Mittwoch, 16. Juni 2010

Flohmarkt & Feuer

Maibaumallmannshausen

Zum ersten Mal veranstalten die Anwohner von Allmannshausen einen Flohmarkt - kommenden Samstag, den 19. 6., kann von 10 bis 15 Uhr am Maibaum und in der Valentinstraße gehandelt, entdeckt, gekruscht und gekauft werden. Allerdings nur, wenn das Wetter mitmacht.



Und wenn das Wetter mitmacht, gibt es ab 18 Uhr auch wieder die Farch'ner Sonnwendfeier - letztes Jahr musste sie leider abgesagt werden...

Dienstag, 15. Juni 2010

Der Kreisel diese Woche - Zwergenzuwachs!

Kreiselzwerge2

Unsere Deutschland-Fußballzwerge haben über Nacht Zuwachs bekommen - ein kleiner Schweizer Zwerg hat sich dazugesellt und hofft auf ein gutes Ergebnis im Spiel gegen Spanien, morgen um 16 Uhr. Hopp Schwyz!

Neues aus der Etztalstrasse

Seit einiger Zeit hängt in der Etztalstraße ein Plakat, mit dem die Anwohner gegen die Ersterschließung ihrer Straße protestieren.

Etztal_kl

Wir haben in den vergangenen Wochen mehrfach über die Erschließung der Etztalstraße und die damit verbunden Kosten für die Anwohner berichtet:

- Der Abwasserkanal durch das Etztal musste vergrößert werden, bevor weitere Baumaßnahmen möglich wurden.
- Durch die Baumaßnahmen wurden die bestehenden Teerbeläge der Etztalstraße und Bäckergasse entfernt und mussten erneuert werden.
- Bei der Durchführung der Erneuerung stellte die Gemeinde fest, dass die Straßen noch nie erschlossen worden waren und die Anwohner 90% der Straßenbaukosten zu tragen haben.
- Mit einen Brief wurden die Anwohner nur wenige Tage vor Baubeginn über die geplante Maßnahme und die Kosten informiert.

Seitdem wehren sich einige Anwohner gegen diese Maßnahme, „…bei der die Bewohner der Etztalstraße für etwas zahlen sollen, was sie nicht haben wollten und zu dem sie auch nicht im Vorfeld befragt wurden“. Die Anwohner gründeten umgehend die „Interessengemeinschaft Etztalstraße“ und stellten schnell fest, dass es in der Gemeinde viele nicht ersterschlossene Straßen gibt. Des Weiteren fragt die Interessengemeinschaft, wie von einer Ersterstellung die Rede sein kann, wenn „ ..die Straße nachweislich seit Generationen existiert und den damaligen, geringeren Ansprüchen und technischen Anforderungen offensichtlich stets genügte, sonst hätte die Gemeinde längst an der Straße etwas tun müssen, was letztmals vor ca. 30 Jahren im Zusammenhang mit den Kanalarbeiten geschehen ist.“

Die von den Anwohnern konsultierten Rechtsanwälte gehen laut Aussage der Anwohner davon aus, dass „…zumindest der Teil von der Etztalschlucht bis zur Perchastraße, den die Gemeindeverwaltung wegen der Tagwasserkanalerweiterung in Auftrag gegeben hat, nie und nimmer abrechnungsfähig im Sinne einer Ersterstellung gemäß Ausbaubeitragssatzung ist.“ Der Anwalt der Gemeinde, RA Geißlinger, betonte in einer Anliegerversammlung im Okt. 2009, dass es sich um eine Ersterstellung handle.

Inzwischen sind die Straßenbauarbeiten im nördlichen Teil der Bäckergasse und im östlichen Teil der Etztalstraße abgeschlossen, der Streit wurde aber nicht beigelegt.

etztal_strasse

In mehreren Treffen zwischen Interessengemeinschaft und BM Monn „ .. konnte man sich nur darauf einigen, dass dem Anwalt der Interessengemeinschaft Einblick in die Ausschreibungsunterlagen, die Kostenaufteilung, und die Möglichkeit eines Gespräches mit Vertretern des Landratsamtes und dem Anwalt der Gemeinde eingeräumt wird.“ Die Anwohner kämpfen weiter für ihr Recht und hoffen auf die Solidarität „für, - wie wir (Anm. d. Red.: die Anwohner) meinen-, unsere Rechte und um Gerechtigkeit und auch um das Recht aller, denen es ebenso ergehen kann.“
Die Verwaltung geht „…unverändert von einer Ersterschließung und damit von einer 90%-igen Kostenumlegung aus. Allerdings warten wir (Anm. d. Red.: die Gemeinde) auf die von den Anliegern bzw. deren Anwalt schon lange angekündigte Vorlage von Dokumenten, die unsere Annahme widerlegen und zu einer Abrechnung nach Ausbaubeitragsrecht führen sollen (Kostenumlegung: 65%).“

Laut Bauamt könnte die Gemeinde bereits jetzt sogenannte Vorausleistungen erheben. Grundlage dafür bilden die bislang angefallenen sowie die noch zu erwartenden Erschließungskosten. Das ist aber noch nicht geschehen. Vielmehr wartet die Gemeinde ab, bis auch im westlichen Teil der Etztalstraße die Arbeiten begonnen bzw. abgeschlossen wurden.

Die Gemeinde bitte die Anwohner, “.. alle möglichen Unterlagen und Kenntnisse zu erlangen, um die richtige Entscheidung zwischen Ausbau- und Erschließungsbeitragsrecht fällen zu können. „ .... „
Würden die Fakten von deren Seite auf den Tisch gelegt werden, so könnten wir (Anm. d. Red.: die Gemeinde) darauf reagieren und wären die letzten, die im Falle eines Falles nicht von der Ersterschließung abrücken würden und zum Ausbau mit entsprechend reduzierter Kostenumlegung kämen“.

Wir warten weiter gespannt ab und hoffen auf eine baldige Einigung.

Montag, 14. Juni 2010

Der Kreisel diese Woche - beschlagnahmt!

Kreiselzwerge

Die erste Guerilla-Aktion um den Berger Kreisverkehr fand heute Nacht statt - heimlich, still und leise haben sich dort Zwerge niedergelassen, um ihrer Freude über den 4:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Australien Ausdruck zu verleihen. Wir hoffen, das ist kein Fall für die Kreisverkehrswacht!

Berg im Fußballtaumel

Finale! Berg im Fußballtaumel: Im Juli wird es stattfinden. Durch einen überzeugenden 1:0 Heimsieg gegen Pieding ist die Senioren B Mannschaft des MTV Berg (Ü 40 oder so) in das Finale der Oberbayerischen Meisterschaft gegen die Mannschaft des FC Bayern eingezogen. Das Finale wird an der Säbener Straße stattfinden ... falls der MTV sich dann noch das km-Geld (das für die AH-Mannschaft allerdings eh nicht bezahlt wird) leisten kann. Forza MTV (in jeder Beziehung).

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Die Vorzeigemannschaft des MTV: die alten Herren (auf dem etwas älteren Bild ist die AH-A zu sehen, die meisten der abgebildeten Herren spielen aber inzwischen für die AH-B und feierten am Samstag ihren großen Triumph)

Sonntag, 13. Juni 2010

Public Viewing in Berg

Heute geht es los! Das Dorf rückt zusammen. Auch in Berg möchte kein Fußballfan mehr auf Public Viewing verzichten. Doch wo gibt es in Berg Public-Viewing-Veranstaltungen? (Keine Garantie für Vollständigkeit.)

Hier eine kleine Übersicht:
Bachmayr's, Berg, Perchastr. 7
In zwei Räumen stehen zwei Monitore bereit, bei schönem Wetter auch vor der Tür ganz unter dem Motto "Pizza und Fußball eine runden Sache"

Gasthof zur Post, Aufkirchen, Marienplatz 2
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Public Viewing wird dieses Mal professionell organisiert: Bei schönen Wetter im herrlichen Biergarten mit Selbstbedienung am Augustiner-Wagen - bei schlechten Wetter im Saal.

Alter Wirt, Höhenrain, Wolfratshauser Straße 7
Auch beim Alten Wirt können die Spiele bei schönem Wetter im Biergarten verfolgt werden. Bei schlechtem Wetter steht im Saal eine große Leinwand bereit.

Hotel Schloss Berg, Berg, Seestraße 17
Bei schönem Wetter gibt es direkt am See im Biergarten eine Möglichkeit zum Public Viewing.

Daneben gibt es auch in einigen Vereinsheimen die Möglichkeit gemeinsam die Spiele zu verfolgen:

"a'dabei", Vereinsheim des MTV Berg, Lohacker 2
Wie immer stehen zwei Fernseher bereit um die wichtigsten Spiele zu verfolgen.

Vereinsheim MTV Berg Tennis, Farchach , Jägerberg 20
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Für ein gemeinsames Verfolgen der WM Spiele steht im Vereinsheim ein neuer Fernseher zur Verfügung.

TC Berg, Höhenrain, Bussardweg 1
Auch beim TC steht ein Fernseher bereit auf dem die Spiele gemeinsam angeschaut werden.

Übrigens: Kein Public Viewing gibt es im Vereinsheim des FSV Höhenrain. Die Fußballer treffen sich beim Alten Wirt.

Samstag, 12. Juni 2010

Wo bleibt der Nachwuchs?

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Die FFW Kempfenhausen wird heuer 110 Jahre alt.


Outfit ist ausreichend vorhanden

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Nachwuchs kann leider erst ab 12 Jahren Feuerwehrmann (-frau) werden.

Am heutigen Tag der offenen Tür waren viele Freiwillige Feuerwehrmänner, begeisterte Kinder, Eltern, Freunde, Bürgermeister, Kommandanten, Vorsitzende, Kreisbrandmeister und auch Pfarrer da. Die neuen Schulungsräume erhielten den kirchlichen Segen und Dankesworte an alle ehrenamtlichen Unterstützer wurden gesprochen.

Fantreff Votivkapelle

Nächstes Jahr ist goßes Jubiläum: Der 125. Todestag des Berger Königs Ludwig II steht an. Das Ereignis wirft jetzt schon seine Schatten voraus:

Schloss_Berg_-_Postcard
Historische Postkarte: Schloß Berg am Abend des 13. Juni 1886 (Sebastian Hess gewann im letzten jahr die QUH-Preisfrage, was auf diesem Bild falsch ist ... na?)

Zum 124. Todestag morgen könnte es im Schloßpark zu einem brisanten Treffen der diversen König-Ludwig-Fangruppen kommen (haben die eigentlich Rautenfähnchen an den Autos?).

Einerseits hat die Vereinigung "König Ludwig, Deine Treuen", die 1913 gegründet wurde, an der Votivkapelle einen Gottesdienst angekündigt (10 Uhr 30 Schloßpark Berg), andererseits haben sich die berüchtigten, vermummten Guglmänner zu Wort gemeldet. Nach der Gedenkfeier wollen sie mit Ihrer Aktion "Menetekel" beginnen, die zur Öffnung des Königs-Sarkopharges führen soll und zum Beweis ihrer These, dass der König ermordet worden sei. "Es war Mord!" ist ihr Schlachtruf. Ihre - nicht ganz aktuelle - Internetseite ist: http://www.Guglmann.de/deutsch/index.htm

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Falsch auf der obigen Postkarte war übrigens der Schattenwurf des Königs, der am Abend gen Osten fallen müßte.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Jetzt aber doch noch - Tiere in Berg: A wie Alpaka

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Links noch mit Kragen, rechts bereit für den Sommer

Jetzt ist es heiß - und auch die letzten Alpakas in Mörlbach müssen noch dringend geschoren werden.
Wie kommen Alpakas überhaupt nach Mörlbach? Alpakas stammen ursprünglich natürlich aus Südamerika. Bereits seit Jahrtausenden werden sie ihrer "Faser" wegen gezüchtet - als Haustierform der Vicunjas, die per Artenschutzgesetz nicht aus Peru ausgeführt werden dürfen und deren heiß - und teilweise auch mit kriminellen Methoden - begehrte Faser angeblich die teuerste der Welt ist.

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Alpakadame Lorena bei der Schur

Die Familie Darchinger züchtet in Mörlbach seit sechs Jahren Alapakas. Momentan haben sie knapp 20 Tiere. Veronika Darchinger war bis Oktober letzen Jahres als Präsidentin des Alpaka Zuchtverbands Deutschland noch international aktiv. Doch heute ist sie für Schur, Frisur und Pediküre zuständig.

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Auch der Hals wird sauber abrasiert

Die trächtige Lorena lässt sich im Stehen scheren, was die Sache sehr erleichtert. Die Faser wird gleich während der Schur sortiert - die 1. Qualität wird versponnen, der Rest lässt sich anders verarbeiten oder wird fürs Kinderfilzen verwendet.

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Einmal umgelegt

Um den Bauch - in dem ja das Fohlen steckt - sicher scheren zu können, wird Lorena umgelegt. Dabei bekommt sie auch gleich eine Pediküre.

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Who is who?

Nach einer Stunde im Schönheitssalon ist Lorena wieder auf der Weide - und die Faser eingetütet. Eine Faserprobe wird zur objektiven Bestimmung von Feinheit (in Micron) und Crimp (= Kräuselung) ins Labor nach Amerika geschickt, wo ein Faserhistogramm erstellt wird. Die Analyse der Beschaffenheit der Faser ist relevant für die Züchter.

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Die Kopfhaare getrimmt - und fertig!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Unruhe im Rat

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Nach der Sitzung: Worüber diskutieren die beiden noch so angestrengt?
GR Adlinger (Grüne) und 2. Bürgermeister Brunnhuber (SPD)

In unserem nun schon fast zweijährigen Dasein als Gemeinderatsmitglieder haben wir eines gelernt: Die Dauer der Sitzungen verhält sich häufig umgekehrt proportional zur Länge der Tagesordnung.

Doch diesmal bestätigte die Ausnahme die Regel: 14 Tagesordnungspunkte, 160 Minuten, das kommt schon hin. Dabei hätte man vielleicht effektiver arbeiten können, wenn nicht allseits so viel Unruhe geherrscht hätte - Unruhe, weil man manches nicht verstand - "als schlichter Gemeinderat", wie Andi Hlavaty nach dem Breitbandvortrag formulierte -, weil man die eine oder andere Vorgehensweise nicht nachvollziehen konnte, weil manches als zu umständlich diskutiert empfunden wurde. Bürgermeister Monn indes wies augenzwinkernd den Rat zurecht: "Ich höre immer schlechter - wenn so ein Gemurmel im Raum herrscht und ich etwas falsch verstehe, kann das schlimme Folgen haben!"

Doch nun zu den wichtigsten Punkten. Zunächst der Bericht des Bürgermeisters und Anfragen aus dem Rat:
- Die Farchacher Unterschriftenaktion zum Bachjägerweg wurde zu den Akten genommen, bislang wird lediglich vermessen, das Thema soll im Gemeinderat behandelt werden.
- Etztalstraße: Die Anwohner haben einen Anwalt beauftragt, der Kontakt zum Anwalt der Gemeinde und zum Landratsamt aufgenommen hat. Derzeit sammelt er Material von den Anwohnern.
- Die Gestaltung des Kreisels steht unter einem Unstern. Kulturbeauftragter GR Jokl Kaske informiert über die Restriktionen seitens des Straßenbauamts und schlägt vor, abzuwarten, wie die Beschilderung ausfällt, um dann die Bevölkerung zu Gestaltungsvorschlägen aufzurufen.

Es folgte ein Vortrag zum Breitbandausbau von einem Mitarbeiter der beauftragten Firma IKT, der Befragungsergebnisse präsentierte. Fazit: Langfristig wird großräumig ein reines Glasfasernetz angestrebt. Die Ausschreibung muss jedoch - nach den Förderrichtlinien - technologieneutral erfolgen. Als Zwischenschritt kommen auch Teilstücke mit Richtfunk in Betracht. Im Landkreis gibt es jetzt die sinnvolle Bestrebung, statt rein gemeindebezogener Lösungen Betreibermodelle zu suchen, die landkreisweit in Frage kommen. Sinnvoll ist das deshalb, weil die Anbieter kurze Wege bevorzugen, ohne auf Gemeindegrenzen achten zu müssen. Die Ausschreibungen der einzelnen Landkreisgemeinden sollen daher - z.B. über einen Zweckverband - synchronisiert und miteinander verknüpft werden.

Der Bismarckweg befindet sich in einem ähnlich katastrophalen Zustand wie der Parkweg und die Assenbucher Str. in Leoni. Der GR hatte zuvor eine Ortsbesichtigung durchgeführt. Die Anlieger des Bismarckwegs beklagen in einem Brief die Tatsache, dass die Gemeinde bereits im Frühjahr 2007 wegen einer Wasserleitung den Asphalt aufgebrochen, bis heute aber nur mit Kies aufgefüllt und nicht wieder verschlossen hatte. Sie wollen eine Wiederherstellung. Bauamt und Bauhof halten die Schäden an dem ehemaligen Feldweg jedoch auch jenseits der damals aufgerissenen Stellen für viel zu groß, um lediglich eine Asphaltdecke aufzubringen. Doch nun stellt sich - wie in der Etztalstraße - die Frage, ob es sich hierbei um eine Ersterschließung handelt - für die Anlieger mit erheblichen Kosten verbunden, deren Umlage das Gesetz zwingend vorschreibt. Daher will die Verwaltung nun umsichtiger vorgehen. Die Erstellung eines Gutachtens über den Zustand samt Kostenschätzung wurde vom Rat beschlossen, ebenso wie die Klärung der Rechtslage. Sobald die Kosten feststehen, soll eine Anliegerversammlung stattfinden. Vor 2011 wird jedoch keine Maßnahme durchgeführt werden können, es wird weiterhin ausgebessert, um Gefahrenpunkte zu entschärfen.

Dann ging es in die diesmal etwas knirschende Phase der insgesamt sechs Bebauungspläne und Bauanträge, bis man um 22:10 entlassen wurde. Aber was hatten nun GR Adldinger und GR Brunnhuber so hitzig zu bereden?

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Hier sehen Sie es - sie hatten die letzten der raren gelben Säcke ergattert, die kurzfristig wieder aufgefüllt worden waren. Und Karl Brunnhuber ging mit zwei Rollen als der klare Sieger des Disputs hervor.

Dienstag, 8. Juni 2010

Berger Firma erhält Zuschlag für Forschungsprojekt - Testpersonen gesucht

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Fußball in 3D - fast wie im Stadion

Die Berger Firma bitmanagement, die Software für 3D-Darstellungen und Anwendungen im Internet entwickelt, bekam den Zuschlag für das EU-Forschungsprojekt FINE. Im Rahmen dieses Projekts soll eine Technologie entwickelt werden, die es dem Fernsehzuschauer oder Computernutzer ermöglicht, mit Hilfe einer virtuellen Kamera das Geschehen auf einem speziellen Bildschirm aus unterschiedlichen, frei wählbaren Perspektiven zu verfolgen.

Für ein Fußballspiel hieße das, man kann ein Spiel als Stürmer, als Schiedsrichter oder als Verteidiger erleben und die Perspektive auch während des Spiels wechseln.

Achtung Fußballer: Der MTV Berg begleitet dieses Projekt in den Räumen von bitmanagement in Aufhausen als Tester. Es werden dringend noch Testpersonen gesucht - ein Test im "Usability Lab" dauert nur fünf bis zehn Minuten. Bitte wenden Sie sich an: Maximilian.Kalinke@bitmanagement.de, Tel.: 08151/971708.

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