Samstag, 15. Dezember 2007

ÜW

Ein wenig haben wir ja schon gezittert, ob die Kollegen von der ÜW, die derzeit mit Maler- und Lackierermeister Robert Schmid einen Gemeinderat stellen, es noch schaffen würden, eine Liste aufzustellen. In der Wählerverbindung herrschte nämlich nicht nur Zustimmung zu der eigenen Gemeinderatspräsenz. Nach dem Überraschungserfolg der letzten Wahl hatten sich viele Sympathisanten und Aktiven mehr politische Effizienz erwartet und haben sich sich von der Politik inzwischen abgewendet.

Umso mehr freuen wir uns über die nun folgende Liste zumeist junger Gesichter und über die einstimmig eingegangene Listenverbindung mit der QUH.

1./2. Robert Schmid
3./4. Thomas Wild
5. Thomas Heidtmann
6. Michael Albrecht
7. Florian Maier
8. Marion Sigel
9. Manfred Nobauer jun.
10. Stefan Schwenk
11. Max Gillert
12. Peter Reithmayer
13. Christian Fordermayer
14. Günther Pischetsrieder
15. Susi Schwab
16. Michi Brandl
17. Manina Krohn-Schmid
18. Manfred Nöbauer sen.
19. Martin Schmid
20. Herbert Gröschl

Der QUH-Adventskalender - das 15. Türchen

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Freitag, 14. Dezember 2007

Der Internetwahlkampf auf dem Dorf

Leider erreichte uns heute keine Zahl aus dem Rathaus, wieviel Unterschriften inzwischen gesammelt werden konnten. Haben wir die 60 erreicht? Wir gehen ungewiß ins Wochenende und trösten uns mit ein paar anderen Zahlen.

Erst ernteten wir ja einiges Gelächter und zugegebenermaßen lächelten wir selbst insgeheim ein wenig, als die QUH beschloss, im Wahlkampf hauptsächlich auf das Internet zu setzen.

Dann wurde dieses Blog eingerichtet und es entwickelte sich in den letzten 589 Tagen zur einer immer mehr gelesenen Lokalzeitschrift. Wie die Graphik zeigt, hat das QUH-Blog - mit einem verständlichen Durchhänger in den Sommermonaten - ständig wachsende Besucherzahlen (im Dezember kommen ja hoffentlich noch ein paar dazu).
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Im November hatte die QUH jedenfalls mehr als 1500 Besucher, die exakt 3731 Seiten besuchten. Kaum einer der Politiker gibt zu, dieses Blog hier zu lesen, doch wir merken an den Reaktionen, dass das was hier geschrieben steht, die politischen Diskussionen bereits mitbestimmt. Mehr kann man als eine noch nicht gewählte außer-gemeinderätliche Opposition kaum erreichen. Hier steht, was in der Gemeinde los ist. Hier gibt's den digitalen Adventskalender. Hier kann man - anders als bei jeder anderen Partei - grau auf weiß den Standpunkt der QUH zu jedem in der Gemeinde diskutierten Problem jederzeit nachzulesen.

Eins noch: Vorgestern erreichte uns ein Anruf einer begeisterten Bergerin, die erstens gerne Mitglied bei uns werden möchte und zweitens bedauerte, dass man hier auf der Seite keine Möglichkeit hat, uns zu kontaktieren. Ersteres freut uns außerordentlich, letzteres bedauern wir und werden versuchen, es schleunigst zu ändern. Man erreicht uns, bzw. unsere Spitzenkandidatin Elke Link über die Mail-Adresse: kandidatin@quh-berg.de. Wir freuen uns auf Mail - auch kritische.

der QUH-Adventskalender - das 14. Türchen

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... und der kubus

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Sie rollt und rollt und rollt ...

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... die Aktion "Unterschriftenliste für die QUH" auf der Gemeinde. Mit dem heutigen Tag bedanken wir uns stolz bei 53 Unterzeichnern. Eure Unterstützung ist unser Ansporn. Danke zwischenzeitlich. Noch 67! Dann gibts - versprochen - eine spannende Gemeinderatswahl.

DER QUH-Adventskalender - das 13. Türchen

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muh

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Ku.Ku.B - Der Kunstkubus Berg, die Kalkulation

Es hat gut eine Woche gebraucht, eh sich mein Entsetzen über die Art der Ablehnung des Kunstkubus Berg etwas gelegt hat (vgl.: http://quh.twoday.net/stories/4507567/ ). Wohlan: ruhigeren Blutes einige Zahlen und Fakten.

nullDer Kunstkubus an der Seestraße, Unterberg, wie er vorgeschlagen und abgelehnt wurde.

Die Kaske-Stiftung wollte die Annuität für ein Darlehen garantieren, das über 25 Jahre die von Spezialbaufirmen bestätigten Baukosten von 700.000€ finanziert hätte (60.000€ pro Jahr). Auch etwaige Überziehungen dieser Summe hätten das Projekt nicht in Frage gestellt. Kosten für den Abriß des Museums nach 25 Jahren waren einkalkuliert. Während der Zeit hätte die Stiftung hier ihren anerkannten Musik-Preis vergeben und die Kosten für den laufenden Betrieb des "Forum Berg" getragen (geschätzte Summe für 4 geplante Ausstellungen pro Jahr: 65.000€). Das Gesamtbudget hätte also 125.000 € betragen, und wäre aus den Erträgen des Stiftungsvermögens bestritten worden. Der Etat der Gemeinde wäre davon nicht betroffen.

Die Leistung der Gemeinde wären gewesen:
1. Die zwischenzeitliche Überlassung des Grundstückes für 25 Jahre.
2. Hinter den Erschließungskosten stand ein Fragezeichen, daran wäre - lt. Dr. Kaske - das Projekt nicht gescheitert. In der Sitzung konnte fatelerweise niemand eine konkrete Zahl nennen.
3. Die Pflege der Außenanlage und des Gartens (die im Moment für das Gelände eh anfallen).

Gedacht war dies als ein - durchaus verhandelbarer - Vorschlag, der vorab mit dem Bürgermeister abgestimmt worden war. Von letzterem soll übrigens - im Einklang mit einer Berger Künstlerin - sogar die Idee gekommen sein, das Kultur-Projekt auf diesem Gemeindegrundstück anzusiedeln, was von einiger städteplanerischen Weisheit zeugt.

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So nicht! Der abgelehnte Vorschlag. Wenn überhaupt, dann weiter östlich.

Leider wurde über die Pläne nicht so abgestimmt, wie das GR Pfisterer vorgeschlagen hatte, nämlich als durchaus diskussionswürdiges Projekt, über das mit unverbindlichem Wohlwollen des Gemeinderates weiter verhandelt werden sollte. BM Monn ließ über den konkret vorliegenden Plan so abstimmen, wie dies mit jedem x-beliebigen Bauantrag geschieht. ... mit bekanntem, fatalem Ausgang.
Bemängelt wurde - neben den unklaren Erschließungskosten - vor allem: der Wegfall des Kinderspielplatzes (FDP/ÜP), die Unkenntnis der (noch gar nicht veröffentlichten) neuen Versammlungsverordnung (Steigenberger/BG) und vor allem die Tatsache, dass sich das Gebäude nicht in die Reihe der Privat-Villen eingliedert. Es solle, schon um Klagen der Nachbarn auf Baugenehmigungen zu vermeiden, lieber weiter östlich geplant werden ... was allerdings erst einmal neue Kosten verursachen würde.

Jedenfalls wäre es besser gewesen, die Gemeinderäte früher in die Planung einzubeziehen. Dadurch, dass die Vorgespräche mit dem BM auf seinen Wunsch quasi "geheim" gehalten wurden, fühlten sich die Gemeinderäte - nicht ganz zu Unrecht - etwas überfahren. Klar, dass eine Idee dieser Größenordnung nicht in einer Stunde durchgewunken wird. Schade, dass sie in der gleichen Zeit ein für alle Mal abgelehnt wurde.

Die zahlreich anwesenden Kulturschaffenden verließen sofort den Saal.

Von wegen!

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Die E1-Fußballer des MTV Berg haben auf ihrer Weihnachtsfeier bewiesen, dass Fußballer nicht nur mit dem Ball umgehen können. Im Café Frühtau kredenzten sie mit der Teigspende von Bachmayr's Pizza ihren Familien und den Trainern (Carola Reeh, Thomas Bienert und Asman Hoti) selbstgemachte Köstlichkeiten. Super Idee!
Foto: H-P. Höck

DER QUH-Adventskalender - das zwölfte Türchen

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Dienstag, 11. Dezember 2007

24 Unterschriften

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Derzeit ist es ja ein rechtes Zahlenchaos hier: Während wir adventlich die Türchen hinaufzählen, (heute unbedingt hinterm elften Türchen unten die beiden QUH-Spitzen-Elken hüpfen sehen!) warten wir selbst täglich auf die mail aus der Gemeinde, die uns mitteilt, wieviel QUH-Unterstützer sich eingetragen haben. Heute wieder eine frohe Botschaft, die uns alle ans Hüpfen brachte: Es sind bereits 24 Unterschriften geleistet und damit nach 3 Tagen bereits 20% der erforderlichen 120. Morgen wie gesagt Ruhetag; Donnerstag die Nachmittagsöffnungszeiten für die Beruftstätigen: 14 - 18 Uhr!

DER QUH-Adventskalender - das elfte Türchen

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Elke & Elke, die QUH-Spitzenkandidatinnen

Montag, 10. Dezember 2007

auf der Unterschriftenliste:

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Schon nach 2 Vormittagen hat die
QUH fast 10% der benötigten Unter-
schriften für die Gemeinderatswahl: 11 von 120.
Ok, es fehlen noch über 90%!
Wir bitten deshalb weiter um Unterstützung.
Nie war es richtiger, dass jede Stimme zählt!

Morgen sind die Öffnungszeiten der Gemeinde von
7.30 bis 12.30; Mittwoch ist ganz geschlossen!
(Donnerstag dann auch Nachmittags offen).

DER QUH-Adventskalender - das zehnte Türchen

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Sonntag, 9. Dezember 2007

Heute Eröffnung - adabei

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Frisch herausgeputzt, mit neuem Namen und unter neuen Pächtern eröffnet heute das "adabei".

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Von 14 - 22 Uhr stellen Christine Lenzki und Bernd
Albrecht heute ihr neues Lokal vor.

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Die Vereinsgaststätte des MTV Berg soll allen Gästen offenstehen. Die Öffnungszeiten: DI, MI, DO 17-23 Uhr, zu den Spielen und nach Vereinbarung (50496). Am besten hingehen, anschauen, ausprobieren!

Der QUH-Adventskalender - Das neunte Türchen (Einen besinnlichen zweiten Advent)

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Samstag, 8. Dezember 2007

DER QUH-Adventskalender - das achte Türchen

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