Donnerstag, 10. Juni 2010

Jetzt aber doch noch - Tiere in Berg: A wie Alpaka

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Links noch mit Kragen, rechts bereit für den Sommer

Jetzt ist es heiß - und auch die letzten Alpakas in Mörlbach müssen noch dringend geschoren werden.
Wie kommen Alpakas überhaupt nach Mörlbach? Alpakas stammen ursprünglich natürlich aus Südamerika. Bereits seit Jahrtausenden werden sie ihrer "Faser" wegen gezüchtet - als Haustierform der Vicunjas, die per Artenschutzgesetz nicht aus Peru ausgeführt werden dürfen und deren heiß - und teilweise auch mit kriminellen Methoden - begehrte Faser angeblich die teuerste der Welt ist.

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Alpakadame Lorena bei der Schur

Die Familie Darchinger züchtet in Mörlbach seit sechs Jahren Alapakas. Momentan haben sie knapp 20 Tiere. Veronika Darchinger war bis Oktober letzen Jahres als Präsidentin des Alpaka Zuchtverbands Deutschland noch international aktiv. Doch heute ist sie für Schur, Frisur und Pediküre zuständig.

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Auch der Hals wird sauber abrasiert

Die trächtige Lorena lässt sich im Stehen scheren, was die Sache sehr erleichtert. Die Faser wird gleich während der Schur sortiert - die 1. Qualität wird versponnen, der Rest lässt sich anders verarbeiten oder wird fürs Kinderfilzen verwendet.

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Einmal umgelegt

Um den Bauch - in dem ja das Fohlen steckt - sicher scheren zu können, wird Lorena umgelegt. Dabei bekommt sie auch gleich eine Pediküre.

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Who is who?

Nach einer Stunde im Schönheitssalon ist Lorena wieder auf der Weide - und die Faser eingetütet. Eine Faserprobe wird zur objektiven Bestimmung von Feinheit (in Micron) und Crimp (= Kräuselung) ins Labor nach Amerika geschickt, wo ein Faserhistogramm erstellt wird. Die Analyse der Beschaffenheit der Faser ist relevant für die Züchter.

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Die Kopfhaare getrimmt - und fertig!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Unruhe im Rat

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Nach der Sitzung: Worüber diskutieren die beiden noch so angestrengt?
GR Adlinger (Grüne) und 2. Bürgermeister Brunnhuber (SPD)

In unserem nun schon fast zweijährigen Dasein als Gemeinderatsmitglieder haben wir eines gelernt: Die Dauer der Sitzungen verhält sich häufig umgekehrt proportional zur Länge der Tagesordnung.

Doch diesmal bestätigte die Ausnahme die Regel: 14 Tagesordnungspunkte, 160 Minuten, das kommt schon hin. Dabei hätte man vielleicht effektiver arbeiten können, wenn nicht allseits so viel Unruhe geherrscht hätte - Unruhe, weil man manches nicht verstand - "als schlichter Gemeinderat", wie Andi Hlavaty nach dem Breitbandvortrag formulierte -, weil man die eine oder andere Vorgehensweise nicht nachvollziehen konnte, weil manches als zu umständlich diskutiert empfunden wurde. Bürgermeister Monn indes wies augenzwinkernd den Rat zurecht: "Ich höre immer schlechter - wenn so ein Gemurmel im Raum herrscht und ich etwas falsch verstehe, kann das schlimme Folgen haben!"

Doch nun zu den wichtigsten Punkten. Zunächst der Bericht des Bürgermeisters und Anfragen aus dem Rat:
- Die Farchacher Unterschriftenaktion zum Bachjägerweg wurde zu den Akten genommen, bislang wird lediglich vermessen, das Thema soll im Gemeinderat behandelt werden.
- Etztalstraße: Die Anwohner haben einen Anwalt beauftragt, der Kontakt zum Anwalt der Gemeinde und zum Landratsamt aufgenommen hat. Derzeit sammelt er Material von den Anwohnern.
- Die Gestaltung des Kreisels steht unter einem Unstern. Kulturbeauftragter GR Jokl Kaske informiert über die Restriktionen seitens des Straßenbauamts und schlägt vor, abzuwarten, wie die Beschilderung ausfällt, um dann die Bevölkerung zu Gestaltungsvorschlägen aufzurufen.

Es folgte ein Vortrag zum Breitbandausbau von einem Mitarbeiter der beauftragten Firma IKT, der Befragungsergebnisse präsentierte. Fazit: Langfristig wird großräumig ein reines Glasfasernetz angestrebt. Die Ausschreibung muss jedoch - nach den Förderrichtlinien - technologieneutral erfolgen. Als Zwischenschritt kommen auch Teilstücke mit Richtfunk in Betracht. Im Landkreis gibt es jetzt die sinnvolle Bestrebung, statt rein gemeindebezogener Lösungen Betreibermodelle zu suchen, die landkreisweit in Frage kommen. Sinnvoll ist das deshalb, weil die Anbieter kurze Wege bevorzugen, ohne auf Gemeindegrenzen achten zu müssen. Die Ausschreibungen der einzelnen Landkreisgemeinden sollen daher - z.B. über einen Zweckverband - synchronisiert und miteinander verknüpft werden.

Der Bismarckweg befindet sich in einem ähnlich katastrophalen Zustand wie der Parkweg und die Assenbucher Str. in Leoni. Der GR hatte zuvor eine Ortsbesichtigung durchgeführt. Die Anlieger des Bismarckwegs beklagen in einem Brief die Tatsache, dass die Gemeinde bereits im Frühjahr 2007 wegen einer Wasserleitung den Asphalt aufgebrochen, bis heute aber nur mit Kies aufgefüllt und nicht wieder verschlossen hatte. Sie wollen eine Wiederherstellung. Bauamt und Bauhof halten die Schäden an dem ehemaligen Feldweg jedoch auch jenseits der damals aufgerissenen Stellen für viel zu groß, um lediglich eine Asphaltdecke aufzubringen. Doch nun stellt sich - wie in der Etztalstraße - die Frage, ob es sich hierbei um eine Ersterschließung handelt - für die Anlieger mit erheblichen Kosten verbunden, deren Umlage das Gesetz zwingend vorschreibt. Daher will die Verwaltung nun umsichtiger vorgehen. Die Erstellung eines Gutachtens über den Zustand samt Kostenschätzung wurde vom Rat beschlossen, ebenso wie die Klärung der Rechtslage. Sobald die Kosten feststehen, soll eine Anliegerversammlung stattfinden. Vor 2011 wird jedoch keine Maßnahme durchgeführt werden können, es wird weiterhin ausgebessert, um Gefahrenpunkte zu entschärfen.

Dann ging es in die diesmal etwas knirschende Phase der insgesamt sechs Bebauungspläne und Bauanträge, bis man um 22:10 entlassen wurde. Aber was hatten nun GR Adldinger und GR Brunnhuber so hitzig zu bereden?

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Hier sehen Sie es - sie hatten die letzten der raren gelben Säcke ergattert, die kurzfristig wieder aufgefüllt worden waren. Und Karl Brunnhuber ging mit zwei Rollen als der klare Sieger des Disputs hervor.

Dienstag, 8. Juni 2010

Berger Firma erhält Zuschlag für Forschungsprojekt - Testpersonen gesucht

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Fußball in 3D - fast wie im Stadion

Die Berger Firma bitmanagement, die Software für 3D-Darstellungen und Anwendungen im Internet entwickelt, bekam den Zuschlag für das EU-Forschungsprojekt FINE. Im Rahmen dieses Projekts soll eine Technologie entwickelt werden, die es dem Fernsehzuschauer oder Computernutzer ermöglicht, mit Hilfe einer virtuellen Kamera das Geschehen auf einem speziellen Bildschirm aus unterschiedlichen, frei wählbaren Perspektiven zu verfolgen.

Für ein Fußballspiel hieße das, man kann ein Spiel als Stürmer, als Schiedsrichter oder als Verteidiger erleben und die Perspektive auch während des Spiels wechseln.

Achtung Fußballer: Der MTV Berg begleitet dieses Projekt in den Räumen von bitmanagement in Aufhausen als Tester. Es werden dringend noch Testpersonen gesucht - ein Test im "Usability Lab" dauert nur fünf bis zehn Minuten. Bitte wenden Sie sich an: Maximilian.Kalinke@bitmanagement.de, Tel.: 08151/971708.

Montag, 7. Juni 2010

Berger CSU fordert Rücktritt ihres Vorsitzenden

Aus aktuellem Anlass unterbrechen wir unsere kleine Serie "Tiere in Berg" mit einer Erklärung der Berger CSU. Den Namen des derzeitigen Vorsitzenden geben wir aus bekannten Gründen nur mit den Initialen wieder.

Die CSU Berg veröffentlicht auf ihrer neu gestalteten Homepage folgende Pressemitteilung "der CSU Fraktion im Berger Gemeinderat: Andreas Hlavaty, Andreas Gastl-Pischetsrieder, Robert Wammetsberger und Dr. Peter Haslbeck und den Mitgliedern des CSU Ortsvorstandes des Ortsverbandes Berg: Dr. Kurt Vinzens, Andreas Gastl-Pischestrieder, Waltraud Vinzens, Hans-Werner Zeschky, Monika Zeschky, Franz Gastl-Pischetsrieder, Anton Leitner und Gerlinde Haas".

Die Presseerklärung im Wortlaut:

"CSU Fraktion und aufgeführte Mitglieder des Ortsvorstandes fordern Rücktritt des OV Heinz V.
Ortsvorsitzender folgt Einladung zur Anhörung nicht


Mit seinem Auftritt auf der Jahreshauptversammlung am 20.05.2010 und der eigenmächtigen Absage der Ortsvorstandssitzung vom 27.05.2010 hat der Ortsvorsitzende Heinz V. das Fass zum Überlaufen gebracht. Bereits seit Januar 2010 gab es massive Unstimmigkeiten über seinen Führungsstil und sein Auftreten gegenüber verdienten Mitgliedern des Ortsvorstandes.

Die CSU Fraktion und die o.g. Mitglieder des Ortsvorstandes trafen sich am 30. Mai 2010 im Gasthof zur Post, um die Frage zu erörtern, ob eine Zusammenarbeit mit dem Ortsvorsitzenden V. noch zumutbar ist.


Im Ergebnis fordern CSU Fraktion und die anwesenden Mitglieder des Ortsvorstandes den Ortsvorsitzenden hiermit auf, von seinem Amt zurückzutreten. Er ist als Ortsvorsitzender nicht mehr tragbar.

Die jüngsten Ausfälle des Ortsvorsitzenden V. auf der Jahreshauptversammlung, als er den Versuch unternahm, kritische Fragen von Gemeinderat Hlavaty zu unterbinden, in dem er ihn des Saales verweisen wollte, und der Senioren Union Blockadehaltung vorwarf, wurden erörtert. Auch wurde offensichtlich, dass der Ortsvorsitzende V. nicht mehr in der Lage ist, berufliche Tätigkeit vom Amt des Ortsvorsitzenden zu trennen. Nahm doch der überwiegende Teil seines Rechenschaftsberichtes Ausführungen zu seiner anwaltlichen Tätigkeit in der Causa Genz ein. Zudem beschuldigte der Ortsvorsitzende V. wiederum den jur. Staatsbeamten im LRA Starnberg Straftaten begangen zu haben.

CSU Fraktion und Ortsvorstand distanzieren sich vom Auftreten und den Ausführungen des Ortsvorsitzenden ausdrücklich.

Endgültig ins Abseits begeben hat sich V. schließlich mit seiner willkürlichen Absage der Ortsvorstandsitzung am 27.5.2010. CSU Fraktionsvorsitzender Hlavaty, der auch Beauftragter für den Internetauftritt ist, monierte bei V., dass er nicht zur Sitzung eingeladen sei, obwohl das Thema “Internet” als Tagesordnungspunkt aufgeführt war. Hlavaty stellte per Email einen Antrag an den Ortsvorstand, dass man seine Teilnahme zulassen solle. Hierauf reagierte der Ortsvorsitzende V. mit Email vom 27.05.2010, 12:19 Uhr, und sagte die Sitzung ab. Als Begründung wurde ausgeführt, dass Hlavaty angedroht habe, seine Anwesenheit zu erzwingen. Nach reiflicher Überlegung und eingeholtem Rat sage er die Sitzung hiermit ab. Und weiter: “Vor diesem Störer (gemeint ist Hlavaty), der unsere Vorstandtätigkeit behindern will, bewahre ich Sie.” V. führt weiter aus, dass das Ansinnen von Hlavaty parteischädigendes Verhalten offenbare, was Konsequenzen haben werde.

CSU Fraktion und die aufgeführten anwesenden Mitglieder des Ortsvorstandes sind nicht weiter gewillt, dieses Verhalten von Herrn V. als Ortsvorsitzender zu akzeptieren.

Diese Entwicklung hatte sich bereits seit Januar 2010 angedeutet. Auf der Ortsvorstandsitzung am 28.01.2010 kam es bereits zum Eklat, als V. Mitglieder des Vorstandes massiv anging. Nachfolgende angesetzte Vorstandssitzungen wurden wiederum ohne Begründung willkürlich abgesetzt. Mitglieder, die nicht seiner Meinung waren, sollen doch aus der CSU austreten bzw. wurden als “Verräter” tituliert.

All dies hat schließlich dazu geführt, dass die CSU Fraktion und die anwesenden Mitglieder des Vorstandes am vorletzten Sonntag zu der Überzeugung gelangt sind, dass der Ortsvorsitzende V. als Vorsitzender des CSU Ortsverbandes Berg nicht mehr tragbar und zur Belastung für den Ortsverband und die CSU geworden ist. Er wird daher aufgefordert, von seinem Amt zurückzutreten bzw. dieses ruhen zu lassen.

Der Ortsvorsitzende V. war für Sonntag, den 30.05.2010, 13:00 Uhr zur Anhörung in dieser Sache eingeladen gewesen, erschien jedoch bis 14:00 Uhr nicht.

Einer Aufforderung per Email vom 31.5.2010 bis zum 5.6.2010 seinen Rücktritt bzw. das Ruhen seines Ortvorsitzes zu erklären, ist der Ortsvorsitzende V. bis heute nicht nachgekommen.

Damit bleibt als Konsequenz nur noch der Schritt, die Öffentlichkeit über die Forderung von Fraktion und den Mitgliedern des Ortsvorstandes zu informieren.
"

Wir sagen dazu jetzt mal nichts.

Sonntag, 6. Juni 2010

EISBOOOOOT!!!

Das wurde aber auch Zeit! Kaum hatten die Kids Andi Gastl-Pischetsrieder am Horizont erblickt, ertönte der Ruf: "EISBOOOOT!!!"

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Es fährt wieder, das Eisboot. Andi Gastl-Pischetsrieder und zufriedene Schleckermäuler. www.eisboot.de

Der FSV in der Relegation - 2. Spiel

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Der FSV Höhenrain tritt heute um 14 Uhr in Otterfing zum 2. Relegationsspiel gegen den FC Rottach-Egern an - mit dem Bus brachen sie heute Mittag am Maibaum auf - auch die QUH drückt die Daumen für den Aufstieg in die Kreisliga!

Nachtrag: Leider hat der FSV den Aufstieg knapp verpasst - das Spiel gegen Rottach-Egern ging 0:1 verloren. 200 Fans waren dabei. Hier der Link zum Merkur-Artikel: http://bit.ly/bYJDih

Tiere in Berg: A wie Alpaka

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Die Hengste Romario und Andino

Alapakas in Berg? Höckerlose Kamele in Mörlbach?

Tatsache - und morgen wird geschoren. Wir werden der Familie Darchinger einen Besuch abstatten und allerlei Interessantes über die Mörlbacher Alpakas zu berichten haben. Stay tuned!

Freitag, 4. Juni 2010

Kindervolkstanz auf dem Dorffest

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Immer einer der Höhepunkte auf dem Dorffest: der Kindertanz

Das Berger Dorffest findet dieses Jahr am 4. Juli statt.

Zum fünften Mal führen dabei wieder Kinder ihren Kindervolkstanz auf - unter Anleitung von Burschenschaftsmitglied Mahmoud Adlouni und Trudi Steigenberger. Oberbursch Markus Söllner ist stolz auf diese Art der Nachwuchsförderung.

Der Tanz will jedoch beizeiten eingeübt werden: Mitmachen können zehn bis zwölf Paare im Alter von sieben bis 13 Jahren. Bis zum 7. Juni kann man sich bei Mahmoud anmelden oder erkundigen: 0151/18484674.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Sommer am See

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Sie haben ein knall - blaues Gummiboot ...

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... mit diesem Gummiboot fahrn sie hinaus ...

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... und erst zum Abendbrot kommen sie nach Haus.

Lohacker

Es ist Sommer, dachten sich Tim, Luca und Leon aus Berg und packten kurzerhand ihr Schlauchboot aufs Auto, um zum nächstgelegenen See zu fahren. Weit mussten sie nicht, denn selbiger fand sich bereits am Lohacker.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Top im Mai

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7.759 Blog-Besucher im Mai, das sind 250 interessierte Leser am Tag und das trotz der Pfingstferien. Wir bleiben dran!

Der Kreisel diese Woche - der Reigen ist eröffnet

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Seit wenigen Stunden präsentiert sich unser Kreisel ampellos. Zur Stunde werden noch die letzten Sperren und Ständer abgebaut. Lediglich die Abfahrt zum Betreuten Wohnen - äh, zum Wohnzentrum Etztal - fehlt noch, ebenso wie eine Markierung.

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Nun gilt: Der Kreisverkehr hat immer Vorfahrt. Beim Einfahren in den Kreisel ist Blinken verboten. Beim Ausfahren muss geblinkt werden.

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