Freitag, 19. Januar 2007

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne ....

Gestern große Wieder-Eröffnungsfeier im "Gasthof zur Post". Mit "Herz und Leidenschaft" will der neue Besitzer und "Postwirt" Andreas Gröber das Herzstück unserer Gemeinde wieder auf Touren und in die Gewinnzone bringen. Dazu wird ein Umbau, eine Sanierung und behutsame Erweiterung nötig sein. Das dazu nötige Kleingeld, so hört man, sei vorhanden. Der Bierpreis hingegen ist mit 2,80 Euro für die Halbe stabil. Hildegard unsere Lieblingsbedienung ist immer noch da. Das Rinderfilet mit Mandelbällchen für 16,90 war wunderbar, der Schweinebraten kostet unter 10 Euro. Die (handsignierten) Fotos an der Wand stammen von unserem Hofphotographen Hans Peter Höck und sind im Chamoiston fein abgestimmt auf die neuen Vorhänge und die frisch gestrichenen, elegant lounge-braunen Wände.
Hinten im - ehemals blauen - Salon ist Nichtraucherbereich, und die Speisekarte wurde (unter Preisgabe des berühmt-berüchtigten "scharfen Postpfanderls") gleichzeitig aufgerüstet und auf die Erfordernisse eines bayrischen Wirtshauses zugeschnitten. Kein Schnick-Schnack, alles klingt appetitlich. Die QUH-Kandidatin Elke Link fand obendrein keinen einzigen Schreibfehler auf der Karte. Das Publikum war vielversprechend jung. Bald mehr dazu. ... Oder besser: Selber hingehen!

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Die neuen Kräfte in der Gemeinde:
"Postwirt" (links) und "Kandidatin" (rechts)
(Photo von besagtem Photographen)

Dienstag, 16. Januar 2007

Die AGRO-QUH bei der Arbeit ...

Weiterhin nimmt die QUH ihre 20.8% Wähler bei der Bürgermeisterwahl ernst. Sie besucht und kommentiert als AGRO (Außer-Gemeinde-Rätliche-Opposition) fleißig die Gemeinderatssitzungen. In einem Satz: Über das Jahr fiel viel Kleinvieh an und der beste Witz kam diesmal von Andi Hlavaty (CSU).
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Der geplante Rathaus-Ausbau.

Highlight der Sitzung war die vierte Garage, die in Berg am Kapellenweg (Richtung "Am Nagelfluh") bei den überdimensionierten Neubauten von einer Wohnungsbaugesellschaft erichtet wurde. 2 Garagen waren genehmigt, eine 3. beantragt, aber nicht genehmigt. 4 wurden schließlich gebaut (vgl. unseren Bericht unten vom 12.12.). Nach einer Ortsbesichtigung überwiegt im Gemeinderat durchaus die richtige Einsicht, dass man es an dieser Stelle zu einer städtebaulichen "Fehlentwicklung" (Steigenberger) hat kommen lassen. Zu spät!

Genehmigt wurde hingegen im Farchacher Ortskern die Erweiterung eines Kuhstalls mit Wartehalle. Es bestand Klärungsbedarf, wozu Kühe eine Wartehalle benötigen. Vor allem die Mitglieder der Einigkeit konnten für Aufklärung sorgen. Angesichts der QUH-Delegation (in Wartestellung) auf den Zuschauerbänken verbiß sich der CSU-Vorsitzende Andi Hlavaty im letzten Moment ein Wortspiel.

Selbiger war überhaupt in aufgeräumter Stimmung (schließlich folgen immer mehr CSU-Mitglieder dem von der Berger CSU eingeschlagenen Weg, Stoiber bei der nächsten Landtagswahl die Gefolgschaft zu verweigern), und machte den Witz des Abends: Zunächst stellte Alexander Reil, der wahrscheinliche Nachfolger von Michael Braun als Geschäftsführender Beamter der Gemeinde, die neue Internetseite der Gemeinde kurz vor. Sie ist ab kommenden Mittwoch online (vgl. rechts unten unseren Link auf "Die Gmoa"). Fehler und Anregungen möge man der Gemeine bitte melden. Andi H. entdeckte gleich einen: Denn auf der Startseite prangt, wie es sich gehört, ein jugendliches Portrait des Amtsinhabers. Dasselbe Photo, mit dem der dieser schon ein viertel Dutzend Wahlkämpfe durchfochten hat. "Ist das wirklich ein aktuelles Photo?", fragte Andi H. zu Recht ... es gab verhaltenes Kichern.

Ansonsten: "Schön geworden!" meinte Herr Reiser (Bürgergemeinschaft). zur neuen Internetseite. Recht hat er. Nur die QUH-Seite hier ist noch schöner.

... also weiter!

Langsam wacht die Gemeinde aus der Jahresübergangsstarre auf. Heute ist Gemeinderatssitzung. Die QUH wird berichten. Und ausgerechnet in der ruhigen Zeit hat sich in unserer Gemeinde einiges plötzlich verändert:

Der "Gasthof zur Post" wechselte den Besitzer und dieser dann gleich den Pächter. Statt Andi Wastian wird jetzt Andreas Gröber im Schmuckstück der Gemeinde sein Glück versuchen. Morgen ist Eröffnung mit Proseccoempfang. Hoffentlich git's auch Bier. Die QUH hat natürlich gleich einen Tisch reserviert. Speisenkritik übermorgen hier!

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Der erste Gemeindediener Michel Braun, der im letzten Jahr die QUH-Kandidatur mit freundlicher und netter Miene, einigem guten Rat und manchmal gar einem Lächeln begleitet hat, wechselt zur Verkehrsüberwachung. (Schade Michel, du wirst uns fehlen, viel Glück!).

Und an der Aufkirchner Straße steht offensichtlich ein größeres Bauprojekt an, über das in diesem Blog jetzt schon diskutiert wird (siehe unten die Anmerkungen von BürgerBerg). Die QUH fordert: Laßt uns öffentlich darüber diskutieren!

Sonntag, 24. Dezember 2006

Eine schöne Bescherung...

sowie
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... Liebe ...

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... und Frieden
für das Jahr 2007 wünscht
die QUH

Dienstag, 12. Dezember 2006

Die letzte...

... Sitzung vor Weihnachten. Fast vollständig erschien der Gemeinderat und
freute sich über die knisternd verpackten Schokolädchen, die im Anschluss
schnabuliert werden durften.
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Doch erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Zunächst das Kleinvieh, das auch Mist macht - zusammengerollt vom
Pillendreher:

- Der Glascontainer vor dem Rathaus muss entfernt werden (lange Geschichte, beste Lösung).
- Jemand möchte einen Funkmast auf dem ehemaligen Postgebäude errichten und bekam den Bescheid, er möge den Standort im Berger Holz nutzen.
- Herr Jäger fragt nach den Schwarzbauten auf dem Grundstück von Herrn Genz.
Dort wurden offenbar mehrere Baustellen entdeckt, die nicht in dem noch
nicht einmal rechtskräftigen Bebauungsplan enthalten sind. Der Bau wurde
zwischenzeitlich eingestellt.
- Herr Wacker moniert, dass im südlichen Teil des Heinz-Rühmann-Wegs ein Baum und eine Bank ihr Unwesen treiben:
"Die Bank steht einfach im Weg drin, und wenn der Baum weiter wächst, steht er auf der Straße."
Herr Christian von der Verwaltung erklärt, hier seien sie sogar schon tätig
geworden, rechtlich seien der Gemeinde jedoch die Hände gebunden.

Nun zum Eingemachten:
- Kommunale Verkehrssicherheit Oberland

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Bevor die Mitgliedschaft im Zweckverband besiegelt werden kann, müssen
sämtliche Räte der 25 beteiligten Kommunen über den Inhalt der Satzung
informiert sein. Wichtigster Punkt ist die ausstehende Anschubfinanzierung
von bis zu 700.000€. Die Kommunen sollen dem Verband pro Einwohner 1€ für die Kontrolle des ruhenden und 2,70€ für die Kontrolle des fließenden
Verkehrs als zinsloses Darlehen gewähren. (1 Gegenstimme)
Dem Verband wird die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs sowie der Rad- und Fußwege übertragen.

- Gut Biberkor
Das Bauvorhaben wurde in zwei getrennte Bauabschnitte unterteilt, bei denen jeweils die Finanzierung vorausgesetzt wird.
Bei Bauabschnitt 1 ist die Finanzierung bereits gesichert, und es wurde
Sorge getragen, dass es sowohl städtebaulich unschädlich wäre als auch den Schulbetrieb nicht beeinträchtigen würde, wenn Bauabschnitt 2 aus
finanziellen Gründen nicht zustande käme. Bürgermeister Monn rechnet mit einem Baubeginn im Frühjahr 2007 (immerhin müssen die IZBB-Mittel nächstes Jahr verbaut werden), und er weist darauf hin, dass die Dreifachturnhalle im 1. Bauabschnitt integriert ist.

- OMG-Platz

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Der Entwurf des Bebauungsplans ist in Bearbeitung. Auf die Frage von Andreas Hlavaty (CSU), ob sich der Grundstückseigentümer geäußert habe, antwortet die Verwaltung, Herr Hirt habe seinen Bauantrag am Landratsamt zurückgezogen.

- Harkirchen
Bürgermeister Monn fordert aufgrund der steigenden Zahl von Bauanträgen einen Bebauungsplan sowie den Erlass einer Veränderungssperre. Einstimmig angenommen.
Zitiert sei noch Gerd Jäger (Grüne): "Wenn wir das (die
Blickachse) zubauen, dann sind wir die letzten Krattler!"

- Am Nagelfluh (masc.!!!)

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Der offenbar recht aktive Baukontrolleur stellte fest, dass bei der
Errichtung der genehmigten fünf Doppelhäuser planabweichend gebaut wurde.
Vom Gemeinderat zunächst abgelehnte Garagen wurde klammheimlich hinzugebaut.
Die Baustelle wurde im September stillgelegt.
Die Verwaltung ist der Meinung, durch die tiefer gelegten Garagen würde die Wandhöhe trotzdem eingehalten, somit könne eine nachträgliche Genehmigung noch überdacht werden.
Wacker: "Erst haben wir's abgelehnt, dann haben sie's gebaut, dann wird's
genehmigt."
Steigenberger: "Jetzt ist genau das passiert, was der Gemeinderat nicht
haben wollte. Statt einer Geländemodellierung wird eine Stützmauer nötig."
Er beantragt eine Ortsbesichtigung.
Streitberger: "Wenn die Vorgehensweise so war, wie Herr Wacker sagt, dann
kann's des nicht sein."
Die Ortsbegehung wird mit 2 Gegenstimmen beschlossen.

Tja. Diesmal war nicht so viel geboten. Aber was soll's. Wir wollen Schnee!
Ruhe! Ferien! Geschenke! Lebkuchen!
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Dienstag, 21. November 2006

Der QUH-GRBE spricht: Gasthof zur Post wird ohne Häuser im Garten versteigert

Heute - nach den Erschütterungen der letzten Woche: eitel Sonnenschein im Gemeinderat. Ein Gutachter bescheinigt der Gemeinde, dass sie ihre Immobilien gut verwaltet, und hat nur zu bemängeln, dass ihm keiner sagen konnte, wie groß eigentlich das Rathaus sei.

Alle Gemeinderäte melden sich fleißig zu Wort (selbst die ohne Glatze), ... vielleicht will man ja hier im Blog positiv rüberkommen. Einige Garagen wurden genehmigt, über einige fleißig diskutiert, eine verglaste Treppe abgelehnt und am Ende machte der Bürgermeister gar einen Witz. Und das kam so:
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Erst wurde einstimmig der absurde Antrag abgelehnt, im Biergarten des "Gasthofs zur Post" in Aufkirchen, der in 2 Wochen bekanntermaßen versteigert werden wird, drei Wohnhäuser zu bauen (Zitat Hr. Christian von der Verwaltung, der die Angelegenheit in gewohnt souveräner Art referierte: "Das Grundstück ist noch nicht mal versteigert, da geht es schon los!"). Entschieden legten Bürgermeister und Gemeinderat ein Bekenntnis zum Erhalt der "Traditionsgaststätte" ab. Ein Bebauungsplan wurde beschlossen. Aber als abschließend Gerd Jäger (Die Grünen) noch fragte, wer denn eigentlich so etwas beantrage, zeigte sich der Amtsinhaber schelmisch: "Der Eisenhut" ... und erntete schallendes Gelächter im Saal. Ein Insiderwitz, aber man ist ja unter sich. Christoph Eisenhut (CSU) dementierte sichtlich amüsiert. Die Aktenlage wies auf irgendeine allseits unbekannte Sindelsdorfer "E-was-weiß-ich-Immobilien-sonstwas-GmbH&CoKG." - Dann wurde noch der Haushalt 2005 verlesen: Mehreinnahmen! - Mehr war diesen Dienstag journalistisch nicht zu holen ...

...aber wenn Sie die Geschichte (ohne den Witz) übermorgen in der Zeitung lesen, vergessen Sie nicht, wo Sie sie zuerst gehört haben!

Mittwoch, 8. November 2006

Gestern im Gemeinderat: Kleine Revolution!

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Es begann ganz friedlich: Mit nettem Hallo wurde die QUH begrüßt. Weil scheinbar nichts Wichtiges auf der Tagesordnung stand, waren wir aber auf der Zuschauerseite ziemlich allein. Selbst die Dame vom Münchner Merkur kam zu spät. Sie verpasste die Photos der FDP vom Ausflug nach Phalsbourg, die allerdings nicht in allen Fraktionen auf Interesse stießen: "Wollen wir anfangen?"

Wie ein kleines Vorgeplänkel war es, als Rupert Steigenberger (Bürgergemeinschaft) vehement darauf hinwies, dass die vergifteten Bäume an der Seestraße schleunigst neu gepflanzt werden müssen, um die mutwillig zerstörte Allee wieder herzustellen. Offenbar hat man von dem Nutznießer der Baumvergiftung nur eine mündliche Zusage, dass er diese Bäume neu pflanzen würde. Offenbar werden dazu allerdings keine Anstalten gemacht. Offenbar wurde von der Gemeinde auch noch nicht mit Nachdruck eine Neupflanzung angefordert. Betroffenes Gemurmel. Gut gemacht, Herr Steigenberger, aber das Beste kam ja erst noch ... die offene Wunde der Gemeinde: die Ortsmitte Berg. Herr Steigenberger, Ihr Auftritt bitte!

Denn mittlerweile rächt es sich, dass Gemeinderat und Bürgermeister nicht - wie von der QUH im Wahlkampf lautstark gefordert - frühzeitig versucht haben, mit dem Besitzer des Grundstückes am Berger Maibaum eine Vision zu entwickeln! Jetzt wird gekämpft und gerungen und nur noch reagiert:

Auf Antrag der Bürgergemeinschaft, der an dieser Stelle und über Parteigrenzen hinweg eine hervorragende, kompetente und mutige Gemeinderatsarbeit attestiert werden muss, wurde noch einmal neu über das wichtige Thema "Ortsmitte Berg" verhandelt: Rupert Steigenberger hielt eine flammende Rede. Es gehe jetzt darum "demokratisch Schlimmeres zu verhindern". Ergebnis: die Genehmigung aus der letzten Sitzung (siehe unten im Blog den Bericht vom 23. Okt.) wurde aufgehoben und ... aufgrund des strittigen Fassadenrücksprungs von 3 Metern ... noch einmal über das ganze Bauvorhaben diskutiert. Plötzlich war es spannend. Ein Hauch von Palastrevolution lag in der Luft.

Spürbar war im Raum das Unbehagen an der vorgeschlagenen Bebauung durch Erich H., den Betreiber des "Hotels Schloss Berg". Offenbar fühlt man sich im Gemeinderat auch "etwas über den Tisch gezogen" (Bürgergemeinschaft). Man sei dem Grundstücksinhaber weit entgegengekommen, dieser sei aber - abgesehen von den geforderten Sprossenfenstern - zu kaum einem Zugeständnis bereit. "Wenn jetzt die Genehmigung erteilt wird, haben wir im ganzen Ortskern ein neues Baurecht".

Andy H. von der CSU zeigte zwar späte Selbsterkenntnis ("Wir sind zu spät dran!"), stritt aber vehement für den vorgelegten Entwurf. Er bezeichnete die Diskussion um den Ortskern als "bloße Geschmackssache", fand aber nicht einmal seine ganze Fraktion hinter sich.

Die SPD vermutete, hier könnten "architektonische Grundregeln verletzt" sein (Charly B.), und befürchtet "einen Dominoeffekt".

Dann ein großer Moment: Die Einigkeit (Herr W.) fragte empört nach, wer denn ein Gebäude dieser Größe hier genehmigt habe, wurde aber von ihrem eigenen Bürgermeister belehrt "Wir waren das!". Die FDP schwieg.

Bürgermeister M. hielt sich ansonsten in der Diskussion auffallend zurück, wagte keine Aussage, zeigte keine Meinung. Von der Zuschauertribüne aus gewann man den Eindruck, die stattfindende Diskussion um das wichtigste Grundstück der Gemeinde widerstrebe ihm. Seine abschließende und wichtigste Wortmeldung war: "Das Gremium wird entscheiden!"

Das tat es dann auch. Mit 10:7 Stimmen wurde für das Grundstück eine "Veränderungssperre" beschlossen und der Vorbescheid vom 10.2. aufgehoben. Das heißt, der Bauantrag liegt erst einmal wieder auf Eis ... zumindest bis Erich H. zu einer durchgängigen Fassadengestaltung überzeugt wird, von der der Gemeinderat bislang immer ausgegangen war. Bitter für den Bauherren, eine Chance für die Gemeinde! Bürgermeister M. ließ ins Protokoll aufnehmen, dass er persönlich gegen die "Veränderungssperre" gestimmt habe.

Die idealistische Hoffnung der QUH bleibt, dass ein Wunder geschieht und noch eine Lösung gefunden wird, von der die ganze Gemeinde etwas hat. Der Vorschlag lautet weiterhin: Erich H. ein Drittel des Grundstückes am Maibaum abzukaufen, damit hier eine Ortsmitte gestaltet werden kann.

Dienstag, 7. November 2006

3000!

... und in dieser Sekunde begrüßen wir den 3000. Besucher dieser Seite. Willkommen! (Fester Händedruck).. äääh, aber leider sind uns die QUH-T-Shirts im Moment ausgegangen (die Erst-Edition ist ein heißes Sammelobjekt, schwer zu bekommen und wer eines hat, zieht es so schnell nicht wieder aus) ...

Termine: Monn gucken, Bierhoff lauschen, Filme bei der Allmannshauser Feuerwehr bewundern

Diese Woche ist mächtig was los: Gestern der Aufmarsch Berger Künstler in München ...

Heute 7.11. ... ist natürlich Gemeinderatssitzung. Die QUH als AGRO (AußerGemeindeRätlicheOpposition) wird natürlich wieder eine Abordnung stellen und hier im Blog exklusiv, meinungsstark und lange vor der Presse über alles Wichtige berichten. (Aus gegebenen Anlaß werde ich als QUH-Vorsitzender heute aber nicht das QUH-T-Shirt unterm Hemd tragen, sondern mein "Why the Hell Not?"-Kinky Friedman-T-Shirt ... denn heute Nacht ist ja auch Gouverneurswahl in Texas, USA.)

Morgen 8.11. findet dann um 19.30 im Seehotel Leoni der - mittlerweile 19. - Unternehmerstammtisch des MTV Berg statt. Diesmal zu Gast der Sportchef des Sportartikelherstellers NIKE Deutschland M. Kosicke und der Neuberger ...
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Oliver Bierhoff, Teammanager der deutschen Fußballnationalelf. Interessenten sind wie stets willkommen. Die offizielle Einladung im Kommentar.

Am Freitag 10.11. gastiert - wie unten erwähnt - das Münchner Gärterplatztheater mit Solisten im Rittersaal Kempfenhausen. (20 Uhr)

Am Samstag 11.11. dann wieder einer der legendären Filmtage der Feuerwehr Allmannshausen. Eine wunderschöne Idee kultureller Selbsthilfe, ein seltenes und gelungenes Beispiel gemeindeinterner Aktivität und Selbstorganisation. Den ganzen Tag finden Filmvorführungen statt (Von Ronja bis Brian) und nebendran treffen sich die Gemeindemitglieder zur Rede und Trank ... wunderbar. Die QUH freut sich über so viel Engagement in ihrem Sinne und rät: Hingehen!

... und hier im Blog in Kürze eine kleine architektonische Kritik des neugestalteten Höhenrainer Dorfplatzes, wo sich mittlerweile Maibaum, Flugplatzästhetik und Traktorhausarchitektur ein merkwürdiges Stelldichein liefern.

Hans Panschar & Leda Luss Luyken in der Camera Artis / München

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"Tempel" von Hans Panschar / Allmannshausen

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"e.motion" von Leda Luss Luyken / Kempfenhausen

Montag, 6. November 2006

QUH-Tipp

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Mit besonderer Empfehlung der QUH:

die Berger Malerin Leda Luss Luyken ("e.motion") und der Berger Bildhauer
Hans Panschar ("Tempel") stellen gemeinsam in München aus.
Die Vernissage der Ausstellung "Greek Spirit" findet heute Abend um 20 Uhr
in der camera artis, Geibelstr. 6 (Nähe Prinzregententheater), statt.
Hingehen!
Siehe auch unter : www.camera-artis.de und www.hanspanschar.de

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