Sonntag, 23. Dezember 2007

109 minus eine QUH.

Mindestsziel erreicht, Kantersieg verpaßt! Im vorweihnachtlichen Stress blieb das QUH-Meter bei 109 Unterschriften stehen. Das heißt auch nach Weihnachten werden wir noch jeden mit der Frage "Hast du schon unterschrieben?" nerven. Aber das fehlende Dutzend werden wir schon noch zusammentrommeln.

Schlimmer wiegt, das uns schon wieder eine unserer QUH-Kühe brutal und herzlos entführt wurde. Diesmal unser Schmuckstück Elsa vom Ortseingang.
elsa
Elsa, ein Photo aus glücklichen Tagen

Elsa wurde penibel abgeschraubt und so geht das Verbrechen hoffentlich nicht auf das Konto politischer Feinde, sondern auf das eines verzweifelten Weihnachtsgeschenksuchers.
Deshalb nochmal der Hinweis: Auf Nachfrage verkaufen wir unsere QUH-Kühe. Schon gut ein Dutzend hat Rainer, der Schreiner unseres Vertrauens, zum Selbstkostenpreis zu diesem Zweck anfertigen müssen. Wie unerbittlich der Kampf um die QUH-Kühe geführt wird, zeigt auch das Schicksal von Waltraud: http://quh.twoday.net/stories/4539085

DER QUH-Adventskalender - das 23. Türchen

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klick - aus eins mach vier

Samstag, 22. Dezember 2007

Der QUH-Adventskalender - das 22. Türchen

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Freitag, 21. Dezember 2007

Lieber Berger Weihnachtsmann!

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Wir wissen, es ist noch etwas früh, aber wenn wir von der QUH uns heute schon etwas wünschen dürften, dann ist es Deine Unterschrift auf der Gemeinde. Heute vor 12.30.
Wir würden uns richtig freuen und versprechen, auch in Zukunft nicht immer brav zu sein.


Deine QUH

DER QUH-Adventskalender - das 21. Türchen

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Donnerstag, 20. Dezember 2007

Die QUH bedankt sich bei ...

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... Unterzeichnern der Unterstützungsliste. Puh! - Die SZ fordert den zukünftigen Amtsverzicht der ungenierten Genz-Sternwarten-Unterstützer (siehe unten: http://quh.twoday.net/stories/4548587 ), deren politisches Amt offensichtlich im Konflikt mit ihren Privatinteressen steht. Die QUH würde sich bereit erklären, die drei frei werdenden Sitze im Gemeinderat zu besetzen.

... und Hochachtung auch für Herrn Gmell und sein unermüdliches Bemühen um die Montessori Schule auf Gut Biberkor: Bei all der großen Aufmerksamkeit, die der reichste Immobilienbesitzer der Gemeinde (Genz) bekommt, wurde gar nicht erwähnt, dass das größte Bau-Vorhaben in der Gemeinde gut voran geht. Dem Gemeinderat wurde ein umfangreicher Vertrag zwischen Gmell & Gemeinde vorgestellt, der die Details des Neubaus regelt und kurz vor der Unterzeichnung steht.
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Baubeginn soll am 3.3. sein, 2010 sollen die ersten Schüler im Neubau unterrichtet werden und die Dreifach-Turnhalle, von der die ganze Gemeinde profitieren soll, muß laut Vertrag bereits im ersten Bauabschnitt realisiert werden. Das Vorhaben findet sich hier beschrieben.

Der QUH-Adventskalender - das 20. Türchen

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Mittwoch, 19. Dezember 2007

Haltungsnoten für die Parteien (in alphabetischer Reihenfolge)

Wir vergeben zur Orientierung im Wahlkampf Haltungsnoten (entsprechend den Schulnoten) für das Auftreten der Parteien in der vorweihnachtlichen Gemeinderatssitzung:

BÜRGERGEMEINSCHAFT - Brachte zwei richtige und wichtige Anträge in den Rat ein, betreffend den fehlenden Fahrradweg in Allmannshausen und die ebenfalls fehlende Abbiegespur in Kempfenhausen. Wie man dem heute verteilten Flyer entnehmen kann, eindeutig eine Wahlkampfidee, aber immerhin eine sinnvolle. GR Reiser bemühte sich sogar, das Thema ins Allgemeine zu heben ("So etwas müssen wir gemeinsam durchstehen!"). Seine Rede stieß auf eisiges Schweigen. Trotzdem vorbildliche Politik. Halber Punktabzug für das offensichtliche 'Wahlkämpfen" im Rat. NOTE 2+

CHRISTLICH SOZIALE UNION - Leider gibt es hier einen klaren Klassen-Unterschied. Einerseits Vordenker Andi Hlavaty, der diesmal sogar als einziger den Mut aufbrachte, gegen die absurden Pro-Genz-Initiatoren etwas zu sagen und auch immer mal wieder einen Witz wagte. (Persönliche Note 1). Andererseits seine Fraktion, die in keinster Weise mit seiner Brillanz mithalten kann. GR Gastl muß sich allzuoft enthalten, weil es um seine Grundstücke geht. GR Keilitz hat kaum je etwas gesagt. Der erfahrene GR Eisenhut fehlte entschuldigt, hätte aber - legt man sein Verhalten in der Vergangenheit an - heute womöglich gar pro Genz-Turm gestimmt (eine Note Abzug auf die 4 der Fraktion). Ergibt insgesamt (1+5):2 = NOTE 3.

EINIGKEIT UNABHÄNGIGE WÄHLERGRUPPE - BM Monn selbst scheint nicht immer mit seiner Fraktion einer Meinung zu sein. Sie legt - beispielsweise bei der Forderung nach der Begrünung der 'Querungshilfe Höhenrain' - manchmal erstaunliche Energien an den Tag. Politischen Weitblick beweist man allerdings vor allem beim Blick zurück (GR Wacker). Anliegen der seenahen Gemeindeteile werden stoisch zur Kenntnis genommen. Skeptisch bis schweigend bei allen kreativen Vorschlägen. GR Haseneder stimmte für eine Genz-Sternwarte auf dem Mörserturm (eine Note Abzug). NOTE 4.

FREIE DEMOKRATISCHE PARTEI - Die Ein-Frauen-Fraktion bemängelte eine schiefe Lampe am Schulparkplatz, die auch ein Schulkind hätte sein können. Ratlose Blicke im Rund. Ist sonst meist der Meinung der Vorredner. KEINE NOTE.

DIE GRÜNEN - Einzelkämpfer Jäger leidet etwas darunter, dass jeder schon immer zu wissen glaubt, was er sagen wird. BM Monn schnitt ihm deshalb gar einmal das Wort ab (entschuldigte sich später aber dafür). Dabei weiß Gerd immer die richtigen, einfachen Lösungen: Z.B. bräuchte Genz keine Kuh-Unterführung bauen, wenn er keine Stein-Mauern um seine Grundstücke ziehen würde. Sehr leidenschaftlich, kann sich leider selten durchsetzen. Etwas resigniert, trotzdem ein wackerer Recke für die Umwelt. Für das permanente Engagement: NOTE 1-.

SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS - Karl Brunnhuber musste diese Woche wegen eines Trauerfalls in einer heroischen Aktion alle offiziellen Termine des BM übernehmen. Die Erfahrung und Abgeklärtheit in Person. Würde es nie zulassen, dass in seiner Fraktion jemand für einen Schwarzbau stimmt. Stellt immer die richtigen Fragen am richtigen Ort, weiß aber, dass Politik am besten leidenschaftslos betrieben wird. Das kann man mögen, muss man aber nicht. NOTE 2-.

ÜBERPARTEILICHE WÄHLER - Der dritte Einzelkämpfer im Rat. Mag lieber Spielplätze als Kunstkuben. Kopfschütteln und Notenabzug für die Pro-Schwarzbau-Stimme. Besser: KEINE NOTE.

BM Monn war stolz darauf, wie schnell in Berg die Sitzungen über die Bühne gehen. Das geht auf Kosten der Diskussionen. Der Bürgermeister steht aber derzeit nicht zur Wahl.

Geduld?

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Gelassenheit!

Was will uns dieses Bild sagen?

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Es sagt: "Vielleicht schaffen wir bis Weihnachten noch 100 Unterschriften!"

Der QUH-Adventskalender - das 19. Türchen

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Dienstag, 18. Dezember 2007

Pausenkritik aus dem Gemeinderat

Im Theater heißt es Pausenkritik, wenn der Rezensent schnell während der Premiere per Telefon durchgibt, wie das Stück ist. Am Tag darauf folgt die eigentliche Rezension. Wohlan: Zur späten Stunde die Abendkritik aus dem Berger Gemeinderat. Heute war es eher absurdes Theater.
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Für die Gemeinderäte lagen kleine nette Weihnachtspräsente auf den Plätzen, dann volles Berger Programm: Montessorischule, Feuerwehrhäuser, Bürgergemeinschaftsanträge ... denn es ist Wahlkampf, und alle geben sich plötzlich Mühe. Trotzdem Langeweile, denn es gab zu allem und jedem einstimmige Zustimmung. Bis es - unter lautem Geschmunzel auf den Zuschauerrängen - zum Genz-Antrag der Errichtung einer Sternwarte auf dem Mörserturm kam: Dieser Antrag war so lachhaft, dass er kaum einer Diskussion würdig war. Allerdings stimmten die bekannten Genz-Unterschriftensammler Schmid (ÜW) und Haseneder (EUW) tatsächlich für diese Dreistigkeit kosmischen Ausmaßes. GR Eisenhut (CSU) fehlte entschuldigt.
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Die Sternwarte wurde abgelehnt mit 17:2 Stimmen. Kein Kommentar zu den zwei Befürwortern! - Übermorgen wird das Zwangsgeld für den Schwarzbau fällig (250.000€).

Dafür bekam der gleiche Bauherr eine Kuh-Unterführung unter dem Kastenjakl-Weg genehmigt (12:7 Stimmen, die zweite umstrittene Entscheidung des Abends). Sehr amüsant war es allerdings, wie sämtliche Gemeinderäte bei der Diskussion feixend vermieden, das Wort Kuh (QUH) in den Mund zu nehmen. Stets wurde ganz unbayrisch von "Rindern" gesprochen.

Morgen mehr aus Biberkor. Der Baubeginn und der Termin für die Errichtung der 3-fach-Turnhalle stehen so gut wie fest!

Der QUH-Adventskalender - das 18. Türchen

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Viel Verkehr ...

... war am Montag hier auf unserer Seite. Wir bedanken uns bei 121 Besuchern. Exakt soviel Unterschriften bräuchten wir. Allerdings führte weder dies noch der adventliche Tanz von Elke Link (QUH-Listenplatz 1), Petra Kayser (QUH-No. 14), Christian Kalinke (QUH-No. 13), Thomas Cosack, Susi Brunner und Verena Draeger (QUH-No. 20) dazu, dass heute besonders viele Unterschriften auf der Gemeinde geleistet wurden. Im Gegenteil! Die Aktion stagnierte heute etwas bei 67 Unterschriften.
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Werden wir es dieses Jahr doch nicht mehr schaffen? Kommt Mädels, ihr müsst nochmal tanzen, so wie auf der MTV-Weihnachtsfeier: "We need you, you, you!"

Heute, Dienstag, ist übrigens Gemeinderatssitzung. The Mörserturm is in the House! Obendrein Gelegenheit für die Gemeinderäte, die QUH per Unterschrift zu unterstützen und so dafür zu sorgen, dass die Sitzungen ab März etwas spannender werden.

Montag, 17. Dezember 2007

DER QUH-Adventskalender - das 17. Türchen

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klick und hüpf und tanz / 4 der 6 sind bei der QUH!

Laptop und leere Lederhose

Heute findet sich in der Starnberger SZ ein höchst amüsanter und leider allzu wahrer Artikel über die Unfähigkeit der etablierten Parteien das Internet zu nutzen. Darunter Köstlichkeiten wie die Internetseite der Berger CSU, die unter den wichtigen Terminen des Jahres 2007 die Gemeinderatssitzungen von 2004 auflistet.
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Edi S., der Erfinder des Prinzips "Laptop und Lederhose",
das sich noch nicht in allen Ortsvereinen durchgesetzt hat.

Ich konnte nicht an mich halten und mußte darauf der SZ einen Leserbrief schreiben:
"Sehr geehrter Herr Scharnitzky,
Sehr geehrter Herr Greune,

vielen Dank für den schönen Artikel über die Internet-Nutzung der Parteien im Landkreis. In der Tat ist dies ein einziges Trauerspiel.

Leider haben Sie es verpaßt, die positive Alternative zu erwähnen: wir von der Wählergemeinschaft QUH in Berg setzen im Kommunalwahlkampf bekanntermaßen voll auf das Internet. (...) Der QUH-Blog hat sich zu einer
veritablen Lokalzeitung entwickelt. (...) Den "großen" Parteien bereitet das Blog - nach anfänglichem Spott - durchaus Kopfzerbrechen. An den Reaktionen der Politiker bemerken wir, das gerade diese unseren Blog intensiv lesen. Positionen, die die QUH im Blog vertritt, werden in der Gemeinde sofort diskutiert. (...)

Mit freundlichen Grüßen Ihr

nachtrag: 63

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nachzutragen haben wir noch den Stand der Unterschriften vom Freitag: 63! Wenn wir das gewußt hätten, hätten wir bei der Weihnachtsfeier des MTV (siehe oben das Türchen!) noch etwas mehr feiern können: Die Hälfte ist geschafft!

Sonntag, 16. Dezember 2007

Free Traudi

Inzwischen sind sie ja allgemein bekannt: unsere QUH-Kühe, die derzeit wieder in Wind und Wetter tapfer versuchen, den aktuellen Stand der Unterschriften anzuzeigen. Trotzdem: wo viel Freund ist, ist auch viel Feind: Immer wieder verschwinden unsere QUH-Kühe auf mysteriöse Weise von den öffentlichen Plätzen, an denen sie ihre harte Arbeit verrichten.

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Der Fund: Die arme "Waltraud" eingesperrt auf einem Berger Speicher

So erging es auch im letzten Jahr unserer Lieblinkskuh Waltraud, die spurlos verschwand, nachdem sie einige Tage stolz am Berger Maibaum ihre Krone zeigen durfte. Aber was für eine Freude, als uns jetzt Monate später ein QUH-Sympathisant veriet, dass auf dem Gemeinschaftsspeicher seines Hauses eine Kuh versteckt sei. Mit Unterstützung dieses Sympathisanten gelang mir dann bei hellichtem Tag eine spektakuläre Befreiungsaktion: Ich schaffte es, Waltraud aus ihrem geheimen Kerker zu befreien, wo ich sie eingelemmt zwischen Unrat und Waschmitteleimern gefunden hatte.

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Aufatmen: Erstmals seit Monaten ist Waltraud in Freiheit!

Jetzt hat Waltraud einen Ehrenplatz bekommen: Vor dem Cafe Frühtau darf sie einträchtig mit einer kleinen Herde Rentiere einen Weihnachtssschlitten ziehen. Una bella figura!
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Die glückliche Waltraud im Arbeitseinsatz.

Der QUH-Adventskalender - das 16. Türchen (Einen besinnlichen dritten Advent)

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