Sonntag, 31. Juli 2011

Selbstversuch: mit dem 100 Jahre alten Reiseführer durch Berg

Leicht in die Irre gehen kann, wer das Experiment wagt, sich mit dem 100 Jahre alten Reiseführer des Berger Verschönerungsvereins durch die Gemeinde zu bewegen.

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Alte und aktuelle Realität nebeneinander

Beispiel Oberberg. Der alte Reiseführer, über den die QUH unlängst berichtet hat ( http://quh.twoday.net/stories/gruss-vom-verschoenerungsverein/ ) verspricht "die Höhenwege bieten grossartige Ausblicke auf See und Gebirge" ...

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Alte Abbildung

... das alte Versprechen wird heute leider nur noch zum geringen Teil eingelöst. An der vor 100 Jahren angelegten Aussichtsterrasse in Oberberg sieht es heute so aus ...

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Der Stein noch da, der Blick verschwunden

Der See ist mittlerweile nicht nur hinter dem übermäßigen Baumbestand im Schloßpark verschwunden, sondern auch hinter dem Neophyten "Indisches Springkraut", das - wenn es so weitergeht - vielleicht die einzige Vegetation in hiesigen Breiten sein wird.

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Nichts geht mehr: der neue "grossartige Ausblick auf See und Gebirge"

Über die Plage des "Indischen Springkrautes" berichtete die QUH zuerst vor gut 3 Jahren: http://quh.twoday.net/stories/5145771/

Samstag, 30. Juli 2011

Alles andere als glücklich ...

... ist der MTV Berg in die neue Bezirksligasaison gestartet. Man war zu Gast beim SV Planegg-Krailling, einem alten Angstgegner.

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Forza MTV: Der Doppelkreisel vor dem Spiel

Der mit vier Heimkehrern vom FT Starnberg (Allihn, Kaske, Link, Weck) verstäkte MTV geriet von Anfang an stark unter Druck und schon nach einer guten Viertelstunde verdient in Rückstand.

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Unschuldig am Rückstand die neue Innenverteidigung mit dem Doppel F: Fips & Flo, Link & Garke

Je länger das Spiel dauerte, desto besser fand der taktisch noch nicht ganz geordnet wirkende MTV dann doch ins Spiel. Insbesondere die Außenstürmer waren zwar immer auf dem Posten, wurden aber nur selten eingesetzt. Ende der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte der MTV das Spiel im Griff. Der Ausgleich war das logische Resultat und zugleich die schönste Aktion des Tages: ein Traumheber von Neu-Stürmer Patta Allihn zum 1:1 -Gleichstand.

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Traumtor mit neuen Schuhen: Patta Allihn, neuer MTV-Mittelstürmer

Ken Weid, der stets ungestüme MTV-Keeper beendete diese Druckphase des MTV allerdings mit einer unglücklichen Aktion an der Strafraumgrenze, die zum 2:1 führte. Er setzte selbst auch den Schlußpunkt mit seiner gefühlt zehnten knallroten Karte nach einem absichtlichen Handspiel außerhalb des Strafraums.

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Unrühmlicher Abgang nach einer berechtigten roten Karte: Ken Weid

Der anschließende Freistoß brachte für die Gastgeber das nicht ganz unverdiente 3:1 und wird obendrein zu einer weiteren Spielsperre für den impulsiven MTV-Torwart führen. Mittwoch Abend ist das ersten Heimspiel am Lohacker gegen den nächsten Angstgegner: Fürstenfeldbruck II kommt!

Freitag, 29. Juli 2011

QUH goes transatlantic

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Nach monatelangen Bemühungen ist es uns endlich gelungen, die Lufthansa davon zu überzeugen, das QUH-Blog den Lesern auch in der Luft zugänglich zu machen. Kapitän Dirk K. schreibt uns: Nun ist es soweit! QUH nun auch über dem Atlantik zu empfangen! Herzliche Grüße von Bord der LH 414 MUC-Washington bei N59.00.0W020.00.0
Euer Dirk
PS: Ausnahmsweise vom Arbeitsplatz aus..


Das System" flynet" gibt es auf zunehmend allen Flügen über den Nordatlantik, später weltweit. Während des Fluges ist damit eine Internetverbindung via Satellit möglich, für t-mobile Hot-Spot Nutzer sogar kostenfrei. Im Cockpit wird sie natürlich nicht zu privaten Zwecken genutzt...

Und da ist unser QUH-Blog-Leser gerade:

Dirk

Guten Flug Dirk!

Wirtschaft!

Heute gleich zweifach Nachrichten aus der Berger Gastronomie:

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Zum einen lädt Bettina Hofmann wieder zu einer Sonderöffnung ins Café Frühtau - heute nicht nur bis 18 Uhr Cafébetrieb, sondern auch ab 18 Uhr Tapas-Abend - diesmal mit frischen spanish - goodies aus Ibiza.

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Und zum zweiten baten uns Blazi und Rico vom Müller's auf der Lüften in Farchach darum, bekannt zu geben, dass ihr Restaurant am Samstagabend eine geschlossene Gesellschaft bewirtet - die Berger Burschen halten ihre "König-Ludwig-Nachfeier" ab. (Samstags ist nämlich meistens viel los, und Blazi und Rico wollen nicht, dass sich jemand umsonst auf den Weg macht.) Wir bitten um Euer Verständnis und freuen uns, Euch ein andermal glücklich machen zu dürfen!! ;-)), schreiben die beiden.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Neue Kühe braucht das Land

In der Nacht zum Mittwoch wurde in Farchach am Assenhauser Hof eine neue Kuh geboren, womit die Milchproduktion für den dort am Hofladen erhältlichen köstlichen Käse mittelfristig sichergestellt wäre (Öffnungszeit Samstag 9-12 Uhr).

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Einen Tag alt und schon so müde

Für neue QÜHe gilt: den Mitgliedsantrag (24€/Jahr, für die man mittelfristig u.a. die Fortexistenz dieses QUH-Blogs sicherstellt und obendrein bei Mitgliederversammlungen manchmal zu köstlichen Freigetränken eingeladen wird) können sie rechts unter "QUH-Kontakt" oder heute ausnahmsweise gleich hier herunterladen.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Jens L muss Fußballer bleiben (Bericht aus dem Gemeinderat)

Der ehemalige Nationaltorwart Jens L. muss Fußballer bleiben (vielleicht gar beim FC Schalke?). Ersteres beschloss jedenfalls gestern der Berger Gemeinderat. Dafür besitzt die Gemeinde jetzt ein Autogramm von ihm (unter einem Bauantrag).

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Kostet bei ebay immerhin ca. 9.95€ Offizielles Autogramm von Jens

Jens L. (vollständiger Name der QUH bekannt) hatte einen Antrag auf "isolierte Befreiung" gestellt. Er wollte auf seinem Grundstück in Unterberg einen Basketballplatz und eine 19 qm große Gartenhütte errichten und dazu das Gelände begradigen. Da "in diesem Bereich das Schicht- und Hangwasser angeschnitten werden könnte", schlug die Verwaltung vor, diesen Antrag abzulehnen. Trotz der Nachfragen der QUH, ob denn eine Begradigung des Hangs um 80cm wirklich solch gravierende Auswirkungen habe, wurde unserem ortsbekannten Vespafahrer unter Verweis auf den gültigen Bebauungsplan sein Ansinnen verweigert. Die Nachfrage, ob denn ein Basketballplatz wirklich eine "Nebenanlage" und damit wirklich eine Versiegelung der Landschaft geplant sei, ging aus dem Antrag leider nicht hervor: Er wurde auch deshalb einstimmig abgelehnt.

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Fußballer bleib bei deinem Sport: kein Basketballplatz für Jens L.

Damit zurück zum Beginn der Sitzung, in der der Bürgermeister der QUH bescheinigte, "in diesem Fall besser informiert gewesen zu sein als das Rathaus". Es ging um den befürchteten Neubau in Assenhausen (siehe den QUH-Bericht unten), für den der Gemeinde seit kurzem ein Antrag vorliegt, der aber noch nicht bearbeitet wurde. Das Schreiben des Anwalts der protestierenden Anwohner war den Räten rätselhafterweise bislang nicht weitergeleitet worden. Diese waren aber - dank des entschiedenen Vorgehens der Nachbarn und des Berichts der QUH - trotzdem informiert. Der Antrag werde "wie jeder andere" behandelt, versprach der Bürgermeister. Ja, es könne sogar sein, dass er - wie es jedem anderen Antrag auch ergehen könnte - gleich von der Verwaltung abgelehnt werde.

Weiter mit Bebauungsplänen, aber spannenden: Endgültig verabschiedet wurde der seit Jahren in Arbeit befindliche "Bebauungsplan Südliche Aufkirchner Straße" (das freie Feld links in Berg), das auch Einheimischenmodelle enthalten wird. Der Plan sieht jetzt endgültig und nach jahrelangem Ringen so aus:

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Auf dem Hanggrundstück werden nun 10 Doppelhaushälften und 9 Einfamilienhäuser entstehen. Unten am Hang, wo sich nach Regenfällen das Wasser sammelt, wurde ein Kinderspielplatz als "Rückhaltebecken" geplant.

Im Nachtragshaushalt des wie immer souveränen Stadtkämmerers Benni Bursic wurde noch festgelegt, dass die Gemeinde jetzt 34,84 Stellen hat. Einstimmig durchgewinkt. Schuldenfrei ist Berg weiterhin.

Dienstag, 26. Juli 2011

Die nächste Katastrophe

Ausgerechnet in Assenhausen, einem der idyllischen Ortsteile von Berg, bahnt sich ein neues architektonisches Problemfeld an. Viele Bewohner des verschlafenen Rottmannweges laufen Sturm gegen ein Neubauprojekt. Dort soll es auf diesem Grundstück ...

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... eine Bauvoranfrage für ein Gebäude geben, das ca. 2 Stockwerke nach oben wachsen soll und nach Erinnerungsskizzen der informierten Anwohner 3 Wohneinheiten sowie 9 Tiefgaragenplätze umfaßt und ungefähr so aussehen soll:

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In einem Anwaltsschreiben an den Bürgermeister, das der QUH vorliegt, heißt es: "Das Bauvorhaben wird zu einer Veränderung des Ortsteils Assenhausen führen, da zu erwarten ist, dass vergleichbare Bauanträge in der Zukunft gestellt werden."

Wie die Erfahrung zeigt: Dies ist keine ganz unbegründete Befürchtung. Nicht einmal dem Gemeinderat vorgelegt wurde im letzen Jahr ein anderes Gebäude, das nebenan am Kreuzweg nach subjektivem Eindruck ebenfalls etwas überdimensioniert geraten ist:

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Neubau am Kreuzweg, der sich lt. offizieller Auskunft nach "Art und Maß der baulichen Nutzung ... in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt"

Nun regt sich in Assenhausen massiver Widerstand der Anwohner. Zunächst fordert der Anwalt im Namen von Anwohnern ein Einschreiten des Gemeinderats bei dem geplanten (oder vorliegenden) Antrag auf Vorbescheid. Der Rechtsanwalt schreibt richtig: "Der Gemeinderat hat die Möglichkeit durch eine Zurückstellung (§ 15 BauGB) oder den Erlass einer Veränderungssperre (§ 14 BauGB) die Möglichkeit, die zukünftige Entwicklung von Assenhausen zu diskutieren und gegebenenfalls planerisch tätig zu werden."

Öffentliche Sensibilität ist angesagt: Wegen des Neubaus am Kreuzweg gab es eine einsame, aber abgeschmetterte Nachfrage der QUH im Gemeinderat und Berichte im Blog ( vgl.: http://quh.twoday.net/stories/was-habt-ihr-denn-da-wieder-genehmigt/ ). Das Gebäude konnte so nicht verhindert werden. Es war von der Verwaltung unter Bezug auf §34 (Innenbereich) durchgewinkt worden, bevor der Rat überhaupt davon erfuhr. Der Investor hat das obige Gebäude dann mit diesem Bild verkauft:

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Damals lautete der inzwischen wahr gewordene Kommentar der QUH: "Die Darstellung ist insofern "künstlerisch", da so viel Wiese auf dem Grundstück nicht vorhanden ist" - stattdessen gibt es jetzt eine Tiefgarage.

Heute ist Gemeinderatssitzung. Das Thema Rottmannweg steht noch nicht auf der Tagesordnung (diese lautet: http://www.gemeinde-berg.de/index.php?id=11,30&dbstart=0&year=26.07.2011&detailevent=1395 ).

Montag, 25. Juli 2011

Das schönere Dorf

Da staunten die Bösen Buben nicht schlecht: Eigentlich wollten sie nur mal eben nach Bernried hinüberfahren, um sich dort die erste Ausgabe des neuen "Volxmusik"-Festivals anzusehen. Headliner war dort am Wochenende das Oberammergauer Quartett "Kofelgschroa", das hierzulande vor 3 Jahren bei der Sonnwendfeier aufgefallen war, als es mit seiner schrägen Volksmusik das Publikum zu Begeisterungsstürmen und die traditionelle Bachhauser Blasmusik zu Zornesausbrüchen trieb ( vgl.: http://quh.twoday.net/stories/5010533/ )

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"Kofelgschroa", die Stars des Volksmusik-Undergrounds in Bernried

Staunenswert war dann nicht allerdings viel mehr als nur die Musik. Denn mit dem "Sommerkeller" haben sich die Bernrieder ein Kulturzentrum der allerersten Güte gebaut.

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Famos: Ein alter Eiskeller als Kulturträger

Staunen mußten die Bösen Buben dann aber nicht nur über die Musik und den Keller, sondern über den ganzen Ort. Denn ...
- Während Berg sich von einer Baukatastrophe zur nächsten hangelt, gewinnt man in Bernried den bundesweiten Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" wirklich.
- Während hier am Ufer die Verwaltung bald in ein paar Container umziehen wird (in denen auch schon Fußballvereine und Schulen hausen), baut man da ein Rathaus, das ästhetisch auf Weltniveau liegt:

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Das neue Bernrieder Rathaus (Architekt Titus Bernhard, Photo Christian Richters)

- Während sich hier in Berg ein Mörserturm breitgemacht hat, von dem nur der arme Erbauer meint, dass er "Weltkulturerbe" darstelle, hat man drüben die weltweit einmalige Expressionistensammlung in Buchheims "Museum der Phantasie".
- Mit dem gegen alle Widerstände vorangetriebenen Geothermieprojekt befindet man sich auch in Bezug auf regenerative Energiegewinnung in allererster Front.

Und das alles mit einem Viertel der Einwohnerzahl von Berg. ... Allerdings mit mindestens viermal mehr Ideen und Visionen. Und vier Bier schmecken da drüben auch ...

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Wegzehrung fürs "Kofelgschroa"

Nur die Zuschauer fehlten dem Festival noch. Das kann Jokls Kulturverein hier besser. Der "Weilheimer Merkur" berichtete über das Festival so: http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-weilheim/jubel-aber-maessiger-besuch-aufgspuit-premiere-bernried-1334325.html

Dazwischen

Dazze Kammerl, einer der Organisatoren der Berg/Ickinger Ateliertage, hat aus Photos der Gemeinschaftsausstellung in Mörlbach ein Video samt O-Ton-Komposition fabriziert ...



... es dauert zwar mit 9'51" für ein Video etwas lang, ist aber trotzdem sehr nett und voller Berger "Promis".

Samstag, 23. Juli 2011

Wortlose Trauer

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Stego zeigt Halbmast und Stil

Im Zeichen des Büffels

15 QÜHe, mehr als manche Partei zu ihrer ordentlichen Jahresversammlung zusammentrommeln kann, trafen sich gestern im Hotel Schloss Berg zur informellen Meinungsbildung über Themen der Gemeindepolitik. Unerwartet wurde es ein Treffen von einiger Tragweite.

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Mächtiger Patron

Unter dem mächtigen Schutz des Wasserbüffels wurde im gemütlichen Schlossstüberl einiges beredet, was anderen Gruppierungen in der Gemeinde das Leben etwas ungemütlicher machen könnte.

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Die QUH-Gemeinderäte informierten über wichtige Entwicklungen

Zwanglos ging es durch die großen Themen: Die Entwicklung der Ortsbilder, die Vorschläge der QUH, in Berg auch über die Nutzung der Wasserenergie nachzudenken (dieser Antrag der QUH wird Anfang August im Gemeinderat verhandelt), die Taucher und die Mückenplage. Außerdem: Wo können sich in Berg Jugendliche treffen? Wie kann man neue Ideen für die Nutzung regenerativer Energie sammeln?

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Ziemlich sicher die aktivste "Partei" der Gemeinde

Und was ist mit DEM QUH-Thema, auf das alle warten? - Ja, auch das fand an diesem Abend eine Wendung, von der bislang nur die Leute wissen, die an dem Abend im Zimmer mit dem mächtigen Büffel waren. Alle waren froh, das dieses so komplizierte Thema so beiläufig wie einhellig entschieden wurde. - Ein mächtiger Abend.

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