Montag, 13. September 2010

Die "kunterbunte Spaß-Gruppierung"

Anders als andere politische Gruppierungen in der Gemeinde ist die QUH in der Lage, Vorstandssitzungen abzuhalten. Deshalb trifft sich heute der erweiterte Vorstand der QUH an einem geheimen Ort, um die politische Marschrichtung der nächsten Zeit festzulegen.

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Bitte recht grimmig: Der "Schwarze Block" der "kunterbunten Spaß-Gruppierung" (Münchner Merkur) QUH bei einem zufälligen Treffen letzte Woche. (V.l.n.r.: U. Pröttel, E. Link, A. Ammer, E. Grundmann, P. Pröttel, H & S. Kalinke)

Wegen ihrer kunterbunten Kleidung und ihrem allzu breiten Grinsen durften die Ur-QÜHE ...
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R. Grundmann & A. Weibrecht

... nicht mit auf das Bild.

Sonntag, 12. September 2010

Bier her!

Am Freitag fand der 52. Berger Unternehmerstammtisch statt, der wie kaum einer zuvor durstig machte. Passend zum Wiesn-Auftakt nächste Woche ging es um ein reinheitsgebotgeschütztes Erfrischungsgeränk.

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Das Thema stand auf dem Tisch

Christian Kalinke hatte Dr. Willy Buholzer, den Berger Chefeinkäufer für Anheuser Busch, und Dr. Michael Zepf aus der Geschäftsleitung der Doemens Bierakademie zu Gast. Um angemessene Kleidung war gebeten worden.

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Die Herren Doktoren in Lederhosen im Nobelhotel

Willy wusste, dass das Bier schon bei den Sumerern bekannt war, und erzählte, wie schwierig es für seinen Mutterkonzern sei, mit der tschechischen Budweiser-Brauerei über Namensrechte zu feilschen.

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Hopfenkäufer und -genießer: Willy Buhozer

Herr Zepf behauptete, dass Bierbrauen weitaus komplizierter sei als die Weinherstellung und dass zur Pizza kein Rotwein und zur Auster besser ein Bier (Stout) passen würde.

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Jede Sekunde amüsant und lehrreich: Stammtischgast Braumeister Zepf

Ansonsten erfuhren die staunenden Gäste, dass es auf der Wiesn von zwölf Zelten nur noch zwei gibt, die nicht in der Hand eines ausländischen Weltkonzerns sind (Augustiner und das staatseigene Hofbräuhaus) und dass 10% der Menschheit auf Hopfen allergisch sind. Der ganze Abend war ein zugleich höchst lehrreicher und unterhaltsamer Durstmacher. Danach ging es ab ins Wirtshaus!

Samstag, 11. September 2010

Dubai Istanbul Berg

Soviel haben die Bösen Buben von Berg schon verstanden, dass hier der Merkwürdigkeiten viele aufzufinden sind, aber was sie da gestern Abend in der Aufkirchner Straße erleben durften, das versetzte sie dann doch in Staunen.

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Ein ziemlich einzigartiger Event in der Aufkircher Straße

Denn Freitag Abend eröffnete in Berg gegenüber der Berger Kreissparkasse die Haleh Gallery mit einer Ausstellung moderner ... und Achtung jetzt kommt es: moderner iranischer Kalligraphie!

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Vielleicht weltweit führend in moderner iranischer Kalligraphie: die neue Berger Haleh Gallery

Die Initiatorin dieser wahrhaft mutigen und originellen Idee ist die Bergerin Haleh Heydari, die mit solchen Ausstellungen die beiden unterschiedlichen Welten, in denen sie lebt, verbinden will. ( http://www.haleh-gallery.com ) Kompetente Unterstützung hatte sich Haleh auch gleich geholt: Die Einführungsrede über die hierzulande schwer verständliche Kunst der Kalligraphie hielt (in Deutsch und Englisch!) niemand geringerer als Jürgen Frembgen, der Leiter der Orient-Abteilung am Staatlichen Museum für Völkerkunde München.

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Die Galeriegründerin Haleh Heydari lauscht Herrn Frembgen

Solche Ausstellungen gebe es derzeit in der um Modernität bemühten Wüstenmetropole Dubai ebenso wie in der hippen Welthauptstadt Istanbul ... und nun eben auch in Berg, führte Priv.Doz. Frembgen aus. Er versuchte auch dem staunenden Publikum, das sich halb auf Englisch und halb auf Bayerisch unterhielt, etwas von der fremden Kunst der Kalligraphie nahe zu bringen.

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Dubai - Istanbul - Berg: Moderne Kalligraphie von Kourosh Ghazimorad

Und die Bösen Buben staunten nicht schlecht: Das Haus war voll, die Frauen waren schön, die Männer waren reich und es wehte plötzlich ein Hauch von ganz großer ganz fremder Welt durch die Aufkirchener Straße. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. Oktober geöffnet. Wir sind schon gespannt, was dann als nächstes kommt.

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Der 10. September 2010 in Berg

Freitag, 10. September 2010

Expeditionen ins Bierreich

Wenn er mal daheim ist, ist unser Christian "Stinker" Kalinke nicht zu bremsen. Und deshalb schiebt er nach dem Erfolg des Lehmann-MTV-Unternehmerstammtisches gleich noch einen zu Thema "Bier" hinterher.

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Unter dem Titel "Expeditionen ins Bierreich" treten heute 19.30 im Starnberger Hotel "Vier Jahreszeiten" auf: Dr. Michael Zepf, Mitglied der Geschäftsleitung der Doemens Bierakademie und vormaliger Braumeister beim mittelständischen Flötzinger Bräu in Rosenheim sowie ...
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... Dr. Willy Buholzer, unser Willy, seines Zeichens Berger Vorzeigeschweizer und europäischer Einkaufsrepräsentant des globalen Bierkonzerns Anheuser-Busch InBev (hier auf einem offiziellem Photo).

Zur Einstimmung auf den Abend weltexklusiv Christians Filserbrief zu einem ähnlich weltumspannenden Thema, dem Wetter:

"Dear Berger,

a German Managing Director of a English company can easily be seen as a woodhammer. Take for byplay the opening of a meeting. Gemans like it clip and clear. Hello, let’s get started is the normal kickoff. If you don’t want to be seen as a German culture-banause, than you better learn smalltalking about the weather. If it was raining over the weekend, than you bescribe that you are happy having a rainwatering toilet or wash machine. And you should be fantasy rich. Out the sight of a Englander, can you Germans in the pipe smoke, if they talk longwhiling about cold or warm weather. Avoid to be beseen as a fat-poor-milk-drinker. You better talk about raining cats and dogs, which was in 2010 the normalcase in Bavaria. Surprise, surprise. When I spent my weekends in England, it was always sunny and I was able to talk about the people running in hordles into the parks and standing snakes at the icediels.

Businesstalks need to be methaphored by describing weather conditions. If you want something quick, than you ask for a solution in wind’s hurry. If you feel cheated, than you explain, that someone you in the rain stand let. Or if you discuss Marketing issues, that you promise the customer the blue from the heaven.

But it comes even thicker. If you as a German Managing Director want to go on number safe, than you should befollow the important intercultural rule. Never be Mr. “Know it alls” or “Always right”. You better act as a wise weather frog, telling people the old Bavarian farmer rule: “When the cock crows on the mist, changes the weather or it remains as it is.” What means, if it’s sunny, we give gas and if it’s rainy, we carry the sun in our heart.

Cheers
Christian
"

Donnerstag, 9. September 2010

Zeit für Konsequenzen

Gestern veröffentlichte der Starnberger Merkur unter dem Titel "Zeit für Konsequenzen" einen wichtigen Kommentar seines Chefredakteurs Stephan Müller-Wendlandt über die politische Lage in Berg, der über weite Strecken vielen Bergern aus dem Herzen sprechen dürfte.

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Der Leitartikel gestern im Starnberger Merkur

Trotzdem sah sich die QUH veranlaßt, auf diesen Artikel zu reagieren. Der QUH-Vorsitzende Andreas Ammer schickte dem Starnberger Merkur folgenden Leserbrief, der leider für die Bedürfnisse eines Blogs fast etwas zu lang geraten ist, aber da müssen Sie als Leser jetzt durch:

"Sehr geehrter Stephan Müller-Wendlandt,

danke für Ihren Kommentar im heutigen Merkur über das unwürdige Chaos in der Berger CSU. Sehr richtig schreiben Sie, dass der Zustand dringend einer innerparteilichen Klärung bedarf. Weshalb diese seit Monaten nicht geschieht, ist ein Rätsel.

Allerdings spielen Sie in Ihrem Kommentar die Drastik der Lage, in der sich die Gemeinde befindet, sehr herunter. Auf Grund der anwaltlichen Aktivitäten des örtlichen CSU-Vorsitzenden, droht schließlich das politische Leben der Gemeinde zu erstarren. Politische und soziale Institutionen in Berg sehen sich inzwischen aus unterschiedlichsten Gründen mit langwierigen Prozessen konfrontiert oder bedroht.
Wenn
...der Bürgermeister mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde,
...eine konkurrierende Partei wiederholt mit ruinösen Klageandrohungen,
...erfahrene Journalisten mit Unterlassungsforderungen,
...selbst ein Parteigenosse mit Unterlassungsforderungen,
...der Fußballverein (MTV Berg) mit diversen finanziell ruinösen Klagen,
...ein juristischer Staatsbeamter des Landratsamtes, der seine Pflicht tut,
...ein Ex-Vizepräsidenten des Landtages mit persönlichen Anzeigen
...und ich als QUH-Vorsitzender mit Anzeigen und Unterlassungsklagen sowie einer Schadensersatzklage in 5-stelliger Höhe überzogen werden, dann ist das mehr als ein "Scharmützel", mehr als ein "Sommertheater" (schließlich ziehen sich einige Prozesse schon gut 10 Monate dahin). Dies ist der Versuch, eine ganze Gemeinde, ihre demokratischen und sozialen Institutionen mundtot und funktionsunfähig zu machen.

Mit der örtlichen CSU ist dies - wie Ihr Kommentar nahelegt - bereits fast gelungen. Wie anders ist zu erklären, dass eine Partei monatelang nicht reagiert, wenn ihre GR-Fraktion, sämtliche stellvertretenden Ortsvorsitzenden und die Honoratioren öffentlich den Rücktritt ihres Vorsitzenden fordern, ihm Missbrauch seines Amtes vorwerfen ("Nahm doch der überwiegende Teil seines Rechenschaftsberichtes Ausführungen zu seiner anwaltlichen Tätigkeit in der Causa Genz ein", heißt es in der Presseerklärung der CSU von Juni) und .... NICHTS geschieht.

Verwehren muss ich mich in diesem Zusammenhang allerdings vehement gegen die Bezeichnung der QUH als "kunterbunte Spaß-Gruppierung". Die Gemeinderatsarbeit der QUH ist - ich denke auch bei politischen Mitbewerbern - inzwischen als äußerst kompetent und ernsthaft geachtet. Ich persönlich muss - was beileibe kein "Spaß" ist - wegen meiner politischen Meinungsäußerungen mit hohem finanziellen Risiko verbundene Prozesse durchstehen, in denen mir keine große Partei zur Seite steht, sondern nur ein paar engagierte Bürger, die sich zur QUH zusammengeschlossen haben. Die QÜHE sind mit großer Freunde, auch mit Ideen, mit Liebe zur Gemeinde und viel ehrenamtlichem Engagement am Werk. Ich glaube fast, ich darf behaupten, dass das, was die QUH ehrenamtlich an politischer und kultureller Arbeit - bis hin zum QUH-Blog - alltäglich in der Gemeinde leistet, seinesgleichen sucht.

Unsere fleißig und ernsthaft arbeitende, demokratisch legitimierte Gruppierung, die auch in Ihrer Zeitung gerne und viel zitiert wird, als "Spaß-Gruppierung" herabzuwürdigen, ist eine Missachtung dieses demokratischen Engagements, die das Niveau Ihrer sonst so guten lokalpolitischen Berichterstattung deutlich unterschreitet.

Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich Ihr Andreas Ammer / QUH-Vorstand
"

Auch die SZ reagierte ausführlich auf die Strafanzeigen gegen V. Hier gehts zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/politik/csu-ortsverband-in-aufruhr-strafanzeigen-gegen-bergs-csu-chef-1.997299

Mittwoch, 8. September 2010

Was bau'n die denn nun schon wieder?

Der Straßenbauwahn hat jetzt also auch die Zentralgemeinde erfaßt. Auch in der Perchaer Straße in Berg rollen jetzt die Bagger.

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Es handelt sich leider noch nicht um den Beginn der Bauarbeiten zur lang geforderten Gestaltung der Ortsmitte (obgleich die Arbeiten irgendwann im nächsten Jahr hoffentlich darauf hinauslaufen), sondern nur um die Verlegung des neuen Tagwasserkanales. Die Gemeinde teilt mit: "Zunächst wird der Gehweg auf der Ostseite der Perchastraße zurückgebaut und die Fläche als provisorische Fahrbahn hergestellt. Daraufhin beginnen auf der Westseite der Perchastraße die Grabungsarbeiten für die Einlegung des neuen Tagwasserkanals und die neue Wasserversorgungsleitung. Mit Ausnahme von wenigen Tagen bleiben die beiden Fahrspuren auf der Perchastraße während der gesamten Bauzeit befahrbar. Ebenso wird während der gesamten Bauzeit der Gehweg auf der Westseite mit einer (reduzierten) Breite von 1,50 m nutzbar und die Zufahrt auf die angrenzenden Grundstücke möglich sein. Die Parkmöglichkeiten entlang der Staatsstraße sind dagegen deutlich eingeschränkt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November dauern und im Frühjahr 2011 in der Aufkirchner Straße fortgeführt."

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Der Plan für Kanal und Ortsdurchfahrt

Als vor anderthalb Jahren das Projekt im Gemeinderat vorgestellt wurde, kam es zum legendären Ausstoß der QUH-Glückshormone. Vgl. den Artikel vom März 2009: http://quh.twoday.net/stories/untermasphaltliegtdasglueckshormon

Dienstag, 7. September 2010

Genz vor Gericht? Sein Anwalt verklagt!

Die Gemeinde kommt einstweilen nicht zur Ruhe.

Die "Mutter aller Klagen", mit der im letzten Jahr die juristischen Verfahren, Verfügungen, Klagen, Unterlassungen, Schadenersatzforderungen gegen in Berg aktive Bürger, Journalisten und Beamte begann, geht in eine neue Runde: In zwei Wochen findet vor dem Oberlandesgericht München die mündliche Verhandlung im Berufungsverfahren "Genz ./. Ammer wegen einstweilige Verfügung" statt. Wie allgemein bekannt geht es um einen Artikel, der letzten Herbst hier im QUH-Blog erschienen war.

genz-vor-gericht

Interessant an der Sache ist, dass das Gericht das "persönliche Erscheinen der Parteien" angeordnet hat. Da darf man doch gespannt sein auf den 21.9. um 14.30 Uhr Sitzungssaal E10. Wir werden da sein!

Dazu passt folgende Presseerklärung, die der MTV-Berg heute Mittag verschickt hat:

"MTV Berg zeigt V... an

Einstimmig hat der Vorstand des MTV Berg beschlossen, gegen Rechtsanwalt V. nunmehr Strafanzeige zu erstatten. Grund sind die im Rahmen der gerichtlichen Auseinandersetzung erhobenen Vorwürfe des Genz‘ schen Rechtsanwaltes „wer Spenden veruntreut, hat seine Glaubwürdigkeit verspielt.“ Diesem Vorwurf tritt der MTV Berg nunmehr als Verein und der Vorstand persönlich durch den 1. Vorsitzenden massiv entgegen und hat durch den beauftragten Rechtsanwalt Habdank bei der Staatsanwaltschaft München I Strafanzeige wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung, Verleumdung und aller sonstigen in Betracht kommender Straftatbestände gestellt. Die Anzeige richtet sich ausdrücklich nur gegen Rechtsanwalt V... und nicht gegen den Kläger. Insoweit nimmt der MTV Berg immer noch an, dass sich der Kläger die verbalen Amokläufe seines Anwalts nicht zu eigen macht.

Jedenfalls ist es nunmehr Zeit, dem Rechtsanwalt das Handwerk zu legen und ihn für seine Äußerungen zur Rechenschaft zu ziehen.

Andreas Hlavaty
1. Vorsitzender
"

Montag, 6. September 2010

Wirtschaftsstandort Berg

Auf der Webseite der Gemeinde ist zu lesen:

"Obwohl die Gemeinde Berg aufgrund Ihrer Infrastruktur kein klassischer Gewerbestandort ist, stehen wir Ihnen für Fragen zu Ihrer Gewerbeansiedlung selbstverständlich gerne zur Verfügung. Sollten Sie als Gewerbetreibende, welche bereits in der Gemeinde Berg angesiedelt sind, Fragen oder Anregungen zum Gewerbestandort Berg haben, würden wir uns über ein Gespräch mit Ihnen freuen."

Bereits bei der Wahl des Gemeinderats war ein Ziel der QUH (siehe Blog 27.02.2008), die Ansiedlung neuer und Weiterentwicklung bestehender Gewerbebetriebe.

Auch wenn wir noch keine flächendeckende DSL-Versorgung und perfekte Verkehrsanbindung für alle Betriebe haben, gibt es viele Unternehmenszweige, die weder große Produktionsflächen noch einen direkten Zugang zur Autobahn benötigen. Berg bietet eine gute Infrastruktur hinsichtlich Schulen, Kindergärten, Freizeitmöglichkeiten und natürlich Geschäftskontakten. Neben Handwerksbetrieben freuen sich auch Unternehmen wie Fondsgesellschaften, IT-Unternehmen, Werbeagenturen, etc., wenn sich Wohnen und Arbeiten kombinieren lassen.

Diese Vorteile sollten wir bewerben und in ein Gesamtkonzept mit ggf. niedrigeren Hebesätzen einbinden. Deshalb könnte der Satz auf der Webseite vielleicht auch lauten: "Die Gemeinde Berg ist aufgrund ihrer Infrastruktur der perfekte Standort für Unternehmen, die an einen Ort arbeiten wollen, wo andere Urlaub machen ... Sollten Sie als Gewerbetreibende/r in der Gemeinde Berg Fragen oder Wünsche haben, stehen wir Ihnen jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung."

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