Samstag, 2. Oktober 2010

Es brummt in Berg

Manchmal überkommt einen schon ein wohliger Schauer, wenn man auf der samstäglichen Einkaufsrunde sieht, wie es in unserer Gemeinde brummt. Die Jugendfußballmannschaften laufen sich warm, beim Biobauern erwischt man gerade noch ein Stück vom guten Ziegenkäse, die ersten Gäste treffen sich zum Frühschoppen in der Wirtschaft. Und während eine Gruppe Wanderer das Oskar Maria Graf-Denkmal fotografiert und über den Kulturspaziergang weiterzieht, brummt es heute schon in der Grundschule.

Heute ist der große Tag: Der Förderverein der Oskar-Maria-Graf-Schule hat wieder das Spiel ohne Grenzen organisiert, und schon vor Beginn der Veranstaltung ist die Energie spürbar.

Stockschiessen
Gerald Urban vom EC Höhenrain hat eine Ministockbahn aufgebaut - vor der allerschönsten Alpenkulisse

Feuerwehr
Die Feuerwehr erwartet die mutigsten Kistenkletterer

Melken
Die Kuh wird heute dauergemolken

Parcours
Der Go-Cart-Parcours ist vorbereitet

Grill
Fleisch und Würstchen brutzeln schon, selbstgebackene Kuchen werden laufend angeliefert

Bis 17 Uhr kann man noch dabei sein. Die Einnahmen kommen dank der großzügigen Sponsoren der Schule zugute.

Freitag, 1. Oktober 2010

10 ... 9 ... 8 ... der Countdown zum Gemeindeereignis "Berger Betriebe laden ein"

So eine Veranstaltung hat es in Berg noch nicht gegeben! In neun Tagen, am 10.10.10, dem nächsten Sonntag, laden die Berger Betriebe ein. Die Gemeinde hat diesen Tag von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag erklärt, viele Berger Betriebe werden ihre Türen öffnen, manche planen große Aktionen, manche große Gesten, manche präsentieren sich im Marstall mit Ständen (auch das Gedränge um die Stellflächen dort ist groß).

Ein Arbeitskreis - unter der Projektleitung von QUH-Gemeinderätin Elke Link - hat, in Zusammenarbeit mit dem 1. Bürgermeister Rupert Monn und mehreren Gemeinderäten (Elke Grundmann, Dr. Joachim Kaske, Wolfgang Reiser), dem Kempfenhauser Keller Verlag, der einen Großteil der Logistik zur Verfügung stellte (weitere Unterstützer waren die Druckerei Hans Käsbauer und Sohn sowie das Hotel Schloss Berg), Berger Firmenchefs (Harald Kalinke, Rupert Pfisterer), Petra Schmidt-Burr (psb create), der Höhenrainer Kolpingsfamilie (Markus Pfeiffer), den Freiwilligen Feuerwehren, der gfw und der Gemeinde (Alexander Reil und Benjamin Bursic) - den Event organisiert. Bis nächsten Sonntag werden hier jeden Tag einige teilnehmende Berger Betriebe samt ihren Aktionen vorgestellt.

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Den Anfang im BBLE-QUH-Countdown macht die vielleicht spektakulärste vieler spektakulären Aktionen: Die Höhenrainer Firma "Reiser Systemtechnik" (Oberer Lüßbach 31), ...

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... die Flugsimulatoren und Testsysteme herstellt, bietet nicht nur einen Blick in Flugzeugcockpits und ihre hochspezialisierte Arbeit, sondern auch ein zünftiges Weißwurstfrühstück mit der Lüßbacher Blasmusik und das unbezahlbare Gefühl, für beinahe eine Viertelstunde Jens Lehmann zu sein: In der Tat, die Firma bietet am 10.10. zehnminütige Hubschrauberflüge über unserer Gemeinde an.

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Wie weiland Herr Lehmann: Hubschrauberflüge für jedermann! Am 10.10. in Höhenrain bei der Fa. Reiser Systemtechnik

Überhaupt wird in Höhenrain einiges an illustrer Fortbewegung geboten: Nebenan bei der Fa. Kalinke (Oberer Lüßbach 7) kann man sich u.a. um 13 Uhr über "Optimale Rasenpflege" informieren lassen oder Traktorfahren, bei der Firma Maxl (Bachhauserstr. 19) mit dem Bagger seine Resi abholen oder Geschicklichkeitsfahren.

Weitere teilnehmende Betriebe aus Höhenrain:
Die Schreinermeister - Attenhauser Str. 18
Kunstgießerei Hofmeister - Oberer Lüßbach 16
Ludwig Haseneder - Franziskusweg 5
Metzgerei Wittur - Starnberger Str. 7
NetTeam - Möwenweg 2
Sparkasse - Starnberger Str. 7
Joachim Swatosch - Starnberger Str. 7

Ein Erfolg ist die Aktion schon über eine Woche vorher. Es ist eine Internetplattform entstanden, auf der sich die Berger Betriebe kostenlos präsentieren können: http://www.bergerbetriebe.de/index.php

Das wahrhaft umfangreiche und für eine kleine Gemeinde beeindruckend reizvolle Programm für den Tag findet sich hier: http://www.bergerbetriebe.de/programm.php

Schnellkurs in Gerechtigkeit

Nicht nur der Kulturverein (s.u.), auch unser unermüdlicher Christian Kalinke lädt heute wieder zum Unternehmerstammtisch. Diesmal mit einem mächtigen Line-Up:

Leutheusser-Schnarrenberger

Christian schreibt: "Es geht in Richtung Jahresendspurt. Eine gute Gelegenheit, das letzte Quartal mit unserem 53. MTV Unternehmerstammtisch einzuläuten. Ziel ist es, Ihnen heute um 19.30 Uhr im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg einen "Schnellkurs in Gerechtigkeit" zu verschaffen.
Zu Gast ist keine Geringere als unsere Bundesjustizministerin Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Recht und Politik - wie langweilig werden einige sagen." (Sagen wir nicht, wir zweifeln nur manchmal an deren Existenz, Anm. die QUH) "Mitnichten! Themen wie Innere Sicherheit, Datenschutz, Wahrung von Verbraucherinteressen und Freie Marktwirtschaft beeinflussen unseren Alltag.
Das Vorprogramm verspricht ebenfalls spannend zu werden. Es kommen zwei unbescholtene Berger Rechtsanwälte, die in ihrem Nebenberuf als Berger Gemeinderäte ein aufregendes Leben führen. Aber keine Angst, das Thema Genz, das die Medien so beherrscht, wird nicht im Mittelpunkt stehen, sondern was Andreas Hlavaty und Karl Brunnhuber so antreibt, sich in der Freizeit mit Bauanträgen, Bürgerbeschwerden, Haushaltsdefiziten und dem Thema des Tages entsprechend mit nicht immer praxisnahen Gesetzesauflagen herumzuschlagen."

Donnerstag, 30. September 2010

Qultua encore...

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Dummdreister Diebstahl statt Spende

Teleskop

Seit Juli läuft die Spendenaktion unserer Berger Christian-Jutz-Volkssternwarte bereits. 20.000 € werden für ein neues Teleskop benötigt - ganze 100 € wurden bisher gespendet. Und der Gipfel: Irgendein dummdreister Betrüger hat beim Kauf von Kinokarten das Spendenkonto der Sternwarte angegeben, von dem auch prompt abgebucht wurde. Die Buchung konnte mittlerweile wieder rückgängig gemacht werden.

"Momentan ist unser Vorstand dabei, ein gesondertes Spendenkonto zu eröffnen. Bis dahin werden potentielle Spender gebeten, sich direkt per Email (info@sternwarte-berg.de) oder telefonisch bei der "Sternwarten-Hotline" (0176 / 9902 8684) zu melden", schreibt Stefan Schmid von der Sternwarte. "Es wäre uns sehr wichtig, den Besuchern auch in Zukunft die Sterne mit zeitgemässen Instrumenten näher bringen zu können. Es wird den meisten Berger Bürgerinnen und Bürgern sicherlich nicht bewusst sein, an welchen erstklassigen Beobachtungsstandort ihre Sternwarte steht. Es gibt nicht viele solcher Einrichtungen im Voralpenland, die einen so ungetrübten Nachthimmel vorweisen können. Zahlreiche Amateur-Sternwarten aus Süddeutschland beneiden uns dafür!"

Den ursprünglichen Spendenaufruf mit Details zu den Teleskopen finden Sie hier:

Die Sternwarte ist jeden Dienstag und Freitag bei klarem Himmel für Besucher geöffnet:
Sommerzeit, ca. April bis Oktober 21:00-23:00 Uhr MESZ
Winterzeit, ca. November bis März 19:00-21:00 Uhr MEZ
Der Eintritt beträgt 3,00 € bzw. ermäßigt 1,00 €. Ein echtes Erlebnis!

Der nächste Sternwarten-Stammtisch findet am 21. Oktober um 19:30 Uhr im Gasthof "Zur Post" statt.

Qultua...

Es ist der Auftakt zu einem ereignsreichen Wochenende. Der gebürtige Oberhausener, jetzige Ostufer-Einwohner, ausgebildete Sinologe, bekennende Bonvivant und stete Freigeist Tilmann Spengler liest heute - auf Einladung des Kulturvereins - aus seinem neuen Buch.

spengler

Es muß mit spontanen Geistesblitzen gerechnet werden. Schriftstellerei - sagt Tilmann Spengler - sei zu 70% Eitelkeit und zu 30% Broterwerb. Auch deshalb arbeitet Spengler oft in der literarischen Praxis: Als Redenschreiber für Schröder, als Herausgeber oder Fernsehmoderator. Das Ideal eines Abends: Hingehen, sich köstlich amüsieren und gebildeter nach Hause gehen!

Brauchen QÜHE Hörner?

Anläßlich aktueller Entwicklungen stellte eine BR-Fernsehsendung die Frage "Brauchen QÜHE Hörner?" ...



In Berg gibt es beides: Sowohl hornlose Wesen auf riesigen Äckern ...

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Auf einer Wiese in Unterberg

... als auch Arbeitsgemeinschaften mit ganz anderer Zielrichtung:

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An einer Hauswand in Allmannshausen

Wozu die QUH gehört? Vergleichen Sie unser Logo.

Dienstag, 28. September 2010

Pantha rei - die Gemeinderatssitzung

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Zehn von fünfzehn Tagesordnungspunkten im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung betrafen Baugenehmigungen und Bebauungspläne. Einer (aus Richtung Maxhöhe) wurde zurückgezogen - blieben neun von vierzehn. Vier dieser vierzehn wiederum bildeten Bekanntgaben, Berichte, Anfragen sowie die Genehmigung der letzten Sitzungsniederschrift. Und der einzige Tagesordnungspunkt , der nicht in diese Kategorien fiel, war ein formaler Akt - der Erlass einer Verordnung: Für Berger Betriebe laden ein am 10. Oktober 2010 musste der Verkauf in der Zeit von 12 bis 17 Uhr noch offiziell genehmigt werden. - Die gute Nachricht: dieses Großereignis ist genehmigungsrechtlich gesichert!

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Heraklit: Pantha rei - Alles fließt

Gleich darauf tat sich die Baugrube auf. Sie nahm allerdings ungeahnt philosophische Dimensionen an, denen die Gemeinderäte unterschiedlich enthusiasmiert huldigten. GR Hlavaty (CSU) und GR Dr. Kaske (QUH) nahmen's gelassen und studierten nach gelegentlichen Einwürfen bald das kulinarische Angebot auf dem frisch gedruckten Programm von "Berger Betriebe laden ein".

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Wie würden Sie entscheiden? Wer wird Millionär? Wie alt darf ein Bebauungsplan sein? Wo will man verdichten? Und wo muss man verdichten? Warum sieht das Landratsamt die Sache anders? Was macht man, wenn es einen "Zielkonflikt" gibt?

Die philosophisch weitestreichende Diskussion gab es bei der Beschlussfassung über das weitere Verfahren zum Bebauungsplan "Südliche Aufkirchner Straße". Zunächst ging es nur um Höhenfestsetzungen, um First- und Wandhöhen und Dachneigungen. Und mit dem Antrag auf Überplanung der "derzeit freigehaltenen Freiflächen" sowie "auf Erweiterung des Geltungsbereichs" wurde es spannend.

Das neue Siedlungsgebiet an der Aufkirchner Strße sollte nach dem letzten Entwurf mit einem Wendehammer erschlossen werden. Man hatte sich bemüht, auf Wunsch der Eigentümerin den alten Hof von neuer Bebauung freizuhalten. Da dieser Wunsch nun nicht mehr bestehe, wurden eine andere Planungsvariante - eine dritte Bebauungszeile mit einer U-förmigen Erschließung - und ein geänderter Umgriff vorgeschlagen. 1. BGM Monn (EUW) trat vehement für diese Lösung ein, um zusätzlich Angebote nach dem Einheimischenmodell zu ermöglichen. 3. BGM Steigenberger (BG) allerdings wehrte sich vehement dagegen, wollte lieber weiter nach oben statt Richtung Süden ausbauen und war gegen die U-Erschließung. 2. BGM Brunnnhuber (SPD) fand, der Nutzen in punkto Einheimischenmodell sei zu gering und wollte die Planung gar nicht ändern.
GR Streitberger (SPD) stellte die Sinnfrage: "Wieso fangen wir alles von vorne an?" BGM Monn dazu: "Was hindert uns daran, von Tag zu Tag klüger zu werden?"
GR Gastl-Pischetsrieder (CSU) fand, die Planung widerspreche dem Leitbild, das sich der Gemeinderat gegeben hatte ("Ist das noch maßvolles Wachstum?"), und kritisierte die Gleichförmigkeit des Entwurfs. Ihm pflichtete GR Adldinger (Grüne) bei, der auf den Einwurf von Bauamtschef Michael Christian ("Der Energiegedanke wurde hier aufgenommen!") meinte, auch eine Solaranlage in Ost-West-Richtung arbeite wirtschaftlich und man solle der Planerin mehr Freiheit lassen. Worauf BGM Monn das ganze Kuddelmuddel monierte. - Kommen Sie noch mit? - GR Adldinger betonte dennoch die wichtige städtebauliche Situation und sah eine Chance für eine bessere Planung mit allen Freiheiten. GR Reiser (BG) schließlich plädierte für die Vorlage einer neuen Variante mit Einarbeitung aller neuen Aspekte (Abrundung nach Süden, Spielplatz, weniger strenge Ausrichtung etc.). Dieser Vorschlag wurde gegen zwei Stimmen angenommen. Und dann, wie immer an dieser Stelle, der nicht-öffentliche Teil...

Sonntag, 26. September 2010

"Es gibt niemanden, der uns schlagen kann!"

Ungeschlagen und doch nicht siegreich ist die Senioren B Mannschaft des MTV Berg von der bayrischen Meisterschaft in Röthenbach bei Nürnberg zurückgekehrt.

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Ungeschlagen und unbefriedigt: die Senioren B des MTV samt Fans
(Fotos :Rainer Wastian)

Die Meisterschaft wurde unter den Meistern von Ober-, Mittel-, Unterfranken, Schwaben, Nieder- und Oberbayern ausgetragen. Es gab 2 Gruppen mit 4 Mannschaften. Nur die Gruppensieger spielten das Finale aus.

Jeweils torlos waren die ersten beiden Gruppenspiele des MTV ausgegangen. Ein 1:0-Sieg in dritten Gruppenspiel (Torschütze: Roland Blum) reichte dem Berger Team, das mit einem grandiosen 2:1 Sieg beim FC Bayern "Die Oberbayrische" so glorios für sich entschieden hatte, nicht zum Erreichen des Finales.

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In der Kabine: "Es gibt in Bayern keine Mannschaft, die uns schlagen kann", sagt Heiko Kayser - "Das bringt Euch auch nicht weiter", erwiderte darauf Matze Vinzens. Beide sollten am Ende Recht behalten.

Ein 0:0 hatte der MTV auch gegen den späteren Meister, den TSV Bergrheinfeld aus Unterfranken erreicht. Umsonst. Als 4. des Wettbewerbs wird der MTV nicht an der Deutschen Meisterschaft teilnehmen. Ungeschlagen, aber trotzdem etwas enttäuscht fuhr man nach Hause.

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Bernie Hirmer, der unbezwingbare Torwart des MTV und Matchwinner der "Oberbayrischen" bei der Rückreise

Eine kleine Sensation gab es bei der bayrischen Meisterschaft dann doch noch: Rainer Wastian, der Betreuer der MTV-Homepage, hatte einen "Live-Ticker" eingerichtet und übertrug das Turnier mit Bildern und Kommentaren sozusagen live im Internet. Rainer verdanken wir auch die schönen Bilder und Zitate auf dieser Seite. Danke dafür! Mehr Bilder und den Live-Kommentar unter: http://www.mtv-berg.de/de/index.php?option=com_mmsblog&view=mmsblog&Itemid=312

Samstag, 25. September 2010

Unser Mann in Illinois

Er kommt aus Berg. Mittlerweile aber ist seine Höhe 5-7 und sein Gewicht 152 und er trägt die Nummer 5.

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Freshman Kayser

Er ist unser Mann in Illinois und der einzige aus der "Goldenen Generation" des MTV Berg (auch bekannt als "Söhne Sigis"), der es bisher ins "professionelle" Fußballlager geschafft hat. Nachdem er seinen Verein (die Jugendmannschaft des FC Bayern) im Jugend-Champions-League-Finale gegen Milan als Kapitän angeführt hatte, wechselte er nach Amerika an die Universität von Illinois. Dort finanziert er mittlerweile sein Studium, indem er für die Universität Fußball spielt. Die Rede ist von Mino Kayser, Sohn von Heiko Kayser, selbst amtierender doppelter Oberbayerischer Meister in Seniorenfußball.

Von den Fußballspielen der NIU Huskies (so heißt Minos Verein), die öfters mal auf Footbalfeldern ausgetragen werden müssen, gibt es - obwohl die Zuschauerzahlen nicht viel höher sind als beim MTV - regelmäßig Filmberichte. In diesem Bericht ...



,,, sieht man Mino nach 55 Sekunden über einen 2:0 Gewinn in Cleveland jubeln:

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Mino Huskie Number 5

Die QUH hat Mino in Amerika interviewt:

QUH: "Hallo Mino, träumst du schon amerikanisch?"

Mino: "Mittlerweile schon. Am Anfang war es allerdings ein komischer Englisch-Deutsch-Mix."

QUH: "Was für eine Liga spielt ihr da eigentlich?"

Mino: "Die Liga nennt sich NCAA Devision I und ist die höchste Studentenliga in den USA. Das teilt sich allerding in Regionen auf."

QUH: "Wie ist das Niveau des Unifußballs in den USA?"

Mino: "Alle Spieler sind topfit. Fußballerisch ist es vergleichbar mit der Bayernliga."

QUH: "Wird man als Fußballer in Amerika manchmal komisch angeschaut?"

Mino: "Nein, ganz im Gegenteil. Die Leute freuen sich über jeden, der in irgendeiner Art und Weise etwas mit Sport zu tun hat. Und da an meiner Uni Fußball die zweite Sportart hinter American Football ist, kommt man hier gut an!"

QUH: "Mino, wir danken dir für das Interview und wünschen dir viel Erfolg in der NCAA!"

Freitag, 24. September 2010

Nach dem Crash

Mittlerweile auf der Baustelle in Allmannshausen:

Baustelle-Allmannshausen
Photo: Jonas Goerke

Auch hier ist niemand zu Schaden gekommen.

Donnerstag, 23. September 2010

Hören statt sagen

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