Sonntag, 17. September 2006

Noch eine Woche zur Wahl; die QUH will hoch hinaus!

1 (Frauen weisen die Richtung)
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2 (Noch lacht der Schreiber)
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3 (Demokratie braucht Alternative)
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4 (Die QUH will hoch hinaus)
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5 (Politik mit menschlichem Gesicht)
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6 (Geschafft!)
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Samstag, 16. September 2006

Fragebogen (noch 8 Tage bis zur Wahl)

Der Starnberger Merkur bat mich, folgenden Fragenkatalog zu beantworten - für alle, die den Merkur nicht haben oder nicht gelesen haben, hier die Antworten:

> Was ist Ihre Leibspeise, und was trinken Sie am liebsten dazu?
"Das Bürgermeisterstück. Das Bürgermeisterstück ist das beste Stück aus der Rinderkeule. Ganz zart. Und am besten geschmort. Dazu eine Halbe QUH-Milch..."

> Welches Auto fahren Sie, und was für eins hätten Sie gern?
"Ich fahre einen BMW touring, für Kinderräder, Ski und ein Drittel einer Fußballmannschaft. Aber eigentlich hätte ich am liebsten auch ein neues Feuerwehrauto."
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> Haben Sie ein Haustier?
"Unsere Tigerkatze Oplqqlop (den Namen hat sie sich selbst gegeben, indem sie als Baby über meine Computertastatur getapst ist) - und ihren Sohn, den schwarzen Kater Schwarzenegger."

> Wohin ging Ihre letzte Urlaubsreise?
"Italien - Aeroporto Federico Fellini..."

> Welches Möbelstück mögen Sie bei sich zuhause am liebsten?
"Unseren Rost-Holz-Stuhl von dem Bildhauer Hans Panschar aus Allmannshausen."
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> Was tun Sie in Ihrer Freizeit?
"Bloggen (www.quh-berg.de)"

> Wie entspannen Sie sich?
"Im Wald (Farchach).
Bei Musik (Independent).
Am Stammtisch (Freitag)."

> Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
"Jetzt helfe ich mir selbst. Leitfaden zur Parteigründung"

> In welchen Vereinen sind Sie Mitglied?
"MTV Berg
FSV Höhenrain
Münchner Übersetzerforum
Q.U.H. e.V."

> Wo trifft man Sie am Samstagvormittag?
"Bei den Fußballspielen der Kinder - oder mit meinem Mann beim Einkaufen."

> In welches Lokal gehen Sie am liebsten zum Essen?
"Außerhalb von Berg? Dann:
Ristorante "Al Santuario" in Montegrazie (Ligurien)
Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.
Drei Vorspeisen, zwei erste Gänge, zwei zweite, dolce, caffè, grappa, wein, alles bio. Für 25 €. Reservierung: 0039-0183-69192"

> Wie werden Sie Ihren Wahlsieg feiern?
"Wir wollen im "Frühtau" zu Berg baden gehen... Ab 18 Uhr!"

Freitag, 15. September 2006

Noch 9 Tage bis zur Wahl - die erste Prognose

Bei der letzten Bürgermeisterwahl lag die Wahlbeteiligung bei gut 60%. Wenn es diesmal ähnlich läuft, braucht Elke Link bei dieser Wahl:

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- genau 1 Stimme, um den zweiten Platz hinter dem Amtsinhaber zu belegen;

- ungefähr 300 Stimmen, um besser abzuschneiden als beim letzten Mal die CSU

- ungefähr 1710 Stimmen, um die Wahl zu gewinnen.

Beim letzten Mal (vor 6 Jahren) wurde der Amtsinhaber nur von gut einem Drittel der Wahlberechtigen gewählt! Denn über 2000 Berger Bürger blieben 2000 daheim. Das heißt: Wenn diesmal nur jene 40% Unentschlossene, denen beim letzten Mal die Alternativen Ullmann/Monn/Keilitz nicht zusagten und die keinen geeigneten Kandidaten auf dem Wahlzettel gefunden haben, diesmal dem frischen Charme unserer Kandidatin Elke Link erlegen sind, ist die Sache für uns gegessen und Berg hat seine erste Frau als Bürgermeisterin!

Donnerstag, 14. September 2006

Selbstporträt - noch einmal...

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Liebe Berger Blogger,
für alle, die mich nur von den Plakaten kennen, hier noch einmal ein kleines Selbstporträt:
Geboren wurde ich in Erlangen - das liegt in Franken, dort gibt es klasse Bratwürste! Die wurden mir allerdings bald vorenthalten, denn im Grundschulalter zog ich mit meiner Familie ins Land der Weißwurst um. Mein Abitur machte ich am Ludwigsgymnasium im Münchener Westen. Danach studierte ich Literatur- und Sprachwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (wo ich übrigens Nordlichter traf, die Weißwürste GRILLEN wollten!!!) und auch ein halbes Jahr in England (don't mention the sausages there!). Heute bin ich verheiratet, habe zwei Söhne und übersetze seit 1989 freiberuflich Romane, Drehbücher und Erzählungen vom Englischen ins Deutsche. Seit gut 10 Jahren wohnen wir jetzt in Berg, nach einem anderthalbjährigen Zwischenstopp in Starnberg. Die Kinder spielten hier schon Fußball, bevor sie in die Schule kamen. So lernten wir Berg kennen - uns begegnete Offenheit, Begeisterung, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Neugier. Wir wurden schnell integriert, und sehr bald bekam ich Lust, mich persönlich einzubringen. So war ich lange Jahre im Elternbeirat, erst im Kindergarten, dann in der Oskar-Maria-Graf-Grundschule und jetzt am Gymnasium Starnberg. Bald wurde mir auch die Jugendleitung der Fußballabteilung des MTV Berg angetragen (das mache ich bis heute - mit meinem Kollegen Joi Henn, und zwar immer noch sehr, sehr gerne). 2003 habe ich dann mit Anke Sokolowski und Sieglinde Müller das Schulmuseum in Aufkirchen eingerichtet - ein historisches Klassenzimmer mit alten Utensilien, die wir auf dem Dachboden gefunden haben. Frau Doll hat eine Menge Fotos und Klassenlisten beigesteuert - unbedingt mal hingehen! (Anmelden kann man sich in der Gemeinde.)
Politisch habe ich mir als Schwerpunkte Kultur (leere Köpfe sind schlimmer als leere Kassen!), Jugend und Sport gesetzt. Ein lebendiges Dorfleben ist mir sehr wichtig, mit Möglichkeiten zum Austausch, mit Interesse für das Gemeinwohl, mit der Ermunterung zum Diskurs. Außerdem finde ich, dass Frauen politisch in unserer Gemeinde unterrepräsentiert sind - denn es sind in den meisten Fällen die Frauen, die hier einkaufen gehen, die die Kinder auf die Straße schicken oder herumfahren, die in Elternbeiräten sitzen und Fördervereine stemmen. Und dazu oft noch arbeiten.
Das war jetzt viel genug, aber trotzdem nur ein kleiner Teil.

Noch 10 Tage bis zur Wahl! QUH verspricht: noch eine badeinsel für den amtsinhaber

Lieber Herr Monn, falls Sie am übernächsten Sonntag Ihren geliebten Bürgermeistersessel räumen müssen, verspricht Ihnen die QUH als Dank für Ihre Verdienste um die Gemeinde eine eigene Badeinsel (siehe untenstehenden Artikel). Freizeit sollte dann ja reichlich vorhanden sein!
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Alle anderen Berger Bürger bekommen am 21.September in der Post erst Mal einen Film und einen Stuhl geschenkt (s.u. den Beitrag "QUH proudly presents" vom 7. September) ... und am Sonntag, den 24.9., eine neue Bürgermeisterin.

Dienstag, 12. September 2006

Die verrückteste Wahlkampfaktion: Ein Stuhl für jeden ... einen für Bergs erste Bürgermeisterin

Auch wenn uns die Qühe von den Weiden und Straßen geklaut werden; Elke Link & die QUH bleiben bei ihrem Wahlkampfstil und kündigen die verrückteste Wahlkampfaktion der Berger Dorfgeschichte an: Aus Anlaß der Gratis-Vorführung von "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" im Gasthof zur Post am 21.9. verschenkt die QUH an jeden Besucher einen formschönen Designer-Stuhl (als Dankeschön dafür, dass die Wähler Elke Link den Stuhl des Bürgermeisters schenken werden).

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Im übrigen läßt sich der Stuhl ausklappen (vgl. unten die Animation) und dann auch als Leiter verwenden: Immer nach dem Motto der QUH: ungewöhnliche Lösungen für eine ungewöhnliche Gemeinde. Groß denken! Schluß mit Parteikugelschreibern, Bierfilzln und Partei-Parkscheiben! Freie Stühle für freie Bürger.

Montag, 11. September 2006

QUH-Klau

Eines der Wahlkampfziele der QUH war immer: Einen freundlichen, netten, vielleicht gar lustigen Wahlkampf zu führen. Wir wollen demonstrieren, dass Kommunalpolitik nicht nur aus kleinlichem Hick-Hack, sondern auch aus respektvollem, fröhlichen Umgang miteinander bestehen kann: Den Blick offen auf Themen und Belange unserer Gemeinde gerichtet; immer im Hinblick darauf, dass wir noch gar kein offizielles Mandat vom Wähler haben, sondern uns darum ja erst bewerben; stets im Bemühen neue und schöne Lösungen für alte Probleme zu finden.

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Symbol dieser Grundstimmung waren für uns immer unsere gekrönten Qühe, von denen seit vorletzter Nacht nur noch genau 2 am Straßenrand stehen. Alle anderen wurden uns erst so langsam, vorletzte Nacht aber in einer anscheinend gezielten Aktion gestohlen. Keine Quh mehr für Oskar, keine für den MTV, keine am Berger Dorfplatz. Wir gestehen: wir sind traurig, tief geknickt und, auch wenn sich unser Schreiner über jeden neuen Auftrag immer gefreut hat (er durfte inzwischen bereits 14 Qühe für uns zusägen): wir sind am Ende unseres Wahlkampfetats.

Schade, aber: Wir werden trotzdem in Schönheit siegen.

Sonntag, 10. September 2006

Der wohlwollende Blick des Querdenkers

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... mehr ist dazu nicht zu sagen außer: Schön haben wir es bei uns. In zwei Wochen ist Wahl. Da wird es noch ein bißchen schöner!

Donnerstag, 7. September 2006

QUH proudly presents:

Heute in zwei Wochen, am Donnerstag vor der Wahl lädt Elke Link und die QUH all ihre Sympathisanten, Wähler, Gegner, Neugierige, Unentschlossene, Fragende in den Gasthof "Zur Post" zum großen Kinoabend. Umsonst und intelligent. Kultur aus Berg für den Rest der Welt:

"Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe"
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Ein Film der Wahl-Bergerin Dagmar Wagner
ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis

"Bayerischer Wahnsinn. Komisch und tragisch. Bayern, wie es niemand kennt. Keine Postkarte würde das aushalten.
Verrückter als das Leben kann kein Drehbuch sein. Wie der eigenwillige Titel schon ankündigt, geht es in „Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe“ um die Früchte des Landlebens einmal anders als erwartet: Die Gegensätze an diesem idyllischem Ort krachen mit Lust und Vehemenz aufeinander: Nobelkarossen ersetzen die Ochsengespanne auf der Landstrasse. Ihre Lenker, Schickimickis mit einprägsamen Nummernschildern, haben die Provinz entdeckt – sie tummeln sich im Edel-Landgasthof. Dazwischen die Bäuerin Sophie. Sie ist nicht nur Herrin über Hof und Vieh, sondern auch Chefin einer besonderen „Familienbande”. Unbekümmert und unbeeindruckt verteidigt sie ihren Lebensstil gegen eine Welt, die sich völlig verändert hat. ... Dies sind nur einige Momentaufnahmen aus Dagmar Wagners mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichneten Film – eine „wahre Geschichte”.
Münchner Merkur: "Beste Kinounterhaltung" Süddeutsche Zeitung: "Ein Hit" Münchner Abendzeitung: "30º C" (höchste Bewertung von Ponkie) "Mein Privatlieblingsfilm" Hamburger Morgenpost: "Note 1" Kölner Stadtanzeiger: "Ein Kinowunder" Bild: "Das Ei .... erobert Deutschland"

Und unglaublich aber wahr: am Ende darf jeder Besucher seinen nagelneuen Klappstuhl mit nach Hause nehmen (keine Ahnung von welchem Laster die nun wieder gefallen sind).

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