Mittwoch, 20. Mai 2009

Alternative Antriebskonzepte

In der Süddeutschen berichtete man über Fahrzeuge aus Sindelfingen, mit Hybridantrieb und Lithium-Ionen-Batterien.

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Quelle SZ, 11.05.09

Das haben wir hier in Berg schon lange, also: warum ins Ländle schauen?

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Neulichst entdeckt - ein 7er an der Steckdose!

Dienstag, 19. Mai 2009

Der Reichstag in Berg

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Christo in Berg?

Eben klingelte das Telefon - G. aus Berg am Apparat mit der Frage, ob wir eigentlich schon wüssten, dass der Reichstag jetzt in Berg stehe. Das ehemalige Ballack-Haus sehe unter dem neuen Besitzer so aus, als wäre Christo hier gewesen.
Wir wussten es nicht und jetzt ... jetzt wissen es alle; danke G. für den Hinweis! - Denn recht hat er. Mal Jokl fragen, ob Christo schon dem Kulturverein beigetreten ist.

Auswärtige QUH-Mitglieder

Als QUH-Vorsitzender ist mir das Verhältnis zu den QUH-Mitgliedern eine Herzensangelegenheit. Da insbesondere der Kontakt zu den auswärtigen QUH-Aktivisten, die gleichwohl immer noch an ihrer Heimat hängen, manchmal schwierig ist, habe ich mich zu einer kleinen Reise entschlossen, auf der ich mich weltweit um unsere QUH-Mitglieder kümmere (und mich von ihnen zum Essen einladen lasse). Erste Station war Rom, wo ich mich gestern mit Robert Meisner, dessen Talente nach seinem grandiosen Wahlergebnis für die QUH leider von der Europäischen Weltraumbehörde entdeckt wurden, über Gott, den Papst und die Welt unterhielt. Als Zeichen seiner Verbundenheit mit der Partei fährt Robi immer noch mit dem großen Bus mit QUH-Wahlkampfaufkleber durch Rom.

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Mit QUH-Energie-Experte Robi Meisner auf dessen römischer Terrasse

Im Lauf der kommenden Woche werde ich zu weiteren politischen Konsultationen noch Shanghai und Höhenrain aufbrechen.

Montag, 18. Mai 2009

Stapellauf geglückt!

Als vollen Erfolg kann der Berger Kulturverein seine gestrige Auftaktveranstaltung der marstall.classics verbuchen. Trotz strahlenden Biergartenwetters kamen rund 150 treue und fein angezogene Kulturbegeisterte in den Berger Marstall.
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Cellist (und QUH-Mitglied) Sebastian Hess und der Kulturvereinsvorsitzende (sowie QUH-Gemeinderat) Jokl Kaske haben die neue Kulturreihe ausgeheckt, die (gefördert von der Kaske-Stiftung) zweimal im Jahr auf vergnügliche Art an die hohe Kunst der Klassik und klassischen Moderne heranführen soll. CO2-neutral war die Veranstaltung noch dazu, auf ein gedrucktes Programm hatte man verzichtet. Dafür führten die Musiker selbstredend kurz in die Stück von Haydn, Killmayer, Shchedrin und Mendelssohn-Bartholdy ein, womit dem nicht durchwegs mit der klassischen und zeitgenössischen Musik vertrauten Publikum sicherlich wesentlich mehr gedient war, als mit jedem Hochglanzprogramm. Wer nämlich insbesondere auf den Gipsy Style im dritten Satz von Haydn's Zigeunertrio hingewiesen wird, hört auch im temperamentvollen dritten Satz viel mehr.
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Ein überaus interessantes Hörerlebnis dürfte für viele der Vortrag eines Stücks für Violoncello vom zeitgenössi-schen Komponisten Wilhelm Killmayer gewesen sein. Noch dazu handelte es sich um die Erstaufführung der Neufassung dieses Stückes. Sehr zum Bedauern des vortragenden Sebastian Hess steckte der Komponist zu diesem Zeitpunkt noch im Stau auf der Autobahn fest. Doch dem Auditorium dürfte spätestens jetzt klar gewesen sein, dass es sich hier um eine Veranstaltung handelt, zu der man sonst mit mühsam ergatterten Konzertkarten weit anreisen muss. Es folgten drei kurze Stücke neuer Musik des russischen Komponisten Shchedrin, die so leicht und beschwingt durch den Saal fluteten, wie die schwülwarme Luft dieses lauen Frühsommerabends. In der Pause (Jaques Weindepot sorgte für den passenden Tropfen) traf dann doch noch Komponist Killmayer ein, zu dessen Ehren Sebastian Hess seine bereits gespielte Erstaufführung der Neufassung schlicht noch einmal vortrug.

Den Abend beschloss das viersätziges Stück Trio d-moll op. 49 von Mendelssohn-Bartholdy, das Violinist Ingolf Turban zwar zum ersten Mal spielte, dafür aber auf einer 201 Jahre alten Violine, die damit genau ein Jahr älter war als Jubilar Mendelssohn selbst.
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Wie lernfähig das anwesende Publikum war, bewies sich übrigens genau bei diesem Stück: Wurde nach dem ersten Satz noch begeistert geklatscht – ein Faux pas – den Profimusiker Hess mit dem netten Satz „Wir müssen Sie enttäuschen, es folgen noch drei Sätze.“, überspielte.
IMG_4160kleinSo hielt sich das begeisterte Publikum nach großartig vorgetragenem zweiten und dritten Satz vornehm zurück, um ganz comme il faut nach Ende des vierten Satzes mit frenetischem Applaus noch eine Zugabe zu erwirken.

IMG_4199klein Den drei vortra-genden Musikern, Ingolf Turban (Vi-oline), Sebastian Hess (Violoncello) und Olaf Dreßler (Klavier) ein herz-liches Dankeschön für diesen hoch-karätigen Abend. Sie hatten sich bereit erklärt, für ein Freund-schaftshonorar zu spielen. Dem neu-en Luxusliner marstall.classics des Berger Kultur-vereins allzeit gute Fahrt. Auf dass er regelmäßig in Berg festmache. Das nächste Mal soll übrigens im September sein. Wir freuen uns schon jetzt darauf und bleiben gerne gewogen.

Noch kurz zum Who is who: gesichtet wurden die GR-Ladies Link und Grundmann (beide QUH), beide ganz schick im kleinen Schwarzen, sowie die GRe Wolfgang Reiser (BürgerGemeinschaft) und Wolfgang Adldinger (Grüne). Und zwischen dem Kempfenhauser Schuldirektor Liebl und Bauhofleiter Lippert war viel Berger Prominenz anwesend.

Berghockey!

Ab sofort können sich die kleinen MTV-ler zwischen 3 und 6 Jahren auch im Hockey üben.

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Letzten Freitag gings los: Hockey in Berg

Trainiert wird jeweils Freitag von 17 - 18 Uhr auf dem Minispielfeld. Das Trainingsmaterial wird gestellt.
Viel Spaß!

Lesung im Rittersaal

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Karten gibt es auch in der neuen Buchhandlung Schöner Lesen.

Sonntag, 17. Mai 2009

Kultur pur

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Ingolf Turban (Violine), Sebastian Hess (Violoncello), Olaf Dreßler (Klavier)

Nicht vergessen: heute Abend um 20 Uhr im Marstall das Eröffnungskonzert der Reihe marstall.classics. Das Konzept: Werke bekannter Klassiker werden kombiniert mit zeitgenössischen Kompositionen. Alles Wissenswerte dazu finden Sie auf der Homepage: http://www.marstallclassics.de/

Auf dem Programm stehen heute:
Joseph Haydn (1732‐1809)
Klaviertrio G‐Dur Hob XV:25 „Zigeunertrio“
Wilhelm Killmayer (*1927)
Drei Konzertstücke für Violoncello solo (Erstaufführung der Neufassung)
Rodion Shchedrin (*1932)
Drei heitere Stücke für Klaviertrio
(Pause)
Felix Mendelssohn‐Bartholdy (1809‐1847)
Trio d‐moll op.49

Karten zu 25 €, ermäßigt 20 € gibt es noch an der Abendkasse.

Samstag, 16. Mai 2009

MTV pur

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Vorher: Aua!

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Nachher: Yes!

Die Bilder sagen alles. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der Flo Garke unglücklich verletzt wurde, ließ sich Antdorf nicht unter Druck setzen und spielte befreit auf. Die Berger, die natürlich auf drei Punkte spielten, versuchten in der zweiten Halbzeit mehr anzugreifen, aber es war "immer ein Bein dazwischen", wie es Steffen Galm (ehem. Trainer u.a. des SV Pullach) ausdrückte. Das Spiel geriet ziemlich unruhig, was Antdorf Gelegenheit zum Konter gab.
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Doch die Rettung nahte in Gestalt von Hansi Kleiner, der in der 88. Minute die Kirsche in den Kasten schoss. Die zuschauenden Pöckinger, die erst morgen spielen, verließen nach dem Tor gemeinschaftlich die Anlage. Das Spiel ging noch gefühlte 20 Minuten weiter, aber es endete mit 1:0.
Steffen Galm dazu: "Alte Weisheit: Wenn man solche Spiele gewinnt, wird man Meister!"

Noch zwei Dinge:

Erstens wurde heute zur Freude des großen Vorsitzenden Andi Hlavaty und auch meiner Wenigkeit ein ganzer Haufen "oids Graffi" abtransportiert:

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Wir erinnern uns: Im März nahmen die Sport- und Fitnesskaufleute der Berufsschule Starnberg die Fußballabteilung des MTV Berg unter die Lupe - Qualitätsmanagement im Sportverein. Wir bekamen feine Präsentationen mit tollen Ideen in die Hand gedrückt, aber bis zur Umsetzung solcher Ideen ist es immer weit.
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Der erste Schritt wurde heute getan - Jugendtrainer und Eltern nahmen sich der Schmuddelecke hinten am Kinderspielplatz des Fußballgeländes an und entsorgten einen ganzen Hänger (Dank an die Fa. Kalinke fürs Ausleihen) voll "oids Graffi", das zum Teil noch eindeutig der Ära Hans Ertlmaier zuzuordnen war.
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Doggy und sein aus dem "Graffi" geretteter Frosch - wer ist hier der Prinz?

Tausend Dank allen Helfern!

Zweitens ist unser Prachtstück, der KiM-Cup aus dem Vereinsheim verschwunden.

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So sah er aus

Falls jemand weiß, wo er sein könnte, oder wenn ihn jemand als Eisbecher oder Cocktailglas zweckentfremdet hat - wir sind für jeden Hinweis dankbar - bitte im a'dabei oder bei der Jugendleitung melden!

Freitag, 15. Mai 2009

Männersache

Ganze vier Frauen fanden gestern Abend den Weg zum Unternehmerstammtisch des MTV Berg, knapp zehn Prozent der etwa fünfzig Besucher. Offenbar hatte man mit einem weit größeren Ansturm gerechnet, denn man hatte den Saal nur bestuhlt, statt wie sonst die runden Tische aufzustellen. Das große Thema war diesmal Fußball.

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Rainer "Mit Berti in der Sauna" Holzschuh zeigt Mike Baumgärtner und Christian Kalinke stolz den kicker

Mike Baumgärtner, der Sportredakteur des Starnberger Merkur, machte den Anfang und erzählte aus seinem Alltag. Jeder Verein wolle sich mit möglichst vielen Mannschaften, Bildern, Schlagzeilen in der Zeitung sehen, auf kritische Bemerkungen folgten jedoch prompt wütende Leserbriefe. Mike Baumgärtner selbst spielt in der AH der FT Starnberg, mit der er sich sehr verbunden fühlt. Sein Tipp für die Meisterschaft: Obwohl er Bayernfan ist, setzt er auf den VfB.

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Der Vizepräsident des FC Bayern ulkt: Bernd "Den Merkur lese ich nur, wenn ich drinstehe" Rauch

Dann legte Rainer Holzschuh, Chefredakteur des kicker, los. So still hat man Christian Kalinke noch nie gesehen. Seine vorbereiteten Interviewfragen waren beinahe überflüssig. Rainer Holzschuh erzählte aus der Zeit, in der man als Sportjournalist noch ohne Handy und Internet leben musste, als man regelmäßig mit Berti Vogts und Co in der Sauna saß, ohne als "befangen" zu gelten, als man mit den Spielern um die Häuser zog und für sich den rechten Weg zwischen Privatem und Öffentlichem, Vertraulichem und Sportlichem, Lob und Kritik finden musste.
Manche Anekdoten kannte man bereits, z. B. den Dialog zwischen dem Schiri aus dem Ruhrpott: "Ich verwarne Ihnen" und Ente Lippens: "Ich danke Sie" (der mit einer roten Karte für Lippens endete) oder die Selbsteinwechslung von Günter "Ich spiel dann jetzt" Netzer im DFB-Pokalfinale Köln gegen Gladbach 1973 . Wenige aber wissen, dass Hennes Weisweiler Netzer so wenig ausstehen konnte, dass er auf Holzschuhs Frage, weshalb er Netzer denn im UEFA-Pokal-Endspiel gegen Liverpool (Gladbach lag flugs drei Tore hinten - das Spiel wurde dann wegen Regens abgebrochen) ausgerechnet als Libero eingesetzt habe, antwortete: "Am liebsten hätte ich dieses *** hinter das Tor gestellt!"
Der kicker wird übrigens zu 90% von Männern gelesen. Das gleiche Verhältnis wie im Saal...

Fotos: Höck

Donnerstag, 14. Mai 2009

Schwerer Unfall vor dem Landschulheim Kempfenhausen

Laut Schülerbericht kam es kurz vor Schulschluss um 12:45 direkt von dem Landschulheim zu einem schweren Unfall, bei dem ein PKW mit einem Bus kollidierte. Entgegen der Aussagen der Schüler und Schülerinnen ist die Fahrerin es PKWs glücklicherweise nicht viel passiert, worüber wir alle sehr froh sind.

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Ziemlich bestürzt machten sich die meisten Schüler zu Fuß auf den Weg nach Hause oder zu Freunden, da sie nicht auf den Ersatzbus warten wollten und die Eltern wegen dem Verkehrschaos sie nicht abholen konnten.

Der Leibhaftige in der Himmelmutterkapelle

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Der Teufel auf der Flucht, im Hintergrund die Kirche Mariä Himmelfahrt in Aufkirchen

Wir erinnern uns: Im Mai 2007 wurde nach langjährigen Bemühungen der Grundstein zur Wiedererrichtung der 1957 abgerissenen Himmelmutterkapelle in Aufhausen gelegt, Pater Laurentius unternahm damals die Segnung.

Seither wird unter der Regie von Michael Ott beständig daran gebaut. Und das Projekt hat echte Fans: Die Arbeiten werden zu einem großen Teil durch freiwillige Helfer und Spenden - die von Berg über Geretsried bis aus Kapstadt kamen - unterstützt.

Derzeit geht es an die künstlerische Gestaltung des Innenraums - und es ist der Familie Ott gelungen, den bekannten Fassadenmaler Günther Wasmeier dafür zu gewinnen.

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Günther Wasmeier und Michael Ott

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Bei der Arbeit

Günther Wasmeier - der mit seinem Sohn, dem Skirennläufer Markus Wasmeier, das Bauernhof- und Wintersportmuseum Schliersee ins Leben gerufen hat - hält die Legende, die sich um die Himmelmutterkapelle rankt, in acht Szenen in Seccomalerei fest und verwandelt die Kapelle damit in ein veritables Kleinod.

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Der Entwurf im Skizzenbuch

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Die noch auszumalenden Szenen im Umriss

Was stellen die Szenen dar? Die Geschichte geht so: Ein Knecht leidet an einer Art Burnout-Syndrom. In seiner Verzweiflung lässt er sich dazu hinreißen, einem Jäger - als Gegenleistung für ein Jahr Arbeitsentlastung - seine Seele zu verkaufen. Nach der Vertragsunterzeichnung jedoch stellt er fest, dass der Jäger nur verkleidet war und in Wirklichkeit der Leibhaftige ist. Dieser kommt prompt nach einem Jahr zurück, um sich den Knecht zu holen. Er packt ihn sich und fliegt mit ihm davon. Die Bäuerin bemerkt das, und ruft, nicht dumm, sofort die Himmelmutter um Hilfe an. Auf der Stelle ziehen Donner und Blitz auf, und in dem Unwetter lässt der Teufel den Knecht fallen wie die sprichwörtliche heiße Kartoffel.

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An der Stelle, wo sein verkohlter Leichnam gefunden wurde, ist die Kapelle errichtet worden.

Fotos: Hans-Peter Höck

Mittwoch, 13. Mai 2009

7. Gemeinderatssitzung

Hier der Bericht von der Sitzung des Gemeinderats am 13. Mai 2009. Zwei Gemeinderäte waren entschuldigt: GR Reiser und GR Galloth.
Die Tagesordnung umfasste während der öffentlichen Sitzung nur zwölf Punkte:

Punkt1 und 2: Nach Bekanntgabe der Beschlüsse aus nicht-öffentlicher Sitzung berichtet BM Monn über Anträge aus der letzten Gemeinderatssitzung.
Einer der Anträge betrifft die Bogenschützen des MTVs, die während der Bauphase beim neuen Fußballplatz nicht mehr in Berg sondern in Höhenrain trainieren. Der neue Übungsplatz entspricht laut Landratsamt den Vorgaben. GR Streitberger bittet die Verwaltung trotzdem darauf zu achten, dass die Bogenschützen nur während der Trainingszeiten auf dem Platz aktiv sind, um die Anwohner zu schonen.
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Der Bogenschützenplatz während der Bauphase in Höhenrain


GR Hlavaty freut sich sichtlich, den ersten Spatenstich für den neuen MTV Trainingsplatz bekannt zu geben: 23. Mai 2009 um 12:00 Uhr

Punkt 3: Ohne große Diskussion werden Florian Käsbauer als Kommandant und Florian Breitbruck als Stellvertreter einstimmig bestätigt.

Punkt 4 verspricht mehr Diskussion: Sanierung des Feuerwehrhaus in Allmannshausen.
Der Umbau soll 502.000 € kosten und umfasst die Aufstockung für den neuen Schulungsraum, zusätzliche Toiletten- und Umkleideräume, einen zweiten Fluchtweg und eine neue Heizung. GR Brunnhuber freut sich, dass in Allmannshausen endlich die neue Dachform gebaut wird und ein neuer Veranstaltungsraum zur Verfügung steht. Auch hier stimmen alle Räte zu.
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Das neue Allmannshauser Feuerwehrhaus (rot) über dem alten (gelb)

Punkt 5 und 6: Die Anträge der QUH zur Beauftragung eines Städteplaners zur Erstellung eines Plans für die Neugestaltung der Ortsmitte Berg und der Ortsdurchfahrt Berg werden vom BM Monn als nächster Punkt erläutert. Der BM folgt dem Wunsch der QUH und schlägt die Beauftragung eines Planers für die Ortsmitte Berg vor, der die weitere Planung des Platzes übernimmt, sobald die geänderten Pläne für das zukünftige Ärztehaus verabschiedet wurden.

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Wirklichkeit 2009

Für die Planung der Berger Ortsdurchfahrt soll der PUVE (Planung Umwelt Verkehr und Energie) Ausschuss gemeinsam mit dem Straßenbauamt die bereits existierenden Planungen der letzten 15 Jahre überprüfen und nur bei Bedarf einen Planer beauftragen. Der Baubeginn ist für 2010 geplant - also bleibt noch genügend Zeit für ausführliche Diskussionen im GR. Auch diesen modifizierten QUH-Vorschlägen stimmt der GR ohne Gegenstimme zu.

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Plan 1990: Einer der vielen alten, unverwirklichten Pläne für die Ortsdurchfahrt

Wir sind schon bei Tagesordnungspunkt 7, als der erste Antrag auf Baugenehmigung behandelt wird. Der Nutzungsänderung der Garage in einen Kellerersatzraum wird ohne Gegenstimme zugestimmt.

Punkt 8 und 9: Die Änderung des Bebauungsplan Nr. 9 (Bachhausen - Nord) wird einstimmig abgelehnt und Änderung des Bebauungsplan Nr. 72 (Seilbahnweg) wird ohne Gegenstimme verabschiedet.

Der Tagesordnungspunkt 10 behandelt die Einwände der unteren Naturschutzbehörde, der Regierung Oberbayerns, des AWISTA, etc. zum Bebauungsplan Nr. 80 „Betreutes Wohnen“. So wird eine Ausgleichsfläche am Lüssbach geschaffen, eine offene Bepflanzung garantiert, keine Schallschutzfenster einbaut, der Hausmeister verpflichtet, die Mülltonnen an einen Ort zu bringen, der von den Müllfahrzeugen angefahren werden kann. So kommt es zu keinem Wendehammer in der Zufahrtsstraße zum betreuten Wohnen! Alle diese Vorschläge wurden zwar nicht diskutiert, aber immerhin mit der ersten Gegenstimme der ganzen Sitzung (GR Haslbeck) verabschiedet.

Punkt 11 und 12: Die Genehmigung der letzten Sitzungsniederschrift erfolgt natürlich wieder ohne Gegenstimme.

So endet diese Gemeinderatssitzung ohne Streit völlig harmonisch.

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