Sonntag, 17. Februar 2008

Bigband Kempfenhausen im Einsatz...

lsh
Im Rahmen der 6. Starnberger Jazz- und Rocknacht lädt die Städtische Musikschule am nächsten Samstag, den 23.02 um 19 Uhr in die Schlossberghalle ein. Orchester, Ensembles und Chöre, sowie Combos und Individualkünstler aus dem gesamten Landkreis musizieren hier bis spät in die Nacht. Insbesondere die Big Band des Landschulheims Kempfenhausen wird hier wieder ihre hohe Qualität unter Beweis stellen. Schon am Mittwoch und Donnerstag davor wird sie um 19 Uhr den großen Saal der Schlossberghalle mit dem alljährlichen Frühlingskonzert füllen. Dieses Jahr werden die Schüler der 5. Bis 13. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Steffen Lüdecke anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Schule ein besonders ausgefallenes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm auf die Beine stellen. Der Chor der 5. Klassen, die Bläserklassen 5 und 6, das Kammerorchester, der Jazzchor, die Big Band und sogar die Gruppe der momentan anwesenden französischen Austauschschüler sowie einige Showeinlagen mit Gesang, Tanz und Akrobatik sorgen für einen mitreißenden Abend.

Flex contra Stele

stele

In der letzten Montagsausgabe des Starnberger Merkur auf Seite 1 wurde unter dem Thema Kultur berichtet, dass der Vorsitzende der Starnberger Wasserwacht beabsichtige, die von der Stadt Starnberg erworbene 9 Meter hohe Plexiglas-Stele der Allmannshauser Künstlerin Hannelore Jüterbock am Seespitz in Starnberg ggf. mit einer Flex zu Fall zu bringen, weil ihr Winterschutz der Wasserwacht zu viel Mühe bedeute.

Ein Telephonat der Künstlerin noch am gleichen Vormittag mit Bürgermeister Pfaffinger ergab, dass es sich bei dieser Zeitungsmeldung offensichtlich um eine Ente handelt und dass dies laut Pfaffinger von der Verfasserin "maßlos aufgebauscht" sei. Er selbst, Pfaffinger, werde dafür sorgen, dass das Fundament der Stele nach dem Winter in Ordnung gebracht würde, damit die von Solarkraft beleuchtete Stele als Symbol der Stadt Starnberg für ihre große Affinität zur örtlichen Kunst wieder wirken könne. Hannelore Jüterbock ist die Gründerin des Kulturvereins Berg, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Joachim Kaske, Vorsitzender des Kulturvereins und QUH-Kandidat #4 lädt ein:

Derzeit läuft noch: 1. Rathaus-Ausstellung bis 5. März: Arbeiten der Berger Künstlerinnen Sabine Beck (großformatige Farbradierungen) und Lucie Plaschka (Objektbilder)

Das nächste Großereignis: 1. Marstall-Ausstellung vom 29. Februar - 2. März: Die Künstler der Ateliertage zeigen unter dem Thema "Götterspeise" eine Installation.

Kommende Ausstellungen: 2. Rathaus-Ausstellung vom 7. März. - 7. Mai: Arbeiten der Berger Künstlerinnen Christiane Leimklef und Gudrun von Rimscha.

2. Marstall-Ausstellung vom 10. - 13. April: Arbeiten von Isolde Grözinger, Gerlind Stadler, Waldemar Winkel und Dieter Zorn. Thema: "Schwarzmalerei"

Hier die Homepage des Kulturvereins Berg mit dem aktuellen Programm: www.kulturverein-berg.de.

Listenplatz 13: Christian Kalinke

ChristianKalinke

Christian ist passionierter Berger, immer gewesen. Seit einem beruflich bedingten Zwischenspiel in Schweden lenkt er wieder die Geschicke der Fußballer des MTV Berg. Auch den einzigartigen MTV Unternehmerstammtisch hat er ins Leben gerufen. Hier sein Beitrag zum Thema Heimatverbundenheit:

"Heimatverbunden – was ist das?
Oder wie beleben wir die Seele unserer Gemeinde?

Für mich als Ureinwohner Bergs, der 1957 in Kempfenhausen geboren wurde, ist das Dorfleben das Spiegelbild unserer Heimatverbundenheit.
Es ist die Macht der Unterschiede zwischen Schule und Bolzplatz, zwischen Kirche und Wirtschaft, zwischen Trachten- und Fußballverein, die Identifikation und Zugehörigkeit schafft. Überall vertraute Bilder, Gerüche und Klänge der Stadltreffs, Maifeiern und Dorffeste. Und das Gefühl, den anderen ohne Worte zu verstehen. Heimatverbundenheit entsteht aber nicht in einem austauschbaren und lockeren Verbund von Ortschaften, sondern in einer vertrauten Umgebung, wo der Gemeinsinn gepflegt wird. Und sind wir ehrlich: es gab schon einmal Zeiten, zu denen das Zugehörigkeitsgefühl ausgeprägter war. Gemeint sind die Zeiten, zu denen die Ortschaften der Gemeinde eine kommunikative Mitte hatten. Ob am Dorfweiher in Höhenrain, am Gasthof zur Post in Aufkirchen oder am Maibaum in Berg – all das waren Zentralisationspunkte der Gemeinschaftspflege. Diese kommunikativen Zentralisationspunkte zu revitalisieren, ist erklärte Absicht der QUH. Ob Bolzplatz, Christkindlmarkt, Wirtshaus oder Dorfbrunnen - wir werden uns dafür einsetzen, den verbindenden Charakter der Gemeinde zu stärken und die Gemeinschaftspflege zu fördern. Die QUH hat sich des Themas Heimatverbundenheit angenommen und deshalb bin ich bei der Gemeinderatswahl dabei. Als Chef der MTV Fußballer habe ich ohnehin Erfahrung in der Führung einer „Folklorebewegung“ und werde mich nach dem Motto „Außen QUH und innen Berger“ in der Gemeinderatswahl engagieren.

PS. Mir fallen noch zwei Zitate meiner Großmutter ein:
- „Heimat is, wos Gfui is“
- “Ghearst dazua, host Dei Rua”

Christian Kalinkes Linktipp: für Royalisten.

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