Donnerstag, 16. Juni 2011

Heute im Fernsehen: quer berichtet über die Schwarzbauten auf der Maxhöhe

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Dreharbeiten vor dem Windrad: das quer-Team mit BGM Monn und Kreisbaumeister Dr. Kühnel

Heute Abend beschäftigt sich Christoph Süß in seiner Sendung quer mit dem Berger Kaufmann Siegfried G. und den Schwarzbauten auf der Maxhöhe. Auch Bürgermeister Rupert Monn und Kreisbaumeister Dr. Christian Kühnel kommen darin zu Wort.

Den Ankündigungstext zu der Sendung finden Sie hier:
http://blog.br-online.de/quer/rechtsfreier-raum-der-schwarzbaukoenig-von-berg-15062011.html

Der Beitrag des Magazins "quer" läuft heute Abend um 20.15 Uhr im BR oder im Livestream der BR-Mediathek. Ab Freitag können Sie das Video des Beitrags auf br-online anschauen.

Am Mittwoch, den 29.6., behandelt übrigens der Petitionsausschuss des Landtags den Mörserturm und die anderen Schwarzbauten.

Nachgetragen

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Der "Blutmond" von Berg aus betrachtet (Foto: Ingo Drittenpreis)

Und nun gibt es doch ein Bild - ab 23 Uhr wurde es immer klarer, und so gelang Ingo Drittenpreis noch diese Aufnahme. Sie zeigt den Mond beim Übergang vom Kernschatten in den Halbschatten der Erde.

Die hartnäckigen Besucher konnten auch noch die ISS sehen, die mit einer Geschwindigkeit rund 28.000 Kilometern pro Stunde und in einer Höhe von etwa 400 km über die Köpfe der Verbliebenen rauschte!

Die Mondfinsternis

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Das ging ins Auge - die Raumkapsel im Mondgesicht aus George Méliès' Film "Die Reise zum Mond" (1902)

Leider war die totale Mondfinsternis bei uns am See ziemlich verfinstert - eine dichte Wolkendecke hatte sich im Südosten festgesetzt und wollte partout nicht weichen.

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Nur Aufkirchen leuchtete

Trotzdem ging der Abend für die gut 120 Kinder und Erwachsenen, die in die Volkssternwarte Berg gekommen waren, um den Mond einmal rot zu sehen, keineswegs ins Auge. "Papa, ich muss nur noch schnell den Saturn anschauen!", rief ein Kind, dessen Eltern spätabends zum Aufbruch drängten. "Hier herrscht ja fast so viel Andrang wie bei Hale-Bopp!", staunte ein Besucher. "Nur hat man den gesehen", entgegnete Stefan Schmid, Vorsitzender des Vereins, der die Sternwarte betreibt. "Dann machen wir eben ein Alternativprogramm", fügte er hinzu und war den ganzen Abend damit beschäftigt, die Sommersternbilder, die Position des Polarsterns und der Wega oder die Justierung der Teleskope zu erklären. Und daran lag es wohl auch, dass die Leute so lange blieben, was das aktive Vereinsmitglied Benno Ruhdorfer freute: "Vom Mond sieht man schlichtweg gar nichts, aber trotzdem gehen die Leute nicht!" Für alle Anwesenden war es trotz Ermangelung des Mondes ein lehrreicher und unterhaltsamer Abend. Den Wolken ging's wohl ähnlich. Die verzogen sich nämlich ebenfalls nicht. Und als sie den Mond schließlich freigaben, war er nicht mehr rot.

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Immer einen Besuch wert: die Christian-Jutz-Volkssternwarte Berg

Mittwoch, 15. Juni 2011

Konkrete Poesie

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Wir haben sie schon vermisst, die Poeten des Alltags, die jedes Jahr durch unser Dorf streifen, um alles aufzusammeln, was der Berger nicht mehr braucht. Jetzt sind sie wieder da, und wie jedes Jahr verteilen sie rätselhafte kleine Ankündigungszettel mit den Namen der Objekte ihrer Begierde. Die Referenz, also die Beziehung zwischen dem Bezeichnenden und dem Bezeichneten, dem sprachlichen Zeichen und dem Objekt in der Wirklichkeit, ist jedoch nicht eindeutig und klassifiziert diesen Text als poetischen, der letztlich das Verhältnis zwischen Sprache und Welt thematisiert.

Im Jahr 2009 traten sie noch unter dem schönen Namen Ungarische Kleinmaschinenbrigade auf - diesmal sammeln sie schlicht als "ungarische Familie". In jedem Jahr gibt es auf der Wunschliste kleine Veränderungen, die enigmatischen Schlüsselwörter jedoch bleiben zumeist gleich.

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Falls Sie also Kolter, Plattefelge, Zapfen, Bildrand, Schuhe von Erwaschenen (ist hier vielleicht eine religiöse Dimension enthalten?) oder gar Säurefest loswerden möchten, stellen Sie die Gegenstände bitte morgen zwischen 7:00 und 12:00 vor Ihrem Haus ab. Vor der Weitergabe des Gastfreunds möchten wir jedoch ausdrücklich warnen, womöglich gar noch samt Kaffeemaschine. Er mag manchmal zur Last fallen, dennoch ist er ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens, selbst wenn er defekt sein sollte.

Dienstag, 14. Juni 2011

Red moon rising - die totale Mondfinsternis

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Am 15. Juni ist nicht nur Vollmond - es gibt in Deutschland auch eine totale Mondfinsternis zu beobachten. Die Erde schiebt sich zwischen Sonne und Mond und wirft ihren Schatten auf ihren Satelliten.

In Berg geht der Mond am südöstlichen Horizont um 21:09 Uhr auf und liegt zu diesem Zeitpunkt schon ein bisschen im Schatten. Um 22:13 Uhr ist die Totalität vollständig erreicht, und der Mond leuchtet rötlich. Gegen ein Uhr ist er wieder in der für uns normalen Farbe sichtbar.

Da die nächste totale Mondfinsternis bei uns erst 2015 ansteht, heißt es auf klaren Himmel hoffen und ab 21 Uhr in die Christian-Jutz-Volkssternwarte in Berg marschieren. Dort stehen diverse Instrumente zur Beobachtung bereit.

In der Sternwarte ist man auf jeden Fall besser aufgehoben als bei der Lektüre einer einschlägigen Tageszeitung mit vier Buchstaben, die die Frage, wie der "Blutmond" auf uns wirkt, beantwortet mit: "Im Volksglauben verändert er die magnetischen Ströme im Körper, hebt dadurch Stimmung und sexuelle Lust, soll uns regelrecht liebesverrückt machen. Wissenschaftlich bewiesen ist das aber nicht."

Aha. Und genau deshalb lassen wir uns lieber in der Sternwarte aufklären. Erwachsene zahlen drei Euro, Kinder einen.

Montag, 13. Juni 2011

Das Lob

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Nun dringt zwar noch die letzte Musik aus dem Bierzelt herüber, dennoch kann jetzt schon zum Abschluss gesagt werden: Die Berger Burschen und Madln unter Oberbursch Markus Söllner und Obermadl Clarissa Höbart haben mithilfe der Feuerwehr, Eltern, Anwohnern, Freunden, örtlichen Gewerbetreibenden und vielen anderen Helfern Phänomenales geleistet.

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(Fotos: Höck)

Sie haben ein gigantisches Zelt hingestellt, sie haben inhaltlich ein solides Programm geliefert - obwohl uns Coverbands normalerweise den Rückzug antreten lassen, waren die Derbys musikalisch eine positive Überraschung, Blechschaden zogen Publikum quer durch alle Altersschichten an (1200 Gäste), und sowohl mit der Bachhauser als auch mit der Lüßbacher Blasmusik geht man immer auf Nummer sicher. Das Biergartenprogramm mit Süßigkeiten, Riesenkicker, Armbrustschießen, Kinderkarussell und Hubschrauberflügen sowie einem Weißbierwagen lockte Familien. Und: Es gab immer genug Klopapier - auch das muss erwähnt werden!

Schade war nur, dass das Wetter nicht ganz mitspielte und dass die Berger Bürger an beiden Abenden noch zahlreicher hätten erscheinen können.

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Selbst der Ansturm am heutigen Pfingstmontag mit den beinahe zweitausend Teilnehmern des Umzugs wurde bravourös und gut gelaunt bewältigt - die Bewirtung war gut organisiert und vorzüglich! Es gab die eigens produzierte "Kini-Wurst", Hendl, Schweinebraten, Ochsenfetzen, köstliche Renken, selbstgebackenen Kuchen.

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Der Seerosentanz

Für all das sagen wir allen Beteiligten danke. Ihr habt das wirklich schön gemacht.

Die andere Gegenveranstaltung

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Heute während der Messe: Spuk im Schlosspark!

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Aktion der Guglmänner - ein Dutzend lebensgroße Silhouetten von Vermummten mit leuchtenden Augen

Aus der Nähe:

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Guglmann bei der Arbeit - "Sargöffnung subito" lautet die Forderung

Der QUH gelang heute ein sensationeller Schnappschuss - nach der Aktion flüchteten die Guglmänner durchs Unterholz...

Und zum Schluss: Das Berger Experiment

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"Nec temere, nec timide" (Weder verwegen noch furchtsam) lautet die Inschrift auf dem bayerischen Reichsschwert - Klaus Walterspiel als König Ludwig II.

Einen weiteren Kontrapunkt zum Vormittag setzte "Die Krone im Wasser" - so der Titel der Performance, die zum Abschluss des König-Ludwig-Festwochenendes im Berger Marstall aufgeführt wurde - um 18:45, dem Todeszeitpunkt von König Ludwig und Dr. Gudden.

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Die Geburt: Sey mir willkommen, mein Enkel, dessen Name der meine; Tag und Stund der Geburt, sie mit mir du gemein

Die Performance behandelte in neun Szenen das Leben von König Ludwig - von der Geburt bis zum Aufbruch zum letzten Spaziergang mit Dr. Gudden. Bei der Inszenierung wirkten drei Elemente ineinander, die auf Wunsch des Berger Kulturvereins maßgeblich von Bergern gestaltet wurden.

So zeichnete für die Texte und die Schauspielszenen der Künstler Klaus Walterspiel verantwortlich - oben als König zu sehen.

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Die Kleinsten

Die Choreographie für die kleinen und großen Tänzerinnen und Tänzer steuerte Aurelia Baumgartner bei, die in Kempfenhausen ihre Schule für zeitgenössischen Tanz leitet.

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Japanischer Ausdruckstanz

Und Ulrike Adldinger, die Ideengeberin für die Kreiselkrone, beteiligte sich mit Butoh-Elementen, die von Münchner Laientänzerinnen - zur Musik von Stefan Lanius am Kontrabass - vorgeführt wurden.

"Ein Berger Experiment", sagte Ulrike Adlinger nach dem Schlussapplaus von 172 Zuschauern (diesmal ist die Dichte noch höher: vier Gemeinderäte, zwei Bürgermeister - bei einer Überschneidung!). In mehreren Monaten wurde die Performance gemeinsam entwickelt.
Für das Projekt konnten zur Deckung der Kosten nicht wenige Sponsoren gewonnen werden: der Kulturverein Berg, die Kulturförderung des Landratsamts Starnberg, die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, die Bürgerstiftung der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg sowie das Landhotel Klostermaier in Icking.

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Ein rührendes, einschlägiges Entrée bereitete den Performance-Gästen und Tagestouristen übrigens der liebevoll gestaltete König-Ludwig-Altar vor dem Berger Obdachlosenheim direkt neben dem Marstall.

Die Gegenveranstaltung

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Wie gesagt: My home is where my hat is ...

Kopfbedeckungen der ganz anderen Art waren auf der für den Nachmittag angekündigten und offiziell genehmigten Veranstaltung des Vereins "Das andere Bayern" zu sehen.

Das Altarpodest wurde nun letztlich doch zur Bühne. Und die Akteure waren alle keine Unbekannten:

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Musiker (Sparifankal, Wuide Wachl), Radiomoderator und Autor Carl-Ludwig Reichert mit Wolfram Kastner, der sich "von der Monarchie freischwimmen" wollte und einige Spitzen gegen die Wittelsbacher austeilte

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Der musikalische Part der "Opernbayern" spielte Wagner-Ouvertüren, die Kabarettistin Maria Peschek (Kabarettpreis der Landeshauptstadt München 2009) las Carl Amery und rief danach: "Wir machen uns jetzt eine Gaudi!"

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Olli Nauerz, Herausgeber des "Gaudiblatts" und Regisseur des Punkfilms "Mir san dagegn" von 2007 (die Berger Punkband A&P mit den Pröttel-Buam und Jürgen Tonkel kommt darin vor), küsste den König auf der Bühne wach, ging aber nicht baden

Da die Genehmigung für die Veranstalter ziemlich überraschend kam, war das Programm ein wenig improvisiert. Immerhin versammelten sich gut 100 Zuschauer und viel Presse, um dem bunten Volk beim Baden zuzusehen. Die Polizeipräsenz wurde gegenüber dem Ehrenzug am Vormittag leicht verstärkt - laut Aussage der Polizei allerdings "zum Schutz der Versammlung vor Provokateuren", das werde häufig leider falsch verstanden. Mit drei anwesenden Gemeinderäten war die Politikerdichte auf jeden Fall höher als beim Umzug...

Der Ehrenzug

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Schützen, Trachtler, Blaskapellen ...

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Der MTV Berg mit den Taferlbuben Ruben, Maurus und Daniel

... aber auch Sportvereine marschierten heute Morgen durch ein Spalier von Zuschauern anlässlich des 125. Todestags von König Ludwig II. vom Huberfeld aus - durch den privaten Teil des Schlossparks - zur Votivkapelle, wo der Gedenkgottesdienst stattfand.

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Auch vom Wasser aus näherten sich die Zaungäste

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Home is ...

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... where my hat is...

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Die Predigt des Festgottesdiensts hielt Abt Johannes Eckert. Er bezeichnete König Ludwig II. als einen Menschen, der wegen seiner Neigungen und Schwächen den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden konnte - da spüre man das "Seufzen und die Geburtswehen der Schöpfung", fügte er unter Bezugnahme auf den Brief des Apostels Paulus an die Römer hinzu. Bei Willi Lindners Fürbitte für König Ludwig II und die Verstorbenen des Hauses Wittelsbach wurde auch Dr. Gudden nicht vergessen.

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Petrus war letztlich der einzige Spielverderber

13.06.2011

Vielleicht liegt es am nicht ganz weiß-blauen Himmel ...

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Fahne hoch

... der befürchtete Besucheransturm auf die Ludwig-Gedenkveranstaltung ...

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Hüte gebürstet

... hält sich noch in wohlkalkulierten Grenzen.

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Ab Marsch!

Sonntag, 12. Juni 2011

Blechschaden

In einem rappelvollen Festzelt blasen die Bläser von "Blechschaden" den Berger Burschen und ihren begeisterten Gästen gerade den Marsch.

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Berg am Vorabend des Königstodestages

Bob Ross, der Leiter der Gruppe, witzelt, er habe gestern Abend zur Vorbereitung sich extra noch den Visconti-Film "Ludwig II" angesehen und danach - gut so - noch Grafs "Das Leben meiner Mutter" durchgelesen. Oskar Maria Graf - auch daran könnte man erinnern - hat in 16 Tagen seinen 44. Todestag.

Für Läufer - Vortrag bei WDL: Aktuelle Trends bei Laufschuhen

Noch schnell eingeschoben und angekündigt: Am Dienstag, 14.6., findet um 19.30 Uhr ein Fachvortrag mit Prof. Dr.Markus Walther aus Höhenrain statt.
Er spricht über „Aktuelle Trends bei Laufschuhen“.

Markus Walther ist Chefarzt der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Orthopädischen Klinik München-Harlaching. Nach langjähriger Vorstandsarbeit für die GOTS ist er inzwischen Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Fußchirurgie und Komiteemitglied der Amerikanischen Fußgesellschaft. Seine aktuellen wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Biomechanik, Sporttraumatologie und die rekonstruktive Chirurgie von komplexen Erkrankungen am Fuß und Sprunggelenk. Prof. Dr. Walther lehrt Orthopädie und Traumatologie von Fuß und Sprunggelenk an der Universität Würzburg.

Zwischen Suff und SUV - Ortsportrait von Berg in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung"

"Das ist doch die Krönung", postete QUH-Blog-Leserin Susanne S. heute Früh auf Facebook. Bei der Morgenlektüre hatte sie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" aufgeschlagen und in der angesehenen überregionalen Zeitung nicht nur den anderthalbseitigen Artikel über Berg ("Berg sehen und erben") entdeckt, ...

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Berg heute in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung"

... sondern darin auch die prominente Erwähnung "der Wählervereinigung QUH mit ihrem täglichen Blog über Berg". Mit Alt-Vagabund Fred Bertelmann als "perfektem Berg-Führer" ...

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... streicht der Journalist Christian Eichler vom Stammtisch in der "Post" aus durch die Gemeinde und stößt dort neben vielen Prominenten auch auf die QUH:

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Berg ... quer, unabhängig, heimatverbunden und zugleich (oder deshalb) ... ein offenes und intelligentes Dorf

Für den Berger bringt der Artikel nicht allzuviel Neues, aber eine schöne Zusammenfassung all der Dorfmythen zwischen "Suff und SUV": Da gibt es den Löfflerhühnerhof mit Mehrklimazonenhühnerstall, wo der Bürgermeister "gerne Hahn sein" möchte. Man wundert sich über den dörflichen Vorbehalt gegenüber dem bayerischen Anarchisten Oskar Maria Graf und die Eigenheiten der sich hier ansiedelnden Fußballerriege und staunt über den notorischen (auffallenderweise nicht namentlich genannten) Kaufmann, "der das märchenhafte Vermögen, das er durch Geschäfte mit dem Militär in Nigeria machte, dazu nutzt, immer mehr Land zu kaufen - inzwischen 150 Hektar".

Währenddessen geht das Leben im Dorf seinen ungewöhnlichen Gang: Heute Abend treten im Berger Festzelt "Blechschaden", die weltbekannten Blechbläser der Münchner Philharmoniker, auf (Es gibt noch Karten!), und am See unten wurde schon die Bühne für den morgigen Gedenkgottesdienst samt Zug durch den ehemals königlichen Park errichtet.

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Eine Heiligsprechung ist nicht geplant: Bühne für den morgigen Festgottesdienst

Leider ist der FAS-Artikel noch nicht kostenfrei im Netz zu finden ... hilft also nur der Gang zum Kiosk oder hier 2€ investieren.:

Samstag, 11. Juni 2011

Der Königskreisel diese Woche

Der Auftakt zu den Ludwigs-Festspielen Samstag Mittag vor dem Bierzelt.

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Die Blasmusik vom Lüßbach blies fulminant ...

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... der Bürgermeister von Berg sprach dominant ...

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... die Presse hat diskret ihre Aufgabe erfüllt ...

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... dann wurde königsblau rostend die Krone enthüllt.

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Die QÜHE freuten sich derweil tierisch über ein ...

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... bislang unbekanntes Detail des Kreisels von Berg.

Man kann zu dem Kreisel von Ulrike Adldinger und Roman Wörndl stehen wie man will ... dass der Kreisel überhaupt gestaltet wurde, ist maßgeblich dem Bemühen des Berger Kulturbeauftragten Jokl Kaske (QUH) zu verdanken, der - im Gegensatz zu 2. & 3. Bürgermeister - allerdings in der Dankesrede des Bürgermeisters mit keinem Wort erwähnt wurde.

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Dafür stimmt der Text auf dem blauen Band ... so einigermaßen.

Aufatmen

Mit einem 2:1 gegen Seeshaupt sicherte sich die 2. Mannschaft des MTV Berg in Bernried im Relegationsspiel um den Abstieg den Klassenerhalt in der Kreisklasse. Zur Halbzeit war man noch zurückgelegen.
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... und jetzt "Forza!" zum Feiern ins Zelt.

Zum 125. Todestag

Jetzt, da sich sein 125. Todestag nähert, ist es an der Zeit, an den tragischen Tod eines bedeutenden Menschen zu erinnern, der hier in Berg in Ausübung seines Berufes ums Leben kam. Seine humane Geisteshaltung wurde ihm zum Verhängnis:

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Die letzte Stunde: Der Paranoiker und sein Arzt

Dr. Bernhard von Gudden, der den Ex-König Ludwig als Arzt auf seinem letzten Spaziergang begleitete, gilt als einer der führenden deutschen Psychiater des 19. Jahrhunderts. Zum Rätsel um seinen Tod gibt es in Mediziner- und Historikerkreisen eine fast einhellige Meinung: Als logische Erklärung gilt, dass Prof. Dr. Gudden, der als Arzt die Meinung vertrat, dass man geistig Kranken mit Verständnis und Respekt statt mit Zwang begegnen müsse, im Berger Schlossgarten von seinem nervenkranken Patienten umgebracht wurde. Auf Grund seiner medizinischen Überzeugung konnte Gudden dem eingesperrten Ex-König den Wunsch nach einem Spaziergang im Freien nicht abschlagen. Wahrscheinlich hatte der körperlich weit unterlegene Gudden dann versucht - so wie es als Arzt seine Pflicht war -, seinen Patienten von einem Selbstmordversuch abzubringen, und fand daraufhin selbst den Tod im See.

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Bernhard Gudden (1824-1886), Vater von neun Kindern, Sohn eines Bierbrauers, stammte aus dem "preußischen" Kleve

Schon in seiner Studienzeit fiel Bernhard Aloys Gudden durch eine auffallend liberale Geisteshaltung auf. Ludwig II. erhob 1875 den hoch angesehenen Wissenschaftler, den er aus der Schweiz geholt hatte, in den Adelsstand. Grund: Gudden, damals Professor für Psychiatrie an der Universität München und Direktor der Irrenanstalt in Haar, hatte sich als Arzt vorzüglich um den an Epilepsie erkrankten Wittelsbacher-Prinzen Otto gekümmert.

Medizinisch erregte Gudden überregional Aufsehen, weil er ein überzeugter Verfechter des "No-Restraint-Prinzips" in der Psychiatrie war. Das heißt: Anders als damals üblich, versuchte er, geisteskranke Patienten ohne alle Zwangsmaßnahmen und ohne körperliche Misshandlung zu therapieren. Darüberhinaus war Gudden auch als Neuroanatom wegweisend. Er führte beispielsweise die Methode der Serienschnitte des Gehirns ein, die inzwischen in der Computer-Thomographie (CT) und der Magnet-Resonanz-Therapie (MRT) neue Aktualität bekommen haben. Viele der Gudden'schen Prinzipen finden noch heute in der psychiatrischen Behandlung Anwendung.

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Dr. Gudden: fortschrittlicher Arzt und tragisches Opfer

Guddens Schicksal ereilte ihn in Gestalt des von der Regierung im März 1886 in Auftrag gegebenen Gutachtens über den Geisteszustand des Königs: Weil eine persönliche Untersuchung des Königs für unausführbar erklärt wurde, urteilte Gudden - zusammen mit drei Kollegen - nach den von der Regierung vorgelegten eidesstattlichen Akten. Ob Guddens Urteil "Paranoia und Geistesschwäche" gerechtfertigt war, darüber streiten heute noch die Ärzte. In der jüngsten Veröffentlichung von Prof. Dr. Hippius in der Zeitschrift "Der Nervenarzt" heißt es allerdings zusammenfassend: "Die Entmachtung folgte dem in der Verfassung vorgeschriebenen Weg. Gudden und seine Kollegen haben ein auch unter heutigen Gesichtspunkten valides und den Umständen angemessenes Gutachtensverfahren durchgeführt. Die mit dem Tode von Patient und Gutachter endende Königskatastrophe ist allerdings einer Fehleinschätzung Guddens zuzurechnen, die in der Rollendiffusion zwischen Gutachter und behandelndem Arzt begründet ist."!

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Der entmachtete König und sein machtloser Psychiater

Obwohl davon auszugehen ist, dass Ludwig von Bayern aus dem Hause Wittelsbach Dr. Gudden in seiner letzten Stunde ermordet hat, so trifft den Ex-Monarchen doch - nach einer Regel, die der Getötete für sein Klinikum in Haar aufgestellt hatte - nur begrenzt Schuld. In Haar galt Guddens Regel: „…keinem Geisteskranken ist es zuzurechnen, was er tut oder unterlässt. Selbst wenn er noch so bösartig erscheint und seine Umgebung noch so sehr und vielleicht sogar mit Überlegung und Absicht reizt und quält, so ist es der Zwang der Krankheit, dem er unterliegt…..“

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An den König und vermutlichen Mörder Ludwig erinnern ein weltbekanntes Kreuz im See und eine Votivkapelle. An diesem Wochenende gedenken seiner allerorts die offiziellen Stellen, ein ganzes Dorf und halb Bayern. An Ludwigs Opfer, das seine ärztliche Fürsorge mit dem Leben bezahlte, an den fortschrittlichen Psychiater Dr. Gudden erinnert am Münchner Ostfriedhof (Grabmauer links Nr. 5) ein schmuckloser Familiengrabstein.

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Der BR hat ein Kurzportrait über Dr. Bernhard Gudden gesendet. Der sehr sehenswerte 3-Minuten-Film findet sich hier: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/schwaben-und-altbayern-aktuell/gudden-bernhard-von-gudden-hilmer-ID1306318988572.xml

Freitag, 10. Juni 2011

Unternehmerstammtisch, die 58. - Nachlese

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Teuer wurde es - wie erwartet - für Christian Kalinke, dem Initiator des MTV Unternehmerstammtisches. Abgesehen von einer Flatrate von 20 € für zu häufiges Gebrauchen von Anglizismen musste der häufig freihändig formulierende Moderator CK auch wegen Verletzung des selbstauferlegten Diskriminierungsverbotes löhnen. Nicht nur, dass er die Volkshochschulen als Bildungsplattformen für Gerd und Gerda bezeichnete, auch das Vorurteil, dass Volkshochschulen in erster Linie Esoterik-Trips für Hausfrauen oder Revitalisierungseinrichtungen für Pensionäre sind, konnte nicht straffrei bleiben. Unbeeindruckt konterte die Geschäftsstellenleiterin der Volkhochschule Starnberger See Irmgard Heeren, dass 200 meist einschlägig akademisch ausgebildete Lehrkräfte über 6500 Seminarteilnehmer in allen Altersklassen jährlich unterrichten.

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Bei dem zweiten Interviewpartner Prof. Dr. Wolfgang Jenewein ging es dann fröhlich weiter mit der Klassifizierung von Personengruppen. Dass die Tage der Egomanen in den Führungsetagen gezählt sind und Leitwölfe à la Michael Ballack es immer schwerer haben werden, sich im Spitzensport auf Dauer durchzusetzen. "Command and Control" funktioniert nur kurzfristig und in Krisenzeiten. Top-Mitarbeiter oder Spitzensportler sind nur durch stärkenorientierte Führung, die auf Inspiration und Identifikation beruht, zu motivieren. Das Spiel in Wirtschaft und Sport wird schneller, deshalb ist die Intelligenz des Schwarms gefragt. Leadership ist eine Frage der Persönlichkeit und nicht der Position oder Hierarchie. Nur eine Vision, die Teammitglieder emotional berührt, führt zu Höchstleistung. Es wird wieder einen "War for Talents" geben, der nur durch emotional intelligente Leader zu gewinnen ist.
Viel gelacht und viel gelernt haben die ca. 80 Besucher - so kann es weitergehen mit dem MTV Unternehmerstammtisch.

Die Verwandlung

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Gestern Wiese, heute Zelt!

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Burschen ...

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Madln ...

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... und viele Helfer von der Feuerwehr, Anwohner und Freunde halfen dabei, das Festzelt aufzubauen. Auch der Parkplatz ist schon abgesteckt.
Wie es heißt, packte unterdessen so manch ein Anwohner des Huberfelds noch schnell die Koffer, um vor dem erwarteten Ansturm der Königstreuen ins befreundete Ausland zu fliehen ...
(Fotos: H.-P. Höck)

Höher, schneller, weiter, besser, klüger - der 58. Unternehmerstammtisch

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Welches Schweinderl?

Wir sind gespannt, wie viele Strafmünzen für englische Wörter Christian Kalinke diesmal ins Schweinderl werfen muss, denn er empfängt heute Abend um 19:30 Uhr Prof. Dr. Wolfgang Jenewein zum 58. MTV-Unternehmerstammtisch im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg. Sein Gast ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen - und dessen Spezialgebiet ist "Behavioral Branding". Das lässt auf klingelnde Kassen hoffen!

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Prof. Jenewein beschäftigt sich hauptsächlich mit der Führung von Leistungsträgern - nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch im Sport. Er arbeitete u.a. mit dem Alinghi-Segelteam, mit der deutschen Fußballnationalmannschaft und dem VfB Stuttgart zusammen.

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(Foto: Höck)

Zuvor erzählt Irmgard Heeren, Leiterin der Volkshochschule Starnberger See, über lebenslanges Lernen und Kompetenzvermittlung in der VHS - ob beim Studium Generale, der Kinder-Uni oder der Zubereitung bayerischer "Mogndratzerl". Die Gemeinde Berg gehört übrigens mit der Stadt Starnberg und den Gemeinden Feldafing, Tutzing und Pöcking zu den Trägern.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Mücken, Enten, QÜHe

Etwas Verwirrung gibt es heute in der Presse, was eigentlich am Dienstag im Berger Gemeinderat bezüglich der Mückenbekämpfung verlautet wurde. Während der "Starnberger Merkur" berichtet, dass die Berger im Kampf gegen die kleinen Ungeheuer "nicht klein beigeben" wollen.

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... berichtet die SZ "Berg gibt auf" ...

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Ja was nun?

Fakt ist: BM Monn legte als Tischvorlage ein 2-seitiges Schreiben des Landratsamts vor, in dem die Voraussetzungen einer Bekämpfung mittels des Bti-Bakteriums, das am Chiemsee und am Niederrhein erfolgreich angewendet wird, dargelegt werden. Damit war für ihn das Thema erledigt: Man müsse "akzeptieren, wenn eine Sachlage geklärt" sei und die "Fakten auf dem Tisch" lägen.

GR Streitberger (SPD) wollte zunächst einmal Gelegenheit bekommen, das Schreiben zu lesen, das der Gemeinde bereits eine Woche vorlag. GR Ammer (QUH) sah durchaus einige Bedingungen, die das Landratsamt stellt, als erfüllt an, und Link (QUH) wollte trotzdem noch einmal geklärt haben, ob nicht "natürliche Fressfeinde" unterstützt werden könnten.

BM Monn erläuterte, man müsse bei Aktionen gegen Mücken alle Grundstückseigentümer um Erlaubnis fragen. Es hätten sich bei ihm einige schon vorab beschwert. Ganz anders klingt das allerdings im Schreiben des Landratsamts, das konkret einen Gesetzesartikel benennt, "wonach die Gemeinde als Sicherheitsbehörde zur Abwehr u.a. von konkreten Gesundheitsgefahren entsprechende Anordnungen treffen kann". Ein Einsatz des Bti-Bakteriums hänge "davon ab, welche Flächen betroffen sind und bekämpft werden sollen". In "zeitweise überschwemmten Geländemulden" wie in den Berger/Münsinger Hochwasserrückhaltebecken sei bei gesundheitlicher Gefährdung der Einsatz laut Landratsamt unter Umständen zulässig.

Das Thema ist also durchaus noch nicht erledigt. Es wird nach Antrag von SPD und QUH in der nächsten Sitzung des Gemeinderates noch einmal behandelt. Von Seiten des Bürgermeisters, der das Thema als erledigt betrachtete (so wie die SZ, aber anders als der Gemeinderat) wurde signalisiert, dass es zur nächsten Sitzung von seiner Seite keinerlei neue Fakten oder eine Beschlussvorlage der Gemeinde geben werde. Die QUH wird sich nichtsdestotrotz um neue Informationen bemühen. Bis dahin bitten wir um Beachtung der heutigen "König Ludwig"-Beilage im "Merkur":

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Heute in der Zeitungs-Beilage

Biberkor East Side Story

Wer kennt diesen jungen Mann?

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Kleine Hilfe: Er ist heute Höhenrainer, Staatsschauspieler, MTV-AH-Held & Jugendtrainer ... na? - Richtig, aber schwer zu glauben: Es handelt sich bei dem Dargestellten um Marcus Calvin in seiner Jugendrolle als freundlicher Halbstarker.

Jetzt ist der Schauspieler Marcus Calvin zum Regisseur geworden. An der Montessori-Schule auf Biberkor inszenierte und erarbeitete er zusammen mit seiner aus Film und Fernsehen bekannten Schauspielkollegin Aglaia Szyszkowitz ("Einsatz in Berlin", "Tatort", derzeit in den Kinos mit "Almanya") und den Biberkor-Schülern seit Februar das Musical "East Side Story" (nach Leonhard Bernstein). Musikalisch von Biberkor-Lehrern (Tom & Lisa Lugo) unterstützt, singen und spielen die Montessori-Schüler ihre Fassung der bekannten "Westside Story". Es erklingen Hits wie "Somewhere", aber auch - als Höhepunkt des gut einstündigen Musicals - ein Rap, der den Gang-Battle im Film ersetzt. Allerletzte Vorstellungen der "East Side Story" (bei freiem Eintritt) sind noch heute um 14 und um 19 Uhr. Gäste - insbesonders zur Abendvorstellung - sind herzlich willkommen.

(Natürlich hätten wir lieber ein Foto von der Aufführung hier abgebildet, aber dazu waren die Biberkorer Schüler heute bei der Uraufführung offensichtlich zu angespannt, so dass ihr Regisseur als junger Mann sie hier vertreten muss).

Die Basis an der Basis - es geht los!

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Die Burschenbasis ...

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... an der Zeltbasis

Nun geht es los: Gestern bereits wurde der Boden für das beinahe 2000 Personen fassende Festzelt für das König-Ludwig-Wochenende in Berg angeliefert. Zu - zumindest für einige Qühe - nachtschlafender Zeit, nämlich um sieben Uhr Früh, trifft sich die Berger Burschenschaft heute Morgen am Huberfeld, um mit dem Zeltaufbau für das Mammutwochenende zu beginnen. Helfende Hände werden gerne gesehen, vor allem auch zum Abbau am Dienstag und am Mittwoch - ansonsten "müssen wir das Zelt sprengen", um den Zeitplan einhalten zu können, so Oberbursch Markus Söllner. Auch Kuchenspenden für Samstag werden noch gerne entgegengenommen.

Der Vorverkauf für das Blechschaden-Konzert am Sonntag (20 €) endet übrigens am heutigen Donnerstag (VR-Banken in Starnberg und Berg, Raiba Aufkirchen sowie Getränke Albrecht). Am Freitag und Samstag können Sie aber noch Karten im Festzelt erwerben, auch noch am Pfingstsonntag ab 15 Uhr an der Abendkasse vor dem Zelt. Bei schönem Wetter ist dann auch der Biergarten geöffnet, ins Festzelt wird man ab 18 Uhr eingelassen.

(Fotos: H.-P. Höck)

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