Sonntag, 28. März 2010

Früchte der Arbeit

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Erika Laurent vor der Tafel zur Villa Hackländer

Früchte nicht des Zorns, sondern der gemeinsamen, größtenteils ehrenamtlichen Arbeit durften Freitag Nachmittag in Leoni bewundert werden. Engagierte Mitarbeiter des Archivs, Bürger und ehemalige Gemeinderäte luden wie angekündigt zur Einweihung des zweiten Teils des Kulturspaziergangs. Die ersten Tafeln waren bereits im September 2008 in Aufkirchen aufgestellt worden. Die zweite Runde erstreckt sich nun über Leoni, Allmannshausen und Assenhausen.

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Sissi Fuchsenberger, Erika Laurent, Andi Havaty auf der Flucht

Regen und Sturm kürzten zwar den ursprünglich bis zum Himbsel-Haus geplanten Spaziergang ab, aber nach einer kurzen Betrachtung der Villa Hackländer fand man freundliches Asyl im noch nicht ganz fertig renovierten Haus Buchenried der Volkshochschule München.
Interessiert und erfreut zeigten sich nicht nur Bürgermeister Monn, sondern auch Vertreter von EUW, CSU, QUH und SPD. Der ehemalige Gemeinderat Christoph Eisenhut (CSU) war voll des Lobs über den Einsatz der ehemaligen Gemeinderätin Erika Laurent (SPD) und führte aus, wie fruchtbar die Arbeit über die Parteigrenzen hinweg sein könne. Alles in allem ein gelungenes Beispiel dafür, wie Ressourcen aller Art besser genutzt werden können als im Gerichtssaal - und alle haben was davon.

Blockflöte & Cembalo

Palmsonntag ist. Die Karwoche hat begonnen. Im evangelischen Gemeindezentrum, dem Katharina-von-Bora Haus in Berg findet zu diesem Anlaß eine "musica da camera" statt. Lydia und Bernhard Gillitzer spielen auf Cembalo, Orgel und Blockflöte geistliche Werke von Bach, Telemann und anderen.

Samstag, 27. März 2010

Haltbar, aber fair

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Wenn diese Kuh irgendwo steht...

dann kann einer nicht weit sein: Michael Friedinger, Kreisvorsitzender des Bundesverbands deutscher Milchviehhalter und gleichzeitig Mitglied im Arbeitskreis Hörner tragende Kühe.
Man muss in der Tat nicht lange suchen: Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Landwirt Herrmann Haberle aus Farchach, stellt er heute noch bis 16 Uhr im Rewe-Markt in Berg das neue Milchmarketingkonzept "Die faire Milch" vor.

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Hermann Haberle und Michael Friedinger für "Die faire Milch"

Das Neue am Vermarktungskonzept für Die faire Milch ist das System: Die Milch wird nicht mehr von den Landwirten an die Molkerei verkauft, die die Produkte dann in den Handel bringt, sondern die Molkerei wird von einem Zusammenschluss der Landwirte, in diesem Fall der MVS (Milchvermarktung Süddeutschland, eine Tochter des BDM), für die Verarbeitung der Milch bezahlt. Die Produkte kommen dann über die MVS in den Handel.

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So ist gewährleistet, dass der Landwirt für jeden Liter Trinkmilch 40 Cent bekommt - das gilt allerdings noch nicht für andere Milchprodukte. Die faire Milch wird bislang nur als H-Milch angeboten - und dies bislang auch nur von zwei Handelsketten. Aber es werden Verhandlungen geführt.
Die Milcherzeuger müssen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. So wird Wert gelegt auf Futtermittel ohne Einsatz von Gentechnik, auf einen niedrigen Kraftfutteranteil, auf bienenfreundliche Bewirtschaftung u.v.a.m.
Derzeit wird die faire Milch noch in Hessen verarbeitet, da in Bayern keine Molkerei gefunden werden konnte. Aber man ist optimistisch und hofft auf steigende Nachfrage, mehr Lieferanten und letztlich kürzere Wege.

Freitag, 26. März 2010

Polizeieinsatz bei Genz

Der notorische Berger Kaufmann beschäftigt weiter die Staatsgewalten. Das Starnberger Landratsamt hat sich heute - mit Vollzugshilfe der Polizei - Zugang zu dem weitläufigen und größtenteils uneinsehbaren Grundstück von Dr. h.c. Siegfried Genz auf der Maxhöhe verschafft. Das Anwesen, auf dem mehrere Schwarzbauten vermutet werden und das auch den Mörserturm beherbergt, wurde von der Presse früher schon "Staat Genz" genannt. Nachdem die Offiziellen vor einiger Zeit verschlossene Türen vorfanden, wurde heute ein neuer Versuch gestartet: Auch der sattsam bekannte örtliche CSU-Vorsitzende konnte nicht verhindern, dass auf der Maxhöhe jetzt einmal energisch nach dem Rechten gesehen wurde. Die ganze Geschichte samt einem schönen Foto und einem Polizisten der über das Tor steigt, findet sich beim Münchner Merkur, auf den zu verlinken uns bis heute noch nicht verboten werden konnte:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/genz-bauten-landratsamt-macht-ernst-691547.html

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Überraschung auf der Maxhöhe: Hier wurde nach Schwarzbauten gesucht!

Kulturspaziergang, die zweite

Dampfschifffahrt

Das Archiv der Gemeinde Berg lädt für heute, Freitag, den 26.März 2010, um 16 Uhr zur Dampferanlegestelle in Leoni. Dort wird der zweite Teil des Kulturspaziergangs vorgestellt. Die Mitarbeiter des Archivs haben wieder gemeinsam mit der Journalistin Astrid Amelungse-Kurth historisch und kulturell interessante Punkte herausgesucht und auf Informations-Tafeln beschrieben und bebildert.

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Die Standorte sind:

_ 1 - Seilbahnweg Leoni
_ 2 - Rottmannshöhe Assenhausen
_ 3 - Bismarckturm Allmannshausen
_ 4 - Kirche St. Valentin Allmannshausen
_ 5 - Seeburg und Gedenkkapelle Allmannshausen
_ 6 - Schloß Unterallmannshausen
_ 7 - Himbsel-Haus Leoni
_ 8 - Villa Hackländer Leoni

Am Freitagnachmittag werden zusammen die Tafeln 1, 7 und 8 besucht und erläutert. Anschließend gibt es Häppchen und Getränke am See.

Donnerstag, 25. März 2010

Da freut sich jemand...

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Die Piratinnen vom Starnberger See

... und wir gratulieren noch rasch den Gymnastik & Tanz-Mädels des MTV Berg, insbesondere der Gruppe "Attitude" (Ü 18), die letzten Sonntag bei der Bayerischen Meisterschaft in Stein bei Nürnberg erfolgreich ihren letztjährigen 2. Platz verteidigte. Mit ihrer Vorstellung zur Titelmelodie von „Fluch der Karibik“ qualifizierte sich die Gruppe für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 26./27.06.2010 in Neubrandenburg.
„Die Piratinnen vom Starnberger See schippern an die Ostsee!“, verkündete der Hallensprecher...

Was Bayern ist

Mit der Antwort auf die Frage, was und wer Bayern ist, landet man gedanklich schnell bei Lederhosen und Blasmusik, bei Großkopferten und Kühen auf der Weide. Aber natürlich ist Bayern auch die Heimat von ein paar wahren Anarchisten.

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Versammelt unter dem Banner der der Gaudi: Sparifankal 2

Auch unter Mundart (bayrisch) mag man sich etwas anderes vorstellen als die Band "Sparifankal", die in den 70igern als Kommune anfing, vom bayrischen Land aus die Welt (draußen) zu verbessern, das Bewußtsein (drinnen) zu erweitern und damit - mit einigen Jahren Unterbrechung - bis heute noch nicht aufgehört hat. Der Leitspruch von Mastermind und Zündfunk-Moderator Carl-Ludwig Reichert lautet immer noch "nix is aso weis so sei muas und nix muas bleim wias is...". Und deshalb hat er 2009 "Sparifankal 2" neu formiert und wird mit dieser immer noch sehr anarchischen Band morgen (Freitag) im Geltinger Hinterhalt auftreten.


Halblandler - Theater im Fraunhofer - Live

Halblandler | MySpace Musikvideos


Ebenfalls auftreten (und etwas gefälliger klingen) wird die Band "Halblander" aus dem Ur-Münchner Viertel Au. Der Eintritt für das kleine Festival kostet 13 solidarische Euro und Karten reservieren kann man unter 08177-931661 oder über hinterhalt@bscmusic.com .

Mittwoch, 24. März 2010

Teilsieg für GR Ammer vor Gericht!

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Vor dem Gesetz

Schnelle Meldung: Im ersten von mehreren Verfahren vor Gericht, die voraussichtlich noch anstehen, hat Andreas Ammer und mit ihm die QUH einen weiteren Teilsieg gegen die Klage, die Anzeige, die diversen Unterlassungs- und Schadensersatzforderungen des Genz-Anwalts und örtlichen CSU-Chefs errungen.

Der gleiche Richter, der am 29. Dezember letzten Jahres in zwei von sieben Punkten noch eine Einstweilige Verfügung gegen einen QUH-Blog-Artikel ausgesprochen hatte, nahm - nach dem Widerspruch von Andreas Ammer und seinem Anwalt Klaus Rehbock und nach der mündlichen Verhandlung vom Montag - sein eigenes Urteil jetzt teilweise zurück.

Jetzt geht es nur noch um eine einzige Formulierung und zwei Worte: Die Genzgegenseite hatte gegen die nur teilweise erlassene "Einstweilige Verfügung" allerdings schon vorher "Sofortigen Widerspruch" eingelegt, so dass man sich in der nächsten Instanz vor dem Senat des Oberlandesgerichts wohl wiedersehen wird. Das Theater geht also weiter.

6. Gemeinderatssitzung

Ob es an der Tagungsordnung oder doch am runden Geburtstag des QUH-Vorsitzenden lag, dass gleich 7 GR heute nicht anwesend waren? Doch auch 13 GR reichen, um vier Baugenehmigungen, zwei Bebauungspläne und einen Vorbescheid zu diskutieren.

Gleich zu Beginn präsentierten Herr Junker und Frau Kriwoschej von Object Consult ihre Vision von der zukünftigen Bebauung auf dem ehemaligen Möki-Grundstück in Mörlbach/Kuglfeld. Das Möki-Haus soll abgerissen werden und statt der im Bebauungsplan geplanten drei Häuser soll ein großer Gutshof mit Austragshäuserl, Teich und Obstgarten entstehen, der zwei Zufahrten besitzt und die Form eines 45m langen Einfirsthof erhalten soll. Allen GR gefielen die Pläne. Object Consult übernimmt nicht nur die Planung, sondern sucht auch finanziell sehr gut gestellte Käufer, die sich ihren Traum vom eigenen Gut in Mörlbach – ohne landwirtschaftliche Privilegierung – realisieren wollen. Ohne Gegenstimme wurde das Konzept zur Kenntnis genommen und einer Änderung des Bebauungsplans zugestimmt.
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Der nächste Punkt war die „Beschlussfassung zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Anwesen in der Assenbucherstraße 101, das derzeit vom „Wort des Lebens“genutzt wird. Um die Situation städtebaulich zu ordnen, schlug Herr Christian vor, einen Bebauungsplan aufzustellen, der das Gebiet als „Sondergebiet für Fortbildung und Erholungsheim“ definiert. Ohne Diskussion wurde der Antrag der Verwaltung einstimmig angenommen.

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Die folgenden Anträge auf Baugenehmigung in der Seestraße, Waldstraße, Dürrbergstraße und Bachhauserstraße wurden ohne lange Diskussion genehmigt. Nur ein Antrag auf Vorbescheid in der Perchastraße wurde abgelehnt.

Nach einer guten Stunde endete die öffentliche Sitzung. Eine intensive Diskussion entstand erst in der nicht-öffentlichen Sitzung…………

Termine:
- 26.03.2010 um 16:00 Uhr Dampfersteg Leoni: Vorstellung des Kulturspaziergangs 2. Teil
- 17.04.2010 Ramadama
- 20.04.2010 Bürgerversammlung
- 29.04.2010 um 16:00 Uhr Richtfest des Betreuten Wohnens

Dienstag, 23. März 2010

Culture Club Mountain-Hill & The Notwist.

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Dem Kulturverein Berg gelang es gestern Abend, mit Hilfe von Andreas Ammer, Kultur-Avantgardist, Parteichef der QUH and yesterdays Prom of the night, eine von Deutschlands besten Bands zu einem "secret gig" in den Berger Marstall zu locken.

Das Konzert in Berg war ein "warm up gig", mit dem sich die Band auf ihre Europa-Tour vorbereitet. Gleich in der Nacht nach dem Konzert in Berg sind "The Notwist" in den Tour-Bus gestiegen, der sie heute nach Turin und über Rom, Luzern u.a. nach Hamburg und Kopenhagen führen wird.

Das Konzert in Berg war das erste, in dem "The Notwist" zu sechst (mit einem Vibraphonisten) aufgetreten sind. Am 10. & 11.April gastieren "The Notwist" auf dieser Tour für 2 Abende im BR Funkhaus. Grund: ihre vorletzte CD "Neon Golden" wurde Ende des letzten Jahres von den BR-Musikredakteuren weltweit zum "Besten Album des Jahrzehnts" gewählt und als "eines der besten deutschen Pop-Alben aller Zeiten" gepriesen.

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Katja Sebald hat uns freundlicherweise ihren Artikel über das Konzert zur Verfügung gestellt, der heute im Merkur zu lesen ist:

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Andi Haberl und Markus Acher

"Berg – Die Jungs von The Notwist wohnen zwar um die Ecke in Weilheim und ihr neuer Schlagzeuger Andi Haberl ist sogar am Ostufer des Starnberger Sees aufgewachsen – trotzdem holte die legendäre Band mit ihrem Auftritt am Montagabend im Marstall die große weite Welt ins kleine Berg: Angesichts des musikalischen „Mega-Events“ wurde sogar der sonst stets seriöse Kulturvereinsvorsitzende Joachim Kaske übermütig: „The Culture Club Mountain-Hill proudly presents: The Notwist“, sagte er um kurz nach neun ins Mikro, als der Marstall – auch er sonst Ort für Veranstaltungen von eher gediegenem Charakter – bereits aus allen Nähten zu platzen drohte.

Das Konzert der wohl erfolgreichsten Band der deutschen Independent-Szene war im Programm des Berger Kulturvereins zwar als „Jugend- und Fankonzert“ angekündigt worden und tatsächlich gestaltete es sich als beispielhaft generationenübergreifendes Kulturereignis: QUH-Gemeinderat Andreas Ammer hatte die weltberühmten Weilheimer nicht nur nach Berg gelockt, er hatte auch alle seine Freunde „mit Nachwuchs“ dazu eingeladen – ein „warm up gig“ war es dann gleich in zweifacher Hinsicht: Während The Notwist noch in der Nacht nach Turin aufbrachen, wo am folgenden Tag offiziell ihre Europa-Tour begann, feierte Ammer um Mitternacht seinen fünfzigsten Geburtstag. Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene mischten sich bei Currywurst und Freibier locker mit den Geburtstagsgästen, während die Meister des kultivierten Lärmerzeugens, deren Album „Neon Golden“ gerade zum „besten Album des Jahrzehnts“ gekürt worden ist und als „eines der besten Pop-Alben aller Zeiten“ gepriesen wird, den Marstall zum Beben brachten.

The Notwist lassen sich musikalisch in keine Schublade stecken, vielmehr kreieren die Brüder Micha (Bass) und Markus Acher (Gitarre, Gesang) mit Martin Gretschmann (an mittlerweile diversen „Consolen“) ständig neue Schubladen, die andere dann zu füllen versuchen. Seit einiger Zeit werden sie dabei von MaxBab-Schlagzeuger Andi Haberl unterstützt, bei Live-Auftritten auch von Max Punktezahl an einer weiteren Gitarre und in Berg zum ersten Mal von Karl Ivar Refseth am Vibraphon. Was diese hochmusikalischen Knöpfchendrücker, die in anderen Formation durchaus „richtige“ Musik machen, auf der Bühne veranstalten, lässt sich, wenn überhaupt, als eine in höchstem Maß gelungene Fusion von Punk und Poesie klassifizieren, als intellektuelles Gewummere mit kellertiefem Groove, über dem immer wieder Melodiöses und vor allem Markus Achers jungenhafte, fast lyrische Singstimme fliegt."

Montag, 22. März 2010

Life goes on - bewaffneter Raubüberfall in Berg

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Hören Sie vielleicht gerade den Polizeihubschrauber, der in diesen Minuten über Berg kreist? Heute gegen 13.45 Uhr gab es einen bewaffneten Raubüberfall im Schlecker-Markt in Oberberg. Derzeit gibt es laut Polizei keinerlei Hinweise darauf, ob sich der Täter noch hier aufhält - geflüchtet ist er zunächst zu Fuß. Die Fahndung läuft.

Heute stehe ich vor Gericht!

Heute stehe ich zum ersten Mal vor dem Landgericht! Es geht um die 2 Punkte der einstweiligen Verfügung gegen meinen Artikel, in denen das Gericht Ende letzten Jahres dem Antrag des "V-Mannes" (Anwalts) von Herrn Dipl. Ing Dr. h.c. Genz stattgegeben hatte. Um 9 Uhr findet im Saal 301 in der Denisstraße in München die Verhandlung über meinen Einspruch dagegen statt.

Nachtrag (12.20 / nach dem Termin): Ich habe insofern hier im Blog heute wirklich einmal etwas Unwahres geschrieben, weil die mündliche Verhandlung im Raum 314 (und nicht in 301) stattgefunden hat. Sie dauerte fast anderthalb Stunden. Am Ende redeten beide Anwälte gleichzeitig und der Richter trommelte mit den Fäusten auf seinen Richtertisch. - Das Urteil wird für Mittwoch erwartet.

Sonntag, 21. März 2010

Es nimmt Formen an

Nachdem die Anmeldeformulare bereits ausliegen hat die Gemeine Berg jetzt auch ein Informationsblatt zum "Betreuten Wohnen" herausgegeben.

Den Flyer kann man sich bei der Gemeinde abholen oder hier herunterladen. In der Broschüre werden die geplanten Leistungen des Ökumenischen Kranken- und Altenpflegevereins (Grundleistungen wie Hausnotruf, 24h-Sicherheitsservice, Beratung etc. sowie die Vermittlung von Wahlleistungen wie Einkaufsdienst, Krankengymnastik, therapeutischer Versorgung) erläutert sowie beispielhaft die Kosten aufgelistet. In der billigsten Variante (Einkommensstufe 1 bis ca. 13.300 €/Jahr) muß ein Mieter, eine Mieterin mit 416,60 € Miete (incl. Tiefgaragenplatz) und ca 50-70 € für den Betreuungsvertrag rechnen. Die Wohnung dafür könnte so aussehen:

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Unten ist Süden links der See

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