Donnerstag, 26. November 2009

Letzte Runde - Starnberger Wirtschaftspreis 2009

Wirtschaftspreis
Christoph Winkelkötter, Martin Eickelschulte, Rupert Pfisterer

Nein, den Preis, den Starnberger Wirtschaftspreis - der 2009 zum dritten Mal vergeben wurde, diesmal in der Kategorie Handwerk - hat die Schreinerei Pfisterer nicht bekommen, auch wenn es hier beinahe so aussieht -
image0019 die größere Urkunde verlieh Landrat Karl Roth am Dienstagabend nämlich der Starnberger Firma Elektro Saegmüller.

Pfisterer

Aber: Die Belegschaft der Farchacher Schreinerei Pfisterer mit den Chefs Rupert, Josef und Stefan freute sich trotzdem - immerhin kamen sie als Familienunternehmen mit Ausbildungsplätzen, Showroom, Corporate Identity, gepflegter Homepage etc. in die letzte Runde, das heißt unter die letzten neun - eine große Leistung. Wir gratulieren sehr herzlich!
(Fotos: Höck)

Dienstag, 24. November 2009

Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten?

Beinahe hätte man das annehmen können bei der ersten Gemeinderatssitzung, die Bürgermeister Monn nach seiner Operation wieder leitete. QUH-Gemeinderätin Elke Grundmann überreichte ihm jedenfalls kurz vor Sitzungsbeginn einen von Schülern selbst gebastelten Adventskranz, frisch vom Weihnachtsbasar im LSH Kempfenhausen, dessen Elternbeirat sie vorsitzt. CSU-Gemeinderat Andi Hlavaty zog sofort nach und präsentierte dem Bürgermeister zum Wiedereinstieg ein kleines Rosentöpfchen. Ich wiederum bekam freundlicherweise wegen meines Hexenschusses einen eigenen Stehtisch - persönlich vom geschäftsführenden Beamten der Gemeinde hereingerollt - danke!

Die Tagesordnung versprach einen kurzen Abend, da bei kaum einem Punkt wirklich Spielraum und Diskussionsbedarf vorhanden war.

Halle-Biberkor

So fiel zum Beispiel der erste Beschluss über die Förderung des Baus der Dreifachturnhalle auf Biberkor einstimmig aus - längst war man sich einig gewesen, dass man aufgrund der Mitnutzung der örtlichen Vereine für die Erweiterung auf eine Dreifachhalle einen Investitionskostenzuschuss leisten wolle. Lediglich der Gemeinderatsbeschluss fehlte noch offiziell, da der Bürgermeister alleine nicht befugt ist, mehr als 30.000 Euro zu bewilligen. 300.000 € wurden daher nachträglich noch genehmigt, und für 2010 wurden noch weitere 200.000 € in Aussicht gestellt - längst geklärte Positionen, die nur noch offiziell abgesegnet werden mussten.

Habichtweg1
Habichtweg Höhenrain

Der nächste TOP brachte BG-GR Reiser in Rage. Es ging um eine Bauvoranfrage am Habichtweg - die Höhenrainer Areal- und Agrarpflegemaschinenfirma Kalinke möchte dort einen Schulungsraum an das bestehende Wohnhaus anbauen. Obwohl der Gemeinderat einhellig gegen eine erweiterte Wohnnutzung auf dem Gelände ist und eine gewerbliche Nutzung befürwortet, wurde plausibel gemacht, dass rein rechtlich eine Genehmigung des Bauvorhabens gar nicht möglich wäre - und mit einer Genehmigung tue man dem Bauwerber auch keinen Gefallen. Was wiederum BG-GR Reiser auf die Palme brachte: "Das Landratsamt fährt einen beispiellosen, nicht nachvollziehbaren Schlingerkurs, dessen Opfer die Gemeinde und die Bauwerber sind. Es ist ein Trauerspiel. Man sollte an die Vernunft des Landratsamts appellieren." BGM Monn, stets auf Harmonie bedacht, bat von Schuldzuweisungen abzusehen und keine Fronten zwischen Gemeinde und LRA aufzubauen. Aber er betonte, die Gemeinde hätte sich schließlich das Thema Gewerbeförderung auf die Fahnen geschrieben, daher wolle man die Firma Kalinke auf jeden Fall unterstützen. Ein dummes Dilemma - man unterstützt ein Vorhaben, kann aber von rechtlicher Seite her gar nicht dafür stimmen, wie allseits betont wurde. Zumindest hat es sich in den Köpfen festgesetzt

Im Zuge dessen wurde im Anschluss beschlossen, den Bebauungsplan für das fragliche Gebiet weiterzuverfolgen, mit dem Ziel einer "geordneten außenbereichsverträglichen Bebauung und Nachnutzung". Der Aufhebung der erst am 27. Oktober ("pro forma", so GR Reiser) verhängten Veränderungssperre wurde ebenfalls einstimmig zugestimmt.
Ansonsten gab es noch kleine Umnutzungen, Verschiebungen von Baufenstern, Ausschreibungen und Zuweisungen an Ausschüsse - und dann war ganz plötzlich die Sitzung zu Ende - nach 55 Minuten. Ja, war denn heut' scho' Weihnachten?

Advent, Advent der Schulhof ... leuchtet

Wer im Kalender noch nicht bis Sonntag vorgeblättert hat, dem sei hier fröhlich verkündet: es naht der erste Advent. Feierlich darauf einstimmen, konnte man sich am heutigen Dienstag Abend auf dem Weihnachtsbasar des Landschulheim Kempfenhausen. Zum Glück hatte es nachmittags doch noch aufgehört zu regnen und so konnten die schwer umlagerte Waffelsbackstation, der Würstchengrill und der Glühweinstand im Freien aufgebaut werden. Zur Begrüßung spielte die Kempfenhauser Big Band mit großem Schüleraufgebot und den Frischlingen der fünften Klassen entlockte der sanft beleuchtete Pausenhof ein begeistertes Oohhh!

WHN Basar Kempfenhausen Elli

In der Aula bogen sich in einer Ecke die Tische förmlich unter den erst am gestrigen Nachmittag gebastelten Adventskränzen. Hier mit Elternbeiratsvorsitzender und QUH-GR Elke Grundman. Die nach anfänglichem Zögern doch gut weggingen, weil sie zugegebenermaßen selbst anspruchsvollen Dekorateuren genügten. Natürlich gab es selbstgebackene Plätzchen. Hier wetteiferten die fünften Klassen miteinander. Und es gab wohl kaum eine Mutti, die nicht gerne gekauft hat, blieb bei diesen Plätzchen doch die heimische Küche mehl- und teigfrei. Weitere Verkaufshits waren die frisch gebackenen Waffeln und Schockofrüchte

WHN Basar Kempfenhausen  Stand Schul-Sweater

Außerdem konnte man Qualität und Farbe der neuen Schul-T-Shirts und Sweaters sowie das im letzten Jahr neu entworfene Schullogo mit Möve begutachten. Wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte seine Bestellung bis Freitag in der Schule abgeben. Dann geht die Sammelbestellung raus.

Der in der E-Einladung angekündigte Kinderputsch fand zum Glück nicht statt! Gesichtet wurden neben Direktor und Lehrerschaft die Damen des Elternbeirates allen voran QUH-GR Elke Grundmann und deren GR-Kollege Andi Hlavaty, die vom Basar verzugslos in die Gemeinderatsitzung wechseln konnten. Der Erlös der weihnachtlichen Sause kommt übrigens der Münchner AIDs-Hilfe, der SMV und dem Elternbeirat zugute.

Bierhoff lobt im BR das "Paradebeispiel MTV Berg"

Am Tag nach den MTV-Awards war Schirmherr Oliver Bierhoff mit unserem Ministerpräsidenten Seehofer zu Gast im "Sonntagsstammtisch" des BR-Fernsehens.

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Auf bayrischen Bildschirmen: BR-Sonntagsstammtisch mit Helmut Markwort und den Gästen Horst Seehofer und Oliver Bierhoff

Oliver war immer noch so beeindruckt vom Abend zuvor, dass er in der illustren Runde - nach seiner "Freude der Woche" gefragt - einfach von seinem "Heimatverein" MTV Berg erzählte.

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Bildschirmfoto: Oliver Bierhoff schwärmt im Fernsehen (noch im schwarzen Samtsacco) vom MTV Berg

Leider waren alle Beteiligten MTV-Awardler zur Stammtischstunde noch nicht fähig, einen Record-Button zu drücken, so dass wir uns einstweilen mit einer Audiokopie begnügen müssen. Oliver Bierhoffs Lob der Ehrenamtlichen des MTV klingt so:
Paradebeispiel-MTV-Berg (mp3, 2,324 KB) (einfach anklicken)

Wer sich die ganze Sendung ansehen mag: Sie findet sich in der Mediathek des BR, wenn man unter dem folgenden Link ... den Sonntag (22.11.) anwählt ... dort den "Sonntagsstammtisch" anklickt und ... auf Minute 46 vorspult:
http://mediathek-video.br-online.de/o16/br/b7/player/public/b7mediathek.html?bccode=both

Alle mit einem Oskar geehrten Ehrenamtlichen des MTV, die von Oliver Bierhoff und Helmut Markwort derart gelobt wurden, feiert der hier folgende Artikel.

Nachlese - MTV Awards 2009

Marstall
Festliches Entrée: das Marstallgebäude in Berg

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Clevere Moderation: Annette Reisländer & Marc Bertagnolli (Fotos: Höck)

Valerien
Auch die Prominenz stellte sich ein: in der Mitte Harry Valérien
(Foto: Edwin Kunz)

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Zeichnete den Nachwuchs aus: Jens Lehmann (Foto: Kunz)

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Fröhlicher Schirmherr, fröhlicher Ehrengast, fröhlicher Präsident

Um die langjährigen Leistungen sämtlicher nominierten ehrenamtlich Engagierten zu würdigen, die alltäglich abseits von Glanz und Gloria so wichtige Arbeit leisten, seien hiermit noch einmal alle Fußballer und Turner und die Kategorien, in denen sie festlich geehrt wurden, aufgeführt.

Der "Inbegriff des MTV (Fußball)" sind:
Foerderkreis
Der Förderkreisvorsitzende Dr. Lorenz Friedrich mit Christoph Eisenhut und Hans Oberrieder - wichtige Unterstützung für den Verein

Nominiert waren:
Bernd Albrecht
Förderkreis (Dr. Lorenz Friedrich, Christoph Eisenhut, Bernd Rauch, Hans Oberrieder, Leo Lex)
Das magische Dreieck (Harald Kalinke, Jürgen Perkuhn, Rainer Heckel)

Für das Engagement im "Kinderturnen" wurde geehrt:
Bremm
Seit Jahren engagiert und beliebt: Susanne Bremm

Die Nominierten:
Susanne Bremm
Christina Scholz
Sabine Öchsel

Der "Trainer des Jahres (Fußball)" ist:
Faeth
Stefan Fäääth bei seiner Dankesrede

Nominiert waren:
Stefan Fäth
Carola Reeh & Cathrin Calvin
Klaus Böck

"Newcomer des Jahres":
Ausgezeichnet wurden unsere Nachwuchssportler
Nachwuchs-FB
für den Fußball: Lennard Bücker (Torwart der E2, mit KiM-Cup und Mannschaftskollegen)

Nachwuchs-Turner
für das Turnen: Maxi Haslbeck, Nicolas Lindner, Sebastian Bremm, Nick Kachelriess (nicht auf dem Bild)

Die "Leistung des Jahres (Fußball)" leistete:
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Andi Hlavaty für sein Engagement für Berg Nord

Nominiert:
Berg Nord
Gib alles
Jungschiedsrichter

Die "Trainerin mit Leib und Seele (Turnen)" war 2009:
Floegel
Angelika Flögel - stieg in die Fußstapfen ihrer Eltern

Nominiert waren:
Monika Dühring
Katharina Haberl
Angelika Flögel

Der "Spieler des Jahres (Fußball)" ist:
Hansi
Immer vor Ort: Hansi Kleiner

Die Nominierten waren:
Heiko Kayser
Hansi Kleiner
Ricci Kauer

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Geniale Idee zum Schluss: Ein Videogruß aus der Ferne von Ex-MTVler Basti Nagel mit Ex-Nationalspieler Fredi Bobic, der jetzt den bulgarischen Verein Chernomoretz Burgas coacht

Auf jeden Fall erwähnt werden muss noch der grooooße Mann im Hintergrund, der viele Strippen zog: Sebastian Fischer, super Job!

Die Bilder zu diesem Artikel stammen fast ausschließlich von Hans-Peter Höck. In der Drogerie Höck in Aufkirchen können Sie alle Bilder bestellen.

Den Burlesque-Kalender gibt es in der MTV-Geschäftsstelle bei Elke Sigel unter 50900.

Es grüßen Ihre Klatschreporter
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Elke & Andy

Montag, 23. November 2009

Biberkor - die neue Schule

Am Wochenende hatte man beim Daxenmarkt in der Montessori-Schule Biberkor Gelegenheit, die neue Schule anzusehen.

Biberkor-Blick
Traumlage Biberkor: Wo sich Filzmütze und Kräutertee gute Nacht sagen...

Da uns bei der Besichtigung Gemeinderatskollege Adlinger (Grüne) mit Ehefrau Ulrike über den Weg liefen, baten wir die beiden Architekten gleich um ein fachmännisches Urteil.

Biberkor-Halle
Noch eine Sportstätte: Die neue Dreifach-Halle - noch sieht sie aus wie eine Eislaufarena, aber auch sie wird noch dieses Jahr benutzbar sein.

Biberkor-Beton-Stall
Stall-Beton: Beispiel für ein gelungenes Miteinander

Wolfgang Adldinger setzte sich an die Tasten und schrieb uns: "Ich halte die neue Schule in Biberkor für ein gelungenes Beispiel zeitgemäßer Architektur. Durch die geschickte topografische Einbindung tritt die große Baumasse nur wenig in Erscheinung. Das Gebäude nimmt Rücksicht auf die Landschaft, den besonderen Platz und schafft eine Symbiose mit Bestand und Umgebung. Geborgene, introvertierte Bereiche wechseln sich ab mit großzügiger Öffnung in die freie Landschaft. Gewünscht hätte ich mir weniger Kunststoffoberflächen und mehr Ökologie. Doch durch die lebendige, freundliche Formensprache schafft der Bau einen würdigen Rahmen für spielerisches Lernen und freiheitliche Erziehung unserer Kinder sowie für Begegnung in der Gemeinde Berg." Danke! Auch wir staunten, wie sich ein so modernes Gebäude mit modernen Materialien so in die Landschaft einfügt.

Sonntag, 22. November 2009

LLL

Die Kempfenhauserin Leda Luss Luyken stellt im Marstall (nur heute und am Montag) ihre ModulArt aus.

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Leda Luss Luyken: selbst unmodulierbare Künstlerin

Auf die Frage, was ModulArt sei, was sie solle und wie sie funktioniere, antwortet die QUH heute mit einer Bildergeschichte.

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............... vorher ........................................... raus damit ....................

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........ rein damit ................................................. nachher .....................

Auf Ledas Internetseite kann man selbst mit einem Bild von LLL "rumspielen" http://www.studio-l.de/art.html

Die oberen 300

Der rote Teppich, das Blitzlichtgewitter der Photographen, eine beängstigend perfekte Show, illustre Stargäste und die vielen Oskar-Geehrten: Mit den MTV-Awards 2009 ging am Samstag im ausverkauften Marstall DAS gesellschaftliche Ereignis des Jahres über die Bühne.

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Führten traumhaft sicher durch den Abend: MTV-Turnerin Annette Reisländer und MTV-Fußballer Marc Bertagnolli

Hauptgesprächsthema an dem Abend waren - außer den Oskars, die die MTV-Fußballer und die Turner als Anerkennung für besondere Verdienste um den Verein in Anlehnung an Oskar Maria Graf alljährlich verleihen - wieder einmal die Roben und Anzüge. "Nein, das ist nicht das offizielle DFB-Jackett", ulkte Schirmherr Oliver Bierhoff, als er entdeckte, dass er fast das gleiche schwarze Samt-Sacco trug wie Stargast Jens Lehmann.

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Partnerlook: Oliver B. und Jens L. mit "Alpha-Tier-Kollegen" Christian K.

Den Oskar für den "Inbegriff des MTV" wurde Andi Hlavaty für sein unermüdliches Engagement in Sachen MTV-Kunstrasenplatz überreicht. Andi nahm die Auszeichnung sichtlich überrascht, aber doch hochverdient entgegen.

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Andi "Kunstrasen" Hlavaty bei seiner Dankesrede

Eifriger Nutzer dieses Platzes ist inzwischen auch der Fußballspieler Jens Lehmann, der mit Jugendleiterin Elke Link den "Newcomer des Jahres" ehrte: Es ist Lenny Bücker, der Torwart der E2-Mannschaft, der zum Sieg seines Teams beim KIM-Cup beitrug, indem er im Finale durch Abschlag selbst das erste Tor schoss.

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Jugendleiterin, Torwartstar und ein möglicher Nachfolger

Als Jung-Torwart (und Schalke-Fan) Lenny den Nationaltorwart (und Ex-Schalker) Jens dann fragte, was sein schönstes Erlebnis der Karriere gewesen sei, antwortete Jens Lehmann sofort: Das sei gewesen, als er einmal in der 90. Minute für Schalke ein Tor gegen Dortmund geschossen habe.

Mehr von den MTV-Awards, alle weiteren Preisträger (auch die unter den MTV-Turnern und Turnerinnen), erste Bilder aus dem Burlesque-Kalender des MTV sowie weitere Partygerüchte: bald an dieser Stelle.

Freitag, 20. November 2009

4 hoch x mal x

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Am Sonntag und Montag stellt Leda Luss Luyken ihr Konzept ModulArt im Marstall aus. Dabei werden einige museale Gemälde dieses Konzeptes quer durch verschiedene Werkgruppen präsentiert. Die Eröffnung ist

am: Sonntag, den 22. November um 16:30 Uhr
im: Marstall am See, Mühlgasse 7, 82335 Berg

PROGRAMM:

+ Eröffnung durch den Kurator, Paul Gurtler, NY
+ Einführung von Dr. Rupert Keim, Inhaber KARL & FABER, München
+ Performances ModulArt 1- 3, Filme

weiterhin geöffnet: Montag, 23. November, 11:00 - 17:00 Uhr

ModulArt ist beschrieben in WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/ModulArt

Rauchen und Nichtrauchen in Berg - Folge 2

Heute die Fortsetzung von : Rauchen und Nichtrauchen in Berg - unsere Berger Wirtschaften in beliebiger Reihenfolge

Gasthof zur Post: Nein

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Biergarten mit Bergblick

"Wir haben unsere Gäste befragt - sie wollen, dass alles beim Alten bleibt und weiterhin nur draußen geraucht wird", sagt Adalbert Köppl, der ursprünglich sogar eine Postkartenaktion zu dem Thema geplant hatte. Hier zählt der Wille des Volkes.

Gasthof zur Post
Marienplatz 2, Aufkirchen
tägl. 8:00 bis 24:00,
Frühstück 8:00 - 10:00 Uhr,
warme Küche 11:00 - 14:30 Uhr und 17:00 - 21:30 Uhr,
nachmittags kleine Karte.
Tel.: 08151-51980
http://www.gasthof-zur-post-aufkirchen.de

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Bachmayr's: Ja

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Weltmeister im Pizzateigschleudern: Franz Bachmayr

"Die Raucherclubs sind ja jetzt nicht mehr erlaubt, aber ich bleibe bei meinen Rauchertagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 17 Uhr. An den anderen Tagen darf nach Absprache mit den Gästen nach Küchenschluss geraucht werden", so Franz "Dada" Bachmayr.

Bachmayr's
Pizza, Pasta & Prosecco
Perchastr. 7, Berg
Montag Ruhetag
Dienstag - Samstag: 11:00 - 14:30 Uhr und 17:00 - 22:00 Uhr
Sonntag: 17:00 - 22:00 Uhr
Tel.: 08151 / 99 87 555
http://www.bachmayrs.de/

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Neuwirt: Ja

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Hier gibt es ein Nichtraucherzimmer

"Während des Essens wird bei uns nicht geraucht. Wir haben ein Raucherzimmer und einen eigenen Nichtraucherraum", erklären Th. und K. Nickel.

Neuwirt
Möwenweg 1, Höhenrain
Ruhetag Mittwoch und Donnerstag
Freitag bis Dienstag: 10:00 bis 24:00 Uhr
Warme Küche 11:30 - 14:00 und 17:30 - 21:00 Uhr,
dazwischen Brotzeit
Tel.: 08171-18790

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Waldcafé: Ja

Waldcafe
Rauchen? Na klar! (Foto: Höck)

"Bis jetzt darf man schon noch rauchen - aber ich bin gespannt, was bei dem Volksbegehren rauskommt", meint Herr Buttinger.

Waldcafé
Rottmannweg 10, Assenhausen
nur sonntags, 10:00 bis 12:00 Uhr
Tel.: 08151-50579

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Grimaldi's: Nein

Grimaldi
Zum Rauchen geht man in den Keller

"Im Gastraum darf definitiv nicht geraucht werden", so Anna Grimaldi. "Eine Ausnahmeregelung besteht aber unten in den Kegelbahnen und im Schützensaal."

Grimaldi's
Jägerberg 20, Farchach
Mittwoch Ruhetag
Montag - Samstag: 11:30 - 14:30 und 17:00 - 23:00 Uhr
Sonntag: 11:30 - 23:00 Uhr
Tel.: 08151-97 08 45

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Lechnerhof: Jein

Lechnerhof

"Wir richten uns vorrangig nach den anwesenden Gästen. In den Zimmern wird nicht geraucht, auf der Terrasse natürlich schon. Im Restaurant wird allenfalls einmal spätabends zum Espresso eine Genusszigarette gestattet", sagt Wirtin Jutta Würf.

Lechnerhof
Oberlandstr. 25, Aufhausen
Ruhetag: Montag
Dienstag bis Donnerstag: 10:00 - 21:00 Uhr
Freitag/Samstag: 10:00 - 23:00 Uhr
Sonntag: 10:00 -15:00 Uhr
Tel.: 08151-50508
http://www.lechnerhof.de

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a'dabei: Ja

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Nicht nur für den Verein geöffnet (Foto: Höck)

"Bei uns darf geraucht werden, wenn nicht gegessen wird und wenn keine Jugendlichen im Raum sind. Ansonsten regeln wir das individuell", sagt Wirt Bernd Albrecht.

a'dabei
Lohacker 2, Berg
Ruhetag: Freitag bis Montag, außer bei Spielen oder wichtigen Übertragungen
DI/MI/DO: 17:00 Uhr - 23:00 Uhr
Tel.: 08151-51574

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Seehotel Leoni: Nein

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Seehotel Leoni (Foto: Höck)

Hier darf nirgendwo geraucht werden, es gibt aber Raucherzimmer im Hotel.

Seehotel Leoni
Assenbucher Str. 44, Leoni
kein Ruhetag
Restaurant: 12:00 - 21:30 Uhr, Bar: 12:00 - 2:00 Uhr
Tel.: 08151-506-0
http://www.seehotel-leoni.com/

Besteck1

Die QUH dankt für die freundlichen Auskünfte aller Wirte, übernimmt jedoch keine Gewähr, falls an manchem Stammtisch doch einmal der blaue Dunst aufsteigen sollte. Wir hatten übrigens neulich Besuch aus England, der sich von der anarchischen Gesinnung der Bayern angenehm überrascht zeigte und mit Freude in den Berger Kneipen schmauchte. Mit der viel geschmähten Obrigkeitshörigkeit ist es also doch nicht so weit her, wobei jedoch festzustellen ist, dass die Anzahl der Aschenbecher zunimmt, je weiter man sich vom See entfernt.

Donnerstag, 19. November 2009

Nächtliches Juwel

Bei Tag haben wir uns noch noch nicht so recht an den neuen Anblick von Berg gewöhnt, aber in der Nacht glüht die neue Sportanlage "Berg Nord" wie ein kostbares Juwel.

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Immer Mittwochs "Alte Herren" bei Balltretübungen

Glücklich wie kleine Kinder trainierten auf dem neuen Kunstrasenfeld gestern zum ersten Mal die MTV-Mannschaften der "Alten Herren", die in diesem Jahr auch ohne Trainingsplatz schon alles gewannen, was es zu gewinnen gab. Bislang ist allerdings nur die Nordhälfte für das Training freigegeben, da im Süden immer noch die Ballfangzäune fehlen. Die "Alten Herren" störte das wenig: So mußten sie wenigstens nicht so weit laufen.
Das erste Tor schoss übrigens im Training der 1. Mannschaft bereits am Dienstag Norman Doggy Sosna, während Timo Detterbeck stolz darauf verweist, dass er als erster das Tor getroffen hat.

Rauchen und Nichtrauchen in Berg - Folge 1

Die QUH war unterwegs in Berg - und befragte die örtlichen Gastronomiebetriebe nach den offiziellen Raucherregelungen. Wo darf geraucht werden? Wer hält seine Gasträume lieber ganz rauchfrei? Gibt es ein Ost-West-, ein Nord-Süd-Gefälle? Und da die Wirtschaft auch die Wirtschaft ankurbelt und vice versa, veröffentlichen wir gleich alle relevanten Informationen.

Heute die erste Hälfte wild durcheinander:

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Hotel Schloss Berg: Nein

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Blauer Himmel, aber kein blauer Dunst

"Bei uns kann man nur im Freien rauchen. Das war schon lange vor dem Rauchverbot sehr erfolgreich. Dabei bleiben wir. Wenn jemand für Feiern aller Art einen eigenen Raum bucht, kann man dort rauchen, wenn der Veranstalter das wünscht", sagt uns Geschäftsführer Erich Hirt.
Möchte ein Hotelgast ein Raucherzimmer, bekommt er ein Zimmer mit Balkon.

Hotel Schloss Berg
Seestr. 17, Berg
tägl. 7:00 bis 10:00 Uhr Frühstück, warme Küche 12:00 - 21.00 Uhr (Wintersaison)
Tel.: 08151-9630
http://www.hotelschlossberg.de/

Besteck1

Gasthaus "Alter Wirt": Ja

Altwirt
Pro Stammtischkultur

Udo Karcher vom Altwirt: "Bei uns gibt es 120 Nichtraucherplätze, rechnet man den Saal dazu, sind es sogar 250. Dazu haben wir jetzt wieder ein Raucherzimmer mit 25 Raucherplätzen. Das finde ich wichtig, sonst wäre die ganze Stammtischkultur beim Teufel."

Gasthaus "Alter Wirt"
Wolfratshauser Str. 7, Höhenrain
Montag & Dienstag Ruhetag
Mittwoch bis Sonntag: 10:00 Uhr bis abends nach Bedarf, warme Küche durchgehend bis 21:00 Uhr
Tel: 08171-18172

Besteck1

Kramerfeicht: Nein

Kramerfeicht
Rauchen? Strictly no-no.

"Bei uns ist das Rauchen wegen der Räumlichkeiten schlicht unmöglich - unser Haus stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat Fehlböden, durch die der Rauch sogar nach oben in den Wohnbereich zieht. Außerdem stört der Rauch beim Genießen von gutem Essen und guten Weinen. Unter unseren Gästen gibt es nur noch wenige Raucher, die dann vor die Tür gehen", sagt Steffi Liebtrau. "Meine persönliche Meinung: Raus aus den Gaststätten, denn das Rauchen stört nicht nur die anderen, Passivrauchen macht sogar krank."

Kramerfeicht
Grafstr. 6, Berg
geöffnet jeden ersten Mittwoch und Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr
oder ab 12 Personen nach Absprache
Tel: 08151-5706
http://www.kramerfeicht.de

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Oskar-Maria-Graf-Stüberl: Nein

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Bedienung Anita und Schriftsteller Oskar

"Wir hatten nach der Einführung des Rauchverbots gewaltige Einbußen, aber wir bleiben dabei. Wegen der geringen Deckenhöhe zieht der Rauch bei uns besonders schlecht ab. Wir verstehen uns als reines Speiserestaurant, daher wird weiterhin nicht geraucht. Der Stammtisch ist Gott sei Dank vernünftig und hat Verständnis", erklärt Peter Reinmann.

Oskar-Maria-Graf-Stüberl
Grafstr. 9
Dienstag Ruhetag
tägl. 10:00 - 23:00 Uhr, warme Küche bis 21:30
Tel.: 08151-51688

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Gaststätte Manthal: Ja

Manthal
Rauchen im Herrgottswinkel

Wirtin Michaela Schüsslbauer von der Gaststätte Manthal: "Wir hatten schon immer einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich. Nach dem Rauchverbot hatten wir einen Raucherclub, und nach der neuen Regelung haben wir die Räume wieder getauscht. Jetzt gibt es bei uns ein Raucherzimmer und zwei Nichtraucherzimmer."

Gaststätte Manthal
Manthalstr. 1, Kempfenhausen
Montag Ruhetag
geöffnet 11:00 - 23:00 Uhr, Küche durchgehend bis ca. 22:00 Uhr
Tel: 08151-444767

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Café Frühtau: Nein

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Nichtrauchercafé

"Bei uns durfte noch nie geraucht werden - allein schon wegen der Kleider im Laden! Wer rauchen möchte, kann das gerne draußen in unserem Garten tun", sagt Bettina Hofmann.

Café Frühtau
Grafstr. 14, Berg,
Montag, Dienstag, Mittwoch Ruhetag
Donnerstag, Freitag und Samstag: 10:00 -18:00 Uhr
Sonntag 8:00 - 18:00 Uhr
Tel.: 08151-97 14 80

Besteck1

Morgen mehr!

Dienstag, 17. November 2009

Volksbegehren Nichtraucherschutz

Stammtisch
Freiheit oder Körperverletzung?

Im Dezember 2007 wurde bayernweit das Rauchverbot eingeführt. Von diesem Moment an gingen Stammtische geschlossen nach draußen oder gar nicht mehr aus, mancherorts bildeten sich offizielle Raucherclubs oder geheime anarchistische Enklaven, die sich dem Gesetz partout nicht beugen wollten, und auf Metal-Konzerten und in Diskotheken roch es von nun an nicht mehr nach Rauch, sondern nach Schweiß.

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Rauchfreie Wies'n? (Foto: Höck)

Den größten Stein des Anstoßes jedoch bildete das Rauchverbot im Festzelt. Aufgrund der vehementen Proteste wurde bereits zwei Monate nach Inkrafttreten des Verbots das Rauchen in Festzelten wieder zugelassen - der damalige Ministerpräsident Beckstein wollte das Rauchverbot jedoch nur für 2008 aussetzen. Es kam anders. Bei der Landtagswahl im September 2008 verlor die CSU zum ersten Mal seit über 40 Jahren die absolute Mehrheit. Heute heißt der Ministerpräsident Seehofer, und am 1. August dieses Jahres wurde das Nichtraucherschutzgesetz ein weiteres Mal geändert: Raucherclubs wurden verboten, Raucherräume wieder zugelassen. Die wichtigsten Eckpunkte finden Sie hier.

Prompt folgte erneut ein Sturm des Protests, diesmal von Seiten der Befürworter des strengen Nichtraucherschutzes, die nun ein Volksbegehren anstrengen. Deren Argumente und Zielsetzungen finden Sie hier.

Volksbegehren
Ab morgen liegen die Listen für das Volksbegehren Nichtraucherschutz im Rathaus aus, das zusätzliche Öffnungszeiten für Berufstätige eingerichtet hat

Wie steht es eigentlich in Berg um die Raucher? Die QUH war auf Tour und informiert ab morgen darüber, in welcher Wirtschaft man in der Gemeinde Berg rauchfrei sitzen und wo man offiziell rauchen kann.

Gästekommentare

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Um dem geneigten wie dem weniger geneigten Leser gleichermaßen Tür und Tor zu unserem QUH-Blog zu öffnen, haben wir ein Gästekonto eingerichtet.

Wer sich nicht selbst mit seiner E-Mail-Adresse bei twoday registrieren möchte, kann sich mit dem Nutzernamen QUH-Gast und dem Passwort QUH-Gast einloggen. Sollte diese Kennung gerade belegt sein, nehmen Sie einfach QUH-Gast1 und das Passwort QUH-Gast1. Dann steht Ihnen die Kommentarfunktion zu jedem Artikel offen. Es wäre schön, wenn Sie Ihren Beitrag mit Ihrem Namen, einem Kürzel oder einem Nickname zeichnen würden. Wir empfangen natürlich gerne weiterhin Lesermails unter info@quh-berg oder quh@quh-berg.

Montag, 16. November 2009

Neues "vom" Dipl. Ing. Dr. h.c. Siegfried Genz

Hier in der "Redaktion" können wir sicher sein, dass wir aufgeregte Leserpost bekommen, wenn wir auch nur im Vorbeigehen dreieinhalb Sätze über unseren Mitbürger Dipl. Ing. Dr. h.c. Siegfried Genz verlieren.

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Vor den Toren vom Genz. Muss die QUH auf so ein Wappentier neidisch sein?

Diesmal kam folgende Mail:

"Verehrte QUH-Mail-Redaktion,
ich kann es kaum fassen, nachdem ich die Info vom 11.09.2009 gelesen habe:
'Neues gibt es auch vom Genz: Ende November endet seine "Äußerungsfrist für die Beseitigungsanordnung" seiner Schwarzbauten auf der Maxhöhe. Wir sind gespannt, ob dann - so wie es Recht und Ordnung wäre - die Abrißbagger auf das Grundstück rollen. Daran glauben können wir - bis wir es gesehen haben - nicht.'
Abgesehen von der grundsätzlich unglaublichen Respektlosigkeit “vom Genz” zu sprechen: Ist DAS wirklich Ihr Problem? Wie peinlich! Man muss nicht “Partei” sein, um verständnislos den Kopf darüber zu schütteln, dass eine Gemeinde mit dem Bettelstab jederzeit an die Tore am Enzianweg klopft, wenn sie etwas braucht, und ein “QUH” hämisch auf den Abrissbagger wartet (übrigens: nicht mit “ß”, aber das muss man ja nicht unbedingt wissen, Hauptsache, man hat heiße, neidhaltige Luft verblasen). Man muss offensichtlich auch nicht groß (ergo: Volkspartei) sein, um zu beweisen, wie klein der von Mißgunst und Neid getriebene Geist geraten ist: welcome to the club of drab parties. Aber es trifft mich nicht unerwartet, dass eine kurzzeitig erfrischende Stimme namens QUH den schnellstmöglichen Weg in die Niederungen der “Piffer”* gefunden hat.
Donald Mc L (Maxhöhe)"


Dazu ist folgendes zu sagen: Lieber Donald Mc L., danke für Ihren Hinweis, dass das Gefährt, das man auf der Maxhöhe so schmerzlich vermisst, "Abrissbagger" und nicht "Abrißbagger" heißt. Wie einige andere große Medien halten wir uns im QUH-Blog (manchmal) noch an die alte Rechtschreibung.
Wenn Sie allerdings ein derart gesetzestreuer Mensch sind, dass Sie schon Verstöße gegen die Rechtschreibordnung ahnden, müssen wir doch unserer Verblüffung Ausdruck geben, dass Sie Hinweise auf massive und bewusste Verstöße gegen Bauordnungen und Gerichtsbeschlüsse als Neid abtun.
Im Idiom des Landkreises, in dem wir beide wohnen, ist es auch keine "unglaubliche Respektlosigkeit" über "Neues vom Genz" zu schreiben, man könnte auch jederzeit "Neues vom König Ludwig" berichten, ohne bei königstreuen Bayern anzuecken.
Wir erlauben uns abschließend noch den Hinweis, dass es richtig "die" QUH und nicht "ein" QUH heißt, freuen uns allerdings außerordentlich über den Hinweis auf den "Piffer", da wir - auch dies ein möglicher Unterschied zu Dipl. Ing. Dr. h.c. Siegfried Genz - mehr Wert auf die Vergrößerung unseres Wortschatzes als auf die Vermehrung unseres Grundbesitzes legen. Also: herzlichen Dank für ihr Interesse. Ich muss gestehen, dass es mir außerordentliches Vergnügen bereitet, mich mit Ihnen intellektuell auszutauschen.

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