Samstag, 29. Mai 2010

Jubel über drei Punkte - Klassenerhalt für den MTV



Wer bei dem kleinen Video genau hingehört hat, weiß bereits fast alles: Ja, der MTV hat es geschafft, in der Bezirksliga zu bleiben. Ja, der MTV hat (auswärts in Solln) zwei Tore geschossen - eines von Christoph KAMMERLANDER in der 3. Minute, eines von Admir ZULFIC in der 90. Minute. (Vorne läuft übrigens der Sollner Keeper Benedikt Zacherl durchs Bild - ehemals bei Berg im Tor und Schöpfer des grandiosen "MTV Flavour" MTV-Flavour (m4a, 4,014 KB))

Ein Punkt hätte genügt, um zu verhindern, in der Relegation antreten zu müssen, drei wurden es letztendlich.
Nach dem furiosen Start mit der Führung in der 3. Minute blieb es spannend, mit einigen brenzligen Situationen. Als ein Sollner Spieler kurz vor dem Ende der 1. Halbzeit vom Platz gestellt wurde, wuchs die Zuversicht. Allerdings gelang es in der 2. Halbzeit mehrmals nicht, Konterchancen zu nutzen, und die Sollner tauchten trotz Unterzahl immer wieder vor dem Berger Tor auf - das der Berger Keeper Bernhard Hirmer nervenstark bewachte. Die endgültige Erlösung erfolgte erst durch das zweite Tor der Berger in der 90. Minute.

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Froh: Trainer Stefan Fäth, im Hintergrund Gabriel Endres, Stephan Kreisel, Flo Garke und Norman Sosna

Stefan Fäth ist stolz auf seine Mannschaft: "Als Aufsteiger haben wir viel geleistet, speziell in der Rückrunde wegen der extremen Verletzungsausfälle. Es gab Phasen, in denen drei, vier Leute gleichzeitig gefehlt haben. Dass man die Saison mit 44 Punkten als Aufsteiger abschließt, ist nicht selbstverständlich und aller Ehren wert." Wir gratulieren also zum sicheren 9. Platz in der Tabelle!

Morgen heißt es noch einmal die Daumen drücken, wenn die 2. Mannschaft um 15 Uhr in Waldram antritt.

Freitag, 28. Mai 2010

Und sie bewegt sich doch - Aufruhr in der Berger CSU

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Die Wurzel allen Übels - wo liegt sie wohl?

Die Presse berichtete ausführlich über die Vorfälle während der letzten Ortsversammlung der Berger CSU am letzten Donnerstag. Zur Erinnerung: Der derzeitige CSU-Ortsvorsitzende wollte CSU-Gemeinderat Andreas Hlavaty per Beschluss des Saals verweisen, was jedoch einzig und allein von dem allbekannten Berger Kaufmann und derzeitigen Neumitglied der Berger CSU befürwortet wurde. Wir sagten dazu mal wieder nichts/Folge 10.

Nun gibt es wieder Neuigkeiten. Offenbar betrachtet der derzeitige Ortsvorsitzende der Berger CSU den derzeitigen CSU-Fraktionsvorsitzenden als Zumutung für den derzeitigen CSU-Vorstand. Er sagte die für Donnerstag, den 27. 5., einberufene Vorstandssitzung so kurzfristig wie kurzerhand ab, nachdem Andi Hlavaty einen Antrag auf Teilnahme gestellt hatte. "Vor diesem Störer wolle er den Vorstand bewahren", wird er auf der Homepage seiner derzeitigen Partei zitiert - die übrigens im Auftrag des Ortsvorstands von Andi Hlavaty betreut wird (was, wiederum Zitat CSU-Homepage: "dem OV schon lange ein Dorn im Auge ist" - er hatte unter anderem Andis Kurzhosigkeit moniert) und u.a. als Thema auf der Tagesordnung stand.

Nun will man innerhalb der Berger CSU tätig werden. Am Sonntag findet ein Treffen von "aufrechten CSU Mitgliedern aus Fraktion und Ortsvorstand" statt. Man will darüber sprechen, "ob eine Zusammenarbeit mit dem OV (...) noch möglich ist."

Ganz zufällig hat Andi Hlavaty am Mittwoch nun auch in seiner Funktion als derzeitiger MTV-Vorsitzender Anwaltspost bekommen, wie auf der Homepage des MTV zu lesen ist und wo klar Stellung bezogen wird. Der Berger Kaufmann hatte einst (im Jahr 2000) dem MTV Berg eine Spende in Höhe von 1 Million DM gemacht. Nun möchte er Auskunft über die Verwendung haben und einen etwaigen Restbetrag ausbezahlt bekommen. Dabei wurde eine Frist gesetzt - bis zum 1.6., 12 Uhr. Schon mehrere Tage vor Ablauf dieser Frist am kommenden Dienstag wandte sich der Kaufmann jedoch an die Presse, da er, wie er auf der Homepage zitiert wird, "im Schweigen des MTV Berg bzw. seines 1. Vorsitzenden zu diesem Thema unlautere Machenschaften wittere".

Zufälle gibt's derzeit, die gibt's gar nicht.

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Deutschland beschäftigt sich musikalisch und boulevardmäßig derzeit auf sämtlichen Kanälen mit dem Fräuleinwunder Lena.

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Lena, genannt Meyer-Landrut, letzte Woche auf Promotour in München, am Samstag in "nationaler Mission" in Oslo (Photo: Ammer)

Zum Glück hat Lena ihren Auftritt in Oslo bereits am Samstag, so müssen Sebastian Hess und Siegfried Mauser die Konkurrenz nicht fürchten, auch wenn im Publikum eine größere Schnittmenge zwischen dem marstall.classics-Publikum und den Zuschauern des Eurovision Song Contest kaum zu erwarten stünde.

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Sebastian Hess am Cello und am Klavier Prof. Dr. Siegfried Mauser, Präsident der Hochschule für Musik und Theater München, international arrivierter Pianist und Musikwissenschaftler, widmen sich am Sonntagabend der "empfindsamen Sinnlichkeit" - nach dem altbewährten Rezept der marstall.classics mit Werken aus unterschiedlichen Epochen. Wir hören den Romantiker Robert Schumann, Wolfgang Rihm als Komponisten der Moderne, den Impressionisten Claude Debussy sowie als Vertreter der Wiener Klassik Franz Schubert. Das Programm finden Sie hier.
Karten zu 25 €, ermäßigt 20 €, Schüler/Studenten 15 € erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. Veranstalter der Konzertreihe ist der Kulturverein Berg, gefördert von der Christoph und Stephan Kaske Stiftung.

An Skandälchen sind unsere Komponisten der lieben Lena, die allenfalls mal barbusig vor der Kamera in einen Pool sprang, weit überlegen.

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Claude Debussy
Debussy, der 1918 an Darmkrebs starb, brachte immerhin zwei Frauen dazu, wegen seiner amourösen Abenteuer einen Revolver gegen sich selbst zu richten.

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Franz Schubert
Schubert infizierte sich in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts mit einer Geschlechtskrankheit, sehr wahrscheinlich Syphilis. Er bekommt Ausschläge, nimmt extrem zu, die Haare gehen ihm aus, er trinkt exzessiv und bezahlt seine Wirtshausrechnung auch mal mit einem vor Ort komponierten Lied. 1828 stirbt er mit 31 Jahren, vermutlich an einer Typhuserkrankung.

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Robert Schumann
Auch Schumann infiziert sich mit Syphilis, damit in Verbindung gebracht wird eine später sich zuspitzende bipolare Störung. Er klagt über "Gehöraffektionen" und springt in suizidaler Absicht von einer Brücke. Im selben Jahr wird er in eine Anstalt eingeliefert, wo er 1856 im Alter von 46 Jahren stirbt.

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Wolfgang Rihm (Foto: Hans Peter Schaefer)
Wolfgang Rihm ist hoffentlich gesund. Er galt in den 70er Jahren als enfant terrible der Neuen Musik in Deutschland und vermeidet es "wortreich", über das eigene Werk zu sprechen.

Das ist uns sympathisch, und wir freuen uns sehr auf Sonntagabend - denn, wie Nietzsche schon sagte: "Dicht neben dem Wehe der Welt (...) hat der Mensch seine kleinen Gärten des Glücks angelegt."

Donnerstag, 27. Mai 2010

Die Skateranlage

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Drei, zwei, eins,

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unsere!

Seit letzter Woche steht die sehnlichst erwartete Skateranlage auf dem Gelände des MTV Berg, und seither herrscht täglich Betrieb. Finanziert wurde sie mit der großzügigen Hilfe der Gemeinde Berg, zahlreichen privaten Spendern sowie einem Zuschuss der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg.
Als die Teile angeliefert wurden, fand sich eine Menge freiwilliger Helfer ein - zum Transportieren, Festhalten, Schrauben, Testen. Wir schnappten uns einen von ihnen für ein Interview: Nick Kachelrieß.

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Nick (12) auf der Mini-Ramp

QUH: Nick, wie alt bist du? Seit wann skatest du? Skaten viele deiner Freunde?
Nick: Ich bin 12 Jahre alt. Das erste Mal stand ich in der ersten Klasse auf dem Skateboard. Aber richtig angefangen hab ich so in der 4. Klasse, also vor drei Jahren. Einige meiner Freunde skaten auch.

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Zum Beispiel: Maxi Mühle (17) - hier im Berger Luftraum

QUH: Kannst du den Nicht-Fachleuten unter uns kurz beschreiben, was auf der neuen Anlage alles aufgebaut wurde?
Nick: Es gibt eine Mini-Ramp, das ist eine Art Halfpipe, nur dass diese nicht so steil nach oben geht (s.o.).
Dann steht noch eine Bank, das ist eine Anfahrtsrampe, um Schwung zu
bekommen.

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Nick auf der Rooftop Funbox

In der Mitte steht noch eine Rooftop Funbox, das ist eine Schanze, die
man von beiden Seiten befahren kann.

QUH: Sind die Sachen eigentlich wetterfest? Können sie auch im Winter stehen bleiben?
Nick: Ich denke schon, dass die Rampen ziemlich wetterfest sind. Sie können auf alle Fälle im Winter stehen bleiben.

QUH: Ist seit dem Aufbau der Anlage schon ein Tag vergangen, an dem du nicht dort warst?
Nick: Nein, bis jetzt war ich an jedem Tag an der Skateranlage.

QUH: Du und deine Freunde, ihr wart am Aufbau beteiligt, Meinst du, ihr schafft es auch langfristig, auf die Anlage zu achten? Es gibt ja immer das leidige Müllproblem...
Nick: Ja, ich denke schon, dass wir das schaffen, und wir sagen auch schon allen, dass sie ihren Müll mitnehmen sollen. Ein Mülleimer wäre eigentlich sehr praktisch, aber ich weiß nicht, wer den dann immer ausleeren muss.

QUH: Genau das ist das Problem. Den Müll wieder mitnehmen oder mal gemeinsam einsammeln, ist wohl die beste Lösung. Ist jetzt alles komplett?
Nick: Eine Art Besenkammer unter der Mini-Ramp wäre gut, wo man einen Besen hineinstellen könnte, den man benutzen kann, falls die Rampen mal dreckig sein sollten.

QUH: Einen Besen unterzubringen ist bestimmt kein Problem. Nick, wir danken dir für das Interview und wünschen allen Skatern eine gute Zeit auf der Anlage!
Nick: Und ich würde mich gerne noch im Namen aller Skater bei dem MTV Berg, der Gemeinde Berg und allen Spendern bedanken.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Reine Verschwörung!

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Es ist soweit - gestern wurde die Baustelle in Allmannshausen eingerichtet. Dort soll endlich ein Geh- und Radweg entstehen, zusätzlich wird die Ortsdurchfahrt frostsicher ausgebaut.

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Die Maßnahme soll bis Ende September dauern - und hat zur Folge, dass der Durchgangsverkehr großräumig (über Höhenrain und Münsing) umgeleitet werden muss. Nur Schulbusse und Rettungswagen können passieren.

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Auch die Navis wissen Bescheid

Der Kreiselbau am Ortseingang soll früher als geplant abgeschlossen sein. Die Arbeiten gehen zügig voran, die Behinderungen waren bislang - wohl auch wegen des Wetters - weniger schlimm als erwartet.

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Rückstau bei Sonnenschein im April (die Herbstfarben täuschen) - von Percha bis ins Berger Holz

Der Neubau der Lüßbachbrücke hingegen wird uns mit der Ampelschaltung noch bis September begleiten; vor allem bei schönem Wetter und an Wochenenden wird mit Staus zu rechnen sein.

Fazit? Ein neuer groß angelegter Versuch, die Berger von der Außenwelt abzuschneiden. Bereits im November 2007 entwickelten wir eine Verschwörungstheorie. Das Motiv dahinter war uns damals nicht ganz klar. Doch QUH-Blog-Leserin Ursel hat auf der Bürgerversammlung gut aufgepasst. Dort hieß es, dass die Geburtenrate mit 63 Geburten im Jahr 2009 den tiefsten Stand seit Jahren erreichte. Ursel vermutet nun, all die Straßensperren seien allein zu dem Zweck errichtet worden, um der demographischen Entwicklung in Berg entgegenzuwirken. Wir sollen zu Hause bleiben und Nachkommen zeugen.

Dienstag, 25. Mai 2010

Diebesgut in Aufkirchen ausgelöst

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Am 3. April wurde er gestohlen, am 24. April wurde er aufgestellt, am 23. Mai, dem Pfingstsonntag, wurde er bei strahlendem Sonnenschein dem Brauch entsprechend ausgelöst. Mit 60 Burschen und Madln sowie eigener Blasmusik rückten die Germeringer Maibaumdiebe an. Gemeinsam mit der Aufkirchener Burschenschaft und vielen Zaungästen aus der Gemeinde versammelte man sich vor der alten Schule um den Baum.

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Nach der Segnung durch Pfarrer Piotr Wandachowicz und Diakon Karl-Heinz Weber richteten Burgermeister Monn und Oberbursch Franz Fischer noch ein Grußwort an die Zuschauer.

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Die anschließende Feier fand im Wild-Stadl statt.
(Fotos: H.-P. Höck)

Montag, 24. Mai 2010

Goaßbockfest!

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Lauschig am Lüßbach: Das Goaßbockfest 2010

Nur weil es trotz einiger Regengüsse so herzerweichend schön war in Bachhausen, müssen wir noch einmal auf das Goaßbockfest eingehen. Schließlich sind wir noch den Sieger schuldig: Mit nur einer Stimme kam es bei 488 abgegebenen Stimmen zum Favoritensieg des dunklen Bockboliden Odonkor der Gebrüder Zeitler (80 Voten).

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Odonkor: "Bock des Jahres 2010" samt Besitzern Flo & Martin Zeitler

Der von uns unterstützte Bock Torres verlor denkbar knapp mit 79 Stimmen.

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Knapp unterlegen: der Bilderbuchbock Torres der Demmler-Schwestern Bernadette & Theresa

Benni Demmler hingegen darf stolz darauf sein, nicht nur dem skurrilsten Verein der Gemeinde vorzusitzen, sondern mit großer Unterstützung der Bachhauser auch das bisher schönste Fest des Ostufers organisiert zu haben.

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Wenigstens ein Pott der am Samstag gewonnen wurde. Vorsitzender Benedikt Demmler mit der Goaßbock-Trophäe

Ein paar mehr Gäste hätten die rotgewandeten Bachhauser noch bewirten können, dafür waren die Anwesenden um so illustrer: Landrat Karl Roth aus Andechs beispielsweise blieb trotz Regenschauern den ganzen Nachmittag. Und wie es in Bayern guter Brauch ist, wurde am Biertisch über Parteigrenzen hinweg politisiert und über die Schlagzeilen (s.u.) des Wochenendes gelästert.

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Eine Sympathiebekundung für Berg: Karl Roth (CSU-Landrat) - hier im Gespräch mit Rupert Monn (EUW-Bürgermeister) und Alexander Reil (Leiter der Gemeindeverwaltung Berg, parteifrei) - begrüßte auch die QUH (nicht im Bild).

Und wie fanden es die Stars des Tages? (Bild anklicken)

Sonntag, 23. Mai 2010

Triumph und Tränen

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Brachte die Nachricht vom Aufstieg mit: Thea Würf

Fast nur bittere Niederlagen gab es gestern aus der Welt des Sports zu berichten. Das Eishockeyhalbfinale verlor Deutschland gegen Russland mit 1:2, die 1. Mannschaft des MTV musste gegen den Tabellenführer einstecken, vom FCB gar nicht zu reden. Einziger Lichtblick: Während des Goaßbockfests in Bachhausen wurde freudestrahlend die Nachricht vom Aufstieg der Höhenrainer Frauenfußballerinnen in die Bezirksliga verkündet: Der Mannschaft gelang es, die Traunsteiner Führung von 3:2 innerhalb der letzten fünf Minuten noch zu drehen. In der Nachspielzeit fiel das 3:5 für Höhenrain - und damit ist der Aufstieg der Ladies in die Bezirksliga drei Spieltage vor Schluss mit zehn Punkten Vorsprung besiegelt. Wir gratulieren!

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Fußball & Tennis? Geht!

Bei den Tennisspielern des MTV, die sich im Clubheim in Farchach zum Championsleaguefinale versammelt hatten, freute sich am Ende nur ein einziger, südlich der Alpen geborener Zuschauer über den Ausgang des Spiels: Herr Grimaldi.

Samstag, 22. Mai 2010

Wir sagen jetzt mal nichts / Folge 10

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Gestern Ortsgespräch, heute in den Zeitungen

... vielleicht nur soviel: Die für das nächste Jahr angekündigte Entwicklung (Nicht-Neu-Kandidatur des heroischen "Ich-weiß-dass-ich-nicht-gemocht-bin"- Vorsitzenden) bedauern wir zutiefst. Sind doch in den letzten Wochen so viele Berger wie noch nie - darunter mehrere ehemalige Listenkandidaten der CSU - der QUH beigetreten. Allerdings: unsere Anwaltskosten bewegen sich inzwischen im mittleren 4-stelligen Bereich. Gerade werden in den Verfahren gegen unseren Vorsitzenden die Anwaltsschreiben für die 2. Instanz vorbereitet.

Ben Hur & die Musi & der Herausforderer

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