Freitag, 25. November 2011

A Woman's Voice II

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Noch einmal Sterne: Detail aus "Now and Then" von Leda Luss-Luyken

Am 25. November wird jedes Jahr der von den Vereinten Nationen deklarierte
Internationale Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen begangen - ein Thema, das die ganze Welt betrifft. Aus diesem Anlass lädt die HALEH GALLERY ab 18 Uhr in Berg zur Vernissage der Ausstellung "A Woman's Voice II":

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Drei Frauen stellen diesmal aus: Annegret Soltau aus Lüneburg, die in Athen geborene und in Berg lebende Leda Luss-Luyken sowie die in Teheran geborene Mona Hakimi-Schüler. Annegret Soltau und Leda Luss-Luyken werden anwesend sein. Um 19 Uhr gibt es eine Einführung von der Kunsthistorikerin Freia Oliv, Musik macht der Saxophonist Thomas Bouterwerk.

Und ein Stück weiter - im Café Frühtau - gibt es heute bis 22 Uhr wieder Tapas:

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First light

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Unser Lieblingsbild von der Christian-Jutz-Sternwarte in Berg/Aufkirchen

First light - so nennen die Astronomen den Moment, in dem zum ersten Mal das Licht eines Himmelskörpers auf ein neues Teleskop bzw. die zugehörigen Instrumente fällt. Am vergangenen Wochenende war es in Berg soweit: Im kleinen Kreis trafen sich die Berger Sternengucker, um die aufwändig - und mit vielen ehrenamtlichen Einsätzen - sanierte Kuppel (wir berichteten) mit der neuen Montierung für das vollautomatische C 14-Teleskop zu testen, einzurichten und einzuweihen.

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Wenn sich der Nebel noch verzieht, kann Kurt - benannt nach einem edlen Spender - heute noch eingesetzt werden

An den Beobachtungsabenden kann nun auch die Öffentlichkeit davon profitieren - im Winter jeweils DI und FR von 19 bis 21 Uhr. Es besteht übrigens auch die Möglichkeit, an den neuen wetterfesten Anschlussdosen die Steuerung von mitgebrachten Teleskopen anzuschließen.

Donnerstag, 24. November 2011

Sieg für die Literatur

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So sehen Sieger aus: Ole und Ulrike Schultheis von der Bücherjolle in Starnberg

Heute Abend Spannung im Sitzungssaal der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg: Verleihung des Wirtschaftspreises Landkreis Starnberg 2011. Vertreter aus den Bereichen Politik, Finanz und Einzelhandel waren geladen. Nach der Auslobung im März wurden für dieses Jahr zum Motto "Innovativer Einzelhandel - individueller Service" 31 Betriebe nominiert (aus Berg war keiner dabei). Im August waren noch zehn Finalisten übrig:

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Die Finalisten (Foto: Höck)
  • Metzgerei Lutz, Pöcking
  • See Apotheke, Herrsching
  • Fahrrad Nandlinger, Herrsching
  • Hobbyland, Gilching
  • Intersport Thallmair, Tutzing
  • Das Spielhaus, Starnberg
  • Bücherjolle Schultheis GmbH, Starnberg
  • Dechant Fischladen und Restaurant, Starnberg
  • J. Kiffer GmbH, Starnberg
  • J. Klöpfer Herrenmode, Starnberg
Die Jury (der stellvertretend für die Landkreisbürgermeister auch Rupert Monn angehörte) hatte die schwierige Aufgabe, Äpfel mit Birnen - oder Apotheken mit Metzgereien - zu vergleichen. Man entschied sich letztlich für Ole und Ulrike Schultheis von der Bücherjolle - Gratulation!

Gleicher Landkreis, andere Geschichte, ähnliche Entwicklung

Die Geschichte wiederholt sich, hier in Berg ist sie bekannt: Erst haben die Bürger die Windkraftpläne der Regierenden desinteressiert ignoriert. Dann wird geplant. Plötzlich tauchen "Berechnungen" auf, die alles in neuem Licht erscheinen lassen. Dann regt sich langsam ein Protest, der allein ganze Anlagen betreiben könnte.

Wie der "Merkur" berichtet, wurden in Starnberg jetzt die örtlichen Windkraftplanungen vorgestellt: Dort wurde - nach "genaueren Untersuchungen" der Stadtwerke München - deutlich, dass "auch in Flächen nördlich von Wangen der Wind so stark weht, dass dort Windräder mit einer Höhe von rund 200 Meter wirtschaftlich zu betreiben sind". (Erkennen Sie die Melodie?)

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Die "Alternative": eine der vielen hundert täglichen Verkehrsmaschinen fliegt seine Kurve über Ohu

Darauf wurde bei der Bürgerversammlung von betroffenenen Wangenern laut über "Horizontverschmutzung" geredet. Antwort der Stadt Starnberg: "Die Stadt steht hinter der Windkraft, da sie Teil der Energiewende bis 2035 ist. Ein Windrad der geplanten Bauart kann rechnerisch 1500 Starnberger mit Strom versorgen."

Der Bericht des "Merkurs" findet sich hier: http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/windkraft-bessere-werte-gedacht-1501923.html

Übrigens - 3

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Gänzlich unbemerkt von der Weltöffentlichkeit (sogar die Presse sagte ab) fand am Dienstag die erste Sitzung des Werkausschusses im Jahr 2011 statt. Der Werkausschuss ist wie der Rechnungsprüfungsausschuss ein Pflichtausschuss - ihm gehören an: Richard Fink (EUW), Elke Link (QUH), Andreas Gastl-Pischetsrieder (CSU), Wolfgang Adldinger (Grüne), Werner Streitberger (SPD), Rupert Steigenberger (BG) bzw. deren Vertreter. Im Werkausschuss wird in erster Linie der Bericht der Verwaltung über den Vollzug des Haushalts (im Bereich Wasserwirtschaft und Abwasserentsorgung) im vergangenen Jahr vorgestellt sowie über die Mittelanmeldung in denselben Bereichen für das Folgejahr beraten. Kanäle werden saniert, Rohrnetze unterhalten, Lecks gesucht - darin bestehen im nächsten Jahr die eher gering bemessenen Investitionsmaßnahmen. Die Vorschläge werden dem Gemeinderat zum Beschluss vorgelegt.

Übrigens - 2

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A'dabei-Wirt Bernd Albrecht bittet nun auch mittags zu Tisch. Nach aufwendigen Renovierungen ist seit Anfang November von Montag bis Freitag von 11 - 14 Uhr geöffnet - und man kann für satte 4,90 ein Jägerschnitzel mit Spätzle, Burger oder Fleischpflanzerl verspeisen.

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Hier die Karte:

Donnerstag, 24. November 2011

Übrigens - 1

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Übrigens hat uns - nach unseren energischen Urlaubsgrußaufrufen - unser Berger Exilstudent Felix Z. eine schöne Quh aus Haifa geschickt, wo er für sein Architekturstudium gerade ein Auslandsjahr verbringt. Danke, Felix!

Rekord!

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Höhenrain,

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Berg,

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Aufkirchen ...

Wenn die Spendenaufrufe von Hans-Peter Höck und Susanne Brunner für die Humedica-Packerl kommen, ist Weihnachten nicht mehr weit. Die Hilfsorganisation Humedica veranstaltet seit mehreren Jahren die Aktion "Geschenke mit Herz", damit werden sozial benachteiligte Kinder an Weihnachten mit einem Geschenkpaket bedacht.

220 Päckchen - so viele wie noch nie - konnte die Sammelstelle Drogerie Höck 2011 in Aufkirchen verzeichnen (im Vorjahr 177 Päckchen).

Den größten Teil der Päckchen packten die Kinder der Oskar-Maria-Graf-Schule in Aufkirchen und der Kindergärten in Höhenrain und Berg.

Fotos:H.-P. Höck

Montag, 21. November 2011

Simulation

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Und wieder hat jemand gerechnet: Der Berger Architekt Volker Cornelius hat den maximalen Schattenwurf der Windräder auf Neufahrn simuliert und uns Grafiken geschickt. In 10-Minuten-Abständen sieht man unten den Schattenverlauf an der südlichen Bebauung, am 7.11. von 15:30 bis 16:10. Zulässig sind 30 Minuten pro Tag und 30 Stunden pro Jahr.

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Eine absolut verlässliche Simulation liegt erst dann vor, wenn der Bebauungsplan, der exakte Standort und die technischen Daten der Windräder (Nabenhöhe und Rotordurchmesser) zugrunde gelegt sind. Die vorliegende Simulation kommt dem endgültigen Ergebnis aber schon sehr nahe.

Sonntag, 20. November 2011

Luftpost

Eine ungewöhnliche Perspektive zur aktuellen Diskussion schickte uns unser Berufsflieger Dirk K.:

Liebe Quh,

wenn man an Fukushima vorbeifliegt, eröffnet sich ein ganz anderer Blickwinkel auf die Diskussion über die Windkraft hier in Berg.
Was ist es für eine Freude wieder in der Heimat zu landen!

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Fukushima aus etwa 80 KM Entfernung im Anflug auf Tokio


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Anflug auf München am Mittwoch, im Hintergrund die Zugspitze.

Herzliche Grüße
Euer
Berufsflieger

Bude geboten! Weihnachtsmarkt im Gasthof zur Post

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Weihnachtsmarkt mit Bergblick

Und wo wir gerade dabei sind: Der Gasthof zur Post in Aufkirchen veranstaltet in diesem Jahr einen kleinen Weihnachtsmarkt im Biergarten neben dem Christbaumverkauf - von Freitag, den 16.12., bis Sonntag, den 18.12.
Fünf Buden sind dafür noch zu vergeben. Interessierte Vereine, Kindergärten, Privatpersonen oder auch gewerbliche Anbieter wenden sich bitte direkt an den Gasthof zur Post: 08151-51980.

Kitschfreie Zone

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Der erste Run ist schon vorbei, zur Stunde werden noch die restlichen Daxen von Fichten, Eiben, Thujen und Kiefern verkauft.

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Auf dem Advents- und Daxenmarkt des Obst-, Gartenbau- und Bienenzuchtvereins Aufkirchen (in der Oberlandstraße hinter dem Bauhof) gibt es köstliche selbstgebackene Plätzchen, handgebundene Adventskränze, Bienenwachskerzen, Apfelmost, selbstgemachtes Vogelfutter etc. - alles wie jedes Jahr hundert Prozent kitschfrei. Wer sich noch aufmachen will, muss sich beeilen.

Samstag, 19. November 2011

Tabellenführer für 3 Stunden

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Heute die Nummer 1: der MTV Berg

Drei Stunden lang durfte sich der MTV Berg als Tabellenführer der Bezirksliga feiern. Wegen eines "persönlichen Termins" der Gastmannschaft aus Oberhausen war das Spiel vom Samstag auf 13 Uhr vorverlegt worden. Einige überforderte diese kreative Terminwahl ... "Präse" Christian Kalinke gehörte zu denen, die pünktlich zum Abpfiff kamen und sich dann nur noch über die temporäre Tabellenführung freuen konnten, nachdem der MTV, den Personalsorgen plagten, in einem eher schwächeren Spiel die noch schwächeren Oberhausener mit 2:0 besiegt hatte.
Später am Tag besiegte dann der SC Olching den TSV Neuried mit 5:0 Toren - und wegen der besseren Tordifferenz nahm Olching damit die Tabellenspitze ein. Nur zwei Punkte Vorsprung haben beide Mannschaften zum SV Planegg, der aber erst morgen spielt.

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Liegt's am schönen Wetter? Seit acht Spielen ist der MTV ungeschlagen. Die aktuelle Tabelle (mit dem MTV punktgleich auf Platz zwei) gibt es hier.

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Bruno und die MTV-Parkuhr

Drei Punkte sind drei Punkte - und ein Euro ist ein Euro: Jugendspieler Bruno freut sich über beides

Her mit dem Schnaps!

Heute um 19:30 feiern sie Dernière (die letzte Vorstellung, die normalerweise besonders wild ausfällt): Das Ensemble der "Aufkircher Dorfbühne", die mit ihrem Stück "Bloß koan Schnaps" wieder einmal für Heiterkeit im Dorf sorgte.

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Hildegard schenkt ein. Oder: Man ahnte es, dass in einem Stück, das "Bloß koan Schnaps" heißt, selbigem besonders zugesprochen wird (übrigens ein schönes Requisit da hinten links an der Wand, findet die QUH)

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Die "Aufkirchner Dorfbühne" füllt den Saal. Selbst Filmproduzenten oder Bundestagsabgeordnete fanden sich im alltäglich ausverkauften Postsaal ein (für heute sind noch Restkarten vorhanden)

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Ohne die Leistung der anderen - Jürgen Schnatterer als "Pfarrer", Anderl Länger als "Gottlieb", Josef Holger als "Flori", Ruth-Maria Frech als "Traudl", Monika Norbach als "Rosalie" und Christina Breiter als "Evi" - schmälern zu wollen: Am liebsten lachen wir Berger natürlich (v.r.n.l.) über unsere Lieblingsbedienung Hildegard (als resolute Mutter "Vroni"), ihren völlig überforderten Ehemann "Loisl" (Regisseur Stefan Meisenzahl) und den immer wieder genialischen Andi Wastian (als depperter "Großvater")

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Heute um 19:30 zum letzen Mal: Lang anhaltender, herzlicher Applaus für "Bloß koan Schnaps" und die Aufkirchner Dorfbühne ... schön, dass es Euch gibt!

Freitag, 18. November 2011

Vorlesen zum Vorlesetag

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Foto: H.-P. Höck

Warum der alte Wolf das kleine Lamm doch nicht fraß, erfuhren heute die aufmerksam lauschenden Vorschulkinder des Kindergartens Höhenrain. Bereits zum dritten Mal in Folge las QUH-Gemeinderätin Elke Link anlässlich des bundesweiten Vorlesetags vor - diesmal "Das Lamm, das zum Essen kam" von Steve Smallman. Im Kindergarten Höhenrain wird übrigens auch regelmäßig von Eltern vorgelesen, die sich in eine Liste eintragen können. Denn: "Lesen ist wichtig", so Kindergartenleiterin Annemarie Pölt.

Der Schwarze Peter und die Pleite

Wir von der QUH mögen ja Rebellen. Stromrebellen wie die von Schönau, aber auch CSU-Rebellen wie unseren möglichen Kryptosympathisanten, den immer heimatverbundenen, unabhängigen Querkopf Peter Gauweiler aus dem Berger Unterdorf. Der sprach am Mittwoch nebenan in Münsing vor gut 250 Leuten über eines seiner Lieblingsthemata, den Euro und seine Krise.

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Da steht er und kann nicht anders: der selbsternannte "Schwarze Peter"

Dr. Peter Gauweiler kann reden, und er redete frei, intelligent und kompetent. Er sparte nicht mit ein paar markigen Wirtshaus-Zitaten ("Maastricht ist wie Versailles, nur ohne Krieg: die Deutschen müssen zahlen"), hielt sich aber sonst mit Demagogie völlig zurück. Er betätigte sich als jener Querdenker, der er immer schon war. Er empfahl, den Anarchisten Oskar Maria Graf zu lesen, zitierte Thomas Mann ("Wir brauchen ein europäisches Deutschland und kein deutsches Europa"). Dann rechnete er vor, dass absurderweise beim Derivatehandel in einem einzigen Monat zehnmal soviel umgesetzt werde (601 Billionen $), wie die ganze Welt in einem Jahr erwirtschafte (das errechnete Bruttoinlandsprodukt der Gesamtwelt "von Fischer vor Feuerland bis zum Aufseher beim Münsinger Ochsenrennen" betrage nur 61 Billionen). Der Kapitalismus sei deshalb in einer Krise: die Macht der Investmentbanker sei eine "größere Gefahr als es der Sozialismus je war". Auch den Parlamentarismus sieht Gauweiler in Gefahr (weil Brüssel mehr entscheidet als der Bundestag). Deshalb habe er beim Bundesverfassungsgericht geklagt. Und ja: Die Aufgabe eines Parlamentes ist es, manchmal auch gegen die eigene Regierung zu sein. Das war alles gut gedacht, gut gebrüllt, Löwe, und doch ...

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250 Zuschauer in Gemeindesaal von Münsing, manche mit Gamsbart

... wurden wir als QUH wir etwas traurig über diese antiquarische Art von Politik, die einen brillanten Kopf in einen scheußlichen Zwecksaal vor ein hauptsächlich männlich ergrautes Publikum steckt, dazu Blasmusik spielt und Bier ausschenkt (danke, hat gut geschmeckt) und sich am Ende trotzig selbst applaudiert. Also: Gut gebrüllt, Peter! Wir schreiben unterdessen weiter ...

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Politik alten Stiles: Quer und doch das Gegenteil von QUH

Donnerstag, 17. November 2011

Alarm, Alarm: Einsatz in Kempfenhausen

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Foto: M. Meyr

Alarm aus der Klinik! Gestern wurde am Spätnachmittag der Brandmelder in der Marianne Strauß Klinik ausgelöst - entsprechend dem Alarmplan rückten die Feuerwehren Kempfenhausen, Berg und Bachhausen mit 40 Mann an, der Rettungsdienst mit weiteren acht. Der Rauch kam aus einem Raum im Untergeschoss. Da die FFW so rasch vor Ort waren, konnte verhindert werden, dass der Rauch in den Patientenbereich drang. Die Ursache: ein überhitzter Töpferofen!

Abseits jeder windigen Diskussionen …

… grinst unser Hirte wieder mal in die Kamera.

Hatte er doch 2 Jung-Qühe auf seiner Süd-Ost-Asien Reise gewonnen.
Diese wurden feierlich in der Q-Aussenstelle Singapore aufgenommen.

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Theresa und Max K. aus B in S.

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Das Quh-Logo leicht modifiziert.

Abenteuerlich war die Reise ebenfalls:

Die Weltairline Berjaya brillierte mit fantastischer Qualität ihrer Fluggeräte.

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Ja, das ist Rauch in der Kabine und ein Riss in der Kabinenwand!

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… und einige konnten schon nicht mehr hinschauen!

Bitte eine schöne Mitgliedsnummer!

Auch für die gesamte QUH waren die letzten Wochen der Positionierung in Sachen Windkraft nicht einfach. Es herrschte permanenter Gesprächsbedarf nach innen und außen. Im Blog fanden sich Schätzungen, Berechnungen und Mutmaßungen, leider auch Schmähungen, Unterstellungen und einiges, was sich unter der Gürtellinie befand. Selbst zwei Ehekräche sind überliefert. Umso mehr freut es uns, dass wir auch einfach nur total freundliche Zuschriften bekommen.

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Post für die QUH

Kurz vor der GR-Sitzung erreichte uns am Dienstag folgende Mail:
Ich wünsche Euch, dass ihr heute Abend die richtige Entscheidung treffen werdet! - In Eurer Haut möchte ich nicht stecken!
Danke für die Transparenz, die Informationen und die Geduld/Gelassenheit (mir ist kein anderer Begriff eingefallen) bei - fast - allen Kommentaren in Eurem Blog.
schrieb uns Frau S. aus Farchach.

Und Frau P. aus Aufkirchen schrieb uns gestern:
........danke, Euren informativen Beitrag von "nach Mitternacht" und den Kommentar dazu habe ich schon gelesen, bevor ich die Mails aufmachte. Einfach toll, was einem da an Infos ins Wohnzimmer hereinflattert, ohne den großen Aufwand persönlich dabeigewesen  sein zu müsssen, mehr noch: die grafischen Darstellungen etc. etc. hätte man vor Ort auch nicht so dauerhaft und jederzeit nochmal ansehbar vor sich. Wenn überhaupt, erfährt man durch die Presse nur einen Bruchteil und vor allem frühestens einen Tag später. - Nochmals: ein großes Lob für die Berichterstattung!

Danke, das tat gut. Besonders freut es uns auch, dass wir allein in der letzten Woche fünf (!) neue QUH-Mitglieder begrüßen durften! Herr P. Aus Allmannhausen, der uns um die schöne Mitgliedsnummer bat, bekam die #111. Herr S. aus Bachhausen brachte seinen Antrag gar persönlich vorbei. - Herzlich willkommen!

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