Freitag, 11. Februar 2011

Mundgeblasener Hip Hop aus Münsing

Als wir hier im Blog vor Jahren das Gebaren bei Trachtenumzügen einmal mit dem Verhalten von Heavy Metal Fans verglichen hatten (hier klicken), hagelte es einiges an Protest. In der Nachbargemeinde Münsing sieht man das etwas lockerer: da spielt die lokale Blaskapelle stolz die Tracks für bekannte Hip Hopper ein.


Münsing goes Hip Hop

Die Freisinger Hip Hop Band "Blumentopf" gehört zu den Stars der Szene. Deutschlandweit bekannt sind sie, seit sie für Fußball-Großereignisse im Auftrag der ARD die Spiele musikalisch kommentierten oder das Bundesland Bayern bei Raabs "Bundesvision Song Contest" vertraten.

Jetzt haben "Blumentopf" mit der Münsinger Blaskapelle einige ihrer Lieder neu aufgenommen. Hip Hop mundgeblasen. Mit Blechkapelle statt Beatbox. Vom Ostufer statt aus der Bronx. Zwar war - wie die Hip Hopper im on3-Interview berichten ( http://on3.de/element/428/topf-on3-radio-mit-blumentopf-durch-die-welt-der-beats ), die Verständigung über die musikalischen Grenzen hinweg nicht immer ganz einfach. Originell ist sie allemal. Bei einer Session im Funkhaus ("es war schon kompliziert, die vielen Menschen der ganzen Kapelle zusammenzubringen", stöhnten die Rapper) ist eine EP entstanden, die den Titel "Fenster zum Berg" trägt. Einen der beim BR-Digital-Jugendsender on3 eingespielten Titel kann man sich dort ( http://on3.de/element/9251/on3-praesentiert-blumentopf-feat-blaskapelle-muensing-blasmusik-meets-hiphop ) oder auch hier bei der QUH gratis downloaden:



Am Wochenende treten "Blumentopf" samt der Münsinger Blaskapelle in Garmisch und am Schliersee zweimal umsonst auf:
Samstag, 12.2. 16 Uhr / Garmisch / Lodge am Hausberg
Sonntag, 13.2. 13 Uhr / Schliersee / Untere Firstalm

Junge Familie sucht Eigenheim

KLEINANZEIGE:
Junge Familie mit (bald) 2 Kindern sucht Eigenheim (EFH, DHH, REH, RH ggf. auch kleiner Baugrund) in Berg und Umgebung. Falls Sie etwas für uns hätten, bitte melden unter: 0171-49 33 764 oder Email sweizert (at) gmx.de. Vielen Dank!

Donnerstag, 10. Februar 2011

Abschied von Nummer 17

Zum offiziellen Abschied heute in der Seeburg bei "Wort des Lebens" floss dann sogar noch die eine oder andere Träne. Anlass: Detlef Kiparski verlässt nach über 2 Jahrzehnten unsere Gemeinde, um in Gusternhain im Westerwald (wo immer das liegen mag) als Pastoralreferent zu arbeiten und für seinen Glauben zu arbeiten. Auch wir verdrücken da leise eine Träne ... schon allein weil wir mit Detlef in den letzten Jahren so viel zusammen gelacht haben.

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Auf Wiedersehen! Detlef und Beate Kiparski heute vor der Seeburg

Detlef ist der Kristallisationspunkt mehrerer Anekdoten, die fest zum Erfahrungsschatz unserer Gemeinde gehören: Da ist zum einen die unsterbliche Geschichte, als einstmals Oliver Bierhoff (als er noch nicht in Berg wohnte) bei Detlef anrief: Detlefs und Siggis MTV-E-Jugend war als "Mannschaft der Woche" nach einer makellosen Saison im "kicker" abgebildet gewesen, und Oliver rief bei Detlef an, um einen Satz Trikots zu spenden. Als der Ex-Nationalspieler sich mit "Hier spricht Oliver Bierhoff" vorstellte, antwortete der notorische Schalke-Fan Detlef schlagfertig "... und hier ist Rudi Assauer".

Auch uns von der QUH ist Detlef fest ans Herz gewachsen: Damals im Gemeinderats-Wahlkampf lieferte er sich - selbst auf Nummer 17 der CSU-Liste kandidierend - mit uns hier im Blog unter dem Decknamen "Nummer 17" einige argumentative Scharmützel. Wir haben damals gerne (und immer respektvoll) hier im Blog Argumente ausgetauscht. Zumindest in dieser Beziehung konnte Detlef allerdings bekehrt werden: Ein paar Jahre später ist er (aus nachvollziehbaren Gründen) aus der CSU aus- und in die QUH eingetreten.

Einem Überfall kam hingegen eher ein Besuch Detlefs im Vereinsheim gleich. Als er mit einer Gruppe von 40 (!) durstigen Läufern einer Freizeit dort unangemeldet einlief, mussten die Stammgäste kurzerhand als Bedienung aushelfen.

Am 01.08.1988 war Detlef offiziell bei WDL eingestiegen. Er war dort (und zeitweise auch im MTV) fast 20 Jahre in der Jugendarbeit aktiv und hat fleißig Events, Konzerte und Veranstaltungen organisiert und die Seitenlinien der Fußballfelder beackert. Die letzten zweieinhalb Jahre arbeitete er bei WDL als Öffentlichkeitsreferent. Ab 01.03.2011 zieht er nun nach Norden, einer hoffentlich noch schöneren Zeit entgegen, als er sie hier in Berg schon verbracht hat.

Alles Gute Nummer 17! Wir werden dich vermissen. Alles, was wir zusammen erlebt haben, bleibt eh hier und in unseren Herzen und wir werden - zumindest bei jedem Schalke-Spiel und bei der jährlichen Abbuchung des QUH-Mitgliedbeitrages - immer wieder an Dich denken!

Infoabend mit dem Kinderschutzbund im Kiga Oberberg

Heute Abend um 20 Uhr veranstaltet KinderArt gemeinsam mit dem Kinderschutzbund Starnberg im Kindergarten Oberberg, König-Ludwig-Weg 12 einen Informationsabend zu dem Elternkurs "Starke Eltern – starke Kinder!":
Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Manchmal stoßen sie im Alltag an Grenzen. Der bundesweit erfolgreiche Elternkurs „Starke Eltern-starke Kinder“ bietet Unterstützung im Umgang mit schwierigen Situationen sowie Entlastung und Sicherheit im Umgang mit den Kindern.
Der Infoabend wird von der Kursleiterin des Kinderschutzbundes durchgeführt. Neben einem lebendigen Einblick in die Kursinhalte werden auch Fragen der Eltern beantwortet. Die Anmeldung zum Kurs kann ebenfalls erfolgen.

Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Das Kunstwerk des Monats Februar

Wetten, dass Sie noch nie etwas vom dritt-meist verkauften Lyrik-Band der Welt gehört haben?

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Aber Lucie Plaschka aus Aufkirchen kennt ihn und sie ist diesmal die Auserwählte, die das "Kunstwerk des Monats" der Evangelischen Kirchengemeinde im Katharina-von-Bora-Haus stellen darf. Und deshalb wird es jetzt etwas mystisch:

Denn das diesmonatige Kunstwerk der Wahl, ein großformatiges Textilobjekt, trägt den Titel "Abreise" und ist inspiriert von den spirituellen Texten, die der libanesisch-amerikanische Künstler, Philosoph und Dichter Khalil Gibran (1883-1931) 1923 unter dem Titel "The Prophet" veröffentlichte. Das Buch sollte später einige Erfolge in der Beatnik-Generation feiern. "The Prophet" ist ein Buch, in dem in 26 Kapiteln Weisheiten über so gut wie alle Lebensäußerungen (von Liebe über Häuser und Freiheit bis zum Tod) niedergelegt sind und das heute weitgehend unbekannt ist, obwohl es - nach Shakespeare und Laotse - der bis heute am meisten verkaufte Lyrik-Band der Welt ist. Er soll bereits 100 Millionen mal verkauft worden sein.

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Mystischer Bestseller-Autor: Khalil Gibran (Foto: Fred Holland Day 1898)

Bei der Präsentation (des Bildes, nicht des Textes) am heutigen Abend um 19:30 - wie immer am 2. Mittwoch jedes Monats im Katharina-von-Bora-Haus - wird eine Passage aus dem Buch vorgelesen. Es gibt Wein und Brot und sicherlich angeregte Gespräche. Wer sich vorbereiten will: Das ganze Buch der Weisheiten, das der Prophet Almustafa von seiner Abreise nach 12 jährigem Exil seinen Gastgebern in der Stadt Orphalese diktierte, findet sich auf Englisch hier: http://leb.net/~mira/works/prophet/prophet.html

Und damit schalten wir zurück zur Dorfpolitik.

Dienstag, 8. Februar 2011

Fernweh, Heimweh - wieder ein Gruß aus weiter Ferne

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Diesmal ein Gruß aus Uruguay...

Nach Carins Neuseelandaufnahme schickt uns auch unsere von Höhenrain aus weit gereiste Engelke Schenck einen Gruß. Sie schreibt:
Auch ich freue mich über Eure emsige Berichterstattung im Quh-Blog und verfolge in Südamerika „was los ist im Dorf, bei Gericht und rund um den Kreisel“.
Habt vielen Dank!
Anbei ein Kuh-Foto, dessen farbliche Gestaltung mich stark an die aktuelle Regentschaft im fernen Heimatland erinnert ;-)
Saludos y hasta luego,
Engelke

Da freut sich die QUH! Vielen Dank, liebe Engelke, und pass auf dich auf, denn gefährliche Qühe kreuzen deinen Weg!

Folgen eines schönen Wochenendes im Manthal

Gestern schrieb uns Frau B. aus dem Manthal als Reaktion auf unseren Artikel über das "schöne Wochenende" eine Mail, die wir hier als Kommentar veröffentlicht haben und die eine längst fällige Diskussion anstößt.

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Das Manthal am Wochenende: Verkehrschaos mitten im Wald?

Sie schrieb: "Hallo Quh, das mit dem schönen Wochenende ist ja der Wink mit dem Zaunpfahl! Denn wir Bewohner vom Manthal und Kempfenhausen bekommen jetzt im Februar schon den Ausflugsverkehr der Münchner mit voller Breitseite ab. (...) Es war unmöglich am Sonntag Nachmittag das Haus zu verlassen ab 15:30 fuhren die schlauen Stauumfahrer mit Ihren Navis über Kempfenhausen ins Manthal und verbotenerweise weiter über die Harkirchner Str. die eigentlich nur Anlieger zusteht." - Dieser Artikel hat eine angeregte Diskussion über die Verkehrsführung dort hervorgerufen (vgl. http://quh.twoday.net/stories/viel/#comments ). Frau B. will Unterschriften sammeln und hat schon dem Bürgermeister geschrieben. Unser Leser Jumbo weist darauf hin, dass an solchen Ausflugstagen die Lage an der Waldstraße (Marstall, Schlosspark) nicht viel besser sei. GR Kaske (QUH) wirft gleich als einzig wirksames Mittel eine Straßensperre in die Diskussion. Die Situation könnte sich noch verschärfen, wenn der Bachjägerweg - wie geplant - asphaltiert wird, wogegen die Farchacher bereits Unterschriften sammelten.

Montag, 7. Februar 2011

Unfrieden im Dorf

Heute, um 14.45 fand vor dem Landgericht München die nunmehr 3. Verhandlung in der Sache Genz gegen den QUH-Vorsitzenden Ammer statt. Diesmal ging es u.a. um eine geforderte Schadensersatzzahlung von "mindestens 30.000 €" für einen vor ca. 14 Monaten hier im Blog erschienenen Artikel. - Für die vielen guten Wünsche, die uns von allen Seiten erreichten und dorthin begleiteten, bedanken wir uns herzlich.

Zusatz nach der Verhandlung: Das Urteil wurde für den 27. April in Aussicht gestellt. Wir sagen dazu natürlich nichts. Nur soviel: Den Satz des Tage sprach der Anwalt der Gegenseite aus. Er behauptet, der Kläger fühle sich "terrorisiert" und "hingestellt als jemand, der den Unfrieden ins Dorf gebracht hat."

Viel

Buchstäblich viel los war am vergangenen Wochenende, sofern man sich für Kultur interessiert. Drei Tage voller Malerei, Kino und Musik fanden einen krönenden Abschluss drüben am Westufer, wo der Feldafinger Bügermeister Sontheim es geschafft hatte, für seine Veranstaltungsreihe "Jazz am See" eine wahre Legende in die Gemeindebibliothek (!) zu locken: den fast 70-jährigen Jazz-Blues Giganten James "Blood" Ulmer.

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Stimmt die Saiten stets auf A: James Blood Ulmer in der Gemeindebibliothek (Foto: QUH)

Angesichts des größtenteils gesetzt wirkenden Publikums waren wir skeptisch, ob das Dorfpublikum die wilde, machmal laute und manchmal gar atonale Musik von James Blood Ulmers 3-Mann-Band "Odyssey" (Gitarre, Geige, Schlagzeug) goutieren würde. "Blood" Ulmer spielt eine einzigartige Mischung aus dunklem Delta-Blues und Free-Jazz, der von Ornette Coleman, mit dem "Blood" in den 70ern zusammenspielte, beeinflusst ist. Einzigartig der Stil, Gitarre zu spielen: "Blood" hat alle Saiten seiner alten Gibson auf A gestimmt und greift nicht Akkorde, sondern nur einzelne Töne. Ebenso einzigartig sind die Schuhe des Musikers, deren Material Musikerkollege Kinky Friedman wohl als "Brontosaurus-Vorhaut" bezeichnen würde. Es wurde ein vielumjubelter Abend. Wahnsinn, dass so etwas bei uns auf dem Land möglich ist.

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Einzigartig von Schuh bis Stimme: James "Blood" Ulmer in Feldafing

Während "Herr Blut", wie ihn Bernd Sontheim bezeichnete, aus den Klubs der Welt zu uns herüberschneit, geht Filmemacher Walter Steffen den umgekehrten Weg. Sein Film "Zeug & Werk", den er Samstag und Sonntag mit organisatorischer Unterstützung der QUH beim Simmerding vorführte, funktioniere - so der Filmemacher - "am besten auf dem Land".

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Im Uhrzeigersinn: Der Ernstl, das Publikum, die Einführungsrede, die Organisatoren; kurz: Was quhckst du?
(Fotos: Höck)

Bei Vorführungen von "Zeug&Werk" in München würden die Leute viel distanzierter reagieren, weniger lachen und die Menschen und Probleme, von denen erzählt wird, nicht so recht verstehen. Auch das vielleicht ein Grund, weshalb Walter Steffen oft keine Fernseh- oder Fördergelder für seine Filme bekommt. Umso wunderbarer, dass sie dennoch entstehen und hier bei uns die Leute wahrhaft begeistern. Ein Filmemacher aus der und FÜR die Region. Wahnsinn, dass wir so etwas haben.

Und dann war da am Freitag wieder das kleine Wunder der "Haleh-Gallery" zu bestaunen, die am Freitag erstmals eine Ausstellung eines deutschen Künstlers, Michael Gerngroß, eröffnete.

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Im Uhrzeigersinn: Karsten Löckemann von der Münchner Sammlung Goetz hält die Eröffnungsrede, der Ulmer Künstler Michael Gerngroß vor einem Werk, selbiger mit der immer charmanten Galeristin, Detail einer "Horizontalen Struktur" (so auch der Titel der Ausstellung)

Für Leute, die gegenüber vom Bäcker oder aus der Sparkasse kommen, mag die "Haleh Gallery" immer noch wie ein bißchen Wahnsinn erscheinen, auf dem Kunstmarkt beginnt sie sich hingegen zu etablieren. Trotz ihrer Lage im Dorf konnten von der letzten Künstlerin Mahboobeh Zadehahmadi mehrere Bilder verkauft werden. Die abstrakten Gemälde von Michael Gerngroß, auf denen strenge "Horizontrale Strukturen" am unteren Ende der Leinwand in Falten und Knitter aufgelöst werden, kosten zwischen 1300 und 5800 €.

Sonntag, 6. Februar 2011

Volles Haus

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Vor - trotz des strahlend blauen Himmels - voll besetzten Bänken lief gestern der Film "Zeug & Werk" in der Simmerding-Werft in Leoni. Regisseur Walter Steffen erklärte, diese "Handwerkergeschichten vom Starnberger See" bildeten der Abschluss seiner Trilogie - nach "Bulldogs - Traktorgeschichten vom Starnberger See" und "Netz & Würm - Fischergeschichten vom Starnberger See".

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Filmdarsteller Ernstl Simmerding, Filmregisseur Walter Steffen, Filmorganisatorin Elke Link in der Werft Leoni

Aufhören werde er jedoch keineswegs - sein nächstes Thema seien Menschen mit ungewöhnlichen Lebensläufen, Querdenker, Eigenbrötler - ob Ernst Simmerding, der als Fischer und als Bootsbauer schon in zweien der Filme vorkam, wohl auch darin Aufnahme findet? Schön wäre es, denn die von Peter Andrä und den Mitarbeitern leergeräumte Werft eignet sich prächtig als Kino. Und Ernst Simmerding hatte gleich mit dem ersten Satz des Filmes den größten Lacher. In der Pause hat man übrigens Gelegenheit, samt Fischsemmel und Kaltgetränk gegenüber in der Werkstatt ein altes Holzboot zu besichtigen, das gerade renoviert wird und ebenfalls im Film vorkommt ... Die heutige Aufführung findet ebenfalls um 17 Uhr statt, an der Abendkasse gibt es noch Karten. Einlass ab 16 Uhr.
(Skizze: Volker Cornelius - er wird im Herbst vor Ort seine Bilder von der Werft ausstellen)

Samstag, 5. Februar 2011

Einen Gruß aus der Ferne

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... sowie dieses Bild von der Vulkaninsel Rangitoto schickt uns die Berger Schauspielerin Carin Tietze, die sich zur Zeit für mehrere Wochen zu Dreharbeiten in Neuseeland befindet - und dort unseren QUH-Blog liest. Wie schön, dass es das Internet gibt. So weiss ich was in der Heimat los ist, obwohl ich 18000 km weit,weit,weit weg bin.Gruß,Carin, schrieb sie heute um 7:15 - in Neuseeland ist es schon 12 Stunden später.

Freitag, 4. Februar 2011

Kino in der Simmerding-Werft

So - die Samstagsvorstellung ist nun ausverkauft - eine Handvoll Karten wurden für die Abendkasse reserviert! Für Sonntag sind noch Karten vorhanden!

Eilmeldung: "Gegen Scherze kann man nicht klagen!"

Eilmeldung: Mit dem Urteil von heute, 13:15, steht es fest - die Feststellungsklage von Dr. hc. Genz gegen den MTV wurde abgewiesen. Andreas Hlavaty, 1. Vorsitzender des MTV Berg, hatte während der Unstimmigkeiten über die Spende von Dr. hc. Genz der Presse gegenüber scherzhaft behauptet, der MTV habe eigentlich noch Anspruch auf ein Darlehen über 9 Millionen DM - dagegen wurde Feststellungsklage erhoben. Zusammenfassung des heute gesprochenen Urteils laut Andreas Hlavaty: "Gegen Scherze kann man nicht klagen!"

Der nächste Gerichtstermin - Dr. hc. Genz gegen Dr. Ammer - findet am Montag statt.

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Am Wochenende heißt es wieder "Was quhckst du?": Kino in der Werft

Am Samstag und am Sonntag wird jeweils um 17 Uhr "Zeug & Werk" vorgeführt, ein Dokumentarfilm des Seeshaupter Filmemachers Walter Steffen, der darin Handwerker rund um den See porträtiert.

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Mit von der Partie: Ernst Simmerding

Ernst Simmerding aus Leoni, der als Bootsbauer in dem Film vorgestellt wird, und sein Mitarbeiter Peter Andrä (der ebenfalls in dem Film mitwirkt) haben eigens die Werft leergeräumt, damit der Film in ganz besonderer Atmosphäre an einem der Schauplätze gezeigt werden kann.

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Beinahe ausverkauft ist die Samstagvorstellung (17 Uhr), wenige Karten können noch vorreserviert werden, für die Abendkasse wurden Karten zurückbehalten.

Für den Sonntag sieht es besser aus, hier können Sie auf jeden Fall noch Karten verbindlich vorreservieren: quh {at} quh-berg.de
Einlass ist jeweils ab 16 Uhr.

Die Skizzen oben hat uns übrigens Volker Cornelius zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

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