar gab es 10 Anfragen von Seiten der Gemeinde, 4 Angebote gingen daraufhin ein, 3 wurden wiederum von der Vergabestelle nicht gewertet, und das einzig akzeptable Angebot kam von Mercedes Benz (46.950€ für das Fahrgestell, ohne Aufbauten etc.).

Interessanterweise fragte keiner nach, warum lediglich ein einziges Angebot gewertet werden konnte.

Gab es wirklich keine Alternativen, liebe Fachleute? Bzw. war die Ausschreibung so formuliert, dass es nur ein Fabrikat werden konnte?

Werner Streitberger (SPD), Vorsitzender des Festausschusses für die 1200-Jahr-Feier Höhenrain am 12.-15. Juli, stellte das geplante Programm und das Logo für die Feierlichkeiten vor. Näheres im Internet.

Danach das übliche Bauprogramm - Flächen, Bäume, Löschwasser.

Noch ein Termin: 28.4. Ramadama in der Gemeinde Berg!

Und: Frau Keilitz (CSU) hatte Geburtstag - die QUH gratuliert nachträglich!

Dienstag, 27. März 2007

Honni soit qui mal y pense...

null

Erinnern Sie sich vielleicht noch an diesen gut aussehenden, groß
gewachsenen Dandy im eleganten Anzug? Stets mit Hut? Und stets mit einem
kleinen Mädchen an der Hand, auf blauem Grund - ein Frühlingsspaziergang?
Auf dem Weg in den Zoo? Frische Luft schnappen nach einem harten Tag im
Büro? Der letzte dieser kinderfreundlichen Gentlemen war bis vor kurzem noch
in Berg zu finden, wollte man von der Waldstraße aus durchs Etztal
hinaufstapfen nach Oberberg.

null

Vor vielen Jahren wurde seinesgleichen deutschlandweit ersetzt durch Frauen
mit schwingenden Röcken. Man war der Meinung, das Schild könne womöglich
kleine Kinder verführen, mit fremden Männern mitzugehen. Ein Exemplar hatte
in Berg jedoch noch überlebt - bis vor kurzem. Und wurde nun ersetzt durch
eine stummelfüßige Mama. Dass hier Gegner der CDU-Bundesministerin Ursula
von der Leyen in Sachen Familienpolitik unterwegs waren, wollen wir mal
nicht vermuten...

Donnerstag, 22. März 2007

Na denn prost!

null

Komasaufen, Bingedrinking, Flatrateparties - auch im Starnberger und
Wolfratshauser Raum werden die Kinder und Jugendlichen immer jünger, die mit
Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen. Alkohol und Nikotin gehören immer
früher dazu. Doch wo genau liegt die Grenze zwischen Genuss und Sucht,
zwischen Gewohnheit und Missbrauch? Welche Rolle spielen Familie und
Peergroup?

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Ein Zweiterteam von Condrobs e.V. Starnberg informierte gestern Abend einen - leider viel zu kleinen - Kreis von Jugendvertretern aus Berg über Möglichkeiten der Suchtprävention bei Jugendlichen. GR Anke Sokolowski (FDP) hatte in ihrer Funktion als Jugendbeauftragte dazu eingeladen.

Wie immer wird es dann interessant, wenn es konkret wird. So zeigte sich
schnell, wie hilflos Veranstalter von großen Parties, Eltern,
Verantwortliche in Vereinen sich häufig fühlen: Was mache ich, wenn ein
18jähriger einem Minderjährigen die Cocktails kauft? Darf ich auf der
Wintergaudi Rucksäcke kontrollieren? Wie kommt mein Kind von einer Party in Kempfenhausen heim nach Höhenrain? Was steht eigentlich genau im Jugendschutzgesetz? Recht auf Rausch oder staatlicher Eingriff?

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Im Lauf der letzten 50 Jahre wurden diverse Methoden angewendet, um junge Menschen von verbotenen Substanzen fernzuhalten: Tabuisierung,
Abschreckung, detaillierte Aufklärung. Heute setzt man auf Suchtprävention, die bereits im Kindergarten beginnt. Es gilt, Risikokompetenz zu entwickeln - in unserer gesellschaftlichen Realität wäre es eine Illusion zu glauben, man könne Kinder und Jugendliche von allen Übeln dieser Welt abschirmen. Ziel sollte es also sein, Risiken zu bewältigen statt ihnen aus dem Weg zu gehen.

Kleine Schritte, die auf der Veranstaltung angeboten wurden:

- Es besteht die Möglichkeit, als Verein oder im Zusammenschluss mit anderen Jugendorganisationen Seminare mit Condrobs-Mitarbeitern zu veranstalten, inklusive Gesprächsschulung für Bezugspersonen. Frau Sokolowski wies ausdrücklich darauf hin, dass die Gemeinde Berg immerhin 10.000 € für Jugendarbeit in den Haushalt gestellt hat.

- Für Großveranstaltungen hat das Landratsamt Starnberg das Gütesiegel "5 aus 7" eingeführt - eine Checkliste für Organisatoren.
Flyer und Antrag finden Sie zum Herunterladen auf dieser Seite:
http://kjr.starnberg.org/serviceseite/services/guetesiegel.htm

- Wie der Fußballjugendtrainer Siegmund Grzyb-Friedrich zu Recht anmerkte, gibt es in ganz Berg keinen Aufenthaltsort speziell für Jugendliche. Frau Sokolowksi meinte, das läge in erster Linie an der dezentralen Struktur der Gemeinde. Wir meinen, dass Initiativen nicht genügend unterstützt werden (Kinderspielplätze schon - aber was war mit der Skaterbahn? Gibt es Übungsräume für Bands? Einen Basketballkorb?). Wo ist ein Forum für Ideen?

- Dann gibt es im Juli noch die Aktion "Zeit für Helden":
http://www.zeitfuerhelden.de - viele Anmeldungen kamen noch nicht, wie den Zeitungen zu entnehmen war.

Am schwierigsten wird es wie immer sein, die Jugendlichen ohne erhobenen Zeigefinger zu erreichen. Angebote zu machen, die angenommen werden. Ideen zu verwirklichen, die von unten kommen statt von oben...
null

Donnerstag, 15. März 2007

"Spannend wird es erst mit den Bilanzkennzahlen!"

Heute Hardcore: Die zweite Sitzung innerhalb einer Woche. Eine anstrengende obendrein. Zahlen und Bilanzen. Vielleicht fehlen deshalb so viele Gemeinderäte: Am Anfang ist man nur zu neunt (von 20), sodass gar jemand etwas von "Beschlussunfähigkeit" murmelt. Drei kamen zu spät, so war man immerhin zu zwölft. Von der Bürgergemeinschaft fehlten 75 % , von der CSU 60%. Von der SPD 33% und von der EUW 20%. Nur die drei "Kleinen" waren vollständig vertreten. Es ging ja nur um den Haushalt 2007.

Wo plant die Gemeinde in diesem Jahr noch zu investieren? Hauptsächlich in Kanalbauarbeiten. Herr Wacker kommentierte das in alter Form: "So vui Goid für so a bisserl Tagwasser?". Darüber hinaus ist der größte Etatposten der Ankauf eines Grundstückes für das "Betreute Wohnen" in Berg Nord (600.000 €). Ein großes, gutes und wichtiges Projekt! Auch das eine oder andere Feuerwehrauto (Allmannshausen ist dran) will man sich wieder leisten: Macht ca. 265.000€.

Dagegen ist der Rest Kleinvieh. Ein Gehsteig hier und da. Für den Fußballplatz des MTV rechnet man 15.000€ für Planung und Sanierung, der FSV Höhenrain benötigt immerhin noch 6.300€. Die Einrichtung des neuen Trauzimmers kommt auf 35.000€. Auch an die Folgekosten wird gedacht: Für die Kinderspielplätze, auf denen der Nachwuchs der frisch getrauten Paare sich vergnügen kann, will man 18.000€ investieren.

Visionen? Ideen? - Fehlanzeige!

Bürgermeister Monn enthüllte dafür seine anarchistische Ader und erzählte von seinem wilden Leben auf den Straßen der Gemeinde. Er sei heute mit Absicht zu schnell durch die Radarfalle gefahren und habe dabei in die Kamera gewunken. Wusste er doch, dass sich die neue Kommunale Verkehrsüberwachung, für die der alte Gemeindediener Michel Braun verantwortlich ist, noch in der Testphase befindet.

Dienstag, 13. März 2007

Obdachlose im Gemeinderat

Mit einer gewissen Spannung hatte man dieser Gemeinderatssitzung entgegen gesehen: Wie würde sich die überparteiliche Genz-Fraktion (Eisenhut-CSU, Schmid-ÜWG, Haseneder-EUW) bei ihrem ersten offiziellen Auftritt seit dem Bekanntwerden ihrer eigenartigen Unterschriftenaktion "Pro-Mörserturm" verhalten? ... Nun: Die Genz-Fraktion zog geschlossen den Schwanz ein und traute sich nicht, im Gemeinderat zu erscheinen. Sozusagen ein temporärer Rücktritt von den Pflichten eines Gemeinderats. Es wäre zu überlegen, ob jemand, der durch Nicht-Erscheinen den Eindruck erweckt, sich aus der Verantwortung für sein kritikwürdiges Verhalten zu stehlen, nicht überhaupt zurücktreten sollte.

Sorgen um das Dach über dem Kopf müßten die drei sich jedenfalls nicht machen. Denn die Gemeinde sorgt sich um ihre Obdachlosen. Sie waren das beherrschende Thema der Gemeinderatssitzung. Die Obdachlosen brauchen nämlich absurderweise ein neues Haus. Die Frage lautet, ob es diesmal ein richtiges Haus werden soll oder ob ein paar neue Container reichen. Die Verwaltung favorisiert ein Haus, weil das länger stehen würde, billiger käme auf jeden Fall (zumindest kurzfristig) eine erneute Containerlösung (wie sie ja auch schon für die Gästeumkleide der MTV-Fußballer jahrelang praktiziert wird). Problem: Während der Bauzeit müßten die Obdachlosen (derzeit sind es nur 4) anderweitig untergebracht werden. Das Thema wurde vertagt. Aber man neigt zu den Containern.

Insgesamt fehlte der Verwaltung ohne Michel Braun noch etwas die gewohnte Gelassenheit. BM Monn mußte öfters flüsternd eingreifen. Für die Gemeinderäte gab es folgende Haltungsnoten:

QUH vergibt Haltungsnoten für Gemeinderäte

Die Noten für politische Haltung. Die Haltungsnoten entsprechen den Schulnoten. Bei keiner Wortmeldung gehen wir, weil wir an das Gute glauben, davon aus, dass sich die Gemeinderäte stumm mit dem Thema beschäftigen. In diesem Fall vergeben wir für "noch ausreichende" Mitarbeit (Note 4-). Politische Meinungen spielen keine Rolle.

EUW (Durchschnitt 3,5)
Wacker - erfahren und kundig, weniger witzig als sonst. (Note 2).
Birndorfer - raunzte bei seiner einzigen Wortmeldung die Verwaltung an, weil sie bei einem Bauantrag nicht sofort die richtige Folie parat hatte, wurde dafür sogar vom Parteigenossen Bürgermeister gerügt (Note 5-).
Nowak - einzige Frage unserer "dritten" Bürgermeisterin war die an Kollegen Birndorfer, ob er heute schlecht gelaunt sei, eine persönliche Note immerhin (Note 3-).
Reichart - keine Wortmeldung (Note 4-)
Haseneder - fehlte "genzlich"

CSU (Durchschnitt 4,3)
Die Partei bot ohne ihre Leitfiguren Hlavaty (entschuldigt) & Eisenhut ("genzliches" Fehlen) kein überzeugendes Bild.
Gastl-Pischetsrieder - stimmte einmal mit, obwohl er verwandschaftlich befangen war (Note 5)
Keilitz, ohne Wortmeldung (Note 4-)
Wammetsberger (Note 4)

Bürgergemeinschaft (Durchschnitt 2,5)
Steigenberger - exakt, kundig und intelligent, zusammen mit Jäger die meisten Wortmeldungen (Note 2+).
Pfisterer - sympathisch grundbayrischer Tonfall, leider nur 1 Wortmeldung, (Note 3+)
Reiser - immer auf der Höhe der Diskussion (Note 2)
März - 1 Wortmeldung (Note 3)

SPD (Durchschnitt 3,3)
Streitberger - sehr aufmerksam seine Frage, ob es nicht einen Kompromiss zwischen Container und Massivhaus gäbe, nämlich ein Fertighaus. Allein die verblüfften Gesichter der Verwaltung rechtfertigen (Note 2).
Brunnhuber - kam zu spät, sagte nichts, amtsmüde? (Note 4-)
Galloth - ruhig wie so oft (Note 4)

ÜWG (keine Wertung)
Schmid - fehlte "genzlich".

Grüne (2)
Jäger - war der einzige, der eigene Anträge einbrachte und damit aktiv gestaltet. Jeder ahnt, was er sagen wird, arbeitet aber fleißig mit (Note 2+)

FDP (3)
Sokolowski - erkannte, dass ein Dach anders als von der Verwaltung behauptet höher war als ein anderes, trotzdem wirkungslos (Note 3).

Samstag, 10. März 2007

5000 Zugriffe

Stolz vermeldet das QUH-Blog, das seit nunmehr 310 Tagen existiert (Junge wie die Zeit vergeht), in dieser Woche seinen 5000. Besucher. ... Es war unser hochverehrter "Schreiber", der auch wenn er in der Welt unterwegs ist, immer über den Blog Kontakt zu seiner geistigen Heimat hält.
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Ansonsten bastelt der Vorstand eifrig an der Liste für die Gemeinderatswahl im nächsten Jahr. Überraschenderweise muß die QUH - anders als andere Parteien, die händeringend um Listenkandidaten werben - unter einer Vielzahl möglicher Kandidaten eine Auswahl treffen.

Mittwoch, 7. März 2007

Entwicklungsgebiet Höhenrain

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Und wo bleibt das positive? Voilà: Für Leute, die in Höhenrain wohnen wollen verkauft die Gemeinde am Ortsausgang 3 Baugrundstücke (280€/qm zuzügl. Erschließungsgebühr) und - für alle genauso wichtig! - 2 Gewerbegrundstücke (90€). Kontakt über die Gemeinde: Herr Christian.

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